Unser Merlin krampft, ich bin jetzt schon seelisch am Ende

Diskutiere Unser Merlin krampft, ich bin jetzt schon seelisch am Ende im Epilepsie Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Guten Mittag liebe Katzenliebhaber-Gemeinde, mein Name ist Björn, ich komme aus dem schönen Münster (Westfalen), bin 19 Jahre alt und mache...

Werder_Fan

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Guten Mittag liebe Katzenliebhaber-Gemeinde,

mein Name ist Björn, ich komme aus dem schönen Münster (Westfalen), bin 19 Jahre alt und mache dieses Jahr hoffentlich mein Abitur!

Seitdem ich mich erinnern kann “streunern“ unsere beiden Stubentiger Mara und Merlin durch unsere Wohnung und den Balkon (=> komplette Wohnungskatzen, noch nie draußen gewesen). Wir haben die Beiden über die Katzenhilfe bekommen, als sie ein bzw. zwei Jahre alt waren (sofern ich mich erinnere), der Kater Merlin ist knapp ein Jahr älter als unsere Mara. Ein richtiges, ernsthaftes Problem (krankheitsmäßig) hatten wir mit den beiden nie, bis auf die Zahnbehandlungen von Merlin.

Aber dann: am 01.12.2011 war unser Merlin irgendwie merkwürdig. Er hat ein bischen gespeichelt (Fäden) und stand immer starr und apathisch rum, um dann wieder loszugehen. Dabei jaulte er in einem Ton, den ich noch nie gehört habe, weder von ihm, noch von anderen Lebewesen. Eigentlich sagt er nur sehr selten was und wenn, dann in einem für ihn charakteristischen Tonfall. Meine Mutter war noch wach (es war schon 23:00 als der Spuk so langsam begann) und wir sind tatsächlich um 01:30 noch zum Nottierarzt gefahren. Die hat ihm ein bischen was gespritzt, was weiß ich nicht mehr genau, und danach war Ruhe, auch wenn ich in der Nacht vor Sorge fast gar nicht geschlafen hab.

Im neuen Jahr hatte er ab und zu Sabber vorm Mund und als er einmal bei meinem Vater auf dem Schoß lag, glaubte er dabei kleine Zuckungen ausgemacht zu haben.


Sein Verhalten änderte sich irgendwie, doch eigentlich war er auch ganz der alte, so etwas wie am 01.12. kam nicht mehr vor...

Doch dann letzen Sonntag: er schlief neben mir, es war so gegen 10 Uhr morgens. Ich hab einen sehr leichten Schlaf, werde also relativ schnell wach. Ich hörte komische Geräusche, die ich nicht einordnen konnte. Dann merkte ich ihn über mich rüber taumeln und dabei machte er diese krächzenden Geräusche. Ich war sofort wach und in Panik, hüpfte in die Küche (ich hatte mir am Freitag vorher das Außenband beim Volleyballtraining gerissen) wo zum Glück mein Vater saß und hab geschrien: “Merlin macht do komische Geräusche“. Mein Vater sofort in mein zimmer und ich
so schnell es ging hinterher. Dann sah ich ihn nur auf der Seite liegend, zuckend und immer noch ein wenig krächzend auf dem Boden liegen und dachte nur “O H M E I N G O T T, warum? das muss doch total weh tun?!?! Anders als mein Vater hatte ich aber auch gar keine Erklärung dafür. Mein Vater ist Pflegepädagoge (er bildet Krankenschwestern/-pfleger aus) und er war sich sicher, dass das ein epileptischer Anfall war, waeum usw. wusste er natürlich nicht. Auch meine Mutter (selbst Krankenschwester) hatte wohl eine Vorahnung, jedenfalls hatte sie schon ein paar Tage vorher mal gegoogelt und unseren Erzählungen zufolge, war das wohl ein epileptischer Anfall. Bei dem könne man währenddessen nichts tun, außer aufpassen, dass sich die betreffende Person nicht verletzt. Das dürfte dann bei Katzen genauso sein. Wir gaben ihm ordentlich Futter, so hatten wir das gelesen, und es ist beim Menschen genauso, dann war erstmal Ruhe. Zumindest bei den Tieren, bin mir nicht mal sicher ob Mara das überhaupt mitbekommen hat.

Ich war alles andere als ruhig. Ich hatte panische Angst, Merlin müsste jetzt sterben und ich konnte mich kaum beruhigen. Unsere Nachbarin hatte uns letztens erzählt, dass ihr Kater eingeschläfert werden musste und sie sich nicht verabschieden konnte. Das hat mir den “Rest“ gegeben. Ich stellte mir vor, wie es ist, wenn Merlin da liegt, ich sage “tschüss“ und er guckt mich mit seinen grünen Augen an und versteht nix und dann (ihr kennt es vielleicht selbst). Ich bin von Narur aus sehr feinfühlig und emotional, ich hab sozusagen den ganzen Sonntag nur geheult, weil ich von diesem Gedanken nicht runterkam. Immer wenn ich ihn ansah, ging das von vorne los, vor allem, als er abends gegen halb 10 wieder einen Anfall hatte. Ich fühlte mich da schon so kaputt (also seelisch). Ich glaube, ich habe einfach nur noch gehandelt. Der Anfall war dem ersten relativ ähnlich, und auch genauso schnell wieder vorbei, aber ich hatte nur noch Angst vor der Nacht, wenn man das nicht mitbekommt, etc.

Die Nacht verlief ruhig. Das kann ich so mit Sicherheit sagen, da ich die ganze Nacht wach war. Bei jedem Mucks schreckte ich auf, erst so gegen 7, als mein Vater aufstand um zur Arbeit zur fahren, war ich beruhigter. Ich bekam noch mit, dass er mich von der Schule abmeldete und dann schlief ich bis um 13:00 (zwar wieder mit Unterbrechungen, aber ich “schlief“).
Das erste am Morgen war natürlich die Frage nach unserem Patienten, doch es war wohl ruhig,gewesen. Meine Mutter ist lediglich um 5 Uhr wachgewsen, und da hatte er ein bischen Speichel vorm Mund.

Den ganzen Montag über habe ich im Internet nahezu jede Seite und jedes Forum durchgelesen und das hat mich tatsächlich beruhigt.

Wir haben morgens bei unserer Tierärztin angerufen und gefragt, ob wir die Luminaletten ausprobieren sollen, sie wollte dann nochmal anrufen. Wir hatten übrigens am Donnerstag der letzten Woche eine Blutuntersuchung machen lassen. Ich weiß die genauen Werte nicht, aber sie sagte, sie hätte selten so gute Werte bei alten Katzen gesehen (Merlin ist mittlerweile 13 (geboren im Mai 1998) und Mara 12 Jahre (geboren im August 1999) alt), es war an den Werten nichts auffälliges zu erkennen.

Am Dienstag schließlich holte meine Mutter Luminaletten ab und gab ihm die erste halbe Tablette, die er (zum Glück) ohne Probleme fraß. Als ich gegen halb 2 von der Schule kam, war die erste Frage wie immer, doch er war ruhig. Ich setzte mich ins Bett, hörte Musik und sang nebenher son bischen. Beide Katzen lagen bei mir und schliefen. Irgendwann wurde er wach und schaute an mir vorbei duchs Fenster. Ich merkte, wie er immer wieder die Pupillen “einstellte“, ich dachte mir, er will irgendetwas scharf stellen. Plötzlich fing er wieder an zu spucken, ich setzte ihn auf den Boden und er hatte wieder einen Abfall. Ich rief meine Mutte, die sofort kam und dann warteten wir ab. Er hatte einen ganz langen Speichelfaden am Mund hängen, stand aber noch (also er lag nicht zuckend auf dem Boden, wie bei den ersten Malen). Plötzlich lief er los, machte eine Linkskurve und rannte gegen meinen Kleiderschrank. Meine Mutter drückte ihn auf den Boden, ich machte die Jalousie runter und brachte Mara ins Wohnzimmer. Das beruhigte ihn dann relativ zügig und er lief das erste Mal ein bischen orientierungslos durch die Wohnung. Als er sich schließlich sauber geleckt hatte, waren wir sicher, dass er wieder voll bei Bewusstsein ist und dann hat er auch “wie immer“ ziemlich viel gefressen. Das alles war so zwischen 14:00 Uhr und 14:30 Uhr. Dann war wieder Ruhe.

Später, so gegen 19:00 Uhr, hatte er nochmal einen Anfall: er saß im Wohnzimmer über der Heizung auf der “Fensterbank“ und schlief, ich schaute mit meinem Bruder fern. Plötzlich fing er wieder an zu würgen, ich schnappte ihn und brachte ihn in den Flur und schrie natürlich “Merlin hat wieder einen Anfall“. Ich hab gelesen, man soll einnen umgedrehten Wäschekorb über ihn stülpen, damit er sich nicht verletzt. Dies tat ich, aber mein Vater hatte das Gefühl, dass er ihn anfassen sollte, doch es war zu schwierig, weil er kurz rannte und dann ein bischen verkrampfte. Als die Regungen langsam nachließen, hob ich den Korb hoch und mein Vater beruhigte ihn, wie schon meine Mutter heute morgen. Dann fraß er wieder und seitdem ist Ruhe.

Er hat bis jetzt keinen Anfall mehr gehabt und seit gestern drei halbe Luminaletten bekommen. Er ist müde und schläft die meiste Zeit. Ab und zu steht er auf, frisst was, geht aufs Klo und legt sich wieder hin. Er ist dabei wohl etwas wacklig, aber so ganz der hellste ist er sowieso nicht ;) (er muss sich beim balancieren immer konzentrieren und bei der Katzenklappe steht er immer davor und kratzt an der Plexiglasscheibe und wartet sass sie aufgeht. Wenn man dann andeutet, er müsse das mit dem Kopf machen, dann klappts auch ;) )

Sooo, das war erstmal alles was ich zu sagen hab, Entschuldigung, dass das so lang wurde.

Was für Erfahrungen habt ihr, vor allem im Bezug zu den Tabletten? Wird er damit wieder relativ “der Alte“? Können die Krämpfe trotz der Medikamente wiederkommen? Kann die Ursache schon sein, dass wir das Zimmer meines Bruders renoviert haben (d.h. alles raus, alles streichen, alles wieder rein)? Wie viele “Anfälle“ sind für diesen kleinen Körper vertretbar?

Ich bin um jeden Beitrag dankbar, mir hat es schon geholfen das hier niederzuschreiben.

Danke.

Gruß Björn
 
01.02.2012
#1

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Andi.M.

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Hallo Björn,

habe eben Deinen Beitrag gelesen und es tut mir so unendlich leid für Dich und Deinen Kater :(.
Ich kann Dich nur zu gut verstehen, da ich momentan auch in dieser Lage bin und nicht weiss, ob mein Kater überlebt.
Sorry, dass ich Dir mit Deinen Fragen nicht weiterhelfen kann, da es auch für mich ein neues Thema ist, aber ich wollte nur, dass Du weisst, dass ich an Euch denke und alle verfügbaren Daumen drücke !!!!!
 

Werder_Fan

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Danke Andi, für deine aufmunternden Worte! Wir drücken eucg selbstverständlich auch alle uns zur Verfügung stehenden Daumen und Pfoten! Das ist doch Ehrensache.
lieben Gruß
Björn
 
taggecko3

taggecko3

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mit Luminaletten sind epilesiekranke Katzen meist gut einzustellen, und sonst gibt es auch noch andere Medikamente.
DIe luminaletten machen am Anfang ziemlich müde, aber das bessert sich nach so 14 Tagen.
Ihr solltet so nach 3 Wochen den Blutspiegel desPhenobarbital bestimmen lassen, dann kann man die Dosis ggf noch anpassen.
Und eine kardiologische Untersuchung würde ich auch noch untersuchen lassen, auch wenn die Beschreibung schon sehr auf einen epileptischen Anfall hindeutet.
 

Werder_Fan

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Vielen Dank taggecko für deinen Beitrag!
mit Luminaletten sind epilesiekranke Katzen meist gut einzustellen.
Meinst du damit, dass die Anfälle wirklich mal komplett verschwinden?


Heute war Merlin sehr ruhig, hat nur geschlafen, aber meine Eltern sagen, dass er durchaus “normal“ war, bis auf seine Verschlafenheit. Aber wenn das “normal“ ist, dann ist das ja schon ein Erfolg. Ich hoffe nur, dass die Nacht ruhig wird und das er morgen auch ruhig ist, schließlich lag beim letzten Mal auch ein Tag dazwischen...

Auf jeden Fall danke für deinen Beitrag!!!

Gruß Björn
 

Andi.M.

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Hallo Björn,

wie geht es Merlin denn jetzt? Hat er nochmal einen Anfall gehabt? Ich denke so oft an Euch und drücke weiterhin alle Daumen !!! Ich habe auch gelesen, dass es auch eine gewisse Zeit dauert, bis die richtige Wirkung von Tabletten einsetzt.
Leider kann ich Dir keinen Tipp oder Ratschlag geben, denn mein Evy musste gestern erlöst werden.
Aber für Euch weiterhin alles Gute !!!!!

Liebe Grüße und knuddel Merlin mal von mir !!!!!
 

Werder_Fan

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Hallo Andi,

ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das ist echt traurig und tut mir auch wirklich von Herzen Leid.

Eigentlich möchte ich jetzt auch nichts von Merlin schreiben, aber da du nun schonmal gefragt hast: bis auf seine Müdigkeit ist alles in Ordnung. Er hatte keinen Anfall mehr seit Dienstag und ich (und meine Eltern) haben auch im Moment nicht das Gefühl, dass da noch einer kommt. Das hab ich zwar gestern einmal ganz kurz aus unerklärlichen Gründen gedacht, doch passiert ist nichts (zum Glück).
Ich setze im Moment alle meine Hoffnungen in die Luminaletten, dass er (und Mara natürlich auch) irgendwann sterben müssen ist mir natürlich klar, aber doch bitte jetzt noch nicht.

Ich selbst bin immernoch sehr hellhörig, ich halte bei jedem Geräusch kurz inne und hoffe, dass das nicht von ihm kam. Auch wenn das Leben nun ein bischen schwieriger wird, ist es das auf jeden Fall wert!!!

Ich hoffe nur für ihn, dass dieses “Ruhigstellen“ durch die Tabletten noch ein lebenswertes Leben ist. Doch da er ganz normal ist, nur ein bischen müde, geh ich davon erstmal aus.

Ich wünsche dir, dass du den Verlust gut überstehst und wünsche dir alles erdenklich Gute, soweit die Situation das zulässt.

Danke nochmals für deine Beiträge!

Liebste Grüße

Björn


PS: die Streicheleinheiten gebe ich sehr gerne weiter ;P
 

Elmo

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Hallo Björn,

das liest sich ja schon gut, dass Merlin keinen Anfall mehr hatte, aber es kann schon noch etwas dauern, bis sich ein wirklich "funktionierender" Wirkstoffspiegel von dem Phenobarbital aufgebaut hat.

Wie schwer ist Merlin denn?

Bist du sicher, dass alles "wichtige" untersucht worden ist? Also Leberwerte, Nierenwerte, Schilddrüsenwerte, Pankreas und so?

Ist er sonst irgendwie komisch gewesen, also könnte er einen Infekt haben, ist vor kurzem geimpft worden, hat ein neues Futter bekommen oder solche Dinge?

Ansonsten: doch, es gibt viele Katzen die epileptische Anfälle haben. Ich möchte allerdings dazu sagen, auch wenn eine Katze mit Epilepsie gut auf ihr Medikament eingestellt ist, kann es passieren dass sie ab und zu noch einen Anfall hat. Man sagt, eine Katze sei gut mit ihren Medikamenten versorgt wenn sie nicht mehr als 1 Anfall im Monat hat der nicht länger als 5 Minuten andauern darf. Weniger darfs natürlich auch gerne sein :-)

Was ich GANZ wichtig finde: ihr solltet immer für Notfälle ein Notfallmedikament im Haus haben, am besten ein Babyklistir Valium das man im Falle einer Anfallserie (und nur dann) dem Kater rektal verabreichen kann um ihn aus dieser heraus zu holen. Bitte, besorge das am Besten noch vor dem Wochenende beim TA falls ihr das noch nicht haben solltet.

Was du wahrscheinlich schon gelesen hast - Anfälle tun wohl nicht weh, sie sind für die Leute die zuschauen schlimmer als für die Tiere selber.
Und gut eingestellt kann Merlin ganz normal weiterleben wie bisher. Und genau so lange.

Liebe Grüße
Andrea
 

ConnyHH

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Hallo Björn,

da hattet ihr ja wirklich eine aufregende Zeit die letzten Tage.
Katzen mit Epilepsie können ganz normal sein. Meine ist auch von anderen Katzen nicht zu unterscheiden und sie ist auch wirklich kein bisschen müde oder down mehr von den Medikamenten. Das war nur am Anfang. Der Körper gewöhnt sich dran.. die Anfälle werden gemildert und das schummrige Verhalten geht nach einiger Zeit auch wieder weg.
Gabt ihr eine halbe Luminalette alle 12 Stunden? Was wiegt Merlin eigentlich?
Ihr solltet der Dosis auf jeden fall Zeit geben sich zu setzen. Es dauert schon 10 Tage bis die volle Wirkung der Dosis da ist. Auf jeden Fall solltet ihr wirklich nach 3 bis 4 Wochen den Wirkungsspiegel "Phenobarbital" im Blut messen lassen. Damit seht ihr dann ob ihr gut eingestellt seid.
Auch wie Andrea schon schrieb, solltet ihr ein Notfall Medikament bereit haben. Ich habe auch diese Klistier mit Valium.. musste sie aber zum Glück nie benutzen. Es ist also ein gutes Omen wenn man sie im Haus hat ;)
Für kurze und häufige Anfälle (das ist eher unser Problem hier) habe ich Tropfen vom Valium die ich nach Anweisung dann ins Mäulchen gebe. Schmeckt nicht aber wirkt ;)

Deine unruhigen Nächte kann ich gut nachvollziehen. Ich hatte da auch so ein paar von.. gerade am Anfang.
Man hat mich hier im Forum wieder auf die Füsse gestellt und Ninas Leben wurde sicher hier schon 6 mal gerettet.. und heute?.. Ja und heute bin ich die Ruhe selbst und Nina auch. Sie faucht manchmal (ihre Äusserung von kleinen Anfällen) aber das nehmen wir locker.. sie kann ihren Kater Robin noch 1A verprügeln wenn sie Lust hat..

Lass nicht den Kopf hängen wenn noch Anfälle kommen .. die haben wir heute auch noch.. aber wirklich nicht mehr so schlimm und ganz selten!!

An ein Herzultraschall würde ich aber noch mal denken. Tut nicht weh, ist nicht so teuer.. aber kann ausschliessen, das es nicht eine Ursache der Krämpfe ist.

Liebe Grüsse
Corinna
 
Modifee

Modifee

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Gute Besserung erstmal.
Und herzlich Willkommen hier.
Epilepsie kann man mit Tbl. Ganz gut in den Griff kriegen.
Epilepsie kann aber auch eine böse Ursache haben, zB einen Hirntumor. Das solltet Ihr abklären lassen. Ich hoffe, das alles gut wird und das nichts böses dahinter steckt.
 

Werder_Fan

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Hallo ihr drei,

vielen Dank für eure lieben aufmunternden Beiträge!

Die Blutuntersuchung hat uns alle Ergebnisse (Bauchspeicheldrüse, Leber, Pankreas, usw.) eingebracht, ich weiß zwar nicht die genauen Werte, aber die TÄ sagte, dass sie sehr gut seien.

Merlin wiegt immer so um die 5 Kilogramm, zur Zeit sind es 4,7kg!
Die TÄ gab uns 10 Tabletten a 15mg, und wir geben ihm alle 12 Stunden eine Halbe davon. Laut unserer TÄ ist das eine niedrigere Dosis als die “Mindestdosis“, die genaue Rechnung weiß ich aber nicht genau, die weiß meine Mutter, aber die ist gerade arbeiten, das kann ich morgen früh nachreichen!!!

Und die weiß auch das mit dem Futter. Ich meine mich daran zu erinnern, dass sie mir erzählt hat, dass sie mehrere ausprobiert hat.
Zudem haben wir das Zimmer von meinem Bruder gestrichen, der ist dann ins Wohnzimmer “umgezogen“. Die beiden Miezen waren ganz schön seelig, als sie mal wieder in das Zimmer durften. Vielleicht könnte das auch eine Ursache sein.

Wegen dem Valium. Das ist doch eine Spritze, oder? Ich hab das meinen Eltern heute morgen schon gesagt, wir kümmern uns direkt morgen darum. Aber wie soll man ihm die im ernstfall geben? Wenn er die ganze Zeit rumrennt oder verkrampft wird das glaub ich schwieriger?!?! Musste schon jemand damit Erfahrungen machen?

Und nocheinmal ein Danke für die freundliche Aufnahme hier im Forum.
DANKE

Schönen Abend noch an alle,

Gruß Björn
 

Elmo

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Hallo,

das Valium ist eine Tube und wird im Ernstfall in den After eingeführt und dort dann entleert.
Das tut man in der Regel nicht mitten während eines Krampfes sondern danach, aber nicht einfach nach jedem, sondern dann, wenn ein Tier beispielsweise zwei Anfälle in kurzen Zeitabständen (also innerhalb einer Stunde beispielsweise) hatte. In dem totalen Notfall, dass ein Anfall wirklich ohne Unterbrechung weitergeht muss man das halt "irgendwie" machen - das habe ich noch nie erlebt. Wenn dann haben wir das schon mal bei sogenannten "cluster-"Anfällen gebraucht.

Das Klistir sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden und ab und an erneuert werden.

liebe Grüße
Andrea
 

Werder_Fan

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Guten Abend,

ich habe nun noch mal meine Mutter "ausgefragt" und die hat mir folgendes erzählt:

die genaue Rechnung wusste sie zwar auch nicht mehr ;-), aber sie konnte mir versichern, dass Merlin eine halbe Tablette pro Mahlzeit bekommt. Da das 15mg Tabletten, bekommt er also 7,5mg pro Mahlzeit!!!

Wegen der "Futterumstellung": wir geben ihm nicht immer das gleiche Futter, also nicht die gleiche Marke, sondern es wechselt zwischen dem Futter von "Select Gold Senior" und einem schwedischen Futter mit besonders hohem Fleischanteil. Letzteres mag er besonders gern, aber er hat nie soviel gefressen. Meistens hat er mindestens ein Viertel seines Napfes übrig gelassen und das ist im Moment auch noch so.

Zu dem Streichen: wie schon gesagt, haben wir das Zimmer meines Bruder gestrichen. Kann vielleicht die Farbe eine kleine Vergiftung ausgelöst haben? Aber dann müsste unsere Mara das doch auch haben oder nicht?

Sein Verhalten ist eigentlich ganz normal, wenn man ihn anspricht oder streichelt, geht sofort der Schwanz hoch und er freut sich darüber und zwinkert zurück ;-). [FONT=&quot]Allerdings hat er ein bischen Koordinationsprobleme, aber ich denke mal, die sollten mit der Zeit wieder verschwinden.[/FONT]

Einen Anfall hatte er bis jetzt nicht mehr!!!

Ich werde dann jetzt mal meinen Vater anmeckern (der gerade nach Hause kommt), falls er das Valium nicht mitgebracht hat ;P

Danke für eure Tipps und euer Mitgefühl.

Einen schönen Abend noch.

Gruß Björn

[FONT=&quot]edit: also mein Vater hat tatsächlich Valium mitgebracht, aber als Zäpfchen, weil unsere TÄ sagt, mit den Tuben könne man den Darmtrakt der Katze zu leicht verletzen. Stimmt das? Was habt ihr für Erfahrungen???[/FONT]
 
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Elmo

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Hallo,

[FONT=&quot]edit: also mein Vater hat tatsächlich Valium mitgebracht, aber als Zäpfchen, weil unsere TÄ sagt, mit den Tuben könne man den Darmtrakt der Katze zu leicht verletzen. Stimmt das? Was habt ihr für Erfahrungen???[/FONT]
Ich hatte (glaube ich) noch keine Zäpfchen - jedenfalls kann ich mich nicht erinnern sie je benutzt zu haben.
Aber ich wüsste nicht, was dagegen spricht.

Liebe Grüße
Andrea
 

ConnyHH

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die genaue Rechnung wusste sie zwar auch nicht mehr ;-), aber sie konnte mir versichern, dass Merlin eine halbe Tablette pro Mahlzeit bekommt. Da das 15mg Tabletten, bekommt er also 7,5mg pro Mahlzeit!!!
Wenn er damit zur Zeit schon eine Wirkung zeigt, ist das doch ok. Es kann sein das man später vielleicht noch steigern muss.. doch ihr habt noch viel Luft nach oben. Meine Nina weigt genauso viel wie Merlin. Sie bekommt zur Zeit zwar 1 1/4 Luminalette alle 12 Stunden (also 18,25 mg alle 12 Std).. aber wir hatten nach einen Neustart damals mit 1/4 Luminalette angefangen.. sogesehen haben wir uns hochgearbeitet :)
Ich finde die Dosierung bei euch ok, wenn Merlin damit sogar bisher keine Anfälle hatte.. das ist doch schon super!!


Zu dem Streichen: wie schon gesagt, haben wir das Zimmer meines Bruder gestrichen. Kann vielleicht die Farbe eine kleine Vergiftung ausgelöst haben? Aber dann müsste unsere Mara das doch auch haben oder nicht?
Ich kann dazu nichts sagen.. aber ich denke an den heutigen Farben eigentlich nicht an eine Vergiftung... Mag sein das der Stress das ganze ausgelöst hat.. aber es wäre vielleicht auch durch etwas anderes gekommen. Ich hatte auch überlegt denn bei uns war auch kurz vorher ein Stressfaktor (der Kater war in Klinik und roch entsetzlich "fremd").. aber ich kann es nicht sicher sagen.. niemand kann das.. und es hätte auch nichts mehr an Ninas Zustand geändert.

[FONT=&quot]Allerdings hat er ein bischen Koordinationsprobleme, aber ich denke mal, die sollten mit der Zeit wieder verschwinden.[/FONT]
Wenn er ansonsten normal ist, denke ich das es an den luminaletten liegt.,. das vergeht aber bald. Solange er frisst und das Klo benutzt und auch sonst "normal" ist.. ausser das taumelige.. das vergeht bald und er wird wieder wacher


[FONT=&quot]edit: also mein Vater hat tatsächlich Valium mitgebracht, aber als Zäpfchen, weil unsere TÄ sagt, mit den Tuben könne man den Darmtrakt der Katze zu leicht verletzen. Stimmt das? Was habt ihr für Erfahrungen???[/FONT]
Hmm.. also ich habe die Klistiere zwar hier bei mnir, aber noch nie benutzt und die sind eingeschweisst in so einer silbrnen Folie. Kann das schlecht erkennen. Ich musste sie ja auch niemals besuchen. Wir hatten auch nie starke Krampfanfälle sondern eher immer sehr viele Cluster.. die haben ich nit den normalen Diazepam als Tropfen unterbrochen.. ich gab sie ins Mäulchen. Aber wie gesagt.. ich gab das auch nur wenn sie wirklich in der Stunden 6 kleine Anfälle hatte.
Ich kann nicht mal sagen ob ich so ein Klistir überhaupt verabreichen könnte.. Meist bin ich in der Woche allein mit meinen Katzen.. aber angenommen ich hätte einen Notfall.. naja.. also irgendwie würde das schon gehen.
Wie Andrea aber schon schrieb.. das Zäpfchen welches ihr bekommen habt.. das ist wirklich nicht für normale Anfälle wie ihr sie erlebt habt.. das ist für Dauerserien oder wenn ein Anfall ganz schnell hintereinander kommt ohne das die Katze mal Luft holen kann um sich kurz zu erholen.
Wenn man sowas im Haus hat, sollte das aber ein gutes omen sein.. ich hoffe ihr werdet es nur wegen dem Verfallsdatum mal weggeben müssen.

Lieben Gruss
Corinna
 

ConnyHH

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Ich war nun echt neugierig und habe einfach mal ein Valium geöffnet.
Ich habe zwar ein Foto gemacht, aber irgendwie klappt das heute mit dem hochladen nicht so gut. Nun wo ich weiss wie das aber genau ausschaut, aber ich ein Bild im internet gefunden

http://putalesulfato.files.wordpress.com/2008/02/resize-of-dscn0703a.jpg

Genauso schaut meines aus.

Da steht übrigens : Nach öffnen der Aluminiumfolie 1 Jahr verwendbar.. und da es je am 11.2012 abläuft dachte ich ich machs jetzt einfach mal auf ;)

Das Plastik ist übrigens ziemlich hart finde ich. Bei kindern ist es bis zur 1. Markierung in den After einzuführen.. das entspricht so ca 2 cm. Ich denke aber wenn man diese benutzen sollte, muss man echt vorsichtig sein. Am besten noch mit Creme vorher einschmieren.. Sollte man aber Panik haben, dann ist das wohl eher nichts.. also immer erst tief Luft holen und ruhig bleiben.

Björn weisst du wie die Zäpfchen heissen? Vielleicht besorgen ich mir die auch mal vorsorglich ;)
 

Elmo

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Hallo,

ich hab damals, als ich das Teil gebraucht habe, einfach etwas Spucke dran gemacht (OK ist vielleicht etwas ekelig aber ging schnell)...

Liebe Grüße
Andrea
 

ConnyHH

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::bg::bg::bg
Also ich finde es in deiner "Reihenfolge" nicht ekelig..
::bg::bg::bg

Aber das präge ich mir mal ein.. Spucke hat man immer dabei! Guter Tip!
 

Werder_Fan

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Guten Abend an alle ;)

habe meine Grippe jetzt fast hinter mir und fühle mich auch nun bereit, wieder ein Zwischenfazit zu posten:
Merlin geht es soweit ganz gut. In den letzten Tagen hatte er dreimal Speichel am Mund hängen, was er immer nach Anfällen hatte, jedoch haben wir von diesem nichts mitbekommen, also, es war kein röcheln, kein miauen oder kein “gegen die wand rennen“ zu hören. Ich kann persönlich von Montagabend gegen 23 Uhr: ich lag im Bett, hatte Ohrensausen und hab Solitaire auf meinem Handy gespielt. Dann hörte ich ein kurzes, normalklingendes Miau und dachte mir erst nichts dabei. Doch mein Gewissen macht mir immer einen Strich durch die Rechnung. Also bin ich trotzdem aufgestanden, und er stand im Flur, seim Schwanz normal breit (also nicht so aufgebläht) und er hatte große Augen, aber es war ja auch dunkel. Ich wollte gerade in Bett gehen, da entdeckte ich einen Speichelfaden an seinem Mund. Ich ging in die Küche und er bettelte wie verrückt, ich konnte nichtmal das Futte auf den Teller tun, ohne dass er seinen Kopf dazwischen hatte. Dann hat er gefressen wie nach einem Anfall und dann war gut und er hat neben mir bis zum morgen geschlafen.

Vor etwa einer Stunde kam ich ins Wohnzimmer und wollte was fragen, da sagte meine Mutter, er hatte einen kleinen Anfall. Er miauzte kurz, setzte sich auf den Boden, schmatzte ein bischen und dann war “fertig“. Dann hat er wieder gefressen wie als wenn er noch nie was gehabt hätte und jetzt ist er wieder normal.

In der letzten Zeit hab ich öfter mit meine Eltern geredet: besonders meine Mutter fand Merlin sehr verändert: er frisst viel mehr, was er sonst nie gemacht hat, sonst ist er immer nach einem halben Napf gegangen. Außerdem hatte sie das Gefühl, dass er sich nicht so gerne am Kopf anfassen lässt, aber ich finde, er gibt ganz normal Köpfchen. Zudem hat er gestern Abend und heute morgrn erbrochen, vor allem heute morgen war das sehr komisch, es war nur eine kleine Pfütze, aber die war so dunkel rot bis braun, sah so ein bischen aus wie Bratensoße ;) die TÄ meinte, das dürfte dann aus dem Dünndarm kommen und ich dachte erst, dass er Blut gebrochen hat, dann hätte ich mir richtig Sorgen gemacht.

Ich hoffe, dass das alles wird und dass er keinen Hirntumor hat, weil wir uns nicht so richtig dazu durchringen können, ihn in seinem hohen Alter noch einer Chiemo zu unterziehen, zumal er narkotisch nicht so angenehme Erfahrungen gemacht haben (er hat mit 3 oder 4 Jahren eine Zahnbehandlung gehabt und sein Herz hat kurz aufgehört zu schlagen, dann wurde einmal dieser “Klopfer“ gemacht (ich weiß den Namen nicht mehr genau) und dann funktionierte alles wieder) und zudem sind wir in Sachen Chiemo schon genug aufgewühlt (mein Bruder hat Leukämie und ist jetzt gerade mit seiner Behandlung fertig)!

@Corinna: ich habe irgendwie keine E-Mails mehr bekommen, dass das hier aktualisiert wurde, deswegen habe ich das nicht mitbekommen, tut mir Leid *sorry* ;)

Also: die heißen “Diazepam-ratiopharm® 10mg Zäpfchen“ und dann noch: “Wirkstoff: Diazepam“ und “Psychopharmakon“ mehr steht da vorne nicht drauf. Sonst kann ich auch nochmal ein Foto von der Verpackung machen, wenn du möchtest!

Ansonsten ist dazu noch wichtig zu sagen: das sind 10mg Zäpfchen, Merlin brauch aber nur 5mg, ich denke dass das auf relativ alle Katzen zählt. Man kann die aber nicht einfach teilen, da in der Spitze mehr Wirkstoff ist, deshalb muss man das Zäpfchen in ein kleines und ein großes Stück schneidet: das vordere ist 1/3 groß das hintere also dann 2/3 groß, dann sind bei beiden “Teilen“ wirklich 5mg drin!

Geben tuts die ganz normal in der Apotheke und ich meine man braucht natürlich noch ein Rezept.

Edit: ist mir gerade noch eingefallen: die braucht man nicht in den Kühlschrank zu tun und unsere halten bis November 2015, das finde ich ganz schön lange, aber ich weiß natürlich nicht, wie lange die Tube hält ;)

Ich hoffe, ich konnte dir helfen und allen anderen natürlich auch. Und vor allem hoffe ich, dass diese ein genauso gutes Omen sind, wie die Tube ;)

Ich versuche dann jetzt mal ein bischen zu schlafen.

Obwohl, was mich noch interessiert: Wenn Merlin trotz Luminaletten immer wieder Anfälle hätte, wäre dass dann ein Indiz für einen Hirntumor???

Ich danke und geh jetzt wirklich schlafen, gute Nacht!

Liebe Grüße

Björn
 
Zuletzt bearbeitet:

ConnyHH

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Hi Björn,

also wenn Merlin noch Anfälle hat bedeutet das sicher nicht das er ein Tumor im Kopf hat.
Meine Nina hat heute noch kleine Anfälle und die Diagnose hatten wir im November 2010.
Wir haben auch klein angefangen mit den Luminaletten.. ich habe nach 2 Wochen den Blutspiegel messen lassen. da wr noch reichlich Platz und da Nina auch immer diese kurzen "Schmatz-Speichel-Anfälle" hatte, haben wir langsam und Schrittweise die Dosis dann erhöht.
Ihr könnten auch bald mal den Blutspiegel vom Phenobarbital messen lassen. Wenn der noch zu niedrig ist, dann könntet ihr mit Absprache vom tierarzt erhöhen.. wieder 2 bis 3 Wochen warten und dann erneute Kontrolle.

Lass den kopf nicht hängen. Ich finde das es sich schon viel bessrr anhört als am Anfang. Die Einstellung dauert halt etwas..

Ich hatte das Gefühl das nach einer neuen Dosis es kurz besser war.. aber sobald sich der Körper dann gewöhnt hate, merkte man das man noch etwas mehr brauchte. So haben wir uns Schritt für Schritt hochgearbeitet.

Lg
Corinna
 
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