Ein gutes Leben für meine Einzelkatze

Diskutiere Ein gutes Leben für meine Einzelkatze im Anfängerfragen Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo zusammen, seit 6 Wochen wohnt unsere Katze Panda bei uns. Sie ist unsere erste Katze, vorher hatten wir zwei Hunde (beide verstorben)...
Panda_

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Hallo zusammen,

seit 6 Wochen wohnt unsere Katze Panda bei uns. Sie ist unsere erste Katze, vorher hatten wir zwei Hunde (beide verstorben). Panda ist 1 Jahr alt und lebt allein bei uns. Ich weiß, dass man Katzen möglichst in Gesellschaft halten sollte, allerdings hat das Tierheim sie explizit als Einzelkatze abgegeben und hätte sie auch nicht zu einer zweiten Katze vermittelt. In der Zwischenzeit habe ich viel gelesen und recherchiert, und während viele Leute ja Pro-Mehrkatzen sind, gibt es anscheinend schon auch Gründe, die Katze lieber allein zu halten. Auch mit dem Tierheim habe ich noch zweimal telefoniert, um so viele Infos wie möglich zusammen zu puzzeln. Über ein paar Perspektiven von euch würde ich mich freuen, ich schreibe mal den Hintergrund auf:

- Panda wurde im Tierheim geboren, ihre Mutter stammt aus vernachlässigter Haltung
- Sie ist ein Einzelkind, ihre Mutter hat sie zwar gesäugt, aber ansonsten eher weggeschoben
- Das Tierheim hat sie deshalb etwas früher als sonst von der Mutter weggenommen (mit ca 9 Wochen) und sie
zwecks Sozialkontakt zu anderen Kitten gesetzt, aber mit denen wollte sie überhaupt nichts zu tun haben, also hat sie bis 12 Wochen mit ihrer Mutter verbracht, die kurz darauf vermittelt wurde
- Auch Panda wurde bald vermittelt, und zwar als Zweitkatze zu einer vorhandenen Katze. Soweit man weiß, haben sich die Katzen nicht bekämpft, aber Panda ist nach wenigen Wochen an chronischem Schnupfen erkrankt und hat auch andere Stresssymptome gezeigt. Sie ist dort nicht wieder gesund geworden.
- Nach ca einem halben Jahr haben die Leute sie krank ins Tierheim zurück gebracht, dort wurde sie gesundgepflegt, hat aber noch in der Quarantänestation sehr heftig auf die anderen Katzen in ihren Boxen reagiert
- Danach hat das Tierheim versucht, sie mit verschiedenen anderen Katzen zusammenzubringen, aber kein Versuch ist gelungen und der Schnupfen kam wieder. Am Ende, so erzählte man mir, war Panda so gestresst, dass sie es nicht weiter versucht haben

Aus diesen Gründen wurde Panda uns als Einzelkatze vermittelt. Sie lebt nun mit uns in der Stadt in einer Wohnung mit ca 100 Quadratmetern und einem recht großen Balkon, vor dem immer was los ist. Wir haben eine 6-jährige Tochter, bei uns ist oft jemand zuhause, weil mein Mann in Schichten und ich freiberuflich arbeite. Wir sind auch nicht so die Mega-Urlauber und vielleicht zweimal im Jahr eine Woche weg. Die Eingewöhnung lief eigentlich sehr unkompliziert. Die Katze hat ein freundliches Wesen und ist gern überall dabei. Auch der Kinderlärm stresst sie anscheinend gar nicht. Nach kurzer Zeit hat sie ein Versteck nach dem anderen aufgegeben und tummelt sich nun meistens durch die ganze Wohnung.

Aber: Ich habe jetzt permanent ein schlechtes Gewissen, weil es ja vielleicht doch besser wäre, noch eine zweite Katze zu uns zu holen. Man liest ja quasi überall, dass das besser für die Katzen sei. Ich habe das mit dem Tierheim auch schon besprochen, und die Pflegerin von Panda sagte mir: "Ich kann's Ihnen ja nicht verbieten, aber wenn Sie meinen Rat hören möchten – lassen sie es lieber sein, wir haben hier echt alles versucht. Panda war einfach nur unglücklich." Unseren Tierarzt habe ich dazu auch befragt, und auch meine gute Freundin, die seit vielen Jahren (mehrere) Katzen hält. Beide waren der gleichen Meinung. Der Tierarzt sagte, echte Einzelgänger seien eher selten, aber es gäbe sie eben doch immer mal.

Mir macht ehrlich gesagt auch die Vorstellung Sorgen, dass wir hier eine Experimentalreihe mit mehreren Katzen hintereinander starten, die wir dann doch alle wieder abgeben müssen, weil es eben nicht klappt. Das täte mir sehr leid für die Tiere. Räumlich ist es nicht leicht, eine gute Trennung zu schaffen in unserem Grundriss. Dafür müsste unsere Tochter ihr Kinderzimmer vorübergehend "abtreten", was ich sicherlich einmal von ihr erwarten kann, aber nicht mehrfach und schlimmstenfalls über Monate hinweg.

Nun möchte ich natürlich, dass Panda ein gutes Leben hat. Aber was das für sie genau bedeutet, das weiß ich nicht. Über verschiedene Meinungen würde ich mich freuen, einfach um noch ein bisschen mehr Kontext für meine weiteren Entscheidungen zu schaffen.

Viele Grüße
Juli mit Panda
 
25.01.2021
#1

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MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Herzlich Willkommen Juli und Panda :-)

finde ich toll, dass du dich so informierst und nachhakst!!!

Echt schwierige Situation...
Ich bin eigentlich immer dafür, so eine junge Katze zu vergesellschaften....
Wenn das alles wirklich so ist, wie das Tierheim erzählt, dann könnte man meinen, es wäre unmöglich.

Das Tierheim hat sie deshalb etwas früher als sonst von der Mutter weggenommen (mit ca 9 Wochen) und sie zwecks Sozialkontakt zu anderen Kitten gesetzt, aber mit denen wollte sie überhaupt nichts zu tun haben,
Das fällt mir echt schwer zu glauben...Sie scheinen es auch nicht länger probiert zu haben...


Auch Panda wurde bald vermittelt, und zwar als Zweitkatze zu einer vorhandenen Katze. Soweit man weiß, haben sich die Katzen nicht bekämpft,
Das gibt Grund zur Hoffnung, auch wenn sie dort erkrankt ist.
Ist sie jetzt soweit wieder genesen?


Im TH sind Tiere immer sehr gestresst, sie hatte ja auch nicht den besten Start ins Leben...
Das kann sich in einem eigenen Zuhause ganz anders und positiv entwickeln...

Auf 100qm würde ich ihr noch EINE Chance geben.
Ich würde eine Katze mit ähnlichem Charakter suchen, ca. 6- 18 Monate alt und sehr sehr gut sozialisiert.
Das es mit der Räumlichen Trennung (Gittertüre) so schwierig ist, ist natürlich schade... Aber über Monate wäre das sicher nicht notwendig.

Ich würde Panda durch Homöopathie (Tierheilpraktiker z.B.) unterstützen was das Immunsystem und auch was eine 2. Katze betrifft.
Durch eine gute Tierkommunikatorin (b.B. kann ich dir eine nennen), könntet ihr heraus finden, ob Panda eine Kumpeline möchte, oder was überhaupt ihr Problem ist.
Ich persönlich habe mit beidem (Homöopathie+Tierkommunikatorin) sehr gute Erfahrungen gemacht.

Liebe Grüße
Jo
 
Panda_

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Hi Jo,

danke für deine Antwort! Also, mit der anderen Katze war es anscheinend so, dass Panda dieser konsequent aus dem Weg gegangen ist und anscheinend still gelitten hat (also erkrankte, statt zb aggressiv oder unsauber zu werden). Ganz genau lässt sich das nicht nachvollziehen, da ich ja nie mit den Vorbesitzern sprechen konnte.

Mit den anderen Kitten im Tierheim verhielt es sich auch so, dass sie sich vor denen gefürchtet und nonstop nach ihrer Mama gemaunzt hat. Sie wollte gar nicht mit ihnen kuscheln oder spielen. Nach knapp zwei Wochen haben sie es dann gelassen, Panda war danach noch ein bisschen mit ihrer Mutter zusammen. Sie haben sie aber trotzdem zu der anderen Katze vermittelt, weil sie wollten, dass Panda die Gelegenheit zum Zusammenleben bekommt. Es ist ein bisschen schwierig, all diese Infos sauber zusammenzutragen, weil ich im Tierheim mit unterschiedlichen Leuten gesprochen habe.

[QUOTE="MinjaundJimmy, post: 3064699, member: 43159"


Das fällt mir echt schwer zu glauben...Sie scheinen es auch nicht länger probiert zu haben...


Das gibt Grund zur Hoffnung, auch wenn sie dort erkrankt ist.
Ist sie jetzt soweit wieder genesen?

Ich persönlich habe mit beidem (Homöopathie+Tierkommunikatorin) sehr gute Erfahrungen gemacht.

[/QUOTE]

Schreibe mir doch gern mal den Kontakt auf. Ich bin da ehrlich gesagt etwas skeptisch, was Tierkommunikation angeht, denn ich habe mit meinem Hund da komische Erfahrungen gemacht. Aber einen Versuch kann man ja vielleicht mal wagen.

Jetzt ist Panda gesund und munter. Der Schnupfen kam nicht wieder. Er legte sich allerdings erst dann vollständig, als das Tierheim sie von den anderen Katzen getrennt und in einem eigenen Bereich gehalten hat.
 
chilli 1

chilli 1

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Herzlich Willkommen bei den Netzkatzen,


ich würde definitiv einen Versuch starten.

Weist du, wie alt die Katze war, zu der Panda vermittelt wurde, welches Geschlecht ?

Im Tierheim hat man sie sicher auch zu mehreren anderen Katzen gesetzt, da ist so ein Kleinteil, das keine Geschwister hatte, schon mal leicht überfordert.

Schaut euch doch mal nach einer etwa gleichaltrigen, gut sozialisierten ruhigen Kätzin um,
kann ja nicht schaden und manchmal dauert die Suche ja auch etwas.

Manche Katzen brauchen Wochen, bis sie auftauen und sich öffnen, das braucht Zeit,
wenn es der richtige Partner ist, kann es auch schnell gehen.

Deshalb must du deine Tochter doch nicht aus dem Zimmer aus quartieren,
wenn eine neue Katze einzieht und mit Gittertür eine Vergesellschaftung gestartet wird,
eventuell einige Tage, bis sich die Neue eingelebt hat ja, aber dann können doch Kind und Katze in einem Zimmer verbringen denke ich.

Wenn ihr euch für Gesellschaft für Panda entscheidet, bekommst du hier sicher noch viele wertvolle Tipps zur Zusammenführung.


.
 
Panda_

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Hallo Chilli,

über diese andere Katze konnte ich leider nur wenig herausfinden. Es war auch eine Kätzin, aber das Alter weiß ich nicht. Im Tierheim hat man danach nochmal versucht, einen guten Partner für Panda zu finden, aber anscheinend gab es bei jedem Versuch dann so richtig Stress und die Pflegerinnen mussten die beiden Katzen immer am gleichen Tag noch trennen (ob Panda da immer die "Angreiferin" war, weiß ich aber nicht). Ich denke mir, dass das TH sie wahrscheinlich als Einzelkatze vermittelt hat, um ihr weitere Experimente bei vorhandenen Katzen zu ersparen.

Habe mir auch schon überlegt, ob ich mal eine Verhaltenstherapeutin für Katzen kontaktieren soll, in Berlin gibt's wohl eine gute. Da könnte ich mal fragen, was sie von der ganzen Situation hält und ob sie eine eventuelle Vergesellschaftung begleiten würde.

Bei meinem Mann hab ich das Thema noch nicht angesprochen. Der ist der Ansicht, dass wir dem TH und dem Tierarzt ruhig glauben sollten. Das ist dann nochmal eine andere Baustelle.
 
Rosi

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Hallo und herzlich willkommen im Forum. ::wgelb

Ich bin offen gesagt nicht davon überzeugt, dass es eine gute Idee ist, Panda jetzt eine Zweitkatze vor die Nase zu setzen. Panda ist schon 1 Jahr alt und überhaupt nicht mit anderen Katzen sozialisiert. Mir fällt da Birga Dexels Katzen Kita ein. Dort wurde sich u.a. auch um ein Katzenmädchen gekümmert, dass ebenso wie Deine Panda aufgewachsen ist. Die Kleine war glaube ich 12 Wochen alt oder so. Es war wahnsinnig schwer, sie überhaupt erst aus der Box zu locken und dann mit anderen Katzen zu vergesellschaften. Sie haben es geschafft, es war aber eine langwierige und schwierige Geschichte und Birga Dexel war anfangs gar nicht sicher, ob sie diese Aufgabe schaffen würden.

Und wie gesagt, dabei handelte es sich um eine wesentlich jüngere Katze und ich bin da wirklich nicht optimistisch. Wäre es meine, würde ich es nicht probieren, zumal sie bei Stress offensichtlich extrem reagiert. Bei einer Katze in dem Alter, die mit Geschwistern aufgewachsen ist, würde ich es unbedingt versuchen, aber so. ::?

Leider kann man sich die Folgen nur noch gegen Bezahlung anschauen, sonst hätte ich gesagt, schau mal rein.
 
Boubou

Boubou

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Ich würde alles so lassen, wie es ist. Das ist nur so ein Gefühl, aber ich denke, daß sie halt eine Einzelprinzessin ist und das sollte man respektieren. Und was ist, wenn es tatsächlich mit einer Zweitkatze nicht klappt? Dann muss sie zurück ins Tierheim oder ihr müßt einen Platz suchen. Ich würde mir das sehr gut überlegen.

Gruß Boubou
 
MinjaundJimmy

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Panda_

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Hallo Rosi und Boubou,

danke für eure Antworten! Es ist gut, verschiedene Meinungen zu dem Thema zu hören, das hilft im komplizierten Entscheidungsprozess.

Ja, was dann mit der zweiten Katze ist, wenn es nicht klappt, das frage ich mich auch. Die wenigsten Leute würden doch mehrere Katzen hintereinander "testen", oder? Die müssen ja danach irgendwohin, also vermutlich zurück ins TH, und sind dann um eine schlechte Erfahrung "reicher". Ein einziger, gut durchdachter und begleiteter Versuch – das würde ich vor mir verantworten können. Auch wegen Panda.

Die soll nicht so verunsichert werden, indem wir ihr mehrere solche Situationen zumuten. Das hier soll ein sicheres Zuhause für sie sein. Sie hat ja bisher anscheinend kein so dolles Leben gehabt. Abweisende Mama, dauernd Stress mit anderen Katzen, dauerkrank und am Ende so verzweifelt, dass sie aggressiv wurde. Jetzt ganz aktuell würde ich sowieso erstmal den ganzen Lockdown-Kram abwarten, bevor wir was entscheiden. Wir haben hier mit Schulkind, zwei Jobs und einer Behinderung (ich) schon ganz gut was zu wuppen.

@Rosi: Ich werd jetzt mal die von dir genannte Sendung googeln. Vielleicht finde ich ja irgendwo noch was dazu.

Panda wirkt bisher sehr ausgeglichen bei uns (okay, ihre Gedanken lesen kann ich ihr natürlich nicht). Sie ist eher ruhig, spielt zwar gern mit uns, aber selbständig eigentlich nicht. Ich würde sagen, ihr liebstes Hobby ist gucken. Egal was wir machen, Panda ist dabei und guckt. Wir spielen mehrmals täglich mit ihr, seit kurzem klickern wir auch.

Ich selbst schaue mir gerade den ganzen YouTube Kanal von Jackson Galaxy an (wie findet ihr den Typen?), um zu lernen, was wir ihr hier in der Wohnung bieten könnten und sollten. Katzenstege sind jetzt im Bau, unseren Spielrhythmus haben wir auch überarbeitet und Futter gibt es nie "umsonst", sondern muss von Panda immer erjagt oder ertüftelt werden, was ihr auch viel Spaß macht.
 
MinjaundJimmy

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Jetzt ganz aktuell würde ich sowieso erstmal den ganzen Lockdown-Kram abwarten
Ich befürchte nur, je länger sie alleine bei euch lebt und auch älter wird, desto schwieriger wird eine 2. Katze.

was wir ihr hier in der Wohnung bieten könnten und sollten.
Ich kenne ihn nicht...
Cat Walks sind ganz toll, Katzen lieben es ja von oben zu gucken....Google doch evtl. mal "Zooschreiner"...
Cklickern ist schon mal prima, sie könnte Kunststückchen erlernen, machen meine auch mit Begeisterung...
Kratzbaum habt ihr bestimmt...
Die Kinder könnten viel basteln, ungefährliche Spielangeln, Filzmäuse, Zewarolle Enden zu kleben,Löcher und Leckerchen rein...
Kartonburgen mit Löchern usw. :-)
Gekauftes Spielzeug mögen viele Katze nicht so gern.
Genau, Fummelbrett...

Futter gibt es nie "umsonst", sondern muss von Panda immer erjagt oder ertüftelt werden, was ihr auch viel Spaß macht.
Das ist an für sich gut, kennt man ja teils von Hunden. Aber: Das bedeutet sie bekommt nur Trockenfutter....
Nassfutter wäre bedeutend besser für sie, ohne Zucker+Getreide und hohem Fleischanteil.
TF gibt es dann eine kleine Menge zum werfen etc.
Ansonsten gibt es ja auch einige gesunde Leckerchen, z.B. getrocknete Hühnerbrust.
Nur so als lieber Ratschlag... ;)

Wir würden uns über Fotos von de kleinen Maus freuen, ist ein Tigerle, gell? Hach.... ::l
 
xioni

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Hallo Juli,

ich lese aus deinen Zeilen, dass sich Panda bei euch wohlzufühlen scheint, aber bisher auch mit euch nicht so recht interagiert.
Obwohl ich gegen die Einzelhaltung bin , würde ich in eurem Fall auf eine Zweitkatze verzichten. Denn Panda reagiert ja nicht nur gestresst, sondern wird richtig krank.
Schon möglich, dass sie in einem glücklichen Zuhause etwas entspannter reagiert. Aber mir wäre das Risiko zu hoch.

Da sie kein kätzisches Sozialverhalten gelernt hat, wäre vielleicht sogar ein anderer Spielgefährte wie ein Hund oder ein Hase geeigneter?
Unsere Nachbarin hatte ein junges Kitten aufgenommen, dass von der Mutter nicht mehr versorgt wurde. Da es auch vorher die meiste Zeit alleine gelebt hat, hat es sich mit einem der Hunde im Haushalt angefreundet....
 
Panda_

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Ich befürchte nur, je länger sie alleine bei euch lebt und auch älter wird, desto schwieriger wird eine 2. Katze.
...


Das ist an für sich gut, kennt man ja teils von Hunden. Aber: Das bedeutet sie bekommt nur Trockenfutter....
Nassfutter wäre bedeutend besser für sie, ohne Zucker+Getreide und hohem Fleischanteil.
TF gibt es dann eine kleine Menge zum werfen etc.
Ansonsten gibt es ja auch einige gesunde Leckerchen, z.B. getrocknete Hühnerbrust.
Nur so als lieber Ratschlag... ;)

Wir würden uns über Fotos von de kleinen Maus freuen, ist ein Tigerle, gell? Hach.... ::l
Wenn wir uns für eine zweite Katze entscheiden sollten, würde ich auch nicht ewig lange warten, bloß jetzt gerade sind wir als Familie absolut am Limit. Zu Situationen mit anderen Katzen hab ich ganz untern noch was geschrieben.

Wegen des Futters: Sie bekommt Nassfutter (verschiedene Hersteller, immer ohne Getreide/Zucker) und Trockenfutter (Purizon). Das Nassfutter bekommt sie aus so einem Spezialnapf, der eigentlich für Hunde ist, sie popelt das dann quasi da raus. Gut, tüfteln ist das vielleicht nicht gerade, aber halt Beschäftigung. Das Trockenfutter werfe ich oder fülle es in ein Fummelbrett.

Das gekaufte Spielzeug war größtenteils ein Fehlschlag, das hätte ich mir sparen können. Naja, Lektion gelernt :) Sie liebt aber Federangeln und ansonsten selbst gemachtes Zeug. Habe mir ein Buch mit Bastelideen für Katzen zugelegt und baue ihr immer mal wieder was.

Fotos lade ich mal welche hoch, die sind alle noch auf meinem Handy.


Hallo Juli,

ich lese aus deinen Zeilen, dass sich Panda bei euch wohlzufühlen scheint, aber bisher auch mit euch nicht so recht interagiert.
Obwohl ich gegen die Einzelhaltung bin , würde ich in eurem Fall auf eine Zweitkatze verzichten. Denn Panda reagiert ja nicht nur gestresst, sondern wird richtig krank.
Schon möglich, dass sie in einem glücklichen Zuhause etwas entspannter reagiert. Aber mir wäre das Risiko zu hoch.

Da sie kein kätzisches Sozialverhalten gelernt hat, wäre vielleicht sogar ein anderer Spielgefährte wie ein Hund oder ein Hase geeigneter?
Unsere Nachbarin hatte ein junges Kitten aufgenommen, dass von der Mutter nicht mehr versorgt wurde. Da es auch vorher die meiste Zeit alleine gelebt hat, hat es sich mit einem der Hunde im Haushalt angefreundet....
Hi xioni,
wie würde das denn aussehen, wenn sie mit uns interagiert? Ich kann mir da nichts so richtig drunter vorstellen. Also kuscheln möchte sie nicht, aber das wundert mich nicht, denn erst wurde sie von ihrer Mama abgelehnt und dann hatte sie Wohnstress bei den Vorbesitzern. Wir zwingen sie zu nichts. Sie nähert sich immer mehr an, geht mir hinterher und legt sich zu mir, halt mit zwei Handbreit Abstand. Streicheln dürfen wir sie, dann schnurrt sie. Nachts kommt sie uns öfter im Bett besuchen und reibt ihren Kopf an mir, leckt meine Hände ab und knabbert zuweilen an uns (aber beißt nicht, sie macht das ganz sanft). Wenn ich ins Zimmer oder die Wohnung komme, streckt sie den Schwanz hoch und macht ein lustiges kleines Geräusch, das sich wie ein Gurren anhört. Das sind gute Zeichen, oder? Was könnten wir noch tun, um die Interaktion zu fördern? Ich hatte vorher nur Hunde, ich bin noch nicht gut in subtiler Kommunikation.

Dass sie so krank wurde und nach dem Aufenthalt bei den Vorbesitzern dann noch viel heftiger auf andere Katzen reagiert hat, macht mir auch Sorgen. Ich weiß ja nicht, was da genau passiert ist, aber es ging ihr laut Tierheim recht elend. Das änderte sich erst, als sie ihre Ruhe hatte.

Es gibt zwei indirekte Katzenbegegnungen hier bei uns, die vielleicht noch relevant sind für den Kontext: Einmal lief der Kater von obendrüber durch unser Treppenhaus, der haut manchmal aus der Wohnung ab. Auf einmal sprang Panda wild gegen die Wohnungstür (sie liegt gern auf der Fußmatte dort), plusterte den Schwanz auf und raste dann davon. Es hat eine Weile gedauert, bis sie sich beruhigt hat. Die beiden Ereignisse habe ich erst gar nicht in Zusammenhang gebracht. Erst nach längerem Grübeln fiel mir ein, dass sie den ja gerochen haben muss.

Kurz darauf war meine Freundin hier, die auch Katzen hat. Ihre Jacke und Tasche standen in der Küche, in der Panda oft schläft. Sie hat unruhig an den Sachen herumgeschnuppert, aber sonst nichts gemacht. Aber die folgenden zwei Nächte verbrachte sie unter dem Sofa. Auch hier vielleicht ein Zusammenhang?

Ach so, und im Haus gegenüber sitzt öfter eine Katze am Fenster. Wenn Panda die vom Balkon aus sieht, rast sie auch mit geplustertem Schwanz herum. Dabei habe ich mir erstmal nicht so viel gedacht – ich ging davon aus, dass sie sich an den Anblick schon gewöhnen wird (glaube ich immer noch). Den Balkon meidet sie aber nicht.

Nachtrag: Einen Hund könnte ich mir perspektivisch wieder vorstellen.
 
xioni

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Hi xioni,
wie würde das denn aussehen, wenn sie mit uns interagiert? Ich kann mir da nichts so richtig drunter vorstellen. Also kuscheln möchte sie nicht, aber das wundert mich nicht, denn erst wurde sie von ihrer Mama abgelehnt und dann hatte sie Wohnstress bei den Vorbesitzern. Wir zwingen sie zu nichts. Sie nähert sich immer mehr an, geht mir hinterher und legt sich zu mir, halt mit zwei Handbreit Abstand. Streicheln dürfen wir sie, dann schnurrt sie. Nachts kommt sie uns öfter im Bett besuchen und reibt ihren Kopf an mir, leckt meine Hände ab und knabbert zuweilen an uns (aber beißt nicht, sie macht das ganz sanft). Wenn ich ins Zimmer oder die Wohnung komme, streckt sie den Schwanz hoch und macht ein lustiges kleines Geräusch, das sich wie ein Gurren anhört. Das sind gute Zeichen, oder?
Sie interagiert eindeutig mit euch! :giggle:
Nicht jede Katze ist eine Kuschel- oder gar Schoßkatze! Gurren, sich zu dir legen, Kopf reiben etc. sind bei vielen Katzen - auch bei meinen - schon absolute Liebesbeweise.
Und wer weiß, vielleicht sitzt Panda ja doch in Kürze auf deinem Schoß zum Kuscheln.

Jetzt lasst Panda sich erst mal richtig einleben und dann seht ihr in Ruhe weiter.
Und falls ihr wirklich meint, ihr wollt es mit einer weiteren Katze versuchen: es wird ja meistens empfohlen, eine gut sozialisierte, gleichaltrige Katze dazu zu nehmen.
Ich glaube allerdings, dass ein junges Geschwisterpaar besser passen könnte. Die sind dann noch so jung und verspielt, dass Panda vielleicht keine Angst vor ihnen hat und sich deren Verhalten und Spielen untereinander in Ruhe anschauen kann.

Bezüglich Fotos: Das Forum funktioniert auch gut auf Mobilgeräten.....wir sind doch so neugierig auf Panda:wink:
 
Panda_

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Guten Morgen,
hier habe ich ein paar Fotos für euch. Meine Tochter hat gerade welche gemacht, die verfolgt das Katzentier immer so pseudo-unauffällig mit dem Handy. Das eine Foto zeigt sie mit dem selbst gebauten Fummelkarton, der immer noch sehr gut ankommt und sich als überraschend stabil erweist. Es muss aber Futter drin sein, bei Spielzeug schaut die Katze mich nur anklagend an.

Ich hätte auch noch ein paar Fragen, falls jemand antworten möchte:

- Wenn wir, jetzt theoretisch angenommen, eine oder gar zwei Katzen hier aufnehmen würden, und das klappt nicht – was macht man dann? Die wieder ins TH zurückbringen? Mit tun die auch so leid bei der Vorstellung, dass sie dann ganz unnötig noch eine Station durchlaufen haben. Ich könnte mal ganz offen darüber mit dem TH sprechen. Ich habe dort auch meine Hunde her und bisher gute Erfahrungen mit der Leiterin und der ganzen Herangehensweise gemacht. Die gleiche Frage gälte natürlich auch für einen Hund. Wobei wir hier einen Hund im Haus haben, der uns bereits gut kennt, mit dem könnte man ja mal ganz vorsichtig antesten.

- Der Vorschlag Hase: Hat jemand Hasen und Katzen hier? Und gibt es da speziell was zu beachten?

- Panda ist oft sehr aufgeregt, wenn sie auf den Balkon geht, nicht nur wenn die andere Katze in Sicht ist. Sie rast dann mehrfach mit wahnsinnigem Blick und Plusterschwanz rein und wieder raus, durch die ganze Bude und dann wieder auf ihren Aussichtsplatz draußen. Warum macht sie das? Vor uns kannte sie keinen Balkon, sie ist ausschließlich drinnen gewesen.

Ob sie noch zur Schmusekatze wird, frag ich mich auch. Ganz ehrlich gesagt, war ich in den ersten zwei Wochen schon ein bisschen desillusioniert. Ich hatte mir das irgendwie anders vorgestellt, meine Hunde waren Kuscheltiere ;) Aber naja, alle sind halt, wie sie sind. Und Panda hat eine ganz leise und freundliche Art, ihre Zuneigung zu zeigen. Sie hat sogar unser temperamentvolles und eher lautes Kind dazu gebracht, sich langsam und sanft zu nähern. Aber auch, wenn hier Kinderrabatz ist, findet die Katze das nicht weiter schlimm, obwohl sie Kinder vorher nicht kannte. Sie hat gemerkt, dass die Kinder hier ihr nichts tun und sie nicht bedrängen, das ist anscheinend voll okay für sie.
 

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MinjaundJimmy

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Moin,

so eine Süße! ❤

Wenn wir, jetzt theoretisch angenommen, eine oder gar zwei Katzen hier aufnehmen würden, und das klappt nicht – was macht man dann?
Vielleicht meldest du dich als Pflegestelle, dann könntet du 2 Kitten aufnehmen und wenn es gut klappt, sie behalten...

- Panda ist oft sehr aufgeregt, wenn sie auf den Balkon geht, nicht nur wenn die andere Katze in Sicht ist. Sie rast dann mehrfach mit wahnsinnigem Blick und Plusterschwanz rein und wieder raus, durch die ganze Bude und dann wieder auf ihren Aussichtsplatz draußen. Warum macht sie das?
Wenn sie Katzen sieht, ist das ganz normal...
Und da sie keine frische Luft kennt, wird das für sie sehr aufregend sein, auch ohne andere Katzen... Andere Gerüche usw. Vielleicht bekommt sie dann auch ihre wilden "5 Minuten" 😆

Ob sie noch zur Schmusekatze wird, frag ich mich auch.
Das bleibt abzuwarten... Oft sind Kater die mega Schmuser, so wie meiner z.B. Meine Katze kommt selten Kuscheln, aber wenn, dann lange :-)

Sie hat sogar unser temperamentvolles und eher lautes Kind dazu gebracht, sich langsam und sanft zu nähern.
Das finde ich ganz toll ::l und spricht auch für dich und deine Kinder!
 
Tatjana462

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Hallöchen, auch von mir. ::w

Ich habe Deine Gedanken zu Panda gelesen. Ich kann mich nur denjenigen anschließen, die für keinerlei Experimente bei dieser Katze plädieren.

Wir haben ein Geschwister-Pärchen von klein auf bei uns aufgenommen. Sie waren anfangs ein Herz und eine Seele. Ich habe noch so schöne Kuschelbilder von Ihnen.
Nun, nach einigen Jahren verflüchtigte sich das allerdings - und sie leben manchmal wie 2 Einzelkatzen bei uns. Jede geht seine Wege.
Wir versuchen - gerade jetzt im Winter, wo sie mehr im Haus sind - dies durch gemeinsames Spiel und Belohnungen wieder auszugleichen.

Panda ist jetzt offenbar zufrieden, weil der Stress für ihn wegfällt. Warum willst Du - trotz der mehrfachen Versuche, die alle scheiterten - es noch einmal versuchen? Tiere verhalten sich nicht immer so, wie wir Menschen uns das vorstellen. Es gibt überall Individuen. Und wenn ich lese, wie Panda auf andere Tiere reagiert, dann wäre es aus meiner Sicht keine Option mehr.

Zum Thema Kuschelkatze oder nicht. So etwas entwickelt sich mit der Zeit erst. Neue Katzimäuse sind uns anfangs innerlich fremd. Als ich Maya und Thommy bekam, war vorher meine über alles geliebte Katze über die Regenbogenbrücke gegangen. Danach merkte ich, dass ich innerlich noch gar nicht bereit war, mich auf andere Fellnasen einzustellen. Das kam erst nach längerer Zeit. Aber auch die Katzen müssen sich erst nach und nach ein ein neues zu Hause gewöhnen.

Also verzage bitte nicht. Eine innere Beziehung aufzubauen braucht Zeit - für alle. Es wird bestimmt noch viel, viel besser. Das wünsche ich Dir von ganzem Herzen. 🍀❤ 🍀
 
Panda_

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Vielleicht meldest du dich als Pflegestelle, dann könntet du 2 Kitten aufnehmen und wenn es gut klappt, sie behalten...
....
Das finde ich ganz toll ::l und spricht auch für dich und deine Kinder!
Stimmt, sowas wie Pflegestelle gibt es ja auch. Nun, ich werd mal in Ruhe nachdenken müssen und wohl demnächst auch einen Termin mit der Tierkommunikatorin machen. Da bin ich jetzt einfach gespannt, was es da zu erfahren gibt.

Und das Kind – wir haben auch davon nur eins :) Aber es hat regelmäßig Besuch, dann nimmt die Lautstärke beachtlich zu. Meine Tochter hat ganz ausführlich ihren Freundinnen erklärt, wie man mit Panda umgehen soll. Und dass wir uns da alle dran halten müssen. Auch wenn es ihr selbst manchmal schwer fällt, die Katze nicht einfach spontan ans Herz zu drücken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Panda_

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Panda ist jetzt offenbar zufrieden, weil der Stress für ihn wegfällt. Warum willst Du - trotz der mehrfachen Versuche, die alle scheiterten - es noch einmal versuchen? Tiere verhalten sich nicht immer so, wie wir Menschen uns das vorstellen. Es gibt überall Individuen. Und wenn ich lese, wie Panda auf andere Tiere reagiert, dann wäre es aus meiner Sicht keine Option mehr.

Zum Thema Kuschelkatze oder nicht. So etwas entwickelt sich mit der Zeit erst. Neue Katzimäuse sind uns anfangs innerlich fremd. Als ich Maya und Thommy bekam, war vorher meine über alles geliebte Katze über die Regenbogenbrücke gegangen. Danach merkte ich, dass ich innerlich noch gar nicht bereit war, mich auf andere Fellnasen einzustellen. Das kam erst nach längerer Zeit. Aber auch die Katzen müssen sich erst nach und nach ein ein neues zu Hause gewöhnen.

Also verzage bitte nicht. Eine innere Beziehung aufzubauen braucht Zeit - für alle. Es wird bestimmt noch viel, viel besser. Das wünsche ich Dir von ganzem Herzen. 🍀❤ 🍀
Hallo ::wgelb und danke für deine Perspektive. Es hilft mir auf jeden Fall weiter, verschiedene Ansichten zu hören.

Ich glaube, so von mir aus wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, dass Panda doch noch Gesellschaft brauchen könnte, denn sie wurde mir ja explizit als Einzelkatze vermittelt, das war sogar die Bedingung für die Vermittlung. Nachdem Panda dann hier war und ich mich in die für mich neue Katzenwelt eingelesen habe, kamen mir Zweifel. Ich habe dann eine Weile recherchiert und neben vielen Pro-Mehrkatzen-Meinungen auch Stimmen gefunden, die unter bestimmten Umständen eine Einzelhaltung in Ordnung finden. Vielleicht ist das bei uns so ein Umstand. Also hab ich mich hier angemeldet, um ein bisschen Hilfe beim Denken zu bekommen :giggle:

Dass Panda nicht so kuschelig ist, daran hab ich mich mittlerweile gewöhnt. Vielleicht kommt das auch noch mit dem Älterwerden, oder vielleicht auch nicht. Irgendwie werden wir schon zueinander finden. Im Tierheim hatte ich außerdem noch eine andere Katze im Auge, die sehr kuschelig und etwas älter war. Aber Mann und Kind waren sofort Panda-Fans. Wer weiß, wofür es gut war. Ich habe jedenfalls in den letzten Wochen viel Geduld und Behutsamkeit gelernt.
 
xioni

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Ich oute mich sofort als Panda Fan :love: Eine braune Tigerin mit so süßem Gesicht, in die muss man sich einfach verlieben!
 
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