"Tierärzte werden von Tierfutterherstellern gesponsert"

Diskutiere "Tierärzte werden von Tierfutterherstellern gesponsert" im Katzen-Ernährung Forum im Bereich Katzenernährung; ....was ist dran? Immer wieder stolpere ich im Internet/in Tierforen über diese Aussage, und frage mich, wird hier pauschalisiert, oder ist das...
Öhrchen

Öhrchen

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....was ist dran?
Immer wieder stolpere ich im Internet/in Tierforen über diese Aussage, und frage mich, wird hier pauschalisiert, oder ist das wirklich so?
Dass namenhafte Futterhersteller Seminare und Fortbildungen zum Thema Ernährung von Haustieren (v.a. Katze/Hund) anbieten, und diese auch von Tierärzten genutzt werden, ist mir bekannt.
Aber inwiefern verdienen denn Tierärzte daran, das Futter dieser
Hersteller bei sich in der Praxis zu verkaufen? Es muß sich ja irgendwie lohnen, wenn man bedenkt, dass es kaum eine Praxis gibt, die diese Futter nicht verkauft, und viele Tierärzte preisen sie auch an wie Sauerbier, für jede passende oder nicht passende Indikation wird ein Futter mehr oder weniger penetrant angeboten (das sage ich nicht nur daher, sondern habe es selbst schon erfahren). Oder liegt es an den mangelnden Alternativen, sich anderweitig über die aktuellen Erkenntnisse zB über Katzenernährung zu informieren?
Wie weit geht denn dieses (vermeindliche?) "Sponsoring"? Mich würden hier Aussagen von Tierärzten oder Personen, die in Tierarztpraxen arbeiten interessieren, oder auch von Leuten, die diese Futtersorten vertreiben. Aber natürlich auch von jedem anderen, der diesbezüglich Genaueres weiß.
Konkret spreche ich natürlich von Hills oder Royal Canin, und da nicht nur von den Spezialfuttern wie Nierendiät, Urinary-Diät, Rekonvalezenz-Futter und dergleichen, sondern es werden ja auch ganz normale Futter angeboten, bzw solche, wie man sie von vielen Herstellern auch im normalen Handel bekommt ("Light", "Sensitive", "Kitten" usw).
 
17.05.2010
#1

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Gast

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fallen_angel

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Hallo!

Ich spreche hier mal als EX Ti erarzthelferin ::bg

Also natürlich lohnt es sich, Futter wird in der Regel ja recht günstig eingekauft und man verdient nicht schlecht dran, dann gibts natürlich hier und da mal Gratisfutter für die Tiere der Angestellten und die Seminare werden von den Firmen übernommen. Gelegentlich gibts natürlich auch andere nette Werbegeschenke (Vitrinen etc.), allerdings wars früher wohl schlimmer. Meine Erfahrung: viele Tierärzte haben kaum Ahnung von Ernährung, sie plappern das weiter was der Hersteller ihnen erzählt....
 
rettungsbunny

rettungsbunny

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Ich vermute mal (ohne es wirklich genau zu wissen), dass die Preisspanne für die TÄ beim Futter recht interessant sein dürfte. Die TÄ verdienen also am Futter.

Zudem wird ja sicherlich auf den Seminaren das entsprechende Futter als DIE super Lösung angeboten da ja "das und das und das auch noch" alles enthalten ist.
Es gibt sicherlich sehr viele TÄ die ihr Wissen fast ausschließlich aus solchen Seminaren geholt haben (mir hat mal ein Tierarztstudent erzählt, dass über Tierfutter im Allgemeinen (nicht speziefisch für die Rassen) maximal ein Semester zur Verfügung steht. Da kann sich ja jeder denken, dass das bei so vielen Tierarten viel zu wenig Zeit ist).
Und auf diesen Seminaren klingt es dann natürlich sehr logisch was da erzählt und in dem Moment auch glaubhaft rübergebracht wird.

Wieso sollte man das dann noch hinterfragen?
 
Spatz

Spatz

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da es das Thema hier schon oft gab und ich aus "der Branche" komme :wink: kopiere ich mal einen älteren Beitrag hier rein:




Ich bin angehende TÄ (Studium fertig, im Praktischen Jahr) und kann relativ gut die Lehrinhalte und den Einfluss der Industrie abschätzen.

Also zumindest was meine Erfahrung angeht muss ich ihr (leider!!) recht geben, auch wenn ich das vorher als Tierhalter in der Form NIEMALS für möglich gehalten hätte (für mich waren immer TÄs die mit Ahnung und schlau genug um Marketing zu durchblicken..).

Zum ersten Punkt:
- Katzenernährung ist bei Vets nicht prüfungsrelevant (Hund schon). Es wird zwar gelehrt (allerdings, und das stimmt nur wenige Folien), aber bei der Masse an Stoff die man eh schon bewältigen muss, konzentriert man sich beim Lernen eben auf das was auch in der Prüfung dran kommen könnte (Ernährung von Rind, Pferd, Schwein usw usw ist ja schon ein RIESEN Feld).

weiter
- klar, jeder TA kann sich selbst schlau machen. Aber wenn er das dann macht, dann meist nur weil er eigene Katzen hat und nur so viel wie es in dem Hammerstudium eben möglich ist. Man liest das was man "angeboten" bekommt, sprich Uni/Vorlesungsunterlagen/Biblio und selten reicht die Zeit für tiefere Rescherchen, hat man doch schon in einer Woche die nächste Prüfung.

und
- Royal Canin, Hills und Co sind wirklich ÜBERALL präsent. Sei es in der Tierklinik, bei Praktika, bei befreundeten TÄs und natürlich auch in den Vorlesungen. Es gab sogar mal eine PFLICHTvorlesung VON einem Vertreter der Firmen, der mit fachkundigen Worten die Botschaft an alle weitergeben wollte "Es gibt für jedes Problem auch ein Futter" mal überspitzt gesagt und hinterher natürlich wie immer die obligatorischen großzügigen "Packete" für die eigenen Tiere (und die hat jeder Vetstudent, vor allem Hunde). Das kennt man aber schon, denn diese Proben bekommt man selbstredend auch als Student ständig hinterhergeworfen. Ganz zu schweigen von Tombolas, Gewinnaktionen und Aufkleber, Taschen, Tonnen etc... :roll:
Ob das jetzt allerdings alles "Gehirnwäsche" ist, weiß ich nicht.

und ja was füttern die Studenten ihren eigenen Tieren?
Ich persönlich kenne keinen der barft und keinen der Ahnung zumindest von Katzenernährung hat, aber das kann natürlich auch nur Zufall sein, ich kenne ja nicht alle und schon gar nicht alle Semester und alle Unis.
Viele füttern eben das TAfutter, weils günstiger ist oder sagen sich "Naja, und wenn sie Zahnstein bekommt, kann ich ihn ja selbst wegmachen" ::?.

Das ist jetzt meine persönliche Erfahrung an unserer Uni.
Mag sein, dass ich bisher auch nur Pech hatte und die falschen Leute kenne, es sich ändern wird, vorher anders war.
Aber mich persönlich hat das alles echt geschockt, da ich eben parallel dazu mich auch in Foren und Co kundig gemacht habe.

Der TA meiner Tiere auf den ich wirklich schwöre empfiehlt auch Trockenfutter, weil es günstiger, sauberer und praktischer sei :roll:.
Und er sagt auch, dass er in seinen 30Jahren Berufserfahrung noch nie feststellen konnte, dass SchmahFuKatzen eher krank werden, schlechter aussehen oder einen Nachteil davon haben.
Seiner Meinung nach sind Hauskatzen nicht mehr mit Wildkatzen vergleichbar (das war eines meiner Argumente), da zu lang in Menschenhand und domestiziert...
Ja und es sei auch nie nachgewiesen, dass Zucker in diesen geringen Ausmaßen schädlich sei, zumal das Blut von Mäusen auch Zucker enthält.
Wir haben da schon wochenlang drüber debatiert und er sich auch meine Standpunkte angehört.
Trotzdem wird es dabei bleiben: Kunde ist König und wenn Katze am liebsten Brekkis frisst dann wird es wohl auch nach einer netten Ermahung dabei bleiben.
Meinem TA bin ich trotzdem treu, denn es gibt noch viele viele weitere und schwerwiegendere Eigenschaften die einen guten TA ausmachen außer seiner Meinung zum Thema Katzenfütterung.




LG
 
birgitdoll

birgitdoll

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Also ich hab hier vor mir den TA Code meines TA liegen,
ich kann damit über die Praxis mein Futter bestellen.
Geliefert wird an mich.
Das ist so minimal preiswerter wie wenn ich im I-net kaufe,
das lohnt wirklich nicht

::w
 
Öhrchen

Öhrchen

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Huhu spatz,

ja, diesen Beitrag von dir hatte ich damals gelesen und so halbwegs im Kopf.
Es kommt mir nur so reisserisch vor, wie so etwas in den Foren gesagt wird - aber irgendwie scheint es ja zu stimmen, so traurig es ist 8O !
Und es ist wohl nicht nur in D so, ich lese auch noch in einem britischen Forum mit, die Tierhalter dort haben noch größere Probleme mit der Einstellung der TÄ, als hier. Denn scheinbar wird dort bei der Allgemeinuntersuchung/Impfung von Katzen regelmäßig auch die Ernährung angesprochen - und die Leute bekommen Vorwürfe zu hören, wenn sie zB nicht das tolle Kittenfutter von RC füttern.
 
ysieben

ysieben

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Also ich kann nicht wirklich was beisteuern, nur meine Vermutung äußern.

Also ich hab hier vor mir den TA Code meines TA liegen,
ich kann damit über die Praxis mein Futter bestellen.
Geliefert wird an mich.
Das ist so minimal preiswerter wie wenn ich im I-net kaufe,
das lohnt wirklich nicht

::w
Ich denk, es wird die Masse sein, die die TAs am Futter etwas verdienen läßt. Das sie sich jetzt nur auf einen Hersteller fixieren, hängt dann sicher auch damit zusammen.
Würden sie weniger bestellen, dafür mehr Vielfalt rein bringen, schmälert es den geringen Verdienst. ::?

Ist mit Medikamenten sicher genauso, denn sonst könnt ichs in der Apotheke nicht günstiger bekommen. Die haben einen Einkaufspreis, schlagen das porto noch drauf und einen minimalen Gewinn, eventuell.

Jedenfalls denk ich mir das so.

Das sie sich jetzt für genau diesen Hersteller dann entscheiden, liegt sicher mit an den Dingen, die Spatz genannt hat. Er bietet Seminare an, sponsert mal ne Vitrine, usw....::?
 

fallen_angel

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HallO!

Du hast diesen Code, wiel dann dein TA den fetten Teil der Rechnung von der entsprechenden Firma bekommt, du als Kunde bekommst es nur ein bisschen billiger. Es geht darum, dass der Kunbde bequem nach Hause bestellen kann und der Tierarzt trotzdem an der Beratung verdient.

Das isz kein "Insider" Bestellcode. Da gibts ca. 30-50% :wink:
 

Buddycat

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Konkret spreche ich natürlich von Hills oder Royal Canin, und da nicht nur von den Spezialfuttern wie Nierendiät, Urinary-Diät, Rekonvalezenz-Futter und dergleichen, sondern es werden ja auch ganz normale Futter angeboten, bzw solche, wie man sie von vielen Herstellern auch im normalen Handel bekommt ("Light", "Sensitive", "Kitten" usw).
Ist es tatsächlich so, dass in TA-Praxen auch die ganz "normalen" Futtersorten von RC und Hills angeboten werden? Unser TA bietet nur die Veterinary-Diet-Produkte an.
 

Maggie+Bart

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Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass die TÄ sich komplett aus der Ernährung raus halten.

Ich war bisher bei genau 2 TÄ. Der eine hat dick und fett überall das vermeindlich gute Futter rumstehen hat es mir aber nie angeboten.
Ich sagte ihm was es hier gibt, bei Rohfleisch hat er etwas doof geguckt aber nichts weiter gesagt.
Als ich mit Durchfall zu ihm kam sagte er nichts von tollem TroFu sondern war einverstanden mit meinem gekochten Huhn ::?

Die andere TÄ hat nichtmal Futter in ihrer Praxis stehen. Lediglich solche Plakate mit verschiedenen Hunde bzw Katzenrassen und so Werbeflyer von Royal Canin.
Das sie Futter verkauft weiß ich nur weil ich jemanden gesehen habe der einen Sack gekauft hat ::?
 

Elmo

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Hallo,

ich habe früher fürs Vet-Amt hier gearbeitet und hatte daher ganz regelmässig mit einigen Tierärzten Kontakt. Keiner dieser Tierärzte hat irgendeine Ahnung von Katzenfutter gehabt, und ich glaube, das wussten sie auch alle durchaus.
In der Zwischenzeit arbeite ich ja in einem CRO und bin daher nur noch von einer Veterinärin umgeben, aber auch sie fragt mich, wenn sie etwas über Futter wissen möchte und nicht sich ;-).

Zur "Verquickung" Veterinäre und Futtermittelhersteller, finde ich solche Dinge immer sehr nett - das ist nun ein X-Beliebiges Beispiel (das kann man sicherlich noch weiter ausbauen) aus dem realen Leben diese Veranstaltungsserie hier mal Nummer 12 von 2005 (weil speziell für Katzen):

Veranstaltung: diätische Gesundheitsvorsorge bei der Katze 2005

Veranstalter (Waltham/Royal Canin)

Witzig an diesem Programm:
"...Die Veranstaltung wird gemäß Fortbildungsakademie mit 4,5 Stunden für den Fachtierarzt für Kleintiere und den Fachtierarzt für Ernährung und Diätetik anerkannt!..."
und:
"...Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Sommernachtsfest (bei Schönwetter im Freien) statt: Heuer wird von der ÖH gegrillt! ..."

Übrigens konnte man sich auch die Teilnahme an der Vor-Sommerfestlichen Veranstaltung

2006 (Dermatologie bei Hund und Katze),

2008 (Übergewicht bei Hund und Katze),

bescheinigen lassen. Ich vermute fast, dass es aber noch mehr solcher Veranstaltungen gibt, denn irgenwie muss man die Lehrveranstaltungen für den Fachtierarzt ja finden (sorry, das war grade gemein).

Liebe Grüße
Andrea
 

Lindi99

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Also, als künftige Tierarztpraxis habe ich mich mit diesem Thema auseinander gesetzt. Für eine normale Praxis rentiert sich das nicht wirklich. Der Verdienst pro Verkauf ist so gering das es sich überhaupt nicht lohnt. Pro Dose liegt er bei ca. 15 cent. Bei einem grossen Sack verdient man ca. 3 Euro. Deshalb haben wir uns komplett dagegen entschieden. Klaro Vitrinen und so was wird geschenkt, aber ob diese nun da steht oder nicht. Das ist eigentlich egal.
 

fallen_angel

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Wie kommt ihr denn auf 3 Euro pro Sack oder 15 Cent pro Dose??? Bei einem großen Sack sind das LOCKER 25 Euro und pro Dose 50-70 Cent. Glaubt mir ich weiß wovon ich rede......
 

Lindi99

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Also wir haben uns eine Preisliste zuschicken lassen und aus dieser haben wir die Preise entnommen. Mag durchaus sein das der eine oder andere Tierarzt aufgrund einer grösseren Einkaufsmenge andere Preise bekommt. Aber diese Summen halte ich perönlich doch für viel zu hoch.
 
Öhrchen

Öhrchen

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Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass die TÄ sich komplett aus der Ernährung raus halten.

Ich war bisher bei genau 2 TÄ. Der eine hat dick und fett überall das vermeindlich gute Futter rumstehen hat es mir aber nie angeboten.
Ich sagte ihm was es hier gibt, bei Rohfleisch hat er etwas doof geguckt aber nichts weiter gesagt.
Als ich mit Durchfall zu ihm kam sagte er nichts von tollem TroFu sondern war einverstanden mit meinem gekochten Huhn ::?
Aber gegen Niereninsuffizienz hilft nur das entsprechende Futter von RC oder Hills, und wenn Krümel so gut Trockenfutter frisst, warum gebe ich ihm nicht ausschließlich Trockenfutter :roll:
Alles in allem hält sich besagter TA aber zurück, ein Grund, warum ich dorthin gehe.
Eine andere Tierärztin hatte ein Zertifikat aushängen, das sie bei einem Seminar von RC bekommen hat - toooooll :roll:
 
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