Schmerztherapie mit Metacam

Diskutiere Schmerztherapie mit Metacam im Krankheiten-Innere Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Mein Mienzel ist sehr alt jetzt mit ihren fast 22 Jahren und bekommt seit 14 Tagen Schmerztherapie mit Metacam: im 8-Stunden-Rhythmus knapp 1 ml...

Zugvogel

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Mein Mienzel ist sehr alt jetzt mit ihren fast 22 Jahren und bekommt seit 14 Tagen Schmerztherapie mit Metacam: im 8-Stunden-Rhythmus knapp 1 ml oral soll ihr die Schmerzen durch die sehr abgenutzten Lendenwirbel lindern. Ich hab lange nicht erkannt, daß sie sicher viele Schmerzen hat und ihre eingeschränkte Bewegungen
auf Trägheit des Alters und immer noch große Scheu ihres Gemütes geführt. Als sie aber einen sehr trommelartigen Bauch hatte, rief ich den TA, ein sofortiges Klistier brachte nur wenig Linderung. Es bestand der Verdacht auf Darmverschlinung, drum wurde Mienzel geröngt und dieses Röntgenbild zeigte die kaputten Wirbel, die sicher sehr geschmerzt haben beim Geschäftchenmachen und darum alles im Argen lag.
Seit sie die Schmerzmedizin bekommt, gehts ihr sicher besser, sie futtert noch mit herzhaftem Appetit (Diät), die Verdauung funktioniert, wenn auch schleppend. Sie guckt zeitweise sehr intressiert von ihrem warmen Plätzchen im WZ rum, liebt es, zart gebürstet zu werden und schnurrt häufig.

Meine exakte Frage: Wer hat Erfahrung mit diesem Schmerzmittel

METACAM (Böhringer & Ingelheim)

wie lange es palliativ gegeben werden kann, ob die Dosierung stimmt, welche kurzfristigen Nebenwirkungen eintreten können.

Ich möchte den letzten Tagen meines Mienzels noch etwas Leben geben und nicht seinem Leben nur Tage!

Zugvogel
 
22.02.2006
#1

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Gast

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felimann2000

felimann2000

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Hallo,

Die Dosierung kommt mir sehr hoch vor für deine Katze.


Mein 17jähriger Kater leidet unter einer schmerzhaften Spondylose.
Er bekommt Metacam nur im Bedarfsfall wenn die Schmerzen schubweise auftreten.
Max. 2-mal 3 Tropfen täglich. Bei längere Einnahme schlägt das Metacam auf
seinen Magen, er erbricht und stellt die Nahrungsaufnahme ein.
Metacam ist auch nicht nierenfreundlich.
Vielleicht solltest du mit deinem TA über ein alternatives Schmerzmittel nachdenken.

Ich wünsche deiner Mienzel alles Gute und einen schmerzfreien Lebensabend.
 

Petra HB

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Hallo,

mein Kater bekommt 1 Tropfen/ 500 gr Körpergewicht täglich....und das seit über einem Jahr. Er verträgt die Tropfen sehr gut (regelmäßige Blutkontrolle), er nimmt sie freiwillig in pürierter Rinderleber und gegen gelegentliche Verstopfung gibt es bei Bedarf etwas Paraffin- Öl. Mir ist es wichtig, dass er (16 Jahre)schmerzfrei ist.

Viele Grüße,
Petra
 
Isis

Isis

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Hallo,

meine Katze bekommt auch 1 Tropfen/500g Körpergewicht täglich.
Sie verträgt es auch recht gut.
Ich würde es auch ruhig geben, damit Deine Mienzel einen ruhigen Lebensabend hat. Allerdings würde ich auch nochmal die Dosierung überprüfen, scheint mir auch etwas viel.

Alles Gute für Euch
 

Kathy

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Hallo!

Bei der Gabe von Metacam kenne ich es so, dass nicht täglich eine häufigere Gabe durchgeführt werden soll und sich die Menge ja auch nach dem Körpergewicht richtet.
Beispiel: bei meinem Paten-Sternenkater Tilo wurde Metacam alle 48 Stunden, bei stärkeren Schmerzen nach bereits 36 Stunden gegeben. Nach Möglichkeit nach der Fütterung. Auch er hatte starke Schmerzen durch Sklerose in der Wirbelsäule und HD.
Jetzt bitte nicht steinigen: ich denke, du willst deiner Katze einfach einen angenehmen und schmerzfreien Lebensabend bieten. Vorsichtig sollte man natürlich schon sein, aber um längerfristige Nebenwirkungen würde ich mir keinen Kopf machen. Geht es deiner Katze sichtbar besser? Ist das nicht das Wichtigste?
Alternativ kann ich sehr postives von der Neuraltherapie berichten. Meine Katze bekommt sie im Moment ca. alle 3 Monate. Sie hat Arthrose in den Hüftgelenken und Spondylose im Kreuzwirbelbereich, was auch heftige Schmerzen beim Kotabsetzen verursachen kann. Wenn du "Neuraltherapie" hier mal in die Suche eingibst und mich als Verfasser, kannst du darüber eine Menge erfahren, wenn es dich interessiert.
 

Zugvogel

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Hallo Ihr alle,

Danke für die hilfreichen Angaben, nun weiß ich ein bissel mehr.

Über Langzeitschäden mach ich mir keine Sorgen. Nach Ermessen des jetztigen TA ist ihre Lebensspanne zwischen 2 Wochen und einem halbem Jahr.

Ich fürchte, daß diese Dosis ihre Sinne etwas vernebelt, aber genau die Dosis zu finden, die sie schmerzfrei hält, ist sehr schwierig, möchte ja nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. TA meinte, alle 8 Stunden sei ungefährlich, über gravierende Beeinträchtigung der Sinne sagte er mir nix, als ich danach fragte.
1 Tropfen pro 500 gr Körpergewicht/24 Stunden? Genau weiß ich ihr Gewicht nicht, aber dann wären drei Tropfen auf 24 Stunden nicht mal zuviel, oder hab ich was falsch verstanden? Oder ist insgesamt gesehen besser, wenn ich ihr die gesamte Dosis auf einmal in 24 Std. verabreiche?

Bis jetzt spuckt sie nur Gras, so wie sie es all die Zeit auch ohne diese Arznei gemacht hat; also scheint dieses Mittel in den 14 Tagen Einnahme noch kein Spucken ausgelöst zu haben.

Ich bin dabei, eine homöo TÄ zu kontaktieren, drückt mir alle die Daumen, daß ich so schnell wie möglich einen Termin bei ihr bekomme.

Zugvogel mit Mienzel

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Zugvogel

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Schmerztherapie mit Metacam: im 8-Stunden-Rhythmus knapp 1 ml oral
da hab ich was falsches geschrieben, Mienzel bekommt im 8-Stunden-Rhythmus 1 Tropfen dieser Medizin. Ich schätze, daß 1 ml knapp drei Tropfen sind. Morgen werde ich sie wiegen, gsd hat sie etwas an Gewicht zugelegt die letzten Tage.

Es ist sehr schwierig, festzustellen, ob Mienzel nun schmerzfrei ist oder nicht.

Zugvogel
 

Zugvogel

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Ich hab Mienzel eben gewogen, mit sehr vollem Magen wiegt sie 5 kg. Wenn man auf 500 gr Gewicht einen Tropfen Metacam pro Tag gibt, dann müßte Mienzel täglich ca 10 Tropfen bekommen? Dann käme das ja wieder in die Richtung 'sehr hoch' - ich bin so unsicher.

Meine Devise ist nach wie vor "so viel wie nötig, so wenig wie möglich"

und Mienzel kommt mir nicht schmerzfrei vor.

Leider ist mein TA zur Zeit in fernen Landen auf Urlaub, kommt Mitte nächster Woche wieder zurück. Wie könnte ich es bis dahin halten? Ich denke, ganz langsam die Dosis erhöhen und guuut beobachten?

Wer hat Erfahrung, wie lange das Mittel schmerzfrei hält und ob die Dosis dabei eine Rolle spielt?

Zugvogel
 

Zugvogel

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schubs
 
Kalimera

Kalimera

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Hallo,

ich habe mal ein wenig gegoogelt und auf der Seite des Herstellers folgende Information über Metacam gefunden: Metacam ist zugelassen für die einmalige subkutane Anwendung (d.h. Spritze). Die orale Weiterbehandlung (d.h. Verabreichung der Suspension) mit Metacam sollte bei Katzen nicht durchgeführt werden, da eine sichere Dosierung für die wiederholte orale Verabreichung nicht etabliert ist. (Quelle: www.vetpharm.unizh.ch). Es steht dort zwar: Informationsstand 8/2004, habe aber keine neueren Erkenntnisse gefunden, aber vielleicht ist die Suspension ja inzwischen doch für Katzen zugelassen ::? (war bis dahin nur für Hunde zugelassen).

Ich würde auf jeden Fall eine Dosierung wählen, unter der die Katze schmerzfrei ist, aber würde auch gerade bei einer alten Katze, die vielleicht eine eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion hat, mich nochmal mit der Tierärztin absprechen.

LG ::w
 

Zugvogel

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Danke Kalimera,

ich werd mich weiter informieren. Alle Angaben sind eigentlich nur für eine bis wenige mehr Gaben von Metacam, ich vermisse einen Hinweis für echte Palliativmaßnahme.

Meine Güte, wo genau ist die Mitte des Grates?

Zugvogel
 
Kalimera

Kalimera

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Soweit ich weiß, ist Metamizol (z.B. Novalgin) zur Schmerztherapie auch längerfristig bei Katzen zugelassen. Es gibt bestimmt noch andere Präparate für Katzen, die bzgl. der Schmerztherapie gut untersucht sind. Wichtig ist, dass Mienzel keine Schmerzen hat.

LG ::w
 

Zugvogel

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Ach Kalimera,

Danke, daß Du sowas schreibst! Ich werde so schnell wie möglich meinen TA befragen, ob man nicht was andres bei Mienzel einsetzen könnte. Hoffentlich gibt es außer Metacam noch was, das so einfach zu geben ist, mit bitter schmeckenden Tabletten hätte ich sicher viel Schwierigkeiten bei Mienzel.

Kannst Du bitte Produktnamen nennen (ohne Gewähr) sagen? Bis der TA wieder erreichbar ist, werde ich danach googlen.

Nochmal Danke vom

Zugvogel
 
Kalimera

Kalimera

Moderator
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Hallo,

Beim Googlen kannst Du eingeben: Metamizol, Novalgin (das ist ein Produktname, Firma Hoechst) oder Novaminsulfon. Unter dem Link, den ich Dir heute morgen gepostet habe steht auch etwas dazu.

LG ::w
 

Nickl

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Ich hab Mienzel eben gewogen, mit sehr vollem Magen wiegt sie 5 kg. Wenn man auf 500 gr Gewicht einen Tropfen Metacam pro Tag gibt, dann müßte Mienzel täglich ca 10 Tropfen bekommen? Dann käme das ja wieder in die Richtung 'sehr hoch' - ich bin so unsicher.

Meine Devise ist nach wie vor "so viel wie nötig, so wenig wie möglich"

und Mienzel kommt mir nicht schmerzfrei vor.

Leider ist mein TA zur Zeit in fernen Landen auf Urlaub, kommt Mitte nächster Woche wieder zurück. Wie könnte ich es bis dahin halten? Ich denke, ganz langsam die Dosis erhöhen und guuut beobachten?

Wer hat Erfahrung, wie lange das Mittel schmerzfrei hält und ob die Dosis dabei eine Rolle spielt?

Zugvogel
@Zugvogel

Hallo,

ich habe Metacam als Notfallmedikament für Nickl`s Zahnfleischentzündung zuhause, falls er nicht mehr frisst, wenn es ihm wieder weh tut. (*seufz* leider meistens am Wochenende)
Ich gebe ihm bei ca 4,5 kg Körpergewicht 0,4 ml Metacam in einer Spritze aufgezogen direkt ins Mäulchen. Die Wirkung hält mindestens 24 Stunden an. Geben dürfte ich es ihm alle 24 Stunden, lt. TA. Ich nehme es aber wirklich nur zum Überbrücken bis zum nächsten TA-Besuch.

Ein anderes Schmerzmittel in Tablettenform sind Piroxikam Tabletten (Rheumatabletten) die wirken aber zeitverzögert. Nickl hatte von den Piroxikam10 Tabletten alle 2 Tage mal 1/4 Tablette bekommen. Zum Abklingen der ZFE und als gleichzeitiges Schmerzmittel.

Alles Gute für Deine kleine arme Fellnase.

liebe Grüße
Silvia
 

Zugvogel

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@ all hier,

ich hab mich jetzt durch verschiedene Beiträge gelesen, vor allem die, die bei der Suche nach 'Neuraltherapie' aufgeführt sind.

Besonders intressant find ich natürlich die Homöo und andren alternativen Heilmethoden und ich bin versucht, es auch damit zu probieren. Der Haken ist nur, daß Mienzels Wirbel nicht entzündet, sondern sehr abgenutzt sind, das ist aufm Röntgenbild deutlich zu erkennen. Wieviel da noch mit Heilmethoden zum Guten zu ändern wäre?

Ich werde mich wohl oder übel mit mehreren Schmerztherapien befassen, auch mit meinem TA drüber reden. Es muß auch einen Grund haben, warum er mir als einziges Metacam für Mienzel gegeben hat und ich hoffe, daß es nicht nur eine 'Verbundenheit' zum Hersteller ist.

Heute hat sie nach drei Tagen die zweite Homöo bekommen (Ars.alb C30), ich muß gestehen, daß ich mir mehr Veränderung bei Mienzel erhofft hatte. Sie ist nicht lebhafter, sie liegt nicht anders, sie schnurrt wie immer. Nun bin ich gespannt, ob sich noch was verändert. GsD ist nichts zum Schlechteren gegangen, auch keine Erstverschlimmerung. Gleich am Montagvormittag hab ich Telefontermin mit der Homöo-TÄ. - Ich muß aufpassen, daß ich vor lauter Studium nicht Mienzel vernachlässige. Sie ist zur Zeit sehr beherrschend, die Suche nach Gutem für mein Katzel, und ich bin so verwirrt.

Zugvogel
 

Kathy

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Hallo, Zugvogel!

Einmal nur kurz: nicht jeder Tierarzt übt die Neuraltherapie aus, diesen Tierarzt solltest du dir sorgfältig aussuchen.
Erfahrung und entsprechende Weiterbildung sollte auf jeden Fall gegeben sein!
Anhaltspunkte wären: Fit in Akupunktur, alternative Heilmethoden sollten zumindest nicht sofort verworfen werden, generell fit in Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten des Bewegungsapperates.
Zur Erstbehandlung ist Metacam natürlich geeignet, aber langfristig sollte nach anderen Alternativen geschaut werden.
 

Zugvogel

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Hallo Kathy,

ich schätze Deine schnellen und hilfreichen Antworten, hier mal ein herzliches "DANKE" dafür!

Es wird hier aufm Land schwer sein, einen wirklich guten TA zu finden, der auf mehreren Gebieten der alternativen Heilmethoden firm und fit ist. In der unmittelbaren Nähe von mir ist nur dieser eine, zu dem ich gehe (und der mir Metacam gegeben hat), der so gut wie nur allopathisch bewandert ist. Er ist Homöo & Co nicht abgeneigt, aber er hats leider nicht gelernt.

Und damit wird das Problem noch unlösbarer:

1. Ich kann nicht mit Mienzel bis zu 100 km weit fahren zu einem wirklich guten TA, das würde sie nicht verkraften.

2. Wie aussichtsreich ist bei meinem 22jährigen Mienzel der Heilerfolg einer Neural- oder Akkupunktur- o.ä. Behandlung?

Ganz gewiß möchte ich meinem Mienzel all das geben, was ihr gut tut, was zu ihrem Besten ist. Solange sie noch neugierig guckt, wenn jemand an ihrem Plätzchen vorbeiläuft, sie noch mit Behagen, oft mit verhaltener Gier futtert, ihr Geist noch (dem Alter gemäß) lebendig ist, und vor allem keine Schmerzen hat, bin ichs zufrieden. Mir ist bewußt, daß ich möglicherweise den Teufel mit dem Beelzebub austreibe, und sie durch Metacam sehr Schaden nimmt. Doch wenn ich das alles wüßte!

Seit gestern pieselt sie nicht mehr, das finde ich bedenklich. Häufchen klappt noch, es hat sich sonst nix verändert. Doch, ihr Schnupfen ist stärker geworden, hörbar aber nicht sichtbar. Die Augen sind sauber.

Morgen werde ich mit der Homöo-TÄ telefoniern, leider wohnt auch sie ziemlich weit weg. Mal hören, was sie zu diesem Status von Mienzel meint.

Zugvogel

Mienzel wiegt ca 5 kg und bekommt jetzt alle 8 Stunden drei Tropfen Metacam, summa pro Tag gute 0,25 ml. Ich vermute, das ist eher zu wenig als zuviel. Könnte ich ihr einmal eine weit höhere Dosis geben, um ihre Reaktion drauf zu testen? Ich weiß nämlich immer noch nicht, ob sie wirklich schmerzfrei ist.
 

Kruemi

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Seit gestern pieselt sie nicht mehr, das finde ich bedenklich.
.
Hallo!
das finde ich leider auch sehr bedenklich. Hat sie inzwischen Urin abgesetzt?
ach menno, die arme Maus! sie hat ja ein sehr stattliches Alter erreicht und ich finde es super, dass du dir so viele Gedanken machst, wie du es nun am besten machen kannst, dass sie schmerzfrei ist.
Zumindest ist es in der Humanmedizin so, dass man Schmerzmittel nicht soo lange nehmen sollte, weil eben Langzeitschäden zu befürchten sind. Das bedeutet aber, dass es etliche Zeit braucht, bis die Nebenwirkungen oder Organschäden sichtbar werden. bei einer so alten Katze sind die Langzeitschäden eher zu vernachlässigen, da man (sorry, wenn ich das so sage) nicht mehr von einer Lebenszeit von 5 Jahren ausgeht.
Was eine geeignete Schmerztherapie angeht, würde ich aber ruhig die Meinung verschiedener Ärzte einholen. Ich kann aber auch gut verstehen, wenn du mit der kleinen Omi nicht quer durchs Bundesland fahren willst, um Homöopathen, Naturmediziner etc aufzusuchen, denn das alles ist ja Stress, und Stress senkt bekanntlich das Immunsystem.
Ich wünsche dir, dass du einen guten Weg findest, der Omi noch eine schöne, schmerzfreie Zeit zu machen!!
LG
 

Kathy

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Hallo, Zugvogel!

Einen Heilerfolg wirst du mit den Formen der Schmerztherapie nicht haben. Aber eine Linderung bei Anwendung der unterschiedlichen Therapieformen. Zum Thema Medikamentengabe und altes Tier habe ich dir auch zu Anfang etwas geschrieben: es kommt hauptsächlich auf die Lebensqualität an. Das Wichtigste ist wirklich nur, die Schmerzen zu nehmen.
Aber dass sie nicht pieselt... wie sieht es nun aus? Hat sich was getan?
 
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Schmerztherapie mit Metacam

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