Zuchterlaubnis bzw. -genehmigung vom Züchter

Diskutiere Zuchterlaubnis bzw. -genehmigung vom Züchter im Grundsatzdiskussionen Forum im Bereich Katzenzucht; Ist dann aber anscheinend bei dem Leverkusener Verein firstnur so, oder? Dass es im Kaufvertrag drin steht, wenn es ein Liebhabertier wird, das...
Sporsel

Sporsel

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Ist dann aber anscheinend bei dem Leverkusener Verein
nur so, oder?
Dass es im Kaufvertrag drin steht, wenn es ein Liebhabertier wird, das kenne ich auch, aber mit dem Stammbaumvermerk ist mir neu.
 

cjh27

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Ja, ist bei beiden auch. Da steht "nicht zur Zucht zugelassen" (osä) so grau schraffiert quer über die Urkunde. Wahrscheinlich ist das bei dem Leverkusener Verein so üblich, weil bei Hannibal steht das nicht extra im Stammbaum, aber dieser sieht optisch auch anders aus.

LG Anja
Ich finde das auch gar nicht mal so schlecht weil es ziemlich klar ist.

Es macht auch das Schwarzzüchten ein klein wenig schwerer. Viele Schwarzzüchter geben ja falls vorhanden (!!) gerne eine Stammbaum-Kopie der Elterntiere mit um nachzuweisen, dass die Katze "reinrassig" oder zur Hälfte "reinrassig" ist.

Steht da dann "Nicht zur Zucht zugelassen" darüber dürfte das auch einem unbedarften Katzenkäufer auffallen :8):

christine
 

Simpat

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Ich finde das auch gar nicht mal so schlecht weil es ziemlich klar ist.

Es macht auch das Schwarzzüchten ein klein wenig schwerer. Viele Schwarzzüchter geben ja falls vorhanden (!!) gerne eine Stammbaum-Kopie der Elterntiere mit um nachzuweisen, dass die Katze "reinrassig" oder zur Hälfte "reinrassig" ist.

Steht da dann "Nicht zur Zucht zugelassen" darüber dürfte das auch einem unbedarften Katzenkäufer auffallen :8):

christine
So sehe ich dass auch, von daher finde ich es gut und habe kein Problem damit.
 

Westpark-Nic

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Wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche, ist der KVL einer von den Vereinen, der den HCM-Schall für bestimmt Rassen zur Pflicht gemacht hat.

Kann ein Züchter den nicht vorlegen (oder keinen aktuellen), dann bekommt er automatisch nur Papiere, in denen "Nicht zur Zucht zugelassen steht". Ist bei ICC und KFG jedenfalls so.

Grüße,
Nic
 

Simpat

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Wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche, ist der KVL einer von den Vereinen, der den HCM-Schall für bestimmt Rassen zur Pflicht gemacht hat.

Kann ein Züchter den nicht vorlegen (oder keinen aktuellen), dann bekommt er automatisch nur Papiere, in denen "Nicht zur Zucht zugelassen steht". Ist bei ICC und KFG jedenfalls so.

Grüße,
Nic
Ich finde die Bestimmungen vom Leverkusener Verein auf der Homepage nicht, habe jetzt verschiedene Züchter gegoogelt und bin auf Stammbäume gestoßen, von Zuchttieren ohne HCM Schall, ausgestellt vom KvL und da ist kein Eindruck "nicht zur Zucht zugelassen", allerdings muss ich zugeben, sein Vater war bei der Abgabe von Felix noch keine 1 1/2 Jahre alt und auch noch nicht geschallt, habe mir aber die Untersuchungsergebnisse der Generationen davor zeigen lassen.
 
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feuerzahn

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allerdings muss ich zugeben, sein Vater war bei der Abgabe von Felix noch keine 1 1/2 Jahre alt und auch noch nicht geschallt, habe mir aber die Untersuchungsergebnisse der Generationen davor zeigen lassen.
Ist das denn seriös? Ist doch ein bißchen wie Russisch Roulette, oder?
Sollte man als Züchter nicht nur die Tiere vermehren, die auch nachweislich gesund sind?
 

Simpat

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Dies ist auch ein Grund, warum ich bei der Zucht so großen Wert auf einen Stammbaum lege, dann kann man schauen aus welchen Linien die Katzen stammen.

Es ist leider oft so, dass die Tiere in die Zucht gehen, bevor ein HCM-Schall vorliegt. Allerdings hat ein einmaliger HCM-Schall ím Alter von einem Jahr so gut wie keine Aussagekraft, wenn es danach geht, könnte man mit den Tieren frühestens mit 2-3 Jahren anfangen zu züchten, die Kätzinnen gehen aber meist mit 6 Jahren schon wieder aus der Zucht.

Für mich war ausschlaggebend und ist auch viel aussagekräftiger, dass die Generationen davor auch mit 5-7 Jahren noch negativ getestet worden sind und wenn ein Züchter Linienzucht betreibt, er also die Tiere nicht nur für 2-3 Würfe im Haus hat und dann wieder abgibt, sondern auch Mutter und Großmutter der aktuellen Zuchtkatze noch im Haus sind und auch im Alter noch gesund, aber natürlich kann kein Züchter alle seine Tiere bis ins hohe Alter behalten, aber die Züchterinnen meiner Katzen sind mit den Züchtern ihrer Zuchtkatzen immer noch in Verbindung und wissen wo die Elterntiere sind und dass es ihnen gut geht.
 
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Westpark-Nic

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Ist das denn seriös? Ist doch ein bißchen wie Russisch Roulette, oder?
Sicherlich ist es richtig, dass die Empfehlung der Kardiologen lautet: "der erste Schall VOR Zuchteinsatz". Wenn aber jedoch die Eltern und Großeltern - nicht nur einmalig - geschallt wurden, so würde ich jetzt nicht "Russischem Roulette" sprechen.

Sollte man als Züchter nicht nur die Tiere vermehren, die auch nachweislich gesund sind?
Als Züchter würde ich jetzt den Begriff "vermehren" ablehnen ... :wink: - aber im Prinzip hast du natürlich recht: grundsätzlich sollte eben VOR Zuchteinsatz sichergestellt sein, dass ein Tier alle gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllt.

Grüße,
Nic
 

Westpark-Nic

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aber natürlich kann kein Züchter alle seine Tiere bis ins hohe Alter behalten, aber die Züchterinnen meiner Katzen sind mit den Züchtern ihrer Zuchtkatzen immer noch in Verbindung und wissen wo die Elterntiere sind und dass es ihnen gut geht.
... und es spricht auch nichts dagegen, ehemalige Zuchttiere noch mal schallen zu lassen, wenn sie nicht mehr im Haus des Züchters wohnen.

Ich habe z.B. morgen einen Schalltermin mit meiner Fiona. Sie wird nächsten Monat sieben Jahre alt und lebt schon seit über vier Jahren nicht mehr bei uns ... aber ich habe ihre Tochter und mit der Flausch-Maus jetzt auch ihre Enkelin in der Zucht.

Geht alles!
 

feuerzahn

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Sicherlich ist es richtig, dass die Empfehlung der Kardiologen lautet: "der erste Schall VOR Zuchteinsatz". Wenn aber jedoch die Eltern und Großeltern - nicht nur einmalig - geschallt wurden, so würde ich jetzt nicht "Russischem Roulette" sprechen.


Als Züchter würde ich jetzt den Begriff "vermehren" ablehnen ... :wink: - aber im Prinzip hast du natürlich recht: grundsätzlich sollte eben VOR Zuchteinsatz sichergestellt sein, dass ein Tier alle gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllt.

Grüße,
Nic
Mal angenommen, es käme dann doch heraus, dass der Vater an HCM leidet, würde dann die Zuchtzulassung nachträglich aberkannt?
Kann die Zuchttauglichkeit dann eigentlich wirklich beurteilt werden, wenn der Kater vor dem ersten Schall zur Zucht eingesetzt wird?
 

Simpat

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... und es spricht auch nichts dagegen, ehemalige Zuchttiere noch mal schallen zu lassen, wenn sie nicht mehr im Haus des Züchters wohnen.

Ich habe z.B. morgen einen Schalltermin mit meiner Fiona. Sie wird nächsten Monat sieben Jahre alt und lebt schon seit über vier Jahren nicht mehr bei uns ... aber ich habe ihre Tochter und mit der Flausch-Maus jetzt auch ihre Enkelin in der Zucht.

Geht alles!
So sollte es in einer seriösen und verantwortungsvollen Zucht auch sein. In welchem Alter gehen deine Katzen in die Zucht?

Also ich hätte da als Käufer dann auch ein gutes Gefühl, wenn der erste Wurf von Flausch-Maus kommt, bevor sie geschallt ist, solange die Mutter und Großmutter auch im Alter nochmal geschallt worden sind, dass ist für mich aussagekräftiger als ein Schall mit einem Jahr.
 

Simpat

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Mal angenommen, es käme dann doch heraus, dass der Vater an HCM leidet, würde dann die Zuchtzulassung nachträglich aberkannt?
Kann die Zuchttauglichkeit dann eigentlich wirklich beurteilt werden, wenn der Kater vor dem ersten Schall zur Zucht eingesetzt wird?
Diese Zuchtzulassung für seine Katze, erhält man ja vom Züchter nicht vom Verein, in dem man das Kitten als Zuchttier und nicht als Liebhabertier erwirbt, natürlich geben dir normalerweise Züchter auch nur eine Katze als Zuchttier, wenn du einem Verein angehörst, also du kannst vom Züchter auch schon für ein 3 Monate altes Kitten eine Zuchtzulassung bekommen und da kann dir noch kein Mensch sagen, ob das Kitten auch zuchttauglich ist und natürlich kann dir keiner versprechen, dass die Katze/Kater dann nicht doch an HCM später mal erkrankt.

Da ist es natürlich wichtig, dass ein Züchter dann offen und ehrlich ist, wenn HCM bei einer seiner Zuchtkatzen auftritt, dass die Tiere sofort aus der Zucht genommen werden und auch die Besitzer des bereits daraus hervorgegangenen Nachwuchses informiert werden, vorallem wenn da Tiere womöglich an andere Züchter abgegeben wurden. Daher ist es so wichtig, dass die Züchter dann auch untereinander in Kontakt bleiben und über so etwas informiert werden, wenn dass in einer Linie vorkommt, damit die Linien dann entsprechend überprüft werden können.
 
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Westpark-Nic

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Mal angenommen, es käme dann doch heraus, dass der Vater an HCM leidet, würde dann die Zuchtzulassung nachträglich aberkannt?
Nein - so etwas wie nachträgliche Aberkennung gibt es nicht. Das liegt dann alleine in der Verantwortung des jeweiligen Züchters.

Korrekter Weise würde man das Ergebnis öffentlich machen, den Kater und eventuelle Nachkommen aus der Zucht nehmen und natürlich alle Züchter informieren, die Nachwuchs von dem Kater (oder der Katze) haben. Bei Liebhabern ist es eine zweispältige Sache ... da muss man überlegen, ob man sie informiert - oder sie damit unnötig kirre macht.

Leider ist es so - und das lässt sich nun nicht leugnen - dass bei einigen Züchter solche Tiere ganz plötzlich "verschwinden" und die Sache "totgeschwiegen" wird, in der Hoffnung, dass nichts rauskommt.

So etwas ist natürlich fatal - aber nicht jeder hat in der Situation den Mut, sich dieser Verantwortung zu stellen.

Kann die Zuchttauglichkeit dann eigentlich wirklich beurteilt werden, wenn der Kater vor dem ersten Schall zur Zucht eingesetzt wird?
Naja - Zuchttauglichkeit bedeutet mehr als nur ein negativer Schall (der übrigens nicht nur für Kater gilt - alles gilt im selben Maße für Katzen). Wie ich oben schon gesagt habe: sind die Eltern und Großeltern nachweislich mehrfach geschallt, ist das aussagekräftiger als der Schall eines einjährigen Katers.
 

feuerzahn

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Nein - so etwas wie nachträgliche Aberkennung gibt es nicht. Das liegt dann alleine in der Verantwortung des jeweiligen Züchters.

Korrekter Weise würde man das Ergebnis öffentlich machen, den Kater und eventuelle Nachkommen aus der Zucht nehmen und natürlich alle Züchter informieren, die Nachwuchs von dem Kater (oder der Katze) haben. Bei Liebhabern ist es eine zweispältige Sache ... da muss man überlegen, ob man sie informiert - oder sie damit unnötig kirre macht.

Leider ist es so - und das lässt sich nun nicht leugnen - dass bei einigen Züchter solche Tiere ganz plötzlich "verschwinden" und die Sache "totgeschwiegen" wird, in der Hoffnung, dass nichts rauskommt.

So etwas ist natürlich fatal - aber nicht jeder hat in der Situation den Mut, sich dieser Verantwortung zu stellen.



Naja - Zuchttauglichkeit bedeutet mehr als nur ein negativer Schall (der übrigens nicht nur für Kater gilt - alles gilt im selben Maße für Katzen). Wie ich oben schon gesagt habe: sind die Eltern und Großeltern nachweislich mehrfach geschallt, ist das aussagekräftiger als der Schall eines einjährigen Katers.
Schon klar, dass unter Zuchttauglichkeit auch andere Dinge fallen, und logischerweise auch für Kätzinnen gilt, ich habe Petras Kater ja nur als Beispiel genommen. Theoretisch wäre es ja dennoch möglich, dass HCM beim Vater diagnostiziert wird. 100%ige Sicherheit gibt es ja sowieso nie, aber ich finde es irgendwie unlogisch, mit einem so jungen Kater zu züchten, wenn er ja gar nicht geschallt werden konnte.

Und es ist doch auch blöd, dass die Zuchttauglichkeit nicht nachträglich aberkannt wird, wenn eine solche Erkrankung dann doch auftaucht, oder? Klar, ein verantwortungsvoller Züchter reagiert entsprechend, aber 1. ist das dann reine Eigenverantwortung, und 2. ist das Kind dann ggf. schon in den Brunnen gefallen. Im ungünstigsten Fall, um bei Petras als Beispiel zu bleiben, könnte sie dann ja wiederum mit ihrem Kater weiter züchten (wenn sie ihn denn als Zuchttier erworben hätte) und die Krankheit quasi weitergeben.
 

Simpat

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Und es ist doch auch blöd, dass die Zuchttauglichkeit nicht nachträglich aberkannt wird, wenn eine solche Erkrankung dann doch auftaucht, oder? Klar, ein verantwortungsvoller Züchter reagiert entsprechend, aber 1. ist das dann reine Eigenverantwortung, und 2. ist das Kind dann ggf. schon in den Brunnen gefallen. Im ungünstigsten Fall, um bei Petras als Beispiel zu bleiben, könnte sie dann ja wiederum mit ihrem Kater weiter züchten (wenn sie ihn denn als Zuchttier erworben hätte) und die Krankheit quasi weitergeben.
Theoretisch ja, aber zur Eigenverantwortlichkeit, gehört ja auch die bewußte und verantwortungsvolle Auswahl eines Zuchttieres. Also ein Zuchttier würde ich nicht aus einem Wurf von einem einjährigen Kater aussuchen, wo man ja noch gar nichts über dessen züchterischen Erfolg sagen kann, wie gut er seine Gene weitervererbt, wie typvoll der Nachwuchs wird, wie gut die angestrebten Zuchtziele erreicht werden und natürlich wie gesund er ist. Ein Kitten als Zuchttier, da würde ich mir etwas ältere Elterntiere suchen, wo der Züchter mir dann schon ausgewachsenen Nachwuchs zeigen kann und natürlich alle Untersuchungsergebnisse vorliegen.
 
PinkLady

PinkLady

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Wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche, ist der KVL einer von den Vereinen, der den HCM-Schall für bestimmt Rassen zur Pflicht gemacht hat.

Kann ein Züchter den nicht vorlegen (oder keinen aktuellen), dann bekommt er automatisch nur Papiere, in denen "Nicht zur Zucht zugelassen steht". Ist bei ICC und KFG jedenfalls so.

Grüße,
Nic
Hallo Nic,

ich glaube, du hast Recht.
Ich hab mich nämlich geirrt. Ich hab ja zwei Züchterkatzen vom KVL, Filou und Gepetto. Und nur bei Filou ist der Vermerk drin "nicht zur Zucht zugelassen". Hab ich gestern abend extra nachgeblättert. :wink:
Gepetto hat also einen "ordentlichen" Stammbaum, dessen Eltern sind allerdings schon älter gewesen (Vater 5 Jahre, Mutter 3 Jahre) und hatten aktuelle HCM-Schalls hinter sich.
Filou hat ja HCM. :cry: Die Züchterin hat seine Linie direkt damals beendet, die Mutter wurde sowieso bereits nach dem einen (ersten) Wurf kastriert (war nicht zur Zucht geeignet) und der Vater ist mittlerweile, nach Bekanntwerden meiner Diagnose, auch kastriert.
Und da bei denen die Schalls nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurden (beide Elterntiere waren vor dem Wurf unter 2 Jahren), wird der Zusatz wohl so in der Urkunde drinstehen. ::?
Ich kann ja meine Züchterin nach den Hintergründen noch mal fragen.

Und Hannibal ist übrigens vom Edelkatzenzüchterverband Südwest eV.

LG Anja
 
Thema:

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