Versicherung ja oder nein

  • Ersteller des Themas MelodySunshine
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Guinan

Guinan

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Bei der Helvetia ist es unterschiedlich, je nachdem,
was gerade der Fall ist:
- die Vorsorge wird bis 100€(ich glaube in den neuen Verträgen dind es nur noch 80€?) zu 100% übernommen
- jede Behandlung, Untersuchung, Disgnosefindung, Medikamente zu 80%
- in der TK wird zu 100% übernommen

Je nach Eintrittsalter oder Vorerkrankungen können
die Prozente von der Versicherung angepasst werden. Habe ich bei Kimbo: Für ihn sind alle 5 Wochen neue Medis fällig, die 140€ kosten. Neben den normalen Untersuchungen, Herzschall, etc. Das nun seit 4 Jahren.
Also hat die Helvetia vor 1 Jahr etwa angepasst: Bei ihm zahle ich 35% selbst.
Alle anderen Leistungen sind davon nicht betriffen.

DAS ist auch der Grund, das TAs lieber mit dem Patientenbesitzer abrechnen, und der kümmert sich selbst um die Rückerstattung:
Die Arztpraxen können nicht jeden einzelnen Vertrag kennen, und rennen dann quasi den restlichen Beträgen hinterher... :roll:

Bei mir funzt das seit 8,5 Jahren wunderbar:
Auf jede Rechnung vom Arzt muss eine (Verdachts-)diagnose.
Die scanne ich ein, und schicke sie per mail zur Leistungsabteilung der Helvetia.
3 Werktage später ist das Geld auf meinem Konto.
Nie Probleme gehabt.
(allerdings muss man dafür sorgen, das eben eine korrekte Rechnung und eine Diagnose draufsind, sonst wird nachgefragt und das verzögert)

::w
 
Trulla-la

Trulla-la

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Vom Prozedre her kenne ich es von der Uelzener sehr ähnlich
Detaillierte Rchg einreichen, bisschen warten und die Taler kommen

Was ich von denen bisher nie mitbekam sind einseitige Anpassungen wie bei deinem Kimbo Finde ich auch nicht okay Wird ein versichertes Tier (chronisch) krank schränke ich die Lstg ein?
Kann man auch interpretieren das bei jeder länger dauernden Erkrankung die Lstg minimiert werden. Ich als Halter also wieder das hohe Risiko trage einen größeren Teil der Kosten zu tragen
Genau so ein Gebahren bringt wohl den schlechteren Ruf ein
Muß ja jeder für sich entscheiden was er noch i.O. findet
 
Guinan

Guinan

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Nunja, andere Versicherungen kündigen einfach den Vertrag bei so einem dauerhaften Leistungsvolumen (Ülzener, Agila)

Ich bezahle für Kimbo im Jahr knapp 300€ für die Versicherung,
habe aber allein schon durch die Medis 1400€ Kosten, die ich verursache.
Da sind noch nicht „Kleinigkeiten“ wie ne Erkältung oder ein Herzschall (2x im Jahr) dabei.
Soll heißen, das ich trotz der Erhöhung nach so langer Zeit,
echt gut damit fahre.

Ich finde die Variante tatsächlich besser, als
- monatl. Gebühr steigt enorm an
- Kimbo wird gekündigt

Gerade Kimbos Krankengeschichte zeigt mir, das es gut war,
eine Versicherung zu haben, und die dort abzuschließen.
(Bei Caspar war es auch so, das die Versicherung bedeutend mehr bezahlt hat, als in den kurzen 2 Jahren von mir eingezahlt wurde)
 
Trulla-la

Trulla-la

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Ich bin eh der Auffassung das man "Fälle" nicht 1 zu 1 vergleichen kann. Und so lange du zufrieden bist.

Meine Freundin hat auch einen Kater der schon viel mehr Kosten verursacht hat als sie einzahlte, aber die Uelzener hat immer anstandslos gezahlt, nix erhöht und schon gar nicht gekündigt Und er war mehrfach längere Zeit stationär in Behandlung
 

KleinePfote

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Ja ich finde auch das ist alles sehr Fall abhängig
 

Poniz

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Hi :)

Also ich muss ehrlich sagen, dass ich es immer gut finde wenn man die Katze absichert.
Ich zum Beispiel liebe meine Katzen über alles und wenn was passiert, eine unerwartet OP oder so dann hat man wenigstens da die Ruhe und kann sich auf die Gesundheit konzentrieren und muss wegen dem Geld nicht bammeln.

Ich habe meine beiden Katzen abgesichert.
Damals habe ich auch einen Vergleich gemacht um einfach einen besseren Eindruck zu bekommen.
Jeder der sich unsicher ist, kann sich zur Katzenversicherung auch im Web umsehen - da findet man schon eine Menge Infos und vor allem kann man sich dann auch einfacher entscheiden.

Wie gesagt, ich bin wirklich sehr zufrieden.
Die Versicherung kam bisher zum Glück nicht zum Einsatz aber es ist ein gutes Gefühl wenn man weiß, dass die Kitties abgesichert sind.
 
Princi

Princi

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Ich habe gerade das beste Beispiel.
Meine Beiden sind Ende Oktober bei mir eingezogen und Ende November versichert worden.
Ende Februar / Anfang März ist Madame dann beim Toben gestürzt und hat sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen.
Wenn ich morgen mit allen Tierarztterminen durch bin liege ich bei fast 900 Euro Kosten.
Die Versicherung hat bislang für beide Katzen zusammen gerade mal 130 Euro gekostet, ich brauche 2,5 Jahre, bis ich überhaupt für die Versicherung "bezahlen" werde, da ich nur knapp 30 Euro im Monat zahle.
Natürlich unter der Vorraussetzung, dass wir nicht direkt rausfliegen jetzt ^^
 
Princi

Princi

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Nachtrag zu meinen Erfahrungen mit der Helvetia:
Ich werde sie so schnell wie möglich wieder kündigen.
Der Tierarzt, bei dem meine Katzen operiert wurde, rechnet mit Agila / Uelzener direkt ab und sollte entsprechend Erfahrungen mit Krankenversicherungs-Abrechnungen haben.
Nur die Helvetia rechnet er nicht direkt ab und das offenbar aus guten Grund.
Ich / wir sollen nun die Formulare zum 4(!) Mal ausfüllen - denn der Tierarzt soll den exakten Unfallhergang schildern ....den ich a) nichtmal selbst mitbekommen habe und b) wohnt mein Tierarzt nicht bei mir.
Auch extrem unfreundlicher und schnippischer Kontakt zur "Kundenbetreuerin", alles ist darauf ausgelegt nichts zahlen zu müssen.

Ich werde auf sämtlichen Kosten sitzen bleiben.
 

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