Tasso-Newsletter/Pressemiteilungen

Diskutiere Tasso-Newsletter/Pressemiteilungen im Tierschutz Forum im Bereich Katzen allgemein; Presse-Mitteilung vom 30.01.2014 Birnbacher, Henkel, Sachenbacher-Stehle und acht weitere deutsche Biathleten „Wir unterstützen die...
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Presse-Mitteilung vom 30.01.2014


Birnbacher, Henkel, Sachenbacher-Stehle und acht weitere deutsche Biathleten

„Wir unterstützen die Tierschutzorganisation TASSO beim Protest gegen das geplante Töten von Streunertieren in Sotschi“



Hattersheim, 28.01.2014 – Prominente Unterstützung bei ihrem Protest gegen das geplante Töten von Streunertieren im olympischen Winterspielort Sotschi hat die Tierschutzorganisation TASSO e.V. bekommen.
Die Biathleten Andreas Birnbacher, Daniel Böhm, Laura Dahlmeier, Andrea Henkel, Franziska Hildebrand, Erik Lesser, Arnd Peiffer, Franziska Preuß, Evi Sachenbacher-Stehle, Simon Schempp, Christoph Stephan sowie die Trainer Fritz Fischer und Ricco Groß verlangen in einem gemeinsamen Statement eine tierschutzkonforme
Lösung des Streunerproblems von den Verantwortlichen.

Gemeinsam mit TASSO fordern wir die Verantwortlichen in Sotschi auf, die geplante Tötung von rund 2000 herrenlosen Hunden und Katzen sofort zu stoppen und die Tiere stattdessen zu kastrieren.
Nur durch die Kastration lässt sich die Problematik der Streunertiere nachhaltig und tiergerecht lösen, unterstützen die elf deutschen Olympiateilnehmer und die beiden Trainer die Forderung von TASSO.
Nach der Kastration sollten die Tiere in ihrem angestammten Revier belassen werden.
Es ist unfassbar, dass Tiere sterben sollen, nur weil sie angeblich das Straßenbild bei den Olympischen Spielen stören.

Wir fordern außerdem den Bau von Tierheimen, in denen Hunde und Katzen artgerecht untergebracht und tierärztlich versorgt werden, ergänzt Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO.
Zudem empfiehlt er öffentlichkeitswirksame Adoptionsprogramme für die herrenlosen Tiere.
Ich bin sicher, dass es in Sotschi viele tierliebe Menschen gibt, die den herrenlosen Hunden und Katzen ein schönes Zuhause geben möchten.

Um seiner Forderung zusätzlichen Nachdruck zu verleihen, hatte TASSO im vergangenen Jahr knapp 50.000 Unterschriften gegen das geplante Töten gesammelt und im Oktober dem Generalkonsul der Russischen Föderation in Frankfurt, Ruslan Karsanov, übergeben.
Bei dieser Gelegenheit hatte TASSO seine Unterstützung beim Aufbau eines Haustierzentralregisters und bei Kastrationsaktionen in Sotschi angeboten.


© Copyright TASSO e.V.
 
30.01.2014
#1

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Presse-Mitteilung vom 06.02.2014

Rettung in letzter Minute - Einjähriger Hund aus Schleuse gerettet
Rüde Börnie dank mutigem Helfer und TASSO wieder Zuhause

Bad Abbach (Bayern), 5. Februar 2014 – Weil ein Pferd scheute, nahm der Border-Collie-Berner-Sennen-Mix Börnie am Nachmittag des 30. Januars 2014 Reißaus.
Börnies Frauchen, Heilpraktikerin Cornelia Blochberger, hatte ihren einjährigen Rüden mit in den Reitstall genommen, der sich nur wenige Kilometer von ihrem Heimatort Sinzing befindet.
Sie startete sofort eine große Suchaktion, aber obwohl ihr Hund in mehreren umliegenden Orten gesehen wurde, ließ er sich nicht einfangen.
Insgesamt muss Börnie im Laufe dieses Tages über 80 Kilometer gelaufen sein, schätzt Cornelia Blochberger.
Am Abend schließlich gelangte er an eine Donau-Schleuse in Bad Abbach.
Der mittlerweile stark erschöpfte Rüde versuchte dennoch, die an dieser Stelle etwa 150 Meter breite Donau zu durchschwimmen, kam aber nur bis zu einer Betonwand an der anderen Uferseite.
Hier verließen ihn die Kräfte, und er kauerte sich auf einen Vorsprung. Ein Anwohner, Andreas Gruber, hörte das Tier nachts winseln und bellen.
Als er das völlig durchnässte und unterkühlte Bündel schließlich gegen zwei Uhr entdeckte, alarmierte er die Rettungskräfte. Mit einem Feuerwehrmann kletterte Gruber zu Börnie und rettete ihn vor dem sicheren Tod!
In dieser Nacht herrschten etwa drei Grad unter null – mein Hund wäre ohne die Hilfe von Herrn Gruber sicherlich erfroren, erzählt Cornelia Blochberger dankbar.

Zum Glück trug Börnie noch sein Halsband mit der TASSO-Plakette.
Cornelia Blochberger hatte ihn im vergangenen Jahr dort registrieren lassen, um ihn im Verlustfall zu schützen.
Das zahlte sich nun aus.
Über die Polizei erfuhr Börnies Frauchen so umgehend von der Rettung ihres Hundes und konnte ihn am nächsten Morgen überglücklich wieder in die Arme schließen.
Für sie ein ganz besonderer Moment.
Im Juni vergangenen Jahres musste ich einen schweren familiären Schicksalsschlag verkraften, einen weiteren Verlust hätte ich wohl nicht überstanden.


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TASSO-Newsletter vom 13.02.2014

Helfen kann so einfach sein
Kostenlose Banner von TASSO und shelta, für die eigene Homepage


Helfen ist ein tiefes Bedürfnis der Menschheit.
Doch nicht jeder hat die finanziellen Möglichkeiten, sich für andere einzusetzen.
Manchmal ist es aber gerade die Summe der vielen Kleinigkeiten abseits von Spenden, die Großes bewirkt.
Ohne die vielen Menschen, die über Jahre hinweg wiederum viele andere Menschen auf die Notwendigkeit einer vorsorglichen Registrierung hingewiesen haben, wären heute nicht fast 7 Millionen Tiere bei TASSO registriert.
Und nur durch Registrierung ist ein Tier im Verlustfall wirklich geschützt.

Wollen auch Sie Tieren in Not helfen?
Dann laden Sie sich unsere kostenlosen Banner von www.tasso.net/Downloads/TASSO-Banner herunter, und stellen Sie sie auf Ihrer eigenen Homepage ein.

Und für alle, die unser Online-Tierheim "shelta" unterstützen möchten, gibt es auch spezielle Banner auf der Homepage von TASSO unter www.tasso.net/Downloads/shelta-Banner.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu beitragen, den Tierschutzgedanken von TASSO zu verbreiten.


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TASSO-Newsletter vom 20.02.2014


Aktion „Ich war eine Wohnungskatze!
Wir suchen die persönlichen Geschichten entlaufener Stubentiger



„Meine Katze ist eine reine Wohnungskatze. Sie läuft nicht weg!“
Die meisten Besitzer von Wohnungskatzen reagieren so oder ähnlich, wenn es um eine vorsorgliche Registrierung ihrer Katze geht.
Sie sind fest davon überzeugt, ihre Katze würde nie weglaufen.
Wenn es dann doch passiert, ist das für ein unregistriertes Tier umso schlimmer.
Die Katze kennt die Umgebung außerhalb der gewohnten vier Wände nicht, es mangelt ihr an Erfahrung, die Gefahren, die draußen lauern, richtig einzuschätzen.
Wird das Tier dann doch gefunden, wird die Rückvermittlung zum großen Teil zu einem Glücksspiel.
Laut der langjährigen Erfahrung der TASSO-Notrufzentrale hat eine unregistrierte Wohnungskatzen die schlechtesten Aussichten aller Tiere, wieder nach Hause zu finden.

Um Wohnungskatzenbesitzer dafür zu sensibilisieren, ihre Katze doch vorsorglich und kostnelos registrieren zu lassen, hat TASSO Ende letzten Jahres die Aktion „Ich war eine Wohnungskatze!“ ins Leben gerufen.
Denn es passiert doch, wie die Geschichte von Kater Nino eindrucksvoll zeigt!

Hallo, ich bin Kater Nino, ich werde im Mai 5 Jahre alt und möchte euch von meinem Abenteuer erzählen, das ich zwischen dem 16.12.2013 und dem 05.01.2014 erlebt habe.
Ich war abends, draußen auf dem Balkon, wie ich es immer bin.
Ich kann mich da prima mit meinem Katzenkollegen von unten, Leo, unterhalten.
Der wohnt unter mir und wir reden gerne.
Jedenfalls war ich an dem Abend etwas unvorsichtig und bin vom Balkon geglitten - nachdem ich mich am Katzennetz vorbeigedrückt hatte…

Lesen Sie, wie die Geschichte weitergeht, und wie Kater Nino dank Registrierung bei TASSO wieder nach Hause kam.

Und was haben Sie erlebt?

Erzählen Sie uns Ihre persönliche Geschichte, und helfen Sie uns so bei der Aufklärung von Wohnungskatzenbesitzern im Rahmen unser Aktion "Ich war eine Wohnungskatze!".
Danke!
www.tasso.net/Wohnungskatzen


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TASSO-Newsletter vom 27.02.2014


Neu: Aktionsgemeinschaft „Wühltischwelpen - nein danke!
jetzt mit eigener Facebookseite

Ihr Like auf facebook gegen den unseriösen Welpenhandel


Die 2010 von TASSO ins Leben gerufene Initiative „Wühltischwelpen – nein danke!
Hat in den letzten Jahren nicht nur unter Hundebesitzern sondern auch bei Verbänden und Organisationen regen Zuspruch gefunden.
So haben sich neben dem Gründungsmitglied Verband für das Deutsche Hundewesen in den letzten Jahren auch die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere, Vier Pfoten, das Hundemagazin Dogs, die Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und –therapie sowie die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz der Initiative angeschlossen.
Dank der Partner und der kontinuierlichen Öffentlichkeitsarbeit wurde einerseits Druck auf unseriöse Händler und die Politik ausgeübt, zudem wurden potentielle Welpenkäufer für das Thema sensibilisiert.

Gemeinsam sorgen die Partner der Aktionsgemeinschaft durch Aufklärung und Kampagnen für mehr Transparenz in den mafiaähnlichen, kaum mehr zu durchschauenden Strukturen der Welpenvermehrer und -händler.

Die bisherigen Aktionen werden nun seit 18. Februar 2014 medial durch eine eigene Seite auf facebook flankiert.
Innerhalb von nur zehn Tagen hatte die Seite bereits über 15.000 Fans.
Unter https://www.facebook.com/wuehltischwelpen.de hat die Diskussion und Unterstützung bereits intensiv begonnen.
Unterstützen auch Sie den Kampf gegen die Welpenmafia mit einem Like auf facebook, um die Seite noch bekannter zu machen und potentielle Welpenkäufer über das wichtige Thema des illegalen Welpenhandels zu informieren.
Nur durch eine möglichst weite Verbreitung und Aufklärung kann der illegale Welpenmarkt bekämpft werden.


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TASSO-Newsletter vom 03.03.2014


TASSO-Tipp: Vortrag „Was Hunde so zu sagen haben
Vortrag zum Hundeverhalten am 25.03.2014 in Darmstadt



Eine klare und eindeutige Kommunikation trägt zu einem glücklichen Leben bei und sorgt dafür, Missverständnisse erst gar nicht aufkommen zu lassen.
Das gilt für die Mensch-Mensch-Kommunikation genauso wie auch für das Zusammenleben mit unseren Hunden.
Nicht immer ist es so einfach, die Kommunikation seines Hundes zu verstehen, und nicht immer versteht der Hund, was wir von ihm wollen.

Perdita Lübbe-Scheuermann, eine der bekanntesten Hundetrainerinnen, zeigt anhand von Videos hundetypische Kommunikation mit Artgenossen.
Das Wissen um die Hintergründe kann unsere Mensch-Hund-Beziehung deutlich positiv beeinflussen.
Selbstverständlich werden nach dem Vortrag Fragen beantwortet.

Die Veranstaltung findet am 25.03.2014 in Darmstadt statt, beginnt um 18:30 Uhr und endet um 20:00 Uhr.
Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend.

Unkostenbeitrag: 20,- Euro. Davon sind. 2,- Euro für die Tierschutzarbeit von TASSO e.V.
Anmeldung über: http://www.hundeakademie.de/

Unter allen Anmeldungen verlosen wir 5 Freikarten.
Die Gewinner der Verlosung werden an der Abendkasse vor Ort bekanntgegeben.


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TASSO-Newsletter vom 60.03.2014


Neues Zuhause für Kater Mika: www.shelta.net macht’s möglich
Online-Tierheim von TASSO bringt Mensch und Tier zusammen



Susanne B. aus Velten hatte – genauso wie ihre Eltern – schon immer Tiere.
Vierbeiner aus dem Tierschutz aufzunehmen, denen das Leben kaum eine Chance gibt, ist für sie selbstverständlich.
So kam neben der Notfall-Katze Speedy im Jahr 2006 kurz darauf Funny dazu – herzlos ausgesetzt vor einer Mülltonne.

Als auch die Eltern von Susanne sich wieder nach einem tierischen Begleiter sehnten, suchte die Familie im Online-Tierheim shelta nach einer neuen Katze.
Ganz bewusst wurde ein betagtes Notfalltier gesucht und der Umkreis auf 300 Kilometer um den Wohnort festgelegt, weil es in der weiteren Umgebung kein Tierheim gibt. "Es war Liebe auf den ersten Blick", erzählt uns Susanne.
Der Devon-Rex-Kater Mika ist inzwischen 13 Jahre alt.
„Kuscheln ist für ihn das Allerwichtigste“, so die Familie.
Mit den anderen Familienkatzen sowie einem Hund in der Nachbarschaft hat er inzwischen intensive Freundschaft geschlossen und genießt sein neues Leben – sogar auf gemeinsamen Reisen mit seinen Menschen – in vollen Zügen.
„Ich würde auf jeden Fall wieder ein Tier aus dem Tierschutz nehmen und zuerst auch bei shelta reinschauen“, beteuert Frau B. und wünscht dem Online-Tierheim alles Gute.

Haben auch Sie Ihr Tier über shelta gefunden?
Dann freuen wir uns über Ihren Erfahrungsbericht an [email protected]


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TASSO-Newsletter vom 13.03.2014


Probleme mit dem ‚stillen Örtchen? - Unsauberkeit bei Katzen


Katzen genießen den Ruf, unglaublich reinliche Tiere zu sein.
Sie betreiben vorbildliche Körperpflege, und auch die Benutzung des Katzenklos bringt Miez sich in der Regel problemlos selber bei. Entsprechend überrascht und ratlos sind viele Menschen, wenn die Katze plötzlich Zimmerecke oder Teppich zur Katzentoilette umfunktioniert.
Passiert das, gilt es die Nerven zu bewahren und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, weiß die Hamburger Katzenpsychologin Christine Hauschild.
Stattdessen müsse man herausfinden, welche Gründe die Katze für ihr Verhalten habe.

Die Ursachen für Unsauberkeit sind vielfältig, und auch wenn nicht viele Menschen darüber sprechen, gehört Unsauberkeit zu den häufigsten Problemverhalten von Katzen.
Der erste Weg sollte zum Tierarzt führen, um Harnwegserkrankungen und andere Krankheiten als Ursache auszuschließen bzw. zu behandeln.

Katzenpsychologin Christine Hauschild gibt Tipps: Lesen Sie unter www.tasso.net/Unsauberkeit-bei-Katzen, welche Ursachen es für Unsauberkeit bei der Katze geben kann, und was Sie als Katzenhalter dagegen tun können.


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TASSO-Newsletter vom 20.03.2014


Ohne Registrierung kein Zurück für entflogene Vögel
Bereits 5.339 Vögel bei TASSO registriert - Tendenz steigend



Hunde und Katzen sind zwar die Tierarten, die bei TASSO am meisten registriert sind, aber auch Vögel können in einem unbedachten Moment durch ein gekipptes oder offenes Fenster ins Freie entwischen und brauchen daher unbedingt den Schutz einer vorsorglichen Registrierung.

Vögel haben einen anderen Orientierungssinn als Hunde und Katzen und finden, einmal entflogen, den Weg nach Hause alleine so gut wie nie wieder.
Als Schwarmtiere sind sie darauf bedacht, Artgenossen und die nächste Futterstelle zu finden und nicht das Zuhause.
Simone Leisentritt vom Verein der Wellensittich-Freunde Deutschland e.V. (www.vwfd.de) rät daher auch dazu, einen Käfig mit dem Partnervogel an das Fenster zu stellen oder einen Käfig mit Futter auf den Balkon.
Auch die eigene Stimme oder das Gezwitscher des Vogels auf Handy aufgenommen und abgespielt kann helfen, dass das Tier zurückkehrt, solange es sich noch in der Nähe befindet, so die Vogelexpertin.
Oft landen Vögel zunächst auf hohen Bäumen oder Dachfirsten, verweilen dort hilflos stundenlang und machen nur durch Schreien auf sich aufmerksam.
Ein Anlocken selbst zahmer Tiere gelingt nur in Ausnahmefällen.
Darüber hinaus sind Vögel einer großen Gefahr durch andere, in freier Natur lebende Vögel ausgesetzt, die die wehrlosen Hausvögel als Eindringlinge betrachten.
Wer einen Wellensittich, Nymphensittich oder anderen Hausvogel entdeckt, sollte also schnell handeln, um sein Leben zu retten.
Meist lässt sich ein entflogener Vogel erst dann einfangen, wenn er völlig erschöpft ist.
Lässt sich das Tier dann immer noch nicht anlocken, hilft es, vorsichtig ein leichtes Tuch oder einen Kescher über ihn zu legen, um ihn behutsam zu fangen.
Ein Anruf bei TASSO und die Rückvermittlung kann beginnen.

Die Kennzeichnung und Registrierung von Vögeln erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Bis Ende 2013 waren 5.339 Vögel in der größten, von TASSO betriebenen, Haustierdatenbank Europas registriert.
Die Kennzeichnung erfolgt in aller Regel durch eine Ringnummer am Bein des Tieres, die in der Datenbank von TASSO analog zum Chip mit den Halterdaten erfasst wird.
Inzwischen gibt es auch Minichips, die zur Kennzeichnung von Vögeln eingesetzt werden.


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TASSO-Newsletter vom 26.03.2014


Stellenanzeigen: Mitarbeiter/innen für PR gesucht


TASSO e.V. mit Sitz in Hattersheim bei Frankfurt ist eine international angesehene Tierschutzorganisation und betreibt Europas größtes Haustierzentralregister mit derzeit 7,1 Millionen registrierten Tieren.
Wir blicken auf eine erfolgreiche, über 30-jährige Erfahrung im Tierschutz zurück.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum 1. Juli 2014 im Rahmen einer Festanstellung jeweils eine/n qualifizierte/n Mitarbeiter/in (Vollzeit) in folgendem Bereich:

Leiter/in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressereferent/in

Sie sind an einer der Stellen interessiert?
Dann informieren Sie sich über die Stellenprofile auf www.tasso.net/Ueber-uns/Jobs-bei-TASSO.
Dort finden Sie auch ein Formular für Ihre Online-Bewerbung.
Bewerbungsschluss ist der 17. April 2014.


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TASSO-Newsletter vom 27.03.2014


Zecken: Gefahr für Mensch und Tier


Der diesjährige milde Winter lässt vermuten, dass wir uns dieses Jahr auf mehr Zecken einstellen müssen als üblich.
Zecken übertragen die mitunter gefährlichen Krankheiten Borreliose und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis).
Ein einziger Stich kann ausreichen, die Krankheit zu übertragen, wenn die Zecke die Bakterien (Borreliose) oder Viren (FSME) in sich trägt.

Die Gebiete in Deutschland, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) jährlich als FSME-Risikogebiete – siehe auch www.rki.de/fsme-karte – klassifiziert werden, nehmen von Jahr zu Jahr zu, und konzentrieren sich eher auf den süddeutschen Raum.
Zecken, die Borreliose verursachen, meist ist es hierzulande die Auwaldzecke, sind hingegen in ganz Deutschland zu finden.

Für Hunde und Katzen gibt es über den Tierarzt zu beziehende Mittel wie Halsbänder und Spot on Präparate, sogenannte Repellentien, als Zeckenprophylaxe.
Das Mittel sickert dabei ins Unterhautfettgewebe und reichert sich dort an. Beim Stich der Zecke „vergiftet“ sich der Blutsauger und fällt ab.
Die Mittel schützen das Tier also nicht vor dem Stich selbst.
Ob eine Impfung gegen Borreliose nötig und sinnvoll ist, muss jeder in Absprache mit seinem Tierarzt entscheiden.
Menschen können sich übrigens nur gegen FSME impfen lassen, jedoch nicht gegen Borreliose.

Bei der Entfernung von Zecken ist darauf zu achten, dass alle Teile der Zecken entfernt werden, also der Kopf nicht hängen bleibt, um Entzündungen zu vermeiden.
Am besten hilft eine spezielle Zeckenzange, die so nah wie möglich an der Hautoberfläche angesetzt wird. Keinesfalls sollte Druck auf den Zeckenkörper ausgeübt werden. Das führt dazu, dass die Zecke ihren Mageninhalt und Speichel und damit, sofern vorhanden, die Erreger in den Körper des Tieres abgibt.
Dann wird die Zecke vorsichtig und – so die Empfehlung des RKI – gerade aus der Haut gezogen.
Keinesfalls sollte man Öl oder Klebstoff zu Hilfe nehmen.

Grippeähnliche Symptome, Schlappheit, Müdigkeit und Hinken sowie Gelenkschmerzen können ein Hinweis auf eine Infektion sein. Zecken übertragen beim Hund auch die gefürchteten Krankheiten Babesiose (Hundemalaria) und Ehrlichiose.

Mehr zu Borreliose & Co finden Sie auf www.tasso.net/Service/Wissensportal/Medizin

Im Zweifelsfall ist es ratsam, das Tier einem Tierarzt vorzustellen.


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TASSO-Newsletter vom 03.04.2014


Ostern: Feiern im Einklang mit dem Tierschutz
Worauf Tierfreunde achten sollten



Ostern ist ein Fest voller Symbole.
So sind Hasen traditionell fester Bestandteil der kommenden Feiertage.
Oft zu schnell wird in diesen Tagen dem Drängen der Kinder nach einem Tier nachgegeben, und ein Hase bzw. Kaninchen angeschafft, um dem Kind eine Freude zu machen.
Zoohandlungen und Baumärkte machen es den Eltern leider sehr einfach.
Da die Tiere dort meist nicht artgerecht gehalten werden, sollten sie als Quelle des Kaufes bewusst gemieden werden.
Nur wenige Eltern machen sich vor der Anschaffung Gedanken darüber, wie ein Hase artgerecht zu halten ist, und ob das Kind mit der dauerhaften Verantwortung für ein Lebewesen nicht früher oder später überfordert sein könnte.
Die Folge: Nicht selten landen die niedlichen Ostergeschenke nach wenigen Wochen im Tierheim.

Auch bunt verzierte Eier zum Suchen und Essen sind untrennbar mit dem Osterfest verbunden.
Tierfreunde achten bei der Auswahl auf die Kennzeichnung und meiden Eier mit der Kennzeichnung 2 und 3.

Zur Übersicht:
0=Eier aus Biohaltung/ökologischer Erzeugung (das ist Freilandhaltung)
1=Eier aus Freilandhaltung
2=Bodenhaltung
3=Käfighaltung

Wichtig: Gefärbte Eier unterliegen nicht der Kennzeichnungspflicht. Sie stammen meistens aus Käfighaltungen. TASSO-Tipp: Lieber mal wieder mit den Kindern selbst färben. Übrigens: Auch Eier in Back- und Teigwaren unterliegen nicht der Kennzeichnungspflicht. In fast allen Fällen werden Eier aus Käfighaltungen verwendet.

Lamm, Kaninchen und Hasen passen nicht zu einem tierfreundlichen Osterfest und sollten ebenfalls gemieden werden. Kaninchenfleisch stammt in den meisten Fällen aus tierquälerischer Käfighaltung.
Das Internet bietet inzwischen eine Fülle vegetarischer Alternativen.

Der alte Brauch des Osterfeuers vertrieb früher den Winter.
Die Asche wurde als Symbol für eine fruchtbare Ernte über die Felder gestreut.
Der Brauch ist schön und kann mit der Familie sehr viel Spaß machen.
Bitte schauen Sie vor dem Anzünden des aufgeschichteten Holzstapels nach, ob sich nicht Kleintiere darunter verbergen.

TASSO wünscht allen Tierfreunden ein sonniges und entspanntes Osterfest.


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TASSO-Newsletter vom 10.04.2014


Niedlich. Todkrank. Verhaltensgestört.
Welpen sind keine Ware!
TASSO geht mit neuen Aufklärungsflyern und -Plakaten
weiter gegen den illegalen Welpenhandel vor.



Der Tatort: ein Wochenmarkt irgendwo in Ungarn, Holland oder anderenorts.
Alternativ auch ein dunkler Parkplatz in Deutschland.
Das Opfer: nur wenige Wochen alt, oftmals krank.
Ein Häufchen Elend, meist ohne gültige Papiere und nötige Impfungen.
Die Täter: skrupellose Hundevermehrer, denen es nur um das schnelle Geschäft geht.

Der Handel mit wehrlosen, viel zu früh von der Mutter getrennten Welpen ist ein äußerst lukratives Geschäft für unseriöse Händler und Hundevermehrer in ganz Europa.
Auf Bestellung werden Moderassen aller Art und Größe gezielt für den Markt produziert und auf Märkten, dunklen Hinterhöfen und Parkplätzen verramscht. Besonders im Internet werden immer wieder solche „Wühltischwelpen“ angeboten.

Die Hunde sind in der Regel krank und hatten in ihrem kurzen Leben keine Chance auf eine artgerechte Sozialisation.
Ob ein Welpe krank oder gesund ist, sieht man ihm auf den ersten Blick leider nicht unbedingt an.
Deshalb ist es auch so schwierig, seriöse Anbieter von unseriösen zu unterscheiden.
Die Maschen der Welpenproduzenten werden immer dreister.
War früher der Preis ein Indikator dafür, dass es sich um ein unseriöses Angebot handelt, so haben die Vermehrer ihre Preise mittlerweile fast auf das Niveau seriöser Züchter angepasst.
Auch die Tatsache, dass das Tier gechippt ist, ist kein Garant für ein langes, gesundes Hundeleben.

Deshalb gilt: „Augen auf beim Welpenkauf!
Man sollte die skrupellosen Machenschaften keinesfalls unterstützen, auch wenn das Mitleid mit den Tieren noch so groß ist. Denn jedem gekauften Welpen folgt ein neuer nach.
Vertrauen Sie nur seriösen Tierschutzorganisationen (sowohl im Inland als auch im Ausland), Tierheimen und Züchtern. Vorsicht ist besonders bei Angeboten im Internet geboten.

So können Sie unsere Aktion „Wühltischwelpen – nein danke!“, aktiv unterstützen.
Fordern Sie jetzt unsere kostenlosen neuen Aufklärungsflyer und Plakate zum Verteilen an andere Hundefreunde an und informieren Sie möglichst viele Menschen über das grausame Geschäft der Hundehändler: http://www.tasso.net/wuehltischwelpen.
Denn nur wenn es gelingt, die Nachfrage nach Hundewelpen aus unseriöser Zucht zu stoppen, haben wir eine Chance, diesen Schwarzmarkt einzudämmen.


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TASSO-Newsletter vom 13.04.2014


Protestaktion für die Tierheimtiere in Sighisoara


Der engagierten Tierschützerin Mona Fernengel soll die Leitung des Tierheims Sighisoara in Rumänien zu Gunsten eines externen Dienstleisters entzogen werden.
Sighisoara (auf Deutsch "Schäßburg") ist eine der wenigen Vorzeigestädte im Tierschutz in Rumänien, bei denen Tierschutz im eigentlichen Sinne praktiziert und auf Tötung von Hunden verzichtet wird.
Dies ist mitunter dem unermüdlichen Einsatz von Mona Fernengel und der Zusammenarbeit mit deutschen Tierschutzorganisationen zu verdanken.
Mit einem neuen Tierheimbetreiber wird sich die Situation mit hoher Wahrscheinlichkeit radikal zum Schaden der Tiere verändern.

Helfen Sie mit dies zu verhindern. Weitere Informationen zur Protestaktion auf unser Homepage:

www.tasso.net/Protestaktion-Sighisoara

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TASSO-Newsletter vom 17.04. 2014


TASSO-Tipp: Verletztes Haustier gefunden – Das sollten Sie beachten


Wenn ein verletztes Fundtier nachts vom Finder zum Tierarzt zur Notfallversorgung gebracht wird, kommt es oftmals zu Diskussionen um die anfallenden Behandlungskosten.
Denn generell gilt: Die rechtzeitige Meldung entscheidet darüber, wer die Kosten trägt.

Prinzipiell sind die Behörden für die Versorgung, Unterbringung und die notwendige tierärztliche Behandlung von Fundtieren zuständig. In der tagtäglichen Praxis für Tierärzte ergibt sich jedoch häufig das Problem, dass die Behörden eine Übernahme ablehnen, wenn nicht vor der medizinischen Versorgung eine Fundmeldung durch den Finder erfolgte.
Diese Situation bringt die Tierärzte in eine Zwickmühle. Entweder ziehen sie den Finder für die Kostenübernahme heran, der sich bei Auffinden des Halters diese dann von ihm erstatten lassen müsste.
Die Alternative ist, dass sie die Behandlung kostenlos durchführen.
Beide Möglichkeiten stellen im Ergebnis keine gerechte Lösung dar.

Das Gesetz sieht vor, dass der Finder vor dem Gang zum Tierarzt die zuständige Behörde, also das Ordnungsamt oder nachts die Polizei, über den Fund informiert.
Da man aber nie abschätzen kann, wie stark das Tier wirklich verletzt ist, empfiehlt es sich, unverzüglich den Tierarzt aufsuchen und eine andere Person zu bitten, gleichzeitig die notwendige Fundanzeige aufzugeben.
Damit hat man die Brücke zwischen gesetzlicher Notwendigkeit und Hilfsmaßnahmen für das Tier geschlagen und bleibt später nicht auf den Behandlungskosten sitzen.

Laut einem Urteil des Verwaltungsgerichtes in Götting aus dem Jahr 2010 sind die Kommunen dazu verpflichtet, für die Versorgung von Fundtieren aufzukommen.
Dies gilt auch dann, wenn sie diese Aufgabe grundsätzlich einem Tierschutzverein übertragen haben. Grundlage dieser Entscheidung war ein Fall aus dem Südharz.
Ein Tierarzt hatte die Stadt Bad Sachsa (Kreis Osterode) verklagt, weil diese sich weigerte, für die Behandlungs- und Unterbringungskosten einer verletzten Katze aufzukommen.
Da der Finder beim Tierschutzverein niemand erreicht hatte und die örtliche Polizei zu einem anderen Einsatz unterwegs war, brachte er das Tier zum tierärztlichen Notdienst.
Der Tierarzt konnte den Katzenhalter nicht ausfindig machen und machte daraufhin die entstandenen Kosten bei der Kommune geltend.
Diese lehnte eine Zahlung jedoch rigoros ab.
Der Tierarzt zog daraufhin vor Gericht und bekam Recht.
Da die Stadt für die Versorgung des Tieres zuständig sei, musste sie dem Tierarzt rund 2000 Euro zahlen.


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26. April 2014
Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche – Protestieren Sie mit!



Über drei Millionen Tiere müssen allein in Deutschland jedes Jahr in Tierversuchen leiden und sterben.
Diese Zahl ist in den letzten Jahren ständig gestiegen, obwohl das Tierschutzgesetz vorschreibt, dass Tierversuche erst dann durchgeführt werden dürfen, wenn es keine tierversuchsfreien Verfahren gibt, und wenn die Versuche unerlässlich und ethisch vertretbar sind.

Aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen sind Tierversuche abzulehnen, denn Tiere sind keine „Modelle“ oder „Messinstrumente“, sondern Mitlebewesen, die wie wir Schmerzen, Leid und Angst empfinden. Auch die hohe Anzahl tödlicher Nebenwirkungen sind letztlich ein Beweis dafür, dass sich Ergebnisse aus Tierversuchen nicht mit der erforderlichen Sicherheit auf den Menschen übertragen lassen.

Dennoch werden aktuell Hunderte von Millionen Euro in den Bau neuer Tierversuchslabore gesteckt, während die Erforschung und Entwicklung tierversuchsfreier Verfahren lediglich mit einem einstelligen Millionenbetrag gefördert wird.

Der Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche soll auf diese Missstände hinweisen.
Unsere Tierschutzkollegen von den "Ärzten gegen Tierversuche e.V." rufen aus diesem Anlass auch in diesem Jahr zu bundesweiten Aktionen auf.
TASSO unterstützt diesen Aufruf ausdrücklich.
Bereits im vergangenen Jahr war der Aktionstag mit 28 Aktionen in 22 Städten ein großer Erfolg.
Für dieses Jahr wurden bei "Ärzte gegen Tierversuche" bereits 36 Aktionen in 30 Städten angemeldet.

Unterstützen auch Sie den Kampf für die Abschaffung von Tierversuchen! Informationen, welche Aktionen in Ihrer Nähe stattfinden, finden Sie unter.
www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de/


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Veranstaltung „Tierschutz und die EU“ am 7. Mai in Friedberg
Was kann und muss europäische Politik zum Wohl der Tiere leisten?



Fast täglich erreichen die Menschen Bilder und Nachrichten von Skandalen der Massentierhaltung und qualvollen Tiertransporten quer durch Europa, von illegalem Welpenhandel und anderem unbarmherzigen Umgang mit den Geschöpfen am Rande Europas.
Das unterstreicht nach Auffassung der Partei Bündnis 90/Die Grünen in Hessen, dass auch die Tierschutzproblematik längst kein nationales Thema mehr ist und gleichzeitig weiterhin akuter Handlungsbedarf besteht.
Mit dem Zusammenwachsen der Europäischen Union, der Schaffung europäischen Rechts und auf Basis länderübergreifenden EU-Agrar-Subventionen gibt es gleichzeitig aber auch Möglichkeiten, bessere Standards im Tierschutz und bei der Tierhaltung europaweit durchzusetzen.

In dieses komplexe Themenfeld will der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen Hessen und die Landesarbeitsgemeinschaft Tierschutzpolitik mit der Veranstaltung "Tierschutz und die EU" ein wenig Klarheit bringen.
Missstände sollen klar benannt und Handlungsmöglichkeiten der Politik sollen aufgezeigt werden.
Dazu haben sie Fachleute aus dem Bereich Tierschutz zur Diskussion eingeladen:

Ursula Hammann, MdL – Sprecherin für Tierschutz und Europapolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im hessischen Landtag
Mike Ruckelshaus – Tierschutzpolitischer Sprecher TASSO e.V.
Felix Kottmair – Mitarbeiter ANIMALS´ANGELS e.V.
Dr. Konstantin Leondarakis – Anwalt für Umwelt- und Tierschutzrecht, Göttingen
Frank Weber – bmt e.V., Fernsehmoderator (VOX „hundkatzemaus“)
Moderation: Dr. Heidi Bernauer-Münz und Marcus Stadler, Sprecher LAG Tierschutzpolitik

am Mittwoch, 7 . Mai um 19 Uhr ins Albert-Stohr-Haus in Friedberg (Ludwigstraße 34)

Sie sind herzlich dazu eingeladen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


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TASSO-Newsletter vom 01.05.2014


Kater Pauli und das alles entscheidende Suchplakat
Familie Müllers ganz persönliche TASSO-Erfolgsgeschichte



In einer Nacht im November vergangenen Jahres schrak Kater Paulis Frauchen Mareike Müller plötzlich aus dem Schlaf auf.
Katzengeschrei hatte sie geweckt.
Doch bei einem Blick aus dem Fenster war nichts Auffälliges zu erkennen.
Am nächsten Morgen dann der Schock.
Nur einer der beiden Kater der Familie kam nach Hause.
Ich wusste sofort, dass etwas passiert war, beschreibt Mareike Müller ihre Gefühle.
Schnell alarmierte ich TASSO und ließ Pauli als vermisst melden.
In den kommenden Tagen hängte ich in der näheren Umgebung TASSO-Suchplakate auf, suchte in der Nachbarschaft, fragte bei den zuständigen Behörden nach, sobald ein totes Tier gefunden wurde. Nichts!

Pauli blieb wie vom Erdboden verschluckt.
Die Anspannung war der ganzen Familie anzumerken.
Jeden Sonntag ließen die Müllers ihren Kater zusätzlich über die Zeitung suchen und schalteten sogar über das lokale Radio eine Suchmeldung.
Auch die Briefträger, Müllabfuhr- und Lieferdienstfahrer beteiligten sich an der Suche und wurden mit TASSO-Suchplakaten ausgestattet.
Silvester kam und ging, und Pauli war immer noch nicht wieder Zuhause.
Die Hoffnung schwand immer mehr...

Lesen Sie hier, wie Paulis Geschichte weitergeht:
www.tasso.net/Vermisst-Gefunden/Erfolgsstories/Kater-Pauli


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Presse-Mitteilung vom 15.05.2014

Tier entlaufen und was nun?
Die Tierschutzorganisation TASSO gibt Tipps für das richtige Verhalten im Notfall


Hattersheim, 15.05.2014 – Über 7 Millionen Haustiere sind bereits mit ihrer Chip- oder Tätowierungsnummer bei TASSO registriert und somit im Verlustfall geschützt.
Alle anderen vermissten Tiere können im Ernstfall nur sehr schwer oder gar nicht an die Besitzer zurückvermittelt werden.
Leider tritt der Fall der Fälle schneller ein als man denkt: Ein gekipptes Fenster, ein lautes Geräusch oder eine offene Tür, und plötzlich ist der geliebte Vierbeiner verschwunden.
Mindestens 300.000 Tiere werden jährlich in Deutschland vermisst.
Dennoch wissen viele Tierhalter nicht, wie sie sich in einem solchen Moment am besten verhalten sollten.

„Zuerst einmal ist es wichtig, Ruhe zu bewahren – auch wenn dies in solch einer Situation sehr schwer fällt“, rät Philip McCreight, Leiter von TASSO.
„Tierhalter sollten auf die über 30-jährige Erfahrung von TASSO bei der Rückvermittlung vertrauen und sich von unseren Mitarbeitern an der Notrufzentrale leiten lassen.“

Das sind im Verlustfall die wichtigsten Schritte für Tierhalter:

1. Rufen Sie schnellstmöglich in der TASSO Notrufzentrale an: 06190.937300. Unsere Mitarbeiter sind rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen, für Sie erreichbar.
2. In diesem ersten Telefonat nehmen wir die Vermisstmeldung auf, und leiten sie per E-Mail an unsere ehrenamtlichen Helfer im Umkreis weiter.
3. Bitte bleiben Sie danach telefonisch immer für uns erreichbar!
4. Erhöhen Sie die Chance, dass Ihr Tier gefunden wird, indem Sie zusätzlich eine Suchmeldung auf unserer Internetseite aufgeben.
5. Bitte fertigen Sie keine eigenen Plakate an, sondern bestellen Sie Ihre persönlichen TASSO-Suchplakate auf unserer Homepage.
Sollten Sie vor kurzem umgezogen sein, hängen Sie die Suchplakate auch entlang des Weges zwischen alter und neuer Wohnung auf.
Falls die Entfernung zu groß ist, informieren Sie die ehemaligen Nachbarn im alten Wohnort.
Manchmal versuchen die Tiere, dorthin zurück zu laufen.

„Wird das eigene Tier vermisst, möchte man in der Regel alle Kanäle nutzen.
Betroffenen, die sich dazu entscheiden, eine eigene Anzeige zu schalten oder einen Aufruf im Radio zu starten, raten wir, unter gar keinen Umständen ihre Telefonnummer preiszugeben.
Auch eine Belohnung sollte niemals ausgesetzt werden, denn Betrüger nutzen eine solche Situation schamlos aus“, warnt McCreight vor der Abzocke mit vermissten Tieren.

Tipp: Tierhalter können unsere kostenlosen Leistungen rund um die Rückvermittlung natürlich auch nutzen, wenn ihr Tier vor dem Verlust noch nicht in unserer Datenbank erfasst war.
Auch eine nachträgliche Registrierung bietet für die Zukunft Schutz und Sicherheit.

Weiterführende Links:

Weitere Tipps für die Suche sowie Suchplakate bestellen und/oder Suchmeldung erstellen:
www.tasso.net/Vermisst-Gefunden

Online-Registrierung:
www.tasso.net/online-registrierung

Schutz vor Abzocke mit vermissten Tieren:
www.tasso.net/Tierschutz/Registrierung/Wie-kann-ich-mich-vor-der-Abzocke-mit-vermissten-r


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TASSO-Newsletter vom 22.05.2014


Todesfalle Auto – Unterschätzte Gefahr bei Sonne und Hitze
Unterstützen Sie jetzt unsere Aufklärungskampagne
„Hund im Backofen“


Wir Menschen freuen uns in jedem Jahr, wenn der Sommer Einzug hält.
Endlich können wir die Jacke in den Schrank hängen und die Badesachen hervorkramen.
Doch sommerliche Temperaturen sind nicht für jeden ein Vergnügen.

Alljährlich sterben Hunde im Auto einen qualvollen Tod, weil ihren Besitzern die Gefahren nicht bewusst sind oder sie zu sorglos mit diesem Thema umgehen.
Denn viele Menschen wissen nicht, dass das Auto bereits bei mittleren Temperaturen schnell zur Hitze-Falle wird.
„Ein Hund gehört ab 20 Grad Celsius nicht in ein verschlossenes Fahrzeug“, warnt Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO.
„Leider glauben viele Leute immer noch, dass ein wenige Zentimeter geöffnetes Fenster oder ein Parkplatz im Schatten ausreichend sind, um den Hund vor einem Hitzetod zu schützen.“

Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen.
Wenige Minuten reichen dann schon aus, um einen Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen.
Denn im Gegensatz zu uns Menschen schwitzen Hunde nicht, sondern regulieren ihren Wärmehaushalt durch Hecheln.
Den Wasserverlust muss das Tier durch Trinken ausgleichen.
Wenn es diese Möglichkeit nicht hat, steigt die Körpertemperatur an und es kommt zu einem Hitzschlag, weil lebenswichtige Organe nicht mehr ausreichend durchblutet werden.

Helfen Sie uns dabei, das zu verhindern und unsere Vierbeiner zu schützen! Fordern Sie jetzt unser kostenloses Aufklärungsmaterial an, das auch Tipps zur ersten Hilfe bei Hitzschlag enthält.
Verteilen Sie dieses an andere Hundefreunde, damit noch mehr Menschen die Gefahren erkennen und entsprechend handeln.
http://www.tasso.net/Hund-im-Backofen


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