Neue extrem scheue Katze - Zusammenführung

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Niggle

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Hallo Ihr Lieben, ich brauche die Hilfe der Schwarmintelligenz.
Ich habe seit zwei Monaten (12.12) eine neue Katze hier, die sich tagsüber nur versteckt und nur nachts zum Essen und zum aufs Klo gehen raustraut. Damit habe ich kein Problem, denn ich kann verstehen, wenn es lange unter Umständen Monate dauert. Denn ich habe mich für eine Katze aus dem Tierschutz entschieden aus Spanien. Sie wurde zwar als scheu aber auch gesellig beschrieben.

Ich habe jedoch noch eine zweite Katze, für die ich nach dem Tod unserer alten Katze Gesellschaft gesucht habe. Sie hat den unerwarteten Neuzugang, soweit ich das beurteilen kann, ohne Probleme halbwegs akzeptiert, soweit das ohne echte Zusammenführung machbar ist. Sie ist superneugierig. Und hat alles ausgiebig interessiert beschnüffelt, was sie von der Neuen erriechen konnte, etwa die Transportbox.

Ich habe nur ein kleine zwei Zimmerwhg daher kann ich die beiden schlecht dauerhaft trennen, auch ist meine Nayara extrem schnell ist und viel zu neugierig. Ich habe in den ersten Tagen, die Neue, Dalia, im Wohnzimmer in Ruhe gelassen. Sie hat
dort Ihr Klo und ihre Fressstelle. Ich habe nur den Topf gereinigt und frisches Futter hingestellt und mit ihr gesprochen, aber mich nicht lange dort aufgehalten. Soweit so Textbuch.

Nach ein paar Tagen habe ich es mit Netz und Gitter versucht, das ging ein zwei Tage recht gut, bis Nayara einmal durch den Aufbau gekrochen ist und Dalia besucht hat. Das Ergebnis war kurz Gekreische und Geschrei und Geknurre seitens Dalia. Kein Kampf oder Schlimmeres, denn Nayara war nicht aggressiv und ist gleich mit dickem Schwanz zurückgewichen und hat dann kurz darauf das Zimmer verlassen. Danach hat sich Dalia wieder ein neues Versteck gesucht und drei Tage nicht gefressen und war nicht auf dem Klo. Deshalb bin ich wieder dazu übergegangen die Türe zu schließen, bis sich das wieder normalisiert hatte. (Das war warscheinlich schon ein Fehler, aber wenn sie doch nicht fressen wollte und so Angst hatte ☹)

Anschließend, das war etwa zwei Wochen nach Ihrem Einzug, bin ich dazu übergegangen, zumindest tagsüber die Türe offen zu lassen und das Wohnzimmer wieder normal zu bewohnen, damit Dalia sich an die normalen täglichen Abläufe und mein Rumgeräume gewöhnen kann. Nachts war die Türe jedoch weiterhin zu.

Das ging gut bis zum 6. Januar. Da hat sich Dalia etwas früher als sonst aus ihrem Versteck getraut und Nayara hat gleich neugierig nachschauen müssen. Wieder Gekreische und Geknurre seitens Dalia, Nayara schaute nur verwirrt und hat sich mit dickem Schwanz zurückgezogen. Wieder hat Dalia zwei Nächte nicht gefressen und war auch nicht auf dem Klo.

Deswegen hatte ich alle Pläne verworfen demnächst die Türe auch nachtsaufzulassen. Seitdem war alles recht gewohnt, Dalia in einem neuen Versteck im Bücherregal, dass sogar recht exponiert war, wo wir uns angucken konnten, ansonsten ist sie aber nur nachts zum Fressen und so fort.

Etwa einen Monat später: Vor zwei Tagen nun, (wahrscheinlich viel zu spät? Oder doch viel zu früh? Ich weiß es einfach nicht, was richtig gewesen wäre) habe ich nachts nun die Türe auch auf gemacht. Nayara ist zweimal nachgucken gegangen und es gab ein sehr kurzes Gezeter seitens Dalia, aber kein Knurren. Heute Morgen um halb 6 nochmal dasselbe. Das Ergebnis ist Dalia frisst seit zwei Tagen nicht und hat sich ein neues Versteck im Regal gesucht. ich hab sie dort durch Zufall entdeckt und ich bin schon recht zuversichtlich, da sie mich nicht gleich angefaucht oder geknurrt hat, obwohl ich vor ihrem Versteck rumgekramt habe.

Ich habe den Eindruck wir sind wieder am Anfang oder zumindest keinen großen Schritt weiter. Soll ich doch wieder die Türe nachts schießen und hoffen, dass sie sich in ein zwei Monaten tagsüber raustraut? Irgendwann muss sie sich mit Nayara doch auseinandersetzen. Und das auf zu auf zu, das versteht doch keine der beiden. -,- ich brauche einen Schlachtplan, wie ich diese verkorkste Zusammenführung retten kann. Die gar nicht wirklich stattfindet, weil ich die zwei immer wieder länger getrennt habe, damit Dalia auch mal wieder was fressen und auf Klo gehen kann. Wie lange schaue ich zu wenn die kleine Maus sich nicht raustraut? ich bis so verunsichert. Alle Tipps sind willkommen an diesem Punkt.
 
14.02.2021
#1

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Pat

Pat

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Hallo und herzlich willkommen hier im Forum! ::w

Zunächst eine Frage .... welche Möglichkeiten hast du räumlich, das sie sich gegenseitig sehen können, ohne direkten Kontakt zu haben?
Grenzen die beiden Räume direkt aneinander und sind nur durch die Tür getrennt, oder liegt da ein Flur dazwischen?

Hast du ganz normale Normtüren und könntest dadurch eine Gittertür einbauen?

Wie verhält sich deine neue Katze dir gegenüber, wenn du bei ihr direkt im Raum bist .... kommt sie zu dir, kannst du sie mit Leckerli anlocken?

Wie alt sind beide Katzen, bzw. wie groß ist der Altersunterschied?

Wenn vielleicht auch bisher manches nicht ideal abgelaufen ist, so kann man mit Geduld auch wieder vieles neu beginnen und anders lösen, aber man muss daher leider viele Informationen erfragen, weil man ja nicht selbst alles beobachten kann und sieht.

LG Waltraud
 

Niggle

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Hallo Waltraud,
vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast meinen langen Post zu lesen. :D

Blickkontakt ist nur bedingt möglich. Der Flur ist rechteckig, dort frisst Nayara auch...das Wohnzimmer hat aber eine Nische, wenn man reinkommt links ums Eck und dahinten sitz die Kleine im Regal. Dort hat sie auch das Klo. Gegenüber vom Eingang stehen ihre Fressnäpfe. Theoretisch könnten sich die beiden also beim Fressen sehen.

Die Türen eignen sich leider nur bedingt für Einbauten und sind auf Grund des Alters starkverzogen. Etwa 82cm breit im Durchgang. Alles was ich reinklemmen kann, wie ein Kindergatter ist okay. Eine neue Türe einbauen geht nicht. Mein aktueller Plan in Ermangelung von Alternativen ist nochmal mit dem Gitter anzufangen. Ich habe eine zweites Kindergatter bestellt und will zwei übereinander rein zu klemmen. Das wird nur bedingt praktikabel sein, weil die Tür nach unten hängend nicht gut schließen wird oder ich halt unten drunter kriechen muss. Aber über das eine kann Nayara (fast 7) locker drüber hüpfen.

Dalia ist laut Tierheim etwa 3 Jahre alt und kennt nur das Tierheim. Sie ist als Baby aufgenommen worden, nach dem sie im Müll gefunden wurde. Mir gegenüber ist sie auch immer noch nicht zutraulich. Wenn ich ihr zu nahe komme (...mit der Hand in Reichweite, dann faucht sie auch mich mal an) wobei das auch Tagesform abhängig ist. Die letzten zwei Tage waren für sie sehr stressig, denke ich. Davor waren wir auf einem leicht besseren Niveau. Ich versuche ihr im Versteck nicht zu nahe zu treten, damit sie nicht wieder auf die Suche nach einem Neuem gehen muss. Kommunikation lief bislang nur über Vorlesen, gut Zureden, Vorsingen und zum Schluss in den letzten zwei Wochen regelmäßig etwas Blickkontakt. Sie rutscht nun auch im Verstekc mal etwas vor und drückt sich nicht mehr hinten an die Wand und so.

Aber sie ist so oder so noch nicht soweit, dass sie von sich aus tagsüber aus dem Versteck rauskommt, geschweige den sich auch nur ansatzweise locken lässt. Egal ob ich im Raum bin oder nicht. Nachts habe ich bisher mich nicht allein bei ihr aufgehalten, etwa bei Ihr geschlafen, weil ich Angst hatte, dass das meine erste Katze verstört, die nicht gewöhnt ist allein im Schlafzimmer zu schlafen. Sie schläft nämlich immer bei mir im Bett. Ich bin single und haben nur meine zwei Hände zum Streicheln und aufpassen.

Ach und ich habe seit der zweiten Woche bereits einen Feliway Classic Stecker im Wohnzimmer.

LG
 
Pat

Pat

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Hallo Niggle,

es ist schade, das du nicht einfach eine Tür auswechseln kannst und darein dann ein Gitter einsetzen könntest. Das wäre bei einer etwas schwierigeren Eingewöhnung, wie sie ja bei euch nun nach 2 Monaten offensichtlich ist und noch keine wirklichen Fortschritte zu sehen sind, dann die praktischste und einfachste Lösung in der handhabe und wäre auch für dich im rein und raus gehen eine große Erleichterung...........
ca. 82 cm in der Türbreite hört sich eigentlich nach einem Normgröße an ..... wohnst du in einem Altbau mit noch völlig anderen Türen und diesen spitzen Fitschenaufhängungen aus der Zeit von 1900 bis in die 30er Jahre?

Bei den späteren Türen kann man in der Regel jede andere gebrauchte, oder neu gekaufte Tür einfach austauschen .... und später dann wieder zurück tauschen.
Gebraucht bekommt man solche Türen meist total günstig bei ebay-Kleinanzeigen, oder in neu im Baumarkt für € 29,90 ..... du musst dann nur den passenden Türanschlag dabei berücksichtigen, denn die gibt es mit rechts oder links anschlag und die Höhe und Breite überprüfen.

Bei solchen Gittertürlösungen sieht das dann so aus .....

IMG_0559.JPG

Wir haben dabei einfach ein Stück aus der Tür heraus gesägt, unten zum besseren Halt etwas stehen lassen und dann das Gitter davor genagelt ..... dafür kann man auch einfachen Draht, oder Kaninchendraht nehmen.
So kann man auch längere Zeit eine Gittertür "ertragen" denn man kann da ganz normal rein und raus gehen....... man muss allerdings vorübergehend den Türgriff der normalen Tür in die "neue" Tür einsetzen, oder einfach einen billigen Griff dazu kaufen.
In verschiedenen Baumärkten kann man im Moment ja trotz Corona telefonisch oder Online bestellen und dann vor Ort abholen.

Vielleicht kannst du ja mal prüfen, ob das bei dir auch möglich ist und hast einen "Helfer" der das für dich macht.

Du solltest aber inzwischen an erster Stelle versuchen, das du zu deiner neuen Katze einen besseren Kontakt bekommst, das sie dich besser kennen lernt und Vertrauen zu dir bekommt ..... da sind 2 Monate schon nur im Versteck leben, eine eigentlich zu lange Zeit.

Wenn sie bisher ihr ganzes Leben nur im Tierheim gelebt hat, dann ist sie es einfach nicht gewohnt, nun in einer richtigen Wohnung leben zu dürfen und menschlichen Kontakt zu haben ..... sie sollte und muss aus ihrem Versteck raus und gut übersichtlich alles beobachten können.

Dazu kann ich dir einen Link hier aus dem Forum empfehlen, da ging es zwar nicht um eine Zusammenführung mit einer anderen Katze, aber auch um eine sehr scheue Katze, die sich nur versteckte und von alleine nicht raus kam ..... wenn du magst, kannst du den Thread mal nachlesen, ist aber ziemlich lang, bis zum Erfolg ..... vielleicht kannst du von dem Ablauf aber dort einiges entnehmen, was dir hilft, das sie ihre Angst lernt abzulegen.
Es ist dieser Thread hier ......
Überängstlicher Kater (netzkatzen.de) .

Sofern sie raus kommt, da solltest du unbedingt auch die Räume zwischen den Katzen immer wieder tauschen, denn der Neuzugang soll und muss seinen Geruch in alle Räume gleichmäßig verteilen und dabei auch alles gut kennen lernen.
Es muss für beide Katzen zur Selbstverständlichkeit werden, das alles nach beiden riecht .

Ich würde dir als erstes für heute Nacht und noch 2 weitere Tage raten, das du bei ihr im Raum schläfst ..... noch besser wäre es, wenn sie bei dir im Schlafzimmer die Nacht sein könnte.

Und stelle das Futter und auch das Klo erstmal ganz dicht in ihre Nähe, so das sie es sieht und hoffentlich raus kommt, wenn alles ruhig ist und du schläfst ..... trenne erstmal wieder beide Katzen voneinander.

Deine erste Katze wird es dir garantiert verzeihen, wenn sie mal kurzfristig nicht in der Nacht bei dir schlafen kann, dafür hat sie ja dann in Zukunft eine Spielgefährtin und ist nicht mehr als Katze alleine..... das wird dann wieder alles gut machen.

Diese arme neue Maus hatte ja nie das Glück ein wirkliches Zuhause zu haben und muss jetzt erst alles langsam und in Ruhe lernen, ohne das sie Angst haben muss .... dazu gehört es für sie sicher auch, das sie vielleicht die Erfahrung bisher im Tierheim gemacht hat, das ihr die anderen Katzen immer alles streitig gemacht haben.

Die meisten scheuen Katzen trauen sich erst in der Nacht aus ihrem Versteck und nähern sich dabei dem Menschen wenn er schläft, um ihn vorsichtig zu "untersuchen" , zu beschnuppern .... einfach um ihn kennen zu lernen...... diese Erlebnisse hatte sie ja bisher noch nie.

Irgendwann muss sie sich mit Nayara doch auseinandersetzen.
Bevor diese Phase eintritt, da muss sie erst dich genau kennen lernen und zu dir Vertrauen fassen.
Vielleicht kannst du ja auch (wie ich es schon im o.g. Thread empfohlen hatte) einen Teil ihrer Verstecke so zubauen, das sie nur solche Versteckmöglichkeiten hat, wo sie euch / dich besser sehen und beobachten kann.

Hast du in dem Raum einen Kratzbaum, auf den sie sich in die Höhe "flüchten" kann und von dort alles sieht, aber sich vielleicht in einem Kuschelkörbchen auf dem Kratzbaum zurück ziehen kann ...... so das sie es so empfindet, einen Schutz zu haben, aber du sie siehst und beobachten kannst?

Versuche das mal so 3 Nächte zu machen und beobachte, was sich bei ihr damit verändert.

Lies sie sich im Tierheim eigentlich anfassen und streicheln?

Hast du außer Feliway schon irgendwas ihr gegeben, das sie ihre Ängste verliert ... z.B. Bachblüten oder Zylkene, oder anderes?
Feliway hat ja lediglich den Effekt, das ihnen der Raum "angenehm" ist, verändert aber nicht ihr Verhalten und nimmt keine Ängste.

Kannst du vielleicht auch mal Fotos machen, wie sie in ihrem Versteck sitzt? ..... auch über Fotos deiner ersten Katze würden wir uns sehr freuen.

Berichte doch einfach immer hier laufend weiter, was du versucht und was sich verändert ..... man kann oft dann aus Situationen heraus wieder neue Überlegungen finden.

Wichtig ist auf jeden Fall, das erstmal du einen besseren Kontakt zu ihr findest....... und genau dabei kann dir vielleicht der genannte Thread etwas helfen ..... man kann es auch mit "Zwangs-Kuscheln" oftmals erreichen , das sie plötzlich merkt, wie schön das für sie ist.

Wenn du Fragen hast, frage einfach weiter hier.

LG Waltraud
 

Niggle

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Hallo, liebe Waltraud, vielen herzlichen Dank für die vielen Anregungen. Wir hatten gestern ein kleines Malheur, denn sie musste so dringend, dass sie hinter den Büchern, wo sie sich versteckte aufs Klo musste. Ihr klägliches Maunzen hat mich gleich springen lassen. Zum Glück hat sie meine Aufräumaktion nahe ihres Verstecks halbwegs gut mit gemacht. Sie hat sich eine Etage höher „geflüchtet“ und mich nur am Anfang mich ein kleines bisschen angefaucht, da ich hier natürlich viel Näher gekommen bin als bisher jemals zuvor.

Danach musste alles auslüften, deshalb war das Versteck sehr disponiert und sie hat sich jetzt in die Katzbaumhöhle zurückgezogen und schläft dort. Sie scheint dunkle Höhlenplätze zu bevorzugen, deshalb habe ich heute morgen das alte Versteck hergerichtet und bin nun gespannt, wie es annimmt.

Ich habe etwa drei Stunden bei ihr „geschlafen“. Richtig tief ging leider nicht, dafür war ich viel zu gestresst und angespannt, was ja auch nicht optimal ist. Immerhin hat sie heute Nacht auch wieder gefressen. ich versuche heute Nacht ihr wieder Gesellschaft zu leisten.

20210215_100709.jpg
So war ihr altes Versteck in der „oberen“ Etage.
Darunter war das Malheur passiert.

20210215_100621.jpg
Das ist jetzt die neue noch nicht entdeckte Version.
Ich muss noch für bessere Durchsicht sorgen.
Am besten entferne ich vielleicht noch ein paar Hefte.

20210215_100628.jpg
Der Katzbaum

20210215_083247.jpg

Dalia heute Vormittag in ihrem aktuellen „Versteck“

Leider habe ich bis auf die Beschreibung keine wirklichen Infos zu ihrem Verhalten im Tierheim. Ich werde nochmal nachhaken.

LG
Julia

Ps.: Die Türe ist leider keine Normtüre (196,5 x 86). Ich hab aber gesehen, dass sie immerhin so verbreitet ist, das bei ebay kleinanzeigen, welche angeboten werden. Jetzt muss ich nur noch einen Handwerker finden. Leider habe ich weder das nötige Werkzeug noch den Platz, um hier sowas selbst zu basteln.
 

Niggle

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Nachtrag: Die ursprüngliche Beschreibung war: „Dalia ist ein kleines Sensibelchen am Anfang etwas zurückhaltend. Sobald sie merkt, dass man es gut mit ihr meint genießt sie aber durchaus auch schon Ihre Streicheleinheiten. Mit Artgenossen ist Dalia extrem sozial und wird daher auch nicht in Einzelhaltung vermittelt.“ Auf Nachfrage habe ich nun noch erfahren, dass sie wohl intern auch als „ mit Menschen noch skeptisch, aber [liegt] gern mit anderen Katzen zusammen“ beschrieben wurde.

Ach und Du hattest noch nach weiteren Maßnahmen abseits Feliway gefragt. Ich habe ihr, da sie gar so scheu und ängstlich war, nach den 14 Stunden plus Fahrt im Tiertransporter aus Spanien...ich glaube das ist ein Trauma für sich, diese Tortur... Royal Canine Calm zum fressen gegeben. Das isst sie sehr gern. Generell würde ich behaupten, dass sie tagsüber auch gar nicht so super gestresst ist, wenn auch nicht glücklich.

Ich bin mehr wie ein Wärter, der halt kommt und den Topf macht und Futter hinstellt und ansonsten werde ich ignoriert. Sie frisst auch wirklich dankbar alles, was ich ihr hinstelle.

Nur Nayara wird nicht gern gesehen. Sobald die ihr zu Nahe kommt, wird irgend ein Schalter umgelegt, der sie sich einigeln lässt.
 
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Pat

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Hallo Julia,

da hast du ja eine süße kleine, aber noch völlig scheue Maus, die wird dir garantiert demnächst ihre volle Dankbarkeit ein Leben lang zeigen, wenn sie erkannt hat, das du nur sanft und lieb zu ihr bist ..... ich kann mir bei ihr gut vorstellen, das sie das alles vermisst, was sonst kleinen Kätzchen von Anfang an gegeben wird, aber sich nicht traut es zu probieren, weil sie es ja nicht kennt.

Ist sie eigentlich ganz schwarz, oder ist da auch noch eine braune Farbe mit dabei?

Unsere Lotte (auch aus dem Tierheim) ist auch ein ganz schwarzes Katzenmädchen, mit einem weißen Fleck unter dem Bauch ..... auch sie ist ca. 3 Jahre alt ..... und sie ist auch im Verhalten viel vorsichtiger, als es ihre Freundin, die rote Emma, ist.
Und in ganz schwarz haben wir auch noch unseren Opi-Kater, auch vor 6 Jahren aus dem Tierheim und der ist jetzt ein echter "Senior", vermutlich schon so 16 - 18 Jahre alt.
 

Niggle

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Dalia ist eigentlich schildpatt, aber sie ist im Gesicht recht dunkel und auch am Rücken, so dass sie in ihren Höhlen eine super Tarnung hat. Nur ihre Augen leuchten wie Scheinwerfer :love::giggle:
 
Pat

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Jetzt so verschiedenes zu deinem Bericht.......

Danach musste alles auslüften, deshalb war das Versteck sehr disponiert
Hast du zum reinigen einen Enzym-Reiniger benutzt? Und war es Pipi, oder ein großes Geschäft?
Falls du bisher noch keinen Enzym-Reiniger kennst..... ich nehme für solche "Unglücksfälle", oder auch wenn mal etwas neben das Katzenklo passiert, immer diesen Enzym-Reiniger ......
Biodor Pet Animal Hygiene Spray 750ml Geruchsentferner Hund: Amazon.de: Haustier

Den gibt es von den verschiedensten Anbietern, auch als Kombination mit einer großen Flasche fürs Wischwasser und einer zusätzlichen Sprühflasche um es damit dann auch auf Holz oder Textilien aufsprühen kann.
Du müsstest da einfach mal die verschieden Angebote vergleichen, auch die Preise sind da oft recht unterschiedlich.
Den Sinn und Effekt liest du in der Beschreibung, wenn du ganz weit runter scrollst .


und sie hat sich jetzt in die Katzbaumhöhle zurückgezogen und schläft dort. Sie scheint dunkle Höhlenplätze zu bevorzugen, deshalb habe ich heute morgen das alte Versteck hergerichtet und bin nun gespannt, wie es annimmt.
Das hatte dann bei allem Unglück einen hervorragenden neuen Nebeneffekt. :yes3:
Dadurch hat sie jetzt wenigsten das uneinsichtbare Versteck verlassen und den viel besser, zum euch kennen lernen, geeigneten Kratzbaum ausgesucht.

Wenn ich dir einen Rat geben darf ...... dann öffne vorerst nicht neue uneinsichtbare Verstecke im Bücherregal, sondern mach das im Gegenteil möglichst so dicht, das sie sich da nicht verstecken kann ..... dafür soll sie besser die Höhle im Kratzbaum wählen, da hat sie Schutz, aber du kannst näher an sie ran .... und dabei dann auch mit deiner Hand ihr direkt vor die Nase verlockende Leckerlis anbieten ...... die dann erst nur direkt vor sie hinlegen und einen Schritt zurück gehen, dann immer mal wieder zwischendurch alles wiederholen. ..... sie soll dadurch lernen, das von deiner Hand immer etwas gutes kommt , dabei immer weniger schnell wieder zurück treten, sondern einfach still stehen bleiben und mit ihr sprechen, bis sie das Leckerchen dann auch mal direkt von deiner flachen Hand runter nimmt.

Ich kann es auf dem Bild nicht richtig erkennen, aber zeigt die Öffnung der Höhle in Richtung Fenster, oder in Richtung des Rauminneren?
Falls es zu Fenster zeigt, dann versuche den Baum, oder nur diese Höhle so zu drehen, oder richten, das die Öffnung in Richtung Raum zeigt und du sie besser siehst, aber auch sie dich genau beobachten kann und dabei lernt, das von dir nur Gutes kommt und ihr keine Gefahr droht.
Auf die Plattform davor, kannst du versuchen ein kleines Schälchen mit Futter, oder Leckerchen zu stellen, damit es sie lockt, freiwillig aus der Höhle zu kommen.
Nimm aber möglichst ein Plastikschälchen, denn falls es dabei mal runter fällt, hast du keine Scherben ..... und Nassfutter auch nur geringe Mengen, damit es keine Schmiererei gibt, sondern nur als Lockmittel hilft, damit sie sich freiwillig auch aus dem Versteck wagt.

Wenn sie das dann so angenommen und ausprobiert hat, dann versuch immer wieder mal, sie dabei vorsichtig zu streicheln.... auch wenn es zu Anfang nur mit einem Finger eine sanfte Berührung ist.
Es ist einfach wichtig, das du mit ihr einen guten und vertrauten Kontakt aufbaust.
(Dazu findest du in dem o.g. Link zu Paschalein auch im Thread einige Hinweise und Erlebnisse.).
 
Pat

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Dalia ist eigentlich schildpatt, aber sie ist im Gesicht recht dunkel und auch am Rücken, so dass sie in ihren Höhlen eine super Tarnung hat. Nur ihre Augen leuchten wie Scheinwerfer :love::giggle:
Schildpatt Katzen sind etwas besonderes .... wir hatten im vergangenen Jahr kurzfristig eine Nachbarin mit solch einer dunklen schildpattfarbigen Katze (die durfte raus, da kam sie oft zu uns in den Garten) ..... ich war immer wieder fasziniert von dieser Farbe, aber hatte immer riesige Angst um sie, denn wir wohnen an einer dicht befahrenen Straße und sie war erst kurze Zeit im Haus nebenan und ohne jegliche Eingewöhnung , sofern es dämmrig wurde, konnte man sie kaum erkennen, geschweige dann die Autofahrer.
 
Pat

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Royal Canine Calm zum fressen gegeben. Das isst sie sehr gern. Generell würde ich behaupten, dass sie tagsüber auch gar nicht so super gestresst ist, wenn auch nicht glücklich.
Wenn du ihr das Royal Canine Calm gibst, dann enthält das ja den Wirkstoff der in Zylkene 75 ist ..... allerdings durch die Form als Futter nur zu einem geringen Anteil, der dann auch nur ganz schwache Wirkung zeigt.
Eine bessere Wirkung würdest du dabei dann mit Zylkene75 erreichen, denn da ist dieser Wirkstoff konzentriert pur (also ohne die Futterbestandteile) drin und man kann die Dosierung genauer berechnen und gezielter verabreichen, man weiß dadurch auch genau, wieviel in der Katze dann auch wirklich gelandet ist.

Nur Nayara wird nicht gern gesehen. Sobald die ihr zu Nahe kommt, wird irgend ein Schalter umgelegt, der sie sich einigeln lässt.
Zylene 75 pur könnte auch dabei oft mehr bewegen.

ch bin mehr wie ein Wärter, der halt kommt und den Topf macht und Futter hinstellt und ansonsten werde ich ignoriert. Sie frisst auch wirklich dankbar alles, was ich ihr hinstelle.
Du bist halt noch so etwas wie ein "Tierheim-Futtermensch", der keine Zeit hat, aber zum füttern akzeptiert wird, stillt ja den Hunger.
Wenn sie bis zum Schluss noch in einem Tierheim in Spanien war, da hatte garantiert keiner die Zeit sich um Streicheleinheiten und Vertrauen zu kümmern ..... das bleibt jetzt für dich überlassen ..... das lässt auch besser ihre Scheu erklären., sie kennt es einfach nicht und andere Katzen waren Konkurrenz.

Ich denke, das wird demnächst bei euch darauf hinaus laufen, das sie mal von dir einfach bekuschelt werden muss, um zu erkennen, das das dann schön ist ..... daher wären dieses "heran tasten" auf dem Kratzbaum ein erster guter Schritt dahin ..... also beachte, das ihr euch immer sehen können solltet.
Dafür sind auch große Kartons mit eingeschnitten "Türöffnungen" und Fenstern, aber oben mit einem aufklappbaren Deckel, eine gute Lösung als Versteck, aber auch als Kontakt durch spiele mit der Federangel oder anderem.
Und bei jeder dichteren Begegnung von dir, möglichst immer dabei einen Finger, Hände oder Körperkontakt herstellen ..... so lange sie nicht heftig zuschlägt, darfst du es ruhig wagen.
 
Pat

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Ich hab aber gesehen, dass sie immerhin so verbreitet ist, das bei ebay kleinanzeigen, welche angeboten werden.
Du musst aber unbedingt darauf achten, das der Anschlag, also da wo die Tür vor die Zarge stößt, auf der gleichen Seite ist wie bei deiner Tür ........ und die Türaufhängungen an der Tür sollten zu deiner Aufhängung im Türrahmen passend sein .... nicht ein anderes Modell, aber die sind fast alle genormt und daher identisch.

Mit einer Hand - Stichsäge "schafft es auch Frau" , z.B. mit solchen Modellen .... die leiht dir vielleicht ein Nachbar oder jemand aus der Familie, auch einen dicken Hammer dazu ?
Draht bekommst du bestimmt günstig im Baumarkt (wir hatten einen Rest vom Zaungitter dafür genommen .... und davor genagelt ...... praktisch sind auch oft "Krampen" , anstatt Nägel, die klammern praktisch gleich das Gitter fest mit ein und man muss nicht so genau zielen.
 

Niggle

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Mit einer Hand - Stichsäge "schafft es auch Frau" , z.B. mit solchen Modellen .... die leiht dir vielleicht ein Nachbar oder jemand aus der Familie, auch einen dicken Hammer dazu ?
Ich habe wirklich nur zwei Zimmer, dass heißt, wenn ich das selber machen wollte, in Corona Zeiten in Bayern, wo alles zu hat, ja schon schwer genug, heißt das ich müsste im Wohnzimmer, dort wo Dalia eh schon Angst hat, mit der Stichsäge die Türe bearbeiten. Da bin ich leider total auf Hilfe von außen angewiesen.

Aber ich hab jetzt mal bei Freunden, die selber viel werkeln, das Thema eingekippt und auch einen MyHammer-Auftrag erstellt. Da wird sich eine Lösung finden.
 

Niggle

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Ich wollte mal ein Update geben. Da mein Eintrag nun schon über ein Monat her ist. Tatsächlich ist es bei uns damals kurzzeitig schlimmer geworden. Es waren mehrere Sachen zusammen gekommen, etwa hatte ich versucht, bei ihr eine Nacht zu schlafen. Das war wohl noch nicht so ihr Ding und sie hat dann auf das Sofa gepieselt. Ich habe dann noch Hilfe bei einer Tiertherapeutin gesucht und auch sie hat mir nochmal den Tipp mit dem Zylkene gegeben allerdings in höherer Dosis (225). Weil Dalia offensichtlich immer noch so große Angst hatte. (Auch ist meine Wohnung für ihre Bedürfnisse viel, viel zu klein, weil es nicht genügend Rückzugsmöglichkeiten gibt für so eine extrem verängstigte Katze.) Wir sind eher wieder auf Anfang gesprungen, weniger Kontakt morgens, mittags abends. Täglich lese ich ihr was vor, aber ansonsten lasse ich sie nach Möglichkeit in Ruhe. Das Zylkene hat offensichtlich sehr geholfen. Für Dalias Verhältnisse sind wir inzwischen hundert Schritte weiter. Sie schläft nun tagsüber in der Hängematte, allerdings darf ich nicht zu nahe kommen ^^. Sie hat auch keine Angst mehr vor Nayara, sondern hat sie schon aus dem Zimmer gejagt. Ich arbeite nun dran, dass die beiden sich weiter annähern. Die Zimmertüre bleibt tagsüber einen Spalt breit auf. Nayara könnte also ins Zimmer, wann immer sie wollte. Aber es wird sicherlich noch sehr lange dauern. Inzwischen bin ich aber jedoch optimistisch. Es ist wohl „nur“ eine Frage der Zeit, sofern sich die beiden zusammenraufen (im wahrsten Sinn^^).
 

Niggle

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Auf der einen Seite sind wir tausend Schritte weiter, auf der anderen Seite habe ich nun ein neues Problem. Dalia schläft nun seit Wochen bei komplett offener Wohnzimmertüre tagsüber in der Hängematte, außer es gibt etwas, dass den Trott schon morgens unterbricht, etwa ich versuche zu viel mit ihr zu spielen. Dann geht sie in die Kratzbaumhöhle. Liegt aber am nächsten Morgen dann wieder in der Hängematte. Selten, aber immer öfter, kann ich ein kleines bisschen mit ihr spielen, sie schnüffelt auch manchmal an meinem Finger ohne nach mir zu hauen und redet viel mit mir. Tagsüber irgendwas erkunden...keine Chance. Aber mit noch viel mehr Zeit, ein halbes Jahr, maybe more, könnte das also zwischen uns was werden.

Mein Problem jetzt: Dalia und Nayara haben große Angst voreinander. Bei Dalia äußert sich das in Aggression, so dass sie Nayara sofort angreift, sobald sie sie mal richtig sieht und sich dann für den Rest des Tages im Regal versteckt. Nach der langen Zeit über 4 Monate allein im Wohnzimmer kommt sicher erschwerend hinzu, dass sie es nun als ihr Revier verteidigt. Deswegen hat sich Nayaras anfängliche Neugierde in Angst gewandelt. Sie faucht sobald sie Dalia sieht. Ein Zimmer-Wechsel ist jedoch nicht möglich, denn ich kann Nayara nicht im Wohnzimmer einsperren. Das wäre ein Alptraum für Nayara. Seit sie sich nun so richtig vor Dalia fürchtet, ist sie noch anhänglicher geworden. Seit ein paar Tagen ist nachts nun eine Gittertüre im Einsatz, damit sich Dalia langsam dran gewöhnt, dass ihr Revier kein geschlossener Bereich ist. Eigentlich wollte die Psychologin, dass ich ganz auf lasse, aber da hab ich Angst, dass Nayara doch mal so richtig eine abbekommt.

Die Psychologin tendiert generell dazu, dass ich wohl Dalia eher wieder abgeben sollte. Das Dalia möglicherweise an einer Angststörung leidet und in Einzelhaltung in einem Haus vermittelt werden sollte. Ich mache mir etwas Sorgen, dass so einen perfekten Platz, wo die neuen Halter ihr die Zeit zur Eingewöhnung gönnen, nicht so schnell finden sein wird. Habe mir selbst eine Deadline bis Ende Mai gesetzt. Bis dahin muss zumindest eine Tendenz der Besserung zu sehen seien.

Auf Anraten der Psychologin bin ich nun auch zu einer Arztpraxis, die auf verhaltenstherapeuthische Beratung bei Katzen spezialisiert sind. Die Ärztin hat mir eher wieder Hoffnung gemacht, meinte eigentlich klingt es nicht wie eine Angststörung, dafür wäre Dalia ansonsten viel zu ruhig und sie würde dann nicht den ganzen Tag entspannt pennen. Allerdings sind wir uns einig, dass die Angst auf beiden Seiten kein dauerhafter Zustand sein kann. Sie hat mir Clomicalm verschrieben, dass Dalia etwas mehr runterholen soll, damit sie lernfähig wird, da das Zylkene, dass ich weiter verabreichen soll, nicht ausreicht. Nach zwei missglückten Versuchen, Dalia ist sehr schlau :D, habe ich ihr heute das erste mal eine halbe Tablette unterjubeln können. Jetzt hoffe ich, dass das auch wirklich hilft und es nicht noch schlimmer macht. Ich bin jetzt zwar kein kompletter Verweigerer solcher Medikamente, nehme ja selbst Triptane gegen Migräne und das sind auch Psychopharmaka, aber ich habe gehörigen Respekt vor solchen „Hämmern“. Ich versuche Euch auf dem Laufenden zu halten.
 
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