Nachbarskater tut mir sooo leid ...

Diskutiere Nachbarskater tut mir sooo leid ... im Katzen - Freigang Forum im Bereich Katzen allgemein; Meine Nachbarin Nadine ist ein sehr nettes Mädel, das aber -meines Erachtens nach- schon damit völlig überfordert ist mit seinem eigenen Leben...

juro

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Meine Nachbarin Nadine ist ein sehr nettes Mädel, das aber -meines Erachtens nach- schon damit völlig überfordert ist mit seinem eigenen Leben klarzukommen. Jetzt hat sie sich aber zu allem Überfluss einen jungen Kater zugelegt, und der tut mir so leid ... ich zweifle überhaupt nicht an ihren gutgemeinten Intentionen, aber:
Wir wohnen mitten in der Stadt in einem Wohnblock im 3. Stock. Ich habe auch 2 Katzen, aber die sind reine Wohnungskatzen, ich würde sie niemals rauslassen (stark befahrene Straße gleich vor der Tür, das Wohnviertel ist [schon für menschliche Wesen!!] nicht gerade ein sicherer Ort, tausende von Kellern und ähnlichem wo eine Katze verschwinden kann ...). Meine Wohnung ist auch dementsprechend groß,
und die Katzen haben immer Zugang zu einem abgesicherten Balkon. Nadines Wohnung dagegen besteht aus einem einzigen Zimmer mit Küchenzeile, dementsprechend kann sie ihren Kater unmöglich in der Wohnung halten und lässt ihn somit raus. Schon dass finde ich nicht ok, denn in unserer Wohnlage sollte man -meiner Meinung nach- entweder Wohnungshaltung machen oder eben gar nicht erst eine Katze halten. Aber Nadine lässt den Kater nicht nur raus - sie könnte ihn ja z.B. auch rauslassen wenn sie daheim ist und abends wieder reinholen oder sonst irgendwas - aber sie sperrt ihn teilweise das ganze Wochenende lang raus weil sie mit ihren Freunden auf Discotour oder sonstiges ist. Das arme Tier sitzt dann entweder draußen auf der Straße (ja, Straße! Keine Grünflächen, keine Bäume, nichts zum Verstecken - nur Beton) oder ist im Treppenhaus eingesperrt, und zwar ohne Wasser, Futter, Katzenklo, Korb oder sonstwas. Er rennt dann jedem nach der reinkommt, wohl in der Hoffnung auf Futter oder ein paar Streicheleinheiten. Nadine hat ihn wie gesagt erst seit ein paar Wochen, sie hat ihn wohl von jemand anders übernommen. Er sieht sehr gepflegt aus und ist total zahm und anhänglich -- ich habe das Gefühl er ist anderes gewöhnt als sein "neues Leben". Er tut mir so leid, ich füttere ihn auch immer und stell ihm was zu trinken hin ... zu mir in die Wohnung lassen kann ich ihn ja nicht wegen meinen Katzen. Aber das ist ja auch keine Dauerlösung, vor allem weil ich ja auch nicht ewig hier wohnen werde. Hab schon versucht mit Nadine zu reden, aber sie sieht meine "Problematik" überhaupt nicht ein (im Sinne von "da wird schon nichts passieren, und wenn doch ist der Kater ja selber schuld, so blöd wird er schon nicht sein").
Naja -- eigentlich geht mich das nichts an. Aber ich kann nicht aufhören drüber nachzudenken. Ihr könnt mir wahrscheinlich auch keinen Rat geben. Aber wenigstens konnte ich mich mal "ausheulen". In diesem Sinne, danke für´s Lesen, auch wenn ihr wahrscheinich auch nicht die Patentlösung parat habt ... ;-(
 
10.09.2007
#1

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Gast

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silver11111

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Tut mir leid, aber manche Menschen sollten sich besser keine Katze anschaffen.:twisted:

Irgendwie zeigt die junge Dame nicht viel Verantwortungsbewußtsein für ihren Kater. Schade das man sie nicht auch einmal für eine paar Tage irgendwie ohne Essen, Trinken und einem Schlafplatz aussperren kann.

Kannst Du sie vielleicht überzeugen, wenn die Discobesuche so wichtig sind, für den Kater vielleicht einen liebevollen ,anderen Platz zu suchen?

Gruß
Barbara
 

juro

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Ich werde mein Glück nochmal versuchen. Kann eh nicht mehr ruhig schlafen ... bzw ihr ins Gesicht schauen ohne das Bedürfnis zu haben ihr eine zu knallen!!
 

Kamika(t)ze

Gast
such ein neues zuhause für ihn und weg ist er ::bg

wobei dann holt die sich vll nen neuen und dem gehts och schei.... :cry: arghhh
 

silver11111

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Ich werde mein Glück nochmal versuchen. Kann eh nicht mehr ruhig schlafen ... bzw ihr ins Gesicht schauen ohne das Bedürfnis zu haben ihr eine zu knallen!!
Das kann ich total verstehen.

Ich finde es ganz lieb von Dir, dass Du Dich um den armen Kater kümmerst.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und dem Katerchen ein liebevolles, neues zu Hause.
Barbara
 

Claudiene

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Kannst Du nicht nochmal versuchen ein ganz liebes freundliches Gespräch mit Nadine zu führen und sie davon zu überzeugen, das so eine Katzenhaltung wohl doch nicht zu ihr passt? Ich meine ohne Vorwürfe usw. Wenn Du zu ihr gehst und ihr sagst - Du Nadine, sei mal ehrlich die Gegend hier ist doch nichts für eine Katze und Du bist ja auch oft unterwegs, der arme kleine Kerl hockt kann draußen und rennt den Nachbarn hinterher. Das zerreist einem ja das Herz. Und Du hast doch auch nicht viel von ihm. Und glaubst Du nicht, das es vielleicht ein Fehler war, den Kater zu Dir zu holen? Du hast ihn doch so selten bei Dir.... naja und so weiter. Ich würde auch mal ganz direkt und freundlich! fragen, warum sie sich den Kater denn angeschafft hat und was sie jetzt davon hat.

Also wenn Du ihr zeigst, das Du es nur gut mit dem Kater und ihr meinst, vielleicht geht sie dann drauf ein. Und dann bietest Du ihr an, jemanden für den Kater zu finden. Vielleicht kannst Du sie ja davon überzeugen, das sie froh sein kann, das Du Dich um ihr "Problem" kümmerst:wink:

So wie sich das anhört, kann der kleine einem ja wirklich leid tun:(

Ich wünsche Dir ganz ganz viel Erfolg, bei Deinem 2. Gespräch. Schön, das Du nicht wegschaust.
 

tinagui

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Huhu!
Das der Kater nicht unbedingt Freigang habe sollte bei diesen Randbedingungen scheint relativ klar zu sein, aber warum ist ein Ein-Raum-Appartment unbedingt ein Problem?
Ich finde schon, dass sie den Kater auch in einem Raum gut als Wohnungskatze halten kann, sofern ein paar Bedingung erfüllt sind:
1) sie sollte ihn nich zu lange alleine lassen
2) die Wohnung muss katzengerecht gestaltet werden
3) sie muss sich die Zeit nehmen, mit ihm zu spielen und ihm so Abwechslung verschaffen.

Vielleicht wäre das eine Lösung auf die man in einem Gespräch hinarbeiten könnte...
 

juro

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Ich finde schon, dass sie den Kater auch in einem Raum gut als Wohnungskatze halten kann, sofern ein paar Bedingung erfüllt sind:
1) sie sollte ihn nich zu lange alleine lassen
2) die Wohnung muss katzengerecht gestaltet werden
3) sie muss sich die Zeit nehmen, mit ihm zu spielen und ihm so Abwechslung verschaffen.
Hast du damit Erfahrungen? Ich stelle es mir schwierig vor, aus folgenden Gründen:
1.) Ich habe jetzt 2 Katzen in einer großen Wohnung mit Balkon. Zuerst hatte ich aber nur eine Katze in einer relativ kleinen (50qm) Wohnung ohne Balkon. Die Katze ist aus dem Tierheim, war damals zwar noch ziemlich jung, aber keinen Freigang gewöhnt, also war noch nie draußen gewesen, außer in diesem vergitterten Freilaufgehege im Tierheim. Deshalb dachte ich es würde gehen. Sie hat aber -nach der ersten Eingewöhnungszeit- klar protestiert, v.a. dadurch dass sie überall hingepinkelt hat und immer versucht hat irgendwie rauszukommen. Hab mir dann eine größere Wohnung mit Balkon gesucht und noch eine zweite Katze aus dem Tierheim geholt - seitdem ist alles wunderbar. Aber ich würde nie wieder versuchen eine Katze in einer so kleinen Wohnung (und Nadines ist noch wesentlich kleiner! Vielleicht 25qm) und vor allem ohne Balkon zu halten.
2.) Nadines Kater ist ja zu allem Überfluss auch noch Freigang (wenn man das, was sie praktiziert, so nennen kann) gewöhnt. Eines ihrer Hauptargumente für ihre Art der Katzenhaltung war "aber wenn ich ihn nicht rauslasse kratzt er die ganze Nacht an der Tür". Kann man so ein Tier (zu allem Überfluss ist er glaube ich, wenn auch kastriert, noch ziemlich jung) auf Wohnungshaltung in 25qm umgewöhnen? Und wenn ja, wie?
 

tinagui

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Hast du damit Erfahrungen? Ich stelle es mir schwierig vor, aus folgenden Gründen:
1.) Ich habe jetzt 2 Katzen in einer großen Wohnung mit Balkon. Zuerst hatte ich aber nur eine Katze in einer relativ kleinen (50qm) Wohnung ohne Balkon. Die Katze ist aus dem Tierheim, war damals zwar noch ziemlich jung, aber keinen Freigang gewöhnt, also war noch nie draußen gewesen, außer in diesem vergitterten Freilaufgehege im Tierheim. Deshalb dachte ich es würde gehen. Sie hat aber -nach der ersten Eingewöhnungszeit- klar protestiert, v.a. dadurch dass sie überall hingepinkelt hat und immer versucht hat irgendwie rauszukommen. Hab mir dann eine größere Wohnung mit Balkon gesucht und noch eine zweite Katze aus dem Tierheim geholt - seitdem ist alles wunderbar. Aber ich würde nie wieder versuchen eine Katze in einer so kleinen Wohnung (und Nadines ist noch wesentlich kleiner! Vielleicht 25qm) und vor allem ohne Balkon zu halten.
2.) Nadines Kater ist ja zu allem Überfluss auch noch Freigang (wenn man das, was sie praktiziert, so nennen kann) gewöhnt. Eines ihrer Hauptargumente für ihre Art der Katzenhaltung war "aber wenn ich ihn nicht rauslasse kratzt er die ganze Nacht an der Tür". Kann man so ein Tier (zu allem Überfluss ist er glaube ich, wenn auch kastriert, noch ziemlich jung) auf Wohnungshaltung in 25qm umgewöhnen? Und wenn ja, wie?


Ich habe mit meiner ersten Katze auf 40qm gewohnt und für sie alleine war das mehr als ausreichend. Hängt natürlich vom Charakter auch ab...
Allerdings stellt sich die Frage, ob er nicht, wenn er noch so jung ist besser mit einem Spielkameraden zusammenleben sollte. Meine Katze war eine ausgesprochenes Einzeltier und ich hab sie mit 5 Jahren aus dem TH geholt.

Sie hat sich in meiner Bude pudelwohl gefühlt.
 

betti

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Kann man so ein Tier auf Wohnungshaltung in 25qm umgewöhnen? Und wenn ja, wie?
Meiner Meinung nach nicht. Besonders wenn er vor seinem jetzigen Zuhause schon Freigang gewöhnt war, halt ich das im Sinne des Katers für keine gute Idee. Es gibt zwar hier einige, denen es wohl gelungen ist, ihre Freigänger an Wohnungshaltung zu gewöhnen, aber dann wenigstens nicht als Einzeltier.
Ich fände es sinnvoller, für den Kleinen ein besseres Heim zu finden, auch wenn das sicher auch nicht so einfach wird :( .
Viel Glück!
 

niniel

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Die arme Fellnase!!! :cry:

Würde wohl auch zuerst mal mit einem normalen Gespräch anfangen...und japp kann verstehen, dass du ihr am liebsten eine knallen würdest.
Wer lieber in die Disco geht...:evil:
 

dirk_p

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Kater "klauen" ....

Also erstmal großes Kompliment an Dich ::w

Mein Vorschlag:

Jemanden finden, der sich - im Gegensatz zu Deiner Nachbarin - richtig um das Katerchen kümmert.
Den Kleinen einfangen während die Tussi sich herumtreibt.
Dem kleinen, dummen Sumpfhuhn danach erzählen, er hätte ein jähes Ende auf dem Asphalt gefunden und wurde schon vom Tierschutz/-heim "eingesammelt" etc pp ...
Sorry klingt hart,
aber so eine Einstellung für´s Leben macht mich einfach mega-wütend - wenn überhaupt, so wird sie es nur so kapieren.
 

juro

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Den Kleinen einfangen während die Tussi sich herumtreibt.
Dem kleinen, dummen Sumpfhuhn danach erzählen, er hätte ein jähes Ende auf dem Asphalt gefunden
Gute Idee! So hätte er ein neues zu Hause und sie evtl so einen Schock bzw ein Aha-Erlebnis dass sie sich keine "neue" Katze anschafft. Ist zwar irgendwie krass - aber harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen, oder?? Ich werde es tun!!! Danke ...
 

Maiglöckchen

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Gute Idee! So hätte er ein neues zu Hause und sie evtl so einen Schock bzw ein Aha-Erlebnis dass sie sich keine "neue" Katze anschafft. Ist zwar irgendwie krass - aber harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen, oder?? Ich werde es tun!!! Danke ...
Hallo Juro,

ich lese das erst jetzt, würde es aber genauso machen wie Dirk. Wenn Du Deine Nachbarin so einschätzt, dass ihr die Disse wichtiger ist als das Katerchen, dann so schnell wie möglich weg mit ihm in gute Hände...Meiner Erfahrung nach gibt es Menschen, da redet man sich Fransen an den Mund, aber es bringt gar nichts.

Gegen Dummheit und Ignoranz kämpfen Götter selbst vergebens.

Selbst wenn sie sich davon überzeugen lassen würde, den Kater drinnen zu behalten: Was ist das für ein Leben auf relativ kleiner Fläche, ohne Spielgefährten mit einer "Dosi", die ständig nur auf der Piste ist? Das fände ich fast noch schlimmer für so ein Tier als Freigang in einer solchen Gegend, wo wenigstens hin und wieder mal einer der Nachbarn etwas Zuwendung übrig hat.

Ironie an: Und für den "schmerzlichen Verlust" könntest Du ihr als mitfühlende Nachbarin ein Steiff-Tier in die Arme drücken.Ironie aus!

LG Silvia
 

betti

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Also, so ganz rechtens ist das nun aber nicht, was ihr da vorhabt, auch wenn die Absicht eine gute ist. Immerhin ist der Kater ihr "Eigentum".

Da würde ich schon nochmal einem Gespräch den Vorrang geben, wenn sie garnicht einsichtig ist, könntest du ja auch bischen drohen, von wegen Tierschutz einschalten etc.
Vielleicht gibt sie irgendwann nach und ist froh, den Kleinen loszusein.
 

Schnurrie

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Also, so ganz rechtens ist das nun aber nicht, was ihr da vorhabt, auch wenn die Absicht eine gute ist. Immerhin ist der Kater ihr "Eigentum".

Da würde ich schon nochmal einem Gespräch den Vorrang geben, wenn sie garnicht einsichtig ist, könntest du ja auch bischen drohen, von wegen Tierschutz einschalten etc.
Vielleicht gibt sie irgendwann nach und ist froh, den Kleinen loszusein.

Deine Bedenken in allen Ehren. Aber in diesem Falle plädiere ich auch für einen Katzenraub.
Das Arme Tier muß von der Straße und auch von der Besitzerin weg. Das ist doch kein Leben. So geht man nicht mit seinem "Eigentum" um.
Da geht es der Mietze in jeden Tierheim besser. Dort bekommt es wenigstens regelmässig sein Futter. Und nun kommen die kalten und nassen Tage!
Je eher, desto besser!
Viel Glück.!!
 

Juni

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Hey Vorsicht, ich versteh das zwar, aber es ein "Aufruf zur Straftat"! Sowas gehört nicht in ein öffentliches Forum (wofür gibt es PN:wink:).

::wKarin
 
Thema:

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