Wenn schon Nassfutterzwang-wieviel?

Diskutiere Wenn schon Nassfutterzwang-wieviel? im Archiv Katzen-Ernährung Forum im Bereich Katzenernährung; Hallo, natürlich lässt mich auch die Diskussion nicht ganz los, dass die Kater auf Dauer evtl. Probleme bekommen bei nur Trofu-Fütterung. Ich...

Silberling

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Hallo,

natürlich lässt mich auch die Diskussion nicht ganz los, dass die Kater auf Dauer evtl. Probleme bekommen bei nur Trofu-Fütterung.

Ich habe mal ausgerechnet, dass die Trinkmenge bei unseren pro Katze so 400-500ml pro Tag beträgt - ich finde das eigentlich schon
viel.

Aber mal was anderes - wenn gesagt wird, trotz allem soll man die Katzen zu Nassfutter auf Teufel komm raus "zwingen", stellt sich mir die Frage, wieviel denn davon neben Trofu gefressen werden muss, damit man auf der sicheren Seite ist.

Wenn meine so 80g hochwertiges Trofu fressen, wäre es dann o.k, diese Menge etwas zu reduzieren und so auf 30-50g Nassfutter pro Tag zu kommen?

Bitte jetzt nicht schreiben, Trofu soll nur Zusatz sein, denn das ist schlicht bei uns unrealistisch - ich wäre ja froh, wenn ich auf diese Menge Nassfutter (also 30-50g pro Tag) käme. Wenn allerdings diese Menge rein gar nix bringt, kann ich den Zwang ja gleich bleiben lassen.

Versteht Ihr mein Problem? 8O Bin mal gespannt auf Eure Meinung...
 
25.10.2003
#1

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Gast

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Anonymous

Gast
Hallo Agnes,

echt schwierig diese Frage. Ich war ja auch mehr oder weniger überzeugter TroFu-Verfütterer. Bis zu Gypsis Krankheit (ist ja auch immer noch nicht klar, was der Maus gefehlt hat). Ich persönlich glaube aber, dass auch die Umstellung von TroFu auf NaFu zu der Gesundung der Maus beigetragen hat. Sie war ja auch "ausgetrocknet" hatte einen zu hohen Hämatokrit (gut, der war schwankend).

Auch bei Gizmo war es Schwerstarbeit ihn vom NaFu zu überzeugen. Heute habe ich seine Marke gefunden (Iams Lamm). Ich habe eben versucht, das TroFu zu reduzieren und statt dessen ins Tellerchen nebendran immer 1-2 TL NaFu gegeben. Mittlerweile, nach nun 2 Monaten, kriegt er nur noch NaFu (morgens 1/2 Dose und abends 1/2 Dose = 170g) und mittags kriegt er 1-2 EL TroFu (Hills Sensitive Stomach). Wieviel Gramm das sind weiss ich nicht.

Die anderen kriegen TroFu nur noch als Leckerli oder mal so aus der Reihe. Allerdings nicht mehr als 1EL, denn besonders Simba schafft es verdauungsmässig nicht, zwischen NaFu und TroFu zu wechseln und kriegt dann Durchfall.

Für die Zähne werde ich mir Knochen besorgen (Hühnerhälse, Kalbsknochen) und ansonsten will ich ja eh auf Rohernährung (80%, Rest NaFu/TroFu-Gemisch).

Mehr kann ich jetzt dazu leider nicht beisteuern. Aber: Bei Rohernährung wird ein Klecks Butter oder/und Petersilie untergemischt. Vielleicht kannst Du anhand solchen Zusätzen das NaFu ein bisschen schmackhafter machen am Anfang?

Liebe Grüsse
 

Anonymous

Gast
Hallo Agnes,
ich hab jetzt mehrfach gelesen, dass die Flüssigkeitmange ca das dreifache der gefutterten Trofumenge ausmachen sollte. Da wird offenbar nochmal anders bilanziert, als wenn man nur den reinen Flüssigkeitsbedarf rechnet (50 ml/kg Körpergewicht). Wahrscheinlich, weil Trofu Wasser bindet. Aber 400 -500 ml ist schon ziemlich viel.

Ich denke, dass ein wenig Nafu schon mal ein erster Schritt wäre, vielleicht gewöhnen sie sich ja langsam daran und Du schaffst irgendwann 50/50. Hast Du eigentlich schon mal die diversen Sorten von Almo Nature probiert? Das wäre ja gerade so die richtige Menge (70 g, glaub ich). Und ich hab bislang nur positive Resonanz der Katzen auf dieses Futter gehört.

Evtl. könntest Du für den Übergang auch noch versuchen, sie durch "Löffelfütterung" auf den Geschmack zu bringen.
Das ist zwar umständlich und erfordert superviel Geduld (manchmal bin ich erst Lilly, dann Berio 1/2 Stunde auf allen Vieren mit dem Futter hinterhergerobbt.... :roll: ). Bei unseren mußte ich das aber zum Glück nur ein paar Tage so machen, dann wurde auch wieder ohne Nachhilfe gefuttert.

Ich wünsche Dir jedenfalls einen langen Atem und viel Beharrlichkeit....

Viele Grüße Michaela
 

Lilly

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Hallo Agnes,

Katzen sollten ja so ca. 60 ml pro Kg Körpergewicht trinken, da trinken Deine beiden ja schon mehr als erforderlich. Wir haben auch mal den "Getränkeverbrauch" unserer Katzen abgemessen und sind auf ca. 45 ml pro Kilo gekommen, allerdings weiß ich natürlich nicht, wieviel Wasser in welcher Katze gelandet ist :?

Ich möchte gerne, daß unsere Katzen 60% TroFu (weiterhin Felidae oder ähnliches) futtern und 40% Weichfleisch. Das erscheint mir als ein guter Mittelwert. Die Grammzahl ist ja immer abhängig von der Qualität des Futters, leider kann ich Dir da jetzt noch keine Erfahrungsberichte schildern.

Wir werden heute wohl noch einen Großeinkauf verschiedener Sorten NaFu machen, vielleicht kann ich Dir dann später mal mit Erfahrungsberichten helfen. Klaus steht jetzt nämlich auf dem Standpunkt, erstmal NUR Weichfleisch an die Katzen zu verfüttern...(Gestern Nacht habe ich Billie allerdings heimlich ein paar Brocken Felidae gegeben, sie hatte tagsüber nämlich noch überhaupt nichts gefuttert :cry: )
Laut unserer TÄ macht es überhaupt nichts aus, wenn Billie die ersten Tage nur sehr wenig futtert. Sie wiegt zwar sehr wenig, aber die Proportionen stimmen bei ihr und wenn sie abnehmen sollte, ist das erstmal überhaupt nicht schlimm 8O Tja, das ist dann die Konsequenz nach solchen Untersuchungen, aber da gebe ich der TÄ und Klaus schon Recht, irgendwie muß ein Anfang stattfinden und das dient ja der Gesundheit der Katze...(sagt die sensible Iris :lol: )

Natürlich müssen wir auch aufpassen, daß es nicht zu Durchfall kommt, damit hatten unsere Katzen noch nie ernsthafte Probleme.

Liebe Grüße an "die Leidensgenossin", und die Argumente mit dem Weichfleisch-Zwang leuchten mir auch ein, aber einfach ist das alles leider nicht. Aber Deine beiden Süßen trinken ja mehr als genug...

Das "Weichei" (sagt Klaus gerade)
Iris
 

silbertabby

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Liebe Agnes,

Felix war von Anfang an ein überzeugter Trockenfutter-Fan. Zwar hat er in kleinen Portionen auch Nutro Nassfutter nicht verschmäht, aber der Hauptanteil lag zu meinem Leidwesen immer beim TroFu.

Seit ein paar Tagen überrascht mich der kleine Mann dadurch, dass er lautstark in der Küche nach Nassfutter verlangt! 8O

Er futtert zur Zeit mindestens 1 Döschen Almo Nature pro Tag (gestern waren es zu meiner Freude sogar 1,5) . :P Er bekommt zwar weiterhin sein Felidae, aber ich gebe ihm deutlich weniger davon.

Wenn das so bleibt, bin ich mehr als zufrieden.

Vielleicht überraschen Dich Deine Buben eines Tages auch mit so einer wundersamen Geschmackswandlung.

Liebe Grüße
 

Silberling

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Hast Du eigentlich schon mal die diversen Sorten von Almo Nature probiert? Und ich hab bislang nur positive Resonanz der Katzen auf dieses Futter gehört.
Außer wieder mal bei meinen...natürlich habe ich Almo Nature probiert, die komplette Dose landete im Müll...wie immer halt. :evil:

Wenn Nafu, schmeckt Tommy eigentlich schon das Miamor (nur Schinken), allerdings nur ab und zu und nie eine ganze Schale pro Tag. Wenn ich bedenke, dass ein Schälchen Miamor ca. 60 Cent kostet und ich die Hälte mindestens wegschmeiße, frißt Tommy 50g für 1 Euro. Aber darum geht es mir eigentlich gar nicht, wenn er es regelmäßig fressen würde und nicht nur alle Jubeljahre.

Heute morgen habe ich sein Trofu weg und erst als er großen Hunger hatte, kam der Napf wieder hin mit ein wenig Miamor. :evil: Aber der Kater war zu blöd zum fressen, er schleckte das Miamor nur, so kam natürlich nichts. Erst als ich es richtig zermantschte fraß er es. Ich sehe ja, dass es ihm schmeckt, wenn er doch nur etwas mehr davon fressen würde...

Na ja und bei Monty ist es eh peinlich, er frisst an Nafu wirkilch nur Whiskas Kitten im Frischebeutel. :oops: Aber da pausiert der Herr Kater auch zur Zeit.

Was ich aber immer noch nicht so genau weiß, wenn man es schafft, 50/50 zu füttern, wie verteilen sich die Anteile (bei hcohwertigem Trofu natürlich) Das ist hier die Rätselfrage!
 

Silberling

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allerdings weiß ich natürlich nicht, wieviel Wasser in welcher Katze gelandet ist :?
Das ist bei uns relativ leicht festzustellen, denn Monty trinkt fast alleine aus dem Brunnen, ca. 400-500 ml pro Tag, Tommy trinkt fast nur aus den Näpfen, so zwei Näpfe voll am Tag mit je 200ml. Zusätzlich geht er ab und an zum Brunnen....

Ich sage ja, die müssten schon einen Wasserkopf haben..denen schmeckt einfach das Wasser... :roll:

Natürlich müssen wir auch aufpassen, daß es nicht zu Durchfall kommt, damit hatten unsere Katzen noch nie ernsthafte Probleme.
Daran denke ich auch, wir haben jetzt Katzen, wo die Verdauung rundum stimmt, kein Erbrechen, nix. Super Fell, einfach einmalig schön...da denkt man schon, wenn Futter so gut vertragen wird und gerne gefressen wird, sollte man wirklich zuviel experimentieren? :roll:
Ist alles nicht so ohne..
 

Anonymous

Gast
Was ich aber immer noch nicht so genau weiß, wenn man es schafft, 50/50 zu füttern, wie verteilen sich die Anteile (bei hcohwertigem Trofu natürlich) Das ist hier die Rätselfrage!
Ich würde mich nach den Herstellerangaben richten und 50% der empfohlenen Trofumenge geben und 50% der empfohlenen Nafumenge (wäre ja bei einem Premiumnafu dann ungefähr 75 g).

Uiuiui, Deine beiden scheinen hartnäckige Brocken zu sein.
Es ist schon verzwickt... sie trinken ja offensichtlich echt genug. Auf der anderen Seite- sie sind noch so jung- wenn sie irgendwann diese Gewohnheit einstellen, wird es immer schwerer, ihnen ein Nafu schmackhaft zu machen.

Meine Homöopathin hat mich übrigens auf ein Argument gegen die Trofufütterung aufmerksam gemacht, das bislang nie diskutiert wurde. Wenn die Katzen nicht ihre Flüssigkeit mit der Nahrung aufnehmen, wie bei Nafu-Fütterung, dann wird der Besitzer niemals bestimmte Frühzeichen ernster Erkrankungen erkennen, die sich durch übermäßiges Trinken äußern. Zum Beispiel Diabetes, Nierenerkrankungen, Cushing-Syndrom...

Viele Grüße Michaela
 

Myre

Gast
Hallo Alle

ich weiß nicht ob ich hiermit noch zu spät komme um mich in die Diskussion einzubringen - sie ist ja nicht mehr ganz taufrisch.

Es is schon richtig, daß ein zu Konzentrierter Harn zum ausfällen von Nierensteine führen kann, wobei eine gesunde Katze im Prinzip ihrer Flüssigkeitsdefizit instinktiv ausgleichen sollte. Nun spielen aber auch andere Faktoren mit. Wesentlichster Faktor ist der Säurestatus (pH-Wert) des Harns. Der Häufigste Harnstein bei der Katze in der Struvit-Stein. Dieser fällt im alkalischen Harn aus, und verursacht Harngries- oder Steine. Diesen Stein kann man vorbeugen, in dem man den Harn durch Gabe spezial-entwickeltes Trocken- oder Nassfutter, das den Harn ansäuert.

Was zur Steinbildung beitragen können sind ausserdem Blasenentzündungen sowie unsaubere Katzenklos, weil die Katze den Toilettenbesuch bis zur letzten Minute hinauszögert und dabei dem Stein mehr Zeit zum ausfällen überlässt.

Ich wäre nicht so besorgt über Trofu-Fütterung. Wenn der Katze nichts fehlt ist m.E. alles im grünen Bereicht. Bekommt die Katze aber häufiger Harnwegsentzündungen würde ich beim TA den Harn-pH bestimmen lassen und ggf. auf ein geeignetes Diätfutter, naß oder Trocken, ausweichen. Das gleiche habe ich übrigens mit meiner, jetzt leider verstorbenen, FUS-Katze Fifi gemacht. Nach Jahren mit rezidivierenden Harnwegsentzündungen und Teilweise auch mit schmerzhafter Harnverhaltung (bei gemischer Naß- und Trofufütterung) fing ich mit Eukanubas Struvit-Futter an, und schon war der Spuk vorbei auf nimma wiederkommen.
 

Lilly

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Hallo Myre,

ich meine, daß Agnes diese Frage hier gestellt hat, weil sie durch einen Beitrag von mir in der Rubrik "Tierarzt" auf die Blutbilder unserer Katzen und deren Auswertung der TÄ aufmerksam geworden ist. Falls nicht, Agnes, korrigiere mich bitte.

Bei den großen Blutbildern unserer Katzen hat sich herausgestellt, daß die Katze, die nur TroFu frißt, erhöhte Harnstoffwerte und einen deutlich erhöhten Hämatokritwert hat (als Medizinerin kennst Du ja diese Begriffe), bedeutet bei Katzen also eine Dehydrierung.

Die Katze, die bei uns etwas Weichfleisch frißt und viel TroFu, hat auch noch leicht erhöhte Werte (wie o.g.), also nimmt sie durch das Futter etwas mehr Flüssigkeit auf.

Unsere dritte Katze, die viel Weichfleisch futtert, hat Harnstoff - und Hämatokritwerte, die im grünen Bereich liegen.

Also nehmen unsere TroFu-Esserinnen nicht genügend Flüssigkeit auf, trotz aller Tricks wie diverse Trinknäpfe usw.

Das haben wir alles bei unseren TÄ erfragt und hier ins Forum gestellt:

https://www.netzkatzen.de/threads/841/

Dieses Blutbild incl. Differentialblutbild werden wir jährlich erstellen lassen, um dann, wie im Fall unserer Katzen, auch vorbeugend agieren zu können.

Liebe Grüße,
Iris
 

Myre

Gast
Hallo Lilly

Mit deinem Beitrag komme ich aber zum ungefär gleichen Schluss: Bei Trofu-Fütterung trinken manche Katzen weniger als sie sollten, daraus ergiebt sich ein Erhöhtes Risiko für Harngries - oder habe ich dich dahin missverstanden?

Hochnormaler Harnstoffwert und Hämatokrit sind ja per se nicht bedrohlich, sondern eher als ein Anzeichen für die miserablen Trinkgewohnheiten zu sehen (von Dehydratation würde ich noch nicht sprechen). Da aber wirksamere Faktoren bei der Harnsteinbildung mithineinspielen als die Trinkmende alleine, hätte ich persönlich keinen Bammel meinen Katzen nur mit Trockenfutter zu füttern. Bei mir giebt es zwar das Trockenfutter nur als Zwischenmalzeit, weil Murphy das Nassfutter gerne nimmt, und ich mir dann keinerlei sorgen über seine Trinkmenge machen muß. Würde er ums Verrecken nur Trockenfutter haben wollen, würde ich Trockenfütter geben, ohne mich allzu großen Gedanken darüber zu machen. Korrigieren lässt sich der Zustand ja nach dem ersten Harnstein (der nicht kommen muß) jederzeit durch Anpassung des Säurestatus im Harn.

Was mir auch so nebenbei einfällt: Unsere Stubentiger sind ja in ihrem Ursprung Wüstentiere mit der Fähigkeit den Harn sehr stark zu konzentrieren. Es würde mich gar nicht wundern, wenn die Katzen gegenüber Wassermangel unempfindlicher wären als wir menschen (vielleich gerade mit Ausnahme des Harnsteinleidens)?
 

Myre

Gast
ach es fällt mir noch was ein:

Zur Info: Unter dem Begriff Blutbild verteht man eigentlich nur die Aufzählung der Blutkörperchen. Harnstoff gehört in den Rubrik "Serumchemie".

Ein grosses Blutbild ist eine Differentialuntersuchung der weissen Blutkörperchen, die viel Geld kostet und nur einen Sinn macht, wenn man Verdacht auf Bluterkrankungen, Allergie oder Paraziten hat (und bestimmt ein Paar Sachen mehr, die ich nicht kenne). Sowas würde ich nicht als Rutine machen lassen, sondern nur, wenn das kleine Blutbild (rote und weisse Blutkörperchen und Blutplättchen), insbesondere die weisse Blutkörperchen, aus der Reihe tanzt und damit Anhaltspunkt für krankhaftes Geschehen bietet.
 

Lilly

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Hallo Myre,

unsere TÄ haben sehr besorgt über eine Dehydratation bei unserer kleinen Katze gesprochen, sowohl Frau Doktor beim ersten Gespräch als auch Herr Doktor beim zweiten Gespräch über die Blutbildauswertung unserer Katzen.
Diese Katze futtert nur Felidae-TroFu, und momentan zwingen wir sie dazu, auch etwas NaFu zu futtern. Natürlich können wir ihr täglich mit einer Pipette Wasser in das Maul spritzen, aber das möchten wir momentan noch nicht tun. Also fastet sie, aber gestern haben wir sie schon beim Fressen von etwas Weichfleisch beobachten dürfen. Diese Katze ist etwas über zwei Jahre alt und wiegt 2 Kg.

Laut unserer TÄ, denen wir vertrauen, und einer heute eingeholten dritten TA-Meinung, ist die ausschließliche Fütterung von TroFu sehr bedrohlich (das Thema, was Du weiter oben angesprochen hast bzgl. der evtl. auch noch auftretenden Steine). Keine Katze weiß, daß sie extrem viel trinken muß, wenn sie nur TroFu futtert. Bis vor kurzem hätte ich auch immer beschwören können, daß unsere Katzen genug trinken, sie sind ja ständig an den Wassernäpfen. Aber bei einer reinen TroFu-Esserin reicht das Trinken ziemlich sicher nicht aus, und auf die Jahre gesehen, können dann eben auch andere Probleme entstehen.

Du kannst Dich freuen, das dieses Problem bei Euch nicht auftritt - aber die Meinung von drei TÄ und der Fachliteratur zwingen uns dazu, das TroFu zu reduzieren - und zwar, bevor wir mit Urinproben der Katze zum Säuremessen ins Labor rennen...

Liebe Grüße,
Iris
 

Lilly

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Hallo Myre,

ich nochmal. Das große Blutbild incl. dem Differentialblutbild ist nicht so teuer. Das "normale" große Blutbild kostet 25 Euro, die Rechnung über das Differentialblutbild folgt noch. Und da wir eine Katze mit einer Autoimmunkrankheit haben, ist ein jährliches Differentialblutbild für uns selbstverständlich, die Blutwerte im Vergleich zum Vorjahr sind sehr wichtig.

Und inzwischen verstehe ich auch ein wenig über Segmentkernige, Lymphocyten, Momocythen, die Eosinophilen, Stabkernige usw. Bin aber auch eine Laiin und schweige jetzt lieber, die Diskussion zum Thema TÄ und Laien hat mir eigentlich gereicht - wir sind nämlich Laien, mein Mann und ich, aber wir informieren uns, so gut wir können. Und wir sagen auch manchmal, daß wir mehr als unsere TÄ wissen, nämlich bei unseren Spezialthemen. Gut, Agnes ist ja informiert und Dir noch einen schönen Abend,

Iris
 

Silberling

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Da es ja auch mich betrifft, will ich mal hierzu antworten :wink: :

Wesentlichster Faktor ist der Säurestatus (pH-Wert) des Harns. ..Diesen Stein kann man vorbeugen, in dem man den Harn durch Gabe spezial-entwickeltes Trocken- oder Nassfutter, das den Harn ansäuert.
Genauso hatte ich es bei all meinen Recherchen auch verstanden, dass es also vor allem darum geht, ein Futter zu füttern, das den Harn ansäuert. Da hochwertige Trofus genau das tun (z.B. Eukanuba), war ich mir an sich recht sicher, das Richtige zu tun.

Da aber wirksamere Faktoren bei der Harnsteinbildung mithineinspielen als die Trinkmende alleine...,
Auch dies hatte ich exakt so gelesen.

Nach Jahren mit rezidivierenden Harnwegsentzündungen und Teilweise auch mit schmerzhafter Harnverhaltung (bei gemischer Naß- und Trofufütterung) fing ich mit Eukanubas Struvit-Futter an, und schon war der Spuk vorbei auf nimma wiederkommen.
Genau darauf wollte ich hinweisen, als ich schrieb, dass mir keine Untersuchung bekannt ist, dass eine Trofufütterung signifikant häufiger zu Harnwegserkrankungen führt. Überall lese ich, dass die Ansicht, Trofu würde solche Erkrankungen begünstigten (denn mir waren auch eher andere Fakrotern als ausschlaggebend bekannt) einfach veraltet und bei bei den hochwertigen Futtersorten nicht mehr haltbar ist.
Aber ich möchte gerne, wenn wieder mal Zeit und Muße ist, eine saubere Recherche zu dem Thema durchführen und hoffe, dass ich diese Aussagen dann auch richtig belegen kann.
 

Babs

Gast
Hallo zusammen,
hierzu habe ich eine Frage: Ich habe gehört, dass zwar durch die ganzen ph-reduzierenden Futter u. U. die Struvitsteine vermieden werden können, aber, da der Harn dadurch zu basisch wird, eine andere Art von Steinen entsteht, die eben nur in diesem basischen Milieu wachsen können. (den Namen der Steine habe ich leider vergessen). Wie kann man dem denn vorbeugen?
Gruß
Barbara
 

Silvie

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Hi,

genau das Problem hab ich auch, dass mein Perser keine Dose mag, Baby hingegen sehr gerne.

Wie macht ihr das bei dem Patè von den Premiumdosen. Das ist ja meist so eine Art Brei und wenn der so matschig an der Schale klebt, mag ihn mein Dicker noch weniger.

Ich füttere im Moment IAMS NaFu.

Wär für ein paar Tipps sehr dankbar. :(
 

Anonymous

Gast
Hallo zusammen,
Ihr diskutiert gerade die Frage der Ansäuerung des Trockenfutters zur Verhinderung von Struvitsteinen. Dazu ein Zitat:

„...Selbst wenn die Erhaltung eines Harn-ph-Wertes von 6,6 oder darunter die Bildung von Struvitkristallen verhindert, kann die Erzeugung eines zu sauren Urins für die Gesundheit der Katze schädlich sein. Wird mehr Säure aufgenommen, als ein Tier ausscheiden kann, entsteht eine metabolische Azidose. Die Azidose verursacht eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen, wie Entleerung der Kaliumspeicher des Körpers, renale Dysfunktion, Störung der normalen Knochenhomöostase und erhöhtes Risiko einer Kalziumoxalaturolithiasis*.
Die Aufnahme einer angesäuerten Nahrung oder urinansäuernder Mittel, die auch nur eine leichte Azidose verursachen, führt zu vermehrten Kalium- und Kalziumverlusten im Urin und eventuell zur Störung des Elektrolytgleichgewichtes.....“

Case, Carey, Hirakawa „Ernährung von Hund und Katze. Leitfaden für Tierärztinnen und Tierärzte“ /Schattauer, 1999, Seite 290

Kalziumoxalaturolithiasis, das sind die Oxalatsteine, von denen Du Barbara gesprochen hast. Deren Auflösung ist übrigens komplexer und daher schwieriger als die Auflösung von Struvitsteinen.....
 

Lilly

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Hallo zusammen,

es gibt eine Studie in Holland, die ich im Netz aber nicht finden kann. Könnt ihr mir da helfen?

Daraus geht wohl hervor:

Es gibt Züchter, Tierärzte und Katzenhalter, welche die reine Trockenfutterfütterung unterstützen. Trockenfutter wurde das Wasser bis auf einen Rest von ca. 10% entzogen um es Haltbar zu machen. Die Katzen müssen eine sehr grosse Menge an Wasser aufnehmen, damit der Körper dieses Futter richtig verdauen kann. Die allermeisten Katzen nehmen jedoch etwas zu wenig Wasser auf, so das der Organismus mehr belastet wird. In Holland wurde vor kurzem eine Studie die über 15 Jahren lief abgeschlossen. Diese zeigte, das Jungtiere, die nur mit Trockenfutter aufgezogen wurden, 1/3 weniger gross wurden als ihre anders gefütterten Wurfgeschwister und keine der vielen Katzen, die von klein auf nur mit Trockenfutter ernährt wurde, ist älter als 10 Jahre geworden. Also, Trockenfuttergabe ist vollkommen in Ordnung, aber nur als Zusatzfutter und nicht zur alleinigen Fütterung.

aus: http://www.birma.ch/Futterseite.htm

Billie, die mit 16 Wochen zu uns kam, kann ich ja mit diesem Alter durchaus als Jungtier bezeichnen, denn ab dem Alter wollte sie nur TroFu futtern :cry:

Da ich Billie ja laut der Aussagen der TÄ nur noch sehr wenig mit TroFu füttern darf und das hier sehr schwerfällt, wüßte ich gerne die Quelle, um mich bei dieser momentanen Futtersituation hier etwas bestätigt zu fühlen. Denn Billie ist tatsächlich sehr klein, und ich möchte schon, daß sie wenigstens 10 Jahre alt wird. Der Züchterin werde ich auch noch eine Mail zur Quellenangabe schicken. Aber vielleicht kennt einer von Euch diese Studie?

Liebe Grüße,
Iris
 

Silberling

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Nur mal einige Links auf die Schnelle, Zitate daraus:

:arrow: Man an hört oft, Trockenfutter verursache Erkrankungen der unteren Harnwege, sprich: Harnsteine. Trockenfutter wird gelegentlich immer noch als Risikofaktor gehandelt (Literatur 6, 7). Davon geht man jedoch immer mehr ab. Nach heutigem Kenntnisstand scheint der Wassergehalt eines Futters kein wichtiger Faktor für die Begünstigung der Harnsteinbildung zu sein (Literatur 19).[/i
Wichtig ist nicht die Darreichungsform, sondern die Zusammensetzung des Futters. Die Energiedichte, der Fettgehalt und die Verdaulichkeit sind wichtigere Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. Ein energiereicheres und sehr gut verdauliches Katzenfutter führt zu einer geringeren Aufnahme von Gesamttrockensubstanz. Begleiterscheinungen hiervon sind eine geringere Kotmenge (und vermindertes Fäkalwasser), sowie eine erhöhte Harnmenge. Der Harn enthält dadurch eine geringere Konzentration von Mineralstoffbestandteilen, was zur Vorbeugung von Harnsteinen wichtig ist. Ein weiterer wichtiger Faktor für deren Bildung ist der ph-Wert des Urins. Ein minderwertiges Futter mit hohem Pflanzenanteil erhöht ihn, so dass er alkalisch wird (über 7), ein hochwertiges, welches hauptsächlich aus Fleisch besteht, sorgt dafür, dass er sauer ist und soll damit Harnsteinen vorbeugen. Die These, magnesiumreiches Futter begünstige die Bildung von Harnsteinen scheint widerlegt (Literatur 10, 13).

Katzen, bei denen Struvitsteine diagnostiziert wurden, müssen ein Leben lang spezielles Futter erhalten, wobei es sich oft um Trockenfutter handelt (!).
A C H T U N G: Selbst das beste Futter ist kein Garant gegen dieses Leiden! Manche Tiere sind offensichtlich einfach dafür veranlagt. Weitere Informationen zu Erkrankungen der Harnwege finden sich * HIER *. Grundsätzlich muß immer ausreichend Trinkwasser zur Verfügung stehen, am besten an verschiedenen Stellen und nicht in der Nähe des Futterplatzes.
Aus: http://amor.rz.hu-berlin.de/~h0444pbu/katzenernaehrung.html

:arrow: Eine Studie in den USA zeigte ebenso, dass die Qualität des Futters dabei maßgebend ist - nicht das, ob das Futter trocken oder nass ist. Zwei Katzengruppen wurden in identischen Lebensbedingungen unterschiedlich gefüttert: die eine Gruppe bekam ausschließlich hochwertiges Trockenfutter, die andere Gruppe Dosenfutter mittlerer Qualität. Resultate: der Gesamtwassergehalt im Körper aller Katzen war gleich. Die Katzen, die (minderwertigeres) Nassfutter zu sich nahmen, schieden durch großes Kotvolumen viel Wasser über den Kot aus. Die anderen, die (hochwertiges) Trockenfutter bekamen, schieden wenig Flüssigkeit über den Kot aus (geringe Kotmengen) und mehr über Urin, was natürlich günstiger ist, da durch die vergrößerte Urinmenge der Harn nicht so konzentriert ist, was wiederum einer Steinbildung vorbeugt.
Aus: http://www.catscountry.de/suppenkasper.htm

:arrow: Trockenfutter
Für Trockenfutter gelten dieselben Hinweise wie beim Nassfutter: hochwertig sollte es sein, mit leichtverdaulichen Bestandteilen und ohne ungesunde Zusätze und Lockstoffe.
Lange Zeit galt eine ausschließliche Ernährung mit Trockenfutter als schädlich, da sie zur Bildung von Nieren-/Blasensteinen führen sollte. Diese Gefahr besteht jedoch nur dann, wenn man ein minderwertiges Trockenfutter füttert, welches zu viele pflanzliche Bestandteile enthält und daher den PH-Wert des Urins nicht richtig einstellt.

Aus:http://www.tierschutz-notfaelle.de/information/katze/katzenernaehrung.htm

:arrow: Die ernährungsbedingte Harngries-Problematik
In den letzten Jahren häuften sich die Fälle von Harngries-Bildung, besonders bei kastrierten Katern. Dabei hält sich hartnäckig das Vorurteil, daran wäre eine ausschließliche Fütterung mit Trockenfutter schuld. Diese Katzen würden dann oft zu wenig trinken und so entstünden Harnsteine. Diese Behauptung ist falsch und so absolut nicht haltbar!

Für die Vermeidung von Harngries sind vor allem zwei Faktoren verantwortlich:

1.) ein niedriger Gehalt von Magnesium und Phosphor. Harnsteine bestehen aus Magnesium-Ammonium-Phosphat. Enthält das Katzenfutter nur wenig dieser Stoffe können sich die feinen Kristalle im Harn gar nicht erst bilden.
2.) Eine Absenkung des Harn-pH-Wertes auf unter 6,6. Im Körper der Katze finden Abbau- und Verdauungsprozesse statt, die zu unterschiedlichen Endprodukten führen. Tierische Proteine (Eiweiße) werden so abgebaut daß der Harn angesäuert wird. Das ist positiv, denn im angesäuerten Harn können sich keine Harnsteine bilden. Man kann sich das in etwa so vorstellen, wie auch Kalk-Kristalle in einem Wasserkessel durch Essig aufgelöst werden.
Pflanzliche Proteine (Eiweiße) wie z.B. Soja führen dagegen zu basischem Urin, der Harnsteinbildung begünstigt. Darum erkranken Wildkatzen auch nicht an Harnsteinbildung - sie fressen ja auch keinen Sojabrei...
Billiges Futter enthält als Eiweißquelle meistens nur Fleisch in “homöopathischen” Mengen und dafür als Hauptanteil Soja-Eiweiß. Soja-Eiweiß kostet nur etwa ein Zehntel vom richtigen Fleisch, ist aber leider Hauptverantwortlich für Harngriesbildung!
Hochwertiges Trockenfutter enthält deshalb kein Soja und ist auch für Kater gut geeignet

Aus: http://www.mainecoons.de/Maine-Coon-Tips_und_Tricks/Maine-Coon-Ernaehrung/maine-coon-ernaehrung.html

:arrow: Bei einem langen Gespräch mit einem kleinen, renommierten Fachgeschäft bei uns erklärte mir die Besitzerin (mit sehr langjähriger Katzenerfahrung), dass eine Nassfutterkatze wesentlich weniger Flüssigkeit aufnimmt als eine Trofukatze. Sie steht absolut hinter Trofufütterung. Nehmen wir an, die Katze bekommt 170g Premiumnassfutter. Diese Katzen verspüren keinen Durst mehr und trinken kaum zusätzlich. Meine trinken alleine schon ca. 400ml pro Tag, ich kenne kaum Nassfutterkatzen, die zu ihren 170 g Nassfutter noch so viel dazu trinken.

Wie gesagt, man bräuchte viel mehr Zeit für gute Recherchen, dass habe ich nur auf die Schnelle gefunden. In München weiß ich aus dem Kopf zwar nur 5 sehr anerkannte TA'S, die das ebenfalls so sehen (die ständig auf Fortbildungen sind, einer jeweils ein halbes Jahjr in den USA), aber wie gesagt, da müsste man einfach noch näher gucken.
 
Thema:

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