Tommys schlimmer Unfall

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ulli04

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Wir möchten euch die Geschichte von unserem Kater Tommy erzählen

Tommy ist seit Juni letzten Jahres bei uns. Wir bekamen ihn als er 9 Wochen alt war.
Er ist ein absoluter „Musterkater“! Pflegeleicht, sehr schmusig, zutraulich, aber als Freigänger auch unheimlich entdeckungsfreudig, neugierig und flink.
Wir leben nahe dem „Bergischen Land“ in einem kleinem Dorf ... Für kleine Kater, wie er es ist, ein wahres Paradies. Mit zunehmendem Alter bekam oder nahm Tommy sich immer mehr Freiheiten und ging seit kurzem auch des nachts auf Tour.
Pünktlich erschien er jedoch, wenn er den die ganze Nacht fortblieb, morgens gegen 06:00 Uhr vor unserer Terrassentür.

Nun beginnt die eigentliche Geschichte...
Als Tommy nun vor etwa 3 Wochen morgens nicht vor der Terrassentür stand, wurde mir/uns schon mulmig, aber ich dachte mir: „Er wird wohl erwachsen...!“.
Auch bis zum Abend kam er nicht. Meine 9 jährige Tochter und ich fingen an ihn im Dorf zu suchen. Nix...!
Am nächsten Morgen immer noch kein Tom vor der Tür. Da wusste/ahnte ich, dass etwas passiert war.
Als ich an dem Morgen meine beiden Töchter in die Schule fuhr, schaute ich schon voller Angst an den Straßenrand. Gott sei Dank, auch da nichts.
Mittags kam mein Freund zum Essen nach Hause, aber er hatte keinen Appetit und sagte: „Ich geh Tommy suchen. Ich kann doch jetzt nicht essen!“.

Er mache sich auf die Suche durchs ganze Dorf. Zuletzt suchte er auch auf einem naheliegendem Pferdehof.
Er rief immer wieder „Tommy“.
Irgendwann bekam er dann auch Antwort. Er vermutete zuerst kleine Katzenjunge und folgte den Lauten. Das Geräusch führte ihn zu einem alten Schuppen, der war jedoch nicht einzusehen, weil verschlossen und zugenagelt. Er bekam dann aber Zugang über die Rückseite des Schuppens, der innen ziemlich stark zugewachsen war, da die Rückwand komplett herausgebrochen war.

Tatsächlich, es war Tommy der gejault hatte. Dann ging alles ganz schnell....

Wer „labil“ ist sollte nicht weiterlesen...

....Andi fand Tommy an einem alten Landmaschinengerät ... aufgespießt. Er musste unseren Kater von dem Gerät, welches in etwa ½ Meter lang war, abziehen! Er tat dieses dann auch instinktiv, rannte mit unserem Kater auf dem Arm zurück zum Hof der Reitanlage, traf dort durch Zufall auf unsere Nachbarin nebst Auto, die auch ohne lange zu zögern, sofort mit den beiden zum Tierarzt fuhr.

Ich bekam dann Andis Anruf und fuhr direkt zum Tierarzt. Diesen Augenblick werde ich nie vergessen!
Unser Tommylein... (schnurrte auch noch), aber völlig unter Schock stehend, mit dieser Riesenwunde, dem Tod näher als dem Leben.
Der Tierarzt sagte, dass Tommy mindestens schon 36 Stunden an dem Gerät gehangen haben muss. Haut, Fleisch und Muskel waren zum Teil schon abgestorben. Er musste auch schon einiges an Maden aus der Wunde entfernen.

Es fielen Worte wie Amputation..., es sieht schlecht aus..., er sei noch viel zu schwach, um ihn sofort operieren zu können usw.
Ich verließ das Behandlungszimmer, in dem Tommy erst einmal erstversorgt und mit einer Infusion versorgt wurde, da er so viel Blut verloren hatte. Zudem hatte er in den letzten 1 ½ Tage ja keine Flüssigkeit zu sich genommen. Es hieß erst einmal seinen Kreislauf etwas zu stabilisieren. Zudem gab es dann direkt noch eine Dosis Schmerzmittel und Antibiotika.

Währenddessen weinte ich hemmungslos im Wartezimmer des Tierarztes.
Noch am selbem Abend wurde Tommy von dem Tierarzt notoperiert.
Das alles war der reinste Alptraum. Unser kleiner Tom, dieser Musterkater, den alle lieb hatten.
Wie konnte so etwas passieren... ? Wir alle rätselten, aber eine Erklärung haben wir bis heute nicht.

Am nächsten Tag konnten wir Tommy, der dem Tierarzt nach, die OP erstaunlich gut überstanden hatte, wieder mit nach Hause nehmen.
Sein Bein und auch sein Leben hingen jedoch immer noch an einem seidenem Faden.

Wir bekamen ihn nach Hause mit dieser riesigen nur leicht verbundenen Wunde. Und prompt verlor er auch noch immer wieder, seinen vom Arzt angelegten Verband, so dass wir dann auch noch mit ansehe mussten, wie schlimm es um ihn und seine Verletzung stand. Durch den Rost und Schmutz an der Landmaschine hatte sich alles entzündet und die Wunde roch, milde ausgedrückt, sehr unangenehm, eiterte und nässte auch noch.
Wir versuchten immer wieder, mit Hilfe einer Freundin, einer Nachbarin und unseres Verbandskasten aus dem Auto, die Wunde wieder notdürftig zu bedecken. Zuguterletzt griffen wir sogar zu einer Windel, was dem Kater jedoch auch nicht davon abhielt, sich dieser zu entledigen.

Über die Unterbringung in dem, extra auf Anraten des Tierarztes, neu angeschafften Kaninchenkäfig ,der Größe 1,20 m x 0,80 m, war unser Kater auch nicht gerade erfreut und zeigte uns diese auch nur all zu deutliche, indem er seine Notdurft öfters neben, als in die ebenfalls in den Käfig gestellte Katzentoilette machte.

3 Tage nach seiner ersten OP übergab er sich dann in der Nacht immer wieder. Am Tag darauf, einem Samstag, an dem der Tierarzt eigentlich nur Notdienst hat, entschied er sich Tommy, eigentlich früher als geplant, schon ein zweites mal zu operieren. Abgestorbene Haut, Fleisch und Muskel, die das gesamte Bein gefährdeten, mussten entfernt werden.

Wir konnten doch nicht einfach aufgeben!
Aber wir waren 3 im Bunde.... !
Der junge Tierarzt, der nicht nur große Sympathien für unseren kleinen Schnurrer entwickelte, sondern auch eine große Herausforderung in Tommy und seiner schweren Verletzung sah.
Wir, die kleine Familie, die diesen Kater über alles ins Herz geschlossen und ihn ganz lieb hatten. Uns war es egal, ob mit 3 oder 4 Beinen, die Höhe der Rechnung war uns mittlerweile auch egal. Wir wollten unseren Kleinen einfach nur behalten.

Und dann Tommy selbst. Er liebte sein junges Katzenleben und kämpfte, dass merkten alle.

Nach der 2. OP ging es Tommy nicht wirklich gut. Man merkte es ihm an.
Ich bin wirklich belastbar, aber auch ich fühlte mich mit der Situation irgendwie überfordert. Dieses große Loch am Oberschenkel. Es war alles nur noch zum heulen! Was wir auch hier alle taten.
Ich konnte einfach nicht einschätzen, wie es wirklich um ihn stand. Das machte uns alle unsicher und Angst.

Montags nach der OP musste er wieder zur Kontrolle. Der Doc sagte, dass alles wieder auf war und es nicht gut aussah.
Er beschloss Tommy stationär in der Tierarztpraxis zu behalten (was dort eigentlich unüblich war).
Ich vermisste ihn, aber ich wusste/ahnte, dass es gut für ihn war. So war es auch.

Er blieb dort 6 Tage und... es ging Tommy danach gut... sehr gut sogar!
Natürlich war da noch diese mächtige Wunde, aber es fing an zu heilen(von innen) und es waren keine Nikrosen mehr da, die Tommys Bein gefährden konnten.

Sein Leben war gerettet und sein Bein mit aller Wahrscheinlichkeit auch.

Der Unfall ist jetzt morgen 3 Wochen her.
Ich bringe Tommy mittlerweile nur noch alle zwei Tage zum Verbandswechsel.
Diese Woche wird noch einmal eine kleine OP durchgeführt, wo abgestorbene Haut abgenommen werden muss.
Aber auch das wird er noch überstehen.

Es wird noch eine Weile dauern, bis Tommy wieder draußen herumtollen wird, aber ich freue mich jetzt schon für und mit ihn.

Gestern Abend lag er schmusend auf unserem Sofa und lies sich kraulen, danach machte er für einige Minuten den Milchtritt und schnurrte so laut er konnte. Er zeigte uns, wie wohl er sich fühlte.
Ich bin so dankbar, dass er noch bei uns ist.
Dankbar dass Andi den Kater gefunden hat (das allein grenzt schon an ein Wunder) und auch dem Tierarzt dass er so mit uns gekämpft hat und Tommy nicht aufgegeben hat.

Ich hoffe und wünsche mir, dass unsere Familie noch viele Jahre mit diesem tollen Tier erleben darf.

Ulrike Ditteney
 
02.07.2007
#1

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Gast

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Juleschaf

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:cry: ach da krieg ich Pipi inne Augen...(Mein erster Kater hieß auch Tommy)
Kleiner Tommy du bist ein ganz Großer. So ein starkes Katerchen mit so tollen Dosis. Respekt.
Und ganz viel Glück, dass du alles ohne Schaden überstehst.
Bei uns sind alle Pfoten und Daumen gedrückt..
Lieben Gruß Sissi und Jule
 

Lissy1206

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Hallo Ulrike,

Was für eine traurige Geschichte mit einem guten Ausgang. Euer Kater hat so gekämpft und ihr habt in dabei wunderbar unterstützt...
Wo wohnt Ihr im " Bergischem Land"? Ich wohne in Overath

Ist er denn kastriert?

Liebe Grüße ::w

Lissy mit Merle, Sisko, Kira, Bruno und Maja
 
Zuletzt bearbeitet:

schnute

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Hallo Ulrike,

ohje..da habt ihr bereits einiges mittmachen müssen mit Kater Tommy..
Ich kenn dieses Gefühle zwischen Hilflosigkeit, Machtlosigkeit ja und sogar Kraftlosigkeit auch sehr gut. Mein Kater mußte auch notoperiert werden, da er vom Auto erfasst wurde..darauf folgten 10 Tage stationärer Aufenthalt und ich durfte ihn nicht einmal besuchen..naja andere Geschichte..
Ich freue mich dafür um so mehr, dass es Tommy nun wieder gut geht und er fasst der Alte ist!!:)

Bist du dir sicher, dass er wieder freien Ausgang bekommt??

lg
 

lobelia

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Hi Ulrike,

mir standen echt die Tränen in den Augen! Es sind wirklich zwei Wunder... erstens dass Dein Freund ihn gefunden hat ... und das nächste, dass Tommy mit der Zeit wieder völlig gesund wird.

Dank dem TA und seinem "Forscherdrang".

Alle 8 Pfoten sind gedrückt!

Liebe Grüße
 

ulli04

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Lieben Dank für die guten Wünsche.

Gerade schläft der Süsse im Korb und träumt glaube ich schon wieder von grünen Wiesen und tollen Ausflügen. Sieht jedenfalls gerade so aus...;-)
Damit möchte ich auch Schnutes Frage beantworten.
Auch wenn es uns schwer fallen wird den Tiger wieder rauszulassen, aber wenn ich sehe, wie sehnsüchtig er zum Fenster hinaus sieht, bricht es mir fast das Herz... ! Er ist ein wahrer Freigänger und das möchte ich ihm auch gerne bewahren. Mir ist aber auch bewußt, dass es nicht einfach für uns alle wird.

@Lissy
Also nahe dem Bergischem Land... Zwischen Leverkusen und Burscheid.

 

inropa

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Ich freu mich

Als ich das gelesen habe mußte ich weinen. Aber Gott sei Dank hat die geschichte ja ein Happy End. ich glaub ich wäre auch fix und fertig wenn meinem benny so etwas zustossen würde. Also ich freue mich ganz toll für euch und hoffe ihr habt noch ganz lange Spass mit eurem Tommy
 

Fellnasen

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8O Was für ein Alptraum...:( ...
Lasst euch mal drücken.

Ich wünsche eurem Tommy auf diesem Wege alles Gute für seine weitere Genesung und ausserdem für den Rest seines Lebens weiterhin so viel Glück.

Knuddelt ihn mal von mir..., den wunderhübschen Tiger *stehtotaldrauf* :wink:
Sicher tobt er bald wieder draussen rum...

Und euch wünsche ich, dass in Zukunft nur noch die Sonne scheint...


::w Tüss,
Tina mit den Fellnasen
 

ulli04

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Unsere Geschichte geht unfreiwillig weiter...

Tommy hatte vor ein paar Tagen leicht gebrochen, aber nur Speichel, kaum Nahrung und der Kot war auch was flüssig, was ich auf die Vitaminpaste schob.... denkste!

Er erschien mir heute Nachmittag ruhelos und dennoch kaputt. Er schlief dann bis vorhin 2, 3 Stündchen.
Dann hat er auf einmal kräftig erbrochen. Und nun kommt es.... er erbrach 2 2 Euro grosse Plastikstücke.

Wir haben am Unfallort gesehen, dass er in seinem Todeskampf alles um sich herum kaputt gebissen und zerkratzt hatte.
Das ganze ist wie gesagt 3 Wochen her.... und heute Abend erbricht er diese Teile.

Jetzt hab ich wieder Angst, er könnte noch mehr von diesem Plastik in sich haben.
Plastik sieht man ja bei Röntgenaufnahmen nicht...!

Ich werde morgen Früh direkt zum Tierarzt gehen:(
 

Cats 01

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Hallo Ulli04,
jetzt hat der tapfere kleine Kerl soviel durch gemacht, da muß das einfach auch gut ausgehn.
Hier sind alle Hände & Pfoten für den Süssen gedrückt.

LG Kerstin
 

Ulrich

Gast
Das ist ja wirklich eine fast unglaubliche Geschichte, aber der Tommy hat so viel Kampfkraft und Überlebenswillen, dass er das auch überstehen wird.

Mensch, was für ein tapferer und zäher Bursche, alle Achtung!!!
 

romanticscarlett

Gast
Hallo Ulli!

Das ist ja echt furchtbar, was mit Tommy passiert ist. Ein echter Alptraum für alle. Aber es ist so schön, zu hören, dass Tommy die OP so gut überstanden hat und die Wunde heilt.
Ich hoffe, dass er nicht noch mehr Plastikteile in sich hat und alles ein gutes Ende findet. Ich drücke euch die Daumen und denke morgen an Tommy, wenn du mit ihm zum TA gehst. Das ist übrigens das einzige Positive an dieser üblen Geschichte: ihr habt einen super TA gefunden, der sich ja echt ganz toll engagiert hat.

Aber sag mal...wenn Tommy so in dieser Landmaschine hing, muss ihn doch jemand absichtlich aufgespießt haben, oder? Ein Kater springt doch nicht einfach in irgendwelche Zacken rein...
 
elvira

elvira

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Tommy nicht vergessen:
Kleiner Tiger, immer Sieger
 

Inbreb

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Alles Gute für den kleinen Kater
 

ulli04

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Ich habe gestern Abend noch mit dem TA gesprochen...
Um halb zwölf geh ich noch mal hin.

Geschlafen hat Tommy gut.
Aber eben hat er nochmal gebrochen, allerdings kein Plastik. Es quält ihn aber noch etwas, das merke ich.

Das Plastik stammt definitif vom Unfall.
Auf dem Unfallort Foto sieht man einen weißen Sack oder Plane (man sieht auch ,dass etwas fehlt), was immer auch das ist, genau das hat Tommy gestern auch erbrochen.

Ich habe gestern die Geschichte von Tommy geschrieben, weil es 'uns' endlich wieder allen besser ging. Jetzt bin ich wieder voller Angst und Sorge....
 

Ulrich

Gast
Hier werden alle Daumen und Pfötchen gedrückt.

Tommy Du tapferer, willensstarker Kater, Du schaffst das!!!
 

Pino

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Was für ein tapferes und starkes Kerlchen!!. Gerade beim Lesen ist es mir kalt über den Rücken gelaufen, ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es um den Süßen stand!:cry:
Tommy, ich drücke Dir und Deiner Familie alle Daumen, daß Du bald wieder ganz gesund wirst!
Liebe Grüße
 

Erdmännchen

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15.11.2006
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Ich drücke Tommy die Daumen!
Kleiner Kämpfer, Du schaffst es!
 

ulli04

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Nun sind Tommy und ich wieder zurück.

Im Moment heißt es abwarten und Tee trinken...., d.h. abwarten, ob noch etwas raus kommt. Gegen seine Übelkeit hat er nichts bekommen, klar soll ja auch raus.
Der Tierarzt ist so klasse. Er sagte:'So Tommy, du bekommst jetzt was für deine Bauchweh.' Dann hat er ihn noch ne Runde geschmust.

Aber ist schon echt ein Ding, dass so etwas 3 Wochen i.d. Magensäure treibt.... Der Doc hat gefragt, ob er die Teile behalten dürfte. So etwas hätte er auch noch nicht gesehen.

Irgendwie sind wir für die unglaublichen Geschichten zuständig....
, aber ich würde viel lieber wieder ein stinknormales Katzenleben mit Tom Tom leben.
 

Ulrich

Gast
Irgendwie sind wir für die unglaublichen Geschichten zuständig....
, aber ich würde viel lieber wieder ein stinknormales Katzenleben mit Tom Tom leben.
Irgendwann ist der Vorrat an unglaublichen Geschichten aufgebraucht, Tommy hilft ja fleißig. Schön das es scheinbar nicht so sehr schlimm ist, ich hoffe er wird wieder ganz der Alte.
 
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Tommys schlimmer Unfall

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