Wie bekommt man Angst um Freigänger in den Griff

Diskutiere Wie bekommt man Angst um Freigänger in den Griff im Katzen - Freigang Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo liebe Netzkatzen, wir haben aktuell 3 Katzen. 2 davon sind jetzt 1 Jahr und dürfen so langsam raus, die 3. ist bereits seit 1 Jahr draußen...
Carla007

Carla007

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Hallo liebe Netzkatzen,

wir haben aktuell 3 Katzen. 2 davon sind jetzt 1 Jahr und dürfen so langsam raus, die 3. ist bereits seit 1 Jahr draußen unterwegs. Wir wohnen in ländlicher Lage mit Garten. In fast jedem Haushalt leben Katzen als Freigänger. Soweit alles gut und
eigentlich perfekte Vorrausetzungen.
Nun kommt das ABER. Im letzten Jahr haben wir 2 Katzen verloren, eine fiel leider einem Hund zum Opfer und eine wurde überfahren auf der 500m entfernten etwas stärker befahrenen Strasse.
Das hat tief geprägt.
Ich merke, dass ich so gar nicht entspannt bin, wenn die 2 Kleinen draußen sind. Ich traue mich nicht sie aus den Augen zu lassen und bekomme Panik, wenn sie den Garten verlassen. Eine ist extrem neugierig und kriecht in jede Ecke und erkundet alles ohne Angst, die andere wirkt ein wenig unbeholfen und vermittelt das Gefühl sie wäre in einer Notsituation ggf. überfordert. Die 3., die Große, ist immer in Hausnähe und weniger neugierig, um die hab ich keine Angst.
Wie lerne ich den Kleinen zu vertrauen und loszulassen? Wie lange hat sowas bei Euch gedauert? Habt Ihr Tipps?
 
06.05.2020
#1

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romulus

romulus

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Ich fürchte, diese Angst wirst Du nach Deinen Erfahrungen nicht mehr los, damit musst Du leben.
Wir wohnen ähnlich ruhig wie Du und einer unserer beiden Kater wurde vor 2 Jahren trotz verkehrberuhigter Lage von einem Auto angefahren und schwerst verletzt, die TK hat ihn mit Mühe retten können.
Trotzdem gewähre ich ihm weiter Freigang, weil es einfach nicht anders geht. Allerdings rufe ich spätestens nach 30 - 45 Minuten nach ihm und bin erst beruhigt, wenn er sich zeigt. Mehr kann ich nicht tun, damit muss ich leben und Du wirst es auch lernen müssen.
 
chilli 1

chilli 1

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Hallo,

ich bin mit Freigängerkatzen aufgewachsen und auch mit den Verlusten,
daran gewöhnt man sich nie und genau wie bei den eigenen Kindern mus man lernen, loszulassen.

Meine beiden Mädels waren die ersten 2 Jahre unfreiwillig Wohnungskatzen.
Dann durften sie endlich in den Freigang und glaub mir, es waren vom Tag andere Katzen.
 
Mango

Mango

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Ich kann verstehen, dass du nach solchen Erfahrungen Angst hast. Gibt es denn die Möglichkeit, deinen Garten einzuzäunen? Dann könnten sie trotzdem raus, sind aber geschützt.
 
xioni

xioni

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Ich kann deine Angst sehr gut verstehen, auch wenn ich bisher glücklicherweise von solch schlimmen Schicksalschlägen verschont geblieben bin. Allerdings hatte meine Motzi wahrscheinlich einen Unfall, denn sie ist seit 1 1/2 Jahren gelähmt. Meine anderen drei Katzen sind draußen aufgewachsen und daher Extrem-Freigänger....die Mädels bleiben schon mal 3 Tage weg.
Natürlich mache ich mir jedesmal große Sorgen, aber ich will und kann meine Katzen nicht im Haus einsperren. Wenn ich sehe, wie glücklich sie draußen herumtoben, Spuren verfolgen, auf die Jagd gehen, Bäume erklettern.....DAS ist das wahre Katzenleben.

Leider gibt es bei Freigang keine halben Lösungen - außer einem gesicherten Garten.
 
Carla007

Carla007

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Danke Euch! Ja, tief in meinem Herzen weiß ich ja, ich muss irgendwie wieder lernen damit klarzukommen. Und zu Freigang gehört leider ein gewisses Risiko.
Kein Freigang ist keine Option, ich merke wie glücklich es sie macht.
Der Garten ist bereits eingezäunt mit einem 1,20m hohen Mattenzaun, hält sie aber nicht ab den Garten zu verlassen. Die neugierige springt einfach drüber, die andere klettert umständlich an einer Konifere hoch um dann über den Zaun zu springen.
Dieses Gefühl von in der Verantwortung versagt zu haben, die man mit Anschaffen der Katze übernommen hat, nagt halt sehr an mir seit den 2 Verlusten letztes Jahr.
Ich denke, ich lasse mir einfach die Zeit die ich brauche, aktuell bekommen sie nur Freigang wenn ich oder mein Partner mit draußen sind und erst wenn ich das Gefühl habe, sie bewegen sich sicher im Territorium und kennen alle Fluchtwege nach Hause, dürfen sie auch unbegleitet raus.
 

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romulus

romulus

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Ja, ich denke, das ist eine gangbare Lösung. Du engst sie nicht übermäßig ein und hast sie trotzdem (meistens) im Blick.
Du musst im Laufe der Zeit lernen, mit dieser latenten Gefahr zu leben.
 
romulus

romulus

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Wir haben seit knapp 40 Jahren Freigängerkatzen, wohnen am Dorfrand direkt neben den Feldern in einer reinen Anliegerstraße.
Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass so etwas passieren könnte und doch ist es nun eingetreten - einmal in fast 40 Jahren!
Trotzdem werde ich ihnen den Freigang nicht verwehren, das macht einen Großteil ihrer Lebensqualität aus.
Man muss einfach lernen, damit zu leben - aber das dauert!
 
Rosi

Rosi

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Die beiden machen irgendwie auch nicht den Eindruck als ob sie sich Freigang verwehren ließen. Die haben so was draufgängerisches im Blick. :love:
Dass man es lernen kann, keine Angst zu haben, glaube ich nicht. Man gewöhnt sich daran, dass sie unterwegs sind und wird ruhiger, solange sie pünktlich nach Hause kommen. ::?
 
chilli 1

chilli 1

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Dass man es lernen kann, keine Angst zu haben, glaube ich nicht. Man gewöhnt sich daran, dass sie unterwegs sind und wird ruhiger, solange sie pünktlich nach Hause kommen. ::?
Das kann ich so unterschreiben.

Meine Mädels sind eigentlich sehr zuverlässig, weil ich eigentlich immer zur gleichen Zeit das Futter serviere und wehe eine fehlt, da werde ich unruhig.
 
AngiKr

AngiKr

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Hallo,

Mir geht es ähnlich. Ich bin mit Freigängerkatzen aufgewachsen und kannte gar nichts anderes. In meinem vorherigen Wohnort, der ähnlich aussah wie bei Dir, lebte u.a. ein Hardcorefreigänger, der recht regelmäßig in 2-3 km Entfernung gesichtet wurde (und mir davon berichtet). Er war ein Norwegermix und der einzige Langhaarwusel weit und breit, daher wusste auch jeder wo er hingehört. Er war auch mitunter gerne mal 1- 2 Tage unterwegs und kam nicht selten mit Blessuren wieder nach Hause.

Dann bin ich - u.a. mit diesem Kater - in meinen jetzigen Wohnort gezogen. Keine Nachbarn, keine Durchfahrtsstraßen, die Straßen in der Umgebung nur "1 Auto breit". Also Natur pur. Der Kater natürlich voll in seinem Element.
Als er nach 2tägigem Streifzug noch nicht Zuhause war, begann ich mir Sorgen zu machen. Am nächsten Tag fand ich ihn tot an unserer Straße, fast Zuhause. Die allererste Katze, die mir in meinem Leben überfahren wurde. Das werde ich auch nicht los.

Daher habe ich dann (nach Neuzugang 2008) einen "Versuch" gestartet. Teilzeitfreigang. D.h. Alle 5 Katzen dürfen frei raus wenn wir Zuhause sind. Sie sind dann im Schnitt etwa 2-4 Stunden unterwegs (im Sommer, oder am WE, oder im Urlaub auch mal länger). Dann holen wir sie wieder rein. Natürlich klappt das nicht immer reibungslos und leider bleiben die "negativen" Ausfälle länger im Gedächnis, aber zu 95% klappt das perfekt.
Ich kriege auch jedesmal die Krise, wenn sich eine/ einer bitten lässt, aber wenn sie dann wieder drin sind, kann ich mich auch wieder erholen.

Das ist mein Kompromiss. Überschaubare Angst, aber auch Freigang.
 
romulus

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Ich mache es genauso wie Du, Angela - Freigang nur noch händisch über die Terrassentür, wenn wir zu Hause sind.
Die immer noch vorhandene Katzenklappe in der Hauswand bleibt komplett verschlossen.
 
AngiKr

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Ich mache es genauso wie Du, Angela - Freigang nur noch händisch über die Terrassentür, wenn wir zu Hause sind.
Die immer noch vorhandene Katzenklappe in der Hauswand bleibt komplett verschlossen.
Die Klappen nutzen wir schon noch. Als "Notfall". Außerdem können sie so auch alleine rein, wenn die Tür schon zu ist. :giggle:
Aber wir rennen trotzdem. ::bg
 
Carla007

Carla007

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Danke Euch! Ich hab die letzten Tage versucht zu ergründen, was meine Angst am meisten auslöst und wo ich gelassener bin. Es sind def. die vielen Nachbarshunde und die Angst, dass sich eine meiner Katzen in eine Situation manövriert, wo sie im Ernstfall nicht wegkommt. Genauso leider letztes Jahr passiert, die Arme ist im Zaun stecken geblieben...
Aber die direkten Nachbarn wissen, dass meine Katzen unterwegs und ggf. noch etwas unerfahren sind und passen entsprechend auch mehr auf und ich durfte ein Loch im Zaun zu einem der anderen Nachbarn schließen.
Manchmal versuche ich meine Katzen zu fangen, wenn sie außerhalb unseres Gartens sind, nur um zu sehen, wie und auf welchen Wegen sie zurück auf unser Grundstück finden, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sie sich verhalten würden, wenn Hunde sie jagen.
Ich möchte schon, dass sie irgendwann per Katzenklappe rein und raus können, da wir Vollzeit berufstätig sind und sie sonst 5 Tage die Woche 10-12 Stunden am Tag eingesperrt sind, aber bis ich nicht 100% darauf vertauen kann, dass sie sich souverän zurechtfinden, gibt es halt nur Ausgang mit Begleitung bzw. wenn wir daheim sind. Aktuell haben wir Home Office, da geht das.
Und um uns herum wohnen unzählige Katzen, manche kennen wir seit vielen Jahren, das gibt auch Vertrauen.
 
Markus S

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Aus meiner Sicht bekommt man diese Angst gar nicht unter Griff, was u. a. auch der Grund dafür ist, dass wir unsere Katzen in der Wohnung, bzw. Balkon halten.

Bitte nicht falsch verstehen denn damit meine ich keinesfalls, dass Leute die ihre Katzen als Freigänger halten, kein Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihren Katzen haben.
 
Brummi

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Wir haben ja nur noch Nana im Freigang. Zum Glück, geht sie nur wenig raus.
Sie hatte schon einen Unfall und musste genäht werden, seither geht sie in Deckung wenn sie nur ein Auto hört. Ich bekomme die Angst aber trotzdem auch nicht mehr los.
Ich habe mir vorgenommen, Nana ist die letzte Katze mit Freigang.
Wir haben eine 40 qm vernetzte Dachterrasse, Simon findet sie ganz gut.
Da Nana am Abend nicht mehr raus darf, ist sie auch gerne noch ein Welchen auf der Terrasse.
 
Razielle

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Aus meiner Sicht bekommt man diese Angst gar nicht unter Griff, was u. a. auch der Grund dafür ist, dass wir unsere Katzen in der Wohnung, bzw. Balkon halten.

Bitte nicht falsch verstehen denn damit meine ich keinesfalls, dass Leute die ihre Katzen als Freigänger halten, kein Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihren Katzen haben.
Ich glaube zwar eine Katze mit Freigang hat ein artgerechteres und erfüllteres Leben, aber u.U. auch ein kürzeres. Bei uns gibts nur Teilzeitfreigang - nachts ist sie drin und früh wenn auf unserem Dorfsträßchen ein Hauch von Rush Hour aufkommt auch. Chip, Impfung und OP Versicherung sind ein Muss. Es gibt aber auch gute Gründe für Wohnungshaltung, seien es Handicaps des Tieres oder halt die Tatsache dass nicht jeder Katzenfreund so wohnt dass er guten Gewissens Freilauf geben kann. Wenn Du auf dem Dorf wohnst aber 100 m weiter auch nur eine stark befahrene Durchgangsstraße ist dann wars das schon. Und man kanns den Katzingers ja auch drin schön machen. Da gibts ja die tollsten Sachen und viele scheuen auch keine Mühe selbst zu basteln und zu bauen. Kratzbäume und Catwalks kann ich mir glatt sparen. Hab trotzdem einen deckenhohen Kratzbaum gekauft, von dem aus Katz sogar aus dem Fenster gucken kann. Wenn sie denn wollte. Ich hatte mit stehenden Ovationen gerechnet, aber dieselbe Katze die nur weil sie’s halt kann wie eine Irre die Bäume rauf und runter rast guckt das Ding nicht mal an.
Ich könnte mir aber nie eine Rassekatze holen. Vom Züchter kennen sie und auch die Elterntiere keinen ungesicherten Freigang, wie sollen sie also wissen was gefährlich ist und wie man Gefahren meidet ? Obendrein sind sie meist auch sehr menschenbezogen und zutraulich. Dass Menschen für Katzen auch gefährlich sein können haben sie nie erfahren müssen. Die meisten Züchter geben auch gar keine Tiere in Freigang ab - eben deswegen. Meine FWWK hab ich als erwachsene Katze aus dem TH. Sie ist scheu und vorsichtig und hat definitiv einige Zeit auf der Straße überlebt. Viele andere aber sicher nicht, und ein bisschen Glück braucht man eben auch. Man kann der Katze sicher antrainieren auf Zuruf oder bei Einbruch de Dunkelheit reinzukommen, aber mit dem Restrisiko muss man leben. Oder eben den Garten katzensicher machen, wenn es Gelände, Geldbeutel und Nachbarn hergeben.....Aber eine Katze macht sich keine Sorgen über die Zukunft, sie lebt im Hier und Jetzt. Und wenn ich sehe wie sie sich im Gras rumrollt, überall rumschnüffelt, irgendwo in den Rabatten Siesta macht oder Mäuse jagt - das möchte ich ihr nicht nehmen. Ich hoffe einfach inbrünstig das Glück bleibt uns gewogen.....
 
AngiKr

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Das mit den Rassekatzen kann ich nun so pauschal nicht unterschreiben. Hier wohnen 2,5 Rassekatzen (2x reinrassig, 1x mix). Norweger, im Teilzeitfreigang. 1,5 von ihnen haben ihre eigenen Erfahrungen, weshalb sie eh vorsichtig sind.

Aber unser Norwegerkater ist uns bei der Züchterin ( bei der ich mehrfach war) wortwörtlich in den Hintern gekrabbelt. Und er kannte "Freigang". Ein ca. 2000²m großes, eingezäuntes Grundstück.
Niemand kann ihn draußen anfassen, außer mir. Und auch IM Haus gibt es nur eine "Stelle", wo er sich auf Fremde einlässt, wenn man ihm Zeit gibt. Und wenn wir dabei sind.

Das gilt natürlich nicht für alle Rassekatzen. Allerdings denke ich, dass es auch die FWW Katzen gibt, die sich von jedem anfassen lassen.

Kimi kommt von einem Hof (FWW Katze) und war SEHR bemüht sich damals JEDEM an den Hals zu werfen. Seit sie hier lebt (zum ersten mal IM Haus und gesund gepflegt) lässt sie sich von keinem Fremden mehr anfassen. Draußen schon gar nicht. Im Haus kann man (Besuch) sie hin- und wieder hinter dem Kleiderschrank hervorlinsen sehen. Aber anfassen? Keine Chance. Sie hat damals ihre ersten 4 Lebensmonate nur draußen verbracht und ist nun unsere zuverlässigste Teilzeitfreigängerin. Klar, auch sie hatte ihre "Aussetzer" in der Jungend- und Drangzeit. In den letzten Jahren ist sie "unsere Burg". Maximal 1x rufen, *zack* ist sie drin.

Was ich damit sagen will: Katze ist Katze ist Katze. Da steckt man mitunter einfach nicht drin. Unsere 5 sind uns gegenüber alle aufgeschlossen und schmusig. Aber keine lässt sich DRAUßEN von Fremden anfassen.
 
Fania

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Wohnt ihr im eigenen Haus (und Garten?) Oder seid ihr Mieter?

Ich wohne zwar in Köln, habe aber trotzdem einen katzensicheren Garten. Wenn ihr Eigentümer des Grundstücks seid auf dem euer Haus steht, könnte ich euch Tipps geben, wie man sein Grundstück katzensicher einzäunen kann.
Vor vielen Jahren ist eine meiner Katzen überfahren worden, seitdem haben wir einen Garten der absolut ausbruchssicher ist. Unser Grundstück ist ziemlich groß und es war nicht ganz billig es katzensicher zu machen, aber das war es mir wert. Und soo teuer war es gar nicht, wir konnten es uns durchaus leisten.

Ich habe zwar auch Rassekatzen, aber hätte ich normale Hauskatzen, würde ich es genauso machen. Man liebt seine Katzen schließlich, egal ob Rassenkatze oder ganz normale Hauskatze.
Allerdings können Rassekatzen auch noch geklaut werden, wenn man Pech hat, das wird bei euren Miezen eher nicht so sein, denn wahrscheinlich haben viele eurer Nachbarn eigene Katzen und werden keine Miezen stehlen müssen.
 
Carla007

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Moin, ja, wir wohnen im eigenen Haus mit Garten. Es ist bereits ein Zaun drum, ein Mattenzaun 1,20m hoch, der von beiden Seiten relativ zugewachsen ist mit Pflanzen, also schwer komplett zu erneuern. Aber klar, her mit den Tipps wie man den Garten katzensicherer bekommen kann.
 
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