Neuer Kumpel mit 15 Jahren?

Diskutiere Neuer Kumpel mit 15 Jahren? im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo an alle! Bis vor knapp 2 Wochen hatten wir 2 Kater Normi und Willi(16 + 15 Jahre). Leider ist nun firstNormi verstorben. Nun überlegen...

Normi210402

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Hallo an alle!

Bis vor knapp 2 Wochen hatten wir 2 Kater Normi und Willi(16 + 15 Jahre).
Leider ist nun
Normi verstorben.

Nun überlegen wir, ob wir für Willi wieder eine Zweitkatze anschaffen sollen, da wir ja den ganzen Tag auf Arbeit sind!?
Er ist ja aber nun schon 15 Jahre alt und überfordern wollen wir ihn ja auch nicht.

Willi ist aber schon einer der Beschäftigung braucht und auch immer den Kontakt zu Normi gesucht hat.

Was meint ihr?
 
13.02.2017
#1

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Gast

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lux aeterna

lux aeterna

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Mein Beileid zum Tod von Normi. :tröst:

Wenn Willi sehr sozial ist, würde ich das machen. Alte & Junge lassen sich wohl oft besser vergesellschaften als die mittleren Jahre.

Ich würde nach einem etwa gleichaltrigen (auf jeden Fall >12 Jahre), ebenfalls sozialen Kater suchen. Das kann, wenn es reine Wohnungskatzen waren, eine Weile dauern, bis ein passendes Exemplar gefunden ist. Alte Einzelwohnungskatzen sind oft nicht mehr sozialisierbar, siehe: http://www.rassekatzen-im-tierheim.de/category/alter/11-jahre-und-alter/

Ich habe 10 Monate gebraucht, bis ich eine passende Katze für meine damals 9jährige Moira gefunden habe. Ihr Katerkumpel war im alter von 12,5 Jahren verstorben. Inzwischen lebt sie wieder mit einem Kater zusammen, der Katzengesellschaft kannte und im Alter meines verstorbenen Katers war. Die beiden sind nun 12 & 15 und ein Dream-Team. ::l
 
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Normi210402

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Ich stell mich da sicher etwas doof an...:roll: aber wie findet man den passenden neuen Kumpel?
 
lux aeterna

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Waren bzw. sind es Freigänger oder Wohnungskatzen?
 
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Normi210402

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reine Wohnungskatzen
 
lux aeterna

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Ok, dann gibt es folgende Möglichkeiten:

1.) Tierheime / TSV: Du kontaktierst die Tierheime in Deiner Umgebung und fragst nach alten, sozialen Wohnungskatzen. Diese Tiere sind meist schwer vermittelbar, wer will schon alte Katzen? Allerdings sollte die Katzen mit Artgenossen klarkommen. Tierheime in Deiner Region einfach googlen.

2.) Seiten, die überregional alte Tiere in Tierheimen vorstellen:
3.) von privat:
Meinen Nachfolgekater Kasi habe ich beim Durchforsten privater Kleinanzeigen in ebay gefunden. Beschrieben habe ich den Ablauf hier: https://www.katzen-links.de/forum/m...lter-9-and-12-jahren-t164376.html#post2768157 Achte darauf, dass Du Dir das Tier vor Ort ansehen darfst, lass Dir den behandelnden Tierarzt nennen und evtl. Rechnungen zeigen. Wenn die Leute das Tier vorbei bringen wollen, umso besser - dann liegt ihnen daran, ein gutes neues Zuhause für die Katze zu finden und sie nicht nur "loszuwerden."

Bei mir gab es mit den Tierheimen damals ein Problem, weil die Tierheime in meiner Region alte Fundtiere z.B. grundsätzlich nicht in reine Wohnungshaltung abgeben. Deshalb bin ich auf die privaten Anzeigen ausgewichen.
 
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Normi210402

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danke dir erstmal für die Tipps!!:wink:
 
lux aeterna

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Wenn Du verrätst, in welchem Radius Du suchst, kann ich gerne helfen. :)
 

Normi210402

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Keine Ahnung. Wir sind im Moment noch in der Phase das wir überlegen und beobachten ob es sinnvoll wäre für Willi einen Kumpel zu suchen. Noch ist alles sehr frisch und überstürzen wollen wir auch nichts.

Ich hätte gern mal noch ein paar Meinungen.

Aber danke für deine Hilfe. Ich komme gern darauf zurück!!!
 
vilma

vilma

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Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, ihn neu zu vergesellschaften. Alter und Charakter sollten ähnlich sein und eine Garantie, dass es klappt, bekommst du leider trotzdem nicht. Vielleicht klappt es erst im zweiten Anlauf, vielleicht sofort oder auch gar nicht.

Ich würde auch mal schauen, wie Willi sich jetzt entwickelt. Blüht er am Ende auf, weil er nun Einzelprinz ist? Oder langweilt er sich sichtlich und ist unzufrieden allein? Danach würde ich weiter entscheiden.
 
Julchen94

Julchen94

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Ich habe seit vielen Jahren immer vier alte Katzen und vergesellschafte auch immer wieder neu wenn eine Abschied genommen hat.

Bis auf die momentane Ausnahme waren sie auch immer altersmäßig nicht weit auseinander. Das hat immer gut funktioniert. Vor Calvins Tod waren Baghira und er dicke Freunde. Jetzt hat sich Baghira mit Ming zusammen getan. Würde einer von beiden gehen käme auch wieder eine passende alte Katze dazu.
Es gibt so viele, die im Tierheim ihr Dasein fristen und so gerne ein schönes Zuhause hätten.
 

Säbelzahn

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Ich stell mich da sicher etwas doof an...:roll: aber wie findet man den passenden neuen Kumpel?
Ich durfte damals meinen Kater mit ins Katzenzimmer des Tierschutzvereins nehmen und er hat dort dann quasi seine Lebensgefährtin selber ausgewählt. Genau genommen haben wir beide sogar unabhängig voneinander die gleiche Wahl getroffen. Ob man damit dann aber auch wirklich richtig liegt? Nun ja. Wir hatten ein paar Jahre später jedenfalls schwerste Katzenkrise, die sich Gott sei Dank nach Monaten wieder in Luft auflöste. Danach herrschten recht harmonische Verhältnisse.

Nun bin ich in ähnlicher Situation wie du. Der 16-jährige ist verstorben, seine Auserwählte (15-16) alleine. Das wird sie wohl auch bleiben. Für eine weibliche Katze, Freigängerin, gesundheitlich schon etwas angeschlagen, ängstlich-zurückhaltend und eigentlich eher Einzelgängerin dürfte ein passender Partner schwer zu finden sein. Der Fall wird bei euch anders liegen. Dennoch würde ich auch erst mal beobachten, ob Willi was vermisst.

Auch wenn für gewöhnlich von der Vergesellschaftung Jung zu Alt abgeraten wird, habe ich bislang die Beobachtung gemacht, dass zumindest erwachsene Kater gegenüber dem Nachwuchs recht tolerant sind. Senioren dürften zwar zumindest in der ersten Zeit eher genervt sein von den Energiebündeln, dennoch habe ich gerade im Bekanntenkreis mitbekommen, dass es funktioniert. Geduld natürlich vorausgesetzt.
 
lux aeterna

lux aeterna

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Auch wenn für gewöhnlich von der Vergesellschaftung Jung zu Alt abgeraten wird, habe ich bislang die Beobachtung gemacht, dass zumindest erwachsene Kater gegenüber dem Nachwuchs recht tolerant sind. Senioren dürften zwar zumindest in der ersten Zeit eher genervt sein von den Energiebündeln, dennoch habe ich gerade im Bekanntenkreis mitbekommen, dass es funktioniert. Geduld natürlich vorausgesetzt.
Dem widerspreche ich:

Vor allem bei reinen Wohnungskatzen, aber auch bei anderen, sollte man dann 2 Jungtiere nehmen: Die Alten werden dann nicht genervt, und das Jungtier hat einen Kumpel, der mit Spielfreude & Aktivitätslevel mithalten kann.

Außerdem steht man dann nicht vor dem Problem, nach dem Tod des alten Tieres eine dann vielleicht 3-5jährige Katze neu vergesellschaften zu müssen - was bei "mittelalten" Katzen manchmal schwieriger ist.
 

Normi210402

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Wie merke ich denn ob er was vermisst?

Die beiden waren nie dicke Freunde, haben sich eher akzeptiertumd alle paar Tage wurde es auch mal laut. Ich hatte aber das Gefühl, dass Willi immer mal den körperlich Kontakt gesucht hat. Aber ob er jetzt was vermisst... keine Ahnung.
 
romulus

romulus

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Genau das ist unser aller Dilemma!
Als unser damals 7 jähriger Freigängerkater nach dem Tod seines Kumpels allein zurück blieb, dachten wir auch, er vermisst Gesellschaft, weil er immer unruhig herumlief und maunzte.
Weit gefehlt - er wollte keinen Kumpel mehr, aber woher sollten wir das wissen?

Die beiden waren nie dicke Freunde, haben sich eher akzeptiertumd alle paar Tage wurde es auch mal laut. Ich hatte aber das Gefühl, dass Willi immer mal den körperlich Kontakt gesucht hat. Aber ob er jetzt was vermisst... keine Ahnung.
Ganz genau so war es bei uns - sie haben sich gut vertragen, aber eigentlich ging jeder seiner Wege. Wir konnten es einfach nicht richtig einordnen!
 
ceolbeatha

ceolbeatha

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Erstmal mein Beileid zum Tod Deiner Katze.

Wie verhält es dich denn jetzt? Liegt er teilnahmslos rum, frißt er kaum, ist er zurückhaltender als sonst? Eigentlich erkennt man ganz gut ob eine Katze trauert, zumindest war das bei meinen immer so.

Wenn sich die beiden nie miteinander beschäftigt haben, nie viel gekuschelt und/oder nie nur als Duo zu sehen waren, kann es gut sein, dass er Normi nicht wirklich vermisst.
Ich würde ihn erstmal beobachten, eine Zusammenführung in dem Alter sehe ich als nicht ganz einfach, vor Allem nicht, wenn er nicht der geselligste Kater war. Aber wenn du es versuchen willst, dann ist es wichtig ähnliche Charaktere zu finden. Eine Tobemaus paßt nicht zu einem ruhigen Tier, bzw. umgekehrt.
Mit 15 ist es ja auch nicht mehr der Jüngste und hat bestimmt auch gerne seine Ruhe.
Ich habe selber in den letzten Wochen 2 Katzen verloren (14 und 16 Jahre) und die beiden waren schon um Einiges ruhiger und haben die meiste Zeit des Tages mit dösen verbracht. Beiden hat es gereicht die Zeit mit mir zu verbringen, die ich zu Hause war.
Ich wünsche euch viel Glück bei der richtigen Entscheidung.
 
lux aeterna

lux aeterna

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Bei meiner Katze war es klar: Sie hat zwar nicht lange nach dem verstorbenen Kater gesucht, aber sich mir verstärkt zugewandt. Vorher war der Kater ihre Bezugsperson, nicht ich. Da sie aber Katzensachen mit mir machte, vor allem mich putzte, und immer zur Tür stürzte, wenn ich nach Hause kam (hat sie vorher nie gemacht), wusste ich, sie braucht wieder Gesellschaft. Als dann Kasi dazu kam, schloss sie sich ihm an und ich war wieder die zweite Geige.
 

Normi210402

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@ceolbeatha: Auch dir mein Beileid!



Also unser Willi macht jetzt keinen bedrückten Eindruck. Er kommt jetzt zwar einmal öfter zu uns zum kuscheln, aber ansonsten frisst er gut liegt rum oder spielt auch.
Na mal sehen wie es die nächsten Tage so wird. Es ist ja auch noch nicht lange her.

Ich frage mich auch, was wir mit ihm machen wenn wir in Urlaub wollen. Bis jetzt kam immer meine Mutter zeimal am Tag und hat die beiden gefüttert. Aber nun ist Willi allein.
Ob da ne Katzenpension ne Option wäre? Oder ist er dafür zu alt?
 
Öhrchen

Öhrchen

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Hallo,

das ist schwierig...Zumal nicht immer nur die Situation der Katze dahintersteht, sondern auch die der Menschen. Die vielleicht selber noch zu traurig sind, sich mit einem neuen Tier auseinanderzusetzen. Oder aus anderen Gründen mal eine Pause in Sachen Katzenhaltung brauchen.

Meine zwei Kater waren immer sehr eng verbunden. Vor allem Krümel suchte oft die Nähe zu seinem Kumpel Snorre, der auch nichts dagegen hatte.
Als Snorre starb, stand ich vor einem ähnlichen Dilemma, wie du jetzt. Bzw, ich stehe es immer noch, über ein Jahr später...
Krümel, der jetzt auch schon über 15 ist, hat sich sehr eng mir angeschlossen. Im Großen und Ganzen denke ich, das ist ok für ihn - Hauptsache, er bekommt Aufmerksamkeit, das muß für ihn nicht zwangsweise durch eine andere Katze sein. Trotzdem weiß ich, mit einem neuen Kumpel wäre vieles einfacher - unter anderem auch mal ein paar Tage wegfahren mit Katzensitter, der zweimal täglich vorbeischaut. Das geht nicht mehr, Krümel hat tatsächlich das Fressen eingestellt, obwohl er meine Mutter als Katzensitterin kennt und liebt.
Es ist auch meine persönliche Situation, die mich davon abhält, intensiv nach einer neuen Gesellschaft für Krümel zu suchen. Abgesehen davon, daß der/die passende(n) Katzen nicht so einfach zu finden sind. Und Krümel altersbedingt schon ziemlich abbaut. Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, und hadere auch immer noch phasenweise damit. Aber alle Argumente gegeneinander aufgeführt, ist es besser so.

Es ist wirklich kein Automatismus, das eine Katze, die vorher mit einer adneren zusammengelebt hat, wieder Katzengesellschaft braucht. Du mußt beobachten und abwägen, was für alle Beteiligten die beste Lösung ist.
 

Säbelzahn

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Ob da ne Katzenpension ne Option wäre? Oder ist er dafür zu alt?
Probier es im Zweifel einfach mal ein Wochenende lang aus. Ich selber rechne insb. bei älteren Tieren eher damit, dass das Bewährte die bessere Option ist und werde bei mir zunächst einmal die bisherige Praxis, also Catsitter, fortsetzen und beobachten, d.h. beim Catsitter nachfragen.

Deine Schilderung klingt eher danach, dass neue Katzengesellschaft für Willi vielleicht möglich, aber nicht nötig ist. Unser Kater wurde das erste Wochenende, das wir ihn alleine gelassen haben, krank. Er hatte sich offenbar ohne große Anreize (durch uns) nicht mehr bewegt, bekam Verstopfung und war selbst da noch verkrochen als der Catsitter kam. Sehr untypisch für ihn. Dann war klar: Er bekommt Katzengesellschaft.
 
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