Primärer Lungentumor im Frühstadium - was tun (oder auch nicht)?

Diskutiere Primärer Lungentumor im Frühstadium - was tun (oder auch nicht)? im Krebserkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo ihr Lieben, mein erster Post hat leider einen ernsten Hintergrund. Meine wunderbare Katze Siri (geschätzt 10 Jahre) hat die Diagnose...
Alphakatze

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Hallo ihr Lieben,

mein erster Post hat leider einen ernsten Hintergrund. Meine wunderbare Katze Siri (geschätzt 10 Jahre) hat die Diagnose Primärer Lungentumor bekommen. Das ist nur per Zufall herausgekommen, weil wegen einer anderen Sache ein Röntgenbild gemacht wurde. Aktuell geht es ihr recht gut, sie schmust und spielt und frisst relativ okay. Allerdings hat sie merklich abgenommen.

Der Tumor ist wohl noch im Frühstadium, etwa 10 mm groß. Jetzt könnte man eine Biopsie machen, um die genaue Tumorart festzustellen, und danach würde man eventuell eine Operation anschließen, d.h. es würde ein Teil des betroffenen
Lungenflügels entfernt. Das alles ist aber nur noch in diesem Stadium möglich; hat der Tumor erst gestreut, ist es zu spät. Das Zeitfenster ist also nur noch jetzt geöffnet.

Ich bin nun sehr im Zwiespalt: Soll ich meiner (sehr tierarztängstlichen) Katze diese teils schwerwiegenden und mit Risiken behafteten Prozeduren wirklich zumuten? Oder soll ich ihr diese Dinge ersparen, ihr das Leben noch so schön wie möglich machen und sie erlösen, sobald sie augenscheinlich Schmerzen hat?

Die TÄ rät nicht wirklich zu Tun oder Lassen; sie fände wohl beides vertretbar. Es ist schwierig, Infos aus ihr herauszubekommen. Sie steht irgendwie auf dem Standpunkt, erst die Biopsie, dann reden wir weiter. Nach etwas Recherche weiß ich nun immerhin, dass auch die Biopsie schon Risiken birgt, etwa Streuung des Tumors durch „Anstechen“, Lungenüberblähung, andere schwere Komplikationen. Von der eigentlichen OP dann ganz zu schweigen. Diese muss wohl stationär erfolgen und ist schwierig, danach bleiben noch Schläuche in der Lunge, die erst später gezogen werden. Das alles liest sich ganz schrecklich, und ich möchte es Siri gerne ersparen. Andererseits würde eine gelungene OP gute Aussichten auf einige beschwerdefreie Jahre bieten. Wobei auch da niemand weiß, ob der Krebs nicht bald wiederkommt ...

Auf der anderen Seite fürchte ich mich auch davor, nichts zu unternehmen. Ich habe Angst, dass die Katze Schmerzen leidet und dass ich es nicht merke, oder dass sie vielleicht qualvoll erstickt, bevor ich sie zum Arzt bringen kann.

Der Knackpunkt ist, dass ich jetzt noch alle Optionen habe. Aber was tun? Oder nicht tun? Vielleicht würde ich mir später Vorwürfe machen, jetzt nichts unternommen zu haben. Oder auch, Siri diese Prozeduren zugemutet zu haben, je nachdem. Über Erfahrungsberichte und Rat würde ich mich sehr freuen.

Eure verzweifelte Alphakatze
 
28.06.2018
#1

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Guest

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.

Bejo

Guest
Hallo Alphakatze,

Erstmal herzlich Willkommen. Dieser schlimme Verdacht tut mir leid.

Da ich gleich weg muss nur kurz... ich würde mir unbedingt eine Zweitmeinung einholen und zwar in einer TK mit Onkologie. Dort kann noch genauere Diagnostik betrieben werden. Auch was die Behandlung anbelangt... vielleicht gäbe es noch andere wenigere invasive Möglichkeiten ( Bestrahlung / Chemo z.Bps). Wenn du mitteilst in welcher Region du wohnst kann man dir hier ev. eine TK empfehlen.

Alles Gute!
 
Julchen94

Julchen94

Moderator
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Meine Hündin ist an Lungenkrebs gestorben.
Von der Diagnose bis zum Tod war es noch fast ein ganzes Jahr.
Bis auf zwei Lungenentzündungen hatten wir das gut im Griff.

Das einzige Medikament, was sie bekommen hat war Cortison, damit sich das Wachstum der Tumore ggf. verlangsamt. Eine so schwere OP oder auch eine Chemo wäre für mich nicht in Frage gekommen.

Sie hatte noch ein schönes Jahr ohne Luftnot oder ähnliches und auch fast ohne Tierarztbesuche. Sie war damals 16 Jahre alt. Aber so sollte es sein.

An ihrem letzten Tag zog sie morgens den Kopf etwas in die Länge nach vorne. Die Luft wurde knapp. Eine Untersuchung ergab, dass sie noch ein ca. 5 Mark Stück großes Teil der Lunge ohne Tumore hatte, so konnte sie nicht mehr atmen. Wir haben sie dann erlöst...
 

4(Fell-)Nasen

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Hallo Alphakatze,


erstmal tut es mir sehr leid, das du und deine Süße solch eine Diagnose verkraften müsst.
Ich kann dir da schwer einen Rat geben, denke jedoch auch, das eine Zweitmeinung auf jeden fall sinnvoll ist.


Da mein kleiner Charlie auch ein Problem mit seiner Lunge hat, kann ich dir eventuell zu einem Atemtagebuch raten.
Falls du dich gegen eine Behandlung entscheidest, kann dir das helfen, festzustellen wie es deiner Miez wirklich geht, da Katzen ja eher dazu neigen Schmerzen und unwohlsein nicht zu zeigen.
Aber auch mit einer Behandlung wäre es vielleicht sinnvoll, um die Verbesserung zu erkennen und auch einfach zur Kontrolle danach?!
Mir hat das auf jeden fall viel Sicherheit gegeben, da ich immer weiß, das mein kleiner genügend und gut Luft bekommt und es ihm gut geht.


Falls du dich dafür entscheidest, zählst du einfach einmal pro Tag die Atemzüge mit. Wichtig ist das die Katze nicht aufgeregt ist oder schläft. Sie kann liegen oder sitzen, das ist egal. Die Situation muss nur einfach normal sein. Es werden die Atemzüge pro Minute gezählt. Die sollten normalerweise zwischen 10-30 die Minute liegen. Da deine süße ja aber ein schwer wiegenderes Problem hat als mein kleiner, solltest du eventuell nochmal deinen Tierarzt darauf ansprechen, wie die Atemfrequenz im Bereich der aktuellen Lage ca. ist. ::?


Ich wünsche euch alles Gute, für welchen Weg du dich auch entscheidest.
 
romulus

romulus

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Mein Rat wäre ohne Wenn und Aber eine Zweitmeinung - wir haben hier schon so viele Fehldiagnosen erlebt, dass ich so einen schwerwiegenden Befund niemals nur auf einer tierärztlichen Meinung akzeptieren würde.
 
Alphakatze

Alphakatze

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Danke erst mal an alle. Es tut gut, sich hier im Forum nicht mehr gar so hilflos und allein zu fühlen.

Eine Zweitmeinung finde ich auch angezeigt. Ich wohne in der Region Freiburg und hatte tatsächlich schon an eine Tierklinik gedacht, die ich (erst mal ohne Siri) mit den Bildern aufsuchen wollte. Darf man hier Namen von Tierärzten/Kliniken nennen oder nur per PM?

Danke auch für die Tipps. Eine Atemzählung ist für später vielleicht sinnvoll, denn noch macht Siri einen ziemlich normalen Eindruck. Ich habe recherchiert, dass bei primären Lungentumoren bis zu 80% der Katzen lange gar keine Atemprobleme zeigen und der Tumor deswegen meist per Zufall gefunden wird, so wie bei uns. Die meisten werden wegen Gewichtsverlust und Abgeschlagenheit vorgestellt. Die TÄ meinte, der Gewichtsverlust bei Siri passe leider gut zum Befund.

Ich habe mir hier ein paar Erfahrungsberichte durchgelesen und war schon etwas geschockt davon, wie es bei einigen Tieren scheinbar von einem Moment auf den anderen von "fast normal" bis "qualvoll kurz vor dem Ersticken" ging.

Ein bisschen hoffe ich darauf, dass es vielleicht eine minimal-invasive OP-Methode gibt, davon habe ich gelesen. Alles andere scheidet für mich eher aus - jetzt im Moment jedenfalls. Andererseits ist das Nichtstun und das Warten auf die ganz sichere Verschlechterung von Siris Zustand auch schwer erträglich. Ach je.
 
Julchen94

Julchen94

Moderator
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Man kann sicherlich erstmal mit den Bildern hin fahren und gucken, was die Tierärzte dort dazu sagen.

Solche Entscheidungen sind immer unheimlich schwer, ich kenne das auch. Es ist schlimm, daneben zu sitzen über Monate, zu wissen, dass das Ende unweigerlich kommt und nichts tun zu können. Aber manche Tiere haben so noch eine schöne Zeit...
 

Bejo

Guest
Ja, du darfst die TK hier einstellen.

Für mich ist diese Verdachts-Diagnose anhand einer noch kleinen Umfangvermehrung und Gewichtsverlust auch noch nicht ausreichend gesichert. Daher würde ich unbedingt eine Zweitmeinung einholen. Unterlagen senden und Austausch erstmal ohne Siri sollte eigentlich möglich sein... lässt sich aber telefonisch sicher klären.
 
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romulus

romulus

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Ja, such Dir eine größere TK aus und geh mit dem Bild hin, schildere die Symptome und frage um Rat. Bei derart schwerwiegenden Diagnosen ist eine Zweitmeinung unbedingt erforderlich!
 
Alphakatze

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Lieben Dank für die vielen Ratschläge. Ich habe jetzt einen Beratungstermin bei einer Klinik ausgemacht, die mir per PN empfohlen wurde und einen ganz guten Eindruck macht. Ich werde mit der Onkologin sprechen können, die mir dann hoffentlich genau sagen kann, wie sie die Lage einschätzt und was man machen kann. Das ist das mindeste, was ich jetzt für Siri tun kann.

Ich hoffe weiterhin auf eine minimal invasive Methode, will mich aber nicht zu sehr daran festklammern. Alles andere schließe ich Stand jetzt weiter aus. (Vielleicht gibt es hier ja jemanden, dessen Katze so eine OP/Behandlung hinter sich hat und der davon erzählen kann?)

Ich werde berichten, was der Termin gebracht hat.
 

Bejo

Guest
Lieben Dank für die vielen Ratschläge. Ich habe jetzt einen Beratungstermin bei einer Klinik ausgemacht, die mir per PN empfohlen wurde und einen ganz guten Eindruck macht. Ich werde mit der Onkologin sprechen können, die mir dann hoffentlich genau sagen kann, wie sie die Lage einschätzt und was man machen kann. Das ist das mindeste, was ich jetzt für Siri tun kann.
Ich finde das eine perfekte Strategie 👍

Sich vorinformieren für den Fall der Fälle halte ich für absolut sinnvoll. Ich gehöre ja auch zu dieser Spezies. Allerdings möchte ich dir raten, den Weg erst nach der Diagnose Schritt für Schritt zu gehen.

Und wenn dann noch jemand konkrete Informationen aus eigener Praxis beitragen kann, wäre dies sehr optimal.

Ich hoffe aber immer noch... ✊✊✊
 
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romulus

romulus

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Ich finde Dein Vorgehen optimal ud bin sehr froh, dass Du Dich nicht auf eine einzelne TA-Meinung verlassen willst. Gut so.
Es könnte ja durchaus sein, dass die TK zu einer ganz anderen Einschätzung des Tumors kommt und dass es möglicherweise medikamentös zu behandeln ist, haben wir hier alle schon erfahren müssen.
 
Julchen94

Julchen94

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Ich finde das auch gut, wie Du das angehst.

Mal schauen was dabei heraus kommt.::w
 
Kalimera

Kalimera

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Ich drücke ganz fest die Daumen für Euch.
Berichte doch bitte, was die Onkologin gesagt hat.
 

Bejo

Guest
Hallo Alphakatze,

Warst du schon bei der Onkologin? Ich freue mich von dir zu hören und hoffe sehr, Siri gehts soweit gut... *daumendrück*
 
Alphakatze

Alphakatze

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Hallo ihr Lieben,

ich war heute (ohne Katze) bei der Onkologin. Der Termin war gut, im Sinne von informativ.

Die sehr freundliche Onkologin bestätigte den Befund, also bösartiger und wohl schnell wachsender Tumor. Alles natürlich mit der Einschränkung, dass sie rein von den Röntgenbildern urteilen musste. Aufgrund des bisherigen Wachstums lautete ihre Einschätzung, dass Siri ohne Intervention noch deutlich vor Weihnachten Atemprobleme bekommen wird und dann nicht mehr viel Lebenszeit verbleibt. So dramatisch hätte ich die Lage nicht eingeschätzt, das hat mich dann doch umgehauen.

Chemotherapie ist keine Option in diesem Fall. Man könnte höchstens bestimmte Medikamente geben, die das Atmen ein wenig erleichtern, aber viel Spielraum hat man dann nicht mehr. Die Therapie der Wahl wäre tatsächlich die chirurgische Entfernung des Tumors, also Entfernung von einem oder zwei Lungenlappen. Das wäre ein sehr heftiger Eingriff; gesprochen wurde von drei Tagen stationärer Nachsorge nach der OP. Außerdem ein Drainageschlauch, der nach einem Tag gezogen würde.

Unser „Glück“ ist, dass diese OP überhaupt noch möglich ist; das Wachstum des Tumors im letzten halben Jahr war wohl doch erheblich. Der hinzugezogene Chirurg meinte aber, eine OP würde eine gute Prognose bieten. (Bei einem Hund würde es schlecht aussehen, bei einer Katze deutlich besser.) Der Chirurg hat auch Erfahrung mit der OP und würde sie machen, wäre es sein Tier.

Was heißt aber nun „gute Prognose“? Im besten Fall könnte man den Krebs vollständig rausschneiden, eventuell auch befallene Lymphknoten. Auf meine Frage, ob es Erfahrungen mit Überlebenszeiten nach der OP gibt, meinte die Onkologin, niemand könne irgendwas prognostizieren. Der Krebs könne nach einem halben Jahr wiederkommen, wenn bereits Mikrometastasen irgendwo sind, und das kann man wohl nicht sehen. Man könne aber auch Glück haben und alles „erwischen“. In unserem Fall sähe es ganz gut aus, da Siri trotz des halben Jahrs, das nun vergangen ist, noch im relativen Frühstadium ist.

Sie zeigte mir dann ein Lehrbuch, in dem es heißt, 698 Tage im Median Überlebenszeit nach OP. Das würde aber nicht viel aussagen; 50% der Tiere würden es länger schaffen, 50% würden früher versterben. Die Statistik würde sich zudem auf Tiere beziehen, die schon „später“ dran seien, insofern würde es bei Siri vielleicht etwas besser aussehen. Und immerhin seien zwei Jahre sehr viel Lebenszeit für eine Katze, das müsse man auch berücksichtigen.

Ich hatte mir zwar immer gesagt, für zwei Jahre Lebenszeit möchte ich Siri nicht mit einer OP quälen, aber der letzte Gedanke ist doch interessant. Und die Aussicht, dass es ohne Intervention wirklich rasant zu Ende geht, ist auch sehr schlimm.

Tja, was jetzt tun? Die Onkologin riet uns, schon mal Termine für Voruntersuchung und OP zu vereinbaren, da es lange Wartezeiten gibt. Absagen könne man dann immer noch.

Jetzt liegt Siri friedlich auf dem Sofa und guckt mich lieb an, und ich muss erst mal meine Gedanken sortieren. Ich war davon ausgegangen, dass Siri erstens mehr Zeit hätte und dass wir zweitens von einer OP eher abgeraten bekämen. Beides ist jetzt anders.

Habt ihr vielleicht Gedanken dazu?
 
romulus

romulus

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Ich würde die OP riskieren, weil es ihre einzige Chance ist, noch ein paar (für sie viele!) Monate oder Jahre herauszuholen.
Was würdest Du in diesem Fall mit einem Menschen tun - ganz sicher wäre doch die einzige Option eine OP so schnell wie möglich in der Hoffnung, dass noch keine Metastasen da sind.


Ich finde, sie hat ihre Chance verdient. Es wird keine einfache OP ein, das sind viele andere aber auch nicht und man lässt sie trotzdem durchführen in der Hoffnung, noch ein wenig lebenswerte Zeit herauszuholen.


Frag Dich doch selbst: wäre sie Dein Kind, würdest Du zögern?
 

Bejo

Guest
Ich habe deine Nachricht etwas sacken lassen. So gerne hätte ich euch eine andere Diagnose gewünscht. Es tut mir sehr leid.

Deinen Worten entnehme ich, dass du von einer versierten Onkologin und einem versierten Chirurgen beraten wurdest... offen und ehrlich, ohne zu beschönigen. Daher finde ich auch, dass Siri eine Chance verdient hat. Die Op wird schwer sein und die Heilungsphase Zeit brauchen... aber mit einer guten Chance auf ein weiteres Leben bei guter Lebensqualität.

Du stehst vor einer schwierigen Entscheidung... kennst Siri am besten und wirst diese bestimmt in ihrem Sinne treffen. Ich wünsche dir viel Kraft dazu.
 
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waldi

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meine Entscheidung in diesem Fall wäre ganz klar für die OP!
Und da dir von vornherein klar ist, was da dann auf dich zukommt mit Nachsorge usw., kannst Du dich gut damit auseinandersetzen und dich schon mal quasi auf nach OP vorbereiten, so daß dann alles so läuft wie es sein muß. Ein Vorteil m.M. nach



Lg
Waldi
 
Rosi

Rosi

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Das hört sich nach einer guten Chance an, die ich unter den gegebenen Voraussetzungen auch nutzen würde.

Natürlich ist mit einer solchen OP auch ein Risiko verbunden, das hat man bei jeder OP. Aber Statistiken sind nun mal nur Statistiken. Wie es für Siri ausgeht, ist davon abhängig, wie sie die OP verkraftet und ob der Tumor gestreut hat oder nicht. Also die Dinge, die Dir keiner mit Sicherheit sagen kann.

Es werden ganz sicher einige harte Wochen werden. Aber wenn alles gut geht, dann denke ich, hat Siri und damit auch Ihr mehr als nur 2 Jahre gewonnen.

Die Entscheidung liegt bei Dir. Warte bitte nicht zu lange. Wenn Du es machen lässt, zählt jeder Tag. ::knuddel
 
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