Mein Freund hat sich Katzen zugelegt

Diskutiere Mein Freund hat sich Katzen zugelegt im Katzen-Sonstiges Forum im Bereich Katzen allgemein; Liebe Mitglieder hier im Forum, Ich bin eigentlich sozusagen von der "anderen Seite" und mag Katzen nicht und das auf Grund von diversen Themen...

Sandra_N

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Liebe Mitglieder hier im Forum,

Ich bin eigentlich sozusagen von der "anderen Seite" und mag Katzen nicht und das auf Grund von diversen Themen, aber ich möchte euch trotzdem gerne um eure Meinungen hier fragen, denn ich steh Grad vor einem ziemlichen Dilemma.

Ich habe jahrelang bei meinen Eltern mit einer Katze unter einem Dach gewohnt und bin nie warm mit ihr geworden. Ich denke ich bin einfach kein Katzenmensch, sowas gibt es ja, oder?
Ich kann die Haare, die überall sind, nicht ausstehen, ich finde den Geruch von Katzenfutter und Katzenkot ekelig und sehe sie eigentlich nur als Belastung.
Bitte macht mich jetzt nicht sofort schlecht, ich liebe Tiere, aber keine im Haus oder in der Wohnung. Ich streichle Katzen und Hunde draußen, aber daheim welche zu
haben war nie in meinem Lebensplan.

Mein neuer Freund, wir sind nun mittlerweile über ein Jahr zusammen, hat sich rund ein dreiviertel Jahr nach Beziehunsbeginn zwei Katzen zugelegt. Ich habe ihm davor ganz klar gesagt, dass ich Katzen daheim nicht mag und unendlich froh war, als ich von meinen Eltern ausgezogen bin.
Ich habe mich wirklich sehr bemüht mit dem zwei Katzen eine Verbindung aufzubauen, hatte sie 14 Tage mal alleine bei mir, weil er verreisen musste, hatte sie dann auch mal rund 1,5 Monate bei mir in der Wohnung, als er vorübergehend bei mir wohnte.
Die Katzen haben meine Ledercouch zerkratzt, meine Vorhänge haben überall Löcher und der Teppich ist voller Kotzflecken (sie haben sicher 10x drauf gekotzt). Mich haben die Steine aus den Kistchen, die dann überall verteilt sind, so gestört, überall waren Haare, sogar im Essen, die Katzen sind auf den Tisch rauf, da waren dann auch die Steine aus den Kistchen, auf die Küche, überall hin einfach. Meine ganzen Pflanzen wurden zerfetzt, ....

Ich glaub ich schaffe es nicht, mir eine Zukunft mit zwei Katzen für die nächsten 15, 20 Jahre auszumalen.

Mittlerweile sagt mein Freund, er kommt nur im Dreierpack, genau wie ich im Zweier Pack komme (habe einen vierjährigen Sohn aus erster Ehe, wo ich mehr oder weniger die Hölle durchgemacht habe). Von meinem Kind hab ich meinem Freund gleich beim ersten Date erzählt, das heißt er hat sich bewusst dafür entschieden und ich finde es unerhört ein Kind mit Tieren zu vergleichen. Vor allem, da ich ehrlich war und meine Abneigung klar kommuniziert habe.

Jetzt würde ich gerne eure Meinungen hier von Katzenliebhabern hören? Bin ich zu kleinkariert? Bin ich komisch und denke und fühle völlig falsch?
Es gibt so viele Leute, die Katzen haben und es ist kein Problem, warum ist es für mich so ein großes Thema? Wie seht ihr die Situation?
Schlussendlich wird die Beziehung keine Zukunft haben, oder? Ich glaub ich kann nicht mit und er wird sie sicher nicht weggeben.
Ich frag mich einfach, warum er einfach meine Meinung damals komplett ignoriert hat und überhaupt nicht mit mir darüber gesprochen hat, sondern einfach sich zwei zugelegt hat? Bei so einer Entscheidung muss man doch den Partner miteinbeziehen, auch wenn man noch nicht zusammen lebt, oder?

Liebe Grüße,
Sandra
 
17.05.2022
#1

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Gast

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chilli 1

chilli 1

Moderator
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Hallo und willkommen bei den Netzkatzen.

Du bist nicht die Einzige, die ein Problem mit Haaren, Futter und Kotgeruch hat und das hast du ja auch so kommuniziert.

Deshalb finde ich es gar nicht gut, dass dein Partner das ignoriert hat und zwei Katzen adoptiert hat.
Anders denken müsste man, wenn er die Katzen vor eurem Kennenlernen gehabt hätte.

Ich kann mir nicht vorstellen,
dass man so eine Partnerschaft aufbauen kann denn deine Bedürfnisse werden da ja völlig ignoriert.

Hast du ihn schon einmal gefragt, ob er sich von den Katzen trennen würde oder vermutest du, dass er das nicht tun wird?

Sehe ich das richtig, dass ihr keine gemeinsame Wohnung habt?
 
Rosi

Rosi

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Ich verstehe offen gesagt nicht, was Du für Antworten erwartest. Dein Freund möchte ohne Katzen nicht sein, Du kannst nicht mit Katzen.
Darauf gibt es nur eine Antwort und die hat Dir romulus schon gegeben. Eure Lebensvorstellung passt einfach null zusammen. ::?
 
Nula

Nula

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Hey
Ich kann mir zwar ein Leben ohne meine Katzen nicht vorstellen, finde es aber nicht verwerflich wenn andere Menschen für sich sagen das sie das für sich nicht möchten.

Direkt mit nem Kind kann man Haustiere zwar nicht vergleichen, aber man kann ähnlich intensiv an ihnen hängen und eine sehr innige Beziehung zu ihnen aufbauen.
Und der Verlust des geliebten Tieres ist genauso schmerzhaft und intensiv wie der Verlust eines geliebten Menschen.

Wenn das Leben mit Katzen für dich keine Option ist, dann sehe ich für euch auch keine Zukunft.
Zumindest nicht als Paar.
Denn so wie ich dich lese ist dein Freund nicht bereit auf seine Katzen zu verzichten.
Für ihn scheint zu einem Leben nach seinen Vorstellungen die Haltung von Tieren dazu zu gehören, für dich ganz klar nicht.
Ich glaube nicht das es da einen Kompromiss gibt mit den ihr beide auf Dauer glücklich werdet.
 
Jepanty

Jepanty

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Ich finde, dein Partner hat dir mit der Anschaffung der Katzen gezeigt, was ihm wichtiger ist. Er wusste ja, dass du Katzen nicht magst und hat sich trotzdem bewusst für sie entschieden. Für mich klingt das nach einem unreifen ”Geh doch!“
 
sunnymarie32

sunnymarie32

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Jupp.... so in etwa dachte ich das auch: er wusste, das du keine Katzen magst und hat sich trotzdem welche geholt. Das zeigt recht deutlich, was deine Meinung ihm wert ist... früher oder später wird er dich bei der nächsten wichtigen Entscheidung übergehen udn auf so einer Grundlage ne Beziehung führen??? Da gehören eigentlich immer ZWEI dazu.

Katzen/Haustiere und Kinder kann man schon irgendwie vergleichen - für uns gehören sie eben zur Familie und wir geben sie auch nicht einfach so weg... das kann ich mir bei meinen Tieren genau so wenig vorstellen, wie du dir bei deinem Kind. Bei dir gibts nur den einen Unterschied: dein Freund hat sich für eine Beziehung mit dir und deinem Kind entschieden, du dich für eine Beziehung mit ihm OHNE Haustiere.

Von daher hast du eigentlich nur 2 Optionen: ihr führt eine Beziehung, in der jeder seine Wohnung behält und du lebst damit, das er deinen (Wider)Willen so missachtet hat oder ihr trennt euch. Wobei... ich denk mal früher oder später klappts nicht mehr zwischen euch...
 

Sandra_N

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Spontan fällt mir dazu ein: trennt Euch so schnell wie möglich, Ihr passt überhaupt nicht zusammen!
Naja, ganz so ist es nicht, sonst wäre ich nicht schon über ein Jahr mit ihm zusammen, wir harmonisieren sehr gut was alles andere anbelangt, nur halt in dem Punkt nicht. Aber ja, das ist wahrscheinlich auch ein grundlegender Punkt....
 

Sandra_N

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Hallo und willkommen bei den Netzkatzen.

Du bist nicht die Einzige, die ein Problem mit Haaren, Futter und Kotgeruch hat und das hast du ja auch so kommuniziert.

Deshalb finde ich es gar nicht gut, dass dein Partner das ignoriert hat und zwei Katzen adoptiert hat.
Anders denken müsste man, wenn er die Katzen vor eurem Kennenlernen gehabt hätte.

Ich kann mir nicht vorstellen,
dass man so eine Partnerschaft aufbauen kann denn deine Bedürfnisse werden da ja völlig ignoriert.

Hast du ihn schon einmal gefragt, ob er sich von den Katzen trennen würde oder vermutest du, dass er das nicht tun wird?

Sehe ich das richtig, dass ihr keine gemeinsame Wohnung habt?
Danke für deine Antwort, ja, wir haben keine gemeinsame Wohnung, aber er redet schon seit einiger Zeit vom Zusammen ziehen.
Ich denke nicht, dass er sich von den Katzen trennen würde, wann immer ich etwas bezüglich den Katzen kritisiere wird er ärgerlich und das Kommentar, dass er als Dreierpack kommt, so wie ich als Zweierpack hat mir das recht klar gemacht.

Klar, er hat meine Bedürfnisse bezüglich Katzen nicht akzeptiert, aber gleichzeitig akzeptiere ich ja auch nicht seine, nämlich, dass er welche haben will, oder?
Und natürlich wäre es anders, wenn er die Katzen vor unserem Kennenlernen schon gehabt hätte, aber das Anschaffen ohne mich einzubeziehen stört mich einfach.
 

Zauberhaft

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Würdest du denn den Katzen eine Chance geben, wenn der Kotgeruch z.B. nicht so stark wäre? Wenn die Katzenstreu nicht überall herumliegen würde?

Beides könnte man durch Wechsel der Sorten erheblich verringern. Z.B. indem dein Freund die Katzen barft oder mindestens sehr hochwertig (Nassfutter) füttert und mal eine andere Streu verwendet. Da gibt es erhebliche Unterschiede.

Gegen die Haare fällt mir leider nichts weiter ein als der alte Spruch: "Ohne Katzenhaare auf der Kleidung bin ich nicht richtig angezogen." Oder eine gute Fusselrolle.

Die Sachen bzgl. der Pflanzen und Vorhänge wird sich geben, wenn die Zwei älter geworden sind. Oder du freundest dich mit Katzengras etc an.
 
PCKatze

PCKatze

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Zum Thema Haare, es gibt Bürsten, Kämme, Pflegehandschuhe. Die fiesen Unterhaare kann man mit speziellen Kämmen rausholen.

Ich denke, dein Freund sollte jeden Tag für dich die Katzen Bürsten, Kämmen, damit deine Welt Haar frei wird.

Und vielleicht möchtest du mal mit den Katzen spielen, zum kennenlernen. Am besten klappt es mit Trockenfutter werfen, und du wirst sehen, die lieben Katzen haben spaß am Jagen, und werden dich gern haben. Ein Blatt Papier zusammen geknüllt werfen, ist auch sehr beliebt bei Katzen.
 
sunnymarie32

sunnymarie32

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Klar, er hat meine Bedürfnisse bezüglich Katzen nicht akzeptiert, aber gleichzeitig akzeptiere ich ja auch nicht seine, nämlich, dass er welche haben will, oder?
Jein... du hast aber recht deutlich zum Ausdruck gebracht, das du dir nicht mehr vorstellen kannst mit Katzen leben zu müssen und er schafft sich die trotzdem an. Was würde er sagen, wenn du gegen seinen ausdrücklichen Willen und absichtlich schwanger von ihm werden würdest?
Zu einer Beziehung gehört es, das man so wichtige Entscheidungen zusammen trifft und nicht alleine, weil Katzen schafft man sich nicht mal eben aus ner Laune heraus an und gibt die weiter, wenn man keinen Spaß mehr daran hat.
 
xioni

xioni

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Ich habe jahrelang bei meinen Eltern mit einer Katze unter einem Dach gewohnt und bin nie warm mit ihr geworden. Ich denke ich bin einfach kein Katzenmensch, sowas gibt es ja, oder?
Ich kann die Haare, die überall sind, nicht ausstehen, ich finde den Geruch von Katzenfutter und Katzenkot ekelig und sehe sie eigentlich nur als Belastung.
Bitte macht mich jetzt nicht sofort schlecht, ich liebe Tiere, aber keine im Haus oder in der Wohnung. Ich streichle Katzen und Hunde draußen, aber daheim welche zu haben war nie in meinem Lebensplan.
Kann es denn bestimmte Auslöser in deiner Kindheit für deine Abneigung gegen Tiere im Haus geben?
Eigentlich ist es für ein Kind gut, mit einem Tier aufzuwachsen und später auch Verantwortung zu übernehmen.....egal, ob Vogel, Fisch, Maus, Katze oder Hund.
Und wenn dein Kind älter wird, will es vielleicht auch ein Haustier haben wie alle seine Freunde.....

Dass dein Freund nicht richtig gehandelt hat, steht außer Frage. Aber vielleicht solltest du dich trotzdem mal auf Ursachenforschung begeben, wieso du so eine Abneigung gegen Haustiere hast. Manchmal entspringt diese Abneigung Ängsten aus der Kindheit. Ich hatte diesen Fall mit meinem Mann und Hunden: in seiner Kindheit wurde er vom eigenen Dackel gebissen und hat anscheinend ein Trauma davon zurückbehalten. Als er die langhaarigen Schäferhunde meiner Schwestern kennenlernte und diese bei allen Familienfeier dabei waren, hat er sich immer aufgeregt: "Die stinken, die sind eklig, die Haare sind überall....."
Bis meine Schwester einen neuen Welpen hatte und dieser wegen eines Krankenhausaufenthaltes meiner Schwester sehr viel Zeit bei uns zuhause war. Vor dem Welpen hatte er keine Angst, hat mit ihm gespielt, ihn gefüttert.......und als das nächste Mal alle Hunde bei uns im Garten waren, hat er plötzlich alle gefüttert, gestreichelt....
In späteren Jahren war mein Mann immer im Mittelpunkt aller Hunde, die zu Besuch kamen, weil man bei ihm am ehesten Leckerli und Streicheleinheiten einfordern konnte :wink:
 
lux aeterna

lux aeterna

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Herzlich Willkommen hier im Forum!

Ich kann Dich gut verstehen, verstehe aber auch ihn. Und wie schon gesagt, es passt nicht, und ja, es ist ein grundlegendes Thema. Wie Du bin ich mit Tieren aufgewachsen, in meinem Fall Katzen, Hunden, Kaninchen. Obwohl ich mit ihnen aufgewachsen bin, kann ich Hunde nicht ausstehen. Ich liebe allerdings Katzen. Ein Partner mit Hund käme für mich nicht in Frage. Würde ein Partner, mit dem ich zusammen ziehen will, einen Hund anschaffen, würde ich mich vermutlich trennen. Manche Menschen können Hunde in der eigenen Wohnung tolerieren, ich könnte es nicht, aus verschiedenen Gründen. Würde mein Partner sich darüber hinweg setzen, wäre es aus.
 
Markus S

Markus S

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Aus meiner Sicht ist dies eher ein Diskussionspunkt für Beziehungsprobleme.

Sowohl dein Standpunkt, dass du Katzen nicht magst ist akzeptabel, aber ebenso ist der Standpunkt deines Freundes akzeptabel.
 
Thema:

Mein Freund hat sich Katzen zugelegt

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