Warum weint der Kater?

Diskutiere Warum weint der Kater? im Katzen-Verhalten Forum im Bereich Katzen allgemein; Bisher dachte ich, Katzen können nicht weinen. Aber Louis kann es wohl doch. Wenn er Angst hat und sich versteckt (unerwarteter Besuch, zB...

Yael

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Bisher dachte ich, Katzen können nicht weinen. Aber Louis kann es wohl doch. Wenn er Angst hat und sich versteckt (unerwarteter Besuch, zB Tierarzt bei den
anderen Katzen), dann hat er danach ganz nasse Augen, manchmal richtig viele Tränen8O. Ich dachte beim ersten Mal, er sabbert vor Aufregung, weil er kaum noch Zähne hat und schon 13 ist. Er sagt keinen Ton dabei, hat einfach nur verheulte Augen::?. Wenn ich ihn dann finde und streichle, ist es auch ganz schnell vorbei. Meine andere Katzen machen sowas nicht und Louis hat auch sonst nie feuchte Augen.
Hat jemand noch Erfahrungen mit einer weinenden Katze?

Yael
 
28.11.2007
#1

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Gast

Schau mal hier: Warum weint der Kater? . Dort wird jeder fündig!

Zugvogel

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Ich kenne das nicht.

Aber es muß ein herzzerreißender Anblick sein, einem stumm leidenden Katerle in die Augen zu blicken.

Vielleicht wird auch solches Katzenweinen von vielen nicht als solches erkannt, sondern eher auf tränende Augen aufgrund einer andren (reizenden) Ursache geschoben?

Zugvogel
 

squib

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Ich kenne das auch - und es zerreißt einem wirklich das Herz :cry: Hab es bisher einmal gesehen... Bei Sammy als wir wegen der Giardien Panacur in unsere Beiden reinzwingen mussten. Jupp hat gefaucht, gekratzt und gestrampelt und Sammy stand still da und es liefen die Tränen.

Es war furchtbar. Mit dem Gestrampele und Gekratze kam ich besser klar als mit dem stillen Weinen. Könnte heute noch mitheulen, wenn ich nur dran denke.
 

romanticscarlett

Gast
8O Das finde ich jetzt ja wahnsinnig interessant. Habe das noch nie gehört und bin sehr erstaunt, dass hier gleich zwei davon berichten. Bin mal gespannt, ob noch mehr im Forum solche Erfahrungen gemacht haben.
 

misjara

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Oh nein, bitte nicht!! GsD haben meine noch nicht geweint. Es langt mir schon, wenn sie mich so herzzerreißend traurig anaschauen - wenn sie auch noch weinen würden, ich würd glatt mitheulen!

Viele Grüße
Anke
 

romanticscarlett

Gast
Hab was gefunden:

Können Tiere weinen?

Wenn Du traurig bist oder Dich verletzt hast, dann weinst Du vielleicht. Menschen können traurig und glücklich sein. Aber Tiere? Können Tiere auch weinen, wenn sie traurig sind? Können sie überhaupt traurig sein?
Nun, Tränen können auch bei vielen Tieren kullern. Denn alle Säugetieraugen besitzen, genau wie die Augen des Menschen, einen so genannten Tränenapparat. Klar, biologisch ist der Mensch ja auch ein Säugetier. Dieser Tränenapparat hat auch dieselbe Funktion wie beim menschlichen Auge.
Alle Säugetiere - also auch der Mensch - weinen, wenn ihnen ein Fremdkörper ins Auge gelangt ist. Die Tränenflüssigkeit soll ihn entfernen. Auch bei Augenverletzungen oder Augenentzündungen kullern die Tränen. Sie sind einfach ein Teil des Immunsystems, also der körpereigenen Krankheitsabwehr. Also nichts Besonderes.
Vielleicht hast Du Dir das schon gedacht oder es schon gewusst, dass Tränen bei Tieren aus diesen Gründen fließen können. Aber bringen auch Gefühlsregungen Tiere zum Weinen? Gibt es die berühmten Krokodilstränen?
Ja, aber auch die haben eine bestimmte Ursache. Beim Verschlingen ihrer Beute pressen die Krokodile so fest ihr Maul zu, das durch den großen Druck aus ihren Augen ein paar Tränen laufen. Um ihr Opfer weinen sie sicherlich nicht. Es könnten höchstens Freudentränen sein, weil's so lecker schmeckt.
Es soll ein paar Geschichten geben, in denen Tiere tatsächlich aus Gefühlsregungen geweint haben sollen. So unterstellt man hin und wieder Muttertieren, dass sie bei Kummer mit ihrem Nachwuchs weinen sollen. Manche Leute berichten von Hunden und Katzen, bei denen die Tränen aus Kummer geflossen sind.
Natürlich kennen Tiere Kummer, Freude und Schmerz, doch aus Gefühlserregung weinen können sie nach Meinung von Forschern nicht. Sie haben aber andere Ausdrucksmöglichkeiten für Ängste oder Freude.
Nur bei Ratten und Rennmäusen gibt es vielleicht eine Art "Kummertränen". Diese Tiere "weinen" sogar rote Tränen. Im Augen- und Kopfbereich sind sie dann mit rötlicher Flüssigkeit verschmiert.
Diese "Tränen" sind mit dem Sekret der so genannten "Harderschen Drüsen" versetzt, das durch seinen Eisengehalt rötlich wirkt. Wie es zur Bildung dieser "blutigen Tränen" kommt, das wissen die Forscher noch nicht genau. Doch bei gesunden und artgerecht lebenden Tieren kann man sie nicht beobachten.
Nur bei schlecht gehaltenen und unter starkem Stress stehenden Ratten und Rennmäusen treten die "Bluttränen" auf. Man könnte demnach durchaus vermuten, dass es bei diesen Tierarten so etwas wie Kummertränen gibt. Wenn es so wäre, dann würde dies auch auf andere Säugetiere zutreffen. Doch leider wissen die Forscher noch viel zu wenig über dieses Thema.
Dr. Alexander Stahr

Quelle:
http://www.tk-logo.de/aktuelles/thema-der-woche-04/tewo-41kw-04-tiereweinen.html


An dem Thema werde ich mal dran bleiben, ist wirklich interessant.
 

niniel

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Uhi, dass war mir auch neu. 8O

Also falls wer noch Infos dazu hat, immer her damit! Würde mich jetzt auch mal interessieren. :wink:
 

Gajus

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Warum weint der Kater? f

Hallo,

ich habe mit großem Interesse diesen Beitrag gelesen. Die Frage ist relativ einfach zu beantworten: Auch wenn wir wissen, dass Tiere über Gefühlsregungen verfügen, so sind sie jedoch nicht in der Lage zu "weinen". Ein Tränenfluß bei einem Tier hat immer pathologische Ursachen. Die Ursache für einen Tränenfluß liegt darin, dass die produzierte Tränenflüssigkeit aus dem Auge nicht normal abfließen kann. Genauso wie wir Menschen verfügen Katzen über einen kleinen Tränenkanal (Canaliculi lacrimales), der vom Augenwinkel in die Nase führt und die Aufgabe hat, gerade die überschüssige Tränenflüssigkeit in die Nase abzuleiten. Erkrankungen des produzierenden Anteils des Tränenapparates haben Auswirkungen auf die Menge und Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit, was zu Benetzungsstörungen und Schäden der Augenoberfläche führen kann, z. B. Erkrankungen der Tränenwege führen oft zu Störungen der Ableitung der Tränenflüssigkeit. Die Folge davon ist ein tränendes Auge (Epiphora). Neben entzündlichen Erkrankungen sind hierbei in letzter Zeit zunehmend auch Erbfehler die Ursache.


Gruß Gajus
 

Sunshine82

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Vor 4,5 Wochen ist der Vater von meinem Freund an Krebs gestorben. Er ist daheim gestorben, in so einem "Pflegebett". Ein paar Tage vor seinem Tod ist er heim gekommen, er war davor 4 oder 5 Wochen im Krankenhaus.
Der Chihuahua Paul von meinen Schwiegereltern hat, obwohl er sonst total unsensibel ist, richtig aufgepasst, dass er meinen "Schwiegerpapa" net weh tut, wenn er ans Bett hoch gehoben wurde und er von seinem Herrle gestreichelt wurde. Er hat auch die ganzen Tage in bis zum Tod immer ins Schlafzimmer dürfen, obwohl das sonst ein Zimmer ist, wo er nicht rein darf.

Mein Schwiegerpapa ist dann nach ein paar Tagen ganz friedlich eingeschlafen, es waren alle, auch Paul, dabei, der total ruhig gewesen ist. Er hat keine große Trauer gezeigt, aber als ein paar Tage später das Pflegebett von der Krankenkasse abgeholt worden ist, hatte Paul (war in der halben Stunde in der Küche eingesperrt da er bei fremden Leuten immer Radau macht) nasses Fell unter den Augen, wie wenn er geweint hat.
Einen Zug kann er net abbekommen haben. Meine Schwiegermama ist sich sicher, dass Paul geweint hat, weil er da gemerkt hat, dass sein Herrle nie wieder heim kommen wird.
 

Seppi 16

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Hallo,

ich habe mit großem Interesse diesen Beitrag gelesen. Die Frage ist relativ einfach zu beantworten: Auch wenn wir wissen, dass Tiere über Gefühlsregungen verfügen, so sind sie jedoch nicht in der Lage zu "weinen". Ein Tränenfluß bei einem Tier hat immer pathologische Ursachen. Die Ursache für einen Tränenfluß liegt darin, dass die produzierte Tränenflüssigkeit aus dem Auge nicht normal abfließen kann. Genauso wie wir Menschen verfügen Katzen über einen kleinen Tränenkanal (Canaliculi lacrimales), der vom Augenwinkel in die Nase führt und die Aufgabe hat, gerade die überschüssige Tränenflüssigkeit in die Nase abzuleiten. Erkrankungen des produzierenden Anteils des Tränenapparates haben Auswirkungen auf die Menge und Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit, was zu Benetzungsstörungen und Schäden der Augenoberfläche führen kann, z. B. Erkrankungen der Tränenwege führen oft zu Störungen der Ableitung der Tränenflüssigkeit. Die Folge davon ist ein tränendes Auge (Epiphora). Neben entzündlichen Erkrankungen sind hierbei in letzter Zeit zunehmend auch Erbfehler die Ursache.


Gruß Gajus
::n
Man muß nicht immer alles erklären können müssen. Mein Meerschwein Willy ist vor zehn Jahren gestorben. Und an dem Tag als ich mich um auf Arbeit zu gehen, fertig gemacht habe, stellte er sich noch einmal an seine Käfigsprossen und es kullerte eine einzige dicke Träne aus seinem Auge. Ich wußte in dem Moment, dass das ein Abschied für immer war. Er ging am gleichen Tag, während ich auf Arbeit war, über die Regenbogenbrücke:( .
 
Cooniebär

Cooniebär

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Hallo,

auch ich habe mit meinem Kater Elliot diese herzzerreißende Erfahrung gemacht und zwar zweimal in derselben Situation.

Mein Elliot stellte erst ab und zu mal und später immer häufiger das Fressen ein und magerte in wenigen Monaten dramatisch ab. Natürlich stellte ich ihn mehreren TÄen vor; niemand fand die Ursache. Ich war völlig ratlos und versuchte ALLES, ihn wieder zum Fressen zu bewegen.

Ich weiß noch, wie ich dachte, er könnte vielleicht die früheren gemeinsamen Mahlzeiten vermissen - Elliot machte sich immer über sein Futter her, wenn seine Menschen aßen, er wartete sogar, bis wir am Tisch saßen und in der Zeit, als die Probleme auftraten, war ich aus Arbeitsgründen tagsüber häufig sehr lange außer Haus - und stellte seinen mit dem früher so begehrten Futter gefüllten Napf sogar gegenüber meinem Teller auf den Tisch. Und ich sagte verzweifelt: Elliot, Du musst essen! Du wirst sterben, wenn Du so weitermachst! Wir schauten uns über den Tisch hinweg an. Und Katerchens Augen füllten sich mit dicken Tränen.
Ja, beim erstenmal dachte ich auch noch an Zufall oder Zugluft oder was auch immer. Aber ein paar Tage später weinte er in der gleichen Situation noch einmal in seinen Napf. Und mir dämmerte langsam, dass hier etwas ganz Schreckliches und Unaufhaltsames vorging.

Später (zu spät) stellte sich heraus, dass Leber, Darm und Bauchspeicheldrüse inoperabel von Krebs befallen waren. Er hatte monatelang fressen wollen, aber er konnte nicht. Man mag sich das gar nicht vorstellen.
Ich glaube im Nachhinein, dass er schon lange vor mir ahnte, dass er sterben würde. Er nahm es tapfer hin wie so vieles in seinem Leben. Doch zu Tränen trieb ihn die Verzweiflung seiner Dosi.
Ich werde das nie, nie vergessen und es hat mich in meiner Beziehung zu Tieren für den Rest meines Lebens verändert.

LG Petra
 

Seppi 16

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:cry: :cry: Das ist ja traurig:cry: :cry:
 

Christin

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Also meine Katzen habe ich noch nie weinen sehn,aber meinen Hund Tequilla.
Seine Mutter wurde vergiftet und er trauerte so sehr,dass mein Ta sagte entweder einen neuen Kumpel dazu oder er geht vor Trauer ein da er echte Tränen weinte.Wir haben uns dann entschieden Jerry zu holen einen kleinen Jack Russel Terrier und der hat Tequilla(weißer Schäferhund)über den Verlust seiner Mama geholfen.
 

Yael

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So viele ganz traurige Erlebnisse!
Es stimmt, es waren auch bei Louis richtige Krokodilstränen. Und er hatte glaube ich jedes mal ganz furchtbare Angst. Normalerweise fürchtet er sich nur ein bisschen, so wie alle Katzen und zittert ein bisschen. Aber als er geweint hat, hatte sich unser halbwilder Oscar an ihm festgehalten, weil der Tierarzt kam. Das muss ziemlich schrecklich gewesen sein, neben der eigenen Angst noch der panische Kollege.
Oscar hat ihm nichts getan, nur ein bisschen festgehalten (ohne Krallen) und geheult.

Yael
 
kureia

kureia

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Meine Lisa ist vor fast 11 Jahren eingeschläfert worden.
Ich hielt Lisa auf dem Arm während sie die Narkose-
spritze bekommen hat. Lisa leckte meine Hand und
dicke Tränen kullerten ihr aus den Augen.
Ich habe das nie wieder bei einem meiner Sternchen erlebt.
 
applejuice02

applejuice02

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Hallo alle zusammen,
heute morgen bin ich zu meinem Kater gegangen und was sehe ich?
Mein drei und halb Monate alter Kater "Kallisto" steht auf dem Küchentisch, guckt traurig nach unten und "weint". :cry:
Nachdem ich ihn 20 min verwöhnt habe war alles wieder ganz normal.
 
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Warum weint der Kater?

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