Wie lange dauert es bis sich Ernährungsumstellung bemerkbar macht?

Diskutiere Wie lange dauert es bis sich Ernährungsumstellung bemerkbar macht? im Katzen-Ernährung Forum im Bereich Katzenernährung; Hallo zusammen! Der Titel sagt es eigentlich schon aus. Wenn Katzen ein bestimmtes Futter nicht vertragen und z.B. mit Blähungen oder weichem Kot...
MerryPippin

MerryPippin

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Hallo zusammen!

Der Titel sagt es eigentlich schon aus.
Wenn Katzen ein bestimmtes Futter nicht vertragen und z.B. mit Blähungen oder weichem Kot reagieren - wie lange dauert es normal bei der Umstellung auf ein anderes Futter, bis sich das normalerweise "normalisiert"?

Hintergrund: Unsere Merry hat seit einiger Zeit Blähungen und weichen, hellen Kot. Ansonsten geht es ihr gut -
sie frisst, spielt, und nimmt auch kräftig zu.
Wir dachten erst, dass es am Futter (Animonda Carny) liegt, weil damit ja einige Schwierigkeiten haben.

Deshalb haben wir uns bei Sandras Tieroase mal ein paar Probierpakete bestellt und getestet, welches "gute" Futter sie denn mögen.
Jetzt haben wir ein paar Sorten in größeren Mengen bestellt und angefangen, immer nur eine Sorte zu füttern (ca. 3 Tage lang), um zu sehen ob es bei einer bestimmten Sorte besser wird. Aber: Wie lange sollte man das wirklich machen?

Der anderen Katze (Sind Geschwister) geht es gut, sie hat normalen Kot.
Beide bekommen derzeit Augentropfen, Merry niest gelegentlich und beide haben "Ablagerungen" am Augenwinkel.
Zusätzlich hat(te) Merry einen Pilz am Ohr, welcher durch Auftragen einer Salbe behandelt wird und zumindest optisch auch weg ist.

Beide wurden vor ca. 2 Wochen entwurmt (Panacour oral), und vorher haben beide auch schonmal Augentropfen und Antibiotika (oral) bekommen.
Oder kann es sein, dass Merrys Darmflora einfach nicht so resistent ist/war wie die ihres Bruders? Was könnte man tun, um das zu unterstützen?

Danke vorab!
 
20.11.2019
#1

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Gast

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Gast49814

Gast
Moin,
also ich sag mal, innerhalb 2 Wochen müsste sich ein Effekt gezeigt haben. Der Kot sollte sich eigentlich schon direkt verändern. Aber spätestens nach 2 Wochen gut sein. Beim TA kannst Du noch Tabletten mit guten Darmbakterien besorgen, ich hatte früher nach Panacur öfter Katzen mit Darmproblemen. da braucht so mancher Darm ein wenig Unterstützung.
 
Pat

Pat

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Hintergrund: Unsere Merry hat seit einiger Zeit Blähungen und weichen, hellen Kot.
Das liest sich für mich sehr stark nach Giardien.
Ich würde dir daher raten, 3 Tage hintereinander den Kot zu sammeln und darauf untersuchen lassen.

Falls es Giardien sind, dann müsstest du ja beide gleichzeitig behandeln, also kannst du auch den Kot von beiden zusammen sammeln und ein "gemischtes Kotprofil" machen lassen.
Nur so könntest du auf Sicherheit gehen und auch gleich rechtzeitig etwas dagegen unternehmen, bevor es dann heftiger wird.
 
MerryPippin

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Danke für die Antworten.

Giardien hat die TÄ auch erwähnt als ich deswegen mal nachgefragt habe, sie meinte aber durch die Wurmkur sollten die eigentlich mit weg sein..? Die Katzen wurden ja bereits 2 x Entwurmt..
 
mortikater

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Ich würde auch eine Kotprobe untersuchen lassen. Gibt ja auch nicht nur Giardien. Zum Beispiel auch Escheria Coli, Kokzidien und und und. Den TA fragen, was er für sinnvoll hält.

Durch eine Wurmkur gehen solche Parasiten nicht weg. Da braucht es spezielle Medikamente.
 
Pat

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Panacur ist zwar auch gegen Giardien, aber nützt nichts, wenn es da nur 2 x als "Einmalgabe" gegeben wurde.

Gegen Giardien gibt man entweder Panacur (hatten wir auch für unsere bekommen) oder etwas anderes passendes , dann aber als mehrtägiges "Kur-Intervall" ….. also z.B. 5 Tage Panacur, dann einige Tage ??? (müsste nach sehen wie lange) Pause, dann wieder 5 Tage Panacur ….. Pause …. und das dann auch noch möglichst ein drittes mal ……. das ist dann erst wirklich wirksam gegen Giardien.
 
mortikater

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Wobei mittlerweile leider Resistenzen gegen Panacur bestehen, es wirkt oft nicht mehr. Dasselbe gilt für Metronidazol.
 
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xioni

xioni

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Das könnte auch einfach an den schnellen Futterwechseln liegen!
Bei Kitten ist das ganze Magen-Darm-System noch nicht so fähig. Und wenn man alle 3 Tage ein anderes Futter gibt, kann sich der Darm nie daran gewöhnen.
Ich würde mal für 1-2 Wochen nur eine Marke füttern.
 
Pat

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Unsere Merry hat seit einiger Zeit Blähungen und weichen, hellen Kot

Bei Kitten ist das ganze Magen-Darm-System noch nicht so fähig. Und wenn man alle 3 Tage ein anderes Futter gibt, kann sich der Darm nie daran gewöhnen
Andrea, meinst du denn, das dadurch der Kot auch hell ( so wie es o.g. geschrieben wurde) sich verändern würde?
Diese Kombination "weich und hell" lässt mich sehr an Giardien denken...….. daher würde ein Kotprofil die genaue Diagnose dazu ergeben.

Unsere Emma hatte ja auch Giardien mit gebracht, aber dabei keinen Durchfall.... allerdings war der Kot immer hell...…. bei ihr kam unserer Tierärztin der Verdacht auf Giardien durch Fieber ohne erkennbare Ursache.
Selbst wenn das Fieber eine andere Ursache hatte, dann waren die Giardien dadurch als "Zufall" entdeckt worden ….. nach der Panacur-Kur hat die Kot-Kontrolle "Giardien frei" ergeben.

Giardien hat die TÄ auch erwähnt als ich deswegen mal nachgefragt habe
Sollte deine Katze tatsächlich Giardien haben, dann beachte bitte, das dann auch zeitgleich deine 2. Katze mit behandelt wird.

Wenn das nicht gemacht wird, dann kann es durchaus sein, das sich das wie ein Kreislauf entwickelt und eine Katze immer die andere wieder ansteckt.
Wir "durften" wegen Emma auch gleichzeitig die anderen 3 Katzen noch mit behandeln …...ist aber allen gut bekommen und anschließend hatten wir damit bei allen Ruhe.
 
xioni

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Andrea, meinst du denn, das dadurch der Kot auch hell ( so wie es o.g. geschrieben wurde) sich verändern würde?
Diese Kombination "weich und hell" lässt mich sehr an Giardien denken...….. daher würde ein Kotprofil die genaue Diagnose dazu ergeben.
Bei zwei meiner Katzen wird der Kot immer hell, wenn die DF haben! Ich vermute, dass es an einer gestörten Verdauung liegt, also nicht alle Futterbestandteile richtig verdaut werden und sich daher der Kot heller färbt?::?

Und diese zwei reagieren auch immer auf Futterwechsel, selbst jetzt als erwachsene Katzen. Beide brauchen normalerweise mindestens 1 Woche, in der sie das neue Futter auch nur anteilig bekommen, bevor sie es vertragen.
 
MerryPippin

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Danke für die vielen Antworten!

Also erstmal eine "kleine Entwarnung": Der Kot ist inzwischen wieder normal gefärbt und war zwischendurch auch wieder deutlich fester. Deswegen habe ich noch die Hoffnung, dass es nur am Futter liegt.

Das könnte auch einfach an den schnellen Futterwechseln liegen!
Bei Kitten ist das ganze Magen-Darm-System noch nicht so fähig. Und wenn man alle 3 Tage ein anderes Futter gibt, kann sich der Darm nie daran gewöhnen.
Ich würde mal für 1-2 Wochen nur eine Marke füttern.
Das würden wir ja gern. Wie gesagt wollten wir von Carny weg und mussten erstmal testen, was denn überhaupt gut angenommen wird. Jetzt wo wir wissen, was ihnen schmeckt, haben wir natürlich größere Mengen der selben Marke gekauft.
 
mortikater

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Ach Du Schreck. Meines Wissens die beiden einzigen Mittel auf dem Markt. Sonst korrigiert mich bitte!
In Foren liest man neuerdings viel über Spartrix, mit dem durchweg gute Erfolge erzielt werden. Ist aber eigentlich für Brieftauben und (noch) nicht für die Katze zugelassen. Problematisch für Tierärzte, die dann dafür gerade stehen müssen, wenn was schief geht.

Spartrix ist frei verkäuflich, aber ich hätte kein gutes Gefühl, so was ohne TA durchzuziehen. Von der Anwendung her ist es sehr viel unproblematischer als Panacur oder Metro, ich glaube (weiß es nicht!) es gibt nur wöchentlich eine bestimmte Dosis an Tabletten, die genaue Dosierung kenne ich nicht. Mein kleiner Jussi hatte ja Giardien. Die Tierärztin, die ihn behandelt hat, arbeitet mit Spartrix und so weit ich weiß, war er gleich nach einer Behandlung seine Giardien los. Vertragen hat er es auch gut, der kleine Winzling, damals erst acht Wochen alt.

P.S. Ich habe gerade ein wenig gegoogelt und fand folgendes Zitat:

-Womit behandeln wir? Es ist in Deutschland nur ein einziger Wirkstoff für die Behandlung der Giardiose bei Hund und Katze zugelassen, nämlich das unter dem Markennamen Panacur bekannte Fenbendazol. Aus rechtlichen Gründen (EU-Kaskadenregelung) muss also Fenbendazol das Mittel der ersten Wahl sein. Erst bei einem oder mehreren Therapieversagern kann der sogenannte Therapienotstand erklärt und zu anderen Wirkstoffen gegriffen werden, die aber nicht für Hund und Katze zugelassen sind. Dabei handelt es sich um die zwei Nitroimidazole Metronidazol (inzwischen als Metrobactin für Hunde und Katzen zugelassen, siehe unten!) und Carnidazol (Markenname Spartrix), letzteres für die Behandlung von Tauben gegen Trichomonaden zugelassen.

Giardien bei Hund, Katze und Mensch: Auf dem Weg zur Weltherrschaft? - Ulm / Neu-Ulm - Kleintierpraxis Ralph Rückert

Der gesamte Artikel ist ist nach meinem Empfinden sehr lesenswert, weil er mit der "Giardien-Hysterie" ein wenig ironisch umgeht und mehr oder weniger versichert, dass daran keiner stirbt. Auch die strikt kohlehydratfreie Ernährung bezweifelt er.
 
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MerryPippin

MerryPippin

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So, wollte mich mal zurückmelden.

Wir haben für die beiden von der TÄ ein Diätfutter (Trockenfutter) bekommen. Das ist das erste Trockenfutter, was den beiden schmeckt! Trinken tun beide auch sehr viel, wir kommen teilweise kaum hinterher die Näpfe wieder voll zu machen.
Das bekommen die jetzt seit 2 Wochen ausschließlich. Die Blähungen sind soweit wir das sehen weg, der Kot ist soweit ich das beurteilen kann normal, vielleicht noch etwas weich und etwas hell, aber geformt.

Jetzt würden wir gerne langsam wieder NaFu dazu füttern. Wie sollten wir das am besten machen? Wir hatten überlegt, Morgens und Abends wenn wir da sind je eine kleine Menge NaFu anzubieten und ansonsten wie jetzt auch immer das Trockenfutter da zu haben. Oder sollten wir lieber noch warten?
 
Harlith

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Habt ihr mit der TÄ besprochen, was denn die Ursache sein könnte? Was meint sie denn?
Waren es jetzt Giardien oder andere Parasiten oder war es "nur" das Nassfutter?
Dann würde sich mir die Frage stellen: "Welches Futter habe ich gegeben zu der Zeit als sie Durchfall bekamen, was ist da drin?"
Denn ich würde vermeiden wollen, gleich nachdem sich alles beruhigt hat wieder mit dem Futter oder ähnlichem anzufangen.
 
MerryPippin

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Sie meinte, dass die betroffene Katze (Merry) wohl nur nach Antibiotikagabe und Wurmkur eine etwas empfindliche Darmflora hatte. Durch die "Schonkost" hat sie diese jetzt wieder verbessert. Außerdem hat sie ordentlich an Gewicht zugelegt (war vorher etwas "hinterher").
Gegen Parasiten wurde nicht vorgegangen, da es sich ja durch das Futter schon wieder verbessert hat.
Wie im ursprünglichen Post geschrieben, haben sie vorher einiges verschiedenes bekommen, da wir noch in der Testphase "Was schmeckt" waren.
 
Harlith

Harlith

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Also wenn laut der TÄ Merrys Darmflora sich wieder "gefangen" hat, kannst du diese Schonkost ja auch weiterführen in dem du ihnen ähnliches als NaFu anbietest.
Was ist denn im Trofu drin? Wenn sie da Hühnchen verarbeitet haben, könntest du beim Nafu zuerst weiter bei dem Protein (Hühnchen) bleiben.
Zudem würde ich es einfach als "Goodie" anbieten. Du weißt ja nicht ob sie es nehmen werden, wenn sie sehr lecker riechendes Trockenfutter vor der Nase haben. Aber manchmal will ein Kind einfach auch mal was anderes als täglich "Spaghetti Bolognese" haben 😉
Ich finds gut, wenn du es in deinem Beisein gibst, so kannst du schon genau mitbekommen wer wie viel und in welcher Art und Weise davon fressen wird und somit auch Rückschlüsse ziehen falls sich der Kot dann doch wieder verändert.
Ich habe derzeit auch eine Katze mit sehr Empfindlicher Verdauung und da ich hauptsächlich Nassfutter füttere, habe ich peu à peu von selbstgekochter Schonkost über NaFu-Schonkost zu Nafu-Schälchen gefüttert. Sprich ... ich habe immer erst einen Schritt weiter gemacht und anderes Futter angeboten, wenn sicher war, dass sie soweit inzwischen klar kommt.
Ok in meinem Fall kommt zwar noch hinzu, dass sie Medikamente bekommt .. aber auch ohne Medis würde ich es nur Stück für Stück machen.
Ihr habt schließlich ein Katzenleben lang Zeit um rauszubekommen, was die beiden Zuckermäuse gerne futtern und was nicht.
 
xioni

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Wir haben für die beiden von der TÄ ein Diätfutter (Trockenfutter) bekommen.
Das bekommen die jetzt seit 2 Wochen ausschließlich. Die Blähungen sind soweit wir das sehen weg, der Kot ist soweit ich das beurteilen kann normal, vielleicht noch etwas weich und etwas hell,
Im Normalfall bekämpft das Diätfutter nicht die Ursache, sondern nur die Symptome, sprich den DF.
Ich würde ab jetzt täglich etwas Nassfutter anbieten und die Menge ständig erhöhen. Eventuell könnt ihr ein Präparat für den Aufbau der Darmflora zusätzlich geben?

Das Merry Gewicht zugelegt hat, schreibe ich jetzt mehr dem Trockenfutter zu! Um die für die Katze wichtigen tierischen Proteine in erforderlicher Menge aufzunehmen, müssen Katzen von diesem Tierarzt-Diätfutter sehr viel fressen. Und nehmen dabei hauptsächlich Kohlehydrate auf, die zwar dick machen aber nicht satt.
 
Tatjana462

Tatjana462

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Du schreibst, es wird nun langsam besser. Das wäre gut, denn es gibt ja auch noch die Möglichkeit, dass eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse vorliegt. Wenn der helle und weiche Kot wiederkommt, dann würde ich die
TA darauf ansprechen und eine Blutuntersuchung machen lassen.
Alles Gute für Deinen Schatz. :give_heart2:
 
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