Neuzugang Welpe: Katzen haben Angst

Diskutiere Neuzugang Welpe: Katzen haben Angst im Katzen-Verhalten Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo, meine beiden Katzen, Luxi und Luna leben seit ca. 2 Jahren bei mir. Sie haben sich mit dem gruoßen Hund meiner Freundin sehr gut...

corvusalbas

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Hallo, meine beiden Katzen, Luxi und Luna leben seit ca. 2 Jahren bei mir. Sie haben sich mit dem gruoßen Hund meiner Freundin sehr gut angefreundet, beschnüffeln sich, schnuppern, liegen entspannt in einem Raum. Ich dachte ich hätte hundeerfahrene Katzen.....!


Am Samstag zog ein kleiner Welpe bei uns ein, der seine ersten Lebenswochen zusammen mit 5 Katzen verbracht hat. Kuno wird zwar mal groß werden, aber momentan ist er noch kleiner als Luxi.
Meine Katzen sind entsetzt!!!!
Ich weiß gar nicht mehr, was ich noch machen soll. Habe ihnen Kuno vorgesellt, als
er noch geschlafen hat. Luxi ist etwas mutiger, aber Luna sträubt den Schwanz (ist nicht aggressiv), sie hat einfach Angst und haut ab sowie sie den Welpen sieht. Lebe in einer Dachgeschoßwohnung und habe glücklicherweise noch die Dachbalken quer im Raum, sie dient den Katzen jetzt als zweite Etage. Da sitzen die Katzen. Ein Zimmer habe ich hundefrei gehalten, damit die Katzen sich zurückziehen können. Sie fressen weniger...... Wir nehmen und viel Zeit für die KAtzen. Sie wirken fast so, als wären sie mit uns beleidigt?!?
Jetzt trauen sie sich zumindest wieder vorsichtig in die Küche. Was kann ich tun? Ich vermisse meine Katzen, die sonst immer schnurrend bei mir lagen und ich habe ein ganz schlechtes Gewissen ihnen gegenüber. Nachts muß ich auf das Hundebaby aufpassen und Luxi und Luna schlafen bei meinen Kindern im "hundefreien" Kinderzimmer.
Ich versuche abwechselnd. den Hund festzuhalten und die Katzen herzulocken. Manchmal aber auch die Katzen sicher auf den Arm zu nehmen und sie zum Hund zu bringen. Will nichts mit Druck erzwingen. Luna ist eine sehr schüchterne zurückhaltende Katze. Sie hat sich erst nach einem JAhr fest an uns hier angeschlossen und ist aber jetzt extrem verschmust und lieb und zutraulich. Was kann ich ihnen helfen? Der Hund hat bis jetzt nur positive Katzenerfahrungen. Wenn die Katzen außer Rückzug jetzt irgendwann vielleicht fauchen und drohen, bekommt er Angst und hat dann negative Katzenerfahrungen und dann mag er vielleicht die Katzen nicht mehr. Und dann haben wir ein Poblem

Ich biete Katzenfutter an der gewohnten Stelle in der Küche und auch im hundefreien Kinderzimmer an. Hat jemand einen guten Rat für uns

Vielen Dank

Liebe Grüße

Sabine
 
19.02.2008
#1

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Gast

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Machamama

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Der beste Rat ist wohl das Du viel Geduld haben musst.
Bitte dränge keine der beiden Parteien eine Begegnung auf.
Lass sie machen, halte höchstens den Hund etwas auf wenn er zu ungestüm wird.

Schaffe viele hohe Rückzugsmöglichkeiten in Form von Kratzbäumen die bis zur Decke reichen.
Kopf hoch, das wird schon!::w
 

corvusalbas

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Wie gesagt, die Katzen leben auf der 2. Etage: Küchentisch, Dachbalken, Hochbett, Kinderzimmer. Küchenschrank. Aber fressen wollen sie kaum. Ohne Hund kamen sie schon beim "Klack" der Futterdose. Ich musste nur Luxi oder Luna rufen und schon kamen sie aus der Ecke geschossen und haben mich begrüßt.

Meinst Du wirklich, dass es sich noch bessern kann? Möchte meinen Hund nämlich sehr gerne behalten. Ich bin bei den Kontakten immer dabei. Kuno will spielen und kommt auf die Katzen zuhoppelt. Ich halte ihn schon immer weg. Habe auch wirklich Angst, dass Luxi sich bedrängt fühlt und ihm eins auf die Nase geben könnte. Den Kratzer kann Kuno schon aushalten, aber im Moment ist er ja super auf Katzen sozialisiert und das ist wichtig, dass er Katzen einfach mag. Denn in ein paar Wochen ist er GRÖßER als die Katzen.

Liebe Grüße

Sabine
 

Seagull

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Hallo,

Gib ihnen viel Zeit und vor allem habe Geduld!! Klein Wauzi ist ja noch nicht so lange da. Und auch wenn die Katzen Hunde schon kennen, es ist halt trotzdem erst mal ein neuer Mitbewohner. Paß auf, das Hundi nicht zu stürmisch wird, und lass die Katzen von alleine kommen.
Ein hundefreier Raum ist schon mal nicht schlecht.

Schaffe viele hohe Rückzugsmöglichkeiten in Form von Kratzbäumen die bis zur Decke reichen
Ist auch eine sehr gute Idee. Da können Katzis aus sicherer Ecke den neuen Vierbeiner beäugen.


Ich versuche abwechselnd. den Hund festzuhalten und die Katzen herzulocken. Manchmal aber auch die Katzen sicher auf den Arm zu nehmen und sie zum Hund zu bringen.
Würde ich nicht machen. Lass die Kätzchen lieber von selber kommen und das Tempo bestimmen. Irgendwann werden sie neugierig, sind ja noch jung.
Gibt es die Möglichkeit, die Tiere in Sichtweite zu füttern mit ausreichendem Abstand, so daß die Katzen keine Angst haben? So könnten die Kätzchen den Hund mit etwas angenehmen verbinden.

Mit der Zeit wird das schon,
ich drück die Daumen,
Jessika
 

corvusalbas

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Hallo Jessica,

beide haben ihre Futterstelle an einer gegenüberliegenden Küchenwand. Die Katzen haben Zusatzfutter im hundefrein Raum...

Gruß
Sabine
 

Machamama

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Er ist doch erst zwei Tage da, natürlich verändert sich da noch was!:lol:
Katzen brauchen für alles immer etwas länger!
 

steirer

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Hallo,
das wird sich bestimmt bald einrichten. Dein kleiner Welpe riecht eben anders, als der Hund deiner Freundin und das ist den Katzen etwas unheimlich und wahrscheinlich für deinen kleinen Welpen ebenfalls. Deine Katzen riechen auch anders als die, die er kennt. Du wirst sehen mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen werden beide Seiten bald begreifen das der jetztige "Feind" bald als "Freund" angesehen wird.
Vielleicht solltest du versuchen, dass Hund und Katzen das von selbst lösen. Versuche doch mal, Hund und Katze mal für 1-3 Minuten alleine zu lassen und wenn das funktioniert dann wieder mal etwas länger. Solange du immer eine Partei am Arm hast, ist immer "die Partei" die Stärkere.
So haben wir das jedenfalls gemacht.
Wir haben sie kurzfristig alleine in einem Raum gelassen (haben aber heimlich zugesehen, für den Fall der Fälle. So haben sie dann begonnen sich zu beschnüffeln und haben gegenseitiges Vertrauen aufgebaut.

Viel Glück dabei und halt uns am laufenden wie es euch ergeht.

Elfriede
 

Machamama

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Ach ja, schreibe doch mal bei den Hundefreunden unter der Rubrik No Cats, da findest Du viele erfahrene Hundebesitzer die auch Katzen haben.
Da können Dir bestimmt gute Tipps gegeben werden! ::w
 

Whoopie

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Hallo Sabine,

ich habe selbst fünf Katzen und drei Hunde.

Wenn du den Welpi erst seit Samstag hast, das ist doch noch keine Zeit.
Und Hund ist nicht gleich Hund, es ist zwar günstig, daß deine Katzen Hunde schon kennen, deswegen ist ein neuer Hund trotzdem immer wieder ein Eindringling, der misstrauisch und ängstlich beäugt wird.

Erzwinge keine Kontakte, bring den Hund nicht zu den Katzen oder umgekehrt, sie fühlen sich bedrängt und werden ärgerlich reagieren.

Rückzugsräume für die Katzen sind enorm wichtig, hohe und gemütliche Plätzchen, von wo aus sie in Ruhe beobachten können.
Wenn sie sich beim fressen gestört fühlen, füttere sie vorübergehend auf dem Küchentisch oder sonst einem erhöhten Platz.

Drei-vier Wochen wirst du schon rechnen müsse, bis sich die Lage endgültig entspannt, aber das wird schon, keine Sorge.

Liebe Grüße
Anja
 

Katie O'Hara

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Der Hund ist ein Eindringling in's Katzenrevier. Daher schmollen sie (vorerst). Es kann durchaus einige Wochen dauern, bis sie sich miteinander arrangiert haben.

Achte darauf, daß der Welpe die Katzen nicht zu sehr, zu oft bedrängt. Welpen neigen dazu, in alles spielerisch hineinzubeissen. Auch in Katzen - sie nehmen sie als Spielpartner an und tun mit ihnen das Gleiche wie mit Hunden: in Ohren, Hals und Schnauze beissen, auch gerne in den Schwanz. Katzen finden das total ätzend und wehren sich entsprechend - also lieber von Anfang an dieses Geknabber unterbinden; sonst werden die Katzen mit dem Hund nie so richtig warm.

Nach einigen Wochen (der Hund darf natürlich nicht dauernd die Schlafplätze der Katzen belegen!! und auch nicht aus ihren Näpfen essen), sollten die Katzen es geschafft haben, mit der Situation halbwegs umzugehen. Schließlich ist da ein Neuer in ihrem Revier. Auch noch einer, der sich nicht zu benehmen weiss!! :roll:

Sechs bis acht Wochen solltest Du sehr gut aufpassen, immer und ständig, jede Sekunde - und dann langsam loslassen können.

Ich weiß, das ist für den Mensch unglaublich schwierig; kann allerdings dem Hund das Augenlicht retten - und das Seelenheil der Katzen (zumindest teilweise).
Wenn Du es schaffst, den Katzen die Angst vor dem Hund zu nehmen, wird es eine friedliche Wohngemeinschaft werden - in der auch Hund & Katz miteinander kuscheln.
Achte darauf, daß die Katzen nicht zu sehr beeinträchtigt werden, am besten so wenig wie möglich. Sie finden den Welpen nämlich "gar schröckelich" 8O Er bringt Unruhe in die Familie - für die Katzen erstmal das pure Unglück.

Mit viel Zeit und Geduld ist es zu schaffen....

Viel Glück ::w
 

Ulla

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Hallo Sabine,
so ein Problem hatte ich auch mal.
Ich musste kurzfristig den Hund ( ausgewachsener Labrador Retriever) meines Bruders in Pflege nehmen. Da gab es für mich auch keine Diskussion, der Hund musste hierhin und fertig. Die Katze MUSSTE sich damit arrangieren. Das war auch nicht einfach, denn sie mag keine anderen Tiere und war augenblicklich "geplatzt", d.h. einfach nicht mehr da. Ich habe ihr dann erlaubt, die obere Etage ( Badezimmer und Schlafzimmer) zu bewohnen, habe sie dort gefüttert und gelegentlich die Treppe runtergetragen, damit sie mal rauskonnte. Das hat ganz gut geklappt. Die Pflegezeit hat nicht so ganz lange gedauert wie ursprünglich gedacht, aber in der Zeit hatte die Katze auch eine entspannte Zeit, denn der Hund kam nicht nach oben. Ich denke, mit der Zeit hätten sie sich arrangiert.
Ich denke, da brauchst Du einfach Geduld. Wie ist es denn mit Feliway oder Felifriend oder hilft das in solchen Fällen nicht ?

LG
Ulla
 

Katie O'Hara

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Hallo Jessica,

beide haben ihre Futterstelle an einer gegenüberliegenden Küchenwand. Die Katzen haben Zusatzfutter im hundefrein Raum...

Gruß
Sabine
Ich habe drei Hunde (riesig, mittel, winzig) und vier Katzen (ausgewachsen, halbwüchsig, 2 Kitten).
Futterstellen an gegenüberliegenden Wänden gehen GARNICHT!

Die Katzen haben nicht die nötige Ruhe und Sicherheit zum fressen - der Hund wird alles auffressen, an das er rankommt: also auch das KaFu.

Füttere die Katzen an einer erhöhten Stelle, an die der Hund auf keinen Fall drankommen kann - auch nicht, wenn er wächst. Also mindestens in 1,30 bis 1,40 m Höhe. Die Katzen brauchen eine Aufsteigehilfe zum Hochspringen.

Wenn Du nicht ständig darauf achtest, daß die Katzen in Ruhe und absolut ohne Hundekontakt essen können, werden sich bei den Katzen Verhaltensauffälligkeiten entwickeln. Sie werden auf ihre Art und Weise gegen den Eindringling und das völlige Durcheinander-Werfen ihres bisherigen Lebens reagieren: Futterverweigerung, Unsauberkeit, Dinge zerstören, .... usw.

Ich meine damit nicht, den Hund für 10 Minuten "wegzusperren", sondern wirklich einen exklusiven Futterplatz für die Katzen einzurichten, der dem Hund absolut niemals zugänglich ist - so gut kann niemand aufpassen, daß Hunde nicht doch mal in einer unaufmerksamen Sekunde sich das KaFu einverleibt.

Meine Hunde essen grundsätzlich nur, wenn ich dabei bin: damit keiner dem anderen was klauen kann, weil einer sehr schnell frißt und die anderen beiden langsam.

Meine Katzen bekommen ihr Futter grundsätzlich in eigenen Schalen auf der Arbeitsfläche der Küche und dem Kühlschrank (ca. 1,70 m hoch). Da können sie ruhig mal was stehen lassen - es ist auch später noch da....::bg

Bei uns war die Zusammenführung einfacher, weil die beiden Hunde bereits da waren, als das erste Kitten einzog.

Nach der zweiten Katze (auch im Kitten-Alter) kam dann noch der Pflegehund dazu: der Hund fand's Klasse, für die Katzen war dieser Hund die Hölle!! Ich brauchte ein halbes Jahr, bis Katie ihre Angst vor dem ungestümen jungen Pflegehund (welcher immer noch hier wohnt :roll: ) halbwegs in den Griff bekam.

Aber: der Pflegehund rennt noch immer alles über den Haufen: auch erwachsene Katzen - die dann vor Schmerz natürlich schreien....
Den Charakter des Hundes kann ich nicht ändern :roll: nur versuchen, erzieherisch so gut wie möglich einzuwirken. Ehrlich gesagt wäre ich froh, die Hündin wäre endlich weg.... weil sie so derart viel Unruhe in diese Familie bringt, die ansonsten wunderbar harmonisch ist und auch verträglich - aber dieser durchgeknallte Hund mischt noch immer alles auf 8O

Es gibt also passende Kombinationen (Katze - Hund) - und eben auch völlig unpassende! Aber das wird die Zeit zeigen (bei Euch).
Bei uns steht es schon fest (wer hier partout nicht reinpaßt und daher wieder gehen muß)
 

corvusalbas

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Hallo,

die Lage entspannt sich etwas. Die Katzen kommen wieder in die Küche, schnüffeln mal vorsichtg am tapsigen Hundebaby. Sie sind eher etwas genervt, während Hund neugiereg ist und mit ihnen spielen möchte. Katzen haben immer noch ihr hundefreies Zimmer und 2 Futterstellen (den gewohnten in der küche und einen hundefreien. Kater und HUnd haben schon nebeneinander aus einer Schüssel gefressen. Katze mag nur noch Welpenfutter.......
Die große Liebe ist es zwar noch nicht, aber Entspannung ist in Sicht.

Muß jetzt noch mehr darauf achten, dass der Hund keine Katzenfutter und die Katzen kein Hundefutter fresssen. Auf Dauer wohl eher ungesund.

Gruß
Sabine, Luxi, Luna, Kuno
 
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