Meine Katze hat auch ein Fibrosarkom!!

Diskutiere Meine Katze hat auch ein Fibrosarkom!! im Krebserkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo zusammen!! Ich bin neu hier im Forum und weiß auch gar nicht so recht, ob ich meinen Beitrag nun richtig postiere. Bei meiner Minou (12...

Tina1712

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Hallo zusammen!!

Ich bin neu hier im Forum und weiß auch gar nicht so recht, ob ich meinen Beitrag nun richtig postiere.

Bei meiner Minou (12 Jahre halt, EKH) wurde am 15.12.2007 ein Geschwulst an der rechten Seite in Höhe des Rippenbogens netfernt. Meine TA hatte mich schon auf das Schlimmste vorbereitet und trotz hoffen und bangen, hat sich die Diagnose wirklich bestätigt: meine Süsse hat ein Fibrosarkom!!

Nun ist es erst einmal nach rechts und links gut entfernt worden, aber der Tumor sitzt auch direkt an den Rippenbögen und hier ist die Entfernung wohl nur grenzwertig und daher sind die Erfolgsaussichten nicht so gut. Was positiv ist, ist die Tatsache, daß die TA
und ich bis dato noch keinen weiteren Knoten" ertasten können, obwohl dies gemäß Befund doch der Fall sein sollte.

Meine TA hat mir die Möglichkeit der Bestrahlung genannt (kostet pro Bestrahlung 75,- €, mindestens 10 sollten es sein, die Katze wird immer in Vollnarkose gelegt). Da Minou während der Autofahrt immer extremen Streß hat, danach für 1 - 2 Tage total schreckhaft ist, die Vollnarkose auch nicht wirklich gesund ist und es keine Erfolgsgarantie für die Strahlentherapie gibt, habe ich in Übereinstimmung mit meiner TA mich gegen diese Behandlung entschieden. Auch das Wiederkehren des Tumors muß für Minou nicht unbedingt den direkten Tod bedeuten, es gibt wohl Katzen, die trotz Tumor noch 5 Jahre ein schönes Leben hatten--und hier hoffe ich nun drauf!!!
Ich möchte lieber noch ein paar schöne Monate bzw. lieber natürlich Jahre mit einer zufriedenen und glücklichen Katze leben, als daß sie durch den Streß immer ängstlicher und schreckhafter wird und dann vor lauter Angst beim Freilauf vor ein Auto rennt!!

Und hier kommt nun das Forum und die Hoffnung aus Hilfe ins Spiel: ich habe gehört, daß es wohl hömoöpathische Mittel gibt, die das Wachstum wohl nicht aufhalten, aber verringern können und der Katze auch zum Wohlbefinden verhelfen können (denn weniger Streß soll auch das Wachstum verringern!).

In anderen Internetbeiträgen fielen Namen wie "Neydil66" oder Mericus D6". Leider konnte ich sonst nichts hierüber rausfinden. In der Apotheke verwieß man mich auf das Medikament "Mercurius", aber es gibt verschiedene Varianten udn da meine TA davon gar keine Ahnung hat, hoffe ich, daß jemand von Euch Erfahrungen auf diesem Gebiet hat und mir Tipps geben kann.

Was für mich auf keinen Fall in Frage kommt, ist eine Behandlung, die ich nicht selber an meiner Minou durchführen kann, sondern die auch wieder ständige Fahrten zum TA mit sich bringt. Etwas über das Futter oder das Trinkwasser in Form von Tabletten, Globulis oder Tropfen wäre toll!!

Ich erwarte ja keine Wunder, aber wenigstens das Gefühl, viel getan zu haben, würde echt gut tun!!
__________________
Danke und liebe Grüße,
Tina::k
 
01.01.2008
#1

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anja II

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Hallo Tina,hatte dir schon im anderen Thread geantwortet :wink:
Alleine herumprobieren mit Globulis etc.wird nicht gut sein.
Auch in der Alternativ-Medizin müssen die Mittelchen auf jedes einzelene Wesen abgestimmt werden.
Finde eine/einen gute THP und laß dich von ihr/ihm beraten.

Liebe Grüße
Anja
 

Minette

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Hallo Tina,

sicher hast du die anderen Beiträge hier bezüglich Fibrosarkomen bereits gelesen? Dann weißt du ja, dass es außer OP und Bestrahlungen leider keine Heilungsmethoden gibt. Die Bestrahlungen wurden bisher aber nur im Anschluß an die 1. OP gemacht, nach einem weiteren Rezidiv nicht mehr. Du kannst dich darüber auf der Homepage der Tierklinik Hofheim informieren.
Ein leider verschwindend kleiner Prozentsatz der Fälle bekommt allerdings nach der 1. OP kein Rezidiv mehr.

Bei meiner Katze trat 3 Monate nach der 1. OP das Rezidiv auf. Dann erfuhr ich - leider zu spät - erst von diesen Bestrahlungen.
Ich behandelte meine Katze dann mit Mistelpräparaten, die aber auch nur eine Verlangsamung des Krebswachstums beitragen sollten. Die Herstellerfirma schrieb, dass Mistel nur in Form von Spritzen die Wirkung richtig entfalten kann, da in Form von Tropfen im Magensekret zu viel verloren geht.

Ich habe mich dann noch bei der Fa. Horvi bezüglich des Schlangengiftenzyms erkundigt. Von dort bekam ich die Auskunft, dass bei Krebserkrankungen mit diesem Mittel keinerlei Wirkungen erzielt werden.::?

So blieb mir nur übrig, die Katze immer wieder bei Neuauftreten eines Rezidivknotens operieren zu lassen. Das war jetzt insgesamt 6 x gut möglich, jetzt liegen die Knoten so ungünstig in der Achselhöhle, dass man nicht mehr operieren kann, ohne das Tier zu quälen.

Tropfen und Globuli werden den Krebs nicht heilen können, darüber bist du dir aber glaube ich selbst schon im Klaren.

PS: Wenn du dich aber trotzdem über Globuli etc. informieren willst stellst du deinen Beitrag am besten in die Abteilung "Unkonventionelle Medizin", da bekommst du mehr dahingehende Antworten.
Viele Grüße
 
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buschik-mutti

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Hallo Tina,

es tut mir so leid, wieder so ein niederschmetternder Bericht über das Fibrosarkom. Ich bin in Alternativmedizin auch nicht bewandert. Mein Buschik wurde am 20.11.07 eingeschläfert, nachdem eine 4. OP eine Schinderei für ihn gewesen wäre. Mein TA sagte mir bei der 1. OP, dass Bestrahlungen oder Chemotherapien bei Katzen nicht anschlagen würden, es wäre zwecklos. Wir beiden haben dann noch 2 1/2 Jahre herausgeschlagen. Ich hatte es allerdings so gemacht, dass ich versucht habe die OP`s solange wie möglich hinauszuzögern, denn sonst hätte ich ihn ja wieder operieren lassen müssen, wo sein Fellchen noch nicht wieder nachgewachsen wäre. Es ist schon eine schlimme Zeit. Die TA-Besuche in der Klinik waren für meinen Buschik der reinste Horror, und auch mit Medikamente hätte ich ihn nicht kommen brauchen.
Mal eine Frage, hast Du Deine Katze auch immer impfen lassen?

Ich wünsche Dir eine möglichst noch lange gute Zeit mit Deinem Liebling und umarme Dich herzlich ::knuddel Greta
 

Juli06

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Hallo Tina,

die Frage des Impfens würde mich auch mal interessieren.

Wenn Du den Weg zu einem guten und seriösen THP gehen möchtest, mach Dich vorher schlau; ich würde darauf achten, dass er nach
dem Klassischen Homöopathie Prinzip arbeitet, dann kannst Du
sicher sein, dass er kompetent ist.
Das wäre jetzt mein Tipp.

Alles Liebe
Juli06
 
Thema:

Meine Katze hat auch ein Fibrosarkom!!

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