Neuer Kater ist eingezogen,Katze zieht sich zurück

Diskutiere Neuer Kater ist eingezogen,Katze zieht sich zurück im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Guten Morgen ihr Lieben, ich schreibe in der Hoffnung das mir hier jemand hilfreiche Tipps zur Katzenvergesellschaftung geben kann. Ich habe aus...

Katzenmama 87

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Guten Morgen ihr Lieben,

ich schreibe in der Hoffnung das mir hier jemand hilfreiche Tipps zur Katzenvergesellschaftung geben kann.

Ich habe aus dem Fragenkatalog mal die Fragen kopiert um euch die Antworten leichter zu machen.

Fragenkatalog

1. Art der Zusammenführung (Zutreffendes ankreuzen):
(x) neue Katze(n) zu ansässiger Katze(n)
(_) neue Katzen werden zusammengeführt
(_) ansässige Katzen verstehen sich nicht mehr

2. Fragen zur Katze:
- Wieviele Katzen leben jetzt im Haushalt?
: 2
- Ist eine oder sind mehrere Katze neu hinzu- oder weggekommen (Tod, Abgabe)?
Wir hatten immer zwei Katzen.Mussten unseren KAter aber vor kurzem einschläfern lassen.Haben unserer Katze jetzt einen neuen Kater geholt.

- War die neue bzw. die ansässige Katze bisher ein Einzeltier?
Nein
- Seit wann gibt es Probleme?
Donnerstag Abend ist der neue Kater bei uns eingezogen.Wir haben die Katze an
der Transportbox schnuppern lassen und sie war ihm gegenüber freundlich.Tja und nach ein paar mal durch die Wohnung jagen und kabbeln verzieht sie sich jetzt jedes mal wenn sie ihn sieht.Er ist total lieb und freundlich,will immer nur Hallo sagen und sie fängt gleich an zu knurren und fauchen.

Gib bitte zu allen beteiligten Tieren an:
- weiblich(Nala) und männlich (Tigger)
- beide werden auf ca. 4-5Jahre geschätzt
- kastriert ja
- im Haushalt seit: Nala seit 28.12.2010 und Tigger seit 21.07.2011
- akute oder chronische Erkrankungen oder Behinderungen
- kurze Beschreibung :Nala wiegt 5,2kg ist also ein wenig rund.War sie aber schon als wir sie aus dem Tierheim geholt haben.Sie ist ein Schmusemäuschen was sehr gemütlich ist und auf ihre schmuseinheiten besteht.Sie geht auch nach draußen.Bleibt aber nur auf dem Grundstück.
Tigger haben wir noch nicht gewogen.Er ist ein großer Kater,bisher was wir von ihm mitgekriegt haben teilweise ängstlich eigentlich aber überwiegt die Neugier und er muss sich trotzdem alles angucken.Er ist auch sehr verschmust.

3. Fragen zu den Lebensumständen der Katze:
- Sie haben beide eine Wohnfläche von ca.110m² zur Verfügung.Nala auch den Garten.
- Nala Freigang und Wohnung,Tigger nur Wohnung zur Eingewöhnung

4. Wie äußert sich das Problem?
- sie rennen hintereinander her,sie faucht und knurrt,er macht nix außer hinterher rennen.Blutig war es nicht bisher.
- wurde eine Katze während der Auseinandersetzung unsauber (Kot/Urin)?
: Nein
- wird eine Katze aus einem Bereich der Wohnung permanent vertrieben und wo hält sie sich dann auf?
Vertrieben nicht direkt,sie versteckt sich immer im Schrank und kommt erst raus wenn sie glaubt das er außer Reichweite ist.
- wie oft kommt es zu Streitigkeiten?
Manchmal 2-3 mal am Tag.Manchmal weniger

5. Fragen zu deinen Lebensumständen:
- Haben Veränderung stattgefunden (Umzug, Zuzug / Wegzug von Personen)
NEIN

6. Was hast du schon unternommen?
- Tierarzt (welche Tiere, Befunde)
Nein
- Feliway/Felifriend Stecker oder Spray
Nein,dieses Teil habe ich mal bei der Zusammenführung anderer Katzen ausprobiert und geholfen hat es überhaupt nicht.Außer das mein Portmonee leerer war.
- Bachblüten (wenn ja, woher, wie lange angewandt)
Nein
- räumliche Trennung (wenn ja, wie und wie oft/lange)
Nein
- greifst Du bei Streitigkeiten ein
Nein
- sonstiges:

Falls ihr noch Fragen habt,stellt sie ruhig.Kein Problem.Ich hoffe das wir gemeinsam eine Lösung finden.Ich hoffe das sich alles noch dem guten zuwendet und sie irgendwann gemeinsam auf dem Sofa liegen und kuscheln.

Liebe Grüße Danni
 
25.07.2011
#1

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Gast

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Köhli

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Bei mir wohnt seit einer Woche auch ein neuer Mitbewohner und ich hatte die selbe Erfahrung, dass sich unsere ältere Katze zurück gezogen hat und weniger von uns wissen wollte. Ich kann dir aber sagen, dass sich das bei uns gelegt hat, noch nicht volständig, aber sie macht jeden Tag Fortschritte.
Aber unsere Große wurde auch komisch, wenn der kleine Neue plötzlich in den Raum kam und am Anfang hat sie sich dann auch versteckt/zurück gezogen. Ich denke, dass ist ganz normal bei einer Katze, die nicht ein riesengroßes Ego hat und nicht so dominant ist (ich lese das jetzt bei deiner Katze so raus). Sie ist eben einfach nur unsicher und muss den Neuen erst besser kennenlernen.
Unser Neuer wirft sich unserer Großen auch immer an den Hals und überrascht sie, das mochte sie anfangs gar nicht, deswegen hat sie sich auch immer versteckt.

Aber ich finde bisher klingt es doch nicht übel. Unsere Katzen (sowohl Katze als auch Kater) klingen nahezu identisch zu deinen: sie verschmust, er neugierig; sie versteckt sich, er lässt alles Gefauche über sich ergehen - könnten auch meine Beiden sein. Ich denke das wird noch was, gib den beiden noch ein paar Tage Zeit und du wirst auch Fortschritte sehen. Gefauche und Gerenne ist wirklich normal!

Viel Erfolg noch! ::w
 

Sapphire

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Stecke auch in einer Zusammenführung und gebe gerne mal Ratschläge die ich selbst nicht befolgen kann. :oops: ::bg
Folgendes: Sie sind ja noch nicht lange zusammen. Deine Katze ist einfach vorsichtig und schaut sich den Neuen erstmal an. Nicht alle sind forsch und mutig, manche sind eben vorsichtiger. Genau wie beim Menschen.
Irgendwann müssen sie dann auch mal die Rangfolge klären. Das wird sicher auch noch passieren.
Ich kann dir nur raten ruhig zu bleiben und auch mal die Wohnung zu verlassen. Hast du sie schon mal allein gelassen seitdem der Kater eingezogen ist? Das wirkt manchmal wahre Wunder, da du als Mensch deine Unsicherheit auch auf die Katzen überträgst. :wink:

Viel Glück, das wird schon und hört sich gar nicht schlimm an! ::w
 

Katzenmama 87

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Ja gestern morgen waren wir eine Stunde einkaufen.Da waren sie alleine.Der Kater ist so ein toller Räuber.Er kam sogar Freitag Mittag schon an und hat sich in der Küche auf die Fliesen gelegt und sich kraulen lassen.Und sogar am Bauch !! Er stromert zwischen meinen Beinen lang wenn ich Essen mache oder gestern Abend saßen mein Mann und ich auf dem Sofa,er lag bei meinem Mann und wurde gekrault,Nala lag bei mir und wurde gekrault.Da lagen sie nur 1Meter auseinander und es war gut.

Sollte ich sie getrennt füttern?Oder sollten sie von Anfang an lernen da zusammen zu fressen??Haben nämlich auf einem Podest eine Katzenecke wo der Kratzbaum steht und die Näpfe.
 

Sapphire

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Sollte ich sie getrennt füttern?Oder sollten sie von Anfang an lernen da zusammen zu fressen??Haben nämlich auf einem Podest eine Katzenecke wo der Kratzbaum steht und die Näpfe.
Da würde ich nicht pauschal mit ja oder nein antworten können. Luca und Camillo fressen zusammen, auch wenn Camillo mal knurrt dabei. Dante kann ich nicht mit anderen zusammen füttern, der hat seinen Essplatz im anderen Zimmer. Wenn ihm jemand zu nahe kommt wird er richtig böse und schlägt auch zu. Das musste Carlos damals öfter mal leidvoll erfahren.
Ich würde es versuchen und wenn keiner böse faucht oder schlimm knurrt kannst du sie m.M. nach ruhig zusammen füttern.

Zum alleine lassen noch mal was:
Als ich Dante und Carlos zusammengeführt habe gab es Kämpfe und Gekreische von Carlos. Irgendwann bin ich dann mal eben raus was essen gehen (ca. 1 Stunde) und als ich wiederkam saßen beiden auf der Fensterbank und Dante leckte Carlos den Kopf ab. :wink:
Ich bin auch ein Schisser, das gebe ich ja zu. Hatte auch angst heute arbeiten zu gehen. Aber auch bin gestreßt, und wie. Merke das jetzt und es tut gut wenn man mal Abstand hat und nicht immer nur mit dem Katzenthema beschäftigt ist. Wenn man dann nach Hause kommt ist man viel entspannter und das merken auch die Katzen. :wink:
 

Katzenmama 87

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Hab unserer Nala grad mal den Napf in die Butze gestellt.Sie will nichtmal raus heute.Liegt nur faul im Schrank rum.Ich fahre nacher zu meiner Mama.Da bin ich dann auch mal nicht zu Hause.Dann können sich die zwei mal lieb haben.

Ich hab halt nur Angst das das mit dem geknurre und dem fauchen ewig so weiter geht und wir den Kater irgendwann nicht mehr behalten können.Bin irgendwie nicht gerade optimistisch.Weiß auch nicht wieso.Als unser anderer Kater so krank war hatte ich auch ein schlechtes Gefühl,was sich ja leider auch bestätigt hat.Jetzt ist er im Katzenhimmel :cry: Er fehlt mir so..

Mein Mann meinte gestern nur: Was erwartest du,das sie nach 1Tag schon übereinander herfallen und Liebe machen ?!?!
Wenn du wen neues kennenlernst musst du den Mensch auch erstmal kennenlernen bevor du sagen kannst,den mag ich oder nicht.

Er hat ja recht.
 

Köhli

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Ich kann deinem Mann nur zustimmen. Manche Vergesellschaftungen gehen relativ schnell, bei anderen dauerts länger. Das kannst du hier bei vielen Threads lesen.
So wie du es beschreibst, klingt es aber nicht schlecht. Sie könnten sich viel mehr in der Wolle haben. Ich finde es hilft immer sehr, wenn man mal aus dem Haus geht. So müssen die zwei sich eben mal nur mit sich beschäftigen und raufen sich vielleicht schneller zusammen.
Es ist eine schwierige Situation, vor allem wenn die ältere Katze sich so zurückzieht. Man fragt sich dann, hab ich der Katze wirklich einen Gefallen getan, indem ich ihr jetzt einen neuen Freund geholt hab? Es gibt dafür nun mal keine Garantie, aber warte noch ein wenig. Die kleinen Fortschritte werde kommen!
 

Carli

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Ja, sicher, sie könnten sich auch mehr kloppen, sie könnten das aber auch lassen und alles könnte ziemlich schnell gut gehen ... :?

Ich weiß ja nicht ... Ich will auch nicht immer unken, aber bei der Vergesellschaftung von Katern und Katzen wird's mir immer mulmig. Ich weiß, dass das bei einigen gut gegangen ist und Kater und Katze friedlich miteinander leben und sich lieben, und vermutlich haben diejenigen auch Recht, die immer sagen, dass es nicht am Geschlecht, sondern am Charakter der Katzen liegt, ob es klappt oder nicht.

Jeder spricht ja jedoch vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen und ich habe unglaublich schlechte Erfahrungen mit Kater und Katze hinter mir, nämlich genau die: Kater rennt Katze für den Geschmack der Katze viel zu häufig hinterher, sie zieht sich zurück und es kommt ständig zu Gefauche und Geknurre. :?

Okay, dann lag das vielleicht eben nicht daran, dass es ein Kater war, der zu meiner Katze kam, sondern eine Katze, die eben den Charakter hatte, einer anderen Katze immer hinterher rennen zu wollen, um vielleicht auch mal grob zu raufen oder was auch immer (was aber scheinbar überproportional oft Kater als Verhalten an den Tag legen, wohingegen überproportional oft Katzen dieses Verhalten saudoof finden :roll:).

Eine Frage: Wie war denn Dein Kater, der leider verstorben ist? Ich meine charakterlich. War der auch ein Draufgänger und ist ihr hinterhergestiefelt? Oder eher ein ruhigerer Vertreter?

Und wie ist Dein Katzenmädchen so? Ist sie sonst auch eher unsicher? Oder durchaus auch rabaukenhaft draufgängerisch?

Natürlich braucht eine Zusammenführung Zeit, und vielleicht hilft es auch, sich selbst als Mensch mal zurückzuziehen. Aber ich würde auch ein Auge darauf haben, dass Dein Katzenmädchen sich nicht zu lange zu stark zurückziehen muss. :roll: Das hat sie nicht verdient und das war auch nicht Dein Plan, als Du "ihr einen neuen Kater geholt" hast, oder? :-)

Und ich finde auch, dass es manchmal unglaublich hilft, auf sein Bauchgefühl zu hören. Ich würde jedenfalls nie nie nie wieder eine Zusammenführung über ein halbes Jahr oder länger hinziehen. Wenn sich bei mir nicht schnell eine deutliche Besserung abzeichnet, dann würde ich sehr schnell auch aufgeben, um einfach wieder Frieden einkehren zu lassen. Ich bin mir sicher, dass es auch für jeden Katzentopf einen passenden Katzendeckel gibt, und das stellt sich eigentlich ziemlich schnell raus, ob es klappen kann oder nicht.

So ist jedenfalls meine Erfahrung und das ist auch meine ganz persönliche Einstellung, die man sicherlich nicht teilen muss. :wink: Eine Zusammenführung auf Biegen und Brechen käme jedenfalls für mich nicht mehr in Frage, und Du solltest Dich vielleicht einfach frühzeitig selbst mal fragen, wo für DICH auch als Katzenhalter die Stress-Schmerzgrenze erreicht ist. Das muss nicht nach bereits einem Tag sein, aber wie lange willst Du letztlich wirklich abwarten? Sich darüber vielleicht schon mal frühzeitig Gedanken zu machen kann nicht verkehrt sein, denn notfalls muss ja ein Plan B für den schlechtesten Fall der Fälle her. :?
 

Köhli

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Ich würde es auch keiner Katze, sowohl dem Neuling als auch der Alteingesessenen zumuten, über längeren Zeitraum eine Vergesellschaftung mitzumachen, die keinerlei Erfolge bringt. Aber ich denke trotzdem, dass sie jetzt noch nicht die Flinte ins Korn werfen soll. Ich bin aber auf dem Gebiet nicht so erfahren wie die meisten hier und kann nur meine Erfahrung der letzten Tage mitteilen und die zeigen, dass es klappen kann. Sie soll sich nur nicht entmutigen lassen.

Liebste Grüße ;-)
 

Carli

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Ich würde es auch keiner Katze, sowohl dem Neuling als auch der Alteingesessenen zumuten, über längeren Zeitraum eine Vergesellschaftung mitzumachen, die keinerlei Erfolge bringt. Aber ich denke trotzdem, dass sie jetzt noch nicht die Flinte ins Korn werfen soll. Ich bin aber auf dem Gebiet nicht so erfahren wie die meisten hier und kann nur meine Erfahrung der letzten Tage mitteilen und die zeigen, dass es klappen kann. Sie soll sich nur nicht entmutigen lassen.

Liebste Grüße ;-)
Ich gebe gerne zu, dass ich hier sicherlich eher zu den Skeptikern gehöre, was Katzenzusammenführungen anbelangt. :oops: Aber ich habe dennoch nicht gesagt, dass sie sich entmutigen lassen oder die Flinte bereits jetzt ins Korn werfen soll. Sie sollte nur wachsam bleiben (was sie ohnehin sicherlich tut ... :wink:), gucken, wie es der Katze geht, die ja doch schon länger da ist und einfach auch immer mal wieder auf das Bauchgefühl hören. Und sich eben einen Notfallplan überlegen, für den Zeitpunkt, wo es so weit ist, dass es doch nicht mehr geht. Worst case, aber passieren kann letztlich leider alles! ::?

So sehr ich meine Katzen und Katzen überhaupt liebe, und so sehr ich dafür bin, dass Katzen nicht einzeln gehalten werden: Alles muss am Ende im Rahmen bleiben, und Katzenzusammenführungen können echt stressig sein. Der Stress für die Tiere ist das eine. Das möchte man natürlich als Katzenhalter so gering wie möglich halten und alles dafür tun, dass es möglichst friedlich abläuft.
Aber bei all dem muss man doch auch ab und zu noch an sich selbst denken, kann ich aus leidvoller Erfahrung berichten. Ich für meinen Teil habe jedenfalls beschlossen, nie wieder ein "Katzenzusammenleben" zu ertragen, das nicht über kurz oder lang friedlich bis freundschaftlich verläuft. ::? Dazu muss sich letztlich auch jeder selbst befragen. Was erträgt man, wie dick ist das eigene Fell, was kann man für sich selbst noch gut heißen? Sobald ich anfange, noch nach einigen Wochen Zusammenführung Sorge zu haben, dass alles gut geht, oder Mitleid mit einer Katze zu haben, weil die andere "Partei" zu aufdringlich sein könnte, oder eben generell Stress und Unfrieden herrscht, muss was passieren! :?

Ich habe, nur so am Rande zur Erklärung, tatsächlich eine kleine Katze bereits nach einem Tag zurückgegeben, weil mir mein Bauchgefühl gesagt hat, dass das eine dumme Idee ist. Calli war unmöglich - oder nein, er war einfach er selbst. :lol: Er ist der kleinen Dame ständig hinterher, die fand das natürlich mehr als unschön, hat sich versteckt etc. Zum Glück hatte ich es mit einer befreundeten Züchterin zu tun, die die Kleine ohnehin höchst ungern abgegeben hatte und mehr als glücklich war, sie wieder zu bekommen. Sie hatte auch absolutes Verständnis. Kurz drauf zog ein kleiner Kater ein, der war keck, frech, aber trotzdem sensibel und konnte Calli von Anfang an, bereits nach den ersten Stunden, Kontra geben. Da sah man sofort: Das wird was! :p

So muss es sicherlich nicht immer laufen, und etwas mehr Geduld ist bestimmt nicht verkehrt. Aber selbst mehrere Wochen würden bei mir keinesfalls mehr ins Land gehen. Schon allein mir zu Liebe!!! :roll:
 

Köhli

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Ich für meinen Teil habe jedenfalls beschlossen, nie wieder ein "Katzenzusammenleben" zu ertragen, das nicht über kurz oder lang friedlich bis freundschaftlich verläuft. ::? Dazu muss sich letztlich auch jeder selbst befragen. Was erträgt man, wie dick ist das eigene Fell, was kann man für sich selbst noch gut heißen? Sobald ich anfange, noch nach einigen Wochen Zusammenführung Sorge zu haben, dass alles gut geht, oder Mitleid mit einer Katze zu haben, weil die andere "Partei" zu aufdringlich sein könnte, oder eben generell Stress und Unfrieden herrscht, muss was passieren! :?

Ich habe, nur so am Rande zur Erklärung, tatsächlich eine kleine Katze bereits nach einem Tag zurückgegeben, weil mir mein Bauchgefühl gesagt hat, dass das eine dumme Idee ist. Calli war unmöglich - oder nein, er war einfach er selbst. :lol: Er ist der kleinen Dame ständig hinterher, die fand das natürlich mehr als unschön, hat sich versteckt etc. Zum Glück hatte ich es mit einer befreundeten Züchterin zu tun, die die Kleine ohnehin höchst ungern abgegeben hatte und mehr als glücklich war, sie wieder zu bekommen. Sie hatte auch absolutes Verständnis. Kurz drauf zog ein kleiner Kater ein, der war keck, frech, aber trotzdem sensibel und konnte Calli von Anfang an, bereits nach den ersten Stunden, Kontra geben. Da sah man sofort: Das wird was! :p
Das versteh ich alles sehr gut. Ich möchte es auch nicht, wenn meine zwei Katzen sich nur akzeptieren aber nicht befreundet sind, das wäre für mich eine echte Belastung. Denn ein zweiter Katzmann/Katzfrau soll ja das Leben der ersten bereichern und auch dem Besitzer ein wenig Last abnehmen (gemeint ist, z.b. dass sie sich nicht immer langweilen, weil man ja nun nicht immer Zeit und Lust hat für ausgiebiges Spielen)

Und auch das mit der kurzen Vergesellschaftung kenne ich, wir hatten auch einen erwachsenen Kater hier für wenige Tage; hat von allen Seiten aus nicht richtig geklappt und ich habe mich nicht wohlgefühlt. Wie du bereits sagtest, das Bauchgefühl ist wichtig. Sie soll sich ihren Notfall-Plan überlegen, nur wenn man die ganze Zeit schon daran denkt, dass es schief geht, dann hat man schon halb die "Flinte ins Korn geworfen" (um das wieder aufzugreifen) ;)

p.s.
hast zwei hübsche miezis carli ::w
 

Carli

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Sie soll sich ihren Notfall-Plan überlegen, nur wenn man die ganze Zeit schon daran denkt, dass es schief geht, dann hat man schon halb die "Flinte ins Korn geworfen" (um das wieder aufzugreifen) ;)

p.s.
hast zwei hübsche miezis carli ::w
Och nö, das finde ich nicht. Das ist nur eine zweckpessimistische Vorsichtsmaßnahme. ::bg Egal ... Das wird schon wer'n. Aber eine andere Sicht der Dinge außer "das wird schon, wart nur ab" wollte ich dann doch noch mal ins Spiel gebracht haben, auch wenn's gemein ist. :wink:

Und danke, werde das Kompliment weitergeben. 8)
 

Sapphire

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Ich denke auch, so wie Carli, dass es da auch stark auf das Bauchgefühl ankommt, was man hat. Bei meiner gescheiterten Zusammenführung von Dante und einem erwachsenen Kater, die damit endete, dass Dosi und Dante bluteten hatte ich von Anfang an ein anderes Gefühl als jetzt aktuell bei der Zusammenführung von Luca&Camillo und Dante. Zwar sehe und höre ich fauchen, aber bisher bin ich da viel entspannter. Natürlich kann ich mich auch täuschen und nachher passiert doch noch was, ja, möglich. Aber ich sehe eben nun ein ganz anderes Verhalten von Dante als bei der gescheiterten Sache.

Die Frage ist für mich dann auch immer wie schlimm die Katze gestresst ist. Wenn sie sich nur noch verkriecht, bei jeder Bewegung rumfaucht, knurrt, nicht frisst und sich nur noch aufs Klo traut wenn der andere nicht in der Nähe ist würde ich das wohl auch schneller beenden. Ist ja kein Zustand.

Wir haben bei der Zusammenführung nun eine Gittertüre benutzt, so dass Dante Zeit hatte sich an die Kleinen zu gewöhnen ohne sie angreifen zu können. Hahahah. :lol: Ich sollte eher sagen: Ohne dass er angegriffen werden kann - Schisser. :wink:
Ich würde das wirklich sehr empfehlen mit der Türe. Es gibt auch einige die sagen, dass das Quatsch ist. Aber in meinen Fall war es wirklich hilfreich! Gerade bei Angstkatzen, die vor Artgenossen erstmal flüchten ist es eine gute Methode um sie geruchlich und auch visuell an den Neuzugang zu gewöhnen. Ich persönlich würde jetzt jedem dazu raten, aufgrund meiner positiven Erfahrungen damit.
Ist vielleicht einfacher und streßfreier als beide (oder mehrere) in einen Raum zu packen: Jetzt seht mal zu wie ihr klar kommt.

Schlussendlich noch: Ich würde immer sehen, dass alle Parteien sich einigermaßen wohl fühlen. Klar ist eine Zusammenführung Streß. Immer. Oder in 99% der Fälle. Ich würde da nach Grad des Stresses unterscheiden wann ich die Zusammenführung beende.
Bisher verhält mein Kater sich wie immer bis auf das gelegentliche fauchen und knurren. :wink: Hoffe, dass es so bleibt und drücke die Daumen für die TE.

Ich versuche optimistisch zu sein und mit meinem Pessimismus nicht die Atmosphäre zu vergiften - das gilt nur für mich, diese Aussage, denn das kann ich wirklich gut! :wink:
 

Katzenmama 87

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Oh man,ihr lasst mich wirklich langsam zweifeln.Unser verstorbener Kater war schon der Checker hier.Er hatte sie fest im Griff.Hat sein Revier sehr gut verteidigt.Alles was den Garten betreten hat wurde vermöbelt.Er war sehr eigenwillig.Kraulen lassen hat er sich zwar aber ist auch schnell wieder abgehauen.Er kam wenn er gekrault werden wollte von sich aus und dann wurde auch mega mäßig gekrault.

Unsere Katze war heute z.b. im Schrank im Korb.Dann hab ich sie gefüttert.Er hat gefressen.Sie wollte,hat ihn gesehen und ist wieder in den Schrank.Als er weg war hat sie dann gefressen.Wenn er ihr zu Nahe kommt faucht und knurrt sie,daraufhin stürzt er sich auf sie.Und dann fetzen sie sich ein bisschen.Dann verkriecht sie sich gleich wieder und kommt erst nach ner Zeit wieder raus.Sie ist vorhin in den Garten geflitzt,sitzt immer vor der Tür,will eigentlich rein,traut sich aber nicht.Nur wenn man sie auf den Arm nimmt kommt sie wieder rein und versteckt sich dann direkt wieder im Schrank.

Von was für einer Zeitspanne redet ihr denn?Also wie lange meint ihr sollten wir es noch probieren??

Tja,und Plan B.....wäre ja nur ihn wieder wegzugeben,also zurück ins Tierheim.Aber ich will ihn nicht mehr weggeben :cry: Mag da garnicht dran denken.Ich hab ihn schon in mein Herz geschlossen.Aber so kann es ja auch nicht ewig weitergehen.

Ich weiß nicht weiter :cry::?
 

Alannah

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Also ich denke, ein paar Wochen kann man schon abwarten, bevor man eine endgültige Entscheidung trifft. Allerdings nur unter der Voraussetzung, daß

1. die Katzen nicht sehr darunter leiden (eine wochenlang im Schrank oder unter dem Bett lebende Katze geht nicht)
2. in dieser Zeit Fortschritte zu verzeichnen sind

Weiterhin kommt es noch auf den Einzelfall an. Bei einer jahrelang allein lebenden Katze kann es durchaus länger dauern mit der Vergesellschaftung. Bei zwei gut sozialisierten Katzen, die andere Katzen kennen und mögen, und sich von Anfang an nicht grün sind, kann man früher einen Schlußstrich ziehen.
In diesem Fall würde ich auf jeden Fall noch warten, du hast ja nichts damit zu verlieren. Die Gittertürvariante wäre in eurem Fall sinnvoll! Ich bin nur gegen monatelange Zusammenführungen. Die Einstellung, daß eine neu hinzugekommene Katze um (fast) jeden Preis bleiben soll, weil man ja keine Katzen abgibt, konnte ich noch nie verstehen. Ich sehe es da wie Carli: Katzen sollten schon eine Bereicherung füreinander sein und sich zumindest mögen. Manche feiern es ja schon als Erfolg, wenn es keine Kämpfe gibt...
 

Carli

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Von was für einer Zeitspanne redet ihr denn?Also wie lange meint ihr sollten wir es noch probieren??
Das kann man leider nicht wirklich pauschal beantworten. Das ist ja das, was ich meinte mit "hör auf Dein Bauchgefühl".

Sie kommt aber auf jeden Fall noch immer normal nach Hause, ja? Hinterlässt bei mir ein bisschen ein mulmiges Gefühl, dass sie Freigängerin ist. Im Haus, eigentlich ein sicherer Ruhepunkt für sie, "lauert der Feind". :?

Sorry, ich will auch nicht wirklich Pessimismus in der Atmosphäre verbreiten, aber ich habe hier einfach ein Déja Vu. 8O Am besten sollte ich einfach meine Klappe halten, denn man kann ja nicht von einem Fall auf den nächsten schließen und ich will Dich nicht verunsichern. Aber hier meine Geschichte in Kurzformat, vielleicht hilft sie als Denkanstoß?

Ich hatte Luna und Teddy, Katze und Kater, ein Herz und eine Seele, sie Freigängerin. Teddy hatte einen Tumor und musste eingeschläfert werden. Luna war alleine. Eigentlich kam sie mir gar nicht so vor, als ob sie unbedingt einen "neuen Kater" wollte, aber wir entschieden uns trotzdem dazu. Da nahm das Übel seinen Lauf.

Calli kam dazu, die Zusammenführung passierte damals noch nach der Brachialmethode. Calli war zwar noch ein Kleiner, aber von Beginn an ein Draufgänger. Luna war unsicher und ständig auf der Flucht vor ihm. Das hat er offenbar als Spiel und Spaß angesehen, eine kleine Jagd eben. :( Ende vom Lied: Gefauche und Geknurre und Gekreische von Lunas Seite aus, das Calli nicht sonderlich beeindruckte. Kurz ja, aber bald drauf fing's wieder an.

Sie konnten nebeneinander fressen, manchmal - wenn auch selten - lagen sie auch bei uns zusammen auf der Couch. Das Pärchen war trotzdem eine tickende Zeitbombe. Eine Bewegung zu viel von Calli, ein Näherrücken zu viel, und aus war's! ::?

Luna hat ihr Heil in der Flucht nach draußen gesucht. Sie war Freigängerin, Calli sollte nur im gesicherten Garten bleiben. Sie haute also durch die Klappe ab und war den lieben langen Tag unterwegs. Man hat sie kaum noch zu Gesicht bekommen. :?

Nun wollten wir Calli aber auch nicht wieder abgeben. Wir hofften erst auf die Kastration, aber das machte keinen Unterschied. Er war einfach ein "Junge" und fand Spaß am Raufen und Jagen, Luna fand das überhaupt nicht toll. Er war unausgelastet, was alles nur noch schlimmer machte. Also war es auch für Calli irgendwie doof. Wir hatten letztlich zwei Einzelkatzen, was wir ja nicht wollten. :|

Unsere Lösung: Nach Gesellschaft für Calli suchen. Erst dachten wir, dass eine Katze vielleicht besser sei, auch für Luna, denn letztlich mussten ja alle 3 zusammengebracht werden. Das mit dem Mädchen ging in die Hose. Das war die Miez, die ich postwendend wieder zurückgebracht habe, weil das gleiche Spielchen wie mit Luna sofort wieder losging.

Na ja, und dann kam der Kater. Das war super für Calli, super für Kermit, die beiden hatten sich nun gegenseitig, konnten sich jagen, raufen, spielen, kloppen, alles ohne Gefauche und Geknurre. Luna hatte zwar keine "Zweitkatze" mehr, aber als Freigängerin war sie trotzdem weiterhin sehr zufrieden. Sie blieb natürlich ängstlich, war jetzt aber von dem zweiten Kater nicht mehr beeindruckt. Kermit war ihr gegenüber viel umsichtiger und sensibler als Calli und hat sie meist in Ruhe gelassen. So waren irgendwie alle drei mehr oder minder zufrieden, Luna tat mir aber bis zuletzt immer leid bzw. ich hatte ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber. :( Sie hat sich so rar gemacht und war durch nichts zum lange Bleiben zu überreden, zumindest im Sommer. Im Winter ging's, aber eine "saisonale Katzenwaffenruhe" ... Das war nicht das, was ich wollte. :-( Bachblüten, Katzenpsychologin, nichts hat geholfen. Letztere hat mir prophezeit, dass eine Freundschaft nicht mehr zu erwarten sei, dass sie sich nur akzeptieren würden, wenn sie sich aus dem Weg gehen könnten mit genug Platz. *uff*

Luna ist leider bald gestorben, was jetzt nichts mit dieser Situation zu tun hatte, sondern draußen war irgendwas passiert. :cry: Insofern kann ich Dir leider nicht berichten, wie es weitergegangen wäre. Mein Fazit daraus ist jedenfalls, dass ich nie wieder versuchen werde, eine Katzendame mit einem Katerrabauken zusammenzubringen, auch wenn das viele für Quatsch halten. ::?

Und ein Plan B ist natürlich nie schön, aber vielleicht findest Du ja einen Plan B, der für alle erträglich ist. Und noch ist ja ein wenig Zeit, beobachte nur Deine Kleine genau. Sie sollte sich nicht zu sehr zurückziehen und nur noch draußen bleiben. Das wäre doch zu schade.
 
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Köhli

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Mein Fazit daraus ist jedenfalls, dass ich nie wieder versuchen werde, eine Katzendame mit einem Katerrabauken zusammenzubringen, auch wenn das viele für Quatsch halten. ::?
Daran sieht man, wie unterschiedlich die Katzencharaktere sind. Bei mir klappt es im Moment super mit Katz und Kater, auch was das Balgen angeht - ich hoffe das bleibt so, da der Kleine noch jung ist und ihr noch nicht ganz ebenbürtig. Viel fehlt dazu aber nicht. Aber trotzdem, was das balgen angeht, kann meine Katze mithalten und ihr macht das unglaublich Spaß. Bei uns ist das Problem eher das Alter - der Kleine wusselt rum und sie ist ganz verblüfft wie quirlig der ist; das ist ihr dann zu viel. Und sie ist erst 2!Völlig eingerostet ::bg

Hat sich denn gestern ein wenig getan, als du unterwegs warst?
 

Sapphire

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Wenn eine Katze ein totaler Raufbold ist und die andere eher ruhig und besonnen, dann denke ich, kann das schlecht gut gehen. Da kommt es aber nicht auf das Geschlecht an. Es gibt auch Rambolinen, die sich mit großen Katern prügeln als wären sie selbst einer. Aber das kommt eben nicht so häufig vor.
Für eine ruhige Katze ist meiner Meinung nach ein ruhiges Gegenstück passend.
 
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