- Katerchen zittert und uriniert viel Beitrag #1
P4X
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Hallo zusammen,
nachdem unsere tolle Gemeinschaft die letzten fünf Jahre meine kranke Yuna bis zu ihrem Ende letzten November so gut betreute, wende ich mich wieder erneut an unser kollektives Schwarmwissen.
Meine Schwester hat ein Katerchen bei sich aufgenommen, dass viel zu früh von seiner Mutter getrennt wurde. Ich gehe da jetzt nicht weiter drauf ein, aber sagen wir es mal so: der Familie mit dem Muttertier gehören eigentlich sämtliche Kinder und Haustiere aus ihren 38m² entzogen. Ich habe das ganze erst im Nachhinein erfahren, als mir plötzlich so ein wimmerndes Würmchen in die Hand gelegt wurde und mich aus noch nicht ganz an Tageslicht gewöhnten Äuglein anschaute.
Flo, so der Name des inzwischen gut gewachsenen Katerchens, ist jetzt etwa 17-20 Wochen alt. Angeblich war er 12 Wochen bei Aufnahme, aber sowohl meine Einschätzung als auch die des Tierarztes haben die Zahl eher auf 8-9 Wochen korrigiert. Im großen und ganzen geht es ihm auch sehr gut, aber doch sind mir ein paar Dinge aufgefallen.
- Beim Spielen fängt er manchmal mit dem Kopf an zu zittern (Aufregung vielleicht?)
- Er trinkt gut um die 70-90ml Kätzchenmilch mit Wasser und frisst ordentlich Nassfutter, geht dementsprechend aber auch 5-8x pro Tag auf Toilette urinieren
- Er hält beim Gehen und Laufen die Hüfte etwas schief, so dass er eher wie eine Banane oder Bumerang geformt herumtobt. Anfangs ist er auch öfters mit den Hinterläufen einfach weggeknickt, bzw. weggerutscht aber das schien Flo nie sonderlich behindert zu haben. Mit der Zeit ist das besser geworden, aber die "schiefe" Haltung hat er beibehalten. Auch Schmerzen sind keine festzustellen, und der kleine Kerl springt schon ziemlich hoch und ist wahnsinnig flink unterwegs. Von daher mache ich mir um eine Fehlstellung, etc. eigentlich weniger Sorgen.
Wichtiger wären mir eher das mit den Kopfzittern und urinablassen zu erläutern. Ich weiß halt von Yunas letzten Jahren, als es mit SDÜ und CNI schlimmer wurde, dass sie dadurch bedingt auch Kopfzittern entwickelte und viel mehr Urin absonderte. Und meines Wissens kann auch bei Jungtieren die Niere schon einen ordentlichen Schaden haben. Der betreuende Tierarzt ist eher solala, gibt halt nicht so die guten Ärzte in der Eifel. Das kenne ich ja noch von Yuna. Er will erst Ende Januar sich den kleinen Kerl mal genauer ansehen, wenn er mehr gewachsen ist.
Leider haben weder meine Schwester noch ich großartig Erfahrung mit so jungen Tieren. Unsere Tiere waren meist schon ausgewachsen. Auf dem angefügten kurzen Video sieht man ihn gut als Banane/Bumerang herumtollen.
nachdem unsere tolle Gemeinschaft die letzten fünf Jahre meine kranke Yuna bis zu ihrem Ende letzten November so gut betreute, wende ich mich wieder erneut an unser kollektives Schwarmwissen.
Meine Schwester hat ein Katerchen bei sich aufgenommen, dass viel zu früh von seiner Mutter getrennt wurde. Ich gehe da jetzt nicht weiter drauf ein, aber sagen wir es mal so: der Familie mit dem Muttertier gehören eigentlich sämtliche Kinder und Haustiere aus ihren 38m² entzogen. Ich habe das ganze erst im Nachhinein erfahren, als mir plötzlich so ein wimmerndes Würmchen in die Hand gelegt wurde und mich aus noch nicht ganz an Tageslicht gewöhnten Äuglein anschaute.
Flo, so der Name des inzwischen gut gewachsenen Katerchens, ist jetzt etwa 17-20 Wochen alt. Angeblich war er 12 Wochen bei Aufnahme, aber sowohl meine Einschätzung als auch die des Tierarztes haben die Zahl eher auf 8-9 Wochen korrigiert. Im großen und ganzen geht es ihm auch sehr gut, aber doch sind mir ein paar Dinge aufgefallen.
- Beim Spielen fängt er manchmal mit dem Kopf an zu zittern (Aufregung vielleicht?)
- Er trinkt gut um die 70-90ml Kätzchenmilch mit Wasser und frisst ordentlich Nassfutter, geht dementsprechend aber auch 5-8x pro Tag auf Toilette urinieren
- Er hält beim Gehen und Laufen die Hüfte etwas schief, so dass er eher wie eine Banane oder Bumerang geformt herumtobt. Anfangs ist er auch öfters mit den Hinterläufen einfach weggeknickt, bzw. weggerutscht aber das schien Flo nie sonderlich behindert zu haben. Mit der Zeit ist das besser geworden, aber die "schiefe" Haltung hat er beibehalten. Auch Schmerzen sind keine festzustellen, und der kleine Kerl springt schon ziemlich hoch und ist wahnsinnig flink unterwegs. Von daher mache ich mir um eine Fehlstellung, etc. eigentlich weniger Sorgen.
Wichtiger wären mir eher das mit den Kopfzittern und urinablassen zu erläutern. Ich weiß halt von Yunas letzten Jahren, als es mit SDÜ und CNI schlimmer wurde, dass sie dadurch bedingt auch Kopfzittern entwickelte und viel mehr Urin absonderte. Und meines Wissens kann auch bei Jungtieren die Niere schon einen ordentlichen Schaden haben. Der betreuende Tierarzt ist eher solala, gibt halt nicht so die guten Ärzte in der Eifel. Das kenne ich ja noch von Yuna. Er will erst Ende Januar sich den kleinen Kerl mal genauer ansehen, wenn er mehr gewachsen ist.
Leider haben weder meine Schwester noch ich großartig Erfahrung mit so jungen Tieren. Unsere Tiere waren meist schon ausgewachsen. Auf dem angefügten kurzen Video sieht man ihn gut als Banane/Bumerang herumtollen.
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, aber einen Spielkameraden würde ich ihm schon wünschen. Meine beiden spielen immer noch oft zusammen, auch wenn sie gern mit mir spielen - aber ich raufe halt nicht mit ihnen