- Sehr schlechte Nachrichten Beitrag #1
Weidenkaetzchen
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- 19.06.2018
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Hallo ihr Lieben,
Der Tag verlief bis vor einer Stunde ganz normal. Nie hätte ich heute noch mit so einer Nachricht gerechnet. Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen letzten Beitrag. Unsere süße Elfriede hat vor ein paar Tagen angefangen jeden Morgen zu erbrechen. Kurzzeitig wurde es mit Schonkost und Medikamenten vom Tierarzt besser. Da sie allerdings in den letzten Tagen sehr schwach wirkte, wenig fraß und sich weiterhin morgens übergeben musste, stand heute ein Ultraschall an.
Nach einer halben Stunde wollte ich sie wieder abholen und war guter Dinge. Ich dachte im schlimmsten Fall ist es eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, eine Futterallergie oder es wird schlicht nichts gefunden und man hat umsonst so viel Geld bezahlt. Nun sagte aber die TÄ als ich hereinkam, dass sie etwas gefunden hat, was nicht so gut ist. Sie zeigte mir die Bilder von einer stark verdickten Magenwand und einem vergrößerten Lymohknoten. Eine Biopsie wurde vorgenommen und die Probe wurde ins Labor geschickt, aber sie geht davon aus, dass es sich bei Friedchen um ein Lymphom handelt.
Ich glaube nur Katzenbesitzer können sich vorstellen wie fertig ich und mein Sohn sind. Ich habe schon in der Tierklinik angefangen zu weinen und habe bis jetzt nicht hinbekommen damit aufzuhören.
Friedchen hat morgen Geburtstag, wird gerade mal 6Jahre. Ich habe solche Angst um sie.
Hat jemand Erfahrung mit der Diagnose und der Behandlung?
Wie teuer wäre eine Chemotherapie? Wie schnell sollte die beginnen? Bis Freitag kann ich nicht warten. Ich möchte ihr am liebsten sofort helfen um keine Zeit zu verlieren.
Bitte schreibt mir alles was ihr wisst. Ich mag mir gar nicht vorstellen dass unsere süße kleine Elfriede bald nicht mehr sein könnte. Wir haben sie so sehr ins Herz.geschlossen mit all ihren Marotten. Wir haben sie vor 1,5Jahren zu uns geholt und jetzt soll alles vorbei sein, obwohl sie noch so jung ist?
Sie ist immer noch total benommen von der Narkose und ehrlich gesagt habe ich Angst vor allem, was auf sie und uns zukommt.
Der Tag verlief bis vor einer Stunde ganz normal. Nie hätte ich heute noch mit so einer Nachricht gerechnet. Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen letzten Beitrag. Unsere süße Elfriede hat vor ein paar Tagen angefangen jeden Morgen zu erbrechen. Kurzzeitig wurde es mit Schonkost und Medikamenten vom Tierarzt besser. Da sie allerdings in den letzten Tagen sehr schwach wirkte, wenig fraß und sich weiterhin morgens übergeben musste, stand heute ein Ultraschall an.
Nach einer halben Stunde wollte ich sie wieder abholen und war guter Dinge. Ich dachte im schlimmsten Fall ist es eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, eine Futterallergie oder es wird schlicht nichts gefunden und man hat umsonst so viel Geld bezahlt. Nun sagte aber die TÄ als ich hereinkam, dass sie etwas gefunden hat, was nicht so gut ist. Sie zeigte mir die Bilder von einer stark verdickten Magenwand und einem vergrößerten Lymohknoten. Eine Biopsie wurde vorgenommen und die Probe wurde ins Labor geschickt, aber sie geht davon aus, dass es sich bei Friedchen um ein Lymphom handelt.
Ich glaube nur Katzenbesitzer können sich vorstellen wie fertig ich und mein Sohn sind. Ich habe schon in der Tierklinik angefangen zu weinen und habe bis jetzt nicht hinbekommen damit aufzuhören.
Friedchen hat morgen Geburtstag, wird gerade mal 6Jahre. Ich habe solche Angst um sie.
Hat jemand Erfahrung mit der Diagnose und der Behandlung?
Wie teuer wäre eine Chemotherapie? Wie schnell sollte die beginnen? Bis Freitag kann ich nicht warten. Ich möchte ihr am liebsten sofort helfen um keine Zeit zu verlieren.
Bitte schreibt mir alles was ihr wisst. Ich mag mir gar nicht vorstellen dass unsere süße kleine Elfriede bald nicht mehr sein könnte. Wir haben sie so sehr ins Herz.geschlossen mit all ihren Marotten. Wir haben sie vor 1,5Jahren zu uns geholt und jetzt soll alles vorbei sein, obwohl sie noch so jung ist?
Sie ist immer noch total benommen von der Narkose und ehrlich gesagt habe ich Angst vor allem, was auf sie und uns zukommt.


hatte das, der Verdacht entstand aber erst, als er bereits 14 Jahre alt war. Man hatte mir gesagt, dass eine Chemotherapie bei ihm nicht so schlimm wäre, wie es beim Menschen meistens ist (bezüglich der Nebenwirkungen...). Allerdings war eine bekannte Komplikation, dass die weißen Blutkörperchen zurückgehen würden, und Speedy hatte schon zu wenig. So wurde es bei ihm dann nicht gemacht.