Vergesellschaftung...schwerer als gedacht?

Diskutiere Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Nun, ich brauche hier erstmal nichts weiter schreiben wie ich sehe :-)
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #21
Nun, ich brauche hier erstmal nichts weiter schreiben wie ich sehe :-)
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #22
Pat schrieb:
Wie will denn eigentlich das Tierheim kontrollieren, ob es bei euch mit einer Zusammenführung geklappt hat, oder nicht?
Kommen die zu euch zur Überprüfung?
Oder müsst ihr das Verhalten nur beschreiben?
Oder geht es dabei nur darum, das nach dieser Frist keine Rückgabemöglichkeiten mehr angeboten werden?
Eine Überprüfung macht ja kaum Sinn, solche Momente sind dann ja Ausnahmesituationen. Und wenn ich das was Bibilieb geschildert hat bewerten müsste, dann hat sich Elli doch gut eingelebt. Sie kommt mit dem Hund klar, mit ihren Zweibeinern sowieso und macht Spielangebote an ihre (scheue) Mitkatze. Man muss das ja aus Ellis Sicht betrachten und da wäre es unfair, ihre Einführung als gescheitert zu bewerten:
Gast51195 schrieb:
Dann rannt Minnie ins Badezimmer unter den Schrank, Elli hinterher und legte sich davor. Räkelte sich und ging auch nicht näher ran, lässt sich immer sofort ablenken und dann entschwindet Minnie wieder.
So ähnlich hat unser Zinnie es auch bei Saba versucht und letztlich den längeren Atem damit gehabt. Elli scheint ein ebenso sonniges Gemüt zu haben und auch aus Minnies Blickwinkel macht Elli alles richtig um sie aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Für Minnie wäre Ellis Verschwinden ein herber Verlust, weil es nicht nur ihre (vermutlich) letzte Chance auf eine kätzische Partnerin ist, sondern die Zwei - nach dem was man weiß - auch gut zusammen passen.
Auch die schönen Beispiele von 2kittenmami zeigen, dass da noch jede Menge geht und jedes Tier letztlich seinen Kumpel findet.

Nur wenn Elli auf Dauer unglücklich sein sollte oder oft herbere Verletzungen hätte oder wenn es gravierende Probleme zwischen Hund und Katz gäbe, würde ich die Zusammenführung abbrechen. Denn das hieße ja für sie "zurück ins Tierheim" und für Deine Tochter sicher sehr bittere Tränen.
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #23
Hallo zusammen,

also erst einmal muss ich mich bei euch allen herzlich bedanken: egal, wie es bei uns ausgehen wird, ihr habt mich gestern aus meiner wirklich furchtbar traurigen Stimmung herausgeholt. Ich war wirklich sehr erschüttert und verzweifelt. Nach euren Antworten war wieder ein wenig Licht am Ende des Tunnels...

Auch heute haben wir, nachdem Elli sich müde in ihren Mittagsschlaf zurückgezogen hat (sie hat den ganzen Morgen mit dem Hund gespielt), Minnies Tür wieder geöffnet. Sie ist sofort aus dem Zimmer und nach unten. Maximal verärgert, als die Terrassentür geschlossen und der blöde Hund in seiner Box zu sehen war. Dass sie theoretisch auf Elli treffen könnte, merkt man ihr nicht an. Zuerst war sie wegen unseres Hundes wirklich nervös und verunsichert. Das wurde aber minütlich besser. Jetzt liegt sie neben mir und schläft.

Sollte Elli gehen müssen, wird sich für Minnie ja nichts verändern. Ihre Angst wird bleiben und die Chance auf einen Kumpel für immer vertan. Darum möchte ich auch nicht einfach so aufgeben. Dass uns nun diese Frist gegeben wurde, macht es nicht besser. Ich habe mich selbst gefragt, warum dieses Gespräch am Sonntag so verlaufen ist. Mir wurde als Grund genannt, dass es um Minnies Wohl geht, dass sie langfristig von diesem Stress durch Elli krank werden könnte (sie hat schon einen chronischen Katzenschnupfen, der sie natürlich immer wieder einschränkt) und dass man der Meinung wäre, dass Minnie wohl lieber alleine bleiben möchte.

Vielleicht ist es auch so, dass ich den Leuten mit meiner Unsicherheit und Angst ein wenig auf den Wecker falle, da ich in der ersten Woche auch wirklich oft angerufen habe, um mir neue Tipps zu holen. Diese Tipps habe ich genauso umgesetzt. Jetzt weiß ich, dass vielleicht doch alles ein wenig zu schnell war. Und es ist ja ganz klar, dass auch wir nicht möchten, dass sich Minnies Leben negativ verändert. Aber zurzeit lebt sie ja genauso weiter wie bisher: liegt im Zimmer meiner Tochter, geht runter, um rauszugehen. Mehr war vorher ja auch nicht. Die Angst vor dem Hund war ja auch vor Elli vorhanden, nur dass Elli diesen vielleicht ein wenig erzogen hat.

Morgen kommt eine Frau zu uns, die uns die letzten Wochen leider nur telefonisch begleiten konnte, die sich auf Katzen und Zusammenführungen spezialisiert hat. Auch sie sieht das alles noch nicht als verloren an. Wir werden dann einfach noch mal von vorne anfangen. Die vom Tierheim möchten dann auch ein Gespräch mit dieser Therapeutin führen. Ich werde weiter berichten und demnächst auch mal Bilder einstellen...

Fühlt euch alle von mir herzlich gedrückt!!!
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #24
Gast49814 schrieb:
Eine Überprüfung macht ja kaum Sinn, solche Momente sind dann ja Ausnahmesituationen. Und wenn ich das was Bibilieb geschildert hat bewerten müsste, dann hat sich Elli doch gut eingelebt. Sie kommt mit dem Hund klar, mit ihren Zweibeinern sowieso und macht Spielangebote an ihre (scheue) Mitkatze. Man muss das ja aus Ellis Sicht betrachten und da wäre es unfair, ihre Einführung als gescheitert zu bewerten:

So ähnlich hat unser Zinnie es auch bei Saba versucht und letztlich den längeren Atem damit gehabt. Elli scheint ein ebenso sonniges Gemüt zu haben und auch aus Minnies Blickwinkel macht Elli alles richtig um sie aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Für Minnie wäre Ellis Verschwinden ein herber Verlust, weil es nicht nur ihre (vermutlich) letzte Chance auf eine kätzische Partnerin ist, sondern die Zwei - nach dem was man weiß - auch gut zusammen passen.
Auch die schönen Beispiele von 2kittenmami zeigen, dass da noch jede Menge geht und jedes Tier letztlich seinen Kumpel findet.

Nur wenn Elli auf Dauer unglücklich sein sollte oder oft herbere Verletzungen hätte oder wenn es gravierende Probleme zwischen Hund und Katz gäbe, würde ich die Zusammenführung abbrechen. Denn das hieße ja für sie "zurück ins Tierheim" und für Deine Tochter sicher sehr bittere Tränen.
Ja, Elli ist ganz unbedarft und neugierig. Sie wirkt nicht so, als wolle sie Minnie was Böses...einfach nur Kontakt. Wenn Minnie sie dann in der einen Situation angegangen ist, dann wird sie sich maximal gewehrt haben und ist ja sofort raus aus dem Zimmer. Im Tierheim war Minnie ja auch mit anderen Katzen zusammen. Welche Position sie da eingenommen hat, weiß man natürlich nicht. Es ist schon schade, dass wir nach 4 Wochen keinen Schritt weitergekommen sind und dass die Zusammentreffen nicht gefruchtet haben.

Für meine jüngste Tochter wäre Ellis Auszug eine große Katastrophe: sie hat durch einen schweren Unfall ihre beste Freundin verloren und kurz danach mussten wir ihre liebe Katze gehen lassen. Minnie hatten wir eigentlich für sie zur Unterstützung angeschafft, nur dass sich Minnie nun unsere ältere Tochter ausgesucht hat. Elli wiederum ist nur bei unserer jüngsten Tochter. Umso dramatischer, wenn sie gehen müsste :-(
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #25
Hey
Ich denke nicht das ihr Ellie hergeben müsst.
Minnie braucht einfach nur mehr Zeit.
Das wird schon werden.

Wenn das Tierheim positives von euch hören möchte, dann erzählt denen wie toll Ellie mit dem Hund spielt und was für eine Bereicherung sie für euch ist.
Das was nicht so toll läuft zwar nicht verschweigen, aber das positive in den Vordergrund stellen.
Und die kleinen Schritte sehen.
Minnie ist unten und liegt neben dir.
Und das trotz Hund in Sichtweite und Ellie die jeden Moment kommen könnte.
Das ist doch nicht schlecht, oder?

Was deine Tochter und ihre Angst wegen dem bisschen Blut betrifft, da würde ich ihr erklären das Blut nicht gleich Blut ist...
Zu einer Schrammen kann es immer mal kommen, eine Verletzung durch einen (echten) Angriff ist was ganz anderes.
Das ist ganz gut mit "Menschlichen Beispielen" zu erklären.
Auch deine Tochter ist ja sicherlich mal bei ner Kappellei oder beim toben übers Ziel hinaus geschossen und hat ihrem Gegenüber Zb gekratzt oder zu Fall gebracht so das der sich weh getan hat ohne das deine Tochter es wollte.
Mit diesen vermenschlichten Beispielen kann ich meinen Kindern sowas immer recht gut erklären.
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #26
Nula schrieb:
Hey
Ich denke nicht das ihr Ellie hergeben müsst.
Minnie braucht einfach nur mehr Zeit.
Das wird schon werden.

Wenn das Tierheim positives von euch hören möchte, dann erzählt denen wie toll Ellie mit dem Hund spielt und was für eine Bereicherung sie für euch ist.
Das was nicht so toll läuft zwar nicht verschweigen, aber das positive in den Vordergrund stellen.
Und die kleinen Schritte sehen.
Minnie ist unten und liegt neben dir.
Und das trotz Hund in Sichtweite und Ellie die jeden Moment kommen könnte.
Das ist doch nicht schlecht, oder?

Was deine Tochter und ihre Angst wegen dem bisschen Blut betrifft, da würde ich ihr erklären das Blut nicht gleich Blut ist...
Zu einer Schrammen kann es immer mal kommen, eine Verletzung durch einen (echten) Angriff ist was ganz anderes.
Das ist ganz gut mit "Menschlichen Beispielen" zu erklären.
Auch deine Tochter ist ja sicherlich mal bei ner Kappellei oder beim toben übers Ziel hinaus geschossen und hat ihrem Gegenüber Zb gekratzt oder zu Fall gebracht so das der sich weh getan hat ohne das deine Tochter es wollte.
Mit diesen vermenschlichten Beispielen kann ich meinen Kindern sowas immer recht gut erklären.
Bei dem Gespräch am Sonntag habe ich tatsächlich nur von Elli geschwärmt: da war die erste Reaktion: "ihr wollt jetzt aber wohl NICHT Minnie wieder abgeben?" und dann die Frage nach dem, wie es mit Minnie und Elli geht. Da hatte ich wahrheitsgemäß erzählt, dass Minnie eben noch faucht. Den Rest kennt ihr. Ich werde mich jetzt erst mal ruhig verhalten. Sollte es jedoch erste Fortschritte geben, dann möchte ich eigentlich auch einen Vertrag, damit bei uns und vor allem bei den Kindern nicht das Gefühl herrscht, dass Elli "einfach so" abgeholt werden könnte. Wie du siehst, hängen bei uns eben auch unterschiedliche Emotionen an dem Thema. Was eine ruhige Vergesellschaftung eben auch schwierig macht.
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #27
Der Gedanke das sie euch jeden Moment wieder genommen werden kann muss wirklich grade für die Kinder unerträglich sein.


Gast51195 schrieb:
Sollte es jedoch erste Fortschritte geben,

Aber die gibt es doch.
Minnie ist doch runter gekommen, auf ihren eigenen Pfoten und nicht auf dem Arm.

Gibt es eigentlich etwas was Minnie besonders gerne frisst?
Etwas wo sie so richtig gierig nach ist?
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #28
Nula schrieb:
Der Gedanke das sie euch jeden Moment wieder genommen werden kann muss wirklich grade für die Kinder unerträglich sein.




Aber die gibt es doch.
Minnie ist doch runter gekommen, auf ihren eigenen Pfoten und nicht auf dem Arm.

Gibt es eigentlich etwas was Minnie besonders gerne frisst?
Etwas wo sie so richtig gierig nach ist?
Das frage ich mich auch immer wieder. Das Richtige habe ich leider auch noch nicht gefunden. Habt ihr Tipps?
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #29
Elli_1.jpgMinnie_1.jpg
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #30
Das wirst du ausprobieren müssen.
2 von meinen Katzen würden für Rinderherz oder Leber alles tun.
Meine 3. steht auf so ziemlich alles was auf meinen Teller soll.

Einfach mal durch probieren, iwann ist da dann schon das richtige für eure Katzen dabei.

Trockenfleisch ist hier auch ein renner.
Oder diese "Kaustreifen" die es überall für Katzen zu kaufen gibt.
Scheckzeug wird auch gerne genommen.

Was du sehr gut mal versuchen kannst ist wenn du am Kochen bist und es ein Fleischgericht gibt den Katzen den Verschnitt (roh alles außer Schwein) anbieten.
Gib den dann ruhig roh und wenn das nicht genommen wird dann kannst du ihn kurz kochen und dann noch mal anbieten.
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #31
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #32
Gast51195 schrieb:
Das frage ich mich auch immer wieder. Das Richtige habe ich leider auch noch nicht gefunden. Habt ihr Tipps?
Lillith und Lando stehen voll auf abgekochte, saftige Hühnerbrust.
Die wird bei uns an den Muskelfasern auseinandergezogen und damit dann die ekligen bäh Tabletten, die Lillith alle täglich mehrfach bekommt, drin versteckt.
Funktioniert schon seit mehr als zwei Monaten täglich.
 
  • Vergesellschaftung...schwerer als gedacht? Beitrag #33
Bei uns geht rohes Fleisch in allen Variationen incl. Lachs und im Winter steht Peter sich für gekochtes Kassler die Beine in den Bauch.

Wo Du das von Deiner Jüngsten schreibst, da schnürt sich mir die Kehle zu ... bitte unternimm alles, dass Elli bleiben kann :herz:

Bei dem was Du schreibst, fällt mir nichts negatives auf, wo sich welches Tier hätte besser verhalten können. Alle Beteiligten zeigen m.E.n., dass sie mit Ängsten und Abneigungen stressarm umgehen können. Bedenke, dass es zu allererst Deine Bewertung der Situation ist, was die Tierheimleute als Info erreicht. Und die ist naturgemäß subjektiv ... je höher die Erwartungen, desto negativer das Ergebnis.

Wenn Minnie sich frei im Haus bewegt und entspannt neben Dir liegen kann, wenn sie nicht panisch vor dem Hund davonläuft, wenn sie ihre persönliche Freundin mit eigenem Zimmer hat ...
Wenn Elli sich mit allen anzufreunden versucht, bei Hund und Mensch erfolgreich ist und gegenüber der Mitkatze weiterhin Spielaufforderung zeigt ...
Wenn Ellis persönliche Freundin und Hüterin derart betrübt wäre und ihr alle traurig, dann schildere den Tierheim-Mitarbeiter*innen bitte die guten Erlebnisse und wie gern die Familie Elli aufgenommen hat. Und welches Leid über euch käme, sie nicht mehr um euch zu wissen.

Versetz Dich in die Position der begutachtenden Tierheim-Leute und überleg Dir, welche Info für Dich in dieser Rolle wichtig wär. Vermittle Zuversicht, vermeide Hektik und Zweifel und bemängel nicht, dass (noch) nicht alles picobello perfekt ist. Perfektion ist ohnehin ein oft überschätzter und in Wahrheit lausig langweiliger Zustand :mrgreen:
Und wenn sie sich wundern, dass Du Dich plötzlich ganz anders anhörst als gestern noch, dann sagst Du einfach, dass bei Dir jetzt der Knoten geplatzt ist = Ellis Erfolg bei Dir, hihi. Wenn dann noch Elli bühnenreif auf Deinen Arm springt und Deine Worte mit einem Schleck bestätigt, dann wird euch niemand mehr diese herrliche Kuhkatze nehmen.

Wenn Du etwas Zeit hast, dann schau doch vielleicht bei Paschalein in seinen Thread "überängstliche Katze" rein. Da kannst Du von einem jungen Kater lesen, der richtig Eingewöhnungsschwierigkeiten hat(te). Aber sein Dosi ist jemand mit einem sehhhr langen Atem, der sich nicht beirren lässt, viel Ruhe ausstrahlt und einfach darauf vertraut, dass Liebe, Zeit und Einfühlungsvermögen schon siegen werden. Sein Vertrauen in das Gute wünsch ich für morgen (und darüber hinaus) Dir und Deiner Familie :herz:
 
Thema:

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