Pankreatitis bei Herrn Lehmann

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lux aeterna

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Danke für Dein Update und die Schilderung des weiteren Verlaufs - das kann als Hinweis zur weiteren Ursachenforschung bei ähnlicher Symptomatik auch für andere Katzenhalter sehr nützlich sein!

Nach einer stationären Untersuchung in der Klinik Trillig in Obertshausen stellte man eine Pankreatitis fest.
Er bekam Infusionen, Schmerzmittel und ab da fettarmes Futter.
Völlig untypisch war allerdings, dass er weder abgenommen hatte (im Gegenteil, er war zum Moppel mutiert), noch jemals erbrach oder DF hatte. Das wurde in der Klinik aber völlig ignoriert wenn ich es erwähnte.
Letzteres ist auch nicht soo untypisch bei einer Pankreatitis: Meine Katze hatte zweimal eine und ja, sie hat abgenommen, weil Fressen eingestellt, aber sie hat weder erbrochen noch DF gehabt. Der Kot war normal geformt, aber sehr hell-ockerfaben-fettig. Der behandelnde Facharzt, ein Argentinier, meinte damals: "Bauchspeicheldrüse bei Hund, man merkt: Kotzekotzekotze! Bei Katze: Nicht kotze!" :wink:

Nun ist es also amtlich, er hat Rücken und evtl muss er operiert werden. Aber, und das ist das Wichtigste, man KANN ihm helfen!
Das ist super, dass Herrn Lehmann jetzt sehr bald und vor allem dauerhaft geholfen werden kann! :super:
 
kureia

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Ach, der arme Kerl. ::knuddel
Jetzt auch noch Rücken, ich wünsche ihm gute Besserung und hoffe
das ihm durch die op. endgültig geholfen werden kann.
Ganz fest die Daumen drück.
 
FELIDAE4

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Ja..danke für Deine Nachricht...das ist ja sehr interessant.....da sieht man mal wieder....was ein Wechsel bewirken kann...

Ich hoffe..das nach der langen Odyssee Herrn Lehmann endlich geholfen werden kann....

Stress kann durchaus solche Erkrankungen wie BSD begünstigen......

Ich drücke die Daumen.....alles Gute für Herrn Lehmann..den tapferen Burschen......::bussi
 

lucky2004

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Hallo Heike, klar interesssiert das! ::knuddel

Wenigstens kann ihm jetzt geholfen werden und es gibt eine einigermaßen sichere Diagnose.
 

PurzelFeli

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Die Tierärzte sind manchesmal schnell in ihren Diagnosen. Wenn sie falsch ist oder sich nicht bestätigt, dann bleibt man meist dabei und es wird herumgedoktert.

Bitte lasse unbedingt auch den Fructosaminwert überprüfen...Cortison kann schon bei Katzen bei der ersten Gabe Diabetes auslösen.

Cortison gibt es bei uns nur noch, wenn es lebensbedrohlich ist.
 
heike04

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Bitte lasse unbedingt auch den Fructosaminwert überprüfen...Cortison kann schon bei Katzen bei der ersten Gabe Diabetes auslösen.

Cortison gibt es bei uns nur noch, wenn es lebensbedrohlich ist.
Ich habe momentan keine Alternative zu Cortison!
Seine Situation ist zwar nicht lebensbedohlich, aber ohne Cortison auch nicht besonders lebenswert.
Was soll ich denn machen? Normale Schmerzmittel helfen ihm nicht wenn er so starke Schmerzen hat wie vor drei Wochen und ich kann ihn ja auch nicht dauerhaft mit Buprenovet zuballern.
Ich kann ja nicht einfach zuschauen wie er ständig unter starken Schmerzen leidet.
Akupunktur kann auch nur unterstützen, aber keine Entzündung verschwinden lassen.

Natürlich ist mir klar, dass er ein erhöhtes Diabetesrisiko hat.

Er wird wahrscheinlich operiert werden müssen aber zuerst versuchen wir es so.

Im Moment ist die Devise "so viel wie nötig, so wenig wie möglich."
 
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PurzelFeli

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Du musst es für Dich entscheiden.

Cortison ist mir inzwischen zu riskant. Gibt es nicht mehr.
Gegen Schmerzen kann man auch Onsior verabreichen.

Jetzt schreien wahrscheinlich wieder einige auf, aber so ist es nun
mit Medikamenten. Mir wäre Onsior oder auch Buprenovet längerfristig lieber als Cortison. Die Nebenwirkungen Diabetes ist mir inzwischen zu hoch.
 

lucky2004

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Hallo Heike,

wieviel Cortison bekommt er denn? Meine Lucky hat ja eine chronische Hepatitis und bekommt seit ca. 3 Jahren Cortison, allerdings nur minimal (jeden 2. Tag eine viertel Predni). Es geht ihr super damit und jeder Versuch es ganz abzusetzen ist schief gegangen. Cortison muss also nicht zwansgläufig schlecht sein.
 

PurzelFeli

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Ich möchte hier niemanden etwas vorschreiben, aber nach wie vor haben viele Katzen im DiabetesForum eben diese durch Cortison bekommen. Gerade bei einer Pankreatitis wäre ich vorsichtig mit Cortison. Die BSD ist sowieso geschwächt.

Cortison kommt bei mir weder in die Katze, noch ins Pferd.

Lass den Fructosamin bestimmen, dann würde man sehen, ob die Cortisongabe irgendetwas angerichtet hat. Bei meinem verstorbenen Toni war auch Pankreatitis, dann Diabetes. Erst unter Insulin wurden die Werte besser.
 
heike04

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Er hat seit Januar insgesamt 4 Cortisonspritzen bekommen.
Von April bis Ende August hat er keine gebraucht.
Letzte Woche hat er eine direkt da wo die Nervenwurzelentzündung ist im CT gesetzt bekommen. Davor die ging nur in den Pöppes, wo sie nicht richtig half. Deswegen ja das CT.

Onsior hilft nicht! Das haben wir alles schon ausprobiert, 1x1 am Tag, 2x1 am Tag...über 4 Wochen! Nicht wenn er ganz starke Schmerzen hat. Auch Onsior soll man eigentlich nicht länger als 14 Tage geben. Onsior hat von April bis August geholfen. Ich habe es ihm ca 1-2x/Woche gegeben und habe ihn damit immer wieder "rausgeholt".

Die Entscheidung Buprenovet über einen längeren Zeitraum zu geben liegt nicht beim Besitzer sondern beim Arzt und der/die würde es nicht machen. Es ist auch praktisch hier gar nicht möglich, da die Tierärzte das Buprenovet nur in 3-Tages-Dosen herausgeben. Ich könnte nicht alle 3 Tage in der Klinik vorbeifahren und es holen.

Lieber riskiere ich eine Diabetes als ihm zuschauen zu müssen wie er so starke Schmerzen hat. Er hat teilweise richtig laut geschrien wenn ich ihn hochnehmen mußte und wenn ich ihn nur dazu bewegen wollte meinen Schoß zu verlassen.

Auch die TÄ in der Klinik wissen, dass Cortison Diabetes auslösen kann.
 

lucky2004

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Hallo Heike,

meine TÄ, die ja Spezialistin für Katzen-Internistik ist, meint dass bei einer ganz geringen Dosierung von Cortison, die Gefahr von Diabetes nicht gegeben wäre. Deshalb bekommt Lucky das schon seit Jahren in "homöopathischer" Dosis und es klappt super! Ohne das Cortison würde Lucky schon seit Jahren nicht mehr leben und es nicht so geniessern können, wie sie es jetzt tut. Es ist halt eine Gratwanderung, vor allem bis man die richtige Dosierung gefunden hat und wahrscheinlich auch bei jeder Katze anders.
 
heike04

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Leider hilft bei Herrn Lehmann auch Prednisolon in Tablettenform nicht. Er brauchte eine Spritze "direkt ins Geschehen" um die akute Nervenwurzelentzündung zu bekämpfen. Metacam und Onsior sind zwar auch entzündungshemmend aber nicht ausreichend bei ihm.
Etwas anderes gibt es nicht um der Entzündung Herr zu werden.

Wenn es so schlimm wäre mit der Diabetes würde kein TA Katzen Cortison verabreichen.
Ja, Cortison KANN schon bei geringer Dosierung zu Diabetes führen, muss aber nicht.

Bisher fehlt mir bei solchen Posts die Alternative. Leiden lassen statt helfen mit Risiko?
 

PurzelFeli

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Onsior hilft nicht! Das haben wir alles schon ausprobiert, 1x1 am Tag, 2x1 am Tag...über 4 Wochen! Nicht wenn er ganz starke Schmerzen hat. Auch Onsior soll man eigentlich nicht länger als 14 Tage geben. Onsior hat von April bis August geholfen. Ich habe es ihm ca 1-2x/Woche gegeben und habe ihn damit immer wieder "rausgeholt".
Es gibt Katzen in unserem Diabetesforum die bekommen dauerhaft wegen Arthrose Onsior. Kein Medikament sollte dauerhaft gegeben werden, keines, aber manchesmal lässt es sich nicht vermeiden.


Lieber riskiere ich eine Diabetes als ihm zuschauen zu müssen wie er so starke Schmerzen hat. Er hat teilweise richtig laut geschrien wenn ich ihn hochnehmen mußte und wenn ich ihn nur dazu bewegen wollte meinen Schoß zu verlassen.
Na herzlichen Glückwunsch. Du hast keinen blassen Schimmer, was Du Dir da wünschst. Ganz ehrlich, wenn der solche Schmerzen hat, dann lass unbeding die BSD schallen. DAS kann nicht richtig sein. Irgendwann entwickeln sich da Tumore.


Auch die TÄ in der Klinik wissen, dass Cortison Diabetes auslösen kann.
Das ist ja dann schon einmal etwas, denn vielen Tierärzten ist es egal. Klar, ist ja auch ihr Verdienst, der da weiter läuft.


Ich kann mich nur wiederholen! JEDER ist für sein Tier selber verantwortlich und muss letztendlich entscheiden, was und wie er therpieren lässt und wie er seinem Ta vertrauen kann.

NUR meine Erfahrungen sind eben auch, das eine Pankreatitis, die sich so stark wie bei Deinem Herrn Lehmann äussert, einen anderen Grund hat.
Da sind eben dann Erkrankungen, wie Diabetes, Triaditis...

http://www.katzenklinik-frankfurt.de/?page_id=23

Und eben wegen der Cortisongabe würde ich den Fructosaminwert überprüfen lassen, ob da sich nicht eine Diabetes vorliegt. Denn dann erholt sich eine BSD auch nicht ohne Fremdinsulin.
 
Trulla-la

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Die Tierärzte sind manchesmal schnell in ihren Diagnosen. Wenn sie falsch ist oder sich nicht bestätigt, dann bleibt man meist dabei und es wird herumgedoktert.

Bitte lasse unbedingt auch den Fructosaminwert überprüfen...Cortison kann schon bei Katzen bei der ersten Gabe Diabetes auslösen.

Cortison gibt es bei uns nur noch, wenn es lebensbedrohlich ist.
Du musst es für Dich entscheiden.

Cortison ist mir inzwischen zu riskant. Gibt es nicht mehr.
Gegen Schmerzen kann man auch Onsior verabreichen.

Jetzt schreien wahrscheinlich wieder einige auf, aber so ist es nun
mit Medikamenten. Mir wäre Onsior oder auch Buprenovet längerfristig lieber als Cortison. Die Nebenwirkungen Diabetes ist mir inzwischen zu hoch.
Ich möchte hier niemanden etwas vorschreiben, aber nach wie vor haben viele Katzen im DiabetesForum eben diese durch Cortison bekommen. Gerade bei einer Pankreatitis wäre ich vorsichtig mit Cortison. Die BSD ist sowieso geschwächt.

Cortison kommt bei mir weder in die Katze, noch ins Pferd.

Lass den Fructosamin bestimmen, dann würde man sehen, ob die Cortisongabe irgendetwas angerichtet hat. Bei meinem verstorbenen Toni war auch Pankreatitis, dann Diabetes. Erst unter Insulin wurden die Werte besser.
Sorry, aber das mag ich nicht unkommentiert stehenlassen.

Ich will dir absolut nicht absprechen das deine Erfahrungen zu deinen Entscheidungen führten. Mir ist es aber zu allgemein verteufelnd.

Ich finde super das du deine Bedenken ansprichst - im letzten Post ( #34) auch Hinweise auf Zusammenhänge und Untersuchungsmöglichkeiten klarer benennst - aber Cortikoide grundlegend als Diabetes Auslöser darzustellen halte ich für eine unguten Ansatz.

Es ist bekannt und wird wohl von umsichtigen TÄs auch besprochen - Cortison könnte eine Diabetes bedingen. Aber eben KÖNNTE!!
Und der allgemeine Kenntnisstand ist ja wohl das längerfristige hochdosierte Gaben am riskantesten sind. Je kürzer und/oder je geringer die Dosis des Cortison gegeben wird desto kleiner wird das Risiko. Wenn dann bei längerer Gabe der Pankreas die Chance gegeben wird eigenständig "anzuspringen" (einfach indem es NICHT TÄGL.!! sondern maximal ein um den anderen Tag verabreicht wird) ist der Nutzen wichtiger als das Risiko zu sehen.

UND -- i.d.R. klingt die verursachte Diabetes nach Beendigung der Cortisongabe wieder ab!!!

Das es auch dabei Ausreißer gibt will ich keineswegs bestreiten. Die gibt es aber bei allen chronischen Erkrankungen. Verläufe sind so individuell wie jedes Lebewesen ein Individuum ist. Ähnlich ist meiner Meinung nach auch ob ein Wesen erkrankt oder eben nicht.

Als (ok etwas hinkendes) Beispiel.......
Manche sind starke Raucher und bekommen nie Probleme deswegen. Andere haben nie geraucht oder es lange aufgehört und bekommen typische Rauchererkrankungen. Lunge, Gefäße, Herz etc.
Wer kann da wirklich klar sagen womit ein erkranken nun zusammenhängt? ::?


Nach allem was ich bisher an Infos gelesen habe dürfte eher umgekehrt ein Schuh draus werden............
BSD kann zu Diabetes führen.

Ich zitiere von caninsulin.de
Pankreasentzündung (Pankreatitis)

Bei einer Entzündung (Pankreatitis) des Pankreas kommt es zu einem Übertritt von den im exokrinen Pankreas gebildeten Verdauungsenzyme in das umliegende Pankreasgewebe, das dadurch geschädigt werden kann. Eine akute Pankreatitis kann so zu einem temporären Diabetes mellitus führen. Dieser kann bei extensiver Gewebeschädigung des endokrinen Teils des Pankreas auch zu einem manifesten Diabetes mellitus führen. Ähnliches gilt bei Vorliegen einer Pankreasneoplasie.
webvet.de
Sekundärer Diabetes mellitus:
Wichtig ist die Behandlung oder Abstellung der Ursache. Dies betrifft insbesondere einer Cortisontherapie durch den Tierarzt. Wenn die ursächliche Therapie frühzeitig durchgeführt wird, dann kann der sekundäre Diabetes mellitus vollständig ausheilen. Die entsprechende Therapie muss daher sofort bei Diagnose des Diabetes mellitus eingeleitet werden.
Meine sehr persönliche Schlußfolgerung -- BSD wird häufig mit Cortison behandelt somit wird ein Zusammenhang zu diesem Medikament gesehen.


Ich bin lediglich interessierter Laie und mußte mit Diabetes bei Katzen GsD keine praktischen Erfahrungen machen. Aber mein Kater hat chronische Pankreatitis, dazu vermutlich IBD und noch ein paar andere Krankheitsbilder.
Mir ist auch nicht ganz wohl gewesen ihm dauerhaft oral Cortison zu geben. Obwohl wir länger mit wirklich fast homöopathischer Dosis agieren konnten. Inzwischen konnte ich bei ihm mit einer Umstellung auf BARF von dauerhafter Behandlung weggehen.
Im akuten Fall bekommt er es aber immer wieder.

Das propagiere ich nun aber nicht als den Weg aller Wege. Für uns ist es eine gute Lösung. Bei anderen würde es u.U. gar nichts bringen. :roll:


Bei Heikes Herrn Lehmann liegt der Fall ja inzwischen deutlich anders. Und ich sehe es als wesentlich vertretbarer ihm die Schmerzen mit lokal gespritztem Cortison zu nehmen als Schmerzen auszuhalten um bloß kein Diabetes hervorzurufen.

Zumal ich es so verstehe das hier nach Bedarf medikamentiert wird. Und das kennen viele hier -- Prednisolon so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Um damit Schreckgespenst Diabetes auslösen können klein zu halten. Den damit wird ja die Funktion der Pankreas nicht künstlich vom Cortison übernommen. DAS sähe ich als das Risiko.



P.S.
Dein Link zur Katzenklinik FFM führt übrigens zu IBD. Zur Pankreatitis haben sie nichts. Leider
 

PurzelFeli

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Tina, es wurde hier nach Erfahrungen gefragt. Meine habe ich leider dazu beigetragen. Wenn es keiner hören möchte bzw. lesen, dann lasse ich es zukünftig bleiben.

Ich wollte nur schreiben, das eine Pankretits unter Gabe von Cortison auch zur Diabetes führen kann. dDeshalb sollte die Threaderöffnerin unbedingt den Fructosaminwert über prüfen lassen.

Ja und ich bin negativ gegenüber Cortison eingestellt, weil beide Kater, die jetzt Sternenkatzen sind, letztes Jahr mit Cortison behandelt worden sind.

Keiner muss meine neagtive Einstellung teilen!!!

Hier ist eine Seite, die genau das beschreibt, was ich meine...bitte unter "Cortisontherapie" lesen.

http://www.katzendiabetes.info/ursachen.php
 
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heike04

heike04

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Es gibt Katzen in unserem Diabetesforum die bekommen dauerhaft wegen Arthrose Onsior. Kein Medikament sollte dauerhaft gegeben werden, keines, aber manchesmal lässt es sich nicht vermeiden.




Na herzlichen Glückwunsch. Du hast keinen blassen Schimmer, was Du Dir da wünschst. Ganz ehrlich, wenn der solche Schmerzen hat, dann lass unbeding die BSD schallen. DAS kann nicht richtig sein. Irgendwann entwickeln sich da Tumore.




Das ist ja dann schon einmal etwas, denn vielen Tierärzten ist es egal. Klar, ist ja auch ihr Verdienst, der da weiter läuft.


Ich kann mich nur wiederholen! JEDER ist für sein Tier selber verantwortlich und muss letztendlich entscheiden, was und wie er therpieren lässt und wie er seinem Ta vertrauen kann.

NUR meine Erfahrungen sind eben auch, das eine Pankreatitis, die sich so stark wie bei Deinem Herrn Lehmann äussert, einen anderen Grund hat.
Da sind eben dann Erkrankungen, wie Diabetes, Triaditis...

http://www.katzenklinik-frankfurt.de/?page_id=23

Und eben wegen der Cortisongabe würde ich den Fructosaminwert überprüfen lassen, ob da sich nicht eine Diabetes vorliegt. Denn dann erholt sich eine BSD auch nicht ohne Fremdinsulin.
Äääähhhm, hast du meinen Post, den ich nach einem Jahr gepostet habe überhaupt gelesen?????
Er hat RÜCKENSCHMERZEN, keine BSD Schmerzen!
Sein fPLi war völlig normal nachdem er 4 Monate wenige und nicht so heftige Schmerzen hatte, was die Vermutung zulässt, dass er die Pankreatitis durch Stress von den Rückenschmerzen entwickelt hat.

Ich weiß du meinst es gut, aber ich bin auch nur ein bisschen blöd...
 
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