Nächtliches Miauen

Diskutiere Nächtliches Miauen im Katzen-Verhalten Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo allerseits ::wgelb Nach einigen Überlegungen (und Abwarten) habe ich mich entschieden, eines meiner Probleme mit Lara (18) hier zu posten...

Ariadne

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Hallo allerseits ::wgelb
Nach einigen Überlegungen (und Abwarten) habe ich mich entschieden, eines meiner Probleme mit Lara (18) hier zu posten, vielleicht kann mir ja jemand helfen, bevor ich die Nerven verliere? ::?
Vor 10 Tagen hat Lara angefangen, nachts stundenlang zu miauen, einzelne
Nächte ist es etwas besser, aber oft hält sie mich stundenlang wach. Wie ihr bestimmt wisst, helfen Ohrstöpsel gegen Katzengeschrei nicht. Ich versuche, nicht wütend zu werden und ihr ganz lieb zu sagen, sie solle doch bitte aufhören. Manchmal lasse ich sie auch raus, dann ist eine halbe Stunde Ruhe. Füttern will ich sie nachts nicht, und auch das würde nur kurzfristig helfen.
Ich habe ein paar andere Threads zu ähnlichen Themen gelesen. Oft wurde vorgeschlagen, die Katze aus dem Schlafzimmer auszusperren, doch bei mir ist das nicht möglich, weil ich eine 1-Zimmer-Wohnung habe.
Habt ihr noch andere Ideen, was ich machen könnte?
Natürlich habe ich mich gefragt, ob sie Schmerzen hat, aber was wären das für Schmerzen, die nur in der Nacht unregelmässig auftreten?

Danke für eure Antworten!
 
08.05.2018
#1

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Julchen94

Julchen94

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Vielleicht solltest Du es trotzdem tierärztlich abklären lassen ob irgendetwas mit ihr nicht stimmt.

Als erfahrener Katzenhalter von alten Tieren kann ich Dir nur sagen, dass das nicht unnormal ist. Meine 18jährige Oma hat auch manchmal ihre Schreiattacken, und dann so laut, dass ich sie vom Garten bis in die Wohnung hören kann. Komme ich dann runter und sie sieht mich, ist alles wieder gut.

Mein verstorbenes Julchen hat mit 20 Jahren auch angefangen, nachts zu krähen. Das ließ sich auch nicht abstellen. Ich hab ihr dann spät abends noch etwas zu fressen hingestellt, dann war sie erstmal satt und dementsprechend auch ruhig.

Alte Katzen sind wie alte Menschen, sie hören schlecht, sind auch manchmal etwas senil und durcheinander - und dann wird geschrien.
 

Simpat

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Vielleicht solltest Du es trotzdem tierärztlich abklären lassen ob irgendetwas mit ihr nicht stimmt.

Als erfahrener Katzenhalter von alten Tieren kann ich Dir nur sagen, dass das nicht unnormal ist. Meine 18jährige Oma hat auch manchmal ihre Schreiattacken, und dann so laut, dass ich sie vom Garten bis in die Wohnung hören kann. Komme ich dann runter und sie sieht mich, ist alles wieder gut.

Mein verstorbenes Julchen hat mit 20 Jahren auch angefangen, nachts zu krähen. Das ließ sich auch nicht abstellen. Ich hab ihr dann spät abends noch etwas zu fressen hingestellt, dann war sie erstmal satt und dementsprechend auch ruhig.

Alte Katzen sind wie alte Menschen, sie hören schlecht, sind auch manchmal etwas senil und durcheinander - und dann wird geschrien.
Dem kann ich mich nur anschließen und auf jeden Fall kann ein Check beim TA nicht schaden, nicht dass es eine gesundheitliche Ursache hat.
 
Apropo

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Ich habe das auch schon oft gelesen, dass es bei alten Katzen vorkommen kann, wenn sie taub und/oder dement werden.
 
FELIDAE4

FELIDAE4

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Hallo ::wgelb kann mich nur anschliessen..erst einmal abklären lassen.....ob gesundheitlich alles soweit o.k. ist......auch kann nächtliches oder verstärktes schreien durch Krankheiten verursacht werden..ich hab hier so ein kleines 20 jähriges Ömmchen :wink: die auch Zeiten hat ..wo sie vermehrt und sehr laut schreit....da stehst Du stramm...zur Zeit ist im Moment Ruhe...sie geniesst ihren Balkon...

Wie gesagt...manchmal weiss man auch nicht woran es liegen kann....Schwerhörigkeit oder Taubheit...Bluthochdruck.....Schmerzen...Hunger oder fehlende Aufmerksamkeit....oder einfach beginnende Verwirrtheit oder Orientierungslosigkeit....

Bei manchen hilft Nachts ein Nachtlicht..als es bei uns so schlimm war eine Zeit lang....ging mein Männe mit Taschenlampe ins Bett...:lol: und es hat geholfen...meistens schläft sie nämlich bei ihm......das Nachtlicht war den Beiden zu grell....::e

Ach so..eine unserer Tä.innen hat auch einen alten Kater...natürlich ist der Bursche gesundheitlich durch gecheckt....aber eben auch taub....
 
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waldi

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das was Elke angesprochen hat, habe ich auch schon gehört - hoher Blutdruck kann zu diesen Schreiattacken führen. Meine Leila z.B. hat zu hohen Blutdruck, den haben wir zwar mit Tabletten gut im Griff, aber auch sie hat täglich mal ihre fünf Min., wo sie rumschreit einfach in die Luft rein:lol:

Und grad ältere Katzen haben gerne hohen Blutdruck, wann wurde denn das letzte BB gemacht, ob organisch alles ok ist?

Lg
Waldi
 

Ariadne

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Danke für eure Antworten :wink:
Ich zögere, zum TA zu gehen, weil es jedes Mal ein riesen Theater ist. Vor einem halben Jahr wurde sie gründlich untersucht, alles war bestens ausser ein paar kleinen üblichen Altersbeschwerden. Der letzte Urintest war vor drei Monaten.
Ich denke nicht, dass sie taub ist, ich merke dass sie mich hört. Orientierungslos denke ich auch nicht, sie kennst sich draussen aus und findet ihren Fressnapf und ihr Wasser und das Klo immer. Und ihre Schlafplätze. Die Wohnung ist ja auch ziemlich klein, da geht man nicht so schnell verloren :wink:
Unmittelbar bevor ich ins Bett gehe, bekommt sie etwas zu essen, aber während der Nacht noch füttern möchte ich eigentlich nicht. Letzte Nacht habe ich sie wieder raus gelassen, da war sie kurze Zeit weg und entsprechend ruhig.
Sie ist nicht eine, die dauernd Aufmerksamkeit will, spielen mag sie kaum und streicheln lassen nur wenig (das verlangt sie dann nachdrücklich). Dass ihrem Willen nicht jedes Mal sofort nachgegeben wird, muss sie aber lernen. Den ganzen Tag liegt sie auf dem Sofa, dem Bett oder einem Stuhl - nachts setzt sie sich dann auf den Tisch und schreit. Das muss doch für sie auch anstrengend sein? ::?

@felidae, was meinst du mit dem Nachtlicht?
 
Julchen94

Julchen94

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Elke meint bestimmt die kleinen Lichter, die man für Kinder über Nacht in die Steckdose stecken kann. Manchmal hilft das schon...
 
FELIDAE4

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Elke meint bestimmt die kleinen Lichter, die man für Kinder über Nacht in die Steckdose stecken kann. Manchmal hilft das schon...
Genau.....:wink:

Warum willst Du ihr Nachts nicht ein bisserl Futter hinstellen...vl. hilft es ja....und warum soll sie in ihrem stolzen Alter denn noch lernen und soll merken das nicht jedesmal nachgegeben wird.....ist doch kein kleines Kind oder Kitten.....

Bei uns ist das Ömmchen absolute Königin....:lol:......ich bin stolz und froh meine Bonny noch zu haben.....weisst Du...sie mäkelt seit vier Jahren am Futter....im Moment küsse ich fast den Fussboden..wenn sie etwas futtert....

Als sie Zeitweis des Nachts geschrien hat ......waren wir auch gestresst und genervt..besonders kurz mein Männe..obwohl er sie auch sehr lieb hat....aber als ich Ihm erklärt habe..das unser Mäusle schon sehr sehr alt ist in Menschenjahren....und die Gründe erläutert habe...aus welchen Gründen es sein kann warum sie schreit.....hat er nix mehr gesagt und ist auf die glorreiche Idee mit der Taschenlampe gekommen....::bg

Ich hab sie seit ihrer Kittenzeit......und wenn es auch manchmal anstrengend ist...sie hat zusammen mit meinen anderen leider verstorbenen Katzen mein Leben bereichert.....

Eine Uroma kann man nicht mehr erziehen....:wink:
 
Julchen94

Julchen94

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Ich sehe das wie Elke.
Mein Ömchen hat die ganze Nacht Futter zur Verfügung und sie haut dann auch ganz schön rein. Vielleicht hat sie wirklich auch einfach Hunger. Alte Katzen sollen das bekommen was sie möchten und wann sie möchten.
Erziehung ist da fehl am Platz.

@elke: gibt es Fotos von Dir und dem Fussboden?::bg
 
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Ariadne

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Es ist ja nun nicht so, dass sie ewig hungern muss :wink: und erziehen tue ich sie schon seit Jahren :wink: das nun völlig zu ändern scheint mir nicht sinnvoll.
Früher hat sie nachts dauernd gebettelt, bis ich ihr den Futterautomaten hingestellt habe, der nun zu festen Zeiten Essen ausgibt (und ich gebe zusätzlich persönlich noch regelmässig etwas). So konnte ich nächtliches Generve weitgehend abstellen, das hat sie also gelernt :wink:. Ich konnte und kann ihr aber nicht unbegrenzt Futter hinstellen, von dem sie sich dann bedient - als sie zu mir kam, war sie sehr übergewichtig, aber durch Futerrationierung hat sie abgenommen. Sie konnte also nicht haben, was und wann sie es wollte. Nun möchte ich nicht, dass sie wieder zunimmt. Das Übergewicht hat auf ihre Blase gedrückt und dadurch hat sie Urin verloren.
Heute früh habe ich ihr dann doch was zwischendurch gegeben, aber das hat das Miauen nur für 10 Minuten abgestellt. Es wäre auch merkwürdig., wenn sie von einem Tag auf den andern nachts grossen Hunger hätte, denke ich. Und als ich ihr gestern Abend noch was hingestellt habe, bevor ich mich hingelegt habe, hat sie nur dran geschnuppert und es später erst gefressen.

Ich werde am Montag den Tierarzt anrufen, schaden kann es ja nicht. Und heute nacht mal Licht anlassen :wink:
 

waldi

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es gibt da das Futter vom TA "Metabolic", nass oder trocken.
Da kann sie soviel essen wie sie will und nimmt nicht zu, das bekommt meine zu dicke Daisy auch:roll:
Das wäre zumindest eine Option, falls das mit dem Futter die Lösung wäre, ohne daß sie zunimmt.

LG
Waldi
 

Ariadne

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Danke für den Tip, merk ich mir, vielleicht wird es mal nötig... Im Augenblick denke ich nicht, dass sie Hunger hat - heute um 13h hatte sie das Futter von 6h noch nicht ganz aufgegessen. Ich habe auswärts geschlafen, um mal etwas Ruhe zu haben, heute werde ich das auch tun und am Samstag dann wieder zu Hause übernachten, mit Licht.
Nun bin ich daheim, damit sie Gesellschaft hat und sich nicht vernachlässigt fühlt. Aber ich musste zuerst mal putzen - sie hat auf den Boden gemacht (seit gestern) :cry: ich bin bloss froh, dass sie nicht aufs Parkett gemacht hat. Doch ich habe gerade festgestellt, dass auf dem Plattenboden im Flur Spuren vom Urin zurückbleiben, das ist echt doof in ner Mietwohnung :roll:
Als ich schon zu Hause war, hat sie auf ihr zweites Kissen gemacht (das erste ist das "Hauptkissen"), das ist sehr merkwürdig. Es hält sie aber nicht davon ab, sich trotzdem draufzusetzen!
Jedenfalls, etwas ist gar nicht in Ordnung mit ihr :cry: sie muss wirklich zum TA ::?
 
Saabiene

Saabiene

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Die Unsauberkeit kann durch deine nächtliche Abwesenheit kommt. Bedenke, mit 18 Jahren wäre sie in Menschenjahren 88. Da sind auch viele Menschen nicht mehr so ganz Herr ihrer Sinne.

Mein weißer Sternen-Gizzy war halbseitig taub. Auch in jüngeren Jahren hat er sich in Zeit und Raum und im Garten verloren. Dann brüllte er los, ich antworte und alles war wieder gut. Er ging an mir vorbei, saß in der Küche und brüllte. :roll:

Lasse sie tierärztlich untersuchen. Dann weißt du, dass du alles für sie machst.

Mehrere Nachtlichter in den Steckdosen hatte ich für meinen alten Perser-Mix-Kater. Auch er brüllte nachts.
 

waldi

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ich dachte auch sofort daran, daß das Pinkeln mit Deinem nächtlichen Ausbleiben zu tun haben könnte. Würde es aber vorsichtshalber auf jeden Fall tä abklären und dann eben nicht mehr auswärts nächtigen, das scheint sie zu verunsichern.
Vl. ist sie aber auch ein bisschen dement und schreit deshalb, weil sie manchmal die Orientierung verloren hat oder sich alleine fühlt.

Lg
Waldi
 
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FELIDAE4

FELIDAE4

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Ich würds auf jeden Fall beim Tä. abklären lassen...sie könnte auch Probleme mit der Blase, Niere haben......oder Schmerzen....hab ich auch schon bei einem meiner Kater erlebt.....er hatte keine Blasenprobleme sondern Schmerzen durch BSd Entzündung und daher dort hingemacht wo er sass.....

Es ist auf jeden Fall seltsam..das die Maus auf dem verpinkelten Kissen sitzen bleibt..

ich hatte ja auch eine Katze die gepinkelt hat..wenn ich ihrer Meinung zu lange fort war......aber drauf sitzen geblieben ist sie nicht.....
 

Ariadne

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Das habe ich gar nicht richtig formuliert: Sie hat angefangen, auf den Boden zu pinkeln, bevor ich überhaupt auswärts geschlafen habe :roll:
Ich habe nun 2 Nächte wieder zu Hause verbracht, mit einer kleinen Lampe an, aber das hat wenig gebracht.
Heute konnte ich endlich den TA anrufen, am Nachmittag bringe ich eine Urinprobe vorbei, dann ist das schon erledigt, bevor ich mit ihr vorbeigehen kann und wir wissen mehr.
Wenn sie sich nicht mehr gut orientieren könnte - warum nur nachts, sogar mit Licht an? Ich denke es eigentlich nicht, wenn ich sie so beobachte.
 
KittiKatz

KittiKatz

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Bei Birga Dexel war gerade so ein ähnlicher Fall. Die Katze hat wild gepinkelt und nachts immer geschrien. Nach 4 Jahren hat dann eine (andere)Tierärztin heraus gefunden, dass sie eine SDÜ hat.

Nachdem sie richtig eingestellt war, hatten die Probleme ein Ende. Am Wichtigsten fand ich diese Aussage:

Katzen machen durch solche "plötzlich" auftretenden Unzuläglichkeiten darauf aufmerksam, dass sie krank sind. Wenn wir voraussetzen können, dass das Schilddrüsengewebe mit in das Futter eingearbeitet wird, sollte dieser Wert besonders häufig kontrolliert werden! ::knuddel
 

zouzounaki

Gast
Ich habe ein paar andere Threads zu ähnlichen Themen gelesen. Oft wurde vorgeschlagen, die Katze aus dem Schlafzimmer auszusperren, doch bei mir ist das nicht möglich, weil ich eine 1-Zimmer-Wohnung habe.
Das kann man mit Sicherheit nicht verallgemeinern.
Kommt drauf an, wie lange eine 18jährige Katze schon bei einem wohnt, wie sie vorher drauf war usw.
Bei einem Tier, das auf einmal und nach mehreren Jahren anfängt nachts zu schreien, wäre aussperren so ziemlich das letzte, an das ich denken würde.


Katzen machen durch solche "plötzlich" auftretenden Unzulänglichkeiten darauf aufmerksam, dass sie krank sind.
so ist es.

und erziehen tue ich sie schon seit Jahren
der ist gut :lol2:
 
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