Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo

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  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #21
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #22
Smee schrieb:
Meine Bedenken in dem Fall wär die fehlende Sozialisierung von Leo, und ob er am Ende dann nicht das jüngere Tier "verzieht" statt von ihm lernt. Wie war denn euer Halbstarker drauf? Und zeigtr der Einzelkater ähnliches Desinteresse anderen Katzen gegenüber?

Also, an unseren "Altkater" Fraggle sind wir buchstäblich wie die Jungfrau zum Kind gekommen:
Mein damaliger Verlobter und ich (damals noch komplett haustierlos) waren auf einem Bauenhof mit angeschlossenem Hofladen um Eier und Milch zu kaufen. Der Bauer erzählte uns dann ganz nebenbei, dass er ein Katzenjunges hätte und ob wir das nicht haben wollten. Ansonsten müsse er es halt "anderweitig loswerden". 8O

So haben wir damals statt Milch und Eier (wir haben nie wieder dort etwas gekauft) völlig spontan unseren Fraggle mitgenommen. Er war winzig klein, voller Flöhe, mit triefigen Augen und ganz bestimmt noch nicht in dem Alter, in dem man ein Katzenjunges hätte abgeben sollen.
Vernünftig sozialisiert war er also ganz gewiss auch nicht.

Ich habe von Anfang an für eine zweite Fellnase plädiert, bin aber rigoros an meinem damaligen Verlobten und späteren Ehemann gescheitert. Wir haben jede Menge Nerven und Geld für Fraggle beim TA gelassen und das hat ihm gereicht.
(Heute würde ich mich da nicht mehr überstimmen lassen, aber diese Geschichte ist jetzt gut 27 Jahre her.)

Als mein Mann dann 7 oder 8 Jahre später ausgezogen ist, war das Thema "Zweitkatze" plötzlich wieder da.
Ich habe mich dann, nach gründlichem Überlegen, wie oben schon geschrieben, für ein jüngeres Kätzchen (ca. 5 oder 6 Monate) und auch für ein Mädel entschieden.
Jünger (und kleiner) wegen des reduzierten "Bedrohungsfaktors" für Fraggle und ein Mädel, weil Mädels im Allgemeinen weniger raufen wollen und daher vielleicht besser zu einem älteren Einzelkater passen.

Muffin war ein ehemaliges Straßenkätzchen, das vom Tierschutz aus Spanien geholt wurde. Auch das war eine bewusste Entschiedung, weil ich mir gedacht habe, dass sie auf der Straße bestimmt nicht nur freundlichen Katzenkollegen begegnet ist und daher ein bisschen "abgehärteter" ist und sich nicht gleich völlig verstört verzieht, sobald Fraggle mal ein etwas lauter wird.

Letzten Endes sind all diese Überlegungen aufgegangen.
Fraggle war natürlich bei der ersten Begegnung ziemlich überrumpelt, weil er seit 7 oder 8 Jahren keine andere Katze mehr gesehen hat und hat geknurrt und gefaucht, aber Muffin hat darauf völlig gelassen reagiert. Sie hat zwar Sicherheitsabstand zu Fraggle gehalten, hat sich aber auch nicht tagelang irgendwo verkrochen.

Nach zwei Tagen hat Fraggles Geknurre und Gefauche aufgehört, nach drei Tagen haben die beiden aus einem Napf gefressen und nach einer Woche langen sie zusammengekuschelt auf dem Sofa.
Fraggle hatte damals gar keine Chance Muffin zu ignorieren, denn sobald er aufgehört hat sie laufend anzuknurren, hat sie immer mehr seine Nähe gesucht. Wenn er sich irgendwo hingelegt hat, hat sie sich irgendwann einfach zu ihm gekuschelt und er hat sie dann geputzt.
Die beiden sind wirklich buchstäblich ein Herz und eine Seele geworden.

Ich muss mal gucken, ob ich noch irgendwo vernünftige Fotos finde. Damals war noch nicht viel mit Digitalfotografie und Fotohandy. Da müsste ich mal die Alben durchstöbern.

Mir ist klar, dass man diesen Erfolg nicht pro Forma auf alle anderen Einzelkatzen übertragen kann und dass sich auch nicht jede Einzelkatze vergesellschaften lässt.
Ich möchte einfach nur sagen, dass man mit bewusst überlegten Entscheidungen auch dann Erfolg haben kann, wenn man mal gegen den Strom schwimmt. Letzten Endes ist aber jede Vergesellschaftung zu einem gewissen Anteil immer auch ein Glücksspiel.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #23
Gast49814 schrieb:
Wenn Leo so verliebt auf die Karthäuserin reagierte, würde ich vielleicht versuchen, ihm diesen Farbschlag zu schenken. Die Optik ist nicht unwesentlich bei Sympathie und Antipathie

Das habe ich wirklich ganz krass und deutlich bei der Zusammenführung von Flecki und Paulchen erlebt..... und ja, ich würde heute immer sehr darauf achten, das die Fellfarbe in etwas dem entspricht, was der zu vergesellschaftenden Katze schon vertraut und bekannt …. oder halt mal erlebt wurde, das da eine gewisse Sympathie beobachtet wurde.

Flecki lebte ja von seiner Geburt an mit Moritz zusammen, das war ein Tigerfell-Kater, also farblich nicht zu dunkel und auch nicht ganz hell weiß.
Dann kam Paulchen plötzlich als rabenschwarzer und dabei sehr großer ausgewachsener Kater dazu.
Da muss für Flecki dann irgendwie recht bedrohlich gewirkt haben, obwohl Paulchen total ruhig, lieb und ganz toll sozialisiert war …… Flecki spuckte, fauchte und griff ihn vom ersten Moment an …… so als ob er einem großen Ex-Feind plötzlich wieder begegnet war.
Es hat dann letztendlich trotzdem mit der Zusammenführung geklappt, aber es waren anstrengende 5 Monate bis wir sie alleine zusammen lassen konnten und ohne Gittertür und ohne Zylkene wären wir bestimmt irgendwann an unsere nervlichen Grenzen geraten.

Als später die rote Emma zu uns kam, da benahm sich Flecki vom ersten Moment an, als ob er sie schon immer kennen würde und verhielt sich normal neugierig, ohne fauchen, etc.
2 Monate später kam dann Lotte zu uns …. auch wie Paulchen rabenschwarz ….. da war Flecki zunächst vorsichtiger und etwas skeptischer, allerdings auch nicht böse oder fauchend, er hielt aber zunächst etwas mehr Abstand, als es Paulchen mit Lotte machte ……. ich denke, das durch die inzwischen vergangenen Jahre des Zusammen leben mit dem schwarzen Paulchen, dann die Skepsis gegen die schwarze Lotte bereits sehr gedämpft war.

Ich denke, das die Fellfarbe in diesem Sinne durchaus mit eine Rolle spielen kann.
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #24
Hiyanha schrieb:
Also, an unseren "Altkater" Fraggle sind wir buchstäblich wie die Jungfrau zum Kind gekommen:
Mein damaliger Verlobter und ich (damals noch komplett haustierlos) waren auf einem Bauenhof mit angeschlossenem Hofladen um Eier und Milch zu kaufen. Der Bauer erzählte uns dann ganz nebenbei, dass er ein Katzenjunges hätte und ob wir das nicht haben wollten. Ansonsten müsse er es halt "anderweitig loswerden". 8O

So haben wir damals statt Milch und Eier (wir haben nie wieder dort etwas gekauft) völlig spontan unseren Fraggle mitgenommen. Er war winzig klein, voller Flöhe, mit triefigen Augen und ganz bestimmt noch nicht in dem Alter, in dem man ein Katzenjunges hätte abgeben sollen.
Vernünftig sozialisiert war er also ganz gewiss auch nicht.

Ich habe von Anfang an für eine zweite Fellnase plädiert, bin aber rigoros an meinem damaligen Verlobten und späteren Ehemann gescheitert. Wir haben jede Menge Nerven und Geld für Fraggle beim TA gelassen und das hat ihm gereicht.
(Heute würde ich mich da nicht mehr überstimmen lassen, aber diese Geschichte ist jetzt gut 27 Jahre her.)

Als mein Mann dann 7 oder 8 Jahre später ausgezogen ist, war das Thema "Zweitkatze" plötzlich wieder da.
Ich habe mich dann, nach gründlichem Überlegen, wie oben schon geschrieben, für ein jüngeres Kätzchen (ca. 5 oder 6 Monate) und auch für ein Mädel entschieden.
Jünger (und kleiner) wegen des reduzierten "Bedrohungsfaktors" für Fraggle und ein Mädel, weil Mädels im Allgemeinen weniger raufen wollen und daher vielleicht besser zu einem älteren Einzelkater passen.

Muffin war ein ehemaliges Straßenkätzchen, das vom Tierschutz aus Spanien geholt wurde. Auch das war eine bewusste Entschiedung, weil ich mir gedacht habe, dass sie auf der Straße bestimmt nicht nur freundlichen Katzenkollegen begegnet ist und daher ein bisschen "abgehärteter" ist und sich nicht gleich völlig verstört verzieht, sobald Fraggle mal ein etwas lauter wird.

Letzten Endes sind all diese Überlegungen aufgegangen.
Fraggle war natürlich bei der ersten Begegnung ziemlich überrumpelt, weil er seit 7 oder 8 Jahren keine andere Katze mehr gesehen hat und hat geknurrt und gefaucht, aber Muffin hat darauf völlig gelassen reagiert. Sie hat zwar Sicherheitsabstand zu Fraggle gehalten, hat sich aber auch nicht tagelang irgendwo verkrochen.

Nach zwei Tagen hat Fraggles Geknurre und Gefauche aufgehört, nach drei Tagen haben die beiden aus einem Napf gefressen und nach einer Woche langen sie zusammengekuschelt auf dem Sofa.
Fraggle hatte damals gar keine Chance Muffin zu ignorieren, denn sobald er aufgehört hat sie laufend anzuknurren, hat sie immer mehr seine Nähe gesucht. Wenn er sich irgendwo hingelegt hat, hat sie sich irgendwann einfach zu ihm gekuschelt und er hat sie dann geputzt.
Die beiden sind wirklich buchstäblich ein Herz und eine Seele geworden.

Ich muss mal gucken, ob ich noch irgendwo vernünftige Fotos finde. Damals war noch nicht viel mit Digitalfotografie und Fotohandy. Da müsste ich mal die Alben durchstöbern.

Mir ist klar, dass man diesen Erfolg nicht pro Forma auf alle anderen Einzelkatzen übertragen kann und dass sich auch nicht jede Einzelkatze vergesellschaften lässt.
Ich möchte einfach nur sagen, dass man mit bewusst überlegten Entscheidungen auch dann Erfolg haben kann, wenn man mal gegen den Strom schwimmt.

Das klingt wirklich meiner Situation nicht unähnlich. Leo war ja auch nicht "geplant"... Über Bilder deiner zwei würde ich mich sehr freuen!

Ich finde die Auswahlkriterien und deine Überlegungen dahinter sehr schlüssig. Das A und O ist auch hier die soziale Kompetenz der potentiellen Zweitkatze; ein junges Tier aus einer größeren Population macht also sehr viel Sinn und entspricht dem, was ich mir selbst schon überlegt habe. Bisher war ich nie in der Situation, mir ein Tier selbst auszusuchen. 🤪
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #25
Pat schrieb:
Das habe ich wirklich ganz krass und deutlich bei der Zusammenführung von Flecki und Paulchen erlebt..... und ja, ich würde heute immer sehr darauf achten, das die Fellfarbe in etwas dem entspricht, was der zu vergesellschaftenden Katze schon vertraut und bekannt …. oder halt mal erlebt wurde, das da eine gewisse Sympathie beobachtet wurde.

Flecki lebte ja von seiner Geburt an mit Moritz zusammen, das war ein Tigerfell-Kater, also farblich nicht zu dunkel und auch nicht ganz hell weiß.
Dann kam Paulchen plötzlich als rabenschwarzer und dabei sehr großer ausgewachsener Kater dazu.
Da muss für Flecki dann irgendwie recht bedrohlich gewirkt haben, obwohl Paulchen total ruhig, lieb und ganz toll sozialisiert war …… Flecki spuckte, fauchte und griff ihn vom ersten Moment an …… so als ob er einem großen Ex-Feind plötzlich wieder begegnet war.
Es hat dann letztendlich trotzdem mit der Zusammenführung geklappt, aber es waren anstrengende 5 Monate bis wir sie alleine zusammen lassen konnten und ohne Gittertür und ohne Zylkene wären wir bestimmt irgendwann an unsere nervlichen Grenzen geraten.

Als später die rote Emma zu uns kam, da benahm sich Flecki vom ersten Moment an, als ob er sie schon immer kennen würde und verhielt sich normal neugierig, ohne fauchen, etc.
2 Monate später kam dann Lotte zu uns …. auch wie Paulchen rabenschwarz ….. da war Flecki zunächst vorsichtiger und etwas skeptischer, allerdings auch nicht böse oder fauchend, er hielt aber zunächst etwas mehr Abstand, als es Paulchen mit Lotte machte ……. ich denke, das durch die inzwischen vergangenen Jahre des Zusammen leben mit dem schwarzen Paulchen, dann die Skepsis gegen die schwarze Lotte bereits sehr gedämpft war.

Ich denke, das die Fellfarbe in diesem Sinne durchaus mit eine Rolle spielen kann.

Ich frage mich, ob Leo auf die Katze so reagiert hat, weil er sie als Artgenossen erkannte: basierend auf seinem eigenen Spiegelbild!
Die Katze hat eine ganz ähnliche Farbe, vielleicht hat es da bei ihm "Klick gemacht" und er erkannte, dass dieses Wesen dem ähnlich ist, was er hier im Spiegel sieht....? ::?

Es war schon seltsam, dass er bisher nur und ausschließlich auf diese Katze reagiert hat.... schwarze Katzen mag ich zwar sehr, könnte mir aber auch bei Leo vorstellen, dass er da eher reserviert wäre, da seine Familie ja ebenfalls dunkel war und er mit denen nix anfangen konnte.

Es ist echt faszinierend....
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #26
Hier habe ich mal auf die Schnelle ein paar Fotos ausgegraben.
Leider zum Teil gewaltig unscharf, aber eben auch gut 20 Jahre alt. (Ich würde mir auch heute nie wieder eine blaue Ledercouch kaufen :bad: )
Auf dem dritten Bild sieht man echt gut den Größenunterschied der beiden. Darum habe ich es ausgewählt, obwohl er furchtbar unscharf ist.
 

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  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #27
Er sieht so glücklich aus... leicht verwirrt, aber happy 😍
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #28
Smee schrieb:
Ja, das war er am Anfang auf jeden Fall. 🤭
Aber das hat sich ziemlich schnell gegeben.
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #29
Ist klar. 🙄 Hab mich grad mal etwas umgeschaut nach katzensozialen Katzen aus "Kolonien". Eine fand ich interessant, vor allem, da sie als Notfellchen schon mehrere Monate im Käfig sitzt.
Und wie es immer so ist wird auch dieser dringende Notfall nur als Freigänger vermittelt.
Es wundert mich überhaupt nicht, dass die ihre Katzen nicht vermittelt bekommen. Lieber lassen sie sie im Käfig verrotten...
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #30
Biete Dich doch als Pflegestelle an. Nerv sie ruhig mit Deiner freundlichen Art, "bald kommen ja auch schon die diesjährigen Notfellchen-Würfe ..."

Jenny, da gibt es glaube ich gar keine gängige Forenmeinung. Ich hab auch mal einem 17Jährigen, den ich als Notfell aufgenommen hatte und der bis dato Alleinherrscher gewesen war, 3 quietschende 12-Wochen-Racker vor die Nase gesetzt. Man konnte richtig sehen, dass er zwischen Abscheu und Faszination hin und herpendelte. Aber sein Fauchen hat die Kids gar nicht tangiert und nach 3 Tagen war er der Anführer ihrer tollwütigen Bande. Ein größeres Geschenk konnte ich ihm mit Caspar, David und Friederike gar nicht machen.
Und wenn es sich anbieten würde, würde ich an Evas Stelle auch solch ein Käfig-Kitten mit dazu nehmen. Der Appetit kommt beim Essen, welche Katze mag nur zugucken, wenn andere ausgiebig spielen?
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #31
Smee schrieb:
Es wundert mich überhaupt nicht, dass die ihre Katzen nicht vermittelt bekommen. Lieber lassen sie sie im Käfig verrotten...

Gast49814 schrieb:
würde ich an Evas Stelle auch solch ein Käfig-Kitten mit dazu nehmen

Silke, das Problem ist ja, das sie Eva solch ein Käfig-Kitten wegen fehlendem Freigang nicht geben wollen.

Bei uns ist das örtliche Tierheim auch durch die Leiterin beeinflusst auch so "gestrickt", daher haben wir Paulchen und auch Lotte aus dem Tierheim des nächsten Ortes hier, ca. 15 Kilometer entfernt..... die haben zwar bei Paulchen vorher einen Besuch gemacht, aber sind dankbar für jede Katze die ein gutes Zuhause bekommt, auch wenn kein Freigang möglich ist …. wir haben noch nicht mal einen Balkon zu bieten.

Eva, hast du eigentlich einen Balkon zu bieten?
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #32
Pat schrieb:
Eva, hast du eigentlich einen Balkon zu bieten?

Jap. 😸 Das Katzennetz wird noch etwas anders angebracht oder durch Volierenelemente ersetzt, damit ich auch die Höhe nutzen kann. Es waren mal neue Balkone im Gespräch, deshalb wurde bisher noch nichts stabileres angebracht.

2019-08-16 13.40.22.jpg2019-08-16 14.18.56.jpg2019-06-15 16.15.45.jpg2019-08-01 09.54.47.jpg
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  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #33
Also ein Zuhause mit Balkon wird geboten ….. dann verstehe ich die Einstellung eures Tierheimes einfach nicht.
Habt ihr weiter Tierheime im Umfeld?
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #34
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Balkon mit Wiese?

Pat schrieb:
Silke, das Problem ist ja, das sie Eva solch ein Käfig-Kitten wegen fehlendem Freigang nicht geben wollen.
Seufz, und im Juni jammern sie wieder, dass alle Plätze belegt sind.
Ich bin mir sicher, dass Leos Gefährte Eva finden wird!
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #35
Pat schrieb:
Also ein Zuhause mit Balkon wird geboten ….. dann verstehe ich die Einstellung eures Tierheimes einfach nicht.
Habt ihr weiter Tierheime im Umfeld?

Ich hab erst mal nur unverbindlich geschaut, Waltraud. Das war übrigens eine Organisation, die Streuner aus dem Ausland vermittelt. Unser TH ist ohnehin Mist, das wäre meine letzte Anlaufstelle 😉
Ich habe gerade erfahren, dass sich bei meinen Eltern schon nächste Woche einiges ändern wird und das Haus wohl auch demnächst unter den Hammer kommt. Es stehen gerade große Veränderungen in meinem Leben an... an allen Fronten.... der Zeitpunkt "passt" also..... dennoch, ich überstürze jetzt nichts, sondern schaue erst mal generell nach möglichen Organisationen bzw. Notfellchen....
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #36
Gast49814 schrieb:
2019-08-16-14-18-56-jpg.59419

Balkon mit Wiese?


Seufz, und im Juni jammern sie wieder, dass alle Plätze belegt sind.
Ich bin mir sicher, dass Leos Gefährte Eva finden wird!

Bisher war es immer so. Die Dinge finden sich.

Leo bekommt jedes Jahr eine große Grassode zum Herumrollen und genießen 😸😉. Die hält bei entsprechender Pflege mehrere Monate.
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #37
Smee schrieb:
Ich habe gerade erfahren, dass sich bei meinen Eltern schon nächste Woche einiges ändern wird und das Haus wohl auch demnächst unter den Hammer kommt. Es stehen gerade große Veränderungen in meinem Leben an... an allen Fronten....

Wirst du unter Umständen dadurch in die Nähe deiner Eltern ziehen? vielleicht sogar das Haus übernehmen?
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #38
Pat schrieb:
Wirst du unter Umständen dadurch in die Nähe deiner Eltern ziehen? vielleicht sogar das Haus übernehmen?

Nein und nein. Das Haus wird zur Finanzierung dienen, und sie bleiben in ihrem gewohnten Umfeld...

Ich würde mir wünschen, dass sie mehr in meine Richtung ziehen, das steht aber zumindest im Moment nicht zur Debatte. Es mag sich ändern wenn dann alles mal in Schwung gekommen ist...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #39
Smee schrieb:
Ist klar. 🙄 Hab mich grad mal etwas umgeschaut nach katzensozialen Katzen aus "Kolonien". Eine fand ich interessant, vor allem, da sie als Notfellchen schon mehrere Monate im Käfig sitzt.
Und wie es immer so ist wird auch dieser dringende Notfall nur als Freigänger vermittelt.
Es wundert mich überhaupt nicht, dass die ihre Katzen nicht vermittelt bekommen. Lieber lassen sie sie im Käfig verrotten...
Das andere Extrem gibts bei „7 Katzenleben“. Da werden agg. gesunde Katzen, die in Spanien im TH sitzen und vorher auf der Straße lebten - teilweise werden sie sogar erst eingefangen wenn sich Interessenten melden ! - fast ausschliesslich in Whgs.haltung oder gesicherten Freigang vermittelt. Muss man nicht verstehen...:unsure:
 
  • Gedanken zu Gesellschaft für Leonardo Beitrag #40
Smee schrieb:
Ich würde mir wünschen, dass sie mehr in meine Richtung ziehen

So haben wir es gemacht, als unsere Enkeltochter in die Schule kam und unsere Alleinerziehende Tochter mit Enkeltochter uns dadurch brauchten.
Als Paulina geboren war, da ist unsere Tochter in unseren Wohnort und praktischerweise in unsere Straße gezogen und jeden Tag zum Job ca. 60 km gependelt, sie musste ja Vollzeit arbeiten.
Als dann die Einschulung näher kam, haben wir überlegt, was alles machbar ist und dann rechtzeitig in dem Ort in dem unsere Tochter arbeitet nach passenden Immobilien gesucht ….. und dann auch etwas gefunden...…. und dann unser damaliges Haus dem Makler übergeben, das war dann innerhalb 4 Wochen verkauft.
Wir haben also 60 Kilometer entfernt wieder neu angefangen...….. und unsere Katzen sind mit uns umgezogen, in eine Haus, das zunächst noch heftig Baustelle war.

Jetzt wohnen wir mit Tochter und Enkeltochter in einem Haus und jeder hat seinen eigenen getrennten Bereich ……. und unsere Enkeltochter hatte vom ersten Schultag an immer jemanden im Haus, wenn sie aus der Schule kam.
 
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