Zusätzliche Impfungen

Diskutiere Zusätzliche Impfungen im Impfungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Wir konnten ja am Samstag endlich impfen (1. Impfung mit 10 Wochen). Es wurde mal gegen Katzenschnupfen und Parvovirose geimpft. Nun wurde ich...
2kittenmami

2kittenmami

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Wir konnten ja am Samstag endlich impfen (1. Impfung mit 10 Wochen). Es wurde mal gegen Katzenschnupfen und Parvovirose geimpft.

Nun wurde ich gefragt, gegen was wir noch impfen wollen. Eine Leukose-Impfung muss unbedingt sein und die Argumente, die ich hier FÜR eine Tollwutimpfung gelesen habe (Vorsorgeprinzip zur Ausrottung der Krankheit - ähnlich wie bei Masern) haben mich überzeugt auch gegen Tollwut zu impfen. Obwohl Tollwut bei uns glaube ich kein Thema ist, Fledermäuse sind
bei uns (leider, ich find sie süß) auch äußerst selten.

Also wird gegen FeLV und Tollwut geimpft.

Bleibt die Coronavirus-Impfung, Chlamydien und Bordetella. Ich war ursprünglich eigentlich gegen eine Coronavirus-Impfung, aber unsere TÄ sagte sie hatte schon viele Katzen mit FIP, aber KEINE davon war geimpft. Das kann Zufall sein (weil gerade bei uns in der Gegend die wenigsten Katzen auch nur irgendeine Impfung bekommen), oder auch nicht. Da unsere beiden Kleinen bisher trotz Giardien nur 2x minimal Durchfall hatten und es jedes Mal einen plausiblen Grund dafür gab, könnte es schon sein, dass sie noch Corona-negativ sind. Natürlich weiß ich, dass es auch asymptomatische Infektionen gibt und wir haben sie ja auch erst seit der 3. Lebenswoche und wissen nicht was vorher war.

Was meint ihr? Findet ihr eine Corona-Impfung sinnvoll?

Was denkt ihr zur Chlamydien und Bordetella-Impfung? Bei uns in der Ortschaft ist von ca. 20 Katzen exakt eine geimpft (unsere beiden Kleinen nicht mitgerechnet). Unsere eigenen Altkater sind leider auch nie geimpft worden und jetzt mit ihrem Alter und ihren chronischen Krankheiten ist es wohl zu spät für eine Grundimmunisierung. Die Durchseuchungsrate mit dem Katzenschnupfen-Komplex ist bei uns extrem hoch, ich kann an so gut wie jeder Nachbarskatze irgendwelche Symptome erkennen. Und die Besitzer gehen meist erst zum TA wenn die Katze sterbenskrank ist. So ist es leider am Land. 😥
 
Zuletzt bearbeitet:
08.10.2019
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Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
Pat

Pat

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Da ich nur Wohnungskatzen habe und auch immer nur hatte, kann ich dir dazu nichts sagen...… unsere haben immer nur die Impfung gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche bekommen.
Ich würde mich da voll und ganz auf die TÄ verlassen und gut beraten lassen, denn sie kennt die Krankheiten der Tiere im Umfeld am besten und wäre für mich daher der richtige Ansprechpartner.

eigenen Altkater sind leider auch nie geimpft worden und jetzt mit ihrem Alter und ihren chronischen Krankheiten ist es wohl zu spät für eine Grundimmunisierung
Das z.B. sehe ich auch wieder völlig anders..... so ganz alt sind die beiden doch auch noch nicht, ich habe im Moment nicht das genaue Alter im Kopf.

Als wir vor 5 Jahren unser Paulchen als Kumpel für unseren Flecki aus dem Tierheim geholt haben, da wusste man recht wenig über ihn..... nur soviel, das er vorher mit noch 3 anderen Katzen und einem Hund bei einer allein lebenden Frau in einer ziemlich kleinen Wohnung ohne Freigang gelebt hat ……. diese Frau war wohl ein "Grenzfall" für einen Messi-Haushalt und der Hund wurde ihr bereits einige Monate vorher durch das Veterinäramt weg genommen und ins Tierheim gebracht …… daher war da auch etwas über die Katzen bekannt.
Man konnte also nicht davon ausgehen, das die Katzen ordnungsgemäß geimpft waren

Nun war die Frau plötzlich gestorben und da es keine Verwandten gab, wurde ihr Haushalt vom Amt aufgelöst und die Wohnung ausgeräumt …… natürlich hat von diesen "Mitarbeitern" keiner auf die sich noch in der Wohnung befindenden Katzen geachtet …… und alle Katzen sind in Panik nach draußen geflüchtet.
2 Katzen konnten dann mit viel Glück nach einiger Zeit von den anderen Hausbewohnern wieder ins Haus gelockt werden und bei den Nachbarn bleiben.
Unser Paulchen und noch eine Katze konnten erst nach langer Zeit durch den Tierschutz mit einer Lebend-Falle eingefangen werden, so lange haben beide als Streuner in der Umgebung draussen gelebt
Es weiß also keiner, was die sich in dieser Zeit (natürlich evtl. auch schon früher) alles "eingefangen" haben …..und geimpft war offensichtlich keiner, es waren keine Impfbücher gefunden worden.

Paulchen wurde uns damals als ca. 7 Jahre alt vermittelt …….. und er hatte bereits sichtbaren Katzenschnupfen und war daher noch in der Quarantänestation und auch noch nicht geimpft.
Nach einer Antibiotikabehandlung gegen den akuten Katzenschnupfen wurde er dann kurz vor der Abgabe noch im Tierheim das erstemal geimpft ….. zwar wurde dadurch der bereits bestehende Katzenschnupfen noch heftiger und wir haben ihn deshalb auch bei uns dann noch 4 Wochen von Flecki isoliert und wir haben ihm dabei dann nochmals ca. 5 Wochen Antibiotika geben müssen um wirklich den Schnupfen in den Griff zu bekommen, aber das hat geholfen.
Er bekam dann bei uns noch die 2. Wiederholungsimpfe und nach 1 Jahr dann die 3. Impfe, also alle 3 Impfungen zur Grundimmunisierung.
Nach der 2. Impfe flackerte der Schnupfen im erträglichen Rahmen nochmal für einige Tage auf.
Bei der 3. Impfe nach 1 Jahr hatte er kaum noch Reaktionen …… und seit dem ist bei ihm keinerlei Schnupfen mehr akut geworden.

Inzwischen mussten wir auch an vielen Sachen erkennen, das Paulchen damals nicht "erst" 7 Jahre alt war, sondern zu der Zeit mindestens schon 11 - 12, oder noch viele Jahre älter war.
Er hat jetzt viele körperliche Anzeichen, die vermuten lassen, das er jetzt mindestens 16 - 18 Jahre alt ist.

Bei ihm haben wir erlebt, das auch im fortgeschrittenem Alter eine Impfung noch sinnvoll ist und für die Katzen in vielen Situationen hilfreich ist...… sie sind nicht gleich bei jedem notwenigen Eingriff (z.B. Zahn-OP) so hinfällig und instabil.
Genau so haben wir es bei unseren beiden FIV-Katern erlebt, die hatten durch die Impfung im fortgeschrittenem Alter auch keine Probleme, sondern waren dadurch stabiler gegen Infekte.
Der eine FIV-Kater war fast 6 Jahre alt, bei der ersten Impfung …. und der andere FIVI ca. 3 - 5 Jahre alt.
 
Harlith

Harlith

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Bei ihm haben wir erlebt, das auch im fortgeschrittenem Alter eine Impfung noch sinnvoll ist und für die Katzen in vielen Situationen hilfreich ist...… sie sind nicht gleich bei jedem notwenigen Eingriff (z.B. Zahn-OP) so hinfällig und instabil.
Echt? Liebe Waltraud wie hast du das gemerkt? Wenn das so ist werd ich sicherlich schauen, dass ich die Impfung auf jedem Fall lieber früher als später für die Plüschmaus erneuern lassen werde.

Ansonsten bin ich, was Impfungen betrifft ziemlich unbedarft, da ich ja auch nur Wohnungskatzen habe. 🤷‍♀️ Grundimmunisierung und TA fragen was sinnvoll ist war meine bisherige Vorgehensweise die letzten 15 Jahre.

Nachtrag:
So .. ich hab jetzt mal Landos Impfausweis rausgekramt und geschaut was so das Tierheim ihm unters Fell gejagt hat: Tollwut (Versiguard Rabies), 2x Panleukemie,Katzenschnupfen (Versifel CVR) ... thats it.
Ich glaube allerdings, dass sie Lando eh nicht als Freigänger rausgegeben hätten. Er saß ja in nem Raum ohne Freigang bei ihnen während die Freigänger unten noch die Außen"käfige" hatten.
 
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2kittenmami

2kittenmami

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Wow!

Ich bin mir aber trotzdem nicht sicher, ob das bei ins Sinn macht. Bärli hantelt sich von einem Schnupfenausbruch zum nächsten. Wenn wir Glück haben schafft er es in den 2-4 Monaten dazwischen zumindest ein halbes Kilo zuzunehmen. Er würde garantiert nach einer Impfung komplett flachliegen. Die letzten Ausbrüche waren so, dass wir uns nicht sicher waren ob er überlebt.

Bärlis Alter kennen wir nicht. Er ist uns vor 8 Jahren krank zugelaufen und seither ist er mehrmals pro Jahr sterbenskrank. Er wurde damals auf 3-4 Jahre geschätzt (wäre jetzt also 11-13), aber ich denke er ist älter. Er kann die meisten Krallen nicht mehr einziehen und hat in den letzten Jahren gut die Hälfte seiner Zähne beim TA gelassen.

Bärlis Lebenselixier heißt Virbac Omega (Interferon), auf das er sehr gut anspricht.

Whiskey ist fast 16 und bei uns geboren. Er ist für sein Alter sehr fit aber auch mit chronischem Schnupfen gesegnet. Es gibt 1-2 Ausbrüche pro Jahr bei ihm. Ansonsten ist er - dafür, dass er sein Leben lang nur Schrottfutter, Mäuse 😉 und Kuhmilch bekommen hat - in bemerkenswert gutem Zustand. Wir haben ihn letztes Jahr nach einer üblen Rauferei röntgen lassen. Er hat nichtmal Arthrose.

Aber ist sein Immunsystem nicht von sich aus gut genug, wenn er die letzten 16 Jahre als Freigänger überlebt hat? Wir hatten in der Zeit sogar mehrmals Kitten mit Seuche (schon lange her und lange vor meiner Zeit, deshalb kann ich nicht mehr dazu sagen).

Was ich auch nicht ganz verstehe ist wie eine Impfung mit einem Lebendimpfstoff einem Tier helfen soll, dessen Immunsystem sowieso permanent mit dem Erreger kämpft (= Antikörper bildet). Vielleicht die immunstimulierenden Hilfsstoffe, die da drinnen sind?

Dazu muss ich mal unsere TÄ befragen.
 
Pat

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Zunächst zu meiner Bemerkung ….. es ging da ja um die Impfung als Grundimmunisierung für die Altkater und der Bemerkungen von 2Kittenmami …."Unsere eigenen Altkater sind leider auch nie geimpft worden und jetzt mit ihrem Alter und ihren chronischen Krankheiten ist es wohl zu spät für eine Grundimmunisierung" .

Echt? Liebe Waltraud wie hast du das gemerkt
Auf die unterschiedlichsten Weisen, je nach der Erkrankung der jeweiligen Katze.
Bei Toni, unser erster FIV-Kater der im Alter von 7 Jahren zu uns kam (das war zum Glück nicht geschätzt, sondern von der Gutsherrin, bei denen er auf dem Hof in einer leeren Scheune Unterschlupf gefunden hatte, als er vom Nachbarhof nach der Geschlechtsreife mit ungefähr 6 Monaten von den Altkatern dort vertrieben wurde und manchmal etwas Trockenfutter bekam, bestätigt wurde) ….. da war eigentlich nichts mehr bei ihm gesundheitlich in Ordnung , er war klapperdürr, hatte offene Pfoten und heftigsten Katzenschnupfen.
Wir haben dann der Reihe nach alles behandeln lassen ….als erstes kastriert, dann gleichzeitig die Pfoten behandelt und dafür und für den Schnupfen Antibiotika ….. als das dann wirkte und alle Symptome gemildert waren, haben wir impfen lassen ….. da verlief alles ähnlich in gemildeter Form ab, wie ich es oben von Paulchen geschrieben habe.
Toni hat dann noch 7 Jahre bei uns in reiner Wohnungshaltung gelebt und in der Zeit keinerlei andere Krankheiten mehr bekommen.
Sein FIV-Ausbruch kam dann ganz plötzlich mit unstillbaren Durchfall und Erbrechen , da fehlte ihm die Kraft mit 14 Jahren FIV um das noch zu überwinden, da mussten wir ihn erlösen lassen.

Man kann zusammen fassend sagen, das durch die wenn auch recht späte Grundimmunisierung mit 3 x Impfung , alle Katzen danach nie wieder diese heftigen Katzenschnupfen Probleme hatten.

Da wir immer nur reine Wohnungshaltung hatten, da habe ich dann ab über 10 Jahre alt keine Folgeimpfung mehr gemacht …… lediglich bei Flecki hatte ich bereits bevor wir Paulchen geholt haben, ihn nochmal grundimmunisieren lassen, da bei ihm die Abstände zu lang waren und ich kein Risiko bei einer Zusammenführung durch neu eingeschleppten Katzenschnupfen eingehen wollte.

Die Kitten sind bereits inzwischen durch geimpft und durch den neuen Impfstoff wird jetzt auch erst nach 3 Jahren die nächste Wiederholungsimpfe fällig.
Das werde ich auch bei denen so weiter machen ……. der Grund dafür ist, das ich damit vorbeugen möchte, das sie immer genug Impfschutz haben, falls sie später mal aus irgendwelchen möglichen Gründen in der Urlaubszeit in eine Katzen-Pension müssten, dann brauch nur noch zusätzlich gegen Tollwut oder sonstige vorgeschriebenen Sachen geimpft werden.
 
Pat

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Bärli hantelt sich von einem Schnupfenausbruch zum nächsten. Wenn wir Glück haben schafft er es in den 2-4 Monaten dazwischen zumindest ein halbes Kilo zuzunehmen. Er würde garantiert nach einer Impfung komplett flachliegen
Und genau das ist es, was wir festgestellt haben ….. nach der Grundimmunisierung mit 3 x in Abständen impfen hatten alle noch so alten und angeschlagenen Katzen kaum noch heftige Anzeichen für den Katzenschnupfen ….. dann wurde meist nur mal 3 Tage lang etwas geniest, aber mehr nicht.

Natürlich waren die ersten beiden Impfen schon mit heftigen Reaktionen von Schnott und schlapp sein …. aber bereits bei der 3. nach einem Jahr wurde kaum noch eine Reaktion bemerkt.
Das musste dann immer mit 2 - 3 Wochen Antibiotika behandelt werden ….. und in den letzten Jahren habe ich dann immer mit Bioserin dazu gepäppelt.

Es gab einfach bei keiner Katze nach der Immunisierung mehr diese heftigen Schnupfenausbrüche mehr ….. dabei spielte auch nie das Alter oder die FIV-Infektion mehr eine Rolle...….. jede Katze war danach stabiler.

Freigänger würde ich, egal in welchem Alter, immer noch Grundimmunisieren und dann auch die Folge Impfung alle 3 Jahre wiederholen.

Bei euren Katzen würde es sich ja jetzt durch die kältere Jahreszeit anbieten, das sie auch zur Not mal einige Tage nach der Impfung im Haus gehalten werden und in der Zeit der Freigang gestrichen wird …… müsste ja bei einem plötzlichen Unfall auch möglich gemacht werden ….. dadurch könnten sie sich besser erholen und ihr könntet alles gut kontrollieren.
Gewöhnt sie doch schon mal vorbeugend an ein Katzenklo …… war ja auch bereits eine Überlegung für den geschützten "Ruhebereich" vor den Kitten.

Bemerkt ihr eigentlich noch weitere Fortschritte mit Zylkene?
 
xioni

xioni

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Meine drei Jüngeren sind gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche und FeLV geimpft. Tollwut brauchen wir hier nicht, gibt es nicht.
Das mit FeLV war eher ein Versehen des Tierarztes, das wollte ich eigentlich gar nicht. Denn ich hatte gelesen, dass die meisten Streunerkitten sowieso schon Bekanntschaft damit gemacht haben und man daher VOR der Impfung eine Blutuntersuchung auf Antigene machen soll.
Nachdem keiner nach der Impfung krank wurde, hat sie hoffentlich nicht geschadet.

Bei der Impfung gegen Corona-Virus soll man auch vorher eine Titerbestimmung machen- die kann aber falsch anzeigen.
Und es ist auf vielen Seiten im Internet zu lesen, dass angeblich nach der Impfung FIP ausgebrochen ist ::?
 
2kittenmami

2kittenmami

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Und genau das ist es, was wir festgestellt haben ….. nach der Grundimmunisierung mit 3 x in Abständen impfen hatten alle noch so alten und angeschlagenen Katzen kaum noch heftige Anzeichen für den Katzenschnupfen ….. dann wurde meist nur mal 3 Tage lang etwas geniest, aber mehr nicht.
Puh, das hätte ich nicht gedacht. Ich werde das mal überdenken und mit unserer TÄ besprechen. Wir wollten ja sowieso demnächst ein geriatrisches Blutbild machen lassen um zu sehen ob wir nicht vielleicht irgendwelche Baustellen haben von denen wir noch garnichts wissen. Ich bin ja bei Bärli auch etwas zuversichtlich, weil sich sein Allgemeinzustand seit der Futterumstellung so verbessert hat. Er putzt sich jetzt auch sehr viel mehr, er scheint weniger Schmerzen zu haben. Kann sich eine Allergie auf die Gelenke schlagen??

Aber bevor er nicht 5 Kilo hat, will ich definitiv nichts riskieren was nach hinten losgehen könnte.

Und es ist auf vielen Seiten im Internet zu lesen, dass angeblich nach der Impfung FIP ausgebrochen ist
Puh, das ist natürlich hart.

Aber ich denke sowas setzt auf jeden Fall eine Corona-Infektion voraus. FIP wird ja von Antikörper-Antigen Komplexen eines mutierten Coronavirus verursacht. Ohne Coronavirus-Ingektion gibts auch kein mutiertes Coronavirus und die Mutation findet im Körper der Katze statt. Wenn das mutierte Virus schon in großer Menge vorhanden ist und durch die Impfung massenhaft Antikörper gebildet werden, kann ich mir schon verstellen, dass das zum Ausbruch von FIP führen kann. In dem Fall wäre es aber wohl auch ohne Impfung eine Frage der Zeit.

Ich denke bei negativem Coronavirus-Test ist die Wahrscheinlichkeit für sowas sehr gering. Zu falsch-negativen Titerbestimmungen kommt es nur wenn sehr viele bis alle Antikörper an Antigene (=Coronaviren) gebunden sind. Dazu muss es eine hochgradige, frische Infektion geben, was bei meinen Kitten aber auch wieder eher unwahrscheinlich ist.
 
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