Möchte mir ein neues Kätchen holen...

Diskutiere Möchte mir ein neues Kätchen holen... im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo Zusammen, ich möchte mir gerne eine zweite Katze holen, hätte auch schon eine in aussicht, ich hab da aber noch ein paar Bedenken. Meine...

angi_la

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Hallo Zusammen,

ich möchte mir gerne eine zweite Katze holen, hätte auch schon eine in aussicht, ich hab da aber noch ein paar Bedenken.

Meine Katze ist jetzt 5 Jahre
alt, und würde ein 8 Wochen altes Kätchen bekommen. Jetzt ist meine Frage ob das gut gehen kann? Außerdem ist das neue Kätchen ein Kater und ich habe eine Katze, ist das gut oder eher nicht?

Ich hatte noch nie einen Kater, muss ich befürchten das der meine Katze "bespringt", ich werde ihn sowieso so bald es geht Kastrieren lassen, aber irgendwie möchte ich nicht das ich dann bei mir in der Wohnung einen "kleinen soft Prono" in der Wohnung habe.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen!
 
07.11.2007
#1

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Gast

Schau mal hier: Möchte mir ein neues Kätchen holen... . Dort wird jeder fündig!

cjh27

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Hallo Zusammen,

ich möchte mir gerne eine zweite Katze holen, hätte auch schon eine in aussicht, ich hab da aber noch ein paar Bedenken.

Meine Katze ist jetzt 5 Jahre alt, und würde ein 8 Wochen altes Kätchen bekommen. Jetzt ist meine Frage ob das gut gehen kann? Außerdem ist das neue Kätchen ein Kater und ich habe eine Katze, ist das gut oder eher nicht?

Ich hatte noch nie einen Kater, muss ich befürchten das der meine Katze "bespringt", ich werde ihn sowieso so bald es geht Kastrieren lassen, aber irgendwie möchte ich nicht das ich dann bei mir in der Wohnung einen "kleinen soft Prono" in der Wohnung habe.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen!
Hi Angi-La,

erst einmal HERZLICH WILLKOMMEN hier ::w ::w ::w

Der Kleine müßte aber mit 8 Wochen arg früh von der Mutter weg- könnest du fragen, ob der Kleine denn vielleicht noch bis zur 12 Woche bei Mutti bleiben kann? Das währe eigentlich sehr wichtig, weil kleine Katzen im Alter von 8- 12 Wochen noch sehr viel Sozialverhalten von ihrer Mutter und Geschwister lernen müssen.

Das würde auch die Zusammenführung mit deiner Dame etwas erleichtern, da der Kleine dann etwas mehr benehmen gelernt hat.

Wie lange ist denn deine Katze schon ein Einzeltier? Wie heißt denn deine Katze und wie verspielt ist sie denn?

Christine
 

cjh27

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... ich hab dir mal eine sehr gute Zusammenfassung von Volker, unserem geliebten Admin hereinkopiert:

"Vielleicht sollte man noch die Lebensphasen eines Kitten mit hinzunehmen um den Zeitpunkt der einzelnen Entwicklungseckpunkte besser zu verdeutlichen.

Gleichzeitig wird dadurch auch klar warum es unterschiedliche Aussagen über die Beendigung der Sozialisationsphase bzw. des Abgabealters gibt.

Sowohl KARSH u. TURNER (1988), HART u. HART (1991) als auch ASKEW (1997) berichten, im Hinblick auf das Verhalten von Katzen gegenüber Menschen, Artgenossen und Tieren anderer Spezies, von der Gewichtigkeit sozialer Kontakte während der 2.-7. Lebenswoche einer Katze. Diese sensible Phase zur Sozialisierung "Sozialisationsphase" findet zwischen der zweiten/dritten und der siebten Lebenswoche der Tiere statt (KARSH u. TURNER, 1988).

Die Entwicklung eines Kitten erfolgt in mehreren Lebensphasen.

Vorgeburtliche Phase Pränatale Phase

Von der Geburt bis zur 2. Lebenswoche - Neonatale Phase
- blind und taub geboren
- Augen öffnen sich nach ca. 14 Tagen (binokulare Sehfähigkeit erst nach 7 Wochen)
- Ohren öffnen sich nach ca. 7 Tagen (volle Hörfähigkeit erst nach 4 Wochen)
- Synapsen im Gehirn unterliegen Reifungsprozessen, die vor allem durch Umweltreize aktiviert werden, d.h. Synapsen, die nicht aktiviert werden, fallen einem genetisch determinierten Prozess der Autodestruktion zum Opfer (z.T. irreversibel)
- Fazit: Die Gehirnentwicklung der Kitten hängt wesentlich von den Umweltreizen in den ersten Lebenswochen ab!
- Aktive Fortbewegung in Richtung Nahrungsquelle
- Geschmacks- und Tastsinn
- Futteraufnahme bis zu 4 Stunden täglich
- Ausscheidung nur durch Lecken der Mutter möglich

bis Ende der 3. Lebenswoche - Transitionale Phase
- Entwicklung einer gewissen Unabhängigkeit von der Mutter
- Milchzähne komplett; erste Versuche, feste Nahrung aufzunehmen
- weiterentwickelte Thermoregulation
- kurze Strecken, ab und an Nest verlassen

Ende der 3. bis zur 7. Lebenswoche - Sozialisationsphase

4.LeWo: Gehör- und Geruchssinn komplett, Verlassen des Nestes für Kot- und Urinabsatz + Erkundungen, Prägung auf den Untergrund
5.LeWo: komplexe Bewegungsabläufe
5.-7.LeWo: Abstillen, Prägung auf feste Nahrung der Mutter, Zusammenhang zwischen Zeitpunkt des Abstillens und der Entwicklung des Jagdverhaltens: Je früher ein Kitten abgestillt wird, desto eher entwickelt es Jagdverhalten und ist im späteren Leben ein umso besserer Jäger!

Ab der 8.LeWo: Zunahme von Objektspielen gegenüber Sozialspielen

ab 7. Lebenswoche bis zur Pubertät 7.-9. Lebensmonat - Juvenile Phase

- Emotionale und motorische Selbstkontrolle wird im Spiel mit den Geschwistern und durch die aktive Erziehung der Katzenmutter ca. bis zur 9. – 12. LeWo erworben. Ab diesem Zeitpunkt sollten Jungkatzen im Spiel und im sozialen Umgang mit Menschen und anderen Katzen eine Kontrolle über Zubeißen und den Einsatz ihrer Krallen haben. Die Anwesenheit von Geschwistern und einer angstfreien und ruhigen Mutter wirkt sich bis zu diesem Zeitpunkt begünstigend auf das Explorationsverhalten (Erkundungsverhalten) und das positive Reagieren gegenüber allem Neuen aus. Jedoch kann eine ängstliche Mutter die Kontaktaufnahme zu Menschen erheblich verlangsamen, behindern oder gänzlich unmöglich machen!!

Zweite sensible Phase um den 5.LeMo
– Weiterführung der Sozialisation und Bindung an den Sozialpartner Mensch

Die soziale Reife erreichen Katzen erst mit 2-4 Jahren"

http://katzen-links.de/katzenforum2/showthread.php?t=94586

Christine
 

punica

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Erstmal herzelich willkommen...

ganz ehrlich ich würde dir nicht zu einem so jungen Tier raten...eher etwa so ab 2 Jahren..

stell dir mal vor du wärst 5 Jahre alleinmensch in deiner Welt und kommst super zurecht und dann bekommst du einen Pubertären underzogen Jungen dazu!! der von nichts ne ahnung hat und immer nur mist baut und plappert!

WoW was würdest du denken??

Wäre dir da nicht ein gleichgesinnter im gleichen alter lieber, hat man da nicht eher gemeinsame interessen?

(sehr unkonventionel heute erklärt-möchte aber betonen dass ich gaaanz normal bin ::bg )
 

angi_la

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Hi Angi-La,

erst einmal HERZLICH WILLKOMMEN hier ::w ::w ::w

Der Kleine müßte aber mit 8 Wochen arg früh von der Mutter weg- könnest du fragen, ob der Kleine denn vielleicht noch bis zur 12 Woche bei Mutti bleiben kann? Das währe eigentlich sehr wichtig, weil kleine Katzen im Alter von 8- 12 Wochen noch sehr viel Sozialverhalten von ihrer Mutter und Geschwister lernen müssen.

Das würde auch die Zusammenführung mit deiner Dame etwas erleichtern, da der Kleine dann etwas mehr benehmen gelernt hat.

Wie lange ist denn deine Katze schon ein Einzeltier? Wie heißt denn deine Katze und wie verspielt ist sie denn?

Christine

Danke für deine Antwort!! :-)

Also ich könnte den kleinen schon noch länger bei der Mutti lassen, nur die Besitzerin meint das es jetzt auch schon geht. Meine erste Katze habe ich auch mit 8 Wochen bekommen. Ich weiß nicht...
Ich möchte natürlich nicht das er zu früh von der Mama weg kommt, nicht das es ihm dann schlecht geht.

Meine Katze heißt Tami, Einzeltier war sie bis vor 2 Monaten nicht, ich bin vor 2 Monaten ausgezigen, seit dem ist sie alleine und ich möchte nicht das sie alleine ist wenn ich arbeite. Vorher hat sie mit einem Hund zusammen gelebt.
Verspielt ist sie noch, vor allem wenn ich mit dem Laserpointer mit ihr spiele. Sie ist jetzt noch nicht so das sie nicht mehr spielen möchte.

Sollte man denn besser ein Männchen zu einer Weilchen Katze dazu holen oder eher nicht.

Kann man den ein Männchen auch Tinka nennen???
 

angi_la

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Erstmal herzelich willkommen...

ganz ehrlich ich würde dir nicht zu einem so jungen Tier raten...eher etwa so ab 2 Jahren..

stell dir mal vor du wärst 5 Jahre alleinmensch in deiner Welt und kommst super zurecht und dann bekommst du einen Pubertären underzogen Jungen dazu!! der von nichts ne ahnung hat und immer nur mist baut und plappert!

WoW was würdest du denken??

Wäre dir da nicht ein gleichgesinnter im gleichen alter lieber, hat man da nicht eher gemeinsame interessen?

(sehr unkonventionel heute erklärt-möchte aber betonen dass ich gaaanz normal bin ::bg )

Danke für deine Antwort!

Sie ist ja erst seit 2 Monaten alleine, vorher hat sie mit einem Hund zusammen gelebt. Sie ist auch noch recht verspielt.
 

cjh27

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Danke für deine Antwort!! :-)

Also ich könnte den kleinen schon noch länger bei der Mutti lassen, nur die Besitzerin meint das es jetzt auch schon geht. Meine erste Katze habe ich auch mit 8 Wochen bekommen. Ich weiß nicht...
Ich möchte natürlich nicht das er zu früh von der Mama weg kommt, nicht das es ihm dann schlecht geht.

Meine Katze heißt Tami, Einzeltier war sie bis vor 2 Monaten nicht, ich bin vor 2 Monaten ausgezigen, seit dem ist sie alleine und ich möchte nicht das sie alleine ist wenn ich arbeite. Vorher hat sie mit einem Hund zusammen gelebt.
Verspielt ist sie noch, vor allem wenn ich mit dem Laserpointer mit ihr spiele. Sie ist jetzt noch nicht so das sie nicht mehr spielen möchte.

Sollte man denn besser ein Männchen zu einer Weilchen Katze dazu holen oder eher nicht.

Kann man den ein Männchen auch Tinka nennen???

Hi angi,

na ja, der Kleine kann selbstständig essen und früher war es dann halt eben üblich, die Kleinen dann abzugeben. Wenn du aber die möglichkeit hast ihn länger bei der Mutti zu lassen tust du ihm damit einen gr´ßen Gefallen- kannst ihn ja vielleicht dann öfters mal besuchen gehen ::bg .

Ob Tami mit einer neuen Katze zurecht kommen wird läßt sich sehr schwer vorhersagen- eigentlich ist sie andere katzen ja nicht mehr gewöhnt.

Um, du kannst deinen Kater nenne wie du willst::w - es gibt hier einige Katzen mit Katernamen und umgekehrt weil die Geschlechtsbestimmung nicht so geklappt hat (und der Name dann hängen geblieben ist).

Ob Kater oder Katze besser währe ist auch nicht so einfach zu beantworten. Grundsätzlich geht beides- das hängt aber auch sehr vom Charakter der Tiere ab. Vermutlich würde eine Katze etwas besser dazu passen, weil Katers manchmal dazu neigen, etwas wilder zu spielen.

Wie Dominat ist das Katerchen? Wie rabiat spielt er denn?

Christine

oh, und- wird er geimpft und entwurmt abgegeben?
 

angi_la

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Mir wurde erzählt das er der "prügelknabe" ist. Er muss sich also viel durchsetzen und darf nicht das was seine Geschwister dürfen. Jetzt ist auch nur noch ein Kätzchen da.

Danke, das mit dem Namen hat mich richtig auf gebaut. Mir haben schon ganz viele gesagt das ich ihn nicht Tinka nennen soll, weil er ja ein "Mann" ist.

Meine kleine Tami hat mit mir immer sehr viel getobt und wir haben auch oft Jagen gespielt tunen das jetzt auch noch.

Alles gar nicht so einfach...

Ich finde ihn so niedlich... Ich würde euch ja gerne ein Bild zeigen, weiß aber leider nicht wie ich es Hochgeladen bekomme.
 

Arborea

Gast
Hallo und willkommen!::w
Wenn ich so lese, wie die Umstände vorher waren, weiß ich nicht, ob das gut gehen kann. Eine Miez, die schon nicht die komplette Sozialisierung durchlebt und anschließend mit einem Hund gelebt hat, weiß womöglich gar nicht mehr, wie Katzen kommunizieren.::? Hunde sprechen ganz anders als Katzen und ich denke, deine Miez wird sich dem angepasst haben.
Und Kitten sind irre anstrengend für ausgewachsene Katzen, weil sie so quirlig sind.
Vielleicht wäre es eine Idee, den Zwerg zusammen mit einem Geschwister zu nehmen, das stärkt ihm den Rücken und er hat jemanden zum Toben und Kuscheln, auch wenn deine Tami da keine Lust zu haben sollte. Und er ginge ihr nicht so auf den Keks.::bg
Kater und Katzen spielen auch unterschiedlich: Ladies jagen sich öfter, aber Kater raufen richtig, das wird Katzen oft zuviel.
Und wenn deine Dame kastriert ist (was ich bei ihrem Alter hoffe), kann nichts passieren, wenn er geschlechtsreif werden sollte. Nur kastrieren würde ich den Kater dann auch, weil es sonst muffelt, wie Puma-Käfig.
Und klar sollte er noch nen Monat bei Mama bleiben, wenn es geht. Wir geben unsere Kinder ja auch nicht mit 6 Jahren aus der Hand, nur weil sie sich eine Stulle schmieren können und die Toilette rechtzeitig finden.::bg

Ich hoffe, dass hilft dir beim Überlegen ein Bisschen weiter.:-)
 

angi_la

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Jetzt bin ich total verunsichert. Dann sollte ich es wohl lieber lassen. Ich finde es nur immer so schade das meine Maus so lange alleine sein muss.

Trotzdem Danke für all eure Antworten
 

Alannah

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Du mußt ja nicht gleich aufgeben, es heißt ja nicht, daß deine Mieze sich nicht an ein zweites Kätzchen gewöhnen würde! Hat sie denn Freigang? Ich schätze mal, daß die meisten Wohnungskatzen sich über einen Spielgefährten freuen! Natürlich gibt es auch Fälle, wo die erste Katze dann nicht damit klarkommt, aber es ist die Minderheit.
Ich denke, es könnte bei einem Kitten zu einem zu großen Altersunterschied kommen, so daß es schwierig wird (besonders bei einem Kater, der dann immer nur raufen will). Muß aber nicht! Vielleicht ist eine etwas ältere Katze besser, ab ein paar Monaten oder 1 Jahr.
 
Nika

Nika

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Hallo und willkommen!::w
Wenn ich so lese, wie die Umstände vorher waren, weiß ich nicht, ob das gut gehen kann. Eine Miez, die schon nicht die komplette Sozialisierung durchlebt und anschließend mit einem Hund gelebt hat, weiß womöglich gar nicht mehr, wie Katzen kommunizieren.::? Hunde sprechen ganz anders als Katzen und ich denke, deine Miez wird sich dem angepasst haben.
Huhu

Nee, eine Katze wird durch das Zusammenleben mit einem Hund niemals zum Hund.

Meine erste Katze kannte keine Mama und keine Geschwister, lebte 14 Jahre mit einem Hund zusammen und zog dann ein verwaistes Kitten auf. Ihre "Sprache" hat sie also nicht verloren und hat auch ihr Adoptivkind zu einem tollen Kätzchen erzogen.

Katzen können sich aber mit Hunden anfreunden und sich so auch einen spannenden Tag mit ihm machen. Eine Zweckgemeinschaft oder aber auch eine ganz besondere Liebe des Lebens.

Liebe Grüsse
 

angi_la

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Du mußt ja nicht gleich aufgeben, es heißt ja nicht, daß deine Mieze sich nicht an ein zweites Kätzchen gewöhnen würde! Hat sie denn Freigang? Ich schätze mal, daß die meisten Wohnungskatzen sich über einen Spielgefährten freuen! Natürlich gibt es auch Fälle, wo die erste Katze dann nicht damit klarkommt, aber es ist die Minderheit.
Ich denke, es könnte bei einem Kitten zu einem zu großen Altersunterschied kommen, so daß es schwierig wird (besonders bei einem Kater, der dann immer nur raufen will). Muß aber nicht! Vielleicht ist eine etwas ältere Katze besser, ab ein paar Monaten oder 1 Jahr.

Dankeschön, das hat mich wieder etwas aufgebaut. Es ist nicht einfach sich für eine neue Katze zu entscheiden. Ich hatte mir nämlich auch gedacht das sie es bestimmt schön finden würde jemand zum Spielen zu haben oder auch zum Kuscheln wenn ich nicht da bin. Möchte doch das es meinen Tieren gut geht!
 

angi_la

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Huhu

Nee, eine Katze wird durch das Zusammenleben mit einem Hund niemals zum Hund.

Meine erste Katze kannte keine Mama und keine Geschwister, lebte 14 Jahre mit einem Hund zusammen und zog dann ein verwaistes Kitten auf. Ihre "Sprache" hat sie also nicht verloren und hat auch ihr Adoptivkind zu einem tollen Kätzchen erzogen.

Katzen können sich aber mit Hunden anfreunden und sich so auch einen spannenden Tag mit ihm machen. Eine Zweckgemeinschaft oder aber auch eine ganz besondere Liebe des Lebens.

Liebe Grüsse

Das ist sehr lieb von dir! So langsam bekomme ich wieder mut das meine "kleine" es aus dem Kätzchen eine anstendige Katze/Kater machen kann.
 

Alannah

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Dankeschön, das hat mich wieder etwas aufgebaut. Es ist nicht einfach sich für eine neue Katze zu entscheiden. Ich hatte mir nämlich auch gedacht das sie es bestimmt schön finden würde jemand zum Spielen zu haben oder auch zum Kuscheln wenn ich nicht da bin. Möchte doch das es meinen Tieren gut geht!
Mein Kater kam auch zu jung zu mir und war bisher alleine (ist jetzt 2 Jahre alt). Ich hole ihm auch einen Spielgefährten dazu und mache mir nicht allzu große Sorgen!
 

angi_la

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:lol: Das freut mich!!! Wünsch dir viel Glück und Spaß!! Und noch mal DANKE!!!
 

Arborea

Gast
Jetzt bin ich total verunsichert. Dann sollte ich es wohl lieber lassen. Ich finde es nur immer so schade das meine Maus so lange alleine sein muss.

Trotzdem Danke für all eure Antworten
Liebe Angi,
ich wollte dich nicht verunsichern, das tut mir leid. Ich wollte dich nur darauf aufmerksam machen, dass es vielleicht nicht ganz leicht sein könnte, die zwei zu vergesellschaften. Auf jeden Fall ist es eine ganz tolle Idee, deiner Miez Gesellschaft zu gönnen, denn Katzen sind soziale Wesen.

Unsere Floh hat sehr lange (7Jahre) allein gelebt, kannte weder Hund noch Katz, und hatte es anfangs sehr schwer gehabt, mit den anderen 2 in Kontakt zu kommen. Sie kuschelt nicht mit ihnen, spielt aber mittlerweile ab und an mit ihnen. Es hat etwa 2 Jahre gedauert, bis es ging. Wobei wir leider viele Fehler gemacht haben zu Anfang.:( Sie ist aber allgemein etwas wild und mag nichts, was ihr fremd ist. Wenn deine Mieze aufgeschlossener ist, wird sie sicher weniger Probleme haben.
Und ein Kitten wirkt ja schonmal nicht so bedrohlich. Denk vielleicht wirklich mal darüber nach, ob es sinnvoll wäre, ihr 2 Babies hinzu zu gesellen.

Alles Gute für euch zwei!
 

Oskar

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Hallo,

ehrlich gesagt: überlege es gut mit so einem Kitten. Habe das auch mal gemacht.Es ging gut, nur im nachhinein denke ich mir damals wäre ein ungefähr gleichartiger Partner vielleicht besser gewesen.

Gerade ein junger Kater könnte recht nervig für deine Maus werden. Spätestens wenn er ins Pflegelalter kommt. Überlege ob deine Große von z.B. Attacken aus dem Hinterhalt (das brachte unser damals immer: hinter der Tür verstecken und wenn sie vorbei kam-Attackeee) zurecht kommen würde.

Wenn du dich allerdings nun schon zu sehr in den Kerl verliebt hast :wink: und der Meinung bist die zwei könnten vom Charakter her zusammen passen - möglich ist es schon.
 
Thema:

Möchte mir ein neues Kätchen holen...

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