Mehr Gewichtszunahme von Supermarktfutter

Diskutiere Mehr Gewichtszunahme von Supermarktfutter im Katzen-Ernährung Forum im Bereich Katzenernährung; Ich hab mal wieder eine Frage an euch, aber zuerst die Vorgeschichte. Vor ein paar Tagen betreute ich die Katzen einer Freundin. Ihre Katzen sind...

Oceanicebreaker

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Ich hab mal wieder eine Frage an euch, aber zuerst die Vorgeschichte.

Vor ein paar Tagen betreute ich die Katzen einer Freundin. Ihre Katzen sind ziemlich übergewichtig ! Meine Freundin füttert sie schon von klein auf mit Supermarktfutter. Trochenfutter und Nafu von Felix. Trofu steht den ganzen tag zur Verfügung, und Nafu gibts früh und abends.
Der Kater
frißt nur Trofu (ca. 50g am Tag) und die Katze frißt nur Nafu (ca. 300-400g am tag).
Fütterungsempfehlung bei Felix Trofu ist glaub ich um die 80g am tag. Und beim Felix Nafu liegt die Fütterungsempfehlung bei 400g am Tag.
Der Kater frißt also deutlich weniger als vorgeschrieben. Die katze hält sich an die fütterungsempfehlung. :wink:
Und trotzdem sind beide deutlich übergewichtig !!! Wie kann das sein ?

Meine Katzen bekommen hochwertiges bis Mittelklasse futter. Die Fütterungsempfehlung bei diesem ist ja deutlich geringer. Meine katzen fressen auch die Fütterungsempfehlung von hochwertigem bzw. Mittelklassefutter, und trotzdem sind sie extrem dünn.
Ich versteh das nicht nicht...

Eine weitere Freundin hat auch zwei kater. Beide teilen sich eine 400g Dose Supermarktnafu am Tag. Trofu fressen sie nicht !
Also frißt jeder Kater grad mal 200g Supermarktnafu am Tag. Fütterungsempfehlung pro Katze / Tag sind hier 400g !!!
Sie liegen also deutlich unter der Fütterungsempfehlung !!!
Leckerli verweigern sie jegliche.
Und trotzdem sind beide Kater extrem übergewichtig.

Woran liegt das ? Begünstigt Supermarktfutter eine Gewichtszunahme ?
Wenn ja, warum ?

Liebe Grüße
Katrin
 
21.01.2008
#1

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Gast

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Ulrich

Gast
Das ist bei Katzen ähnlich wie beim Menschen, einige sind gute Verwerter und neigen zum dickwerden, einige können futtern wie die Scheunendreschen und sie nehmen nicht zu.

Wichtig ist, dass die Energie die sie futtern auch wieder abgearbeitet werden muss, also durch Bewegung. Sind es reine Wohnungskatzen?
 

Oceanicebreaker

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Ja, die Katzen meiner Freunde und auch meine Katzen leben ausschließlich in der Wohnung.
Die Katzen meiner Freunde sind sehr aktiv. Sie flitzen pausenlos durch die Bude.
Und trotdem haben sie übergewicht.
Meine zwei Tieger hingegen sind auch aktiv, aber bei weitem nichts o wie die meiner Freunde.
 

Noci

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Eine Fütterungsempfehlung ist eine Empfehlung. Das heißt nicht, dass man es so machen muss. Ist doch logisch, dass die Hersteller schön 400 g draufschreiben: Je mehr gefüttert wird, desto schneller muss man Dosen nachkaufen!

Abgesehen davon, ist das handelsübliche Futter meist eh nicht der Hit, wenn man schaut, was da so drin ist...

Über die Premiumfutter-Thematik findest Du allerdings hier viel im Forum.
 

Schnurpel

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Schau mal hier

Klick mich ich bin ein Link und da Klickst du dann auf Gefahr der Überfütterung::w

und hier kannst du mal ausrechnen was meist zuviel gefüttert wird

Klick hier auch mal

Ich hoffe ich konnte dir damit weiter helfen!

Lg
Ela::w
 
mortikater

mortikater

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Bei mir bekommen alle das gleiche Futter, Mittelklasse und Premium.

Ich habe eine Dünne, einen Dicken und fünf Normale. Die Dünne nimmt nicht zu, der Dicke nimmt nicht ab. Ich glaube, es liegt auch an der "Futterverwertung" der einzelnen Katze.
 

Ulrich

Gast
Es gibt auch spezielle Futter für Wohnungskatzen. Das von z.B. Felix nennt sich "Stubenracker", hat mehr Volumen und weniger Fett und Eiweiß, dafür leider mehr Getreide (TroFu).

Sicher gibt es so etwas auch von anderen Anbietern, auch als NaFu.
 

Schnurpel

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Es gibt auch spezielle Futter für Wohnungskatzen. Das von z.B. Felix nennt sich "Stubenracker", hat mehr Volumen und weniger Fett und Eiweiß, dafür leider mehr Getreide (TroFu).

Sicher gibt es so etwas auch von anderen Anbietern, auch als NaFu.
Es gibt als NaFu Perfect Fit "in home" weiß aber nicht wie das zusammengesetzt ist!::?
 

Anfänger

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Supermarktfutter enthält ja meist auch enorme Mengen an Getreide und das macht schlichtergreifend fett :roll:
 

Katzenfan

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Supermarktfutter enthält ja meist auch enorme Mengen an Getreide und das macht schlichtergreifend fett :roll:
Jetzt bin ich aber voll von den Socken.....8O 8O 8O

Getreide macht fett? Ich denke das sehr energiereiches Futter dick macht und das würde ja hingegen deiner sonstigen Aussagen bedeuten das Getreide super Energie liefert????


Ich halte folgende Faktoren für ausschlaggebend bei Übergewicht:

- Wenig Bewegung, vor allem bei Wohnungskatzen
- Schmackhaftes, energiereiches Futter
- Unkontrolliertes Futterangebot
- Übermäßige Fütterung im Welpenalter
- Gemeinsame Mahlzeiten mit Artgenossen
- Verfüttern von "Snacks" und Belohnungen
- Chronische Erkrankungen, z.B. Arthrosen
- Kastration höheres Alter
- Genetische Veranlagung
- seltene Hormonstörungen
- Störungen des Sättigungszentrums im Gehirn
 

Katzenfan

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Supermarktfutter enthält ja meist auch enorme Mengen an Getreide und das macht schlichtergreifend fett :roll:
Bezüglich Adipositas (Fettleibigkeit/Übergewicht) habe ich noch ein paar Fakten herausgesucht in denen man das Getreide als Ursache vergeblich sucht..

Übergewicht bzw. Adipositas, also ein um 15 – 20 % erhöhtes Körpergewicht, ist fast ausschließlich die Folge einer Imbalanz zwischen Energiebedarf und Energieaufnahme und nur wenige seltene Fälle von Fettleibigkeit entstehen sekundär nach anderen Erkrankungen wie zum Beispiel endokrinen Störungen oder sind iatrogen bedingt (medikamentell induzierte Polyphagie).

Die Hauptursachen der Fettleibigkeit beim Heimtier Katze, nämlich ad libitum-Fütterung hoch-schmackhafter, fettreicher Futtermittel, die geringe körperliche Aktivität aufgrund fehlender Bewegungsanreize durch räumlich eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten bzw. als Folge fehlenden hormonell bedingten Antriebs sowie falsche Fütterungsgewohnheiten durch missverstandene Tierliebe bzw. extrem stark emotional bewertete Bedeutung des Fütterns.

Heutzutage besteht ein weitgehender wissenschaftlicher Konsens hinsichtlich der Hauptursachen für Fettleibigkeit beim Heimtier Katze. Die wichtigsten Risikofaktoren bzw. Ursachen der felinen Adipositas sind:

- ad libitum-Fütterung hoch-schmackhafter, fettreicher Futtermittel (KALLFELZ und DZANIS, 1989; BUTTERWICK et al., 1994; KIENZLE et al. 2000) sowie falsche Fütterungsgewohnheiten durch mangelndes Wissen, missverstandene Tierliebe bzw. extrem stark bewertete kommunikative und emotionale Bedeutung des Fütterns (KALLFELZ und DZANIS, 1989; LEGRAND-DEFRETIN, 1994; KIENZLE et al., 2000; PLOTNICK, 2001),

- geringe körperliche Aktivität aufgrund fehlender Bewegungsanreize, eingeschränkter Bewegungsmöglichkeiten bzw. als Folge fehlenden hormonell bedingten Antriebs (SLOTH, 1992;. BUTTERWICK et al., 1994; SCARLETT und DONOGHUE, 1996),

- Kastration (SLOTH, 1992; BUTTERWICK et al., 1994; TAYLOR et al., 1995; FLYNN, 1996; SCARLETT und DONOGHUE, 1996; ROOT et al., 1996; FETTMAN et al., 1997; BIOURGE, 1998; KIENZLE et al., 2000; REMILLARD, 2000; LÄUGER, 2001; HOENIG und FERGUSON, 2002),

- sowie die Fehleinschätzung von tatsächlichem Körpergewicht der Katze, von Adipositas und deren Ursachen durch die Tierbesitzer (BUTTERWICK und MARKWELL, 1995; KIENZLE et al., 1997 und 2000).

KIENZLE et al. (2000) sieht die ad libitum-Fütterung insbesondere von Trockenfutter mit hohem Fettgehalt ebenfalls sehr kritisch und als Risikofaktor für Adipositas

Zusätzlicher Hinweis:

Hinsichtlich der Zusammensetzung der Futtermittel zur Gewichtsreduktion herrscht unter allen Autoren Konsens dahingehend, dass es nicht damit getan ist, die Menge der üblichen Tagesration zu reduzieren, da dies die Gefahr einer Unterversorgung mit lebensnotwendigen Nährstoffen in sich birgt (SLOTH, 1992; MARKWELL et al., 1995; BIOURGE, 1993 und 1998; DZANIS, 2000; KIENZLE, 1986 und 2000; PLOTNICK, 2001). KIENZLE (1986) wies auch darauf hin, dass bei der notwendigen Reduzierung der Energiedichte ein 5-prozentiger Fettanteil in der Trockensubstanz auf keinen Fall zu unterschreiten sei und dass bei den sogenannten „halbierten“ Portionen besonderes Augenmerk auf den Proteingehalt der Ration zu richten sei, da dieser nicht unter 35 % liegen sollte. Neben dem ausreichenden Proteingehalt ist bei Reduktionsdiäten für Katzen insbesondere auch auf eine ausreichende Versorgung mit bestimmten Aminosäuren zu achten (BAUER und SCHENCK, 1989; CORNELIUS und JACOBS, 1989; MARKWELL und BUTTERWICK, 1995; DZANIS, 2000; KIENZLE, 2000).

Quelle
Aus dem Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung
Lehrstuhl für Tierernährung und Diätetik der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München
Arbeit angefertigt unter der Leitung von Prof. Dr. Ellen Kienzle
Untersuchungen zum Energiebedarf von Katzen
 

Anfänger

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Volker, dann lesen wir mal ein paar Texte von amerikanischen TA's, die sich auch auf Ernährung spezialisiert haben:
Obligate carnivores are designed to meet their energy needs with calories supplied by protein and fat - not by carbohydrates. Consider that the average prey of a wild cat is ~5% in terms of calories from carbohydrates. Now look at the carbohydrate content of dry cat food and you will see a serious disconnect between what the cat is designed to eat and what Man insists on feeding to them. Dry foods flood the cat's system with 5-10 times more calories from carbohydrates than what would be found in a wild cat's prey.
The feeding of dry food is the most common factor causing so many new people to seek help from the Feline Diabetes Message Board on a daily basis. Carbohydrates are minimally used for energy by the cat and those that are not used are converted to and stored as fat. The so-called “light” diets that are on the market have targeted the fat content as the nutrient to be decreased but, in doing so, the pet food manufacturers have increased the grain fraction, leading to a higher level of carbohydrates. Hence, many overweight cats eating these diets are still obese. These "light" products are among the most species-inappropriate, unhealthy diets available to cat caretakers. Many caretakers feed very small amounts of these diets hoping that their cat will lose weight but feeding a small amount of a diet that is inappropriate for the species is NOT the answer! The caretaker usually just ends up with a crabby, overweight/obese cat.
Auch sehr interessant in diesem Zusammenhang ist der Artikel einen amerikanischen Vet-Magazins "The carnivore connection to nurtion in cats": http://www.catinfo.org/zorans_article.pdf
Leider
kann man daraus nicht kopieren.

Ich denke das sehr energiereiches Futter dick macht und das würde ja hingegen deiner sonstigen Aussagen bedeuten das Getreide super Energie liefert????
Getreide macht dick, was es aber sicher zu keiner guten Energiequelle macht. Genauso wenig wie Haushaltszucker beim Menschen als super Nahrungsmittel beworben wird, nur weil er energiereich ist.

Hier im Forum haben auch bereits sehr viele allein durch eine Umstellung auf getreidefreies/-armes Nassfutter von TroFu gute Abnehmerfolge erzielt. Ebenso berichten viele Neuanfänger im DB-Forum von solchen Erfolgen bei übergewichtigen Katzen. Für mich kein Zufall, sondern eine Bestätigung, dass der feline Organismus nicht auf große Kohlenhydratmengen ausgelegt ist. Kohlenhydrate werden hauptsächlich direkt in körpereigenes Fett umgewandelt :wink:
 

Katzenfan

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Auch sehr interessant in diesem Zusammenhang ist der Artikel einen amerikanischen Vet-Magazins "The carnivore connection to nurtion in cats": http://www.catinfo.org/zorans_article.pdf
Leider
kann man daraus nicht kopieren.
Das Kopieren ist kein Problem. Du hast ja bereits öfters auf diesen Artikel aus dem Jahre 2002 hingewiesen und die deutsche Übersetzung von Frau Ingrid Balzer ist wohl sinngemäß http://www.catnutrition.org/pdfs/openlettergermantranslation.pdf

Getreide macht dick, was es aber sicher zu keiner guten Energiequelle macht. Genauso wenig wie Haushaltszucker beim Menschen als super Nahrungsmittel beworben wird, nur weil er energiereich ist.
..du redest immer wieder von Getreide, Zucker, Stärke, Kohlehydrate und in meinen Augen werden dabei oft Hintergründe verwischt. Wie hoch ist denn der Anteil von Zucker oder Stärke im aufgeschlossenen Getreide?

Beispiel:
Ein Katzenfutter verwendet als Faserstoff getrocknete Zuckerrübenschnitzel. Alleine durch das Wort Zucker gilt dies als schlechter Bestandteil. Was dabei vergessen wird ist der Produktionsprozess..

In der Zuckerfabrik werden die Rüben gewaschen und mit Schneidemaschinen zerkleinert. Diese Schnitzel kommen in den Extraktionsturm. Dort wird der Zucker mit heißem Wasser herausgelöst. Dabei werden die Rübenschnitzel in einem rund 20 Meter hohen Turm von unten nach oben bewegt, während von oben heißes Frischwasser zufließt (Gegenstromverfahren). Die Pflanzenzellen werden durch die Hitze weiter aufgeschlossen, so dass der im Zellsaft gelöste Zucker austreten kann. Die entzuckerten Schnitzel werden abgepresst und als hochwertiges Viehfutter verwendet.

Hier im Forum haben auch bereits sehr viele allein durch eine Umstellung auf getreidefreies/-armes Nassfutter von TroFu gute Abnehmerfolge erzielt.
Was wiederum an dem Fettgehalt liegen könnte. Trockenfutter wird meines Wissens aus technologischen Gründen und zum erhöhen der Akzeptanz mit Fett besprüht.
 

Katzenfan

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Ebenso berichten viele Neuanfänger im DB-Forum
Nur mal so eine Verständnisfrage zu deiner Person. Wenn ich mich nicht täusche bist du noch Schüler und Moderator im obengenannten Forum. Wird dein allgemeines Engagement im Bereich BARFEN in irgendeiner Art und Weise finanziell vergütet und/oder planst du eine berufliche Tätigkeit in diesem Sektor?
 

Anfänger

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Nur mal so eine Verständnisfrage zu deiner Person. Wenn ich mich nicht täusche bist du noch Schüler und Moderator im obengenannten Forum. Wird dein allgemeines Engagement im Bereich BARFEN in irgendeiner Art und Weise finanziell vergütet und/oder planst du eine berufliche Tätigkeit in diesem Sektor?
Ich habe bisher in keinster Art und Weise eine finanzielle Vergütung für mein BARF-Engagement erhalten, noch werde ich zukünftig etwas erhalten. Alle Moderatoren helfen EHRENAMTLICH bei DuBarfst mit.
Auch in der Zukunft werde ich dadurch keinerlei Vorteile haben. Soweit mit bekannt ist, haben Lehrer davon nämlich auch zukünftig keinen finanziellen Nutzen :wink:
 

PommisLady

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Nur mal so eine Verständnisfrage zu deiner Person. Wenn ich mich nicht täusche bist du noch Schüler und Moderator im obengenannten Forum. Wird dein allgemeines Engagement im Bereich BARFEN in irgendeiner Art und Weise finanziell vergütet und/oder planst du eine berufliche Tätigkeit in diesem Sektor?
Hallo Volker,

das Thema hattet ihr ja hier schon einmal. Ich finde es ein wenig befremdlich, wenn jemand sich intensiv mit einem Thema befasst, gleich zu mutmaßen, er müsse in irgendeiner Weise finanziellen Nutzen davon haben. Tut mir leid, aber eine solche Denkweise verstehe ich nicht.

Liebe Grüsse,

Isabelle
 
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Oceanicebreaker

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Danke für die zahlreichen Antworten.
Wenn meine Freunde ihren Katzen statt Sumafu also hochwertiges Futter füttern würden, dann würden ihre katzen also abnehmen, weil da nicht so viel Getreide drinnen ist... hab ich das richtig verstanden ?

Im Gegenzug könnte ich also auch rein theoretisch Sumafu füttern um meine dünnen Katzen dicker zu bekommen ?

Mmmhhh....,...... komische Sache.....

Spielt bei der Zunehmfrage auch die Rasse der Katze eine Rolle ?
Weil alle meine Freunde die übergewichtige Katzen haben, haben ganz normale Wald-Wiesen Katzen.

Und ich hab ja ne Maine Coon und nen BKH. Und beide sind ziemlich dünn.
Nehmen normale Hauskatzen also schneller zu als Rassekatzen ?
 

Crashcat

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Ich füttere auch Supermarktfutter, allerdings nur 200g pro Nase.
Bei allen (!) Tieren konnte ich eine leichte Gewichtszunahme nach der Kastra feststellen, am extremsten war Morrison, der förmlich explodiert ist.
Charly, der (leider) mehr Trofu als Nafu frisst (schönen Gruß an die Vorbesitzer), ist auch nicht übergewichtig. Bis auf Morrison würde ich keinen der Jungs als "fett" bezeichnen, und selbst der hat sich im Laufe der Jahre wieder halbwegs eingependelt. Er ist jetzt 12 Jahre alt.
Ergo würde ich fast behaupten, daß man Kastration als Punkt durchaus ernst nehmen kann.
Des weiteren gehe ich davon aus, daß auch Bewegen (selbst bei Wohnungshaltung) eine Rolle spielt.

Die beiden Kater meiner Eltern kennen auch nur Felix und Kitekat bzw. Penny-Futter - Charly (mittlerweile so um die 14) ist kerngesund, der Dicke (liebevoll "Mopsi" genannt) ist ein Zugelaufener, bei dem man im Winter wirklich sehen kann, daß er sich Speck anfrisst - er ist auch regelmäßig draussen.
Ich behaupte also einfach, daß es nicht nur am Futter liegt, ob eine Katze dick ist oder nicht. Ich würde es eher auf die Menge/die Veranlagung/Bewegungsumfang "schieben".

LG

Edit: ich kenne auch einen recht pummeligen BKH-Kater, gehört einer Bekannten von mir, die 3 Stück davon "geerbt" hat - und der war schon dick, als sie ihn bekam. Die beiden Mädels sind da eher normalgewichtig.
 
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