Rassekatzen OHNE PAPIERE

Diskutiere Rassekatzen OHNE PAPIERE im Katzenzucht Forum im Bereich Katzenaufzucht und Zucht; Hallo zusammen ! Ich hab da mal eine Frage: was ist eigentlich generell soooo schlimm daran wenn man sich Kitten aus einer Hobby-zucht ohne...

biggi76

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Hallo zusammen !

Ich hab da mal eine Frage: was ist eigentlich generell soooo schlimm daran wenn man sich Kitten aus einer Hobby-zucht ohne Papiere kauft ? Unsere beiden kleinen neuen Mit-Bewohner die wir nächsten Monat bekommen haben wir aus einer
kleinen Hobbyzucht. Wir waren bei der Züchterin vor Ort. Sie hat selber ca. 10 Katzen/Kater in einem großen, gepflegten Neubauhaus. 1 Familienhund und 2 Kinder. Alles sah sehr gepflegt aus - nicht steril - eben ein ganz normaler Katzenhaushalt. Das Ehepaar war sehr, sehr lieb und man hat gemerkt wie zutraulich alle Tiere sind und das sie sich sichtlich wohl fühlen.

Sie schickt uns regelmäßig Fotos von den kleinen per Mail und hält uns auf dem laufenden wie sie sich entwickeln.

Wenn wir die kleinen abholen wird auch ein Schutzvertrag gemacht den wir uns bei unserem ersten Besuch schon durchlesen konnten. Die Kleinen sind dann natürlich schon geimpft und entwurmt. (mit Ausweis)
Und der Preis ist angemessen.

Aber eben ohne Papiere.

Viele Grüße
Biggi
 
20.11.2002
#1

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Gast

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Katzenfrau

Gast
...an und für sich ist es jetzt nicht sooo schlimm..der Stammbaum meiner Miezen verstaubt im Bücherregal..

Ein Stammbaum bekommt der Besitzer von einem Zuchtverband ausgestellt und dieser Überwacht den Zwinger.
Er zeigt dir auf, dass die Katzen nicht wild gekreuzt wurden oder Qualzüchtungen entstehen (lässt sowieso kein Verein zu, bzw. der Züchert würde ausgeschlossen werden).
Du kannst die Ahnen deiner Miezen nachverfolgen, es wird deren Farbe eingetragen und die entsprechenden Titel die sie evtl. errungen haben (beides wichtig wenn du selber züchten würdest !) .
uvm..

Aber wenn du einfach nur liebe Miezen einer bestimmten Rasse willst, du dir den Züchter/Umfeld genau anschaust wie verantwortlich er mit der Zucht umgeht, die Katzen gut aufgezogen, entwurmt, geimpft..etc.. werden - dann sehe ich keine Probleme darin...

Viel Spass mit deinen Fellknäudeln..

Liebe Grüsse
 

biggi76

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Guten Morgen Jana !

Vielen lieben Dank für Deine Antwort. Für unseren Raffi hatten wir auch einen Stammbaum - und der ist bisher eigentlich auch nur verstaubt. Wir wollten nie züchten o.ä. - deshalb haben wir bei unseren neuen kleinen auch keinen Wert auf die Papiere gelegt, sondern eher auf die Tiere ansich und vor allem auf das Umfeld in welchem sie groß werden. Und das ist, wie schon geschildert, wirklich liebevoll und o.k.

Natürlich fanden wir es auch wichtig daß die Tiere nicht zu einem "Dumping-Preis" abgegeben werden. Auf solchen Anzeigen haben erst gar nicht reagiert.

Ein Perserbaby (MIT Näschen) kostet bei ihr 250 EUR. Und der Preis war für uns eigentlich völlig o.k.

Hab mir eben nur Gedanken gemacht, da hier ja einige Leute besonderen Wert auf solche Papiere legen.

Viele Grüße
Biggi
 

raggycat

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Also mit oder ohne Papiere....ist mir eigentlich völlig schnuppe. Hauptsache die Tiere sind gesund. Dusty hat Papiere (wozu??? keine Ahnung ich kann sie eh nicht brauchen) Grobi hat keine. Es sind beides Liebhabertiere :wink: Habe heute noch mit der Züchterin von Dusty total lieben Kontakt.
 

Anonymous

Gast
Huhu,

Papiere sind mir vom Prinzip auch wurschd, sprich ich lege keinen Wert drauf , daß mein Näschen die und die Abstammung hat. Sondern was sie für einen Charakter und Persönlichkeit hat und wie sie aussieht.

Seit ich mich auf der Suche nach einer Norwegerin diesbezüglich umgetan habe, hab ich einiges Erschreckendes erfahren und gefunden. Deshalb würde ich - außer aus einer Notfallaktion - nie eine Rassekatze kaufen, die günstig ohne Stammbaum angeboten wird. Siehe dazu auch mein Posting hier: https://www.katzen-links.de/katzenforum/viewtopic.php?p=13645#13645

So, wie der Fall bei Dir ist, Biggi, ist es wahrscheinlich ok, das klingt nach verantwortungsvollen Katzenhaltern und keinen "Vermehrern", wie die "Billiganbieter" auch genannt werden.
Grundsätzlich sollte man aber sehr mißtrauisch sein, warum die Katze dann so wenig Geld kostet. Vor allem wenn der Züchter sagt, der Stammbaum und der Verein kosten soviel Geld, dann ist bestimmt etwas faul, denn gerade das ist der am wenigsten teure Posten beim Züchten.

Wir kriegen jetzt ja unsere Siri auch aus einer Notfallaktion und aus einem Zuhause, das sicher denkbar ungeeignet ist, um einer Katze den richtigen Start zu geben. Für mich ist das ein Kompromiß aus dem Wunsch nach Rassekatze und dem Wunsch, einem Tier in Not zu helfen. Und mir ist vollkommen klar, daß Siri viel Kraft und Zeit brauchen wird von uns, und sicher auch einiges kosten wird, da sie bisher wohl nie geimpft wurde und zwar inzwischen auf dem Weg der Genesung, aber noch krank ist.

Zur Info übrigens noch: mit einer Rassekatze mit Stammbaum kann man nicht automatisch auch züchten, soviel ich weiß. Zuchtkatzen sind meist noch ein ganzes Stück teurer als "nur" Rassekatzen....

Ich träume schon davon, mir eines Tages ein reinassiges Norwegerbaby in meinen Traumfarben kaufen (und auch leisten) zu können. Aber es besteht durchaus die Möglichkeit, daß auch die nächste(n) Katze(n) Tierschutz- oder Notfalltiere sein werden. Arradon ist uns im Urlaub zugelaufen, er war ausgesetzt, Smilla stammt aus dem Tierschutz, ist Tochter einer Straßenkatze. Übrigens ein wunderschöner Waldkatzen-Hauskatzenmix :wink:

Viele Grüße,

Judith
 

biggi76

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Guten Morgen Judith,

Grundsätzlich sollte man aber sehr mißtrauisch sein, warum die Katze dann so wenig Geld kostet. Vor allem wenn der Züchter sagt, der Stammbaum und der Verein kosten soviel Geld, dann ist bestimmt etwas faul, denn gerade das ist der am wenigsten teure Posten beim Züchten.
...also das hat unsere Züchterin nie zu uns gesagt. Ganz im Gegenteil. Sie hat uns sogar erzählt, wie "billig" eigentlich die Beantragung eines Stammbaum ist - sprich das dies nicht wirklich hohe Kosten sind. (dies wurde uns nämlich damals erzählt, als wir Billy und Raffi holten). Raffi hatte damals schon einen Stammbaum und bei Billy haben wir ihr ausdrücklich gesagt daß wir da eigentlich keinen Wert drauf legen. Daraufhin meinte sie würde sie den Stammbaum dann auch gar nicht erst beantragen und ist mit Billys Preis heruntergegangen. Seit dem dachte ich fäschlicherweise immer das der Stammbaum das teure wäre. Tja, dies hat uns also die jetzige Züchterin erklärt.

Gestern Abend haben wir die beiden ja abgeholt. (siehe unter Katzen-Duo) und die Züchterin hat geweint als wir die kleinen eingepackt haben. Sie sind ihr so ans Herz gewachsen und waren die letzten beiden aus dem Wurf. Sie tat mir so leid - aber (wie Marion mir schon schrieb) beweist das ja das sie Herz hat und es ihr wirklich um die Tiere ansich geht und nicht um "Vermehrung".

Viele Grüße
Biggi
 

angicoon

Gast
Ich habe auch noch einen Beitrag zu diesem Thema (kann natuerlich nur fuer die Maine Coons sprechen, denke aber, dass es bei anderen Rassen aehnlich ist).

Es wird von 'hauptsache gesund' geredet - woher wisst Ihr dass? Leider gibt es naemlich nicht nur Infektionskrankheiten, gegen die ein verantwortungsvoller Zuechter impfen laesst (und auch impfen lassen muss, weil der Katzenverein dies vorschreibt), sondern auch Erbkrankheiten. Hiervor die Augen zu verschliessen (wie so viele es leider tun) ist dumm und befordert die Zucht von Rassekatzen nicht.
Als Zuechter lerne ich immer mehr ueber die Katzen in den Stammbaeumen anderer Maine Coons (und meiner eigenen natuerlich auch :-) ) und kann daher das Zusammenkommen bestimmter Linien, wo bestimmte Krankheiten oefter vorgekommen sind, vermeiden.
Ein 'Zuechter', der ohne Stammbaeume zuechtet, kann dies nicht - staerker noch, er kann auch nicht sehen, ob die Tiere nicht sogar eng miteinander verwandt sind.

Und leider ist auch der Genpol der Maine coon nicht so super gross - selbst bei Katzen mit Stammbaum kann man manchmal einen relativ hohen Inzuchtprozentsatz feststellen und dabei ist noch gar nicht gesagt, dass man dies direkt im Stammbaum sehen kann. Hierzu braucht man Erfahrung und ich bin sehr froh, dass ich in den 5 Jahren, in denen ich zuechte (ein bis zwei Neste pro Jahr) Leute kennengelernt habe, wovon ich soviel ueber Linien und Erbkrankheiten gelernt habe. Und ich bin auch froh, dass ich 'klein' geblieben bin und nicht den gleichen Fehler gemacht habe, wie andere Zuechter - naemlich mit z.B. 5 Zuchttieren zu beginnen....ohne eigendlich genug zu wissen.

Zum Zuechten gehoert also mehr, als nur die kitten super gut versorgen und alle Impfungen machen zu lassen - wobei ich natuerlich absolut nichts Schlechtes ueber 'Zufallsnestchen' sagen will, die koennen immer mal passieren und die haben natuerlich die gleiche Daseinsberechtigung, wie alle anderen Katzen auch.

Was ich damit sagen will ist eigenlich das Folgende: ich selber kann als Zuechter mein Bestes tun, Erbkrankheiten auszuschliessen, indem ich meine Zuchttiere hierauf untersuchen lassen. Stirbt ein Tier an einer Erbkrankheit (toi toi toi....noch nicht vorgekommen so bleibe ich dafuer verantwortlich und werde mich dieser Verantwortung auch stellen.

Durch meine Zucht bin ich in der Situation, mir ein 'Polster' zuzulegen fuer 'Notfaelle', z.B. ein Kaizerschnitt, eine Infektionserkrankung in der Cattery - oder aber das fruehzeitig gestorbene Kaetzchen.

Jemand, der Rassekatzen 'billig verscheuert' kann dies meiner Meinung nach nicht - und will dies auch gar nicht.

So viel von mir.

Gruss von Angela

P.S.: Falls jemand es wisen will: bei mir kostet ein Maine Coon Kitten 450,- Euro (ist also auch 'billiger' als bei den meisten deutschen Zuechtern). Ich habe momentan ein Nest von 6 Kitten, wovon ich mein 'Polster' wieder fuellen kann - bei nur 2 Kitten haette ich aber 'draufgelegt'....

Stoff zum Nachdenken?
 

Kathy

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Hallo Biggi und alle Anderen!!!
Muß mich anschließen, eine Rassekatze ohne Papiere ist immer riskant!!!
Man kann nicht nachvollziehen, ob nicht innerhalb der direkten Verwandschaft gekreuzt worden ist. Der Stammbaum mit einer ganzen Anzahl von Vorfahren gibt einem die nötigen Informationen.
Eine Rassekatze ohne Papiere würde ich z.B. nur kaufen, wenn von beiden Elterntieren ein Stammbaum vorliegt, so daß man diesen überprüfen kann.
Leider gibt es auch Züchter, die trotz ihrer Angehörigkeit an einen Verein nicht das Gelbe vom Ei sind.
Beim Thema Rassetier gilt einfach: immer die Augen auf, alles hinterfragen und wenn einem etwas komisch oder nicht so ganz ehrlich vorkommt: lieber die Finger davon lassen!
 

angicoon

Gast
Hallo Kathy,

ganz richtig, was Du schreibst, aber auch wenn von den Elterntieren die Stammbaeume vorliegen und es scheinbar keine Verwandtschaft gibt - der Stammbaum zeigt uns nur 4 Generationen und ein unerfahrener Zuechter denkt dann zwar, dass es ok ist - aber ist es das?

Deswegen: es ist natuerlich wichtig, auch auf andere Dinge zu achten, etwa wie die Kitten sozialisiert werden, ob alles sauber aussieht, ob die Kitten geimpft und entwurmt werden.

Und sicherlich ist es auch so, dass viele (unerfahrene) Zuechter in bestem Wissen und Gewissen zuechten - woher sollen sie bestimmte Informationen auch bekommen, wenn sie z.B. selber ihre erste Katze von jemandem gekauft haben, der auch gerade sein erstes Nest hatte.

Fuer Kittenkaeufer bleibt es (auch mit Stammbaum) schwierig, aber ich finde es auf jeden Fall ein Zeichen eines guten Zuechters, wenn er sich auch nach Verkauf des Kittens fuer den weiteren Lebensweg seines "Kindes' interessiert und diesen weiterbegleitet.

Gruss von Angela
 

Kathy

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Angela, recht hast du!
Ich denke gerade bei den sogenannten Mode-Rassen, wo der ein oder andere versucht, schnell den gewünschten Nachwuchs zu bekommen muß man besonders auf der Hut sein. Bei Katzen, die im großen und ganzen in ihrem Ursprung erhalten bleiben sollen ist eine gewisse Vorsicht oder Aufmerksamkeit ebenso angebracht.
Ich habe mir ja im Oktober meine Traum-Katze gegönnt, eine Norwegerin.
Einige Züchter vielen beim Telefonat schon raus, z.B. eine Züchterin die noch ein Jungtier von 20 Wochen abzugeben hatte und meinte, Katzen hätten ja bis zum 6 Lebensmonat Welpenschutz. Unqualifiziert!
Mein Züchter hat seine Kastraten alle mit im Haus, einen riesigen katzensicheren Garten, einen Haushalt wo man auch sieht daß die Tiere in der Familie leben und er hat eine etwas angenervte Frau, da die Katzen auch mit ins Bett dürfen :wink: . Alles in allem ein super Eindruck!
Mehrfach entwurmt, Imfungen sogar incl. Leukose. Mehrfache Telefonate, wie es denn der kleinen Maus geht. 2 Würfe pro Jahr, lange Erfahrung. Das Alphabet macht schon seine 2. Runde. Es heißt wirklich immer Aufpassen wie ein Luchs, damit unseriöse Züchter nicht meinen, es lohnt sich!
 

Anonymous

Gast
aber ich finde es auf jeden Fall ein Zeichen eines guten Zuechters, wenn er sich auch nach Verkauf des Kittens fuer den weiteren Lebensweg seines "Kindes' interessiert und diesen weiterbegleitet.
Und genau das finde ich an unserem Züchter so toll. Wir haben ja bekanntermaßen keine Kitten sondern zwei Kastraten "gekauft", aber mit unseren Züchtern haben wir immer noch Kontakt. Mal schicken wir ein Fax im Namen von Dino und Dragi :lol: und schreiben so die Neusten Entwicklungen, dann wieder rufen die Züchter an und fragen wie es den Beiden und uns geht. Wir bekamen ein kleines Nikolauspaket (Inhalt war für uns nicht für die Mietzen :wink: ), etc.

Beim letzten Telefonat haben sie gefragt, ob sie im nächsten Jahr die Beiden nochmal besuchen dürfen, wir haben natürlich "ja" gesagt.
Dino und Dragi sind halt nicht aus den Augen aus dem Sinn, die Züchter haben immer noch Spaß daran zu erfahren wie sich die Beiden einleben.

Beim Kauf wurde uns der Stammbaum erklärt, auch, worauf man beim Stammbaum achten muß (habe ich alles schon wieder vergessen :lol: ).
Als wieder die Züchter besuchten waren wir von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr da, haben uns toll unterhalten, sind anschließend noch zusammen essen gegangen, wir haben uns einfach wohlgefühlt und die Züchter mochten uns wohl auch.
Dann war es auch selbstverständlich, daß die Beiden gebracht werden, mit dem Hinweis: wenn es uns nicht gefällt nehmen wir die Beiden wieder mit. Ich fand das sehr gut und eine Woche später wurden sie dann auch gebracht (der Züchter wohnt etwas über 150 km entfernt) und durften bleiben :lol: .

Ich bin froh, daß wir zwei so süße Bengels bekommen haben und, daß wir immer noch so ein herzliches Verhältnis zu unseren Züchtern haben.

LG
Marion

Auf diesem Weg möchte ich mich nochmal bei Angela bedanken. Sie hatte mir auf eine unserer Suchanzeigen eine ganz tolle Mail geschickt, aber zu diesem Zeitpunkt hatten wir die Beiden schon, sonst hätte ich mich sicher mal gemeldet.
@Angela, hoffe von Herzen, daß Ihr für Euer Maine Coon-Mädchen ein gutes Zuhause findet.
LG
Marion
 

Anonymous

Gast
Liebe Biggi,

kannst Du mir mal die Telefon-Nr. dieser netten Züchterin geben. Meine Nachbarin wünscht sich nämlich auch ein Perser-Mädchen mit Näschen.

Gruss
Selda
 

Frauchen

Gast
Hallo und guten Morgen,

ich kann mich Ceolbeatha nur anschliessen, auch wir haben zu Daisys "Pflegeeltern" nach wie vor ein herzliches Verhälltniss. Man könnte es mittelerweile schon als Freundschaft bezeichnen.
Immer wenn wir da sind ist die Atmosfäre sehr entspannt und die Katzen sind alle sehr ausgeglichen, kommen zum schmussen und machen einen sehr zufiedenen Eindruck. Ich fand damals den ersten Satz von Renate so Klasse."Kommt rein, schaut Euch um, wir wohnen hier nur als Untermieter das Haus gehört den Katzen." Hab gedacht :?: 8O Naja!!!!!
Doch es stimmt, überall Laufbretter, Katzenbäume, Höhlen, zich Katzentoiletten und Kuscheldecken, super :D . Und sehr sauber.
Renate hat mir auch viel erklärt was das Züchten anbelangt und mich auf einiges Aufmerksam gemacht, das tut sie Heute immer noch. Sie schauen sich die Leute auch sehr genau an und holen ihre Katzenkinder auch wieder, wenn klar wird das die Mietzen keine gutes zu Hause gefunden haben. Generell werfen die Katzen nur 1x im Jahr, gerechnet von dem Zeitpunkt wo die Babys weggegeben werden. Keine Katze verläßt das Haus ohne die Impfungenund unter 3 Monaten, das einzigste was fehlt ist FIP, weil die erst mit 20 Wochen gegeben werden sollte.
Außerdem bieten sie an die Mietzen in Urlaubsbetreuung zu nehmen und Anrufen kann man die Beiden eh jeder Zeit. All das zusammen genommen ist für mich eine guter Katzenhaushalt aus. Sie lieben halt ihr Fellhasen. :)
Achja, ohne Desinfektion und Hausschuhe kommt auch niemand zu den Kitten, nur damit das klar ist :wink: :) .Da kennt "Vater Werner" kein Pardon. Wie gesagt einfach toll was die beiden da bringen.

Gruss Claudia
 

chiara-f

Gast
Hallo Biggi,
was durch den Stammbaum noch gewährleistet wird, dass die Katzenmama nicht als Gebährmaschine missbraucht wird. Stammbäume für Kitten der gleichen Mama bekommt man in 2 Jahren 3 x - mehr Würfe darf die Katze nicht haben - und das ist ja wohl verständlich. Züchtet man ohne Verein, somit ohne Stammbaum, kann ich die Katze werfen lassen, sooft ich will - und das ich für mich Vermehrung pur - ohne jeglichen Grundgedanken einer durchdachten Zucht mit Zuchtziel.

LG
Roswitha
 
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