Schlaganfall? Verzweifelt

Diskutiere Schlaganfall? Verzweifelt im Tierarzt Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo Lenna, Epilepsie bei Katzen gibt es. Es gibt firstauch Experten auf diesem Gebiet. Eine Praxis die sogar videosprechstunden anbietet ist...
Flosi

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Hallo Lenna, Epilepsie bei Katzen gibt es. Es gibt
auch Experten auf diesem Gebiet. Eine Praxis die sogar videosprechstunden anbietet ist diese hier:
Startseite - BrainCheck.Pet Ihre tierärztliche Praxis für Epilepsie.
Dr. Berk arbeitet schwerpunktmäßig im Bereich Epilepsie und Neurologie.

Gute Besserung für Bolli 🍀🍀🍀
 
Flosi

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Gerne 😘 die Praxis ist in Mannheim
 
Tatjana462

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Dort war ich dann, diese gab ihr zwei verschiedene Medis (die ich in der Aufregung leider vergessen habe) und sagte, es sei ein Schlaganfall.
Wie wurde dieser denn diagnostiziert? Dann war von einem Vestibularsyndrom die Rede. Dazu mal einen Link, weil die Symptome auch in diese Richtung weisen könnten:
vestibularsyndrom katze - Bing
Ich bin dann nachmittags mit ihr zum Arzt (sie ist ja bei ihren Anfällen mittlerweile so fit, dass der Arzt nichts mehr macht ausser eine kurze körperliche Untersuchung) und dieser meinte, ihm sei in seiner ganzen Zeit als TA noch keine Katze mit Epilepsie begegnet und ich waere wohl zu empfindlich und haette das Zucken im Schlaf mit einem Krampfanfall verwechselt.
Sorry, aber das ist absoluter Quatsch! Meine Minka bekam auch in siebzehnten Lebensjahr schwere epileptische Anfälle. Meistens liegt allerdings - wenn Epilepsie in diesem Alter auftritt - eine andere Krankheit zugrunde. Diese Stufen gibt es bei einer Epilepsie: Sieh Dir bitte mal die Ursachen dafür an.

Epilepsie bei Katzen | herz-fuer-tiere.de
Er hat mir ein Luminalzaepfchen gegeben, wenn sie wirklich schlimm krampfen sollte. Nun ja, Luminal ist wohl das denkbar schlechteste, wir hatten es schon zweimal bei Bolli eingesetzt und jedes Mal wirkte es paradox bei ihr (sie war dann 30h am Stück wach und nur am umherlaufen und hecheln).
Wieviel mg Luminal enthält denn das Zäpfchen? Auch hier ist Vorsicht geboten. Wenn eine Katze wirklich einen schweren Krampfanfall hat, soll man die Umgebung so gestalten, dass sich die Katze nicht verletzen kann - also Decken und dergleichen weitläufig rundumlegen.
Du selber solltest aber Deine Katze in einem solchen Zustand nicht berühren, weil sie nicht wirklich anwesend ist und Dich somit schwer verletzen kann.

Ich wünsche Euch alles Liebe für Bolli. :give_heart:🍀❤🍀
 
Tatjana462

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Was ich vergessen habe: Ich denke, hier wäre ein TA-Wechsel angebracht. Dein TA hat anscheinend keinerlei Erfahrung mit epileptischen Symptomen.
 
Lenna

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Wie wurde dieser denn diagnostiziert? Dann war von einem Vestibularsyndrom die Rede. Dazu mal einen Link, weil die Symptome in diese Richtung weisen:
vestibularsyndrom katze - Bing

Sorry, aber das ist absoluter Quatsch! Meine Minka bekam auch in siebzehnten Lebensjahr schwere epileptische Anfälle. Meistens liegt allerdings - wenn Epilepsie in diesem Alter auftritt - eine andere Krankheit zugrunde. In diese Stufen gibt es bei einer Epilepsie: Sieh Dir bitte mal die Ursachen dafür an.

Epilepsie bei Katzen | herz-fuer-tiere.de

Wieviel mg Luminal enthält denn das Zäpfchen? Auch hier ist Vorsicht geboten. Wenn eine Katze wirklich einen schweren Krampfanfall hat, soll man die Umgebung so gestalten, dass sich die Katze nicht verletzen kann - also Decken und dergleichen weitläufig rundumlegen.
Du selber solltest aber Deine Katze in einem solchen Zustand nicht berühren, weil sie nicht wirklich anwesend ist und Dich somit schwer verletzen kann.

Ich wünsche Euch alles Liebe für Bolli. :give_heart:🍀❤🍀

Ja ich weiss auch nicht, was die Tierärzte hier veranstalten, ganz ehrlich.
Ich war bei so vielen verschiedenen (mit Klinik in Berlin und Neurologen waren jetzt 7(!)) und keiner konnte mir bisher sagen, was genau sie hat bzw was die Ursache ist. Wir haben sie ja wirklich von oben bis unten durchchecken lassen, sie ist kerngesund.
Am Anfang wurde noch das Vestibularsyndrom diagnostiziert, als sich die Anfaelle dann von der Symptomatik änderten (kein im Kreis gehen mehr, kein Nystagmus, dafuer Lähmungen und Kopfschiefhaltung), hieß es dann Schlaganfall.
Dann hiess es, es kommt vom Herzen, Ach nein, es ist doch eine Gerinnungsstoerung...

Ich bin wirklich am Ende hier mit meinem Latein.

Aber danke fuer die lieben Worte. Wie geschrieben, bei Bolli waren es nur so zwei 3-sekuendige Krämpfe am Montag. Seitdem war nichts mehr. Allerdings zucken beim Gehen auch manchmal die Beine oder der Schwan unkontrolliert. Hat es bei deiner Minka auch so angefangen?
 
Lenna

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Was ich vergessen habe: Ich denke, hier wäre ein TA-Wechsel angebracht. Dein TA hat anscheinend keinerlei Erfahrung mit epileptischen Symptomen.

Ach waere das mal so leicht.
Sie kennt schon alle in der Umgebung bzw alle kennen uns und meine Katze bereits,)

Aber ich gehe selbstverständlich nicht mehr zu ihm, dafuer war er mir gegenüber auch zu patzig.
 
Lenna

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Entschuldigt bitte, wenn ich vielleicht etwas genervt oder dergleichen rueberkomme, aber dieses Hin und Her zerrt stark. Und dann dieses Gefühl, vom TA als "ueberbesorgt" eingeordnet zu werden, als jemand "der zu viel hineininterpretiert", das macht mich sogar fast wuetend.
Ich kenne meine Katze doch am besten und kann erkennen, wenn Dinge plötzlich nicht normal sind.

So, das faellt jetzt noch in die Kategorie "Dampf ablassen", jetzt geht es mir wieder besser.)
 
Tatjana462

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Das Schwierige ist natürlich immer, eine Epilepsie bei Katzen zu diagnostizieren. Da gibt es in der Tat keinerlei Möglichkeiten - außer den Symptomen. Die könntest Du jedes Mal versuchen aufzunehmen. Das wäre die einzige Möglichkeit. Deshalb ergeben sich da auch keinerlei Untersuchungsergebnisse.
Sei also nicht so verzagt. Hauptsache es sind keine Schlaganfälle, wie anfangs eingeordnet. Aber deshalb fragte ich ja nach, wie das diagnostiziert wurde.

In der Humanmedizin gibt es bei der Epilepsie das EEG; welches die Gehirnströme misst und dann einiges aufzeigen kann. Da ich selber damit zu tun habe, kenne ich mich da ziemlich gut aus.
Einen patzigen Arzt würde ich allerdings auch nicht mehr aufsuchen. Hinzu kommt, dass er von der Materie offenbar Null Ahnung hat.
Entschuldigt bitte, wenn ich vielleicht etwas genervt oder dergleichen rueberkomme, aber dieses Hin und Her zerrt stark. Und dann dieses Gefühl, vom TA als "ueberbesorgt" eingeordnet zu werden, als jemand "der zu viel hineininterpretiert", das macht mich sogar fast wuetend.
Ich kenne meine Katze doch am besten und kann erkennen, wenn Dinge plötzlich nicht normal sind.
Da brauchst Du Dich überhaupt nicht zu entschuldigen. Alles gut! ::knuddel Ich kann das vollends nachvollziehen. Der Katze geht es nicht gut und man wird noch so "eingeordnet". Da hätte ich auch meinen Unmut mal rauslassen müssen. Fand ich aber gar nicht so schlimm...

Was kannst Du also tun? Bitte das veränderte Verhalten filmen. Diese Aufnahmen sind dann beim TA das Einzige, was Du - außer Deinen Beobachtungen - konkret einbringen kannst. Dann kann Dich niemand mehr so bezeichnen.

Und ja, man ist besorgt, weil man seine Katze kennt. Wer kann das nicht nachvollziehen? Was glaubst Du, was hier mit unserer Minka los war. Aber sie hatte auch ganz schwere Anfälle. Aber wie gut, dass Bolli bisher da nur leichte Symptome zeigte. ::w:give_heart:
 
Tatjana462

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Ergänzen möchte ich noch, dass die Anfangssymptome, die Du geschildert hast, für mich auch nicht nach Epilepsie klangen, obwohl diese Krankheit so viele verschiede Auswirkungen hat, so dass es manchmal auch schwer ist, sie zu erkennen.

Aber das kann letztendlich leider nur ein TA entscheiden, was bei diesen Erscheinungen zugrunde lag. Wie gesagt, ein Vestibularsyndrom hat schon so ähnliche Auswirkungen, wie Deine Bolli hatte. Da dies auch eine Nervenerkrankung ist, könnte sich jetzt eine Epilepsie "draufsetzen". Das ist aber völlig unerwiesen, was ich in diesem Post bzw. jetzt gerade überlege....::?
 
Tatjana462

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Ich habe jetzt den Link vom Vestibularsyndrom - den ich im Post 164 eingestellt hatte - nochmals überflogen. Da steht u.a. auch dies:
Was sind die Symptome einer vestibulären Störung beim Tier?
Die Symptome einer vestibulären Störung beim Tier sind denen des menschlichen Schlaganfalls jedoch tatsächlich sehr ähnlich, weshalb häufig die Tierärzte selbst die Erkrankung als „Schlaganfall“ beschreiben, um dem Besitzer das Verständnis zu erleichtern. Welche Tiere werden von einem Vestibular-Syndrom betroffen?
Das fand ich jetzt sehr wichtig für Dich, um einen kleinen Teil des Wirrwarrs zu entflechten.

Ansonsten ist das Vestibularsyndrom da gut beschrieben. Lies dies bitte bei Gelegenheit nach.
 
Kevins Mutti

Kevins Mutti

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Ach @Lenna, ich hoffe dass ihr bald was findet was deiner süssen hilft. Aber schon mal gut, dass sie sich aktuell schnell wieder erholt.
TA-suche ist so blöd, hoffe es findet sich noch ein guter.
 
Lenna

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Ich habe jetzt den Link vom Vestibularsyndrom - den ich im Post 164 eingestellt hatte - nochmals überflogen. Da steht u.a. auch dies:
Das fand ich jetzt sehr wichtig für Dich, um einen kleinen Teil des Wirrwarrs zu entflechten.

Ansonsten ist das Vestibularsyndrom da gut beschrieben. Lies dies bitte bei Gelegenheit nach.

Danke, dass du dir so viel Zeit genommen hast fuer deine ausführliche Antwort.

Ich habe mich jetzt auch sehr viel, sowohl mit dem Vestibularsyndrom als auch mit Epilepsie und Schlaganfaellen bei Katzen beschäftigt und ich muss ehrlich sagen, dass mich das immer noch sehr ratlos zurück laesst.

Das liegt aber daran, dass sich Bollis Symptome so verändert haben.

Am Anfang waren TA (und auch ich) der Überzeugung, dass es das Vestibularsyndrom ist, da alle Symptome gepasst haben.
Sie wurde medikamentös eingestellt und dann haben sich die Anfaelle verändert.
Bei einem war sie ja sogar komplett linksseitig gelähmt! Und das wiederum passte so gar nicht zur der Gleichgewichtsgeschichte und veranlasste die TÄ an "normale" Schlaganfälle zu denken.
Einen Tumor oder andere Sachen hatten wir ja beim CT ausgeschlossen.

Das mit dem Krampfen bzw der Epilepsie habe ich auch schon länger vermutet, ehrlich gesagt schon seit mehreren Wochen (weil sie eben oft so kleinere Zuckungen am ganzen Koerper bekommen hat, manchmal sitzt sie nur so da und plötzlich zuckt das Bein mehrere Sekunden lang, oder bei einem ihrer letzten Schlaganfälle sogar der Kopf, das hat mir richtig Angst gemacht) und es ja auch fokale Anfaelle gibt. Oder auch dieses Rolling Skin Symptom, aber da passen bis auf die Zuckungen keine sonstigen Symptome.
Plus dieses krampfartige Aufbäumen jetzt diese Woche, laesst mich doch vermuten, dass sich ZUSAETZLICH zu den Anfällen noch etwas anderes gesellt hat.
Aber das ist natürlich nur meine Laienmeinung, ich finde schon ehrlich gesagt kaum etwas zu Schlaganfaellen bei Katzen und zu Epilepsie auch groesstenteils nur Erfahrungsberichte mit richtig schlimmen Symptomen/schlimmem Verlauf.

Ich bin froh, um jeden Tag, den es ihr gut geht. Selbst an Tagen mit Anfällen geht es ihr ja erstaunlich gut. Am Montag hat sie es sogar trotz schiefem Kopf und Schlagseite irgendwie auf das Fensterbrett geschafft (gut, sie kam nicht mehr runter, aber sonst alles gut). Sie frisst ja sogar normal, stürzt zwar immer beim Klogang, aber macht dort zuverlässig ihr Geschäft. Und sie spielt sogar wieder wie früher, heute ist sie der tollen Angel wie ein junges Kaetzchen hinterher und dann mitten im Spiel eingeschlafen, wirklich wie früher. Da ging mir das Herz auf. Ausserdem verkriecht sie sich nicht mehr.
Das zum Beispiel war bei ihren Vestibularanfaellen am Anfang undenkbar, da war ihr ja so schwindelig und schlecht, dass selbstständiges Fressen und auf das KaKlo gehen fast undenkbar waren. Und Spielen war selbst zwischen den Anfällen nicht moeglich.

Alles in allem natürlich eine gute Entwicklung, die jetzigen Anfaelle scheinen mich mehr mitzunehmen als sie, aber ich will mich nicht so richtig damit abfinden, dass sie damit jetzt so leben muss.
 
Kevins Mutti

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Hallo @Lenna wie gehts der süssen Bolli?
 
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Schlaganfall? Verzweifelt

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