wer weiss rat? hund im katzenhaushalt, geht das?

Diskutiere wer weiss rat? hund im katzenhaushalt, geht das? im Kratzbaum Forum im Bereich Katzengerechte Wohnung; hi leute, ich habe mal ne frage. ich habe 5 firsttolle hauskatzen, im alter von 1-10 jahren. die katzen haben keine hundeerfahrung. ich wuerde...

Anonymous

Gast
hi leute, ich habe mal ne frage.
ich habe 5
tolle hauskatzen, im alter von 1-10 jahren. die katzen haben keine hundeerfahrung. ich wuerde mir aber gerne einen hund anschaffen.
meint ihr sowas kann gutgehen, wenn ja was muss ich beachten?
gruss webcat
www.catcatcat.com
 
31.01.2003
#1

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Gast

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Struppi

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Hallo Webcat!

Was für ein Hund soll es denn werden?

Es könnte unter Umständen schon etwas schwierig werden, denn mit 10 Jahren hat eine Katze schon ein tolles Alter und wenn dann plötzlich so ein Riese oder ein Welpi daher latscht, könnte es schon schwieriger werden.

Es kommt natürlich auch drauf an, ob du die Tiere langsam eineinander gewöhnen kannst, also ob alle auch ein eigenes Revier haben, wo der Hund nicht hin kann, immerhin ist es ein Gewöhnungsprozess.
Aussichtslos ist es jedenfalls nicht, denn der Spruch wie Hund und Katz kommt nicht unbedingt aus der Praxis. :wink:

Ich würde es mir sehr gut überlegen und dann weiter entscheiden.

LG ALex
 

Anonymous

Gast
hi alex, danke fuer dein feedback. also ich dachte an einen eurasier. der soll keinen jagdtrieb besitzen und ruhig und gelassen sein, mit starker bindung an seine famile, er faellt unter die sogn. begleithunde.

mir ist klar das einige rassen wohl nicht so geeignet sind, wie terrier zum beispiel.

das problem revier, hm die katzen halten sich im ganzen haus auf, und das haus hat eine offene bauweise. sicher muesste ich baby gitter installieren, schon wegen der treppen. dadurch waere eine gewisse trennung gewaehrleistet. die kitties koennten hindurch der hundi aber nicht!
da ich die meiste zeit zuhause bin, waere das beaufsichtigen wohl auch kein problem.

mit katzen kenne ich mich denke ich sehr gut aus. bei hunden bin ich allerdings anfaengerin. daher habe ich mir auch schon ueberlegt einen aelteren hund anzuschaffen, der katzen kennt. aber ich habe die befuerchtung, das das stressiger ist ein erwachsenes tier in die katzengruppe zu integrieren....hmmm...
bin auf jedenfall fuer anregungen und tipps offen. ist ja keine leichte entscheidung. und ich wills ja auch richtig machen.

grusswebcat
 

tigercats

Gast
Es gibt ja auch junge Hunde, die Katzen kennen. Also ich lese das öfter bei den Tieranzeigen für Hunde ("katzenerfahren"). Wenn du so ein Tier bekommen könntest...

Das Hauptproblem bei Hund und Katze ist ja, dass sie sozusagen verschiedene Sprachen sprechen. Bei der Katze ist das Heben der Pfote eine Drohgebärde, beim Hund nicht ("Pfötchengeben"). Beim Hund ist das Schwanzwedeln eine friedliche Geste, bei der Katze kann da durchaus ein Angriff bevorstehen, usw.

Insofern wäre es gut, wenn wenigstens eine Partei in "Fremdsprachen" Erfahrung hätte, zumal der Hund sich ja schon an eine neue Umgebung und ein neues Herrchen gewöhnen muss.

Gruß, Caro
 

raggycat

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Hallo Webcat,

also ich denke wenn du tolerante Katzen hast wirds schon gehen :wink: . Bei uns war zuerst der Hund da (chowmix) und sie ist total lieb, da waren die Katzen dann garnkein Problem. Ich nehme mal an du nimmst einen Welpen?? Die sind am Anfang oft ungestüm und erschrecken die Katzen, hast du ein Sensibelchen könnte es Proteste schlagen :wink: . Ein ja oder nein gibt es nicht , man muß es heraus finden.
 

Alberta

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Hi webcat,
Katzen teilen ihre Mitgeschöpfe in drei Kategorien ein: andere Katzen
- wozu im übrigen auch der Mensch gehört - Beutetiere und Feinde. Wer
eine oder mehrere Katzen mit anderen Tieren halten möchte, sollte
dies wissen und sich darauf einstellen. Hunde gehören auf jeden Fall erst einmal zur Kategorie Feinde. Und möglicherweise haben Katze und Hund schon schlechte Erfahrungen miteinander gemacht.Schwierig ist es, die
Vierbeiner als Erwachsene aneinander zu gewöhnen. Dagegen ist es
meist unproblematisch, junge Tiere miteinander aufzuziehen. Hunde sind aufgrund ihrer Erziehung beeinflußbar. Ist der Hund eher lebhaft, läßt man ihn erst mal an der Leine, wenn man die beiden miteinander bekannt macht. Ein ruhiger Hund wird die Annäherungsversuche eines Kätzchens - auch wenn es stürmisch wird -gelassen hinnehmen. Nicht selten kommt es, trotz Anfangsschwierigkeiten, zu lebenslänglichen Freundschaften zwischen Hund und Katze.
Ich hatte eine 4jährige Schäferhundmischlingshündin an einen jungen Kater gewöhnen können, die sich nachher heiss und innig liebten, was die umgekehrte Situation zu Deiner war. Bei Deinem Katzenrudel ist sicher ein junger Hund empfehlenswert, vielleicht räumen die Katzen ihnen eine Art Welpenbonus ein.
Gruss von Alberta
 

Jenna

Gast
Hallo webcat,
ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen vom Zusammenleben von Hunden und Katzen gemacht.
Ich hatte zuerst einen Kater, habe mir dann vom Tierschutzverein einen 4 Monate alten Mischling (Hündin) geholt. Inzwischen ein Riesenhund. Mein Kater hat sich von Anfang an total gefreut und sich zu ihr gelegt, sie haben sich gegenseitig geputzt....echt schön. Mittlerweile haben wir noch eine andere Katze, die den Hund zwar nicht über alles liebt, aber die beiden mögen sich schon, sie begrüßen sich, wenn einer von draußen reinkommt...
Es war wohl von Vorteil, dass der Hund Katzen von Anfang an kannte.
Ich würde mich nicht gerade für einen ausgesprochenen Jagdhund oder kleinen wilden Terrier entscheiden, aber ansonsten würde ich mich rassemäßig nicht so festlegen.
Viel Glück,
Jenna
 

Kathy

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Hi!
Kann eigendlich auch nur positives berichten:
Unser Hund, ein franz. Bulldoggen-Mischling war 6 Monate alt und Katzenerfahren. War auch die Grundvorraussetzung für einen Hund...
Meine 2 Katzendamen, Peewee zu dem Zeitpunkt fast 11j. und Cleo, ca. 12-15J. alt haben natürlich erstmal dumm geschaut. Peewee hat sich relativ schnell an ihn gewöhnt und Cleo ist erstmal 2 Wochen beleidigt gewesen. Nachher haben alle zusammen auf der Couch gelegen und haben sich immer begrüßt, wenn eine(r) von ihnen nach Hause kam...
Wichtig ist einfach, den richtigen Hund auszusuchen und da ist ein Begleithund ohne Jagdtrieb am geeignetsten!
 

Emil

Gast
Hallo,
ich denke dieses Problem ist von Fall zu Fall verschieden.
Dass es aber gar nicht gehen soll, kann ich mir nicht vorstellen.
Wie schon berichtet habe ich einen sehr großen Hund und einen Pudelmischling aus Spanien.
Diese herrenlose Tiere haben förmlich einen 7. Sinn für andere Tierschicksale und leben in Spanien einträchtig zusammen.
In unserem Falle kam irgendwann die herrenlose Katze dazu und es gab eben keine andere Wahl.
Wichtig ist es die Tiere gleich (bedürfnisgerecht) zu behandeln,
es darf ihnen danach nichts abgehen und sie brauchen ihren Platz.
Kater Fritz schlief anfangs hoch oben auf einem Schrank, wo er eben eine Decke bekam.
Jetzt schläft er überall wo es waagrecht ist und ich denke fast die Hunde würden ihm fehlen, denn bei Leckerchen gibt es eine große Portion, eine mittlere Portion und eine kleine, besonders fein geschnittene Portion für Fritz. Auch ne feine Sache.
Tja, jetzt muss man das alles nur noch umdenken, so dass die Katze zuerst da war und ....ja vielleicht einfach so ein spanisches Findelkind von seinem Tierheimschicksal befreien.....da gibt´s doch genug in Deutschland!
Dieser Hund wird sein Leben lang dankbar sein.
Jedenfalls viel Glück und ruhig mal drüber nachdenken!
 

Anonymous

Gast
Wie war das? Einige Rassen, wie Terrier, sind nicht so geeignet?
Da muß ich entschieden widersprechen! Mein Freund hat eine erwachsene und noch dazu total ängstliche Katze, und ich habe einen ursprünglich nicht an Katzen gewöhnten Mischling. Und zwar einen Bullterrier-Staffordshire-Terrier-Mix (eine Mischung von der wohl der durchschnittliche Blöd-Zeitungsleser behaupten würde, schlimmer könne sie gar nicht sein...). Daß von meinem Hund bei der ersten Begegnung "schlimmstenfalls" ein etwas grobmotorischer Nasenstüber in das flauschige Katzenfell zu erwarten war, wußte ich. Aber daß die Katze dermaßen interessiert an dem Hund war, hatten wir nicht erwartet. Sie hielt natürlich einen gewissen Sicherheitsabstand ein, platze aber schier vor Neugier. Und so näherten sich die beiden rasend schnell an. Bereits nach ein paar Tagen erwischte ich sie küssend unter dem Küchentisch... Inzwischen schlafen sie übereinander, das heißt der Hund am Fußende unter der Bettdecke, die Katze obendrauf.
 

nanni

Gast
hallo webcat,

also ich habe gute erfahrungen mit katzen und hunden.
ein freund von mir mußte ins krankenhaus. er wußte nicht wohin mit seinem schäferhund. absoluter notfall :!: meine zwei katzen hatten keine hundeerfahrung. wenn sie allerdings einen hund auf der straße gesehen haben, machten sie einen buckel. na ja... was sollten wir machen ... der hund kam zu mir. es war total problemlos. obwohl der hund beim spazierengehen hinter katzen herlaufen wollte, hat er meine beiden in ruhe gelassen. ich konnte sie nach einiger zeit auch länger alleine lassen. es gab nie probleme und ich hatte den eindruck, sie mochten sich später. weil der freund leider schlimmer erkrankt war, dauerte die zeit 17 wochen. es gab nie einen zwischenfall. allerdings wollten die tiere ihr futter tauschen. der hund wollte katzen und die katzen hundefutter :lol: - das ist aber nach lehrbuchmeinung nicht ok - :P

gruss nanni
 

Kathy

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Hallo, lieber noch`n Gast!
Klar, Ausnahmen bestimmen die Regel!
Grundsätzlich gilt jedoch, daß Terrier nun mal einen ausgeprägten Jagdtrieb haben und es nun mal nicht immer gewährleistet ist, daß sie mit Katzen können. Ursprünglich sind einige Rassen halt als Tod-Beisser gezüchtet worden und dieser Charakterzug kann ihnen nicht abgesprochen werden.
Es gibt nun mal Rassen, wo abgeraten wird, sie mit Katzen oder Kleintieren zusammen zu halten.
Bullterrier und vorallem Staffordshire haben, wenn man sich mit dem Thema ein wenig auseinandergetzt hat, eine bekanntlich relativ hohe Reizschwelle(wenn sie vernünftig gehalten werden). Da muß schon viel passieren, bis sie "loslegen".
Andere Terrier wie der Westi, Jack-Russel, Cairn, Fox-Terrier usw. jedoch sind allgemein mit Katzen zusammen nicht das Gelbe vom Ei. (Allgemein zu sehen, Ausnahmen gibt es!)
Ich finde es super, daß bei euch alles funktioniert und Hund und Katze sich so toll aneinander gewöhnt haben!
 

Anonymous

Gast
OK, Kathy, sicherlich hast du recht - wenn man das zugrundelegt, was so in den Büchern steht.
Ich habe mich so viele Jahre speziell mit "Kampfhunden" beschäftigt, daß mich die Erfahrung gelehrt hat, nicht grundsätzlich jeder angeblich noch so fachmännischen Publikation zu vertrauen.

Das beste Beispiel sind diverse, üblicherweise als "Familienhunde" angepriesene Rassen, allen voran der Golden Retriever. Ich persönlich kenne einige Golden Retriever - aber nicht einen einzigen, dem ich über den Weg trauen würde - weder mit Kindern, noch mit anderen Tieren. Sogar wirklich schwierige und aggressive Exemplare sind darunter. Möglicherweise ist das auf die exzessive Zucht in den letzten Jahren zurückzuführen, kann sein, aber was nützt in solchen Fällen dann noch die Ettikettierung "Familienhund"?
Und ähnlich verhält es sich vermutlich mit den Terriern. Man kann nur im Einzelfall sagen, wie der jeweilige Hund geartet ist. Ich kann nur aus meinem Umfeld berichten, daß "Kampfhunde" und Katzen, sowie Westis und Katzen in mehreren Fällen sehr gut harmonieren.

Und, ja, richtig, einige Terrier-Rassen, wie z. B. der Bullterrier, sind ursprünglich als Rattenvernichter gezüchtet worden. Aber was sagt das heute noch aus? Der Dackel war eigentlich ein schneidiger Jagdhund - und was ist davon übriggeblieben? Ein bißchen Frechheit, sonst nichts. Die Bulldogge war in ihrem Ursprung ein "Bullenbeißer" - heute unvorstellbar daß sich eine Bulldogge in dieser Richtung betätigen könnte.
Langer Rede kurzer Sinn: Pauschalurteile sind wohl nicht möglich. Hunde sind, wie Katzen auch, unterschiedlich in ihrem Wesen - egal ob Rassetier, oder nicht.
Also - probieren geht über studieren!

Übrigens, mein uralter Riesenschnauzer, den der Vorbesitzer abgegeben hatte, wegen seiner unkontrollierbaren Wilderei, lebte bei mir mit einem Zwergkanninchen zusammen. Die beiden waren ein Herz und eine Seele. Trotzdem hätte der Hund sicherlich auch weiterhin im Wald jedem Hasen den Gar ausgemacht. Was zuhause "wohnt" wird offensichtlich als Familienmitglied angesehen - egal welcher Spezies es angehört. So kann´s also auch gehen.
 

Kathy

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Hi!
Klar, man macht immer solche und solche Erfahrungen. Könnte mich jetzt auch noch stundenlang darüber auslassen. Aber gerade für einen hundeunerfahrenen Halter sind solche Überlegungen fürs erste zweckmäßig.
Verstehe mich jetzt nicht falsch, ich habe absolut nichts gegen Terrier.
Es ist jedoch nicht verkehrt sich vorher zu informieren, mit welchen Hunden rassetypisch u.U. mit Schwierigkeiten zu rechnen ist.
Aber jetzt laß uns lieber wieder über Katzen plaudern! :wink:
 

Anonymous

Gast
:roll: ja du hast schon recht kathy, an irgendwas muss man sich ja halten wenn man überlegt, einen hund in eine katzenfamilie zu integrieren, und noch dazu über hunde wenig weiss. also nimmt man sich bücher zur hand und fragt nette leute im forum, ist doch klar :D
das es retriever gibt die schlecht drauf sind, hängt sicher mit der welpenerziehung zusammen, . ist ja auch nicht viel zeit einem kleinen hund alles was er später braucht in wenigen wochen beizubringen. (noch kürzer ist ja die prägungsphase bei katzen) nun ja es wird sicher noch etwas dauern bis ich neues berichten kann. auf jedenfall schon mal danke für eure anregungen und meinungen :)
gruss webcat
 

Kathy

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Hi, webcat!
Das Problem bei Retrievern ist zu Zeit, daß es ein Modehund ist. Dadurch meinen viele unseriöse Vermehrer, Nachwuchs in irgendwelchen Kellerlöchern produzieren zu müssen. Hunde die aus solchen Bedingungen kommen sind eben schlecht sozialisiert, kennen keine Menschen bzw. kennen nur die schlechten Seiten. Gilt allerdings für alle Rassen.
Wichtig ist einfach, daß man einen Hund seiner Rasse entsprechend hält und ihn dementsprechend fördert. Ein Jack Russell der nur 3x am Tag für 10 min spazieren geführt wird tilt irgendwann aus. Einfach schauen, was dir am Besten gefallen würde, Informationen sammeln und entscheiden.
Emils Vorschlag find ich auch gut. Gerade die Straßenhunde aus dem Süden sind meist super sozial und verträglich mit allem.
Berichte mal wie es weiterläuft!
 

Hatshy

Gast
Hab da ein gutes Beispiel....

Also... mein Hund ist 8 Jahre und vertrug sich bis jetzt mit keinem Tier, weder Artgenosse noch Katze. Trotzdem war ich so mutig, mir zwei junge Katzen anzuschaffen. Und siehe da: aus dem griesgrämigen Hundetier wird einer, der die zwei sicher nicht liebt, aber akzeptiert, ihnen nichts tut und sogar ein Auge auf sie hat, wenn sie was anstellen (er meldet dann immer). Ich hab halt darauf geachtet, daß jeder seine Freiräume hat (der Hund muß gehen können, wenns ihm zu wild wird), alle Tiere bei Vergehen gleich auszuschimpfen oder bei guten Sachen zu loben, jedem seine Streicheleinheiten zukommen lassen (der Hund darf jetzt länger mit mir raus) und zu gleicher Zeit füttern. Das funktioniert optimal.

Sicher geht das auch umgekehrt. Ich wäre auch für einen katzenerfahrenen Hund aus dem Tierheim oder einer Pflegestelle. Die sind Tiere dann schon gewöhnt und für die ältere Katze dann sicher nicht mehr so streßig. Und mit viel Liebe und Erziehung schaffst bestimmt ein gutes Zusammenleben.

Gruß
Caro
 

MelliElli

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Hallo zusammen :) ich Bin neu hier und wusste jetzt nicht wohin mit meiner frage, und da es hier schon diskutiert wurde würde ich gerne ein paar Tipps von euch hören.

Also ein Hund kommt in meinem Haushalt (bzw. ist schon)

Der Welpe ist 8 Wochen(Jack Russel Terrier) alt und kennt keine Katzen, allerdings habe ich zwei stubentieger, die eine Weiblich und 12 Jahre der andere Männlich und ca. 9 Monate.
Die zusammenführung war ein bisschen erschreckend. Meine 12 Jährige Katze kennt zwar hunde von damals, allerdings hat sie nie mit ihnen zu tun gehabt, bzw. hat ihnen nur gerne den Knochen geklaut.(Der Hund war vom Nachbar und wir hatten uns einen Garten geteilt). Als ich die beiden sich beschnüffeln lies (oder das vor hatte) hatte sich meine 12 Jährige Katze nur aufgebäumt und gefaucht so wie geknurrt... und als der welpe näher kam, hat sie ihm eine geschellert :/ der ca. 9 Monate alte Kater allerdings hatte nur mit aufgebuschten schwanz und in kriechmodus bei ihm geschnüffelt ohne groß theater zu machen :/
Und jetzt wo er schon einige stunden hier ist, kommen meine Katzen auch nicht mehr aus dem Schlafzimmer... :( ist das ein schlechtes zeichen?
Ich würde gern alles versuchen damit die sich verstehen...
Zu den Charakteren der Katzen: Die 12 Jährige ist eigentlich ziemlich ruhig und schläft ihrem alter ermessen halt viel. Und der Kater ist ein wirbelwind wie er im Buche steht :)

Habt ihr vielleicht ein paar Tipps?
Ich wäre euch zumindest sehr dankbar.

Liebe Grüße
Melli
 
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