- Nach 12 Jahren Freigang ... Hausarrest??? Beitrag #1
Olli & Trixis Mama
- Dabei seit
- 05.04.2009
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- 8
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Hallo ... 
ich bin Kerstin ... Olli & Trixis Mama ...!
Es ist schade, daß man meistens ein negatives Anliegen hat, wenn man das erste Mal dieses Forum besucht. Und so auch bei uns ...
Olli und Trixi ... meine lieben Süßen ... sind Geschwister und nun schon 12 Jahre in unserem Leben. Sie genießen unseren schönen Garten mit allen Sinnen und es ist immer herrlich beide zu beobachten, wie sie sich im Rasen räkeln.
Unsere Trixi ist eine eher scheue Katze, und sie lässt auch nur wenn es denn wirklich sein muß, streicheln oder liebkosen.
Unser Olli dagegen ist ein richtiger Schmusekater ... im wahrsten Sinne des Wortes! Selbst wenn Fremde kommen schmiegt er sich an sie hin und wenn mal jemand kommen würde mit einem groooßen Sack ... selbst da würde Olli vor lauter Liebesbeweisen noch hineinhüpfen. Na ja ... und weg wäre er.
Doch Gott sei Dank ist das noch nicht passiert.
Vor einer Woche allerdings kam er benommen nach Hause, hatte in seinem Schockzustand alles vollgepinkelt. Nach 1-wöchiger Arzt-Behandlung ... Ultraschall ... Röntgen ... Blutwerte ... Infusionen ... stellte der Arzt einen Bluterguß in der linke Niere fest ... eindeutig ein Bluterguß, Gott sei Dank kein Tumor. Vermutlich verursacht duch einen undefinierbaren Sturz oder einen dumpfen Schlag, evtl. durch einen bösartigen Nachbarn
... (ich könnte mir da gut jemanden vorstellen).
Olli wurde nach einer Woche bester Behandlung wieder in die Freiheit entlassen. Endlich konnte er wieder seinen Garten genießen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen ... bis er nach zwei Tagen völlig benommen ... fast reaktionslos ... torkelnd, mit schlimmen Koordinationsproblemen in den Vorder- und Hinterpfoten ... Zuckungen am ganzen Körper ... verminderte Augenreaktionen ... von draußen kam.
Wieder das gleiche Spielchen (wie das letzte Mal auch ... an einem Sonntag) ... Tiernotarzt ... Röntgen ... Ultraschall ... Blutwerte ... Infusionen. Es wurde kein Zusammenhang mit dem Bluterguß in der Niere festgestellt. Laut Arzt standen alle Zeichen für eine Gehirnerschütterung (vermutlich Schlag auf das Köpfchen). Nach einer Langszeit-Infusion über Nacht, ging es im dann wieder bedeutend besser. Alle Reaktionen kamen zurück und laufen konnte er auch wieder.
So ... nachdem es Olli nun wieder gut geht hat er erst einmal 2 Wochen Hausarrest vom Arzt verordnet bekommen, um zu sehen, ob diese Anzeichen auch bei einem Nicht-Freigang auftreten. Wenn nach zwei Wochen Hausarrest alles in Ordnung ist, kann man wohl davon ausgehen, daß ein ganz bösartiger Nachbar gerade sein Unwesen treibt
.
Der Arzt meinte, man solle Olli dann sogar für immer drinnen behalten. Damit kann ich gerade mal überhaupt nicht umgehen und ich suche jetzt nach Lösungen wie ich mein Schätzle wieder nach draußen lassen kann, ohne daß man ihm weh tut.
Mit einer Leine hab ich's schon probiert, daß ist ja ziemlich lächerlich und Olli pfeifft mir da ganz schön was, denn er hat's tatsächlich geschafft, sich das Ding vom Leib zu reißen ...
Habt Ihr vielleicht Ideen oder Vorschläge?
Ich sehe es als eine ziemliche Qual für einen 12 Jahre alten Freilauf-Tiger plötzlich ans Haus gefesselt zu werden ... und für uns Erwachsene ist das auch nicht so einerlei ... man muß im Sommer immer auf geschlossene Türen und Fenster achten ... das ist voll doof.
Will meinem Olli-Schatz nur das Beste
...
Eure Kerstin

ich bin Kerstin ... Olli & Trixis Mama ...!
Es ist schade, daß man meistens ein negatives Anliegen hat, wenn man das erste Mal dieses Forum besucht. Und so auch bei uns ...
Olli und Trixi ... meine lieben Süßen ... sind Geschwister und nun schon 12 Jahre in unserem Leben. Sie genießen unseren schönen Garten mit allen Sinnen und es ist immer herrlich beide zu beobachten, wie sie sich im Rasen räkeln.
Unsere Trixi ist eine eher scheue Katze, und sie lässt auch nur wenn es denn wirklich sein muß, streicheln oder liebkosen.
Unser Olli dagegen ist ein richtiger Schmusekater ... im wahrsten Sinne des Wortes! Selbst wenn Fremde kommen schmiegt er sich an sie hin und wenn mal jemand kommen würde mit einem groooßen Sack ... selbst da würde Olli vor lauter Liebesbeweisen noch hineinhüpfen. Na ja ... und weg wäre er.
Doch Gott sei Dank ist das noch nicht passiert.
Vor einer Woche allerdings kam er benommen nach Hause, hatte in seinem Schockzustand alles vollgepinkelt. Nach 1-wöchiger Arzt-Behandlung ... Ultraschall ... Röntgen ... Blutwerte ... Infusionen ... stellte der Arzt einen Bluterguß in der linke Niere fest ... eindeutig ein Bluterguß, Gott sei Dank kein Tumor. Vermutlich verursacht duch einen undefinierbaren Sturz oder einen dumpfen Schlag, evtl. durch einen bösartigen Nachbarn
Olli wurde nach einer Woche bester Behandlung wieder in die Freiheit entlassen. Endlich konnte er wieder seinen Garten genießen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen ... bis er nach zwei Tagen völlig benommen ... fast reaktionslos ... torkelnd, mit schlimmen Koordinationsproblemen in den Vorder- und Hinterpfoten ... Zuckungen am ganzen Körper ... verminderte Augenreaktionen ... von draußen kam.
Wieder das gleiche Spielchen (wie das letzte Mal auch ... an einem Sonntag) ... Tiernotarzt ... Röntgen ... Ultraschall ... Blutwerte ... Infusionen. Es wurde kein Zusammenhang mit dem Bluterguß in der Niere festgestellt. Laut Arzt standen alle Zeichen für eine Gehirnerschütterung (vermutlich Schlag auf das Köpfchen). Nach einer Langszeit-Infusion über Nacht, ging es im dann wieder bedeutend besser. Alle Reaktionen kamen zurück und laufen konnte er auch wieder.
So ... nachdem es Olli nun wieder gut geht hat er erst einmal 2 Wochen Hausarrest vom Arzt verordnet bekommen, um zu sehen, ob diese Anzeichen auch bei einem Nicht-Freigang auftreten. Wenn nach zwei Wochen Hausarrest alles in Ordnung ist, kann man wohl davon ausgehen, daß ein ganz bösartiger Nachbar gerade sein Unwesen treibt
Der Arzt meinte, man solle Olli dann sogar für immer drinnen behalten. Damit kann ich gerade mal überhaupt nicht umgehen und ich suche jetzt nach Lösungen wie ich mein Schätzle wieder nach draußen lassen kann, ohne daß man ihm weh tut.
Mit einer Leine hab ich's schon probiert, daß ist ja ziemlich lächerlich und Olli pfeifft mir da ganz schön was, denn er hat's tatsächlich geschafft, sich das Ding vom Leib zu reißen ...
Habt Ihr vielleicht Ideen oder Vorschläge?
Ich sehe es als eine ziemliche Qual für einen 12 Jahre alten Freilauf-Tiger plötzlich ans Haus gefesselt zu werden ... und für uns Erwachsene ist das auch nicht so einerlei ... man muß im Sommer immer auf geschlossene Türen und Fenster achten ... das ist voll doof.
Will meinem Olli-Schatz nur das Beste
Eure Kerstin

und wenn ich doch mal lüften will oder raus zum Wäsche aufhängen will, muß ich Olli ins Bad sperren ...
)
!

Wenn der freie Blick auf den Eßtisch erstmal versperrt ist.........