Nachfrage

Diskutiere Nachfrage im Epilepsie Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo zusammen ::w, fange ich am besten ganz am Anfang an. Meine Katze "Mieze" ist 7 Jahre alt und leidet seit ca. 4 Jahren an Epilepsie. Als...

Domi

Registriert seit
24.02.2008
Beiträge
5
Gefällt mir
0
Hallo zusammen ::w,
fange ich am besten ganz am Anfang an. Meine Katze "Mieze" ist 7 Jahre alt und leidet seit ca. 4 Jahren an Epilepsie.
Als meine Familie und ich ihren ersten Anfall hautnah miterlebt hatten war das ein riesen Schock. Wir hatten zuvor von Epilepsie bei Katzen noch nie etwas gehört und haben am nächsten Tag gleich unseren "DorfTA" aufgesucht.
Der war leider anfangs genau so ratlos wie wir uns schickte und in eine große Tierklinik. Die Diagnose des dort behandelnden Arztes
stand schnell fest, Epilepsie. Ab da an bekam sie 1 Luminalette täglich und die Anfälle hörten sofort auf.
Davor hatte sie jeden Tag genau 3 Anfälle, man konnte fast die Uhr danach stellen :cry:.
Daher habe ich jetzt sorge, dass durch die viele Anfälle in so einem kurzen Zeitraum ganze Teile des Gehirns kaputt seien könnten.
In den letzten Jahren hab ich viel auf ihr Verhalten geachtet und mir sind dabei einige Sachen merkwürdig vorgekommen. Zum einen leckt sie seit ca. 2 Jahren holz ab, egal ob raues holz oder lasierte Türen.
Eine andere Auffälligkeit ist ein häufiges Kopfschütteln, bei dem man das gefühl bekommt als ob in den Ohren, oder sogar im Kopf etwas "jucken" würde(Ohren wurden untersucht, aber kein Befund).
Das letzte was mir komisch erschien waren ihre Pupillen, die im vergleich zu denen meiner anderen Katze immer etwas größer waren. Auch wenn es relativ hell im raum war kamen sie mir oft unnatürlich groß vor. Das kann aber vielleicht mit ihrer schreckhaftigkeit zusammen hängen.
Aber ich will es jetzt nicht schlimmer machen, als es eigentlich ist. Ich bin sehr froh das sie keine Anfälle mehr bekommt und die eben genannten Auffälligkeitet würden fremden Personen noch nicht einmal auffallen, nur wenn man sich viel mit der Katze beschäfftigt und auf ihre Eigenarten achtet treten ab und an doch immer wieder Fragen auf.
Eine Frage hätte ich noch zum Schluss, haben Luminaletten in manchen Fällen manchmal "rauschartige" auswirkungen?


Ihr seht es ja, Fragen über Fragen und das schon seit Jahren... :cry:


lg
Dominik
 
25.02.2008
#1

Anzeige

Gast

Schau mal hier: Nachfrage . Dort wird jeder fündig!

evos

Registriert seit
27.09.2007
Beiträge
57
Gefällt mir
0
Hallo!
Unser Elwood hat auch Epi und beommt seitdrei Jahren Luminaletten. Das mit dem Kopfschütteln kenn ich auch, aber er kratzt sich dann immer auch am Ohr. Die Pupillen kommen , denke ich, von den Pillen. Hab auch das Gefühl, das er kurz nachdem er die Tabletten kriegt wirklich sowas wie das einsetzen der Wirkung spürt. Da sitzt er dann erst mal da und kriegt größere Pupillen. nach ungefähr ner halben Stunde ist das aber vorbei.
Die Möbel leckt er nicht ab, aber dafür unser Giotto und der ist kern gesund! Der Leckt die Möbel ab, die Heizung und sogar das heiße Abzugsrohr der Gastherme, also würde ich mir deswegen keine Sorgen machen!
Solange es ihm sonst gut geht und er nen fitten Eindruck macht, denke ich nicht das da was ist!
Aber ich kann gut verstehen das Du dir da sorgen machst. Geht mir auch so, jedesmal wenn sich Elwood etwas seltsam verhält! :-)
 

Elmo

Registriert seit
23.10.2005
Beiträge
18.099
Gefällt mir
2
Hallo Dominik,

zuerst einmal, schön, daß du hierher gefunden hast und deine Fragen dann gleich so konkret gestellt hast, denn dann ist es VIEL einfacher darauf zu antworten.

Daher habe ich jetzt sorge, dass durch die viele Anfälle in so einem kurzen Zeitraum ganze Teile des Gehirns kaputt seien könnten.
Kannst du dich noch entsinnen, wie lange diese Anfälle damals angedauert haben (in Minuten)? Eigentlich sind drei Anfälle am Tag nicht so viel, zumal wenn es nur ein paar Tage lang so gegangen ist. Ich würde eigentlich davon ausgehen, daß sie, wenn sie einen normalen Zeitrahmen nicht überschritten haben, sie eigentlich keine bleibenden Schäden hätten hinterlassen sollen.


In den letzten Jahren hab ich viel auf ihr Verhalten geachtet und mir sind dabei einige Sachen merkwürdig vorgekommen. Zum einen leckt sie seit ca. 2 Jahren holz ab, egal ob raues holz oder lasierte Türen.
Dazu habe ich dann doch eine Frage (die ich gleich ähnlich noch einmal stellen werde): habt ihr in den letzten Jahren regelmässig ihr Blut untersuchen lassen? Eigentlich sollte man eine Katze mit Epi zweimal jährlich zum TA zur Blutabnahme bringen (das kann sich, wenn die Katze sehr gut eingestellt ist auch auf einmal jährlich einpendeln). Einmal im Jahr ist es wichtig ein ganz grosses Blutbild machen zu lassen, also Nieren, Leber, Elektrolyte, Pankreas und sonstiges checken zu lassen, zweimal im Jahr ist es sinnvoll den Phenobarbital-Spiegel messen zu lassen.
So komisches Lecken ist manchmal ein Zeichen einer Anämie, allerdings hätte ich vermutet, wenn es so lange anhält, dann hätte es schon einmal diagnostiziert werden sollen.

Eine andere Auffälligkeit ist ein häufiges Kopfschütteln, bei dem man das gefühl bekommt als ob in den Ohren, oder sogar im Kopf etwas "jucken" würde(Ohren wurden untersucht, aber kein Befund).
Dazu kann ich nichts sagen.

Das letzte was mir komisch erschien waren ihre Pupillen, die im vergleich zu denen meiner anderen Katze immer etwas größer waren. Auch wenn es relativ hell im raum war kamen sie mir oft unnatürlich groß vor. Das kann aber vielleicht mit ihrer schreckhaftigkeit zusammen hängen.
Grosse Pupillen könnten ein Hinweis auf einen zu hohen Phenobarbital-Spiegel sein, es kann aber auch sein, daß sie dir in einem "präiktischen" Zustand auffällt, also in einem Zustand, der kurz vor einem Anfall ist.
Mein Kater war in zwei Situationen seines Lebens recht schreckhaft, einmal bei einer Überdosierung eines Antiepileptikums, und sonst passiert das manches mal kurz vor einem Anfall oder statt dessen.


Eine Frage hätte ich noch zum Schluss, haben Luminaletten in manchen Fällen manchmal "rauschartige" auswirkungen?
Ja, natürlich kann das rauschartige Auswirkungen haben, denn es ist ein Phychopharmakum. So wie ihr die Medikamente gibt, ist das nicht sehr schonend, besser ist es, die Gabe auf zwei Gaben (eine Morgens, eine Abends) zu verteilen. Da kann man sich dann langsam aber sicher mit an die unterste mögliche Dosierung herankämpfen.
Mit dieser niedrigsten Dosis sollte die Katze einerseits zwar anfallfrei sein aber anderseits so wenig wie möglich an (unter anderem psychodelischen) Nebenwirkungen haben.

Ihr seht es ja, Fragen über Fragen und das schon seit Jahren... :cry:
ich hoffe, wir können dir hier ein paar davon beantworten,

liebe Grüße
Andrea
 

Domi

Registriert seit
24.02.2008
Beiträge
5
Gefällt mir
0
Hallo ihr zwei,
erstmal danke für die tollen Antworten :-).
Die Anfälle meiner Katze haben immer nur wenige Sekunden angedauert(20-40)
dabei hatte sie Speichelfluss und hat meistens gleichzeit uriniert, 3-4 mal laut aufgejault und alles war wieder wie vorher. Nach den Anfällen hat sie immer recht viel gefressen, ich denke mal zur eigenen beruhigung.
Das letzte Blutbild liegt leider schon über ein Jahr zurück. Dann gehe ich nächste Woche am besten mal zu meinem TA. Du hast eine Anämie erwähnt, was ist das genau?
Mit dem präiktischen Zustand kann ich dir voll und ganz zustimmen, es kommt vor das sie 5-10sek auf eine Stelle starrt und dabei völlig geistesabwesend wirkt, genau wie vor einem Anfall.
Mit der passenden Dosierung das ist so eine sache. Am Anfang sagte man uns, dass sie bei ihrem Körpergewicht 2 Tabletten täglich braucht. Meiner meinung nach war das aber zu viel so schlief fast den ganzen tag über und hatte immer mal wieder kleine Schindelanfälle. Wir sind jetzt bei einer Tablette pro Tag, sie schläft zwar immer noch recht viel, aber bei dem Wetter zur Zeit ist das doch eigentlich auch normal oder?
Ich habe ein wenig Angst die Dosierung zu senken und damit neue Anfälle zu riskieren.
Sie wiegt ca. 4-5 kg und da müsste eine Tablette pro Tag angemessen sein oder?

lg
Dominik
 

Elmo

Registriert seit
23.10.2005
Beiträge
18.099
Gefällt mir
2
Hallo Dominik,

Die Anfälle meiner Katze haben immer nur wenige Sekunden angedauert(20-40)
Bei so kurzen Anfällen sollte sie eigentlich keinerlei merkbaren Schädigungen durch die Anfälle bekommen haben.

Nach den Anfällen hat sie immer recht viel gefressen, ich denke mal zur eigenen beruhigung.
Ich glaube auch, weil sie Hunger hatte, denn so ein Anfall ist für den Körper fast wie Leistungssport, sehr anstrengend.
Es ist sehr typisch, daß Katzen nach einem epil. Anfall Heisshunger bekommen.

Das letzte Blutbild liegt leider schon über ein Jahr zurück. Dann gehe ich nächste Woche am besten mal zu meinem TA. Du hast eine Anämie erwähnt, was ist das genau?
Aber das bedeutet doch dennoch, daß sie - nachdem sie mit der Holzlutscherei begonnen hat noch ein Blutbild bekommen hat?
Eine Anämie ist eine Blutarmut, die kann sich im belecken von Böden, Wänden und ähnlichem äussern, wobei die Anämie selber oft nur ein Symptom einer anderen Erkrankung (zum Beispiel einer Nierenerkrankung) sein kann.


Mit der passenden Dosierung das ist so eine sache. Am Anfang sagte man uns, dass sie bei ihrem Körpergewicht 2 Tabletten täglich braucht. Meiner meinung nach war das aber zu viel so schlief fast den ganzen tag über und hatte immer mal wieder kleine Schindelanfälle. Wir sind jetzt bei einer Tablette pro Tag, sie schläft zwar immer noch recht viel, aber bei dem Wetter zur Zeit ist das doch eigentlich auch normal oder?
Ich habe ein wenig Angst die Dosierung zu senken und damit neue Anfälle zu riskieren.
Sie wiegt ca. 4-5 kg und da müsste eine Tablette pro Tag angemessen sein oder?
Die Dosierung des Phenobarbitals (also der Luminaletten) ist ein schwieriges Unterfangen. Auf der einen Seite soll es so wenig wie möglich sein, auf der anderen Seite so viel wie nötig.
Dabei wird in der Literatur eine recht hohe Bandbreite an Wirkstoff angegeben, dies sind etwa 3-10 mg Wirkstoff pro kg Katze und Tag. Bei einer 4-5-Kilo-Katze (übrigens, es ist recht sinnvoll sich eine einigermassen genaue Waage anzuschaffen und das ab und zu mal zu kontrollieren, denn eine 4 Kilo-Katze wird anders dosiert als eine 5 Kilo Katze bei Gewichtsschwankungen kann es Sinn machen das "nachzuführen") wären das also dann 12 - 40 mg Wirkstoff am Tag. In einer Tablette "Luminaletten" sind 15 mg Wirkstoff enthalten. Von daher kann es sein, daß deine Katze mit einer Tablette schon überdosiert ist, es kann aber auch sein, daß sie unterdosiert ist.

Wichtig ist vor allen Dingen wie es ihr geht, und dass das Mittel im Blut (kurz vor der nächsten Gabe gemessen) ausreichend hoch ist.
Um sie insgesammt besser einzustellen macht es Sinn, die Gaben auf zwei tägliche Gaben zu verteilen, das wird eigentlich auch überall in der Literatur so empfohlen, ich denke, daß etwa 90% aller Katzen hier (und anderswo) ihre Luminaletten auf zwei tägliche Dosen verteilt einnehmen.
Denn du musst dir das so vorstellen, gleich nach der Gabe steigt der Spiegel im Blut an, und dann sinkt er langsam wieder herab bis er bei der nächsten Gabe wieder ansteigt. Wenn du nun nur einmal täglich das Medikament gibst, dann ist erst der Peak sehr hoch (da ja sehr viel Wirkstoff auf einmal aufgenommen wird) anschliessend sinkt er sehr tief ab. Und mit der Verteilung auf zwei Dosen hast du dann bei gleicher Dosierung weniger Nebenwirkungen (also weniger Schläfrigkeit, da der Anfangspeak nicht so hoch ist), anschliessend sinkt der Spiegel zudem nicht so tief ab (so daß du auch hier eine bessere Abdeckung hast).
Es gibt sogar Katzen, die mit zwei Dosen nicht anfallfrei werden, aber bei der Umstellung auf drei dann doch mit der gleichen Dosis klarkommen...

Das würde ich mal mit dem Tierarzt besprechen, es ist wirklich viel günstiger.

Unter Umständen kann man sogar ein ganz kleines bischen niedriger Dosieren, dadurch, daß die Dosis auf zwei Portionen aufgeteilt wird, ist ja auch logisch.

Übrigens, wenn eine Katze ein Jahr lang absolut anfallfrei gewesen ist, dann kann man darüber nachdenken, zu versuchen, sie zu entwöhnen. Das muss aber sehr, sehr allmählich passieren (also über mehrere Monate hinweg) und beim kleinsten Anfall muss der Versuch sofort gestoppt werden.

Liebe Grüße
Andrea
 

Domi

Registriert seit
24.02.2008
Beiträge
5
Gefällt mir
0
Hallo Andrea,
Ich glaube, dass das letzte Blutbild ungefähr zu dem Zeitpunkt gemacht wurde, als das mit dem ablecken anfing. Ich hoffe das alles ok ist und sie nur aus "Langeweile" unsere Holztüren ableckt, aber das kann ich solange nur hoffen bis ich durch das Blutbild gewissheit habe.
Bei der Dosierung werde ich das jetzt so machen das ich Morgens und Abends jeweils eine halbe Tablette gebe und werde nochmal mit meinem TA über die Dosierung reden, vielleicht kann die ja noch ein wenig runterschrauben.
Wie ist das denn mit den Luminaletten und Organbelastung?
Können durch die vielen Tabletten die sie schon bekommen hat bleibene Schäden aufgetreten sein?

lg
Dominik
 

Elmo

Registriert seit
23.10.2005
Beiträge
18.099
Gefällt mir
2
Hallo Dominik,

wenn du ein Blutbild machen lässt, lasse bitte kein "selbstgestricktes" machen, also bestehe darauf, daß dein TA das in ein grosses Labor einschickt (Laboklin, Vetmed), und dann kannst du ein "grosses Katzenprofil" oder auch ein geriatrisches Profil erstellen lassen.

Zusätzlich musst du dann den Phenobarbital-Spiegel bestellen, das gehört nicht einfach so dazu.

Das Phenobarbital belastet natürlich die Nieren und auch die Leber, es kann (selten) zu Anämien kommen und auch sonst noch zu verschiedenen Nebenwirkungen (mein Kater hat beispielsweise total schlimmen Hautausschlag davon bekommen, fast hätten wir ihn deswegen einschläfern lassen müssen...)

Und deswegen ist es eben bei Katzen mit Epilepsie so wichtig ganz regelmässig Blutbilder erstellen zu lassen. Wenn sich dann nämlich davon irgendwas einstellt, dann kann man das Medikament wechseln (andere Medikamente haben andere Nebenwirkungen oder andere Nachteile, aber es gibt einige Wechselmöglichkeiten).

Liebe Grüße
Andrea
 

Domi

Registriert seit
24.02.2008
Beiträge
5
Gefällt mir
0
Hallo Andrea,
wenn wir jetzt mal von dem Fall ausgehen und meine Katze hat eine Anämie,
müsste sie dann nicht ständig oder zumindest sehr oft Gegenstäne bzw. Holz ablecken?
Weil es gibt Tage da leckt sie nie etwas ab und wenn doch dann leckt sie meist nur wenige Sekunden oder Minuten. Es ist aber nicht so häufig, dass ich sagen würde das sie "oft" Holz ableckt.


lg
Dominik
 

Elmo

Registriert seit
23.10.2005
Beiträge
18.099
Gefällt mir
2
Hallo Dominik,

wenn wir jetzt mal von dem Fall ausgehen und meine Katze hat eine Anämie,
müsste sie dann nicht ständig oder zumindest sehr oft Gegenstäne bzw. Holz ablecken?
Das weiss ich ehrlich gesagt nicht. Ich hatte einmal eine Katze die hat immer eine Tonfigur abgelutscht, das allerdings total häufig.
Ihr ging es aber auch sehr schlecht (sie ist an FIP gestorben und dabei kommt es zum Ende hin häufig zu einer Anämie).

Nur, hier rumrätseln macht uns ja auch nicht schlauer, du wirst mehr wissen, wenn du beim Tierarzt gewesen bist.

Liebe Grüße
Andrea
 

Josie_1986

Registriert seit
04.06.2008
Beiträge
16
Gefällt mir
0
Hallo es istzwar etwas spät bin aber erst seit heute hier!
Das mit der Dosis senken is eigentlich nicht ratsam, dadurch können die anfälle nur wieder hervorgerufen werden (war bei unserem Hund auch so), wenn dann würde ich mir das vom Tierarzt bestätigen lassen

liebe Grüße Johanna
 

Zauberstaub

Registriert seit
27.02.2008
Beiträge
39
Gefällt mir
0
Hallo,

Bei so kurzen Anfällen sollte sie eigentlich keinerlei merkbaren Schädigungen durch die Anfälle bekommen haben.
Hmm, ich denke bei jedem Anfall sterben Hirnzellen zusätzlich ab?
Unsere Lucy hat alle 65-70 Tage einen Anfall der ca. 20-30 Sek. dauert
und ich finde schon das sie einige Ticks entwickelt hat!

Lucy hat wenn sie stark aufgeregt ist immer sehr große und glasige Pupillen,
auch kann ich an ihren Augen oft sehen ob ein Anfall naht.

Führst du ein Tagebuch wo du evtl. fest stellen kannst wann die vergrößerten Pupillen auftreten? Als wir mit Lucy das letzte mal beim TA waren, war dieser sehr dankbar über unser Tagebuch!

Eine regelmässige Blutuntersuchung ist wichtig, weil die Lumis eben mit der Zeit auf die Organe schlagen können. Unsere Lucy bekommt die Lumis
(1x tägl.) nun schon 2 Jahre und bisher ist alles super in Ordnung!

Ich würde an Eurer Stelle zum TA gehen und mit ihm über alles reden.
Sag ihm wie sich Mieze verhält und entwickelt hat, lass sie einfach mal komplett durch checken.
 

Elmo

Registriert seit
23.10.2005
Beiträge
18.099
Gefällt mir
2
Hallo Tanja,

schau mal, du hast hier versehentlich einen recht alten Thread "rausgekramt".
(bzw. das hatte schon jemand vor dir, aber er ist nicht mehr recht aktuell).

Liebe Grüße
Andrea
 

Zauberstaub

Registriert seit
27.02.2008
Beiträge
39
Gefällt mir
0
::w

Danke für den Hinweis aber so alt ist der Thread ja noch nicht ;-)
Wäre doch schön wenn Domi berichten würde was den nun passiert
ist in der Zwischenzeit ::?(oder ist etwas schlimmes passiert?)
Vielleicht kann anderen Epi Katzen Besitzern dadurch ein kleiner Tipp
mit auf dem Weg gegeben werden.
 
Thema:

Nachfrage

Schlagworte

zu hoher phenobarbitalspiegel

,

wie steigt der Phenobarbitalspiegel an

Top Unten