Sozialisierung von "Flaschenkindern"

Diskutiere Sozialisierung von "Flaschenkindern" im Aufzucht von Kitten Forum im Bereich Katzenaufzucht und Zucht; Hallo zusammen ::w Ich habe seit einer knappen Woche drei Welpen zur Handaufzucht bei mir. Die Mutti ist leider überfahren worden und die Kleinen...

Thisbe

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Hallo zusammen ::w

Ich habe seit einer knappen Woche drei Welpen zur Handaufzucht bei mir. Die Mutti ist leider überfahren worden und die Kleinen sind jetzt ca. 4 Wochen alt.
Mittlerweile kommen wir wunderbar miteinander klar, Füttern klappt bestens und nach
anfänglichen Schwierigkeiten ist auch die Verdauung gut in Gang gekommen.
Seit drei Tagen nutzen alle das Katzenklo und jeden Tag werden die Knirpse mobiler. Körperlich mache ich mir also gar keine Sorgen.

Allerdings tut es mir sehr leid, daß ich die Mama eben nicht ersetzen kann :|. Die Drei sind sehr verschmust und fordern ausgiebige Kuscheleinheiten. Ganz oft hängen sie aneinander und saugen an sich gegenseitig, oder flauschige Untergründe werden angenuckelt.
Ich bin einfach besorgt, daß den Knirpsen was ganz wichtiges fehlt und frage mich, was ich tun kann, um diesen Mangel so gut wie möglich auszugleichen. Unsere beiden Erwachsenen Katzen wollen von den Lütten leider absolut nix wissen, die wären so das Objekt meiner Begierde zur Unterstützung gewesen.

Grüße, Thisbe

 
02.09.2007
#1

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Gast

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Jade01

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Hallo Thisbe,

schön dass Du Dich dieser großen Aufgabe gestellt hast!

Ich "bebrüte" meine Minikitten soviel ich kann; wobei meine Beiden schon etwas älter und selbstständiger waren, als sie zu mir kamen.

"Bebrüten" (sorry, doofes Wort - aber beschreibt es am Bestens ::bg ), ist wenn sich gaaanz viel Zeit für die Kitten nimmt. Ich habe meinen Tagesrhytmus den Kitten angepasst (zum Glück schlafen sie nachts durch) und bin immer auf ihre Bedürfnisse eingegangen.
Wollten sie schmusen habe ich mit ihnen geschmust.
Wollten sie spielen, habe ich mit ihnen gespielt.
Wollten sie auf meinem Schoß schlafen, habe ich mich hingesetzt und gewartet bis sie wieder wach wurden.

Ich war also jederzeit für ihre Bedürfnisse da, wie bei einem echten Baby auch.
Das Schöne dabei war, dass die Kitten, das ganz schnell gemerkt hatten und meinen Mama-Ersatz-Service dankbar und vertrauensvoll angenommen haben.

Ob dies jetzt aus Sozialiesierungsicht richtig ist/war kann ich leider nicht beurteilen.::?

Ich bin einfach meinem Herz gefolgt und habe einfach versucht Mogli & Lissy soviel Liebe wie sie brauchen zu geben.

Zeitlich ging das ganz gut bei mir da ich nur Teilzeit arbeiten gehe (von 7:00 bis 12:00 bin ich max. aus dem Haus).

Die "Belohnung" für meine Mühe sind zwei ganz zärtliche, liebvolle Kätzchen. Die auch miteinander sehr liebevoll umgehen.
Als besonders schön empfinde ich auch ihr Vertrauen zu mir. Sie schlafen auch auf meiner Hand friedlich weiter; wenn ich sie mal umbetten muß.

Meine Minikitten kamen mit ca. 5 Wochen (laut körperlicher Entwicklung) zu mir und sind jetzt ca. 8 Wochen alt.

Wie sie in ein paar Jahren sein werden kann ich natürlich noch nicht beurteilen.

Mittlerweile "sagen" sie mir genau was sie gerade brauchen, mit den unterschiedlichsten Lauten und Mimik. Ein helles Miau heißt bei uns z.B. heb mich auf Deinen Schoß. Sie sind auch wieder ein Stück selbständiger geworden, toben schon viel miteinander herum und beschäftigen sich auch eine Zeitlang alleine.



Ich beim brüten meiner Minikitten ::bg zum Glück saß ich am PC...

Grüße, Jade
 
karthaeuser1

karthaeuser1

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Meine BKH-Mama wollte plötzlich ihr Jungen nicht mehr säugen. Da waren sie gerade mal 4 Wohen alt.
Also, Katzenaufzuchtmilch besorgt, alle 3 Stunden hatten sie Hunger. Ich habe sie viel herumgetragen, viel mit ihnen gekuschelt, habe ihnen gelernt, aufs Kisterl zu gehen. Einen Kater davon habe ich mir behalten, mein Blaubärli ist jetzt fast 6 Monate alt, er will aber immer noch bei meinen Mädis nuckeln, ich denke, das wird ihm bleiben. Aber sonst ist er ein ganz süßer Kerl geworden. Da er ja in der Gruppe aufwachsen konnte, merke ich keinen gravierenden Unterschied zu den anderen.
Aber wenn du deine Kleinen ganz allleine aufgezogen hast, werden sie dir immer sehr nahe sein, du bist und bleibst ihre Mutti.
Toll, dass du dir diese Mühe gemacht hast.
 

Thisbe

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Ja, so viel Nähe wie möglich bekommen sie von mir.

Wie ist das aber mit der Erziehung? Weil ja Kätzchen zur Prägung eigentlich bis zur 12. Woche bei der Mutti bleiben sollen? Regeln die das, da ja zu dritt, einigermaßen unter sich?
Wie sind da Eure Langzeiterfahrungen mit Handaufzucht ohne Katzeneinfluß? Meine Schwester hatte mal eine Katze die sie als 5wöchigen Welpen bekommen hatte (zu dieser Idiotie braucht nichts weiter gesagt zu werden...) und die hatte einen rechten Verhaltensknall. Da bin ich einfach besorgt und will, wenn möglich, vorbeugen.

Grüße, Thisbe
 

Jade01

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Hallo Thisbe,

Langzeiterfahrung besitze ich in einem solchen Fall nicht.

Ich versuche im Umgang mit den Kitten, viel "Katzenverhalten" nachzuahmen. Z.B. Lockrufe wie purren, Köpfchen reiben, Nasenstüber, lecken geht ja schlecht *g*, also nehme ich zum striegeln meiner Kitten eine spezielle Naturborsten-Bürste (nicht weich und nicht zu fest). :lol:
So oft wie möglich gehe ich auch auf Augenhöhe mit Ihnen.

Sind sie ungehorsam, rede ich nicht, sondern handel - z.B. wenn sie auf den Eßtisch wollen (wärend wir essen und sie auf meinem Schoß sind)setze ich sie auf den Boden. Ohne große Emotionen zu zeigen (wie schimpfen oder ähnliches). Mogli hat das mittlerweile gut verstanden, nur Lissy ist nach wie vor anderer Meinung. ::bg

Woher die Verhaltenstörung der Katze Deiner Schwester kommt ist schwer zu sagen. Es muß nicht unbedingt am Alter Katze liegen.
Wenn der Tierbesitzer sich nicht vernünftig um sein Tier kümmert, können auch ältere Tiere großen Schaden nehmen.
Genauso wie ganz kleine Katzen zu glücklichen großen Katzen werden können auch ohne Mutter.

Meiner Meinung nach kann man viel mit Liebe, Geduld, Verständnis und Aufmerksamkeit bei einem Tier erreichen - egal wie alt es ist.

Wenn ich meine beiden Minikitten so beobachte, so sehe ich, das all das was ich ihnen gegeben habe, sich in ihrem Verhalten wiederspiegelt.

Sie sind liebevoll, warmherzig, zärtlich und doch ist jedes eine eigenständige Persönlichkeit mit Charakter (weil ich nie versucht habe sie zu verbiegen).

Grüße, Jade
 

Elmo

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Hallo Thispe,

hmm, also, du hast ja schon einige Tips bekommen - wobei ich denke, 4 Wochen alte Kitten wirst du natürlich nicht ernsthaft "erziehen" (ob im Guten oder Bösen) wollen.
Wärme und Zusprache sind normal und wichtig und richtig, dennoch - ich denke wie du, daß den Kleinen die Mutter fehlt und die wird niemand - ausser einer mütterlichen Katze ersetzen können.
Nachdem die Mama aber nun tot ist befürchte ich, daß du da nun leider keine Optionen hast und gehe davon aus, daß es gut sein kann, daß die Kurzis ein bischen "komisch" bleiben werden (grade das Saugen an allem möglichen hält sich leider wohl häufiger schon mal). Aber das gute ist, sie werden ja älter und beginnen wahrscheinlich auch bald deine ganze Wohnung zu entdecken und damit auch mit euren Grossen zu interagieren. Hier stelle ich fest, so ab 4-5 Wochen fangen die Kitten an aktiver ihre Umgebung zu erkunden und stossen dabei auch auf unsere anderen Katzen. Die tun denen dann meist nichts, aber finden sie interessanter als vorher - so daß sie sie zumindest beachten.

Vielleicht hast du Glück und deine Katzen mögen auch bald wenigstens ein kleines bischen mit den Kleinen zu tun haben?
Denn ein bischen kätzische Erziehung ist sicherlich von Vorteil - doch erzwingen kannst du es nicht.

Übrigens, es gibt ja dieses "Snuggle-Kitties"-Dingens, das ist eine fellige Wärmflasche mit Herzschlag. Ich bin mir nicht sicher, ob die es wirklich "bringt", aber vielleicht schreibt da noch jemand etwas zu, der diese Teile benutzt?

Ich würde mich an deiner Stelle aber nicht zu sehr grämen, denn wenigstens sind die Kleinen zu mehreren, und in deinem Fall konntest du einfach nur versuchen aus einer schlimmen Situation das Beste zu machen.

Liebe Grüße
Andrea
 

Thisbe

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Übrigens, es gibt ja dieses "Snuggle-Kitties"-Dingens, das ist eine fellige Wärmflasche mit Herzschlag.
Was es nicht alles gibt 8O
Ich bin wirklich sehr froh, daß die Kleinen nicht alleine sind. Tut mir zwar trotzdem leid, wenn sie die Mama suchen, aber zu ändern ist es ja nun nicht mehr.

Nein, ich will sie eigentlich nicht "erziehen". Die machen im Augenblick auch nicht den Eindruck, als würden sie es brauchen. Ich versuche, mich so normal wie möglich ihnen ggenüber zu benehmen. Ein Mensch, der versucht, eine Katze zu sein, macht die Sache sicher auch nicht besser. Und was Grenzen betrifft, mache ich es, wie Jade es beschrieben hat. Wenn mir das Gezapple und gekralle (ganz schön spitz die kleinen Krallen) zu viel wird, dann setze ich die Würmchen in ihr Nest und ziehe mich zurück.
Konnte glücklicherweise schon mehrere Katzen mir ihrem Nachwuchs beobachten, das hilf mir schon.

Aber ich hatte mich eben gefragt, ob es nicht doch die eine oder andere "Verhaltensregel" gibt. Zum leiblichen Wohl ist ja alles bestens "erforscht" - füttern, massieren, putzen, da bleiben kaum noch Fragen offen. Zumindest, wenn alles so erfreulich glatt läuft wie bei uns.

Den Großen gegenüber sind die Drei sehr aufgeschlossen und angstfrei. Auf die Katze stürzen sie immer sofort zu (die sieht fast aus, wie die Mutti, ob das was zu sagen hat?) - und die stürzt dann unter Fauchen in die andere Richtung. Das wird sich auch nicht ändern, Madame kann keine Katze außer sich selbst leiden :rolleyes:
Der Kater faucht auch, ist aber trotzdem interessiert. Er ist auch selbst noch nicht so furchtbar alt (wahrscheinlich zwei Jahre, er hat uns letztes Jahr "adoptiert") und sehr neugierig und verspielt. Da kann ich mir vorstellen, daß er auftaut, wenn die Kleinen etwas "griffiger" werden.

Grüße, Thisbe
 

Elmo

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Hallo,

ich hoffe einfach mal, daß sich noch jemand von den wirklich Erfahrenern Kitten ohne Mutteraufziehern meldet.

Vielleicht gibt es da ja doch noch Tips.
Übrigens, sich zurückziehen, finde ich schon in Ordnung, wobei - wenn meine Kitten klein sind, dann benutzten sie einfach ihre Krallen noch. Da ziehe ich mich nicht zurück, es tut auch nicht so recht weh und die Mütter sind in dem Alter (und später eigentlich auch noch) ebenfalls sehr geduldig und lassen sich sehr viel gefallen OHNE zu gehen, oder die Kleinen gar zurecht zu weisen.
Dass beissen und kratzen weh tut, das bekommen sie erst im Laufe der Zeit mit. Dabei habe ich übrigens bei meinen Mädels noch nicht gesehen, daß diese ihre Kitten irgendwie "gestraft" hätten. Die einzige Zeit in der Rosie "böse" wird und auch mal zuhaut ist das Alter um 12 Wochen, wenn sie findet, sie habe genügend lange gesäugt. Meine andere Kätzin lässt ihre 16 Wochen alten Kitten aber auch noch nuckeln - und die geniessen es. Von der habe ich noch NIE irgendeine Strafe in Richtung Kitten gesehen.

Von daher, ich denke, sogar ein runtersetzten oder sich zurück ziehen ist für ein Kitten schwer zu verstehen. Viel mehr bringst du ihm durch deine positive Verstärkung erwünschter Verhaltensmuster bei.

Liebe Grüße
und weiter alles Gute

Andrea
 

Thisbe

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Übrigens, sich zurückziehen, finde ich schon in Ordnung, wobei - wenn meine Kitten klein sind, dann benutzten sie einfach ihre Krallen noch. Da ziehe ich mich nicht zurück, es tut auch nicht so recht weh und die Mütter sind in dem Alter (und später eigentlich auch noch) ebenfalls sehr geduldig und lassen sich sehr viel gefallen OHNE zu gehen, oder die Kleinen gar zurecht zu weisen.
Dann muß ich wohl damit leben, etwas ungeduldiger zu sein ;-)
Bei uns geht es zum Teil ganz ordentlich zur Sache und wenn es mir zu viel wird, dann "reagiere" ich. So eine kleine Kralle kann sehr weh tun, wenn sie eine passende Stelle (Nagelhaut, zum Beispiel, ein Traum...) erwischt.
Ich habe es öfter gesehen, daß eine "betobte" Mutterkatze sich einen Wlpen "unter den Arm" klemmte und mit Putzen zur Ruhe brachte. Das fänd' ich von mir nicht so angebracht 8)

Grüße, Thisbe
 

Jade01

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Hallo,

das mit dem erziehen bei katzen ist so eine Sache...:lol:

Ich lasse meinen Mini-Kitten soviel Freiheit, wie möglich. Auch meine großen Katzen. Wobei keines unserer Tiere große Probleme macht. Bei Gefahren greife ich allerdings sofort ein.
Ansonsten beiße ich die Zähne zusammen, besonders, wenn sie ständig an mir hoch und runter klettern. Geht es mal zeitlich nicht oder wenn ich selber essen (da sind sie leider superdreist - versuchte Freiflüge in mein essen *g*), setzte ich sie konsequent aber freundlich runter.
Meistens bekommen sie allerdings auch etwas zu essen, wenn wir essen.

Grüße, Jade
 
karthaeuser1

karthaeuser1

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Hallo,

das mit dem erziehen bei katzen ist so eine Sache...:lol:

Ich lasse meinen Mini-Kitten soviel Freiheit, wie möglich. Auch meine großen Katzen. Wobei keines unserer Tiere große Probleme macht. Bei Gefahren greife ich allerdings sofort ein.
Ansonsten beiße ich die Zähne zusammen, besonders, wenn sie ständig an mir hoch und runter klettern. Geht es mal zeitlich nicht oder wenn ich selber essen (da sind sie leider superdreist - versuchte Freiflüge in mein essen *g*), setzte ich sie konsequent aber freundlich runter.
Meistens bekommen sie allerdings auch etwas zu essen, wenn wir essen.

Grüße, Jade
Ich habe schon einige Eichkätzchen großgezogen. Teilweise waren einige Tage alte Babys dabei. Auch da war ich Mutterersatz und
BAUMERSATZ.
Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie meine Hose und auch meine Hände ausgeschaut haben. Die Krallen dieser Wildtiere sind um einiges spitzer und feiner als die der Kitten.
Aber mir wäre nie in den Sinn gekommen, ihnen dieses Vergnügen zu nehmen.
So ist es auch bei meinen kleinen Katzenbabys. Ich geniesse diese kurze Zeit.
 

Jade01

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@karthaeuser1

Was meinst Du wie ich aussehe! ::bg
 

stoepsel

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Ich lasse meine FLaschenbabys so oft wie möglich den Großen ZUSCHAUEN. Wir haben hier ein großes Rudel, die sich lieben, zoffen, ignorieren, angurren und auch mal verhauen.

Ich bilde mir ein, dass es für die Kleinen lehrreich ist, zumindest mal zugucken zu können ( vom Arm aus ), wenn sie schon nicht den direkten Kontakt haben.

Und 2 meiner Katzen fangen an, mit den Babys Kontakt aufzunehmen, wenn diese ca. 5 -7 Wochen alt sind. Vorher ist nichts zu machen, das lässt sich nicht erzwingen, aber ab einem gewissen Alter werden sie auch mal geputzt, zurechtgewiesen und dürfen sich ankuscheln.

Ab der 8 oder 9. Woche bringt Yannis dann auch Mäuse. Nicht viele, aber ab und zu fühlt er sich wohl als "Papa".

Vielleicht ändert sich das bei dir auch noch ? ::?
 

Jade01

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@karthaeuser1:

*lach* sieht man den Beiden, dass etwas schon an? :lol:
Auf dem Foto waren sie sogar noch recht müde...

@stoepsel:

Da könnte ich glatt neidisch werden...
Meggie will immer nur ihre Ruhe haben und nichts von den Kleinen wissen.
Und unser andere Katzen über alles liebender Kater ist seit über 5 Wochen vermisst.
Der wäre mit sicherheit superglücklich über unseren Nachwuchs...
 

Thisbe

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Wollte nur melden - seit einer guten Woche sozialisiert unsere Übermutter der Kater die Kleinen. Zu schnuffig, der macht das hingebungsvoller als manche "echte" Mutti. Und den Zwergen tut es sichtlich gut.

Grüße, Thisbe
 
Thema:

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