Vorbereitung auf eine 2 Katze

Diskutiere Vorbereitung auf eine 2 Katze im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo, ich versuche es auch einmal! Ich habe bisher immer 2 Katzen gehabt, ein Geschwisterpaar. Seit dem 29.06.02 ist unsere Katze verschwunden...

Anonymous

Gast
Hallo,
ich versuche es auch einmal! Ich habe bisher immer 2 Katzen gehabt, ein Geschwisterpaar. Seit dem 29.06.02 ist unsere Katze verschwunden, wir trauern sehr um sie. Damit unser Kater aber nicht allein bleiben muss, haben wir uns
entschlossen, eine neue Katze zu uns zu nehmen. Es handelt sich um ein mißhandeltes Tier, das schon so viel mitgemacht hat. Ich habe die Katze kennengelernt, sie ist sehr ruhig und scheint auch verträglich zu sein, ist aber sehr ängstlich. Jetzt meine Sorge. Was tun, wenn sich die Tiere nicht verstehen? Soll man eine Katze, die schon soviel durchgemacht hat, zu einer anderen Katze setzen, obwohl sie bisher auch mit mehreren Katzen zusammengelebt hat? Unser Kater kommt draußen mit anderen Katzen gut zurecht. Auch mit seiner Schwester hat er sich gut verstanden. Fragen über Fragen! Ich möchte es den beiden so einfach wie möglich machen. Wer hat gute Ratschläge.
Liebe Grüße
Nelly
 
05.08.2002
#1

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Gast

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Tapsi

Gast
Hallo,

wenn die Katze bereits mit anderen Katzen zusammen war und da abzusehen ist, dass es kein Problem ist, dürfte eine Zusammenführung auch kein Problem sein, auch wenn sie Mißhandelt wurde. Hier gehe ich einfach mal davon aus, dass sie von Menschen mißhandelt wurde. Also aus welchem Grunde sollte es dann Probleme mit der Zusammenführung geben (wobei es hier natürlich immer zu Problemen kommen kann). Die beiden sind aber andere Katzen gewöhnt. Macht Euch keine Sorgen, die beiden regeln das schon untereinander.

Gruß
Julia und ihre 12 Pfoten :D
 

nelly

Gast
Vorbereitung auf 2. Katze

Hallo Julia,
seit dem 08.08.02 haben wir die zweite Katze, ich habe nicht, gedacht, dass es so schwierig ist. Die Neue "Kitty" ist völlig verängstigt wenn sie unseren Kater "Karlchen" sieht, da er sie nur anknurrt und nach ihr schlägt. Manchmal ignoriert er sie auch. Dann ist wieder uns gegenüber beleidigt, will nicht auf sein Katzenklo und demonstriert Unzufriedenheit. Es kostet schon sehr viel Nerven. Ich habe eigentlich gedacht, dass er froh ist wieder eine Partnerin zu haben, das scheint zumindest jetzt noch nicht der Fall zu sein. Kitty tut mir so leid, da sie augenscheinlich Kontakt aufnehmen möchte und Karlchen es aber nicht zulässt. Da Karlchen sehr viel größer ist als Kitty macht mir das schon Sorgen, wenn er sie verprügelt. Zurzeit lasse ich sie nur zusammen, wenn wir auch da sind. Sind wir nicht da, ist der Raum durch ein Katzengitter gesichert, so dass sich die beiden sehen und riechen können. Ich hoffe, dass das für den Anfang richtig ist.
Sollte jemand noch gute Tipps haben bin ich dafür sehr dankbar.
Liebe Grüßen an alle Katzenfreunde
Nelly
 

Tapsi

Gast
Hallo Nelly,

es ist schon einmal gut, dass Du die Möglichkeit hast, die beiden zu trennen und das sie trotzdem noch Kontakt haben.

Um Dir noch weitere Tips (die nie eine 100%ige Garantie sind) geben zu können, habe ich noch einige Fragen.

1. Wielange war das Geschwisterpaar zusammen? Waren die beiden ein
Herz und eine Seele oder akzeptierten sie sich einfach?
2. Hat Karlchen wie gewohnt seinen Freigang oder ist ihm dieser verwehrt
weil Kitty sich ersteinmal eingewöhnen soll?
3. Wie alt sind Karlchen und Kitty?

Wegen des Größenunterschiedes brauchst Du Dir nicht soviel Gedanken zu machen. Ich habe im Tierheim die Erfahrung gemacht, dass gerade die kleineren einen starken Charakter haben und sehr gut wissen sich durchzusetzen, da kann man sich manchmal nur wundern.

Bei Katzenkontrollen und auch im TH gebe ich immer die Tips, die Tiere in Ruhe zu lassen. Bewappne Dich mit einer Wasserpistole bzw. so´n Spritzding für Blumen. Wenn sie sich zu heftig kloppen, dann mit Wasser dazwischen. Danach auf jeden Fall darauf achten, dass Du nicht mit dem einen schimpfst und die andere bemittleidest (Eifersucht!). Mit Wasser komentarlos dazwischen. Auch wenn es schwer fällt in der nächsten Zeit nicht soviel schmusen und streicheln. Lieber immer mit den beiden reden. Hierbei immer beide ansprechen. Wenn es einer von den beiden auf Deinen Schoß bequem machen will, einfach runter nehmen und die Katze neben Dich plazieren (nicht wegjagen) Kurz streicheln aber den anderen danach auch. Wenn möglich beide Katzen immer gleichzeitig streicheln/bürsten, ggfs. muß hierbei Dein Partner helfen. Helfen könnte auch Katzenminze bzw. Baldrian (worauf sie halt besser drauf abfahren) stimmt beide freundlicher. Zwei Clo´s ist auf jeden Fall ein Muss. Sowie für jeden ein Wasser- und Fressnapf.

Meine beiden waren 10 Jahre immer alleine zusammen und leider kann man in die Köpfe nie reinsehen. Vor einigen Jahren hatte ich mal einen Kater aufgenommen, der total herunterkommen war. Von Anfang an gab es keinen Stress und nach 3 Monaten hat der Neue (ca. 10 Jahre alt) es wohl kapiert wie gut es ihm ging und ging nur noch auf meine Katze los. Da auch Blut floss, gab es keine andere Möglichkeit als die drei zu trennen, da er nur noch suchend nach meiner Katze in der Wohnung rumlief. So wurde meine Mutter zu einer stolzen Katzenbesitzerin. Im März diesen Jahres habe ich nochmal einen Versuch unternommen, auch wieder ein Kater. Bis letzten Monat gab es diverse Hiebe und viel Gefauche. Da es viel Geduld und Nerven kostete, war ich desöfteren kurz vor dem Aufgeben. Aber jetzt schmusen sie sogar schon hin und wieder.

In der Zeit hat es mir sehr geholfen nicht spontan zu reagieren, sondern bedacht. Ich habe mir viel Gedanken darüber gemacht, bei welchen Gelegenheiten (Partner- oder Freundschaft) ich eifersüchtig werde und gerade das Handeln habe ich bedacht unterlassen. Hierbei möchte ich aber betonen, dass ich den Unterschied Mensch/Tier sehr wohl kenne. Aber was die Eifersucht anbelangt, tun wir uns da nicht viel.

Hab Geduld, auch wenn Du aufgeben willst. Gib den beiden die Chance. Ich weiß nicht wielange Du schon mit Katzen zu tun hast und wie Deine Erfahrungen sind. Aber beobachte die beiden genau, wie z. B.: fressen die beiden nebeneinander, ist nachts ruhe, gibt es auch mal Zeiten wo sich beide friedlich in einem Raum aufhalten können. Dann besteht meiner Meinung immer noch Hoffnung, die allerdings viel Zeit in Anspruch nimmt. Nach meiner Meinung sollte man die beiden nur wieder trennen, wenn einer immer den anderen nur noch im Visier hat, nicht aus den Augen läßt und bei jeder Gelegenheit angreift.

Bei Dir sehe ich noch viel Hoffnung, es sind jetzt erst ein paar Tage. Kitty sucht den Kontakt und versteckt sich nicht ständig. Die Rangordnung muss geklärt werden! Auch wenn wir Menschen irre dabei werden. Aber oftmals ist das geknurre/gefauche/hauen mehr schein als sein.

Wir drücken Euch die beiden Daumen und die 12 Pfoten :lol:

Gruß
Julia
 

nelly

Gast
2. Katze

Hallo Julia,
schön dass Du so ausführlich berichtest, man fühlt sich nicht so allein gelassen.
Karlchen und seine Schwester waren 6 Jahre zusammen. Karlchen und seine Schwester haben mal mehr, mal weniger geschmust, da seine Schwester auch sehr ängstlich war, hat sie sich eigentlich eher zurückgezogen, wenn ihr zu streßig wurde. Aber sie haben zusammengehalten, wenn es darauf ankam, z.B. hat Karlchen seine Schwester immer dazu gebracht, ihm etwas vom Schrank zu klauen, sie hat es dann runter geworfen und er hat gefressen, was man ihm auch ansah.

Kitty unsere "Neue" wird im Oktober 4 Jahre, ist eine Mischlingskatze aus Main-Coon und Hauskatze. Sie scheint eine sehr ruhige Katze zu sein. Sie ist wirklich sehr scheu und ängstlich und immer entäuscht, wenn sie eins auf die Nase bekommt.

Ich lasse Karlchen nach wie vor seinen Freigang, so dass er das Gefühl hat, sein Leben geht einigermaßen in gewohntem Umfang weiter.

Allerdings lasse ich nachts immer noch das Gitter vor der Tür, damit die Kitty in Ruhe fressen kann, was sie tagsüber nicht tut. Sie ist eher nachtaktiv.

Wir geben unser Bestes und hoffen, dass es gut geht, obwohl ich manchmal zweifle, aber was ich so höre, es geht anderen nicht viel besser.

Für heute liebe Grüße
Nelly
 

Anonymous

Gast
Hallo Nelly,

Du solltest ggfs. bald nachts das Gitter weg lassen.

Denn gerade da haben die beiden die Möglichkeit "ohne Mensch" sich kennezulernen. :wink:

Bei uns ging es nachts einigermaßen ruhig zu und morgens hab ich mich oft gewundert. Es waren nur kleine Schritte zum Erfolg, die mir aber große Freude bereitet haben und mich den Streß erstmal vergessen ließen.

Kitty wird sich schon an Euren Rythmus gewöhnen, dann wird schon einiges einfacher. Mein Neuer mußte das auch, z. B. morgens wenn der Hunger kam und meine beiden "Alten" ein Theater veranstalteten und er überhaupt nicht wußte was los war. Hinzukam bei ihm noch, dass er meiner Meinung nach, was auch das Gefühl meines TA war, irgendwelche Drogen intus hatte und es mir so vorkam, als ob er auf Entzug war. Mittlerweile kann er seine Augen ganz öffnen und seine Bewegungen sind nicht mehr so ruckartig/hektisch. Was wirklich mit ihm los war, werd ich wohl leider nie erfahren.

Würd mich freuen mal wieder von Euch zu hören. Denn gerade das Gespräch kann auch helfen beim Mensch den Streß abzubauen. Freunde etc. hören sich das auch für eine gewisse Zeit an, aber irgendwann sind sie davon auch genervt (so meine Erfahrung).

Wie gesagt Geduld, Geduld und vor allem auch mal an etwas anderes denken, als nur an die beiden. Übrigens, bei uns im TH werden die Katzen in Vermittlungsräumen vergesellschaftet. Kommt eine neue Katze dazu, verlassen die Mitarbeiter des TH eigentlich immer gleich den Raum und behalten die Kids nur durch die Scheibe im Auge, wenn es die Zeit zu läst. Wir Ehrenamtlichen wuseln mit streichel/bürsten oder sauber machen da rum. Aber es funktioniert. Sogar mit den Einzelkatzen. Sie lieben sich nicht, aber sie akzeptieren sich innerhalb weniger Stunden und nachts sind sie alleine. Klar, gefauche und gehaue gibt es auch, aber es ist trotzdem friedlich. Ich hab mich schon oft gefragt, warum es da klappt und ich soviel Streß hatte. Aber darauf finde ich immer nur eine Antwort: Mensch denkt zuviel und macht sich zuviel sorgen und dadurch machen wir Menschen im Verhalten Fehler, die in der Katzensprache anders aufgefaßt wird. :!:

Gruß
Julia + ihre 12 Pfoten
 

nelly

Gast
2. Katze

Hallo Julia,
nun sind ein paar Tage vergangen mit Höhen und Tiefen, unsere "Neue" Kitty scheint wirklich ein Nachttier zu sein. Tagsüber verkriecht sie sich in ihrer Höhle und spät abends kommt sie wieder raus, dann wuselt sie wie ein Wiesel durch die Wohnung und unser Kater "Karlchen" ist völlig irritiert, mittlerweile läuft er vor der Kleinen auch weg. Dann wieder beobachtet er sie und faucht sie zwischendurch an. Manchmal habe ich das Gefühl das Kitty, wenn sie durch die Wohnung wuselt, es gar nicht merkt, dass Karlchen auch noch da ist. Sie rennt an ihm vorbei oder rennt ihn einfach über den "Haufen " und Karlchen, etwas behäbiger, kriegt große Augen und weiß nicht, wie ihm geschieht. Bewegt sich einer von uns, dann rennt sie schnell in ihre Höhle. Dann wieder maut sie um Zuwendung und frißt dann auch meist nur, wenn einer von uns dabei bleibt. Morgens um 06:00 Uhr maut sie uns aus dem Bett, weil sie ihre Inspektionsgang durch die Wohnung machen möchte. Am Wochenende werden wir es versuchen, das Katzengitter weg zu lassen, mal sehen ob es klappt. Sie ist dann 1 Woche bei uns.
Dennoch merke ich, wie sehr doch unser Karlchen verunsichert ist, auf der einen Seite ist er neugierig und möchte sie beschnuppern, auf der anderen Seite ist ihm nicht ganz wohl, dann wieder wird er wütend und möchte sie verprügeln.
Aber Du hast wohl recht, wenn Du sagst, dass wir uns zu viele Gedanken machen. Ich versuche das zu beherzigen und habe mir für den Notfall eine Blumenspritze bereit gestellt.

Für heute viele Grüße und ich hoffe es geht gut!
Nelly
 

Tapsi

Gast
:P Hallo Nelly,

wollte mich mal erkundigen, wie Euer Wo-Ende ohne Gittertür verlaufen ist. Hoffe doch friedlich!?

Mir ist noch eine andere Möglichkeit eingefallen, die beiden aneinander zu gewöhnen. Beim streicheln einen kleinen Lappen nehmen und der einen Katzen damit, insbesondere über den Gesichtsbereich streicheln. Mit den gleichen Lappen dann das gleiche mit der andere Katze machen und umgekehrt. Mit der Bürste geht´s natürlich auch. Damit kannst Du deren Gerüche mischen. Behalt sie aber dabei im Auge, wenn sie nicht mehr wollen oder zickig werden, aufhören.

Keep :D

Gruß
Julia + ihre 12 Pfoten
 

nelly

Gast
2. Katze

Hallo Julia,
schön von Dir zu hören. Die ersten 2 Nächte war es ruhig, heute Nacht wurde es unruhig, ich habe den Radau ignoriert, es ist nur etwas vom Tisch gefallen.
Da unsere "Neue" noch keine 2 Wochen da ist und zum Teil allgemeines Ignorieren angesagt ist, bin ich z.Z. nicht sicher, wie sich die beiden entwickeln. Tagsüber trenne ich sie auch nicht mehr, auch wenn wir nicht da sind. Kitty versteckt sich tagsüber in irgendeine Ecke, wo unser Karlchen so ohne weiteres nicht hinkommt, weil etwas zu dick. Gegen Abend kommt sie dann raus, frißt, schmust mit uns. Solange sich beide nicht sehen oder nur aus gewisser Entfernung, keine Reaktion. Aber möchte einer von Ihnen an dem anderen Schnüffeln ist gefauche, schlagen und knurren angesagt. Es ist schon komisch, will der eine, dann will der andere nicht und umgekehrt. Da soll einer klar kommen. Z.Z. sind beide bei mir, Karlchen sitzt auf der Fensterbank und schaut heraus, Kitty sitzt in der obersten Kugel im Kratzbaum, damit Karlchen sie nicht sieht. Also absolute Stille.
Da ich aber begriffen habe, mich nicht einzumischen, lasse ich es jetzt einfach mal laufen. Ich denke bei zwei erwachsenen Tieren ist es sicherlich nicht so einfach und es dauert sicherlich auch etwas länger. Ich weiß nur nicht, wie lange man warten soll um zu sehen, ob die beiden miteinander auskommen oder nicht.
Für mich ist es absolutes Neuland, so dass ich mich einfach unsicher fühle. Ich möchte beiden gerecht werden, zumal unser Karlchen den Verlust seiner Schwester nur schwer verkraftet hat, möchte ich ihm nicht das Gefühl geben, dass er nicht mehr die erste Geige spielt. Er beobachtet mich sehr genau, wie ich mit Kitty umgehe, manchmal merke ich es nicht einmal, dass er plötzlich um die Ecke schaut. Dann schaut er mich mit seinen großen Augen an, dreht sich um und läuft weg und ist erst einmal beleidigt, möchte nach draußen und versteckt sich dann dort und ignoriert mich.
Ja, so ist die Situation und ich hoffe, dass wir es schaffen.

Hoppla, gerade hat Karlchen Kitty in der Kugel entdeckt und sie erst einmal versucht, sie zu verhauen, jetzt lauert er eine Etage tiefer und sie knurrt ihn aus der Kugel an, angespannte Situation, es ist schwer, sich nicht einzumischen.

Herzliche Grüße
Nelly und ihre Bande
 

Anonymous

Gast
Hallo Nelly,

wollte mal nachfragen, wie es bei Euch so läuft?? :wink:

Gruß
Julia und ihre 12 Pfoten
 
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Vorbereitung auf eine 2 Katze

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