- Hausarrest für Keke und Co? Beitrag #1
mortikater
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Keke ist ja nun glücklich wieder zu Hause und benimmt sich so, als wenn er sehr froh darüber wäre. Er weicht mir nicht von der Seite.
Vor der Haustür hat er jetzt Angst! Als ich gestern nach Hause kam und die Tür vorsichtig aufmachte, rannte Keke panisch die Treppe hoch. So schön kann die Freiheit nicht gewesen sein. Andrerseits wollte er gern in den Garten, er stand an der Fenstertür und maunzte. Der Garten war ja auch noch nie böse zu ihm gewesen, da bekommt man keinen Hunger. Natürlich war da gestern kein Gedanke dran. Ich sagte, nein Keke, Du hast Hausarrest, später sehen wir weiter.
Aber jetzt stehe ich da, seit ich in dem Haus wohne, war ab Frühjahr quasi Tag der offenen Tür, die Fenstertür immer weit offen.
Der sogenannte katzensichere Garten war für Mika, Marnie, Naomi, Tom und Mette okay. Aber Kimi und Keke können besser springen, insbesondere Kimi.
Deswegen hatten wir jetzt die rechte Seite des Gartens fußballstadionmäßig aufgerüstet, mit dem Ergebnis, daß Kimi sich an der Kopfseite versuchte und mühelos auf den Zaun sprang.
Mein Plan ist jetzt, genau diese Seite am Wochenende auch aufzurüsten, dann Kimi und Keke unter Aufsicht mit der Blumenspritze in der Hand rauszulassen und zu sehen, was passiert.
Der mit dem Freiheitsdrang und den langen Beinen ist eigentlich Kimi. Keke hat noch nie versucht, auf den Zaun oder in den Zaun zu springen. Sein Entweichen zur Vordertür war ja eher ein Unfall.
Natürlich möchte ich auch Kimi nicht demnächst hier als entlaufen melden. Ich laß die beiden auch erst wieder raus, wenn die Höhe des Zauns an allen Seiten okay ist. Aber einen absolut katzensicheren Garten gibt es nicht. Es kann immer mal ein Stück Netz kaputt gehen oder sich ein Hering aus dem Boden schieben.
Bisher war meine Erfahrung so, daß jede Katze, die mal verduftet war, kurz danach wieder auftauchte, ich habe mir nie so große Sorgen gemacht.
Alle Katzen, die bisher bei mir gelebt haben, waren sehr glücklich mit dem Garten und ich möchte die sieben jetzt auch nicht bis ans Ende ihrer Tage einsperren. Wenn man sieht, wie glücklich sie draußen sind mit Schmetterlinge fangen und Teich-Platschereien, würde ich das schon als einen großen Verlust an Lebensqualität empfinden und bei Tom geht das gar nicht, der wird aggressiv, wenn er nicht raus kann.
Ich denke, ich werde auch Kimi und Keke nach Aufrüsten der anderen Zaunseite wieder rauslassen, aber die Unbefangenheit ist futsch. Hoffentlich ist das richtig, was ich tue.
Vor der Haustür hat er jetzt Angst! Als ich gestern nach Hause kam und die Tür vorsichtig aufmachte, rannte Keke panisch die Treppe hoch. So schön kann die Freiheit nicht gewesen sein. Andrerseits wollte er gern in den Garten, er stand an der Fenstertür und maunzte. Der Garten war ja auch noch nie böse zu ihm gewesen, da bekommt man keinen Hunger. Natürlich war da gestern kein Gedanke dran. Ich sagte, nein Keke, Du hast Hausarrest, später sehen wir weiter.
Aber jetzt stehe ich da, seit ich in dem Haus wohne, war ab Frühjahr quasi Tag der offenen Tür, die Fenstertür immer weit offen.
Der sogenannte katzensichere Garten war für Mika, Marnie, Naomi, Tom und Mette okay. Aber Kimi und Keke können besser springen, insbesondere Kimi.
Deswegen hatten wir jetzt die rechte Seite des Gartens fußballstadionmäßig aufgerüstet, mit dem Ergebnis, daß Kimi sich an der Kopfseite versuchte und mühelos auf den Zaun sprang.
Mein Plan ist jetzt, genau diese Seite am Wochenende auch aufzurüsten, dann Kimi und Keke unter Aufsicht mit der Blumenspritze in der Hand rauszulassen und zu sehen, was passiert.
Der mit dem Freiheitsdrang und den langen Beinen ist eigentlich Kimi. Keke hat noch nie versucht, auf den Zaun oder in den Zaun zu springen. Sein Entweichen zur Vordertür war ja eher ein Unfall.
Natürlich möchte ich auch Kimi nicht demnächst hier als entlaufen melden. Ich laß die beiden auch erst wieder raus, wenn die Höhe des Zauns an allen Seiten okay ist. Aber einen absolut katzensicheren Garten gibt es nicht. Es kann immer mal ein Stück Netz kaputt gehen oder sich ein Hering aus dem Boden schieben.
Bisher war meine Erfahrung so, daß jede Katze, die mal verduftet war, kurz danach wieder auftauchte, ich habe mir nie so große Sorgen gemacht.
Alle Katzen, die bisher bei mir gelebt haben, waren sehr glücklich mit dem Garten und ich möchte die sieben jetzt auch nicht bis ans Ende ihrer Tage einsperren. Wenn man sieht, wie glücklich sie draußen sind mit Schmetterlinge fangen und Teich-Platschereien, würde ich das schon als einen großen Verlust an Lebensqualität empfinden und bei Tom geht das gar nicht, der wird aggressiv, wenn er nicht raus kann.
Ich denke, ich werde auch Kimi und Keke nach Aufrüsten der anderen Zaunseite wieder rauslassen, aber die Unbefangenheit ist futsch. Hoffentlich ist das richtig, was ich tue.
