Thunfisch schlecht für Katzen?

Diskutiere Thunfisch schlecht für Katzen? im Archiv Katzen-Ernährung Forum im Bereich Katzenernährung; Mr ist heute beim Einkaufen von Katzenfutter mal wieder aufgefallen, in wie vielen Marken Thunfisch enthalten ist, auch in Premiumfutter. Feline...

Kabifra

Gast
Mr ist heute beim Einkaufen von Katzenfutter mal wieder aufgefallen, in wie vielen Marken Thunfisch enthalten ist, auch in Premiumfutter. Feline Porta hat fast immer Thunfisch mit drin, Schmusy glaube ich besteht grundsätzlich aus Thunfisch mit irgendwas dazu, fast alle hochwertigen Nafu-Marken haben auch Thunfisch im Angebot bzw. Mischungen mit Thunfisch und Rind,
Thunfisch und Huhn, usw.

Man hört aber ständig, auch hier im Forum, dass Thunfisch schlecht für Katzen sein soll und man auf keinen Fall häufig Thunfisch geben soll. :cry: Meine beiden lieben Thunfisch in jeder Form und Mischung, Futter mit Thunfisch ist oft das einzige,was geht, wenn wieder mal die große Mäkelei und *bähigitt*-Phase anfängt oder einer meiner beiden Räuber nicht ganz auf dem Damm ist.

Warum ist Thunfisch angeblich so schlecht oder schädlich? Nur wegen der Schwermetalle? Ich möchte nicht wissen, was in anderen Fisch- und Fleischsorten alles enthalten ist. Und wenn Thunfisch wirklich so schädlich ist, warum kommt man beim Dosenfutter fast nicht um ihn herum, warum wird er so häufig - auch bei angesehenen, qualitativ hochwertigen Marken - angeboten und mitverarbeitet? Ich meine, es wäre doch Wahnsin, wenn fast die gesamte Katzenfutterindustrie etwas zum Füttern anbietet, was Katzen krank macht und ihnen schadet. Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn und keine Logik. ::?
 
27.10.2005
#1

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Gast

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stanzi

Gast
Ohne Fischsorten brauche ich gar nicht nach Hause kommen. Meine fressen ungerne etwas anderes.
Aber mal ehrlich denkst du, dass hormonbehandeltes Geflügel gesünder wäre? Was soll man noch füttern und was soll man selber noch essen. Ich werde auch weiter Thunfisch-Sorten füttern.
 

Kabifra

Gast
Eben, genauso denke ich auch. All die geschlachteten Hühner, Rinder, Kaninchen, Enten und was sonst noch alles an Futterfleisch angeboten wird, ist garantiert auch nicht komplett unbelastet von allem und superbeste Bioqualität. Aber angeblich soll Thunfisch irgendeinen Stoff enthalten, der eine Krankheit bei Katzen verursacht?
 

Babs

Gast
Gib mal "Thunfisch" in der Forensuche ein, Du wirst zu diesem Thema massig Threads und Infos finden.

Thunfisch ist nun mal besonders mit Schwermetallen belastet, mehr als andere Fisch- oder Fleischsorten, und diese Schwermetalle können vom Katzenorganismus nicht abgebaut werden. Genausowenig wie stillende Mütter Thunfisch essen sollen, so sollen auch Katzen allerhöchstens 1 x in der Woche Thunfisch bekommen. Egal, ob pur oder in Mischfuttersorten.

Ich meine, es wäre doch Wahnsin, wenn fast die gesamte Katzenfutterindustrie etwas zum Füttern anbietet, was Katzen krank macht und ihnen schadet. Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn und keine Logik.
Warum werden denn immer noch Zigaretten verkauft? Oder Alkohol? Oder medikamentenverseuchte Tiefseeshrimps? Oder oder oder?
 

Kabifra

Gast
Hm, hat was für sich, was du da sagst. :wink: Von wegen Zigaretten und Alkohol und so. Whiskas etc. ist ja, wenn man es genau nimmt,auch nicht gerade gesund für Katzen ....

Werde mal gleich die Suchfunktion bemühen. Irgendwie komme ich damit nicht klar, ich kriege immer ellenlange Listen mit Threads, die wenig bis gar nichts mit meinem Stichwort zu tun haben.
 
Aiur

Aiur

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Thunfisch hat wie jeder Fisch von Natur aus ein für die Katze falsches Calcium- Phosphorverhältnis. Fütterst du es öfter als 1-2 Mal die Woche, wird dein Tier früher oder später Mangelerscheinungen bekommen.

Wenn dem Thunfisch die entsprechenden Mineralstoffe zugesetzt sind, ist es etwas anderes, aber bei z.B. Almo oder Schmusy sind sie das nicht, deshalb sind sie auch keine Alleinfutter(auch wenn Almo so deklariert ist >:( ).
 

Rina

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Schau mal hier:

(Quelle: http://www.felinecrf.info/was_soll_ich_fuettern.htm )


Tunfisch Tunfisch ist keine geeignete Nahrung für Katzen aus verschiedenen Gründen:




  1. Er kann manche Katzen richtig süchtig machen, mit dem Resultat, dass sie sich weigern, noch etwas anderes zu essen.
  2. Eine Studie aus dem Jahr 1999 von der US Environmental Working Group zeigt, dass Tunfisch von der gleichen Qualität wie wir Menschen ihn essen, einen ungewöhnlich hohen Anteil des giftigen Methylquecksilbers enthält. Sie empfehlen, dass schwangere Frauen keinen Tunfisch essen sollten und Kinder Tunfisch nicht mehr als einmal die Woche. Tunfisch für Menschen scheint eher aus weissem Fleisch zu sein, während Tunfisch für Tiere eher aus der weniger guten Qualität des roten Fleisches zu sein scheint. Deshalb kann - zumindest in der Theorie - Tunfisch für Tiere mehr Schadstoffe enthalten. Bei Cornell Co-operative Extension finden Sie eine Studie dazu (scrollen Sie runter zu "EWG cautions about mercury in tuna fish"). Eine neuere (2003) Studie in The Lancet weist darauf hin, dass der Verzehr von Tunfisch kein Problem für Schwangere und Kinder sei (Web MD hat einen Bericht darüber), aber ich denke, es dürfte klüger sein, davon abzuweichen und mit einer kranken CNI-Katze auf der vorsichtigen Seite zu bleiben.
  3. Wenn Sie sich dafür entscheiden, Tunfisch für Menschen zu füttern, verhindert das nicht ein anderes Problem der Tunfischfütterung, nämlich den Mangel an Vitamin B1 (Thiamin). Katzen, die regelmäßig Tunfisch essen, können dieses Problem entwickeln – die Symptome sind oftmals neurologisch und zeigen sich durch eine Erweiterung der Pupillen, Verlieren des Gleichgewichts, Krampfanfälle und führen zum Tod, wenn nicht behandelt wird. Bei Healthy Pet finden Sie Informationen darüber. Bei Provet UK gibt es ebenfalls darüber Informationen und über die Gefahr des Fütterns von Fisch im Allgemeinen.
  4. Wenn Sie einer Katze ausschliesslich Fisch füttern, kann die Katze einen Zustand entwickeln, der Steatitis (granulomatöse Veränderung des Fettkörpers, einhergehend mit einer Zellnekrose/Absterben von Zellen durch übermässige Einlagerung von Fett) genannt wird. Sie wird ausgelöst durch einen Mangel an Vitamin E in der unausgewogenen Ernährung. Zuerst wird die Katze sehr nervös, dann werden die Nervenenden ihrer Haut überempfindlich, so dass es für die Katze sehr schmerzhaft ist, wenn sie berührt wird. Die Behandlung besteht in einer großen Dosis Vitamin E unter Beobachtung Ihres Tierarztes und der Einstellung jeglichen Futters, das Pflanzen- oder Mineralöl enthält, weil dies die Reserven des Körpers an Vitamin E noch mehr angreift. Armed Forces Institute of Pathology beschreibt einen Fall von Steatitis bei einer Katze (klicken Sie auf Case Study III) – die Katze wurde eingeschläfert.
  5. Tunfisch enthält kein Taurin, eine Aminosäure, die Katzen durch ihr Futter bekommen müssen: Ein Taurinmangel in der Ernährung der Katze kann Herz- und Augenprobleme verursachen.



Wie Sie sehen können, hat das regelmäßige Füttern von Tunfisch schwere gesundheitliche Folgen für Katzen. Ein bisschen Tunfisch gelegentlich ist kein Grund zur Beunruhigung. Aber ich würde nicht empfehlen, ihn über eine längere Zeit zu füttern oder zu oft. Ein möglicher Kompromiss besteht darin, das Wasser, in dem der Tunfisch lag, mit der tierärztlichen oder anderen Diät Ihrer Katze zu mischen, um diese anzufeuchten und schmackhafter zu machen. Siehe auch Tunfischwasser nach weiteren Informationen.


Meine Lucy würde am liebsten auch nur Feline Porta 21 mit Thunfisch futtern - ich gönne es ihr einmal die Woche, öfter nicht.


Rina
 

Tom70

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Gib mal "Thunfisch" in der Forensuche ein, Du wirst zu diesem Thema massig Threads und Infos finden.

Thunfisch ist nun mal besonders mit Schwermetallen belastet, mehr als andere Fisch- oder Fleischsorten, und diese Schwermetalle können vom Katzenorganismus nicht abgebaut werden.
Das allerdings habe ich noch nirgendwo gelesen. Es geht ja hier wahrscheinlich vorwiegend um das giftige Quecksilber, was durch Abwässer ins Meer und Fischfleisch gelangt. Bei Menschen reichert es sich an..ja. Aber bei Katzen? Muss es das nicht auch. Ausserdem

http://www.aerztlichepraxis.de/artikel?number=1065696708

Keine Entwarnung, aber auch ein Fingerzeig, dass alte Mythen manchmal doch entkräftet werden können.
 

Babs

Gast
Bei Menschen reichert es sich an..ja. Aber bei Katzen? Muss es das nicht auch. Ausserdem
Das verstehe ich jetzt nicht. Ich denke, dass es sich bei Katzen genauso anreichert. Warum auch nicht?

Zu Deinem Link: Ja, das habe ich auch gelesen, ich könnte Dir allerdings etliche Links dagegen schicken, die vor übermäßigen Thunfischkonsum warnen :wink: Und jetzt?
Aber nicht überlesen: das hier steht auch in Deinem angeführten Text:

Allerdings warnen die Wissenschaftler vor zu schnellen Folgerungen. Weitere Versuche müssten ihre Ergebnisse bestätigen, bevor medizinische Rückschlüsse gezogen werden könnten. "Es gibt lediglich Grund zu vorsischtigem Optimismus", sagt George.
Ich wüsste nicht, weshalb Messergebnisse, die noch vor kurzem gültig waren, nun plötzlich nicht mehr stimmen sollten *grübel*
 

Kabifra

Gast
Das war ein sehr aufschlußreicher Bericht, danke dafür! Es scheint aber nichts dagegen zu sprechen, 2-3 mal pro Woche Thunfisch in irgendeiner Mischung oder pur zu geben, wenn die Katzen täglich hochwertiges Trofu und an den "fischfreien" Tagen ein Nafu bekommen, das tatsächlich ein Alleinfuttermittel ist, d.h. mit Vitaminen,Taurin etc. versehen. Außerdem kriegen z.B. meine beiden einmal pro Woche Vitaminpaste und in ihren Leckerlies sind auch Vitamine enthalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass auf diese Weise durch den Thunfisch Mangelerscheinungen auftreten. Klar, wenn man ihn ausschließlich füttern würde - aber kein Mensch füttert auschließlich Almo (oder Feline Porta) Thunfisch morgens und abends sieben Tage die Woche, nehme ich an. ::? Kann man sich ja gar nicht leisten. ::bg
 

Babs

Gast
Mit einem ausgewogenen Futter sind künstliche Vitamine eigentlich überflüssig. Man kann auch zuviel Vitamine verabreichen, was sich wieder ungünstig auf Nieren und Knochen / Gelenke auswirken kann.
 

Kabifra

Gast
Tja, die Ausgewogenheit beim Futter ....

Nachdem ich viel Nafu gebe, das eben kein Alleinfuttermittel ist (Almo, Feline Porta 21), weil diese Sorten oft das einzige Nafu sind, das meine beiden huldvoll zu sich zu nehmen bereit sind, und ich nicht nur Trofu verfüttern will, hat mir mein Tierarzt dazu geraten, 1-2 x wöchentlich einen kleinen Klacks Vitaminpaste zusätzlich zu geben.

Wie's halt bei harten Trofu-Junkies :evil: so ist - entweder man füttert dann nur Trofu, dann schreit hier im Forum alles gequält auf, wie ungesund und schädlich das sei. Oder man füttert das, was die Fellnasen an Nassfutter halbwegs akzeptieren, und wenn das dann ausgerechnet Almo ist, steht man auch wieder dumm (und mit ständiger Ebbe im Geldbeutel :cry: :roll: ) da, von wegen Unausgewogenheit und Vitaminmangel oder sonst ein Mangel. Man könnte immer ein schlechtes Gewissen beim Füttern haben: zuviel Trofu, zu wenig Nafu, das falsche Nafu, eine billige Sorte, Trofu mit zuviel Getreide und zu wenig Fleisch, Futter von einem Hersteller, der Tierversuche dafür macht, Nafu mit Zucker, Leckerlies mit Zucker, zuviel Leckerlies, zuviel Futter .... :oops:

Ich stehe inzwischen auf dem Standpunkt, dass die Fütterung von Katzen keine moralische und keine ideelle Frage ist, sondern eine ganz praktische, nämlich: was frisst meine Katze in der Realität? Es nutzt mir gar nichts, wenn ich eine noch so ausgewogene Premiumfutterzusammenstellung ausklügele und meine Fellnasen gehen hin, schnuppern angewidert und treten dann in Hungerstreik. Ich muss also einen Kompromiss finden zwischen dem, was ich an Futter gut, bezahlbar und verantwortbar finde, und dem, was meine zwei Räuber dann akzeptieren und essen, und zwar zweimal am Tag sieben Tage die Woche.

Bei uns zuhause sieht dieser konkrete Kompromiss halt so aus: ein paar Mal pro Woche Fisch und noch dazu von einer Sorte, die kein Alleinfuttermittel ist, dafür aber auf der Positivseite eben nicht nur und ausschließlich Trofu. :lol: Und um einem eventuellen Mangel so gut wie möglich vorzubeugen, ab und zu Vitaminpaste. Die Alternative wäre, nur noch hochwertiges Premium-Trofu zu geben. U.a. einem Kater, der zu Harngrieß und Nierenproblemen neigt. Ist auch nicht die Ideallösung ...

Unsere Fellnasen machen es uns halt wirklich manchmal nicht leicht. ;-)
 

Tom70

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Das verstehe ich jetzt nicht. Ich denke, dass es sich bei Katzen genauso anreichert. Warum auch nicht?
Warum können Katzen und Hunde bei Verfütterung von Schokolade sterben, wir aber nicht? Weil die Organismen das Theobromin völlig unterschiedlich verarbeiten. Zeig mir eine Studie, die Quecksilberanreicherung im Katzenorganismus so wie bei Menschen nachweist. Allein der Glaube reicht mir nicht, siehe bspw. Schokolade.

Ich wüsste nicht, weshalb Messergebnisse, die noch vor kurzem gültig waren, nun plötzlich nicht mehr stimmen sollten *grübel*
Wissenschaft lebt von Entdeckertum. Nicht alles was einmal gemessen wurde, muss Gesetz sein. Denk mal an das Märchen vom hohen Eisengehalt im Spinat. Ein verhängnisvoller Messfehler hat sich fast 100 Jahre durch alle Ernährungsratgeber gezogen.
 

stanzi

Gast
Auch auf die Gefahr hin, dass das schon mal gefragt wurde: Gilt diese Anreicherung von Quecksilber nur für Thunfisch oder auch für andere Fischsorten (ich fütter immer abwechselnd Seelachs, Forelle, Lachs, Thunfisch). Sind diese Fische auch so belastet.
Und was ist wie gesagt mit hormonbehandeltem und antibiotikagespritztem Fleisch? Ist doch genauso schlimm, oder?

HILFE!!! was noch füttern.
 

Tom70

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Also wenn jetzt wieder die Antibíotika Diskussion etc. losgeht....dann bleiben nur 2 Dinge. Entweder ihr schafft eure Katzen ab oder zieht auf einen Bauernhof und füttert dann nur Selbstgeschlachtetes und Selbstgepflanztes :roll:

Wer auf industrielles zugreifen muss, kann die "Risikofaktoren" allenfalls minimieren. Auch wo "Bio" draufsteht, muss kein BIO drin sein, wie man bei Testberichten immer wieder lernt.
 
Thema:

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