Was tun mit Katze während Krankenhausaufenthalt?

Diskutiere Was tun mit Katze während Krankenhausaufenthalt? im Katzen-Sonstiges Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo allerseits, mir steht mit großer Wahrscheinlichkeit eine Wirbelsäulen-OP im Januar bevor. Der Aufenthalt im Krankenhaus wird ca. 10 Tage...

leonie_sh

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Hallo allerseits,

mir steht mit großer Wahrscheinlichkeit eine Wirbelsäulen-OP im Januar bevor. Der Aufenthalt im Krankenhaus wird ca. 10 Tage dauern und ob sich dann noch eine Reha anschließt weiß ich noch nicht...

Da ich alleine wohne
muss ich natürlich eine gute Lösung für die Katze finden.

Variante 1: Nachbarn und Eltern kümmern sich morgens und abends um die Katze. Vieleicht auch mal tagsüber, so wie es eben gerade paßt.

Variante 2: Ich suche die beste Katzenpension in der Nähe.

Variante 3: Jemand zieht für den Zeitraum in meine Wohnung und versorgt die Katze. Nur leider fällt mir niemand ein... und meine erwachsene Nichte hat eine Allergie :-(

Könnt ihr mir bitte von euren Erfahrungen berichten und bei der Entscheidung etwas unter die Arme greifen.

Noch kurz zu meiner Katze: ca. 3 Jahre alt, pflegeleicht ohne irgendwelche Verhaltenauffälligkeiten, Freigang wenn ich zuhause bin

Danke und viele Grüße, Leonie
 
22.11.2007
#1

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Gast

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Ulrich

Gast
Variante 3 wäre wohl für die Katze die beste Alternative.

Variante 1 würde ich verwerfen, das ist Quälerei

Variante 2, naja...

Kannst Du die Katze für den Zeitraum nicht woanders einziehen lassen, wo sie als Einzelkatze bleiben kann, als Variante 4?

Ich wünsche Dir gute Genesung mit Deiner Wirbelsäule, hoffentlich wird alles schnell heil.
 

Wolke3103

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Was ist an Variante 1 Quälerei?

Wolke
 

tasmo

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Hallo Leonie,

ich denke mehr Möglichkeiten hast Du da nicht zur Auswahl. ::?

Also ich finde es wichtig, daß die Katzen in der gewohnten Umgebung bleiben, wenn Dosi schon nicht da ist.

Am besten finde ich Deine Idee, daß jemand für diese Zeit bei Dir einzieht oder alternativ halt entsprechend Zeit mit Deiner Maus verbringt.

Als ich das letzte Mal für 2 1/2 Wochen im Urlaub war, ist eine Freundin jeden Tag zu mir nach Hause gekommen und hat meine Jungs versorgt.

Wenn ich am WE mal nicht da bin, da kommt meine Stiefmutter 1 x Tag vorbei und kümmert sich um meine Jungs.

Für Deine OP drücke ich Dir die Daumen!


Liebe Grüße,
 

fischi11

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Hallo Leonie,

also wenn du jetzt mal nur von dem Krankenhausaufenthalt ausgehst von 10 Tagen würd ich sie auch in ihrer gewohnten Umgebung lassen und Vairante 1 nehmen...
Solltest du dirket nach dem Krankenhausaufenthalt in die Reha gehen (für mehrere Wochen) würd ich sie dann doch in eine Katzenpension geben...

Sicher wäre Variante 3 besser, aber was nicht geht, geht nicht....

Wir waren jetzt 2 Wochen im Urlaub und unsere Catsitter war jeden morgen und jeden abend da..... zum füttern, sauber machen und beschmusen und bespaßen. Und unsere 4 hatten kein Trauma - sie waren glücklich als wir wieder da waren ::w

alles gute für dich und lg
anja
 

leonie_sh

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Danke für eure Rückmeldungen.

Habe eine ambulante Rehaeinrichtung in ca. 20 km Entfernung gefunden. Also wird eine stationäre Reha von mir doch glattweg abgelehnt werden.::r

Die Tage des Krankenhausaufenthalts muss meine Kleine dann eben mit den Nachbarn/Familie Vorlieb nehmen. Kurze berufsbedingt Abwesenheiten haben wir bisher auf die Art auch problemlos überstanden.

Viele Grüße, Leonie
 
Cat72

Cat72

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für 10 Tage ist die Möglichkeit 1 sicher die Beste. Für Mensch und Tier

bei längerer Abwesenheit sollte zumindest immer der gleiche Mensch da sein und auch entsprechend genügend Zeit für die Katzen mitbringen, dann läßt sich das auch überbrücken.

Die Pension sehe ich als allerletzte Möglichkeit, da Katzen m.E. immer am besten in ihrer eigenen Umgebung mit "fremden" Leuten klar kommen.
 

leonie_sh

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@ Ulrich

Hallo, dein 4. Vorschlag die Katze woanders unterzubringen wird sich wohl nicht realisieren lassen.

Sie ist ja Freigang gewöhnt und wird dann wohl in der fremden Wohnung auch penetrant nach einem Ausgang suchen. Da hätte ich keine ruhige Minute und mag das auch niemandem zumuten.

Da es wohl auch Variante 1 (zuhause verpflegt von Nachbarn/Familie) hinausläuft würde ich auch gerne wissen, warum du das für Quälerei hälst. Die Katze kennt die Menschen und ich werde noch eine ausführliche Einweisung durchführen. Zettel mit Tierarzt und Klinik wird bereit liegen.

Danke noch für die Genesungswünsche.

LG, Leonie
 

Ulrich

Gast
Warum? Bitte erklär mir das, habe ich nähmlich während meines Urlaubs gemacht. Hatte gedacht das wäre ne gute Sache::?
Ist für eine kurze Zeit auch eine gute Sache, aber die Abwesenheit ist sicher für länger, jedenfalls bin ich in meiner Betrachtung davon ausgegangen und weil es sich um eine Einzelkatze handelt. Ich bin von einer Abwesenheit zwischen 5 - 6 Wochen ausgegangen.


für 10 Tage ist die Möglichkeit 1 sicher die Beste. Für Mensch und Tier

bei längerer Abwesenheit sollte zumindest immer der gleiche Mensch da sein und auch entsprechend genügend Zeit für die Katzen mitbringen, dann läßt sich das auch überbrücken.

Die Pension sehe ich als allerletzte Möglichkeit, da Katzen m.E. immer am besten in ihrer eigenen Umgebung mit "fremden" Leuten klar kommen.

Bei einer ambulanten Reha stimme ich Dir zu. Aber frage einmal einen Leidensgenossen, mit einer frisch operierten Wirbelsäule wirst Du nur eine stationäre Reha bekommen. Das dauert ewig bis man sich nach der OP einigermaßen bewegen kann. Da fährst Du nicht jeden Tag zwischen Reha und Zuhause hin und her.
 

Margit

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Die Pension sehe ich als allerletzte Möglichkeit, da Katzen m.E. immer am besten in ihrer eigenen Umgebung mit "fremden" Leuten klar kommen.
Das ist auch meine Meinung :-)
Aber ein schlechtes Gewissen hat man ja sowieso immer, wenn man die Flauschis "alleine" lassen muss :roll:

Für Deine OP alles, alles Gute... die "paar" Tage wird Deine Amelie auch ohne Dich "überstehen" :wink: die Süße ist doch auch Freigängerin... richtig? Dann findet sie schon genügend Beschäftigung.

Alles Liebe
Margit mit Bonine
 

leonie_sh

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@ Ulrich

Alles klar, jetzt verstehe ich deine Meinung. Habe in den nächsten Tagen noch verschiedene Arzttermine und werde versuchen mehr Infos über Dauer und Rehamöglichkeiten zu bekommen.

Ich bin Optimist und ein Stehaufmännchen (Frauchen) und gehe einfach mal vom Besten aus.

Viele Grüße, Leonie
 

Ulrich

Gast
@ Ulrich

Hallo, dein 4. Vorschlag die Katze woanders unterzubringen wird sich wohl nicht realisieren lassen.

Sie ist ja Freigang gewöhnt und wird dann wohl in der fremden Wohnung auch penetrant nach einem Ausgang suchen. Da hätte ich keine ruhige Minute und mag das auch niemandem zumuten.

Da es wohl auch Variante 1 (zuhause verpflegt von Nachbarn/Familie) hinausläuft würde ich auch gerne wissen, warum du das für Quälerei hälst. Die Katze kennt die Menschen und ich werde noch eine ausführliche Einweisung durchführen. Zettel mit Tierarzt und Klinik wird bereit liegen.

Danke noch für die Genesungswünsche.

LG, Leonie

Ich bin davon ausgegangen dass Du längere Zeit abwesend bist, mindesten 5 Wochen, dann ist sie eine Einzelkatze. Wenn sie dann nur wenige Male am Tag versorgt wird und das über eine so lange Zeit, finde ich es sehr heftig für die Katze.

Je tiefer Du an der Wirbelsäule operiert wirst, desto langsamer wird der Heilungsprozess dauern und die Schmerzen ebenfalls, leider.
 

leonie_sh

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@ Margit

Oh, du weißt den Namen von meiner Kleenen? Bin beeindruckt :lol:

Amelie hat Freigang wenn ich zuhause bin. Am Wochenende ist sie viel draußen und unter der Woche wenn sie will morgens und dann wieder abends. Allerdings ist sie eine Sonnenschein-Schönwetterkatze und somit ist ihr Freiheitsdrang in der dunklen und nassen Jahreszeit ziemlich eingeschränkt.

Letztens versuchte eine junge Katze zusätzlich bei mir einzuziehen, aber Amelie hat es massiv verhindert und will somit wohl lieber die Einzelstellung behalten.

Zum schlechten Gewissen.... das wächst und wächst....

Danke für die guten Wünsche!

LG, Leonie
 

Ulrich

Gast
Zum schlechten Gewissen.... das wächst und wächst....
Ich hoffe nicht Schuld an Deinen Gewissensproblemen zu sein, ich meine was kannst Du denn dafür wenn Dein Rücken streikt. Ich würde Dir gerne helfen unter allen schlechten Möglichkeiten die Beste für Deine Katze zu finden.

Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass Du eine ambulante Reha genehmigt bekommst, das Risiko wird niemand übernehmen und ist versicherungstechnisch nicht vertretbar. Du selbst wirst es nicht wollen, kannst Du mir glauben...
 
Zuletzt bearbeitet:

leonie_sh

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@ Ulrich

Nein, keine Angst das schlechte Gewissen mache ich mir schon selber. Meine potentiellen Katzensitter sagen auch alle ich soll mir keine Sorgen machen... aber ich bin eben so.

Für mich ist es schlimmer, wenn mein Tier krank ist als wenn ich selber krank bin. Habe lange einen schwerkranken Kater gepflegt und mit meinem früheren Pferd habe ich auch einiges mitgemacht... Bin eben immer bemüht es meinen befellten Mitbewohnern zu angenehm wie möglich zu machen.

Grüße, Leonie
 

Paucelnik

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Ich tendiere auch zu Variante 1. Die Katze ist in der gewohnten Umgebung und kann ihren gewohnten Tagesablauf beibehalten.

Wichtig für mich wäre nur, dass der zukünftige Katzensitter öfter answesend ist, solange ich noch zu Hause bin und auch versucht, die Katze ins Haus zu bekommen wenn sie draußen unterwegs ist.

Mein Paulchen zB hat lange nicht auf meinen Freund gehört und immer gewartet bis ich am Abend nach Hause kam. Die Mutter meines Freundes hat es jedoch geschafft, Paulchen pünktlich ins Haus zu bekommen - mit Hilfe einer Dose Trockenfutter. :wink: Allerdings kannte Paulchen sie auch schon lange.

Dir wünsche ich schon jetzt eine erfolgreiche OP und baldige Besserung ::w
 

Tinker

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Mir stand ein Krankenhausaufenthalt während einer absolut frischen Zusammenführung bevor, und eigentlich kannte ich auch niemanden, der helfen würde.

Die Kitten waren jung, es mußte 4 mal täglich jemand kommen. Ich fand drei Catsitter, die das miteinander organisierten. Mein Katzenhaushalt wurde ziemlich verwöhnt. Die Catsitter mochten meine 2 Altkatzen mit den zwei Neukitten so ungerne alleine lassen und blieben immer viel länger, als nötig.

Ich denke, es wäre gut, zwei Catsitter zu finden. Ein Stückweit fühlen sich Catsitter entlastet, sie haben die Möglichkeit des Austausches und sie stimmen sich ab. Da ist man ziemlich auf der sicheren Seite.

Noch heute händle ich das so, das immer mindestens zwei, besser sogar drei bis vier Catsitter möglicherweise einspringen könnten. Ich fahre gut damit.

LG Tinker
 
mortikater

mortikater

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Die Betreuung der Tiere in Abwesenheit ist wirklich immer ein Drama, vor allem wenn es gleich so viele sind wie bei mir und dann noch chronisch Kranke.

Lange Jahre hatte ich das Glück, daß eine meiner Nichten hier einzog, wenn ich in Urlaub war, sie waren alle in medizinischen Berufen und von zu Hause katzenerfahren, das war optimal. Nun sind sie aber alle in festen Beziehungen und haben ihr eigenes Leben.

Bei Abwesenheiten von zwei Tagen kommt meine Schwester/Bruder zum Füttern, Medikamente geben, Klos sauber machen. Aber länger als eine Nacht lasse ich die Katzen nicht alleine, weil es alles Sensibelchen sind und sie das einfach nicht kennen. Bei Urlaub oder Krankenhaus gehen die sechs, die sich vertragen zu meiner Schwester, Tom kann nicht mit, weil dort weniger Platz ist als hier und dann rastet er aus und vermöbelt die anderen. Also habe ich für Tom ein Einzelquartier bei meiner Nichte arrangiert (für den Notfall). Wahrscheinlich würde er das so toll finden, daß er gar nicht mehr nach Hause wollen würde. Endlich keine anderen Katzen mehr, die ganze Aufmerksamkeit für sich.
 
Thema:

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