Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze?

Diskutiere Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo ihr Lieben, zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Forum. Ihr habt mir schon bei so mancher Frage weitergeholfen und es...
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #1

Janoschs Mama

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01.09.2008
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Hallo ihr Lieben,

zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Forum. Ihr habt mir schon bei so mancher Frage weitergeholfen und es macht einfach Spaß, in den verschiedenen Beiträgen zu stöbern.

Nun ist es soweit und ich wende mich auch mal mit einer Frage an die erfahrene Gemeinschaft.

Ich habe seit nunmehr 3 Jahren einen felligen Mitbewohner: Meinen Kater Janosch. Er kam mit knapp 12 Wochen von einem Bauernhof zu mir ist kastriert und von Beginn an ein leidenschaftlicher Freigänger. Seine Abenteuertouren belaufen sich täglich auf 8-12 Stunden, oft auch über Nacht, er nutzt unser Zuhause also wirklich nur zum kuscheln, schlafen und essen.

Nun meine Frage: Denkt ihr, dass er glücklicher wäre wenn er zuhause noch Gesellschaft hätte? Schließlich bin ich täglich auch gut 9-10 Stunden arbeiten und abends auch nicht immer zuhause. Ich habe festgestellt, dass er meistens mit mir das Haus verlässt also ungern alleine zuhause bleibt. Das könnte ja dafür sprechen, dass er sich einsam fühlt.

Oder meint ihr, dass er seine Ruhezeiten zuhause alleine genießen möchte und sich dorthin von seinen Kumpels draußen zurückzieht also keine Gesellschaft möchte oder braucht da er sich diese "extern" besorgt?

Ich möchte gerne, dass er glücklich ist und eine zweite Katze könnte ich mir sehr gut vorstellen, nur was will er? ::?

Schon im Voraus vielen vielen Dank für eure Hilfe
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #2
Bin gespannt auf die Antworten! Habe eine ähnliche Situation und überlege auch....:roll:

LG Richard
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #3
Hm, haben auch wieder das gleiche Problem, seit unsere kleine "Glueckskatze" Briste letzte Woche ueberfahren wurde :(
Elvis sucht sie immernoch, und wir ueberlegen nun auch, wieder einen neuen Kameraden ins Haus zu holen.

Als Wuff damals nicht mehr wieder kam, war Elvis auch knapp 6 Monate alleine, und so wie ich es interpretiert habe, hat er sich doch einen Kameraden gewuenscht - wir sind auch tagsueber meist lange weg, und ein bisschen Katze drum rum ist glaube ich ganz gut. Als Briste dann kam, war er auch ausgeglichener und nicht so weinerlich.

Ich gucke mir das erstmal noch einen Monat oder so an, bis ich mich entscheide - aber grundsaetzlich ist eine Zweitkatze keine schlechte Idee.

Viel Glueck!

galah
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #4
Hallo zusammen,

diese Überlegungen habe ich gerade hinter mir.

Am 30.07.2008 ging unser 16jähriger Kater Flo über die Regenbogenbrücke. Sein Kumpel Sam, auch 16 Jahre, ist nun allein zurück geblieben. Die beiden waren von Kindesbein an, also 16 Jahre, zusammen. Sam hat, glaube ich, sehr um seinen Flo getrauert. Er hat seine Kiste, in der er zuletzt lag, benutzt und ist voller Panik hinein gesprungen, wenn ich darauf zuging, als wollte er mir sagen, dass ich sie ihm ja nicht wegnehmen sollte. Oft stand er nachts im Hausflur und hat jämmerlich gejault. Er hat seinen Freund gerufen und auch gesucht. Als er begriffen hatte, dass er wohl nicht mehr kommt, ist er nur noch ganz wenig rausgegangen, obwohl die beiden früher immer zusammen leidenschaftliche Freigänger waren. Er war im vergangenen Monat sehr träge und lag nur noch herum. Mir machte er einen ganz traurigen Eindruck.

Ich habe das einen Monat beobachtet, um halbwegs sicher zu gehen, dass ich da nichts in den Kater "hineininterpretiere", denn auch ich trauere sehr um unseren Flo.

Nun bin ich und mein Mann aber dann doch zu dem Schluss gekommen, dass eine zweite Katze für ihn besser wäre, damit er wieder agiler wird. Bekanntlich fängt man an zu rosten, wenn man rastet. Die Frage stellte sich nun, was für eine Katze soll kommen. Männlich oder weiblich? Alt oder jung?

Mein Mann packte mich dann kurzerhand am letzen Samstag ins Auto und wir fuhren zum hiesigen Tierheim. Ich hatte meinem Mann gesagt, die Katze wird uns finden und nicht wir sie.

Nun ist bei uns letzten Samstag Mitzi eingezogen. Eine Katzendame, deren Alter nicht bekannt ist. Sie hockte wohl eine Woche lang in einem Treppenhaus und wurde dann ins Tierheim gegeben, wo sie nun einen Monat leben musste. Mitzi strengte sich sehr an, um uns zu gefallen, so hatten wir den Eindruck. Tatsächlich ist es so, dass sie gerade rollig ist. Das Personal hat das garnicht erkannt (*verduzt guck*). Auf uns macht sie einen sehr jungen Eindruck, da sie sehr zierlich wirkt, insbesondere, wenn man sie mit Sam vergleicht. Zum anderen ist sie damit wohl nicht kastriert, was nun nachgeholt werden muß.

Sammy hat ziemlich die Hosen voll und schleicht in der Wohnung nur noch rum. Am Samstag, als sie ankam, war er noch ganz cool und entspannt. Er schupperte an ihr, drehte sich auf der Pfote um, nach dem Motto: "Nu isse da" und ging schlafen. Mitzi wurde aber im Laufe des Abends immer mutiger und wollte auch schnuppern, da war er doch ganz schön verwundert. Mitzi macht einen aufgweckten und neugierigen Eindruck, hat aber wohl auch, wegen der Größe, noch Angst vor ihm. Sie wird von mir jeden Tag mit einem getragenen Kleidungsstück eingerieben, damit sie so schnell als möglich unseren Geruch annimmt. Heute morgen habe ich sie auch mit einem Handtuch, auf dem sonst immer Sam liegt, eingerieben.

Im Moment ist bei uns fauchen an der Tagesordnung. Sonntag mittag haben die beiden sich geprügelt. Mein Mann steht der Situation im Moment eher skeptisch gegenüber. Mir ist auch ein wenig mulmig, aber ich habe doch die Hoffnung, dass die beiden sich zusammen raufen. Ein wenig Geduld gehört eben dazu.

Heute sind die beiden das erstemal allein zu Hause. Ich bin gespannt, ob nachher die Wohnung noch steht. Eigentlich haben beide Plätze, zu denen sie sich zurückziehen können, wenn es stressig wird. Ich hab nur ein wenig Angst um meinen alten Herren, dass er das gut verkraftet.

So ist ein wenig lang geworden.

LG
Anne
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #5
Hallo Anne,

Wie ist der Ausgang bei euch geregelt? Haben Sam und Mitzi momentan Freigang? Falls ja, kommt Sam wie gewohnt nach Hause?

Ich habe momentan einfach die Befürchtung, dass sich mein Katerchen anderweitig orientiert wenn es ihm durch einen Neuzugang zuhause zu stressig wird... :cry:

Vielen Dank für deine Antwort und weiterhin viel Glück bei der Zusammenführung.
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #6
Hallo Janoschs Mama,

Sam kann jederzeit in den Garten, nutzt dieses "Angebot" aber nur sehr selten, da er die Hosen voll hat. Er hockt derzeit auf unserem Hochbett und schaut nach unten, da sitzt Mitzi mit erwartungsvollen Blick nach oben. Die hat noch nicht rausbekommen, dass man die Leiter nach oben klettern kann. Ist für Sam momentan auch besser so.

Mitzi soll die nächsten 3-4 Wochen noch nicht raus, so hat es mir das Tierheim geraten. Außerdem möchte ich sie erst kastrieren, bevor sie wieder raus kann. Vielleicht ist sie beim letztenmal auf der Suche nach einem hübschen Kater so weggerannt und hat dann nicht mehr nach Hause gefunden.

LG
Anne
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #7
Hmmmmmmm...
Janoschs Mama fragte eher - zumindest habe ich sie so verstanden - ob es gut wäre, wenn ein Freigänger, der bislang alleine war, eine zweite Katze in der Familie hätte....

Das würde mich eben auch sehr interessieren...:wink::roll:
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #8
...und für Sam und Mitzi natürlich eine gute und entspannte Annäherung und euch viel Geduld!!! mit den beiden ;-)
Ist doch wirklich nicht leicht, wenn man Katze ist, hat eine Woche in irgendeinem Treppenhaus verbracht und kommt in irgend ein von Katzen überflutetes Haus, in dem man eingesperrt ist... und wieder raus und zu einem ruhigen älteren Katerherren, der noch seinem alten Kumpel hinterher trauert...und für eben diesen ist es auch eine riesige Veränderung mit diesem kessen Mädel, das sogar noch nicht kastriert ist, olalala, wer weiß, welche Katergefühle und -erinnerungen da in Onkel Sam wach gerufen werden::bg

LG Richard
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #9
Hallo Richard,

da kann ich nur aus der Vergangenheit plaudern.

Bei Sam und Flo war das alles sehr entspannt. Die sind immer zusammen rausgegangen und haben auch zusammen in der Wohnung gelegen und Dolce Vita gemacht. Nachdem Sam nun alleine ist, haben wir gemerkt, wie sehr ihm Flo fehlt, auch wenn unserer Meinung nach die beiden alten Herren sich nicht großartig miteinander beschäftigt haben.

Mein Urteil ist daher, dass sich so eine zweite Katze immer gut im Haushalt macht. Unser Sam hatte eben doch immer Gesellschaft, obwohl wir Menschen das garnicht so whrgenommen haben. Wie eine Katze auf einen Neuzugang reagier, ob sie sich eher nach draußen und drinnen verdrückt, vermag ich nicht zu beurteilen. Sam verdrückt sich lieber in unser Schlafzimmer und geht nicht nach draußen. Ich glaube, das ist von Katze zu Katze unterschiedlich.

Tja Mitzi ist natürlich im Moment "rattendoll". Ich bin auch gespannt, wie das weiter geht. Ob einen in Menschenjahren 80jährigen Opi im Bezug auf Sexualität da noch etwas einfällt oder er Erinnerungen daran hat, das lasse ich mal hier so stehen. Darüber sollen sich mal die "Sexual-Spezi´s" hier im Forum, welches ich übrigens klasse finde, zerbrechen.

Die Wohnung war übrigens heute nicht zerlegt. (*aufatme*)

Lg und Gute Nacht
Anne
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #10
Hallo Richard,

genau erkannt! :wink:

Die Frage, die mich momentan beschäftigt ist eher eine grundsätzliche: Braucht bzw. will ein Freigänger einen Spielkameraden im Haus oder besorgt er sich draußen die Gesellschaft, die er braucht und ist froh, sein zuhause für sich alleine zu haben.

Ich stehe der Anschaffung einer zweiten Katze recht offen gegenüber. Wegen mir darf die WG ruhig noch größer werden. Nur möchte ich natürlich nichts tun, was nicht im Sinne von Janosch ist da sein Glück vor geht. Leider leider ist der Kerl aber recht verschwiegen und rückt einfach nicht damit raus, was er möchte... ::?

Also: Zweitkatze für Freigänger - eine gute oder schlechte Idee?

Vielen Dank für eure Hilfe! ::w
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #11
Hallöchen!

Ich denke mal das kommt auf den Charakter der Katze an. Der Kater meiner Eltern kommt und geht wann er will. Er verkloppt manche Katzen in seinem Revier und andere scheint er zu mögen, die dürfen auch draußen gefüttert werden, das macht ihm nichts aus. Wenn aber sein Katzenkumpel, mit dem er eben noch friedlich draußen saß, zu nah an die Küchentür kommt, oder gar vom Napf in der Küche stibitzt - na dann is was los!
MEIN Mensch, MEIN Haus, MEIN Futter! :twisted:
Im Haus würde er nie eine Zweitkatze dulden, dann liefe er lieber weg zum Nachbarn oder so. Das macht er auch wenn er sich über meine Eltern ärgert ::bg, weil sie ein paar Tage fort waren, oder ich zu Besuch bin und die Welt sich nicht um ihn dreht. Glücklicherweise kam er immer wieder, ist allerdings auch meinen Eltern als ca. 4Monatiger zugelaufen.

Ist nur EINE Erfahrung, vielleicht siehts bei anderen anders aus!?
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #12
Janoschs Mama schrieb:
Hallo Richard,

genau erkannt! :wink:

Die Frage, die mich momentan beschäftigt ist eher eine grundsätzliche: Braucht bzw. will ein Freigänger einen Spielkameraden im Haus oder besorgt er sich draußen die Gesellschaft, die er braucht und ist froh, sein zuhause für sich alleine zu haben.

Ich stehe der Anschaffung einer zweiten Katze recht offen gegenüber. Wegen mir darf die WG ruhig noch größer werden. Nur möchte ich natürlich nichts tun, was nicht im Sinne von Janosch ist da sein Glück vor geht. Leider leider ist der Kerl aber recht verschwiegen und rückt einfach nicht damit raus, was er möchte... ::?

Also: Zweitkatze für Freigänger - eine gute oder schlechte Idee?

Vielen Dank für eure Hilfe! ::w

Vielleicht ist auch wichtig darüber nachzudenken, ob die erste Katze immer alleine gelebt hat, oder wie unser Sam immer in Gesellschaft einer zweiten war. Dann spielt das Alter, so glaube ich eine wichtige Rolle. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass eine Katze, die immer allein gelebt hat und daran gewöhnt ist, schwerer zu vergesellschaften ist.
 
  • Will er Gesellschaft? Ja oder Nein zur Zweitkatze? Beitrag #13
::w Hallo zusammen!

Also: Zweitkatze für Freigänger - eine gute oder schlechte Idee?
Also, ich denke, dass man das so pauschal überhaupt nicht sagen kann. Vielleicht meldet sich ja noch mal Munkel zu Wort und bei anderen ist es sicherlich ähnlich - da leben 5 oder mehr Freigänger zusammen, treffen sich im Haus und gehen dann eben wieder raus. Und es klappt. :p

Tja, und dann gibt es so was wie bei mir - da klappt es eben überhaupt nicht! 8O Luna war vorher auch mit einem Kater zusammen, das ging auch gut. Sie war Freigängerin, er wollte nicht weiter weg. Der Kater musste leider nach einer schlimmen Krankheit eingeschläfert werden und wir dachten auch "och, eine zweite Katze wieder im Haus wäre schon schön! Luna soll nicht alleine bleiben!" Im Nachhinein denke ich eher, WIR MENSCHEN wollten nicht alleine bleiben und haben nicht genug nachgedacht ... :oops:

Jedenfalls ist es so gekommen, dass Luna den neuen Kater überhaut nicht mochte. Zu Anfang, er war noch klein und es war Winter draußen, da haben sie sich noch halbwegs zusammengerauft, aber eher schlecht als recht. Dann wurde Calli größer und stärker und der Sommer kam - also war für Freigängerin Luna kein Halten mehr!!! :? Sie ist jetzt draußen und da bleibt sie auch erst mal! :( Sie geht nämlich freiwillig nicht mehr über die Türschwelle und die Katzenklappe ins Haus bleibt seit Monaten unbenutzt! :|

Also, es kann auch schief laufen. Eine Katze, die trauert, möchte unter Umständen gar keinen neuen Kumpanen. Nur, weil sie trauert, heißt das leider nicht, dass ihr jeder neue Freund recht ist, Hauptsache nicht mehr alleine ... Möglicherweise eher im Gegenteil! ::? Man kann es versuchen, aber eine Garantie gibt es für nichts!

Wenn ein Kater schon 16 ist, dann kann es natürlich umso schwieriger werden. Alte Menschen entwickeln ja auch ihre Eigenheiten ... :wink: Einem Opa ein Baby vor die Nase zu setzen kann den Opa schon ganz schön überfordern und das Baby hat auch nicht so viel vom Opa. Eine ältere Katze dazu ist auch nicht leicht, da dann das Zusammenführen von mehr Problemen begleitet werden KANN! ::?

Also, alles in allem kann man wohl keine allgemeingültige Aussage treffen. Es kann gut gehen mit einem Neuzugang, es kann aber auch kräftig in die Hose gehen! Aber einen Versuch kann man ja immerhin mal wagen, jedoch mit guter Absicherung und doppeltem Boden, falls es schief laufen sollte. Wobei man den beiden natürlich schon einige Zeit geben muss. Ein paar Wochen sollte man auf alle Fälle einrechnen!
 
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