weiss es kaum zu überwinden

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Anonymous

Gast
Mein kleiner bunter Engel,( eine dreifarbige Glückskatze) gerade mal 5 Monate alt, wurde vor zwei Wochen von einem Arschloch mit ca 70kmh ohne Rücksicht, und ohne anzuhalten
vor meinen Augen über fahren.

Unsere Katzen sind unsere Familienmitglieder und geneau so traure ich auch nur leider kan es kaum jemand verstehen ( außer natürlich mein Partner, der Katzen genau so liebt wie ich) .

Hat jemand auch schon solche, oder ähnliche Erfahrungen machen müssen.
Ich habe noch drei weitere Katze, die mir natürlich im Alltag sehr helfen, aber die Nächte!
Ich vermisse sie so sehr!!!!!!!!!!!!!!!!!

Viele Grüsse von Ramses, Felidae ( 2 J.), Fenia( 6 Wochen) ( die mit mir trauern) und mir
 
03.10.2002
#1

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Gast

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kessie3

Gast
Hallo maddel,
es tut mir sehr leid mit deinem buntenEngel, und ich kann dich so gut verstehen. Auch ich habe vor drei Monaten meine geliebte Katze verloren
(sie war 17 Jahre alt und ist ganz friedlich eingeschlafen) aber so ein sinnloser Tot ist warscheinlich noch viel schwerer zu verarbeiten. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, das Freunde, Bekannte und Kollegen meine Trauer nicht verstanden haben (siehe auch mein Beitrag unter smaltalk : "unverstanden und belächelt" . Menschen die selber keine Katzen oder überhaupt Tiere haben, können einfach nicht nachvollziehen das man um "nur ein Tier" so trauern kann und wie sehr es einem fehlt.
Deshalb bin ich besonders froh, das ich dieses Forum gefunden habe, weil man hier auf Menschen trifft, die auch so fühlen.
Ich fühle ganz fest mit dir und wünsche dir und deinen Schnurrern alles Liebe
Kessie3
 

raggycat

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Hallo Maddel,
es tut mir sehr leid das dein kleine Engerl so früh gehen mußte.Und deine trauer kann ich gut verstehen. Schade das du nicht die Leute in deinem Umfeld hats die dich verstehen....aber hier bist du richtig, ich verstehe dich da sehr gut. :cry:
 

Squaps

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Hallo Maddel,

solche A.......... wird es wohl immer geben :cry:

Sicher schwer drüber hinweg zukommen wenn man das ganze auch noch mit ansehen mußte, das Kennzeichen des Autofahrers konntest du dir bei dem Schreck wahrscheinlich nicht notieren,oder?
So könntest du Ihn wenistens anzeigen, aber dürfte sicher auch noch schwer sein zu beweisen das er es Absichtlich getan hat, vielleicht gibt es ja noch andere Zeugen?

Sicher es würde dir deinen Engel nicht zurückbringen, aber es wäre für mich wichtig das er nicht ganz so ungeschoren davon kommt.

Auch ich kann deine Trauer sehr gut verstehen, mir wurde letztes Jahr eine Katze vergiftet, der TA konnte ihr nicht mehr helfen.

Ja das mit dem Umfeld ist so eine Sache, es wird immer Leute geben die einen belächeln wenn man um ein Tier trauert, aber für mich sind das armseelige Leute, die ansonsten vermutlich auch ziemlich gefühlskalt sind.

Wünsche dir und deinen Samtpfoten alles Gute!
Gruß Squaps & Co.
 

Fischkopf

Gast
Hallo Maddel,
unser Kater Møpsen ist totgefahren worden, als er ein Jahr alt war. Er war da gerade mal ein halbes Jahr bei uns und ein echter Sonnenschein. Er war so ein Katerchen, das jeder sofort ins Herz geschlossen hatte, liebevoll, verspielt und originell. Nachdem er angefahren worde, hatte er gehofft, wir könnten ihm helfen und hat sich nachhause geschleppt. Bis zu uns kam er allerdings nicht mehr, er starb unter einer Trauerweide im Garten der Nachbarin; es sah fast aus, als schliefe er, als sie ihn fand. Als ich die Nachricht hörte, habe es wirklich gespürt, daß es mir den Boden unter den Füßen wegzog... Gleichzeitig hat alles Blut meinen Körper verlassen - es war ein riesengroßer Schock. Später dann hat mich immer wieder der Gedanke gequält, daß er doch gehofft hatte, wir könnten noch etwas für ihn tun - so grenzenlos war sein Vertrauen zu uns... Und wir haben es nicht einmal gemerkt, daß er auf dem Weg zu uns war...
Ich kann schwer beurteilen, ob andere das verstehen oder nicht, mein Mann und ich waren sehr traurig, und wir haben von vielen wirkliche Anteilnahme erfahren. Freunde und Familienmitglieder haben uns getröstet und uns geholfen. Insofern habe ich offenbar andere Erfahrungen als viele hier im Forum. Die Traurigkeit ist natürlich geblieben, aber sie verändert sich. Ein bißchen Dankbarkeit hat sich hineingemischt, daß wir so eine tolle Zeit mit diesem wunderbaren Kater haben durften. Ich bin nicht wütend auf den, der ihn angefahren hat, weil ich nicht glaube, daß das absichtlich passiert ist, Møpsen hatte "nur" innere Verletzungen und konnte ganz offensichtlich ja noch weglaufen. Die nächste Straße ist ziemlich weit weg von uns, er ist also noch ziemlich weit gegangen. Wahrscheinlich hat der Autofahrer sogar gedacht "Ein Glück, das Tier ist davongekommen".

Møpsens Grab ist in unserem Garten in einer stillen Ecke. Mein Mann und ich gehen oft dorthin und erinnern uns an die kurze intensive Zeit mit dem kleinen Charmbolzen. Wir weinen dann und sagen uns "The best die young". Dann kommen meist von irgendwoher Batman und Miss Sophie angesprungen, die nichts wissen von all dem und die Møpsen nicht kennengelernt haben. Die zaubern dann wieder Freude in unsere Herzen und machen es einem leicht, nach vorne zu gucken.

Vielleicht nimmt man einfach oft seine Umwelt als verständnislos wahr, weil es nichts, gar nichts gibt, das einen wirklich trösten würde, nichts, was einem genügt. Ich glaube, das gilt für jede Trauer, sei es um Menschen oder um Tiere, sei es in schweren Krisen oder in aussichtslosen Situationen. Klar, manche sind einfach nicht in der Lage, sich in andere reinzuversetzen, aber manche versuchen vielleicht auch, einen zu trösten, wir merken es nur nicht genug, weil wir in so viel Traurigkeit gefangen sind...

Ich hoffe, daß dein bunter Engel ein guter Schutzengel für euch ist!
Viele Grüße
Martina, Batman und Miss Sophie
 

Squaps

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@ Fischkopf

Zitat:
Ich glaube, das gilt für jede Trauer, sei es um Menschen oder um Tiere, sei es in schweren Krisen oder in aussichtslosen Situationen. Klar, manche sind einfach nicht in der Lage, sich in andere reinzuversetzen, aber manche versuchen vielleicht auch, einen zu trösten, wir merken es nur nicht genug, weil wir in so viel Traurigkeit gefangen sind...
In diesem Punkt stimme ich dir voll und ganz zu!

Offensichtlich hast du noch keine wirklich negativen Erfahrungen in deinem Umfeld machen müssen, was mich sehr für dich freut.
Nun ich habe leider schon mal gesehen wie ein Autofahrer absichtlich Gas gegeben hat um einen Hund zu überfahren (in einem anderen EU-Land), diesen Anblick habe ich nie ganz vergessen wenn es auch schon lange her ist.
Den Satz "Ist doch nur ein Tier" hab ich auch schon öffters gehört,
ich will damit eigentlich nur ausdrücken das es durchaus solche Leute gibt.
Das einzige was mich nach all den Jahren die ich immer wieder in dieses Urlaubsland komme erfreut ist, das sich die Einstellung der Einwohner, vielleicht durch die Touristen, zu ändern beginnt, man hat früher nie jemanden mit einem Hund an der Leine spazieren gehen sehen, oder das sich jemand um herrenlose Tier kümmert, man sieht auch lange nicht mehr soviele herrenlose Tiere.

Nicht das du mich falsch verstehst, ich wollte dir nur klar machen,
das es eben leider auch solche Menschen gibt und man manches vielleicht anders sieht wenn man damit konfrontiert wird.

Nachdenklicher Gruß

Squaps & Samtpfoten


[/quote]
 

Fischkopf

Gast
Hallo Squaps,
natürlich ist mir klar, daß es extreme Leute gibt, ich halte mich nicht unbedingt für einen naiven Menschen und habe schon viele negative Erfahrungen in meiner Umwelt gemacht. Aber ich habe auch in der jeweiligen Situation bestimmt manches negativ gedeutet, was gar nicht so gemeint war.

Abgesehen davon ist mir auch vollkommen bewußt, daß Menschen in verschiedenen Kulturen und Ländern auch verschieden mit Tieren umgehen. Aber in dieser Diskussion ging es ja um Deutschland, ein Land, in dem ich lange genug gelebt habe, um sagen zu können, die MEISTEN Menschen da sind ganz normal, also sie töten nicht absichtlich Katzen, sie fahren sie nicht absichtlich tot und es ist ihnen keineswegs egal, wenn das geschieht.
Es gibt überall Arschlöcher, es gibt Menschen, die Kinder quälen und töten, es gibt Tierquäler usw. aber das ist - zum Glück! - nicht der Normalfall.

Versteh mich nicht falsch, ich will es nicht verteidigen, wenn Menschen sagen "es ist doch nur ein Tier". Ich halte es für dieselbe Hilflosigkeit gegenüber Trauernden, die sie sagen läßt "Nun hast du doch schon 3 Monate um diesen oder jenen Menschen getrauert, nun mußt du mal wieder aufhören, das Leben geht schließlich weiter". Ich behaupte, ALLE Menschen unserer Kulturen haben Schweirigkeiten, mit Trauernden umzugehen. Das ist schade und oft verletzend, aber eher ein Zeichen von Unvermögen als von Böswilligkeit.

Ich habe gelernt, daß Trauer etwas sehr Individuelles ist, jeder Mensch trauert anders um etwas oder jemanden. Hinter die Fassaden zu schauen, ist schwierig. Darüber zu urteilen, welche Art von Mitleid oder Trauer denn die richtige ist, halte ich sogar für unmöglich.

Ich wünsche allen, die traurig über den Verlust ihrer Tiere oder Menschen sind, daß sie viel Trost erfahren. Das setzt auch voraus, daß man sich öffnet und eventuell erfährt, daß der andere vollkommen anders aber deshalb keinesfalls weniger betroffen ist als man selbst.

Martina
 

Squaps

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Hi Fischkopf,

ich wollte dich hiermit in keiner Weise als naiv bezeichnen.

Ich stimme dir auch híer wieder in sehr vielen Punkten zu die ich nun nicht wieder zitieren möchte.
Auch klar das es in diesem Fall um Deutschland geht, die Schilderung von Maddel hört sich für mich eben so an als ob es absichtlich passiert ist.
Mein geschildertes Erlebnis war ja auch nur ein Beispiel, denn es gibt auch in Deutschland solche "gestörte" nicht nur in Bezug auf Tiere,
du hast Recht das dieses "Gott sei Dank" nicht der Normalfall ist.

Für mich hat sich dein erster Komentar einfach so angehört als ob die Tatsache das es absichtlich passiert sein könnte, für dich total ausgeschloßen erscheint, vielleicht hab ich das ja falsch interpretiert.

Also nichts für ungut!

Gruß Squaps
 

Fischkopf

Gast
Keine Sorge, ich habe das schon richtig verstanden :D . Ich hatte mich offenbar einfach nicht deutlich genug ausgedrückt. Total ausgeschlossen ist für mich gar nichts (, was eigentlich schade ist...)

Wenn das mit Maddels Katze echt Absicht war, dann ist das kriminell und durch nichts zu rechtfertigen!

Viele Grüße und schönes Wochenende aus Dänemark
Martina
 

Squaps

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@ Fischkopf,

schön das wir uns wieder verstehen :)

Wünsch dir auch ein schönes Wochenende, hoffe Ihr habt
besseres Wetter,denn hier regnets :cry:

Gruß Petra
 

Anonymous

Gast
Ich danke Euch allen sehr für Eure Zuschriften, es zeigt mir, das ich hier genau richtig bin und Menschen gefunden habe, die genau so denken wie ich.
Das einzige was im Nachhinein ein kleiner Trost für mich ist, dass Sie nicht leiden musste und sofort tot war, sie hatte innere Verletzungen und blutete aus der Nase. Mein Freund versuchte in seiner unendlichen Wut diesen Idioten ausfindig zu machen aber er war längst über alle Berge.

Wir haben sie dann mitten inder Nacht unter einer großen Kastanie hinter unserem Haus begraben, haben ihr auch all ihre Sachen migegeben.

Ich besuche sie auch regelmäßig, bringe ihr Blumen mit.......sie liebte Blumen, spielte immer damit......hat sie mir immer kaputt gemacht... .
Ach Fischkopf hat soo recht, die Trauer wird nicht weniger, aber mit jedem Tag anders.
Wenn ich so dasitze und wiedermal weine... kommt meine kleine Fenia ( 6 Wochen) sieht mich mit ihren großen blauen Augen an, beisst mir in den Arm und möchte natürlich sofort mit mir spielen, und da denke ich für dieses kleine unschuldige Wesen muss ich stark sein.
Und auf diese kleine Maus werde! ich auspassen, ich weiss auch noch nicht ob ich zur uneingeschränkten Freigängerin werden lasse.
Entweder versuche ich sie an die Leine zu gewöhnen, oder ich gehe mit ihr spazieren unter aufsicht.
Das tat ich bei cleo zwar fast auch immer, aber anscheinend nicht genug.
Den Vorwurf werde ich mir auch immer machen.
Sie war halt eben noch viel zu jung, unbedarft und unschuldig. Meine beiden großen Kater sind halt schon erwachsen und zum glück auch Fremden gegenüber scheu.

Ich dachte auch das ich keine andere Katze mehr möchte, nur da war eben die kleine Fenia gerade 5 Wochen, von ihrer Mutter und den Geschwistern getrennt, in einer Falle sitzend.......wer kann da schon nein sagen. Und für meinen schwarzen Ramses konnte nichts besseres passieren, denn es ist ein richtiger Kindskopf und braucht einen Spielkameraden. Er hat nach Cleo´s tot viele tage getrauert und hat sie gesucht, nun geht es ihm auch wieder besser und er liebt die Kleine.

Für mich hat jedes Tier der Welt die gleichen Rechte wie Ich, es wäre eine anmaßende Aroganz etwas anderes zu behaupten, deshalb esse ich keine Tiere denn seine Freunde isst man nicht.


Nochmals vielen Dank an Euch und viele Grüßße an Eure schnurrenden Mitbewohner.

Eure Maddel und der Rest der Bande
 

Dobby & Co

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Maddel, auch ich kann Dich soooo gut verstehen und mir kommen auch schon wieder die Tränen, wenn ich daran denke, daß unser geliebter Freddie vor gerade mal acht Wochen, am 8.8. überfahren wurde. Es tut mir sehr, sehr leid für Dich und die kleine Maus!!!
Freddie war auch erst 11,5 Monate alt, unser Sonnenscheinchen. Ich werde nie vergessen, wie uns die TÄ in der Notfallpraxis die Diagnose mitteilte ... und uns dringend zur Euthanasie riet ... mein Mann und ich haben uns in den Armen gelegen und geweint, geweint, geweint ... die Welt hielt an ... die Zeit stand still ... am nächsten Morgen wunderte ich mich, daß die Vögel wie immer sangen und alles seinen gewohnten Gang ging. Freddie ist im Garten unter einer Rispenhortensie begraben, aber jeden Tag denke ich an ihn. Seit zwei Wochen haben wir nun zu unserern dreien einen neuen Kater: Rudi Racker, der die Gesellschaft hier aufmischt.

Inzwischen haben wir den Zaun um den Garten höher gezogen, die Bäume abgesichert, die Sichtschutzwand mit Draht verblendet. HIER kommt keine Katze mehr auf die Straße ...

Gruß, und ich denke an Dich.
Alex
 
Thema:

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