- Futterumstellung im Haus - Worauf achte ich? Beitrag #1
Padme
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"Ich weiß, daß ich nichts weiß."
Aber kann mir jemand erklären, warum dieses Gefühl irgendwie schlimmer wird anstatt besser?
Mit Maries Tod steht uns eine erneute Futterumstellung ins Haus. Das liegt daran, daß Marie am Ende nur noch Pate fressen konnte oder eben Hipp und Alete. Alles kein Problem, aber ich hatte jetzt nicht vor, Woody und Quietschie weiterhin so zu ernähern. Sie haben ihr normales Futter weiterhin bekommen, aber erstens konnte ich nicht immer vermeiden, daß sie sich bei Maus bedienten und zu anderen habe ich ihnen etwas abgegeben, um böses Blut zu vermeiden.
Im Moment haben wir Carny und Bozita zuhause, was die Herrschaften nicht mehr sehr lecker finden. Das Einzige, was sie im Moment pausenlos fressen könnten, ist Multifit Pate. Allerdings lasse ich hier über zwei Dosen im Monat nicht mit mir reden.
Real Nature und Select Gold finden sie auch nicht so prickelnd.
Trockenfutter bekommen sie ein paar Bröckchen durch die Gegend geworfen. Ich fand und finde Trockenfutter nicht sonderlich gut und füttere, seitdem ich Katzen habe, Nassfutter. Von der Anfangssünde mit dem Schälchen TroFu als Zusatzangebot abgesehen. Man möge mir verzeihen.
Ich werde das Zeugs nicht füttern. Erst wenn hieb- und stichfest belegt ist, daß der Verzehr von mumifizierten Leichen gesund und empfehlenswert und den Bedarf super deckt.
Zusätzlich bekommen sie auch regelmäßig auch mal rohe oder gekocht Pute, Rind (finden sie weder roh noch gekocht so richtig prickelnd), Hähnchenfleisch.
Nun setze ich mich schon länger mit der Zusammensetzung von Futter zusammen, aber irgendwie komme ich immer dämlicher dabei vor, weil ich Mühe habe, das alles einzusortieren.
Aber ich möchte ein anständiges Futter für unsere Katzen, weil ich als Sparfuchs denke, daß ein gutes Futter viele Kosten locker wieder spart. (Kosten sind hierbei nicht nur in Euro anzugeben, sondern auch in Herzblut und Nerven)
Also wenn ein Futter folgende
Oder wäre das besser?
Ich verstehe einerseits durchwegs, daß ein gutes Futter mehr Fleisch- als Wasser haben muß, aber anderseits bestehen die Beutetiere unserer Plüschis auch aus 70% Wasser.
Demnach sind die Angaben auf den Verpackungen doch im Endeffekt für mich deswegen Mist, weil sie nur angeben, wieviel Wasser dem Futter beigemengt wurde, wenn ich das richtig verstehe. Aber wieviel Wasser letztendlich wirklich im Futter ist, erfahre ich nicht, denn die einzelnen Bestandteile des Futters haben ihren eignen Wasseranteil.
Ich will schließlich nicht, daß meine Katzen am Ende ein Futter bekommen, was zwar gut ist, aber an ihren natürlichen Bedürfnissen vorbeigeht.
Könnt ihr mein Problem verstehen?
Und vor allem könnt ihr mir Ratschläge geben, wie ich am besten bewerten lerne, wie gut oder schlecht das Futter ist?
Aber kann mir jemand erklären, warum dieses Gefühl irgendwie schlimmer wird anstatt besser?
Mit Maries Tod steht uns eine erneute Futterumstellung ins Haus. Das liegt daran, daß Marie am Ende nur noch Pate fressen konnte oder eben Hipp und Alete. Alles kein Problem, aber ich hatte jetzt nicht vor, Woody und Quietschie weiterhin so zu ernähern. Sie haben ihr normales Futter weiterhin bekommen, aber erstens konnte ich nicht immer vermeiden, daß sie sich bei Maus bedienten und zu anderen habe ich ihnen etwas abgegeben, um böses Blut zu vermeiden.
Im Moment haben wir Carny und Bozita zuhause, was die Herrschaften nicht mehr sehr lecker finden. Das Einzige, was sie im Moment pausenlos fressen könnten, ist Multifit Pate. Allerdings lasse ich hier über zwei Dosen im Monat nicht mit mir reden.
Real Nature und Select Gold finden sie auch nicht so prickelnd.
Trockenfutter bekommen sie ein paar Bröckchen durch die Gegend geworfen. Ich fand und finde Trockenfutter nicht sonderlich gut und füttere, seitdem ich Katzen habe, Nassfutter. Von der Anfangssünde mit dem Schälchen TroFu als Zusatzangebot abgesehen. Man möge mir verzeihen.
Ich werde das Zeugs nicht füttern. Erst wenn hieb- und stichfest belegt ist, daß der Verzehr von mumifizierten Leichen gesund und empfehlenswert und den Bedarf super deckt.
Zusätzlich bekommen sie auch regelmäßig auch mal rohe oder gekocht Pute, Rind (finden sie weder roh noch gekocht so richtig prickelnd), Hähnchenfleisch.
Nun setze ich mich schon länger mit der Zusammensetzung von Futter zusammen, aber irgendwie komme ich immer dämlicher dabei vor, weil ich Mühe habe, das alles einzusortieren.
Aber ich möchte ein anständiges Futter für unsere Katzen, weil ich als Sparfuchs denke, daß ein gutes Futter viele Kosten locker wieder spart. (Kosten sind hierbei nicht nur in Euro anzugeben, sondern auch in Herzblut und Nerven)
Also wenn ein Futter folgende
bietet, ist das wirklich gut?Zusammensetzung:
Geflügel* 69% (bestehend aus Muskelfleisch, Herzen, Mägen, Lebern und Hälsen), Trinkwasser 27,7%, Preiselbeeren 2%, Löwenzahn 1%, Taurin 0,15%, Distelöl 0,15%.
* Zusammensetzung Geflügel:
- Herz & Muskelfleisch zusammen ca. 50%, davon ca. 2/3 Fleisch und 1/3 Herz
- Innereien zusammen ca. 50%, je ca. 1 /3 Mägen, Leber, Hälse
Oder wäre das besser?
Es gibt hier viele Threads zum Thema Nassfutter und zu einzelnen Marken, aber irgendwie mühe ich mich verzweifelt damit ab, eine eigenständige Bewertungsgrundlage für Futter aufzubauen.Zusammensetzung:
27,5 % Hühnerfleisch
15,0 % Hühnerherz
15,0 % Hühnerhälse
12,5 % Innereien (Magen + max. 5,0 % Leber)
26,0 % Hühnerbrühe
3,0 % Karotten
1,0 % Mineralien u. Vitamine
Ich verstehe einerseits durchwegs, daß ein gutes Futter mehr Fleisch- als Wasser haben muß, aber anderseits bestehen die Beutetiere unserer Plüschis auch aus 70% Wasser.
Demnach sind die Angaben auf den Verpackungen doch im Endeffekt für mich deswegen Mist, weil sie nur angeben, wieviel Wasser dem Futter beigemengt wurde, wenn ich das richtig verstehe. Aber wieviel Wasser letztendlich wirklich im Futter ist, erfahre ich nicht, denn die einzelnen Bestandteile des Futters haben ihren eignen Wasseranteil.
Ich will schließlich nicht, daß meine Katzen am Ende ein Futter bekommen, was zwar gut ist, aber an ihren natürlichen Bedürfnissen vorbeigeht.
Könnt ihr mein Problem verstehen?
Und vor allem könnt ihr mir Ratschläge geben, wie ich am besten bewerten lerne, wie gut oder schlecht das Futter ist?
Zuletzt bearbeitet:
Klar, manche Hersteller schreiben gerne irgendwas von "27,5% Hühnerbrühe" oder so auf die Dose - sollen sie halt machen, klingt ja auch nett.