Verdacht IBD: Chronisches Erbrechen

Diskutiere Verdacht IBD: Chronisches Erbrechen im Verdauungstrakt Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo liebe Foren-Mitglieder, schon seit Jahren verfolge ich das ein oder andere Thema in diesem Forum und heute ist es nun soweit, dass ich euch...

crazycatmom

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Hallo liebe Foren-Mitglieder,

schon seit Jahren verfolge ich das ein oder andere Thema in diesem Forum und heute ist es nun soweit,
dass ich euch unsere Krankheitsgeschichte von unserem Merlin, 12 Jahre alt (wird in knapp 3 Wochen 13 Jahre) erzählen möchte und um euren Rat bitte;
in der Hoffnung, dass mir ein "Experte" von euch einen guten Tipp geben oder sich aufgrund ähnlichem mit mir austauschen kann.

Merlin hatte in der Vergangenheit nie sonderlich gesundheitliche Probleme. Vor ca. 2 Jahren fing es an, dass er 1x jährlich einen leichten Magen-Darm-Infekt ausstehen musste.
Es war etwas Durchfall, aber nach einigen Tagen wieder weg. Ein Arztbesuch war nicht notwendig, da sich dies innerhalb weniger Tage mit etwas Schonkost legte.

Im August 2017 verlor er seine Partnerin Delicia, gerade einmal 5 Jahre alt, an FIP. Seither war die Angst groß, dass der Corona-Virus bei ihm zu FIP mutieren könnte.
Wir haben ihn nie testen lassen, aber das er mit dem Corona-Virus in Verbindung kam, war aufgrund unserer Delicia mit Sicherheit der Fall.
Ende Januar 2018 adoptierten wir unseren Scar, welcher keine Vorerkrankungen hat (bis auf Asthma, was vor ca. einem Jahr diagnostiziert wurde).

Im April 2020 fing es schleichend an: Hin und wieder erbrach Merlin sich. Nicht direkt nach dem Essen.
Mein Mann und ich stellten fest, dass sich dies auf morgens zwischen 03.00 und 06.00 Uhr beschränkte.
Merlin wies allerdings keine weiteren auffälligen Symptome auf und versuchten es mit etwas Schonkost (selbstgekochtes Hähnchen) und und hypoallergenes Futter von PetBalance Medica,
was er auch mochte.
Ich muss allerdings gestehen, dass wir einen "GourMerlin" = Gourmet zu Hause haben.
Seit wir ihn haben wollte er nie bei einer Futtermarke bleiben. Das trieb uns fast in den Wahnsinn, weil er in der Hinsicht einfach sehr eigen ist (wahrscheinlich typisch Siammix).
Schließlich bekam er nur noch Moments (gelegentlich), Catz Finefood und Mjam Mjam.
Als es mit dem Erbrechen anfing bekam er nur noch Schonkost und Nassfutter von PetBalance Medica.
Sein Ausgangsgewicht lag bei 5,7 kg (in Bestzeiten, als er noch etwas jünger war, lag er sogar bei 6,4 kg, aber sein Durchschnittsgewicht lag immer etwa bei 5,5 kg).
Wir haben nun Januar 2021 und er wiegt nur noch 4 kg.

Es gab ab April 2020
Phasen, in denen er brechfrei war, aber nie länger als 1 - 2 Wochen.
Da er allerdings schon immer einen sensiblen Magen hatte, dachten wir auch zuerst, dass es an der Änderung der Futtersorten lag.
Ja, das war kein guter Zug von uns, das wissen wir auch. :(
Jedoch ist er so penibel, dass wenn ihm etwas nicht passt, er tagelang sein Essen verweigert.
Und das kann er gut, was aber nicht gut für ihn ist.

Im August hatte es sich dann so zugespitzt, dass wir sämtliche Blutwerte, Röntgenbilder und Ultraschallbilder anfertigen ließen.
Schilddrüsenwerte, Pankreas-, Nierenwerte etc. waren alle in Ordnung.
Auch waren keine Entzündungswerte festzustellen.
Auch eine umfassende Kotprobe auf Hefen, Flotationsverfahren, Giardien, Kryoptosporidien etc. ergab, dass alles im grünen Bereich war.
Bis dato hatte er auch keine Probleme mit dem Kot, aber wir wollten auf Nummer sicher gehen.
Nur die Darmschlingen waren verdickt, wodurch wir das erste Mal von der IBD hörten.

Eine Zeit lang lief es auch wieder gut (wir haben ihm bis dato nur Omeprazol gegeben, da wir es bis dato nicht geschafft hatten eine Ausschlussdiät 2 Wochen am Stück durchzuhalten,
da er nach einiger Zeit das Essen verweigerte), bis sich dann sein Zustand gegen Ende November / Anfang Dezember 2020 wieder verschlechterte.
Er erbrach sich im 2 Tages-Rhythmus - egal, was wir ihm zum Essen gegeben hatten.
Wir entschieden uns gemeinsam mit der Tierärztin, die seit Sommer die Diagnose IBD in den Raum stellte, ein Kurzzeitkortison zu spritzen, was etwa 2 - 5 Tage anhält.
Unserer Meinung nach konnten wir aber an diesen Tagen weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung seines Zustands feststellen.
Es gab Tage, da war er super aktiv (vorher und auch unabhängig vom Kortison) und dann gab es wiederum auch Phasen, in denen er sehr träge und lustlos war,
was ihm nicht ähnlich sah, denn auch für seine 13 Jahre ist er ein sehr aktiver Kater.
Wir entschlossen uns daher Mitte Dezember 2020 ihm ein Depot-Kortison zu spritzen um festzustellen, um dies langfristig anschlägt.
Die erste Reaktion nach dem Spritzen waren einige Tage starkes Niesen. Er war auch sehr platt, aber danach ging es wieder.

Fragt mich nicht wieso, aber ich hatte den Eindruck das Kortison machte es nicht besser oder die Wirkungszeit war einfach nicht lange, denn bereits Mitte Januar diesen Jahres konnte er gar kein
Essen mehr bei sich behalten. Er erbrach sich daraufhin eines Nachts so häufig, dass wir ihn stationär in der Tierklinik aufnehmen lassen mussten.
Wir hatten es auch dazwischen mit 24 Stunden Pausieren des Futters, aber mit ausreichend Trinkmöglichkeiten versucht, aber es half einfach nicht.
Auch verweigerte er sein Trinken, was uns kurzerhand in Alarmbereitschaft brachte.
2 1/2 Tage stationären Aufenthalt später und wir holten ihn ab, da er auch vor Ort nicht wirklich essen wollte und wir nicht den Eindruck hatten,
dass sie ihm helfen konnten / wollten. Der Aufenthalt ging für unseren starken Merlin stark auf die Psyche, was absolut nachvollziehbar ist.
Er freute sich riesig zu Hause zu sein, aß direkt, ging auf Toilette und wir freuten uns einfach so unglaublich, dass er wieder zu Hause war.
Auch, wenn er insgesamt 2 Tage brauchte, bis er der Alte war, denn er war dennoch stark in sich gekehrt.
Er bekam ausschließlich gekochtes Hühnchen seither, damit sein Magen-Darm-Trakt sich erholen konnte.
Parallel dazu Synulox 50 mg 2x täglich und wir glaubten, dass endlich eine Besserung in Sicht war.
9 Tage lang war er frei vom Erbrechen, bis wir mit Kesium weitermachen mussten, da unsere Tierärztin Synulox nicht direkt beschaffen konnte (Synulox hatten wir von der Tierklinik mitbekommen).
Direkt am Tag danach begann bei Merlin wieder das Erbrechen.
Wir holten uns daraufhin Synulox wieder aus der Tierklinik, da wir dachten, dass er womöglich das Kesium nicht verträgt.
Das Erbrochene sah aus wie die Tabletten, die wir mit Wasser auflösten.
Dann war ungefähr 2 1/2 Tage Ruhe. Dann wurde der Abstand auf 2 Tage kürzer und schließlich hat er nun sich 1x täglich erbrochen.
Heute sogar direkt nach seinem Frühstück (gekochtes Hähnchen).
Ich sehe ihm auch an, dass er Bauchschmerzen hat. Für die Schmerzen haben wir Novalgin-Tropfen bekommen, aber es machte alles nur noch schlimmer, denn als wir sie ihm am Donnerstag
verabreichten, begann er so stark zu schäumen/speicheln, dass er regelrecht traumatisiert war. Wenn ihr eure Katze liebt, verschont sie am Besten mit Novalgin. :(

Die Tierklinik vermutet entweder IBD oder ein Lymphom.
Für eine Endoskopie ist er derzeit nicht stark genug, da er zu stark abgemagert ist.
Darüber hinaus mache ich mir große Gedanken welche enormen Risiken der Eingriff mit sich bringt und das wir tatsächlich im Umkreis keinen ordentlichen Fachtierarzt (Internisten) haben,
den wir Merlin anvertrauen könnten.
Wir haben in der Vergangenheit schon einige Tierärzte und auch Kliniken durch, aber die meisten waren wirklich ein Griff ins Klo.
Unsere derzeitige Tierärztin bietet keine Endoskopien an.

Wir wissen einfach nicht mehr weiter. Merlin´s Darmschlingen sind etwas verdickt, auch ist eine kleine Entzündung am Darm am Ultraschall zu sehen (leichtes Entzündungswasser um den Darm laut Arzt), aber sonst ist alles unauffällig. Die Blutwerte, die in der Klinik im Januar 2021 gemacht wurden, waren nicht gut,
da Hämatokrit, MCV, Retikulozyten, Lymphozyten & Monozyten stark erhöht waren.
Da er kurz davor eine Depot-Kortisonspritze von unserer eigentlichen Tierärztin bekam und dann nochmal Kortison in der Tierklinik erhielt,
vermuten wir, dass dadurch seine Werte in die Höhe gegangen sind. Stress könnte auch einen großen Teil dazu beigetragen haben.

Mein Mann und ich wissen nicht mehr weiter. :( Inzwischen schlafe ich kaum, da ich mir solche Sorgen um meinen Schatz mache.
Heute ist er, trotz, dass er sich wieder übergeben musste, wieder sehr aktiv und läuft viel herum und ärgert unseren Scar, so wie wir es auch kennen,
aber es ist derzeit kein Dauerzustand.
Wir vermuten auch, dass seine womögliche IBD nicht mit einer Futtermittelunverträglichkeit zusammenhängt.
Wir hatten es davor mit Känguru und Pferd von Mjam Mjam versucht, aber dadurch war es auch nicht wirklich besser (und 14 Tage mit sowas bei Merlin durchzuhalten war auch kaum möglich;
Schande über unser Haupt). Es kam zu keiner Besserung.

Hat jemand Tipps welches Futter ggf. für Merlin gut wäre (aktuell lese ich mich in Kochbarf ein) und welche Behandlungsoptionen oder Medikamente ggf. noch helfen könnte?
Ich wäre euch so unendlich dankbar. Ich wünsche mir gerade nichts sehnlicher, als das es meinen Merlin wieder gut geht. :(

Wir haben am Donnerstag einen Termin zur weiteren Blutabnahme bei unserer Tierärztin (in die Tierklinik gehen wir nicht mehr - die ist einfach furchtbar) und lassen nochmals Blut abnehmen.
Leider haben die Herren im Krankenhaus seine Schilddrüsen- und Pankreas-Werte nicht überprüft - zumindest liegen mir leider keine Unterlagen vor. :(

Liebste Grüße von eurer verzweifelten crazycatmom
 
31.01.2021
#1

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Gast

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Pat

Pat

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Hallo crazycatmom, herzlich willkommen hier im Forum, ::w ,

leider kann ich dir zu den Problemen mit Erbrechen und den geschilderten Symptomen nichts sagen und helfen, da ich da keine Erfahrungen habe.
Ich hoffe aber, das sich da noch andere melden, die da auch Erfahrungen mit haben.


Leider haben die Herren im Krankenhaus seine Schilddrüsen- und Pankreas-Werte nicht überprüft - zumindest liegen mir leider keine Unterlagen vor. :(
Zunächst würde ich dir aber raten, das du diese Werte bei der am Donnerstag anstehenden Untersuchung auf jeden Fall noch mit machen lässt.


Für eine Endoskopie ist er derzeit nicht stark genug, da er zu stark abgemagert ist.
Um ihn wieder aufzupäppeln, damit er zum einen mit allen wichtigen Nährstoffen gut versorgt ist und evtl. dadurch auch wieder mehr Appetit bekommt, aber auch wieder mehr zu nimmt, würde ich dir "Bioserin" sehr empfehlen ...... hier mal ein Link dazu .....
Bioserin Serumprotein wieder lieferbar | HERMKO (tiervitalshop.de)

Das Bioserin war lange Zeit nicht lieferbar, gibt es jetzt aber zum Glück wieder.
Ich habe es immer vom Tierarzt bekommen, gibt es aber auch im Internet.
Ich habe damit bei unserem betagten Seniorkater sehr gute Erfahrungen gemacht und ihn wieder voll aufgepäppelt bekommen und er hat damit auch wieder zugenommen.

Ich empfinde das Bioserin als sehr gute Aufbaumöglichkeit, denn es sind verhältnismäßig kleine Mengen in flüssiger Form, die man der Katze am besten direkt mit einer Einwegspritze ins Mäulchen spritzen kann und daher sicher sein kann, das alles in der Katze gelandet ist...... es wurde auch von unserem Mäkelkater sehr gut gemocht.
Es ist ein Serum vom Pferd, was daher auch bei euch mit evtl. Futtermittel oder Magenproblemen dem gut entgegen kommen würde.
Man muss es im Kühlschrank aufbewahren und nach Anbruch in einer genannten Zeit verbrauchen.

Mit dem aufpäppeln in dieser Art würde ich möglichst schnell und sofort anfangen, damit er dann auch für vielleicht noch notwendig werdende Untersuchungen wieder im besseren Zustand ist.

Man kann es als Vorrat dann aber auch bereits in entsprechender Einzeldosis auf die Einwegspritzen aufziehen und im Gefrierschrank einfrieren...... dadurch hat man immer einen Vorrat griffbereit und muss dann nur noch kurz auftauen.
Ich habe mir daher immer auch gleich eine größere Menge dieser Einwegspritzen mit dazu genommen ..... einfach um immer einen Vorrat zu haben.

Ich hoffe und wünsche euch, das eurem Kater schnell geholfen werden kann und drücke alle Daumen dafür.

LG Waltraud
 
xioni

xioni

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Herzlich Willkommen::wgelb
Du bekommst hier sicher noch genügend Rat und Erfahrungswerte.
Wie Pat oben schon vorschlug, solltest du auf jeden Fall alle Werte für die Bauchspeicheldrüse beim nächsten Test überprüfen lassen.

Beim Futter: Auch wenn ich kein absoluter Fan von Trockenfutter bin, habt ihr das zufällig schon mal versucht?
Mein junger Kater hatte letzten Sommer auch das Problem, dass er ständig erbrochen hat und in kürzester Zeit fast 1 kg abgenommen hat. Bei ihm steckte wohl keine ernsthafte Erkrankung dahinter, sonder mein Kater ist einfach total stressanfällig. Er frass dann alle 2-3 Stunden eine winzige Menge Trockenfutter und nach 2-3 Wochen ging es ihm wieder besser. Er hat dann noch mehrere Wochen alles Nassfutter verweigert. Inzwischen kräht er wieder nach Nassfutter, frisst ca. 8-12 kleine Mahlzeiten (Nass und Trocken gemischt) am Tag und hat wieder gut zugenommen. Wir hatten seitdem auch kein Erbrechen mehr.


Bei allen Beschwerden des Magen-Darm-Trakts hat man teilweise erstaunliche Erfolge mit Slippery Elm Bark. Der schleimige Brei schützt alle Schleimhäute, wirkt gegen Übelkeit....gerade bei Pankreatitis oder IBD ein sehr gutes, natürliches Mittel.
 

durito

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Wir habe auch eine IBD Katze und sind mit Cortison und allen erdenklichen Dosenfuttersorten nicht weiter gekommen.
Die Umstellung auf Rohfütterung und viele kleine Mahlzeiten am Tag haben bei uns die Wende gebracht.
Die Katze ist fast symptomlos, nur bei sehr langen Abständen zwischen den Futtergaben oder zu großen Portionen wird mal erbrochen.
Ansonsten gibt es phasenweise Probiotika und Ulmenrindensirup.
Wenn Merlin schlecht ist oder er aussieht als hätte er Bauchweh soltest du umbedingt mal Ulmenrindensirup versuchen.
 
bkhsmokey

bkhsmokey

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Salü,ist ein Reflux ausgeschlossen worden?Ich habe eine IBD Katze und es schmeckt nicht danach bei Merlin.Darmschlingem müssen stets (mehrere Untersuchungen)verdickt sein,sonst könnten es Kontraktionen sein.Sollte also nochmals angeschaut werden.L.G.
 

crazycatmom

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Hallo Zusammen,

ganz ganz lieben Dank für die zahlreichen Antworten.
Da diese Woche wieder geprägt waren mit vielen up´s and down´s und wir unseren Merlin im Fokus hatten, möchte ich euch gerne einen aktuellen Stand mitteilen.
Es ist wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit unserem kleinen Schatz. :(

Wir haben die Blutergebnisse erhalten und seine Bauchspeicheldrüse ist gereizt; könnte in Richtung Bauchspeicheldrüsenentzündung gehen (ist ein grauer "oberer" Normwert).
Kein Wunder, wenn man sich so häufig erbrechen muss. o_O
Ansonsten sind seine Lymphozyten, Leukos etc. noch nach wie vor erhöht, was auf alles mögliche hindeuten könnte.

Bei jeder Röntgen- und Ultraschalluntersuchung waren seine Darmschlingen nach wie vor leicht verdickt.

Wir hatten Merlin am Montag beim Tierarzt (einer Vertretung) vorgestellt, damit er etwas gegen die Übelkeit und das Erbrechen bekommt.
Er bekam ein Kurzzeitcortison gespritzt und er war zwei Tage beschwerdefrei. Mittwoch ging es dann wieder los.

Da ein Antibrech-Mittel keine Wirkung zeigte; sogar das Spritzen der Medikamente (habe ich mir zeigen lassen, da es weniger den Magen-Darm-Trakt durch die orale Eingabe reizt und nicht gleich wieder erbrochen wird) zeigte keine Wirkung. Denn wir sind uns inzwischen sicher, dass nur das Cortison ihn beschwerdefrei gehalten hat.
Synulox noch Kesium zeigten bisher eine Wirkung auf seinen Gemütszustand.
Novalgin gespritzt machte Merlin nicht beschwerdefrei, sodass wir es in Form von Spritzen gelassen haben.

Er erhält von mir seit knapp einer Woche Lama in Form von KochBARF zugeführt.
Inzwischen habe ich auch das supplementieren angefangen, da ich gerne noch ausschließen möchte, dass er auf eine Proteinquelle wie Huhn reagiert (hat).
Zwischenzeitlich erbracht er kein Essen mehr. Vor wenigen Tagen war es meist flüssig - sah etwas orange-/ gelblich aus.
Ab Freitag war er dann brechfrei. Merlin bekam als Abwechslung Pferd als KochBARF und ihm schmeckte es sehr.
Trotzdem habe ich ihm angesehen, dass er sich zwar nicht erbrechen musste, aber mit Bauchschmerzen / Übelkeit zu kämpfen hat.
Heute Nacht musste er sich sogar 3x erbrechen - so oft wie schon lange nicht mehr.
Beim dritten Mal war sogar etwas leicht helles Blut im Erbrochenen.
Seine Magenschleimhaut ist bis auf das Übelste gereizt und es tut mir einfach so unfassbar weh,
dass es ihm so geht.

Unsere Tierärztin hat uns offenbart, dass ihr Kater ebenfalls an einem Lymphom erkrankt ist und seit einem halben Jahr eine Chemotherapie erhält und es ihm den Umständen entsprechend gut geht.
Sie hat diese Diagnose auch nur erhalten, da sie eine Biopsie durchführen lassen hat.
Mein Mann und ich sind nun am Überlegen, ob wir doch eine Biopsie durchführen lassen sollen, um auszuschließen, dass es doch ein Lymphom ist und wenn doch,
welche Therapiemaßnahmen wir ergreifen können (Chemo etc.).
Die Biopsie des Darms würde in Form eines Bauchschnitts erfolgen.
Unsere Tierärztin meinte, nur so könne man vollständige Proben entnehmen und sichere Diagnosen stellen.
Wenn ich mich aber auf diversen Internetseiten durchlese, gibt es auch die Möglichkeit Proben in Form von Punktionen zu erhalten,
die ebenfalls eine Krebsdiagnose entkräften oder bestätigen können.
Mit der Tierklinik am Hafen in Nürnberg haben wir bis dato leider sehr schlechte Erfahrungen machen dürfen,
sodass wir am Überlegen sind wie wir das am Besten angehen.
Unsere Tierärztin würde die Biopsie durchführen, allerdings müssten wir an einen Tieronkologen verwiesen werden,
wenn sich der Verdacht bestätigen sollte.

Da dennoch eine Biopsie in Form einer Vollnarkose und des Bauchschnitts Risiken mit sich bringt,
sind wir derzeit sehr ratlos, wie wir das am Besten angehen sollen.
Unsere größte Sorge ist, dass es nicht therapierbar ist oder sein Körper die Narkose nicht mitmacht.
Und was, wenn es IBD ist und wir ihn unnötig diesen Strapazen ausgesetzt haben? :(
Wir haben uns ebenfalls schon bei Tierkliniken umgesehen, die eine Onkologie anbieten und Biopsien durchführen und die nächsten sind mindestens eine Autostunde entfernt.

Habt ihr vielleicht einen guten Rat für meinen Merlin und wie wir hier am Besten weitermachen sollen?
Meine Tierärztin meinte, ihr Kater war bei seiner Biopsie in einem schlechteren Zustand wie Merlin und hat sie wunderbar überstanden,
aber das muss nicht auf jede Katze zutreffen.
Hunger hat mein kleiner Mann und gestern hatte er auch wirklich sehr viel gegessen, aber Übelkeit und Bauchschmerzen machen ihm einfach zu schaffen.

Vielen Dank vorab für euren Rat und die lieben Worte.
 

crazycatmom

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@durito Darf ich fragen, wie IBD bei eurem Kater diagnostiziert wurde und mit welchen Symptomen er zu kämpfen hatte?
Wir sind leider auch mit sämtlichen Nassfutter-Präparaten nicht weiter gekommen und habe mich dann schlussendlich dazu entschieden auf KochBARF umzusteigen.
Von rohem Futter war es bis dato wenig überzeugt (er ist generell sehr anspruchsvoll was sein Futter angeht).
Unsere Ärztin hatte auch dazu geraten Merlin kurz vor dem Schlafen gehen essen zu geben, aber dennoch wären 8 Stunden dazwischen, in denen er kein Futter hätte.
Ich hatte es schonmals versucht und mir auch mitten in der Nacht einen Wecker gestellt, damit zwischen den Mahlzeiten nicht so viel Zeit verstreicht,
aber trotzdem hatte er sich nach kurzer Zeit wieder erbrochen.
Wir haben den Eindruck, dass nur das Cortison Linderung geschafft hatte.
Das mit dem Ulmenrindensirup klingt schon sehr gut.
Blöde Frage: Aus welcher Proteinquelle stammt die Ulmenrinde?
Ich würde sie tatsächlich gleich bestellen.
 

crazycatmom

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@xioni Danke für den Tipp. Ich habe nun schon mehrfach gelesen, dass Ulmenrinde sehr gut sein soll und viel bewirken kann.
Ich habe soeben das Pulver bestellt, welches morgen ankommen soll und bin sehr gespannt, wie es meinem Merlin bekommt.
Leider dürfen wir nicht ausschließen, dass es IBD oder ein Lymphom sein kann. ;-(
Ich berichte auf jeden Fall darüber.
 

crazycatmom

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@bkhsmokey Ich denke ein Reflux könnte nur durch eine Endoskopie festgestellt werden, oder?!
Zumindest war das bei mir so. ;-)
Dadurch, dass seine Darmschlingen verdickt sind, denken wir eher, dass der Ursprung seiner Probleme darin liegt.
Wir versuchen es mit der Ulmenrinde und bin gespannt, ob es hilft.
 

durito

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IBD wurde bei unserer Katze durch eine Magen-Darmspiegelung festgestellt, es ergaben sich in den Biopsien keine Hinweise auf Lymphom.
Ich würde keine Biopsie mehr machen lassen, nicht mit Endoskop und schon gar nicht per Bauchschnitt.
Ich wurde von der Tierklinik nach 2 Tagen gebeten die Katze abzuholen, da sie nicht "händelbar" war ohne Sedierung, und absolut nichts mehr gefressen hat. Beim Abholen hat sie fürchterlich gestunken, da sie sich in der Klinik ständig vor Angst angepinkelt hat. Wir haben ca. 2 Wochen gebraucht bis sie wieder einigermaßen erträglich gerochen hat ( richtig waschen wollte ich das verstörte Tier nicht, also haben wir immer mal wieder mit einem feuchten Waschlappen über das Fell gerubbelt, aber das dauert bis der Gestank aus dem Fell ist).

Wenn ich das richtig gelesen habe, hat Merlin zuletzt ein Antibiotikum Synolux/Kesium bekommen? Weshalb? Bei Verdacht auf IBD oder Lymphom macht das keinen Sinn.
Ich würde, bevor ich eine Biopsie ernsthaft in Erwägung ziehe, erstmal das Antibiotikum und das Kortison weglassen. Beides sind Mittel, die nicht das zugrundeliegende Problem behandeln sondern nur die Symptome für einige Zeit unterdrücken. (IBD oder Lymphom haben als Ursache ja keine Infektion mit irgendwelchen Erregern gegen die diese Antibiotika wirksam sind)

Ulmnrindensirup mindestens 3-4 mal täglich und keinerlei Dosenfutter, Trockenfutter oder Leckerli.
Du kannst entweder selbst gekochtes Fleisch füttern oder wenn er das nicht mag rohes oder nur kurz blanchiertes.
Ich würde mich nicht so sehr auf nur einer Fleischsorte versteifen, du kannst auch mal nach einigen Tagen eine andere Fleischsorte versuchen, nicht zu lange immer das gleiche füttern, Hauptsache er frisst. Und das in möglichst kleinen häufigen Portionen.

Als Leckerli geht "gefriergetrocknetes" wie Thrive oder Cosma sehr gut, damit kann man auch z.B. Ulmenrindensirup "aufpeppen" - darüberbröseln, dann wird das oft freiwillig geschleckt). Oft gebe ich einige Thrive Bröckchen morgens ca. 20 Minuten vor dem Frühstück.

Was man gleichzeitig unbedingt versuchen sollte ist ein Probiotikum wie z.B. Sivomixx oder Visbiome. Kein Probiotikum für Tiere, da darin zu geringe Mengen an Bakterien enthalten sind (und oft nur mit einem einzigen Bakterienstamm)
Es gibt diverse Studien zu Probiotika bei Hunden und Katzen mit IBD bzw. "Chronischer Enteropathie", google das einfach mal, hier z.B. https://www.researchgate.net/public...biota_Clinical_Parameters_and_Immune_Function.

Hier eine Studie zu dem bei IBD oft verwendeten Metronidazol und Kortison Effect of Oral Administration of Metronidazole or Prednisolone on Fecal Microbiota in Dogs
darin steht z.B. "One concerning result was the increase of some bacterial groups by metronidazole, including Enterobacteriaceae, Enterococcus, and Streptococcus. " und weiter: "High-dose corticosteroid can damage the intestinal mucosal barrier [71], which could lead to harmful interactions between mucosal immunity and luminal microbiota."

Noch etwas zu IBD und Rohfütterung Inflammatory Bowel Disease - All Feline Hospital located, 2300 S. 48th St. Suite 3 Lincoln, NE 68506
 
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durito

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Erbricht er nur oder hat er auch Durchfall?
 

crazycatmom

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Hallo Zusammen,

ich möchte gerne zusammen fassen, welche Ergebnisse wir nun haben, wie es Merlin geht und welche Therapie wir begonnen haben.
An der Stelle möchte ich mich nochmals bei euch allen für eure Ratschläge bedanken.

Da es Merlin weiterhin nicht gut ging, diverse Ausschlussdiäten nichts brachten, Ulmenrindensirup bei ihm sogar zu Durchfall führte und nur Cortison ihm half, haben wir uns lange mit unserer Tierärztin beraten und Mitte Februar eine Darm-Biopsie unter Vollnarkose vornehmen lassen.
Eine Magen-Darm-Spiegelung wäre nicht ausreichend gewesen um entsprechende Gewebeproben zu entnehmen - vor allem, wenn man dies immunhistologisch untersuchen wollte.
Wir hatten sehr großen Respekt vor diesem Eingriff, aber Merlin hatte ihn soweit gut überstanden. Das erste Ergebnis der Pathologie ergab, dass eine hochgradige IBD vermutet wurde, jedoch einige Auffälligkeiten zu sehen waren, die auch für ein Lymphom sprachen. Wir haben daraufhin einen Immunhistologen (auf Empfehlung unserer Tierärztin) beauftragt und haben seit der OP tatsächlich ca. 1 1/2 Monate auf eine endgültige Diagnose gewartet (Warten auf das Ergebnis des Pathologen, Versand der Proben an den Immunhistologen, warten auf die Ergebnisse des Immunhistologen etc.).

Schlussendlich haben wir nun die Gewissheit, dass Merlin ein kleinzelliges T-Zell-Lymphom hat.
Hätten wir also dies nur pathologisch prüfen lassen, hätten wir unseren Merlin lediglich auf eine IBD behandelt, was auf Dauer nichts gebracht hätte.
Da unsere Tierärztin selbst einen Kater zu Hause hat, der die gleiche Tumorart wie Merlin hat, hat sie uns nicht nur Tipps gegeben, sondern auch ermöglicht, dass Merlin über sie eine Chemotherapie erhält. Da sie mit der Klinik in Hofheim im regelmäßigen Austausch ist, kennt sie das Behandlungsprotokoll und wir sind ihr unendlich dankbar, dass wir über sie die Behandlung erhalten und nicht alle zwei Wochen nach Hofheim fahren müssten (das wären alleine über 3 Stunden Anfahrt). Weitere Tierärzte bieten in unserem Umkreis diese Behandlung leider nicht an. Merlin´s Chemo begann am Freitag und seitdem ist er sehr müde. Da dies ein Tumor ist, der sich nicht heilen lässt, versuchen wir durch die Chemo eine beschwerdefreie längere Zeit zu gewinnen. Innerhalb von 3 - 4 Wochen hat Merlin auch etwa 700g zugenommen, was uns wirklich sehr freut. Er erhält weiterhin Cortison (oral), Magenschutz und Vitamin B12-Spritzen.

Im Nachgang sind wir froh, dass wir auf Anraten unserer Tierärztin die Biopsie vorgenommen und die Immunhistologie beauftragt haben.
Einige Lymphome lassen sich nicht von einem Pathologen mit Gewissheit identifizieren, daher war und ist es ratsam einen "Spezialisten" mit ins Boot zu holen.
Wodurch das Lymphom entstanden ist, lässt sich leider nicht sagen.
Generell sagt man aber, dass IBD-Patienten und Katzen, die mit Unverträglichkeiten zu kämpfen haben, deutlich anfälliger sind - zumindest haben wir die Information unserer Tierärztin erhalten.

Ich kann leider nicht sagen wie viel Zeit uns bleibt, aber ich bin sehr dankbar, dass es diese Therapieform für Merlin gibt, damit es ihm dadurch besser geht und er noch etwas Zeit bei uns hat. Vielleicht bleiben uns noch ein paar Monate oder 1 - 2 Jahre, oder schlimmstenfalls nur noch einige Wochen - je nachdem, wie die Chemotherapie bei ihm anschlägt. Der Kater unserer Tierärztin wird seit Sommer 2020 mit einer Chemo (gleicher Therapieplan wie Merlin) behandelt und ihm geht es aktuell den Umständen entsprechend gut.

Ich wünsche euren Samtpfoten alles Gute und wenn ihr möchtet, kann ich euch gerne auf dem Laufenden halten, wie die Chemotherapie in Tablettenform verläuft und anschlägt.

Viele Grüße
 
chilli 1

chilli 1

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Keine schöne Diagnose aber ihr scheint ja bei eurer TÄtin in besten Händen zu sein,
denn sie wird sich da bestmöglich informiert haben für ihren Kater und davon profitiert ihr natürlich.

Wenn du weiter berichtest, könnte es auch anderen Katzen und deren Besitzern weiter helfen.

Dir und Merlin wünsche ich nur das Beste,
eine lange gute Zeit und möge die Katzengöttin Basket schützend ihre Flügel über Merlin ausbreiten,

Schöne Ostern
 
Thema:

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