Polyzytämie- Chicas Kampf mit dem Blutkrebs (sehr lang)

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Sharimaus

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Unsere Sternenkatze Chica litt an Polyzytämie, eine sehr seltene Blutkrebsform, bei der zu viele rote Blutkörperchen gebildet werden. Viele Tierärzte waren ratlos, weil es so eine seltene Sache war. Deshalb habe ich mich entschieden, hier die Geschichte von Chica und ihren langen Leidensweg einzustellen, damit möglicherweise andere Katzenfreunde nicht so lange im Dunkeln tappen müssen.

Angefangen hatte alles im Mai 04. Chica war noch nie besonders gut zu fuß gewesen. (Insgeheim dachte ich, dass sie Höhenamgst hat, da sie nie sprang und auch nie auf höhere Plätze als 1 Meter ging. Wenn man sie irgendwo hochsetzte, dann blieb sie da sitzen und rührte sich nicht vom Fleck...)
Im Mai begann Chica auf einem mit den Hinterbeinen einzuknicken und konnte nicht mehr richtig laufen. Sie torkelte richtig. Unser TA mutmaßte zunächst eine Gelenksentzündung an den Hinterläufen spritzte ein Antibiotikum. Es wurde kurzfristig besser. Aber schon 2 Wochen später ging es wieder los, diesmal schlimmer. Chica konnte kaum noch laufen und maunzte dann vor Panik. Wieder gab der Tierarzt Antibiotika.

Juni 04: Chica erbrach viel (3-4 Mal am Tag) , fraß aber gut und war auch sonst munter. Ca. Mitte Juni erbrach sie blutig. Sofort wieder zu TA. Es wurden die Blutwerte überprüft und sie wurde geröntgt. Bei den Blutwerten ( ich habe sie selber leider nicht zu Gesicht bekommen..., damals war ich noch wenig misstrauisch, was Tierärzte betrifft) wurde eine Erhöhung des Hämatokrits festgestellt. ( Die Anzahl an roten Blutkörperchen) Allerdings schob der TA den erhöhten Wert auf das Erbrechen. Er sagte, dass nichts auffälliges erkennbar ist und gab wieder Antibiotika.

Zu dem Zeitpunkt grummelte es bereits in mir, da wir alle paar Tage mit Chica in der Praxis waren und außer AB-Gabe nichts geschah. Auch ging es der Katze keineswegs besser. Das Torkeln trat inzwischen recht häufig auf, ca. 3-4 Mal pro Woche.

August 04: Ich wechselte den TA und schilderte die Problematik. Die Ärztin wollte sich zunächst die Werte des alten Arztes beschaffen um die katze nicht zusätzlich mit neuen Blutabnahmen zu belasten und gab mir über das Wochenende Metacalm mit, zur Stabilisierung der Beweglichkeit.

Montag nach dem Wochenende taumelte Chica nicht nur, sondern verlor alle ihre Sinne. Sie konnte plötzlich ihr Futter nicht mehr finden, selbst wenn sie direkt davor stand, weil sie es nicht riechen konnte. Sie konnte nicht sehen, und lief voller Panik immer im Kreis und schrie und konnte mich auch nicht hören, wenn ich versuchte, beruhigend mit ihr zu sprechen. Ich bin natürlich gleich
wieder in die Praxis gefahren. Die Ärztin bestätigte, was ich schon vermutete: Chica war blind und taub und konnte nicht mehr riechen. Sie war völlig panisch!

Die Ärztin riet mir, gleich mit ihr in dei Tierärztliche Hochschule zu fahren, weil sie mit ihrem Latein am Ende sei und jetzt nicht zusätzlich an der Katze herumdoktorn will.

Gesagt, getan: In der TiHo, wurde eine absolute Mammut-Diagnostik erstellt, weil auch die Ärzte dort erstmal nicht wussten, wo sie anfangen sollen.
Großes Blutbild, Blutgase, Röntgen, Ultraschall, Augenuntersuchung, Verhaltenstests, usw.usw. Und das alles mit einer blinden Katze!

Raus kam also, der Hämatikrit ist viel zu hoch. Der Wert sollte bei einer gesunden Katze bei 36 liegen und bei unserer Chica war er bei Einlieferung in die Klinik bei über 80. Dadurch war das Blut eingedickt und konnte die Organe nicht mehr mit genug Sauerstoff versorgen. Dadurch entstand die Blindheit und das Taumeln mit den Hinterbeinen.
Ich lies die Katze in der Klinik, weil untersucht werden sollte, woher der hohe Wert kommt und wie man dem entgegensteuern kann.

In der Folgezeit wurden verschiedene Untersuchungen gemacht: Zunächst eine Rückenmarkspunktion um abzuklären, ob es sich um einen Rückenmarksdefekt handelt. Ohne Befund. Täglich zweimal großes Blutbild. Der Wert sank zwar auf 70, war aber dann mit keinerlei Mitteln (sie bekam ständig Infusionen) zu bewegen, weiter zu sinken.

Der nächste Eingriff war eine Nierenpunktion, weil einigen Tumorarten, die am häufigsten in der Niere auftreten, auch diese starke Bildung von roten Blutkörperchen zur Folgen haben können. Nierenpunktion ergab keinen Hinweis auf Tumore.

Trotzdem war man sich in der Klinik (Inzwischen waren mehrere Ärzte mit dem Fall befasst und es waren 2 Wochen stationärer Aufenthalt vergangen... ) ziemlich sicher, dass es ein Nierentumor sei und in letzter Instanz wurde die gesamte Bauchhöle der Katze geöffnet und im Bauchraum nach Tumoren und Metastasen gesucht.
Aber wieder nichts! Kein Tumor. Eine leichte Entzündung der Bauchspeicheldrüse zwar, aber das kam nach einhelliger Meinung der Ärzte nicht als Auslöser in Frage.

Alle waren ratlos. Was jetzt passierte, war dass die Katze auf den Stress reagierte. 2 Wochen Tierhochschule, 2 x Täglich Blutabnahmen, 3 OPs mit Vollnarkose -die Katze war erledigt. Sie entwickelte ein Magengeschwür und stellte das Fressen ein.
Durch das Magengeschwür hatte sie einen ständigen, stetigen innerlichen Blutverlust, da sie das Blut durch den Kot ausschied. Die Folge war: Der Hämatokrit ging endlich runter. Lieder sackte er nun völlig in den Keller. Nach 3 Wochen war er runter auf 9! Die Ärzte riefen mich an und bereiteten mich schonmal innerlich darauf vor, dass die Katze es möglicherweise nicht schaffen könnte. Sie bekam nun Blutkonserven. Es hieß, wenn sie die Nacht übersteht, haben wir gute Chancen.

Sie schaffte die Nacht. Inzwischen taten die Ärzte nichts weiter, als sie über Wasser zu halten und sie zum Fressen zu überreden. Als sie nun 4 Wochen in der Hochschulde verbracht hatte, durfte ich sie das erste Mal besuchen. Die Ärzte erhofften sich, dass ich sie zum Fressen bringen kann.

Ich erkannte mein Tier nicht wieder! Chica war völlig abgemagert, (sonst war sie eigentlich eher propper...) hatte rasierte Beine, einen rsierten Bauch, Hals, Rücken. Das Fell war verkrustete und verklebt. Man hatte ihr Hydrokulturen für die Beinchen gegeben, weil die Venen sehr schwach waren (zu viele Blutabnahmen...) und sie war absolut apathisch. Eigentlich war sie immer eine sehr gespächige Katze gewesen.
Ich sah, dass sie sterben würde, wenn sie weiter in der Klinik bleiben muss.
Ich holte sie gegen ärztlichen Rat nach Hause und bekam 4 verschiedene Medikamente mit: Ulcogant und Omeprazol gegen das Magengeschwür, Prednisolon gegen was-weiß-ich und eine AB-Paste. Zusätzlich sollte ich alle 2 Tage die Blutwerte kontrollieren lassen, durfte dies aber bei meiner Tierärztin hier tun, um der Katze die lange Fahrt nach Hannover zu ersparen.

Die Medikamente setzte ich nach und nach nach Gutdünken ab. Die Katze erholte sich in der Folgezeit zusehends, aber es dauerte noch bis Dezember, bis ihr Fell wiede nachgewachsen war. Am Hinterbein behielt sie eine weiße Stelle ( sie war rabenschwarz) von einer Dauerbraunüle aus der Klinik.

Als ich sie nach Hause holte, war der Hämatokrit bei 16. Es war inzwischen Ende September geworden. Er stieg zusehends wieder und war Mitte Oktober wieder im Normalbereich. Trotzdem stieg er weiter. Mitte November schon wieder 68. Chica ging es auch wieder schlechter.

Wir fuhren nach wie vor regelmäßig in die TiHo zur Blutkontrolle. Die behandelnde Ärztin hatte inzwischen eine Idee, woran es liegen könnte: Chica hatte einen Botenstoff im Blut zu viel, der von ihr selbst gebildet wird. Eritropoecin ( aus em Gedächtnis aufgeschrieben, kann anders geschrieben werden, aber von der Aussprache passt es so...) Dieser Botenstoff signalisiert dem Rückenmark, rote Blutkörperchen zu produzieren und davon ohne Ende. Letztendlich also eine Autoimminerkrankung.
Der Vorschlag war also, ihr eine Chemotherapie zu geben, die diesen Botenstoff dezimiert.

Das klang alles ganz einfach, ich bekam ein Rezept dafür und bin frohen Mutes in die nächste Apotheke gelaufen. Aber denkste! Dieses Medikament ( ein Cytostatikum, wird auch in der HIV-Therapie verwendet, wie ich später gelesen habe, aber mit horrenden Nebenwirkungen) wurde nur in ganz wenigen Apotheken geführt, weil es für gesunde Menschen hochgiftig ist und musste dann zusätzlich von der Menschen-Dosis auf Katzen-Dosis umgefüllt werden. Allein das Umfüllen sollte 2 Wochen dauern und 300 EUR kosten. Ich war am Ende!

Zeitgleich hatte ich mich mit meiner hiesigen Tierärztin zusammengesetzt und nach Alternativen gesucht. Denn, Chemotherapie ist schon für Menschen schlimm genug, wo es doch der Mensch wenigstens verstehen kann, aber wie schlimm muss das für ein Tier sein?

Meine TÄ fand ein homöopathisches Medikament, dass auch gegen Polyzytämie wirkt und so machte ich den Versuch.

Trotzdem stieg der Hämatokrit weiter. Im Dezember waren wir wieder bei 80 angekommen. Chica wurde wieder blind!
Ich hatte mich inzwischen gegen die Chemo entschieden und wollte sie auch nicht wieder in die Klinik geben. Sie hatte genug ertragen müssen. Ich wollte ihr nur noch die restliche Zeit, die ihr blieb, so angenehm wie möglich machen.

Im Januar gaben wir ihr zu Hause 2 mal täglich Kochsalz-Infusionen, um den Wert zumindestens so niedrig zu halten, dass sie schmerzfrei und ohne Blindheit leben kann. Anfang Februar erlitt sie einen epileptischen Anfall. Das war für mich das Zeichen, dass es nicht mehr geht. Sie hatte so viel leiden müssen, jetzt nicht auch noch Epilepsie!

Meine Tierärztin kam zu uns nach Hause und schläfterte sie am 04.02.05 auf ihrem Lieblingsplatz ein.

Meine tapfere kleine Chica hatte genug gekämpft.

Noch heute mache ich mir Gedanken, ob es die richtige Entscheidung war. Vielleicht hätte ich doch die Chemo machen sollen, vielleicht wäre es nur ein einziger Anfall gewesen, vielleicht hätte sie noch ein bisschen bleiben können... Ich weiß es nicht.

Fakt is nur: Ich hätte alles für sie getan, wenn ich bloß endlich von einem Arzt eine klare Ansage bekommen hätte, wie dem Tier zu helfen ist. Aber auch der Vorschlag mit der Chemo erschien mir wie ein Schuss ins Blaue.

Die Behandlungskosten beliefen sich insgesamt, mit Klinikaufenthalt und allen Nebenschauplätzen auf ca. 2500 EUR.

Wie gesagt, eine Polyzytämie als Autoimmunerkrankung ist höchst selten. Ich hatte ein bisschen im Internet recherchiert und fand eine Uni in der Schweiz, wo daran geforscht wird.

Danke fürs lesen! Ich glaube eigentlich nicht, dass meine Geschichte anderen helfen kann, weil die Krankheit so selten ist, aber ich musste mir das alles mal von der Seele schreiben!

Chica, du fehlst mir immernoch!
 
20.03.2006
#1

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caro_67

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Mir hast du geholfen. Mein Katerchen ist vor vier Tagen eingeschläfert worden. Er hatte ein Lymphom im Darm, der zum Schluss wohl schon Metastasen ins Gehirn gestreut hatte. Wir wussten das nicht. Er hatte wohl letztes Jahr sehr abgemagert, aber er war vorher ganz schön fett und aus dem Grund hatte ich das Trockenfutter gewechselt (von Royal C. zu W.). Er hatte letztes Jahr auch nicht mehr soviel Interesse an den Schmetterlingen auf seinem Balkon wie sonst und viel geschlafen. Gefressen hat er immer (bis auf den letzten Tag), wurde aber immer wählerischer und erbrach auch öfters. Ich dachte, er wird einfach alt. Seit ein paar Nächten vor seinem Tod wurde er nachts so unruhig, beruhigte sich aber wenn ich ihm neues Futter hinstellte (er aß kein Trockenfutter mehr, auch nicht mehr die alte Marke, ich dachte wegen seiner Zähne). Ich wollte dann am Montag nachmittag sowieso schon zum TA, Samstag war noch ein schöner Tag für uns, er saß neben mir am Schreibtisch und sah mir am Arbeiten zu, es ging ihm gut. Am Wochenende in der Nacht zum SO war er dann so unruhig und so unheimlich am schnurren, beruhigte sich aber wieder. Den ganzen Sonntag fraß und trank er nicht. In der Nacht zu Montag war er wieder so unruhig und seltsam, weit geöffnete Pupillen und am Speicheln. Diesmal beruhigte er sich nicht. Am frühen Morgen veränderte er sich innerhalb von fünf Minuten, aus einem lieben Kater wurde ein tollwütiges Tier das mich nicht erkannte. Die Schreie werde ich nie vergessen und die Bilder gehen nie wieder aus meinem Kopf. Ich bin mit ihm als Notfall sofort zum TA gefahren. Für Chemo war es zu spät und der Kater war auch zu abgemagert (ich hatte versucht ihn wieder aufzupäppeln als er soviel abnahm aber er nahm einfach nicht wieder zu trotz gutem Futters und er hat teilweise auch noch viel gefuttert - z.B. einen ganzen Pott Hähnchenbrustfilet auf einmal noch eine Woche vor seinem Tod. Der TA hatte es dann noch mit Cortison probiert, aber um Mitternacht riefen sie an es gehe ihm schlecht und ich sagte ja, dass sie ihn einschläfern. Ich mache mir im Nachhinein solche Vorwürfe, dass ich nicht bei den ersten Anzeichen im letzten Jahr sofort zum TA gerannt bin, vielleicht wäre das Kerlchen mit Chemotherapie zu retten gewesen oder noch mehrere Jahre am Leben geblieben. Andererseits wäre das enorme psychische Belastung für mich gewesen - ein Countdown rückwärts - und auch furchtbar für den Kater - Dauerfolter beim TA, allein schon die Autofahrt dorthin verursacht ihm Angst, er war ja auch schon 12. So war der letzte Tag und die letzte Nacht wirklich schrecklich, aber bis dahin hatten wir beide eine gute Lebensqualität und waren glücklich. Vielleicht wollte er es auch so und hat vorher deshalb keinen Pieps von sich gegeben - ein Anzeichen früher, dass es ihm wirklich schlecht geht oder einen Tag mal gar nichts Futtern und ich wäre sofort mit ihm zum Tierarzt gelaufen. Der Kater schläft jetzt im Garten.
 
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