Sind Katzen aus dem TH "gestört"?

Diskutiere Sind Katzen aus dem TH "gestört"? im Anfängerfragen Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo zusammen, in einem anderen Thread kam die Frage auf, ob Katzen aus dem Tierheim grundsätzlich "gestört" sind. Hierbei ist natürlich das...

Katzenfan

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Hallo zusammen,

in einem anderen Thread kam die Frage auf, ob Katzen aus dem Tierheim grundsätzlich "gestört" sind. Hierbei ist natürlich das "gestört" nicht ganz so wörtlich zu nehmen. Gemeint sind Auffälligkeiten im Verhalten
(Angst, Unsauberkeit, Ticks etc.) die vielleicht bei einer Katze vom Züchter nicht auftreten.

Grundsätzlich gesehen, auch wenn ich noch nie eine Katze vom Züchter hatte, würde ich die Aussage bestätigen.

- Für jedes Tier dürfte der Aufenthalt in einem TH belastend sein.
- Eine Katze im TH kann nie die volle und lange Aufmerksamkeit des "Pflegers" bekommen.
- Ein Kitten, das im TH geboren wurde, kann nie die gleiche Sozialisierung bekommen haben wie unter normalen Umständen

Damit wirft sich die Frage auf ob Katzen aus dem TH, die ja leider bereits oft als "Problemkatze" dort gelandet sind, für Katzenanfänger die ideale Wahl darstellen?
 
17.08.2007
#1

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Gast

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Ulrich

Gast
Dazu kommt noch die große Anzahl von Tieren auf kleinem Raum und die Gefahr, dass sich ansteckende Krankheiten sehr schnell ausbreiten können. Oft fehlt auch Geld um eine optimale Versorgung zu sichern.

Und trotzdem hat es keine Fellnase verdient in einem TH vor sich hin zu dämmern!!!
 

Susanne1011

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Hallo, wir haben zwei Kater, einen aus dem Tierheim, den anderen über den Tierschutzverein. Keiner der beiden ist gestört. Klar hat jeder seine Macken und Eigenarten, aber keine ist "gestört". Ich denke es kommt immer darauf an, was so ein Tier schon alles mitgemacht hat, bevor es ins Tierheim gekommen ist. Wenn eine Tier völlig zerschunden, auf der Straße aufgelesen ins Tierheim kommt und dort wieder gut versorgt wird, wird es wahrscheinlich wieder irgendwann Vertrauen fassen. Kommt eine Tier ins Tierheim, wo das Herrchen oder Frauchen gestorben ist, und ist dort vorher total verwöhnt und liebevoll behandelt worden, wird das Tierheim wohl nicht als gutes "Zuhause" akzeptiert. Die Chance, das solch ein Tier leidet und vielleicht etwas auffällig wird ist wohl wahrscheinlicher, als bei einem Tier, dem es vorher echt schlecht gegangen ist. Gruss Susanne
 

Katzenfan

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Und trotzdem hat es keine Fellnase verdient in einem TH vor sich hin zu dämmern!!!
Das steht vollkommen außer Frage. Es ist der Katze aber auch nicht geholfen wenn der "Anfänger" hinterher hilflos vor den Macken seiner ersten Katze steht und das Tier im günstigsten Fall wieder zurück ins TH bringt.

Wenn es möglich ist, würde ich gerne die moralischen, ethischen Argumente aus diesem Thread raushalten. Gefragt wurde nach Verhaltensauffälligkeiten bei TH Katzen und ob diese für Anfänger wirklich geeignet sind.
 

ManuRosa

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Damit wirft sich die Frage auf ob Katzen aus dem TH, die ja leider bereits oft als "Problemkatze" dort gelandet sind, für Katzenanfänger die ideale Wahl darstellen?
Also ich denke mal das so eine "Problemkatze" keine ideale Wahl für einen Katzenanfänger ist. Ich bin der Meinung das man das als zweite Katze in betracht ziehen sollte wenn man mit der ersten schon ein paar Erfahrungen gesammelt hat.

LG
Manu
 

SkyKS

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Hatte auch schonmal eine Katze aus dem TH.
Sie war wie meine anderen Katzen, die nich im TH waren.
Ich denk mal es hat auch was damit zu tun, wie lange sie sich im TH befinden usw.
 

Noci

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Ich denke, das hängt wiederum ganz individuell von den Katzen ab: Die eine ist sensibel, die andere steckt´s mit links weg. ::?

Boy war der schlimmste Kater des ganzen TH`s. Schwer vermittelbar. Und ich musste echt darum kämpfen, dass wir ihn haben durften. Das TH, in dem er war, guckt da auf jeden Fall danach, dass z. B. schwierige Katzen nicht in Anfängerhände geraten.
 

alex2005

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Hallo,

ich habe bis jetzt nur eine Katze aus dem Tierheim geholt. Bailey war vom ersten Augenblick hier zuhause. Selbstbewusst hat er hat ganze Haus untersucht, schon in der ersten Nach hat er bei mir im Bett geschlafen. Ihm hat es sehr geholfen, dass noch eine andere Katze da war. Als er Jerry zum ersten Mal gesehen hat, gab er einen höchst erfreuten Maunzer von sich. Es klang wirklich wie: Oh noch eine Katze, schööön.
Und dabei hatte Bailey, bis er ins Tierheim kam, ein miserables Leben. Er wurde mit ein größeren Gruppe Katzen vom Vetrinäramt bei einer Schwarzzüchterin beschlagnahmt. Für Bailey war das Tierheim schon mal eine Verbesserung seiner Lebensumstände.
Er war und ist in keinster Weise gestört.
Sicherlich läuft es nicht immer so ab, aber grundsätzlich muss eine Tierheimkatze nicht zwangsläufig gestört sein.

Ich denke mit ein bisschen gesunden Menschenverstand, der Bereitschaft sich vorher über die Bedürfnisse des Tieres, das ich mir nach Hause holen will, zu informieren, sollte auch ein Katzenanfänger mit einer Katze aus dem Tierheim zu recht kommen.
 

Faiibel

Gast
Ich denke es kommt auch drauf an unter welchen umständen die Katze ins Tierheim kommt und wie ihr Gesundheitszustand (äusselich wie auch seelisch) ist.
Meistens brauchen Tierheimkatzen länger um sich einzugewöhnen und können schon Krankheiten mit bringen. Ich denke man muss sich einfach die Frage stellen, möche man sofort eine Katze zum kuscheln und eine die von anfang an vertrauen hat oder hat man die Geduld zu warten solange wie die Katze braucht sowie auch ev. auch einen mehr Aufwand mit TA kosten und kontrollen zumachen.
Das ist einfach meine Erfahrung die ich gemacht habe::?
 

Miezemusch

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Vor ein, zwei Jahren hätte ich diese Behauptung noch ganz empört zurückgewiesen...aaaaaaaber... nun sehe ich das leicht anders.
Wir haben unsere Shakira aus dem Tierheim. Ganz lange war sie wohl nicht dort. Sie war ca. 3 Monate alt als sie ins Tierheim gekommen ist. Als Fundkatze.
Im Tierheim sagten sie uns das Shakira wahrscheinlich besser eine Einzelkatze bliebe, da sie es nicht so mit anderen Katzen hat. War für uns kein Problem, da wir eh nur eine wollten.
Die erste Zeit lief alles normal. Dann stellten sich aber so einige Eigenarten raus. Sie kratzt und beißt schnell wenn ihr was nicht paßt, oder auch so aus heiterem Himmel. In dem einem Moment schmeißt sie sich auf den Rücken und will den Bauch gekrault haben, im nächsten Moment beißt sie dann aber zu.
In der Zwischenzeit haben wir auch noch zwei weitere Katzen. Tja...wir haben viel Platz und das ist gut so, denn sie ist wirklich nicht sozial.. Sie ignoriert die Kleinen...oder verprügelt sie..was dazwischen gibt es gaaaaaanz selten.
Aber ob das Tierheimmacken sind? Ich weiß es nicht.
Vieles habe ich ja am Anfang gedacht sein normal.. ich war ein Anfänger und dachte: eben typisch Katze... aber nun habe ich ja noch Oscar..vom Bauernhof und seid Kurzem NoJo ( Maine Coon) von einer Züchterin und sehe ganz klare Unterschiede.
Also ein bißchen was ist anscheinend doch dran..auch wenn ich Shakira mit samt ihren Macken nicht eine Sekunde missen möchte...

Liebe Grüße
Anja
 

ReDana

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Ich habe als "Katzenanfängerin" einen tollen und "unkomplizierten" Kater aus dem TH bekommen ::bg

Chrissie stammt aus einer Zwangsräumung und von seiner Vorgeschichte ist nichts bekannt, sein Alter wurde (damals) auf 6 Jahre geschätzt und selbst seinen Namen hat er im TH bekommen. Die TH-Mitarbeiterin sagte uns, über ihn könne sie nichts sagen, aber er sei nicht so lieb, wie er aussähe :roll: Wir haben uns trotzdem für ihn entschieden und er ist einfach nur toll ::l

Die ersten paar Tage hat er unterm Sofa gewohnt :wink: und auch später noch war er beim Klingeln an der Tür verschwunden. Bei der Nachkontrolle aus dem TH musste die Dame sich im Schlafzimmer vor mein Bett knien um wenigstens einen Blick auf ihn zu erhaschen :lol: - heute begrüßt er Besuch sogar an der Tür ::bg Er ist die größte Schmusebacke unter der Sonne und ist immer und überall dabei. Natürlich hat er Macken (haben das nicht alle Plüschis 8)), aber ich denke keine schlimmeren als gut sozialisierte Katzen auch ::?

Ich würde mir immer wieder eine Katze aus dem TH holen, dabei würde ich mich aber auf mein Bauchgefühl verlassen - Probleme hatte ich nur mit den Mitarbeiterinnen dort :?

Für mich steht fest: sicher gibt es Problemkatzen im TH, aber längst nicht alle Katzen aus dem TH sind Problemkatzen!
 
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ManuRosa

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Ich denke mit ein bisschen gesunden Menschenverstand, der Bereitschaft sich vorher über die Bedürfnisse des Tieres, das ich mir nach Hause holen will, zu informieren, sollte auch ein Katzenanfänger mit einer Katze aus dem Tierheim zu recht kommen.
Ja sollte aber das klappt meist nicht so und Katzenanfänger sind dann leicht überfordert.

Oft ist es doch so das jemand sich entscheidet eine Katze aus dem TH zu holen - nicht lange nachdenkt - losfährt weil man es nicht erwarten kann - sich viele Tiere ansieht - eine absolut niedlich findet - und ohne drüber nachzudenken mit nimmt.

LG
Manu
 

Buddycat

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Hhhhmmm, ich hab keine Katzen aus dem Tierheim. Mir fiel bei deinen Fragen allerdings gleich ReDana und ihr Chrissie ein. Andrea war damals auch "Katzenanfänger" und hatte mit ihm keinerlei Probleme. Ich denk eigentlich, dass gerade Tierheimkatzen es ihren neuen Dosis danken (soweit Katzen danken können :wink: ) in einem zuhause zu sein, wo es regelmäßige Zuwendung gibt.
 
hexefrech

hexefrech

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Ich hatte als Katzenanfängerin gleich 2 "Problemkatzen": Teddy war 1 Woche alt, hatte Katzenschnupfen und kam vom Bauernhof - die Mutter wurde vom Hofhund totgebissen. Wir haben ihn mit der Flasche aufgezogen und haben ein dreiviertel Jahr später eine Katze aus dem TH geholt. Püppi war 7 Monate alt und total ängstlich.

ABER: beide Katzen haben sich prächtig entwickelt und sie hatten auch keine Verhaltensauffälligkeiten.
 

Munkel

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Wir haben zwar keine Katze aus dem TH, unsere kamen ja erst gar nicht dahin :lol:. Auch sehe ich mir TH-Katzen selten an, da hab' ich nämlich immer Probleme, nicht gleich alle mitzunehmen. Allerdings sehe ich öfters Fundkatzen unseres TSVs in Boxen bei der TA, meistens GsD nur kurzfristig da untergebracht.

Ja, daß bei dieser Haltungsform auf längere Zeit Verhaltensauffälligkeiten entstehen, kann man m. M. leider nicht ausschließen :(. Von daher halte ich nicht jede TH-Katze für Anfänger-geeignet. Kommt schon sehr auf deren bisherige Erlebnisse an, wie lange das arme Tier einsaß. Viele sind verstört, menschenscheu, ängstlich, haben u. U. in Gruppenhaltung von anderen Katzen Prügel bezogen, werden niemals große Schmusekatzen. Da braucht man sicher oft viel Geduld, das Vertrauen so einer Katze zu gewinnen. Die menschlichen Erwartungen sollten deshalb einfach nicht zuu hoch sein ::?. Aber dann, da bin ich sicher, freut man sich umso mehr , wenn man die Zuneigung so einer Miez' gewonnen hat. Oft werden das ja die anhänglichsten und treuesten Tiere ::bg.

Zu Anfang unserer Katzenhaltung hätte ich mir so manche (nicht jede!) TH-Katze einfach nicht zugetraut :oops:. Heute, wenn ich eine Katze aus dem TH holen könnte, würd' ich mir bestimmt einen "problematischeren", älteren "Fall" mit zwangsläufig schlechteren Vermittlungschancen aussuchen.
 

Khitomer

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Oft ist es doch so das jemand sich entscheidet eine Katze aus dem TH zu holen - nicht lange nachdenkt - losfährt weil man es nicht erwarten kann - sich viele Tiere ansieht - eine absolut niedlich findet - und ohne drüber nachzudenken mit nimmt.
Darin erkenne ich mich absolut wieder! Ausser, dass Pelle die einzige ältere Katze war, die sie da hatten und wir wollten kein Kitten für den Anfang. Über Pelle wussten die Mitarbeiter auch nicht viel zu berichten, nur dass er Krankheitshalber abgegeben wurde.

Was soll ich sagen - Pelle ist absolut unkompliziert und und mit seiner noch jungen Spielgefährtin vom ersten Augenblick an sehr lieb. Ausserdem ist er wohlerzogen und springt nicht auf Tische oder dergleichen, was die kleine Gina (vom Züchter) durchaus macht ::bg

Alles in allem würde ich sagen, wir hatten wirklich Glück mit Pelle - oder ein gutes Bauchgefühl.

Gruss,
Khito
 

Julchen1973

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Meine Racker sind beide aus dem Tierschutz.

Fay kommt aus einem TH. Da hat sie ca. 2 Monate gelebt. In der Zeit teilte sie sich ein Katzenzimmer + Auslauf mit 3 anderen Katzen (1 x Katze, 2 x Kater).

Ich habe der TH-Mitarbeiterin seinerzeit gesagt, dass ich Katzenanfänger bin (abgesehen von Kontakten zu unseren Stallkatzen und den 2 Katzen der Mutter einer Freundin). Wie der Zufall es wollte, war Fay wohl absolut "passend" für mich.

Alle anderen "Insassen" kamen seinerzeit eh nicht in Frage, da das alles Freigänger waren. Bei Fay vermutete man zumindest, dass sie mit Wohnung und Balkon zufrieden ist.


Charlie kommt von einer privaten Pflegestelle, der er zugelaufen war. Dort lebte er ca. 1.5 Monate. Er hätte raus gekonnt, wolle er aber nicht. Daher auch hier die Vermutung, dass er mit Wohnung und Balkon zufrieden ist.


GsD kann ich absolut nicht sagen, dass meine Zwei in irgendeiner Hinsicht verhaltensauffällig sind. Ich hatte mich allerdings ehrlich gesagt darauf eingestellt, dass auch mal ein Geschäft ausserhalb des Klos daneben geht, Tapeten gekratzt werden oder oder oder...

Okay, ein wenig Deko hat leiden müssen (Charlie ist halt bewegungstechnisch anfangs ein wenig grobmotorisch eingestellt gewesen) und die Rauhfaser im SZ hat im Rahmen diverser Fliegenjagden etwas leiden müssen, aber naja... :lol:

Der Nachteil von TS-Katzen - wenn es denn überhaupt einen gibt - liegt für mich darin, dass man meistens einfach nichts über das vorherige Leben der Tiere weiss. Meine Fay war geschätzt ein Jahr alt, als sie zu mir kam, Charlie ca. 10 Monate.

Die grösste Sorge, die ich hatte, war, dass irgendwer Freigang verlangt, den ich nicht gewähren kann. Dicht gefolgt von der Angst vor Krankheiten (FIV, FIP etc. pp.). Wobei letzteres bei Katzen vom (unseriösen) Züchter ja auch nicht ausser Acht gelassen werden sollte.

Kurz gesagt: ich glaube, ich habe mit meinen Zweien wirklich viel Glück gehabt. Sie sind beide unkompliziert, haben sich schnell eingewöhnt, zeigen keine Verhaltensauffälligkeiten.

Für dieses Glück bin ich sehr sehr dankbar. Ich weiss, es hätte ganz anders "ausgehen" können.
 

sabine2

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ich hatte Micky auch aus dem TH. Allerdings habe ich ihn schon im Alter von 8 Wochen dort weggeholt. Er war mit seiner Mutter und seinem Bruder im Wald gefunden und dort aufgenommen worden. Macken oder Auffälligkeiten hatte er meine ich keine. Er hat sich zwar auch bei Besuch meistens versteckt und sich auch nicht von jedem anfassen lassen, aber das sehe ich eher als Charaktereigenschaft. Wir sind ja auch nicht alle gleich.
Leider zeigte sich damals, dass er sich imTH wohl eine Pilzerkrankung geholt hatte, die, als ich ihn 2 Wochen hier hatte erst auffiel. Meine Söhne und ich haben uns dann bei ihm angsteckt und der Pilz breitete sich immer weiter aus. Schließlich mussten wir uns alle in Behandlung begeben. Das Ganze hat dann so 4 Monaten gedauert. Für mich und meine Familie war das als Anfänger eine wahre Herausforderung an der ich manchmal ganz schon verzweifelt bin.
Letztendlich habe ich Micky über alles geliebt und für nichts auf der Welt hätte ich ihn freiwillig hergegeben.

LG Sabine
 

luzi99

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Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, das Tierheimkatzen keinen hauchwech haben (Ausnahmen gibt es natürlich).
Ich hatte mir als blutige Anfängerin eine Katze aus dem TH geholt und bis heute sind bei ihr keine Auffälligkeiten aufgetreten. Ich habe es bis heute nicht berreut und würde es immer wieder so machen ::w
 
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