Züchten und Finanzamt?

Diskutiere Züchten und Finanzamt? im Katzenzucht Forum im Bereich Katzenaufzucht und Zucht; Hallo zusammen, ich habe heute eine Frage an die Züchter unter euch. Wie handhabt ihr das mit der Anmeldung beim Finanzamt? Auf Rückfrage hat...

Ramira

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Hallo zusammen,

ich habe heute eine Frage an die Züchter unter euch.

Wie handhabt ihr das mit der Anmeldung beim Finanzamt? Auf Rückfrage hat mir "mein" Steuerbeamter gesagt, ich müsse ein
Gewerbe anmelden - obwohl ich ihm erklärte, dass ich HOBBY-Züchter bin. ::?::?::? Ebenso sagte er mir, das ich jährlich eine Einkommens-Überschuss-Rechnung abgeben muss - Verlust könne ich keinen geltend machen, Gewinn müsse ich aber versteuern.

Irgendwo gab es im Netz einen Artikel von einer "gebeutelten" Züchterin, die wirklich Probleme mit dem Finanzamt hatte, aber ich kann ihn nicht mehr finden. ::?

Wie handhabt ihr die Steuer- und Gewerbe-Frage?

Über Infos von euch wäre ich sehr dankbar.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

Liebe Grüße von Gudrun und den Briten of West Ashley
 
15.08.2010
#1

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Gast

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stef1601

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Soviel ich weiß braucht man als Hobby züchter keine anmeldung machen, da man Hobbys ohne Gewinn erziehlung nicht anmelden muss.
So hat mir mein Steuerberater es gesagt. Ich habe 3 Zuchtkatzen.

Ich glaube mal gelesen zu haben das man ab einer bestimmten Anzahl von Zuchtkatzen nicht mehr als Hobbyzüchter zählt, aber es war aufjedenfall so viele Katzen die ich nie haben werde.

Ich jedenfalls bin ich nicht angemeldet.

Und das man Verluste nicht angeben kann sondern nur den Gewinn versteuern muss, ist absoluter Blödsinn. Was ist das für ein Steuerberater?
 

cjh27

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Hi,

ich denke es wäre nicht verkehrt über die Kosten und Einnahmen der Zucht genau buch zu führen.


christine
 

russian

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Hallo zusammen,

ich habe heute eine Frage an die Züchter unter euch.

Wie handhabt ihr das mit der Anmeldung beim Finanzamt? Auf Rückfrage hat mir "mein" Steuerbeamter gesagt, ich müsse ein Gewerbe anmelden - obwohl ich ihm erklärte, dass ich HOBBY-Züchter bin. ::?::?::? Ebenso sagte er mir, das ich jährlich eine Einkommens-Überschuss-Rechnung abgeben muss - Verlust könne ich keinen geltend machen, Gewinn müsse ich aber versteuern.
Ramira, wenn Du ein Gewerbe anmeldest hast Du jedes Recht von Deinen Gewinnen alle Kosten abzusetzen, die bei der Ausübung des Gewerbes entstehen.
Bei einer Zucht bedeutet das u.a. Anschaffungskosten der Tiere, Futter, Tierarztkosten usw.
Unter Strich wirst Du dabei mehr Geld zurück bekommen als zahlen, deshalb lässt das Finanzamt Züchter auch völlig unbehelligt ::bg
Dem Steuerbeamten würde ich den Gefallen tun, nur um zu sehen wie dumm der schaut, wenn Du die erste Steuererklärung abgibst
 

silver11111

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Eine Einkommensüberschußrechnung beinhaltet ja, dass Du von Deinen Einnahmen beim Verkauf, die vorherigen Kosten wie TA usw. absetzen kannst. Hast Du dann insgesamt mehr Geld ausgegeben, als wie Du mit dem Verkauf gewonnen hast, so ist das dann Dein Problem.
Ob sich eine Katzenzucht letzendlich lohnt, also das nach der Einkommensüberschußrechnung noch ein Gewinn ermittelt wird, keine Ahnung. Allerdings habe ich bis her noch nie von einem Züchter gehört, dass sich Katzenzucht finanziell lohnen würde.

Gruß Silver
 

stef1601

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@silver11111
Wenn du mehr Geld ausgegeben hast als du eingenommen hast ist das sicherlich dein Problem, aber wenn du noch einen Job auf Steuerkarte hast und Steuern zahlst, wirst du ganz sicher was zurück bekommen, ich kenne das aus meiner vorherigen Selbstständigkeit als Kleingewerbe, was der Katzenzucht ähnlich kommt.


Eine Katzenzucht , vorausgesetzt man macht alles richtig, lohnt sich fananziell nie da hast du völlig recht, genau deswegen interessiert sich das Finanzamt nicht dafür.
 

Teufeline

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@silver11111
Wenn du mehr Geld ausgegeben hast als du eingenommen hast ist das sicherlich dein Problem, aber wenn du noch einen Job auf Steuerkarte hast und Steuern zahlst, wirst du ganz sicher was zurück bekommen, ich kenne das aus meiner vorherigen Selbstständigkeit als Kleingewerbe, was der Katzenzucht ähnlich kommt.


Eine Katzenzucht , vorausgesetzt man macht alles richtig, lohnt sich fananziell nie da hast du völlig recht, genau deswegen interessiert sich das Finanzamt nicht dafür.
Deswegen ist Katzenzucht ja für Finanzämter völlig uninteressant: du musst nach spätestens drei Jahren eine Gewinnabsicht haben8O (klappt nie und nimmer)

LG, Kordula
 

Elmo

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Hallo,

dennoch ist es ganz günstig, seine Rechnungen zu sammeln und auch am besten eine Art "Kontobuch" zu führen, in dem Ein und Ausgaben erfasst werden. Ist auch gut um selber den Überblick zu behalten.
(Wobei ich das ehrlich gesagt lieber gar nicht so genau wissen möchte manchmal).

Liebe Grüße
Andrea
 

Teufeline

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Hallo,

dennoch ist es ganz günstig, seine Rechnungen zu sammeln und auch am besten eine Art "Kontobuch" zu führen, in dem Ein und Ausgaben erfasst werden. Ist auch gut um selber den Überblick zu behalten.
(Wobei ich das ehrlich gesagt lieber gar nicht so genau wissen möchte manchmal).

Liebe Grüße
Andrea
Ich gucke da auch lieber nicht so genau hin8O
Vor allem muss man die Buchführung fürs Finanzamt ganz anders machen:man berechnet wirklich alles!
Also auch die Fahrt zum TA und zur Ausstellung, die grössere Mülltonne, wirklich jeden Furz und Feuerstein (ich weigere mich, dass auszurechnen)

LG, Kordula
 
Modifee

Modifee

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Du kannst als KleinstunternehmerIn nebenberuflich tätig sein und wenn Dein "Gewinn" nicht mehr als 17800,- € im Jahr sein wird, dann bist Du steuerfrei. Anmelden musst Du DAS nur beim Finanzamt.
Brauchst dafür kein Gewerbe anmelden.
Keine Bücher führen.
Nur Deine Einnahmen angeben.
Habe ich gaerde hinter mir, in einer anderen Branche.
::w
google mal: Kleinunternehmerregelung!
 

stef1601

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Auch Kleinunternehmer die unter 17800Euro verdienen müssen ein Gewerbe anmelden und Ein-sowie Ausgaben offen legen und jedes Jahr mit der normalen Steuerklärung die Anlage GSE mit abgeben.

Bücher müssen natürlich geführt werden.
Diese Aussage die du Modifee gemacht hast stimmt so nicht.


Allerdings muss eine Katzenzucht nicht angemeldet werden. Was ich oben geschrieben habe gilt für Gewerbe mit Gewinn Absichten.
 
Modifee

Modifee

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Ich muss das nicht und ich unterhalte auch kein Gewerbe :roll:, bin aber selbstständig und vorher hatte ich ein Kleinstunternehmen (bis 17800,- €/ Jahr = keine Steuern, kein Gewerbe, keine Bücher, nur den Jahresabschluß).
Egal, Streit möchte ich nicht, im Internet und auch beim Finanzamt bekommt man Antwort.
Ich schreibe hier nur MEINE Erfahrungen.::w
 

silver11111

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Ich kenne es auch nur mit Gewerbeanmeldung und einer Einkommensüberschußabrechnung am Jahresende. Habe ich einen Gewinn gemacht, muss ich den auch versteuern, obwohl ich meinen Onlineschmuckshop nur im Nebengewerbe führe.
Was ich als Kleinunternehmer nicht brauche, ist eine Vorsteuerüberweisung ans Finanzamt, dafür darf ich dann allerdings keine MWSt auf meinen Rechnungen ausweisen.
Bei mir hat das Finanzamt sogar schon eine Prüfung durchgeführt und dazu musste ich alles belegen. Einkäufe, Verkäufe, Porto, Nachnahmegebühr etc.
Ich weiß jetzt nicht, ob es verschiedene Kleinstunternehmenregelungen gibt, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, weiß es aber auch nicht besser.

Silver
 
Modifee

Modifee

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Es kommt darauf an, WIE man sich ALS WAS beim Finanzamt anmeldet, ich wollte es einfach und ohne Ausweisung der Steuer auf meinen Rechnungen, aber 17800,- € im Jahr geht das nicht mehr, dann wurde alles anders.
Aber vorher hatte ich wohl die Anmeldung beim Finanzamt, aber kein Gewerbe.
 

russian

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Niemand muss ein Gewerbe anmelden, nur wäre es unklug das zu unterlassen, wenn man Verdienste angeben muss.
Denn nur das Gewerbe ermöglicht es auch Kosten die dafür entstanden sind abzusetzen.

Und die gesamten Kosten einer Zucht gegen die Einnahmen durch Kittenverkäufe gestellt lässt das Finanzamt ganz schnell abwinken
 

stef1601

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@Modifee, genau so habe ich es auch gemeint. Mann muss ein Gewerbe anmelden und am Ende des Jahres die anlage GSE ausfüllen, und dort Gewinn sowie Verluste geltend machen.
Belege musste ich nicht immer abgeben, wurden aber auch schonmal angefordert. Dannach nicht mehr. Sammeln muss man sie aber dennoch, es kann immer mal ne Prüfung kommen.
Monatlich muss man aber ncihts abgeben und auch kein Buch führen. Sollte aber mal ne Prüfung kommen, ist man auf der sicheren Seite wenn man alles belegen kann, sonst wird geschätzt und das geht zu 100% immer böse aus.


Dennoch braucht eine Katzenzucht nicht angemeldet werden.
Das andere ist nur für Gewerbe mit Gewinnabsicht, und die ist bei einer Zucht nicht da und auch unmöglich bei Seriöser Zucht zumindest.
 

TheMetatron

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Hobbyzucht gibt es nicht!

Hallo!

Das AG Frankenthal hat zum Thema Hobbyzucht oder Gewerbe folgendes festgestellt:
Das Gericht ging von einem Verbrauchsgüterkauf im Sinn von § 474 Abs. 1 BGB aus, da die Beklagten die Hundezucht nicht zur eigenen Hundehaltung betreiben, sondern um die Welpen zu verkaufen.
Dabei sei es völlig unbeachtlich, ob sie haupt- oder nebenberuflich tätig seien. Wenn sie mindestens eine Zuchthündin hielten, die regelmäßig Welpen werfe, welche zur Einnahmeerzielung verkauft würden, so läge eine gewerbliche, unternehmerische Tätigkeit im Sinn von § 14 Abs. 1 BGB vor. Auf die Anzahl der Würfe pro Jahr und die Anzahl der Zuchthündinnen käme es nicht entscheidend an. Ebenso wenig sei von Bedeutung, ob die Züchter mit ihrer Geschäftstätigkeit die Absicht der Gewinnerzielung verfolgen. Ein selbständiges und planmäßiges, auf eine gewisse Dauer angelegte Anbieten entgeltlicher Leistungen erfülle bereits den Tatbestand der Unternehmereigenschaft im Sinn von § 14 Abs. 1 BGB.


(Az.: 3cC 237/09)
[FONT=&quot] [/FONT]


Somit ist wohl jeder Züchter Unternehmer! Dies Bedeutet Gewerbeanmeldung, Umsatzsteuerpflichtig und Sachkundenachweis nach §11b Tierschutzgesetz




  • Das Unterlassen der Gewerbeanmeldung stellt nach § 146 II Nr. 1 GewO eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße von bis zu € 1.000,00 geahndet werden kann.
ggf. macht man sich auch der Steuerhinterziehung schuldig!

Also tut lieber was sinnvolles statt Katzen Sinnlos zu vermehren!


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Teufeline

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Hi,

und herzlich Willkommen an Board

Hallo!

Das AG Frankenthal hat zum Thema Hobbyzucht oder Gewerbe folgendes festgestellt:
Das Gericht ging von einem Verbrauchsgüterkauf im Sinn von § 474 Abs. 1 BGB aus, da die Beklagten die Hundezucht nicht zur eigenen Hundehaltung betreiben, sondern um die Welpen zu verkaufen.
Dabei sei es völlig unbeachtlich, ob sie haupt- oder nebenberuflich tätig seien. Wenn sie mindestens eine Zuchthündin hielten, die regelmäßig Welpen werfe, welche zur Einnahmeerzielung verkauft würden, so läge eine gewerbliche, unternehmerische Tätigkeit im Sinn von § 14 Abs. 1 BGB vor. Auf die Anzahl der Würfe pro Jahr und die Anzahl der Zuchthündinnen käme es nicht entscheidend an. Ebenso wenig sei von Bedeutung, ob die Züchter mit ihrer Geschäftstätigkeit die Absicht der Gewinnerzielung verfolgen. Ein selbständiges und planmäßiges, auf eine gewisse Dauer angelegte Anbieten entgeltlicher Leistungen erfülle bereits den Tatbestand der Unternehmereigenschaft im Sinn von § 14 Abs. 1 BGB.


(Az.: 3cC 237/09)



Somit ist wohl jeder Züchter Unternehmer! Dies Bedeutet Gewerbeanmeldung, Umsatzsteuerpflichtig und Sachkundenachweis nach §11b Tierschutzgesetz




  • Das Unterlassen der Gewerbeanmeldung stellt nach § 146 II Nr. 1 GewO eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße von bis zu € 1.000,00 geahndet werden kann.
ggf. macht man sich auch der Steuerhinterziehung schuldig!

Also tut lieber was sinnvolles statt Katzen Sinnlos zu vermehren!
Bist du sicher, das es dabei um den Zwang zur Gewerbeanmeldung geht?
Das ist ein Urteil über den Ausschluss der Gewährleistung, der bei Privatverkäufen möglich ist.
Züchtern, egal ob mit oder ohne Verein ist dieser Gewährleistungsausschluss nicht möglich, eben genau mit dieser Begründung, dass man regelmässig und häufiger Jungtiere abgibt.
Nichts mit Gewerbe anmelden oder etwas, denn Finazämter wollen gar keine Züchter und das Gewerbeamt wirft einen nach drei Jahren eh wieder heraus, weil kein Gewinn kommt.
Und ich bin keine Unternehmerin, muss aber durch die Gesetzeslage unternehmerisch Handeln. Und das ist wirklich ganz was anderes.

LG, Kordula
 
Modifee

Modifee

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Geht auch als Kleinunternehmer, wenn Deine Einnahmen nicht höher sind als 17500,- € / Jahr. ::w
 
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