Milchtritt - Zeichen für Wohl- oder Unwohlsein?

Diskutiere Milchtritt - Zeichen für Wohl- oder Unwohlsein? im Katzen-Verhalten Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo ihr Lieben, mich beschäftigt diese Frage schon seit einiger Zeit... Bisher dachte ich immer, dass Katzen den Milchtritt ausüben, wenn...

Anshaga

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Hallo ihr Lieben,

mich beschäftigt diese Frage schon seit einiger Zeit...

Bisher dachte ich immer, dass Katzen den Milchtritt ausüben, wenn sie sich besonders wohl fühlen.

Shari hat ja nun in den letzten 3,5 Jahren so einige Katastrophen durchlebt und ich habe immer wieder beobachtet, dass sie - gerade wenn es ihr besonders schlecht ging - immer wieder gerne getretelt hat.

Deshalb habe ich den Eindruck gewonnen, dass Katzen den Milchtritt nicht nur ausüben, wenn es ihnen besonders gut geht, sondern auch, damit sie sich wohler fühlen, wenn es ihnen mal schlecht geht...

Mich würde interessieren, welche Beobachtungen ihr diesbezüglich gemacht habt...
 
05.02.2008
#1

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Gast

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Isdira

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Hmmm, die Beobachtung habe ich noch nicht machen können, da unsere das nur machen, wenn sie sich wohlfühlen und mit Vorliebe auf meinem Kopfkissen, wenn ich da liege und schlafe.... :wink:
Klingt aber durchaus plausibel, dass eine Katze vielleicht auch tretelt wenn es ihr nicht so gut geht, um sich vielleicht zu beruhigen oder ein gutes Gefühl zu schaffen...::?

Aber vielleicht hat ja noch wer die Beobachtung gemacht....::w
 
Irena

Irena

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Hallo Andrea

Bei uns tretelt nur Lexie regelmässig, und das nur, wenn es ihr einigermassen gut geht. Sobald sie sich nicht wohlfühlt merke ich das sofort, wenn sie in Bett kommt, dann tretelt und schnurrt sie nicht.

Liebe Grüsse
 

steamie

Gast
Hallo Andrea,

ich denke es ist ein Zeichen für sowohl als auch...:wink:

Nike trampelt gerne und genüsslich Decken und Kissen durch und macht den Milchtritt.

Allerdings nach ihrer Kastration, noch halb in Narkose ist sie zu ihrem Bettchen gewankt (da ging es ihr sicher schlecht), hat da eine Weile rumgetretelt, ist zurückgetorkelt und hat ihre Narkose ausgeschlafen.

Da war es ganz deutlich eine Aktion von ihr um sich selbst etwas gutes zu tun.

Liebe Grüsse

Claudia
 

*Chrissy*

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Also ich bilde mir ein, meine beiden machen das, wenn sie sich superwohl fühlen und ich totaler Schmusestimmung sind.

Das sie das möglicherweise auch zum Stimmung aufhellen machen könnten, auf die Idee bin ich bisher gar nicht bekommen. Ist aber durchaus eine Überlegung wert.

Bisher hab ich es immer als "bin grad sooooo zufrieden" gewertet ::?
 

deichbiene

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Das ist eine interessante Frage.
Bislang bin ich automatisch davon ausgegangen,dass eine Katze sich wohlfühlt,wenn sie tretelt.
Amy macht es nachts,wenn sie zu mir aufs Kopfkissen kommt,dann habe ich schon den Eindruck,dass sie sich wohlfühlt.
Aber auf der anderen Seite sagt man auch,dass eine Katze schnurrt,wenn es ihr gut geht,Mecki allerdings schnurrt auch sehr laut,wenn er Angst hat,z.B. beim Tierarzt.
Das ist wohl seine Art sich zu beruhigen.

Obs beim treteln auch so ist::?

Vllt können noch andere erfahrene Foris eine Antwort geben?
 

*stella*

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ich könnte mir auch vorstellen, dass das manche katze zur eigenen beruhigung machen.
genauso wie ja manche katzen schnurren, wenn es ihnen richtig schlecht geht. unser sternenkater taffy ist schwer verletzt schnurrend in unseren armen eingeschlafen.
 

*Chrissy*

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Vielleicht ist es aber wirklich nur ein Zeichen von Geborgenheit. Wenn es der Katze wirklich schlecht geht, sucht sie die Nähe zum vertrauten Menschen und tretelt dann auf diesem herum, damit sie sich geborgen fühlt.

Wie Kitten die Nähe zu Mama suchen und den Milchtritt machen und sich dann geborgen fühlen.


Ich vermute, es ist wohl eine Art Schutzsuche, entweder einfach aus Zuneigung oder eben auch in unschönen Situationen.

"Mir geht es nicht gut aber ich geh zu Mama, da fühl ich mich wohl."
 

Terrybaby

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Hm, so genau habe ich das auch noch nicht beobachtet, ich dachte bisher auch immer, dass die Miezen nur treteln, wenn sie sich gerade besonders wohl fühlen...

Am Freitag nach der OP werde ich mir das dann doch mal genauer angucken, vielleicht kann ich da ja mal andere Beobachtungen machen...

Ich werde dann berichten::w
 

Oskar

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Mmh, normalerweise dachte ich das auch immer.

Die Version mit der Narkose habe ich aber auch vor kurzem kennengelernt.

Oskar war noch gar nicht gut drauf und wohl hatte er sich wahrscheinlich auch noch nicht gefühlt - trotzdem versuchte er zu treteln.

Vielleicht ist es nicht nur ein Wohlfühlzeichen, sondern eher so eine Art Geborgenheitsgefühl ausdrücken - das kann ja auch dann sein wenn die Katze krank ist sich aber bei einem gut aufgehoben fühlt.::?
 

Gummientchen

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Hihi, ich kannte das Milchtreten immer nur von Katzen, die auf meinem Schoß lagen und dann loslegten.

Bei Lucky scheint das zum einen eher eine Aufforderung zum Schmusen zu sein bzw. wenn er genug hat, kommt er noch mal und knetet mich ein bisschen durch, also ob er mir auch noch was Gutes tun wollte :lol:. Hauptsächlich, wenn ich im Bett liege.
 
momerix

momerix

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hallo::wgelb

Carlo vollführt den Milchtritt nachts so bis zu 3mal auf meinem Bett.

Also jedes Mal wenn er von seiner Kontrollrunde heimkehrt und erstmal ein kleines Nickerchen einschiebt.
Dann aber seeeehr ausgiebig, noch 'ne Runde und nochmal eine:lol: und schnurr

Also zumindest Carlo fühlt sich dabei äußerst wohl, ich jedoch bin hundemüde.

Vielleicht ist es ja tatsächlich so, daß das Treteln beides ausdrücken kann ?
 

himmelsstuermerin

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Huhu,

ich kann mir gut vorstellen, dass das Treteln auch eine Art Beruhigungsmaßnahme ist, wie auch das Schnurren, kennen sie ja auch beides von ihrer Mama.

Polly machts zwar auch beim Kraulen, aber oft geht sie auch ganz allein auf mein Bett und trampelt auf der Decke rum und schnurrt dabei wie ein Traktor, auch wenn niemand in der Nähe ist.
Sieht für mich aus, wie eine klassische Entspannungsmaßnahme ::bg

Danach geht sie dann ganz normal wieder ihrer Wege.
 

Anshaga

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Hmmm, die Beobachtung habe ich noch nicht machen können, da unsere das nur machen, wenn sie sich wohlfühlen und mit Vorliebe auf meinem Kopfkissen, wenn ich da liege und schlafe.... :wink:
So kannte ich das bis vor 3,5 Jahren auch nur. Bis dahin hat Shari immer nur getretelt, wenn es ihr wirklich gut ging.

Bei uns tretelt nur Lexie regelmässig, und das nur, wenn es ihr einigermassen gut geht. Sobald sie sich nicht wohlfühlt merke ich das sofort, wenn sie in Bett kommt, dann tretelt und schnurrt sie nicht.
Auch dieses Verhalten kenne ich von Shari.
Daher versuche ich gerade zuzuordnen, warum/wann sie in besonders schlechten Phasen tretelt und dann wieder nicht...

ich denke es ist ein Zeichen für sowohl als auch...:wink:

Allerdings nach ihrer Kastration, noch halb in Narkose ist sie zu ihrem Bettchen gewankt (da ging es ihr sicher schlecht), hat da eine Weile rumgetretelt, ist zurückgetorkelt und hat ihre Narkose ausgeschlafen.
Ja, das denke ich auch...

Aber nach einer Narkose konnte ich das bei Shari noch gar nicht beobachten. Sie braucht ja immer gute 3 Tage, um nach einer Narkose überhaupt wieder fit zu werden. Da hätte mir das eigentlich auffallen müssen.

Die Version mit der Narkose habe ich aber auch vor kurzem kennengelernt.

Oskar war noch gar nicht gut drauf und wohl hatte er sich wahrscheinlich auch noch nicht gefühlt - trotzdem versuchte er zu treteln.

Vielleicht ist es nicht nur ein Wohlfühlzeichen, sondern eher so eine Art Geborgenheitsgefühl ausdrücken - das kann ja auch dann sein wenn die Katze krank ist sich aber bei einem gut aufgehoben fühlt.::?
Das sie das möglicherweise auch zum Stimmung aufhellen machen könnten, auf die Idee bin ich bisher gar nicht bekommen. Ist aber durchaus eine Überlegung wert.
Aber auf der anderen Seite sagt man auch,dass eine Katze schnurrt,wenn es ihr gut geht,Mecki allerdings schnurrt auch sehr laut,wenn er Angst hat,z.B. beim Tierarzt.
Das ist wohl seine Art sich zu beruhigen.

Obs beim treteln auch so ist::?
ich könnte mir auch vorstellen, dass das manche katze zur eigenen beruhigung machen.
genauso wie ja manche katzen schnurren, wenn es ihnen richtig schlecht geht. unser sternenkater taffy ist schwer verletzt schnurrend in unseren armen eingeschlafen.
Vielleicht ist es aber wirklich nur ein Zeichen von Geborgenheit. Wenn es der Katze wirklich schlecht geht, sucht sie die Nähe zum vertrauten Menschen und tretelt dann auf diesem herum, damit sie sich geborgen fühlt.
Ich denke, es ist eine Mischung aus allem, was ihr so genannt habt.
Wenn sie in schlechten Momenten treteln, dann wird sicher die Psyche eine große Rolle spielen.

Unsicherheit, Angst, Schmerzen usw. belasten alle das Nervenkostüm und dahingehend kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die Miezchen so eine Art Selbsthilfemechanismus haben und in der Lage sind, sich intensiv in eine ihnen von früher bekannte Wohlfühl- und Geborgenheitssituation zurückdenken.
Eben in die Zeit, als sie noch behütet und beschützt bei ihrer Mami waren...

Am Freitag nach der OP werde ich mir das dann doch mal genauer angucken, vielleicht kann ich da ja mal andere Beobachtungen machen...
Da bin ich ja mal gespannt, ob dann noch ein Nach-Narkose-Tretler dazukommt... :wink: :lol:

Bei Lucky scheint das zum einen eher eine Aufforderung zum Schmusen zu sein bzw. wenn er genug hat, kommt er noch mal und knetet mich ein bisschen durch, also ob er mir auch noch was Gutes tun wollte :lol:. Hauptsächlich, wenn ich im Bett liege.
Also zumindest Carlo fühlt sich dabei äußerst wohl, ich jedoch bin hundemüde.
Polly machts zwar auch beim Kraulen, aber oft geht sie auch ganz allein auf mein Bett und trampelt auf der Decke rum und schnurrt dabei wie ein Traktor, auch wenn niemand in der Nähe ist.
Sieht für mich aus, wie eine klassische Entspannungsmaßnahme ::bg
Und so, wie ihr es beschreibt, würde ich es gerne auch mal wieder bei Shari sehen...
Das war nämlich auch ihr Programm, als sie noch angst- und schmerzfrei war... :lol:
 

SpanishCats

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Hallo Andrea ::w

Kann nicht so viel beitragen zu dem Thema, finde es aber total interessant, was hier schon so geschrieben wurde!

Merlin tretelt gar nicht :roll:

Lia tretelt gerne und ich hab das Gefühl das sie tretelt wenn es ihr gut geht, aber das sie treteln könnte um das Wohlfühl-Gefühl zu steigern oder zu bekommen ist auch eine interessante These ;-)

Bin gespannt, ob noch andere Erfahrungen hier im Thread auftauchen...
 

Anshaga

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Merlin tretelt gar nicht :roll:

Lia tretelt gerne und ich hab das Gefühl das sie tretelt wenn es ihr gut geht, aber das sie treteln könnte um das Wohlfühl-Gefühl zu steigern oder zu bekommen ist auch eine interessante These ;-)
Vielleicht tretelt Merlin heimlich... :wink: :lol:

Hhmmm... vielleicht ist es sogar so, dass Katzen grundsätzlich treteln, um ihr Wohlgefühl zu steigern?

Wenn es ihnen schlecht geht, treteln sie, damit sie sich besser fühlen und wenn sie sich wohlfühlen, damit sie sich noch besser und wie im 7. Himmel fühlen? ::?
 

Nadine76

Gast
Meine 3 Fellis sind alle leidenschaftliche "Trampel-Schnurrer" ::bg

Allerdings habe ich auch schon die Erfahrung gemacht, daß Katzen das nicht nur machen, wenn sie sich wohl fühlen und es ihnen gut geht.

Nachdem mein Sams letztes Jahr angefahren wurde, bin ich mit meinem schwer verletzten Liebling in die Tierklinik gefahren. Er stand total unter Schock und zitterte, aber gleichzeitig schnurrte er in der Transportbox wie ein Weltmeister und trampelte ganz leicht....ich nehme an, um sich selbst zu beruhigen.
Als ich das gehört und gesehen habe, hab´ ich komplett die Fassung verloren und musste noch viel mehr weinen...
 

Mäuserich

Gast
Ich stimme auch nur zu, dass es sowohl wonniges Wohlbefinden als auch Selbstberuhigung bedeuten kann.

Unser kleines Mädchen hat nach einem fürchterlichen Zwischenfall in der Tierklinik im Transportkennel getretelt, während wir auf die Blutwerte warten mussten. Es ging ihr saudreckig, und ich wurde durch den Anblick unendlich hilflos und traurig, weil ich wusste, es war das Ende. Sie wurde dann am selben Tag schweren Herzens eingeschläfert, weil jede Hilfe nur eine kurzzeitige Verlängerung ihres Zustands gewesen wäre. Beim Schreiben laufen mir schon wieder die Tränen
 

Whoopie

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Semir tretelt auch, wenn er freudig erregt ist, wenn er z.B. mal wieder auf dem Esstisch rumlungert:oops: und hofft irgendetwas abzustauben, dann tretelt er wie verrückt, ich habe das Gefühl er baut damit die Aufregung ab, sozusagen als Ersatzhandlung statt sich auf den Teller zu stürzen......roar, alles meins.

Liebe Grüße
Anja
 

darkspirit

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Ich zerr' das Thema mal wieder hoch:
Mein Kater tretelt auch sehr viel. Aber in den letzten Tagen, nachdem wir nach langer Ruhephase mal wieder aneinandergeraten sind (er hat gebissen, ich ihn gescholten) ist er bisschen komisch drauf und anstatt sich beim Fernsehen an mich zu kuscheln, hockt er sich auf die Decke oder ein Kissen paar Zentimeter weiter und tretelt da wie bekloppt vor sich hin. Irgendwie drückt er sich dabei mit dem Hintern auch immer mehr Richtung Couchlehne, das sieht ulkigerweise aus wie Rückwärtseinparken, aber da er das bisher nie gemacht hat, fange ich langsam an mir Sorgen zu machen. Ich hab es wie gesagt darauf zurückgeführt, dass er piefig ist nach unserem letzten "Streit" (was typisch für ihn wäre), aber kann das auch auf was Organisches hinweisen?
 
Thema:

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