Tierarzt verklagen!!!

Diskutiere Tierarzt verklagen!!! im CNI Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Liebe Elena, es tut mir so leid, was firstdu alles durchmachen mußtest. :traurig: Sabine hat dir einen guten Buchtipp gegeben. Ich wünsche dir...
moritzchen16

moritzchen16

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Liebe Elena,
es tut mir so leid, was
du alles durchmachen mußtest. :traurig:
Sabine hat dir einen guten Buchtipp gegeben.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft in der Zeit deiner Trauer.
 
Grit

Grit

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Liebe Elena,
… gib nicht auf … .

Du musst Dich nicht entschuldigen, Du bist nicht die einzige, die hier auch über andere Dinge als ausschließlich die Katzen schreibt. Und es ist Dein Thread, ein bisschen off-topic kannst Du Dir hier selbst einräumen … Orchi gibt Dir sicher gern den Raum … .

Du hast getan, was man eben tut und versucht, dabei auch die Wünsche Deiner Mutter zu berücksichtigen. Für den Zustand des Gesundheitssystems in Deinem Land kannst Du nichts … es ist aus der Sicht hier in Deutschland schwer vorstellbar, aber ich habe auch Bekannte z.B. in Portugal und kenne Geschichten von dort … . Daher ist mir klar, dass es in vielen Ländern einfach keine Hilfe gab, so sehr man sich bemüht hat … . Manchmal standen dort auch die Krankenwagen vor den Kliniken und diese konnten einfach niemanden mehr aufnehmen, so dass die Menschen auch im Krankenwagen starben … .

Ob Sünde oder nicht, ich bin sicher, dass gerade Deine Mutter es sich gewünscht hätte, dass Du Dein Leben lebst und Deinen Weg gehst, was auch passiert! Und ob Christentum oder nicht … ich bin fest überzeugt von einem Weiterexistieren nach dem Tod … sie wird Dir beistehen aus der anderen Welt!

Es ist sicher gut, dass Du Dir Beistand gesucht hast, aber dieser Therapeut … naja? Meinst Du, Du kannst weiter suchen, ob Du vielleicht jemand anderes findest? Ich denke, das ist immer so, dass es nicht jedes Mal gleich passt und zu einem Therapeuten sollte man ja doch Vertrauen haben. Gibt es bei euch auch so etwas wie hier die Telefonseelsorge oder auch Selbsthilfegruppen? Es ist schon gut, wenn man mit anderen einfach mal reden kann, besonders wenn sie Ähnliches erlebt haben. Solange sich kein guter und passender Therapeut findet, wäre das ja besser als nichts?

Es ist gar nicht ungewöhnlich, dass die Gesundheit leidet, wenn man so tief trauert … . Hast Du Freunde oder Studienkollegen, die vielleicht einmal gemeinsam mit Dir kochen, spazieren gehen oder einfach nur reden … ? Das geht ja auch online z.B. via Skype?

Ganz liebe Grüße,
Sabine
Danke, liebe Sabine,

Es ist unglaublich schwer, damit zu leben, dass sie 8 Stunden mit dem Tod gekämpft hat und keine Hilfe bekam. Sie hat für mich so lange gekämpft, weil sie wusste, dass ich ohne sie nicht leben kann. Ich vermisse UNS so unglaublich! Ich bin alleine zu Hause - schreie, weine, rufe nach ihr... Es ist so schlimm, so schrecklich..
Wäre ein normaler Krankenwagen in 30 Minuten nach dem Anruf gekommen, wäre sie bestimmt am Leben geblieben. Ich hätte es mir auch nicht vorstellen können, wenn es nicht passiert wäre. Ich wusste nicht, dass Bulgarien tatsächlich so schlimm ist wie sein Ruf. Ich hasse die Regierung und jeden, der diesen Alptraum zugelassen hat. Das Land scheint eigentlich in vielen Hinsichten fortgeschritten, besonders in den grossen Städten. In den Nachrichten hört man zwar öfters, dass abgelegene kleine Orte ohne medizinische Versorgung geblieben ist. Für die Hauptstadt Sofia, wo wir leben, hätte ich aber nie geahnt, dass dasselbe gilt.. Ich empfinde aber auch Schuld - ich habe den Krankenwagen zurückgewiesen, obwohl sie schon 4,5 Stunden (!) gewartet hatte. Ich dachte mir einfach, dass dieser Krankenwagen ohne Team und Tragbahre ein grosses Pech war und habe es als Zeichen wahrgenommen, als meine Mutter "Nein" schrie.. Es war so schrecklich. Ich dachte, ich könnte schnell etwas viel Besseres finden... 2008 hatten wir einen Krankenwagen bestellt - es war ein ganz guter, ist sehr schnell gekommen, das Team hat schnell gehandelt, die Tragbahre war selbstverständlich. Ich hatte mir so etwas gewünscht und wusste nicht, dass es heutzutage so einen "Luxus" in meinem absurden Heimatland nicht gibt.. Ich war so ratlos..Innerlich habe ich nur "Gott, das kann nicht sein, bitte hilf mir" wiederholt.

Hilfegruppen gibt es auch bei uns jede Menge, internationale auch. Ich habe mit vielen Menschen gesprochen - Freunde, Studienkollegen, Bekannte, Unbekannte. Leider kann mir niemand diese Last abnehmen :cry:

Das Buch werde ich mir bestellen, danke dir. Zurzeit lese ich die Heilige Bibel und bete jeden Tag um Verzeihung und Erlösung. Früher wusste ich nicht wie wichtig das ist und betete nur um Gesundheit. Die Ewigkeit ist so viel wichtiger als dieses kurze irdische Leben. Das darf man nie vergessen.
 
Grit

Grit

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Liebe Elena,
es tut mir so leid, was du alles durchmachen mußtest. :traurig:
Sabine hat dir einen guten Buchtipp gegeben.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft in der Zeit deiner Trauer.
Danke, liebe Silvia,
Ich weiss auch nicht, warum ich so viel durchmachen muss. Es ist eine Last, die viel schwerer ist, als ich ertragen kann. So fühlt es sich an. Ich glaube, meine Seele sollte weiter wachsen und das kann nur durch Leiden zustandekommen. Wenn unsere Zeit kommt, werden wir alle Antworten erfahren.
 

SaNeva

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Liebe Elena,
viel ist es gar nicht, was ich über Bulgarien weiß, aber es ist nicht das einzige Land, in dem es auch in den Städten zeitweise nicht einfach war. Selbst wenn die medizinische Versorgung sehr gut ist, kommt sie an Grenzen, wenn die Anforderungen einfach mengenmäßig zu viel werden. So war es auch bei den Bildern aus Portugal, die ich erwähnt habe. Und auch das ist nur ein Beispiel.

Wir wissen nicht, ob Deine Mutter überlebt hätte, wenn manches anders gekommen wäre. Vielleicht ja, vielleicht aber auch nein. Wir wissen nicht, was sie aus ihrem Gefühl heraus, in ihrem Ausnahmezustand, ahnte oder spürte. Was wir sicher wissen, ist, dass sie selbst nicht in ein Krankenhaus wollte, dass sie sich gewehrt hat, so gut sie konnte, dass sie selbst den merkwürdigen Krankentransport ausdrücklich abgelehnt hat … .

Trotzdem ist es immer so, dass unser Verstand alles noch einmal durchgeht und sucht und prüft, ob man nicht doch etwas hätte anders machen sollen, können, müssen … . Etwas, das vergangen ist und das wir nicht mehr ändern können … aber die Gedanken kreisen … . Ganz viel, was wir geschrieben haben, als Orchi starb, ist auch jetzt gültig. Trauer unterscheidet nicht zwischen Tieren oder Menschen. Entscheidend ist, welche Verbindung man hatte … die Liebe, die diese Wesen verbunden hat. Und die ist es, die nicht stirbt.

Vielleicht hat Orchi Dich auf eine Weise vorbereitet auf das, was kommen würde … auch auf die Fragen, die man sich stellt, auf das Auf und Ab in der Trauerzeit … und die Erkenntnis, dass man weiter gehen kann, auch wenn es eine Zeit lang unmöglich aussieht.

Das ist gut, wenn es Leute gibt, mit denen Du immer wieder reden kannst. Natürlich können sie Dir Deine Trauer nicht wegnehmen. Das kann niemand. Aber es hilft auf dem Weg, den Du gehst, der ja gerade erst entsteht, Dich zurechtzufinden in der so plötzlich so sehr veränderten Welt.

Es gibt noch ein Buch, das vielleicht gut passt, Du kannst ja mal nachlesen. Es ist von Roland Kachler und heißt „Meine Trauer wird Dich finden“ … .

Ganz liebe Grüße,
Sabine
 
moritzchen16

moritzchen16

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Liebe Elena,
das Leben gibt uns so viele Aufgaben die wir bewältigen müssen, manchmal glaubt man es geht nicht mehr weiter,
mehr kann ich nicht ertragen.
Sabine findet immer die richtigen Worte und hat auch gute Tipps.
Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und nimm dir die Zeit der Trauer, die du brauchst.
Ich bin im Gedanken bei dir und nehm dich virtuell in den Arm. :knuddel:
 
Grit

Grit

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Danke, ihr Lieben 😔
Orchis Verlust war sehr schwer und hat mich vieles gelehrt, auf so etwas war ich aber nicht im geringsten vorbereitet. Meine Mutter war nur 63 und gesund. Ich kann es immer noch nicht begreifen.. Orchis Tod haben wir zusammen bewaeltigt. Ohne sie haette ich es nicht geschafft. Sie war mein Halt in schweren Zeiten und meine Freude in gluecklichen Zeiten. Sie war meine beste Freundin, meine Vertraute, mein Ein und Alles. Wenn etwas Gutes geschah, war es nur deswegen gut, weil ich es ihr erzaehlen und sie gluecklich machen konnte...Wenn etwas Schlimmes geschah, brachte sie mich immer durch den Sturm hindurch.. Ich kann mir wirklich kein Leben ohne sie vorstellen. 😭
Warum verliere ich alle, die ich liebe, warum...

Traurige Gruesse
Elena
 
BlueCatWomen

BlueCatWomen

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Hallo Elena,

die Frage nach dem "Warum" wird Dir leider "Keiner" beantworten können. Ich habe vor gut zwanzig Jahren meinen vier Jahre älteren Bruder "Karsten" durch einen Verkehrsunfall verloren. Er ist mit dem Auto auf einer kurvenreichen Strecke in eine Leitplanke geprallt und hat sich durch die Schwere des Unfalls ein Polytrauma zugezogen. Der Rettungswagen benötigte zur Unfallstelle (in Deutschland) geschlagene 90 Minuten. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Keine Ahnung, ob er hätte gerettet werden können, wenn die Kollegen vom Rettungsdienst schneller gewesen wären. Das war, ist und bleibt reine Spekulation. Der Schmerz des plötzlichen Verlustes lässt mit den Jahren nach, aber an gewissen Daten bin auch ich traurig...
 
Grit

Grit

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Hallo Elena,

die Frage nach dem "Warum" wird Dir leider "Keiner" beantworten können. Ich habe vor gut zwanzig Jahren meinen vier Jahre älteren Bruder "Karsten" durch einen Verkehrsunfall verloren. Er ist mit dem Auto auf einer kurvenreichen Strecke in eine Leitplanke geprallt und hat sich durch die Schwere des Unfalls ein Polytrauma zugezogen. Der Rettungswagen benötigte zur Unfallstelle (in Deutschland) geschlagene 90 Minuten. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Keine Ahnung, ob er hätte gerettet werden können, wenn die Kollegen vom Rettungsdienst schneller gewesen wären. Das war, ist und bleibt reine Spekulation. Der Schmerz des plötzlichen Verlustes lässt mit den Jahren nach, aber an gewissen Daten bin auch ich traurig...
Es tut mir so unendlich Leid um Karsten! Du hast Recht, dass ich nicht wissen kann, was haette und was waere. Ich weiss nur, dass es vor meinen Augen passiert ist innerhalb von Stunden. Innerhalb dieser Stunden war ich gezwungen, mehrere Entscheidungen auf Leben und Tod zu treffen, die das Leben meines Lieblingslebewesens auf dieser Welt betrafen. Ich hatte nicht einmal eine Ahnung, dass sie dem Tod so nahe ist. Sonst haette ich nicht versucht, nach einer besseren Alternative zu suchen. Ich habe auch staendig abwaegen muessen, was moeglich und was unmoeglich erschien. Als sie "Nein" gesagt hatte, dann hiess es auch fuer mich automatisch "Nein", ich wollte auch nicht dass sie in diesem Zustand gegen ihren Willen irgendwie ueber die Treppe geschleppt wird. Ich wusste aber nicht, dass ich nichts anderes finden werde und sie mir in 2 Stunden vor den Augen stirbt. 😭
 

SaNeva

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Liebe Elena,

Als sie "Nein" gesagt hatte, dann hiess es auch fuer mich automatisch "Nein", ich wollte auch nicht dass sie in diesem Zustand gegen ihren Willen irgendwie ueber die Treppe geschleppt wird.
… ja genau … und Du hast damit ihr „Nein“ respektiert, sie hatte ja das Recht, auch „Nein“ zu sagen. Ob sie selbst ahnte, dass sie dem Tod so nahe war, wissen wir nicht. Wenn aber doch, dann stelle ich mir vor, dass sie lieber bei Dir zuhause sein wollte, als im Krankenwagen zu sterben oder allein im Krankenhaus in hektischer Atmosphäre zwischen Menschen in Schutzanzügen … wenn überhaupt jemand Zeit gehabt hätte, bei ihr zu sein.

So wie Du es oben geschrieben hast, fällt mir ein Text von Friedrich Rückert zu euch beiden ein:

“Du bist ein Schatten am Tage -
und in der Nacht ein Licht …
Du lebst in meiner Klage
und stirbst im Herzen nicht.

Wo ich mein Zelt aufschlage,
da wohnst Du bei mir dicht.
Du bist mein Schatten am Tage
und in der Nacht mein Licht.

Wo ich auch nach Dir frage,
find‘ ich von Dir Bericht.
Du lebst in meiner Klage
und stirbst im Herzen nicht.

Du bist ein Schatten am Tage
und in der Nacht ein Licht.
Du lebst in meiner Klage
und stirbst im Herzen nicht.“

(Aus: Kindertotenlieder)

Der Text ist im „Wüstenkontext“ zu verstehen, d.h. der Schatten ist nicht etwas Dunkles, Trauriges … er ist ein Schutz.

Gute Nacht,
mit ganz lieben Grüßen,
Sabine
 
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Grit

Grit

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Liebe Elena,



… ja genau … und Du hast damit ihr „Nein“ respektiert, sie hatte ja das Recht, auch „Nein“ zu sagen. Ob sie selbst ahnte, dass sie dem Tod so nahe war, wissen wir nicht. Wenn aber doch, dann stelle ich mir vor, dass sie lieber bei Dir zuhause sein wollte, als im Krankenwagen zu sterben oder allein im Krankenhaus in hektischer Atmosphäre zwischen Menschen in Schutzanzügen … wenn überhaupt jemand Zeit gehabt hätte, bei ihr zu sein.

So wie Du es oben geschrieben hast, fällt mir ein Text von Friedrich Rückert zu euch beiden ein:

“Du bist ein Schatten am Tage -
und in der Nacht ein Licht …
Du lebst in meiner Klage
und stirbst im Herzen nicht.

Wo ich mein Zelt aufschlage,
da wohnst Du bei mir dicht.
Du bist mein Schatten am Tage
und in der Nacht mein Licht.

Wo ich auch nach Dir frage,
find‘ ich von Dir Bericht.
Du lebst in meiner Klage
und stirbst im Herzen nicht.

Du bist ein Schatten am Tage
und in der Nacht ein Licht.
Du lebst in meiner Klage
und stirbst im Herzen nicht.“

(Aus: Kindertotenlieder)

Der Text ist im „Wüstenkontext“ zu verstehen, d.h. der Schatten ist nicht etwas Dunkles, Trauriges … er ist ein Schutz.

Gute Nacht,
mit ganz lieben Grüßen,
Sabine
Danke, Sabine! Dieses Gedicht hast du mir auch bei Orchis Tod geschrieben. Damals habe ich viel Trost darin gefunden und es ist immer noch in meinen Gedanken. Ich muss leider so viel trauern und meine Geliebten fruehzeitig verlieren. So ist nun mal mein trauriges Schicksal. Danke, dass du immer fuer mich da bist!
 

SaNeva

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Ha, das wusste ich gar nicht mehr, dass ich es Dir schon damals geschrieben habe ;-). Das ist wirklich einer meiner Lieblingstexte, er drückt so schön aus, wie man ein verstorbenes Wesen immer bei sich spüren kann und wie man sich durch es beschützt fühlen kann und nie allein.

Das heißt natürlich nicht, dass man deswegen nicht mehr traurig ist. Man muss und soll auch trauern und mit der Zeit verwandelt sich die Trauer. Dafür gibt es keinen Termin, aber es braucht so viel Zeit, wie es eben braucht.

Dieses Schicksal oder wie immer man es nennen will, ist ständig überall. In Deutschland ist es ein „Stiefkind“ geworden, obwohl ich oft denke, dass es sich gerade wieder ein Stück weit ändert. Deshalb haben wir keine richtige Trauerkultur mehr und oft wird sie nicht gesehen oder sowieso versteckt. Das ist sehr schade, denn sie ist so eng verwandt mit der Liebe … . Ist das eigentlich in Bulgarien ähnlich? Dass Tod und Sterben und Trauer in der Gesellschaft Tabuthemen sind?

Ganz liebe Grüße,
Sabine
 
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Tierarzt verklagen!!!

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