Marta hat ein Sarkom am Bein

Diskutiere Marta hat ein Sarkom am Bein im Krebserkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Ihr Lieben, ich traue mich kaum, es niederzuschreiben. Kann es irgendwie immer noch nicht realisieren... Es war wie ein Schlag ins Gesicht...
vilma

vilma

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Ihr Lieben,

ich traue mich kaum, es niederzuschreiben. Kann es irgendwie immer noch nicht realisieren... Es war wie ein Schlag ins Gesicht.

Marta wurde letzte Woche eine Geschwulst am linken Hinterbein entfernt. Vor ein paar Monaten befand sich dort eine haarlose, flache Stelle, die so aussah, als hätte Marti sich lediglich Fell abgescheuert. Da die Stelle sehr versteckt im Sprunggelenk unter dichtem Fell liegt, habe ich sie ehrlich gesagt vergessen. Vor ca. 2 Wochen dann fiel sie mir wieder ins Auge, denn mittlerweile war sie unregelmäßig verdickt und offen. Mir wurde mulmig, also ab zum TA.

Der beschloß, das Teil nicht erst lange zu behandeln, sondern gleich herauszunehmen und einzuschicken, weil ihn der lange Zeitraum und die Veränderung in dem Bereich stutzig machten. Zwei Tage später kam Madame schon unters Messer - mein TA schnitt großzügig, so daß eine ca. 5 cm lange Naht entstand. Die Heilung verlief einwandfrei, heute ging's zum Fädenziehen.

Der TA
rückte mit dem Befund heraus - Sarkom. Die Differenzierung war nicht ganz eindeutig; es wären sowohl ein Fibrosarkom als auch ein Sarkoid möglich. Rezidive können in jedem Fall auftreten. Sollte dies passieren, wird nicht noch ein zweites Mal operiert, da am Bein einfach nicht großzügig genug geschnitten werden kann. Soll heißen, das Bein würde dann gleich amputiert! Damit hätte sich die Problematik wohl auch mit großer Wahrscheinlichkeit erledigt und weitere Rezidive wären nirgendwo zu erwarten. Insofern muß ich noch dankbar sein, daß das Sarkom am Bein sitzt - über die Nachteile einer anderen Körperstelle muß ich ja nicht groß referieren.

Ich konnte und kann es einfach nicht fassen. Zwar hatte ich von Anfang an kein gutes Gefühl bei der Sache, aber der Befund war wirklich ein Schlag mit dem Hammer. Mein erster Gedanke war, nicht schon wieder eine kranke Katze - 2006 erst Vilma und die CNI, dann 2007 Schnecke und der Krebs. Jetzt Marta. Diese Katze ist erst ca. 4 Jahre alt und hat in ihrem Leben schon so viel durchgemacht. Sie mußte sich mitsamt ihren Jungen (wer weiß wieviele Würfe sie hatte, bevor sie mitsamt den letzten 2 Würfen im Tierheim landete und sterilisiert wurde) auf der Straße durchschlagen; wurde angeschossen und hat bis heute ein Diabolo-Geschoß in der Lunge stecken, inoperabel. Sie hat schlechte Zähne und muß alle 6 Monate zum Zahnstein entfernen, da wird bestimmt noch einiges auf uns zukommen. Nun so eine Hiobsbotschaft!

Kaum zu fassen, wie stark diese Katze dennoch ist. Sie hat dies alles weggesteckt und wirkt wie das blühende Leben. Niemand, der sie sieht, käme auf die Idee, daß sie krank sein könnte.

Mich selbst schreckt der Gedanke an eine Amputation nicht als solche, ich weiß aus eigener Erfahrung, daß Katzen hervorragend mit 3 Beinen klarkommen. Aber sie hat es einfach nicht verdient. Ich habe schreckliche Angst um sie.

Irgendwie hat meine Intuition mir von Anfang an gesagt, daß Marta eine Problemkatze sein würde; schon als ich sie zum ersten Mal abgemagert und zerrupft im TH gesehen habe, als sie gerade die Tierpflegerin um Futter anmaunzte. Aber ich wollte sie sofort, sie und keine andere. Warum? Vielleicht gibt es eine höhere Macht, die dafür sorgt, daß die kranken Katzen immer bei mir landen, weil ich mich für sie aufopfere, notfalls bis zum bitteren Ende. :?

Marti, mein Liebling, mein freches, freches Mädchen, deine Menschenmama ist immer an deiner Seite. Ich passe auf dich auf, damit dir nichts passiert. Zusammen werden wir das durchstehen, damit du noch viele viele Jahre lang bei uns bleibst. Vielleicht haben wir ja auch einmal Glück und es kommt kein Rezidiv. Möge der Himmel uns dieses eine Mal beistehen.

Bitte drückt uns ganz fest die Daumen. In 4 Wochen gehen wir wieder zur Kontrolle. Kann ich sonst noch etwas tun?
 
26.07.2008
#1

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Guest

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.

akima77

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Hallo!

Ja es ist furchtbar ungerecht!

Unserer Jojo ist mißhandelt worden, bevor er zu uns gezogen ist und dann entdeckte der TA einen Tumor im Öhrchen, der nicht zu operieren war. Nach 11/2 Jahren unerbitterlichem Kampf mußten wir Jojo letztes Jahr (jährt sich demnächst) gehen lassen. Er hatte es auch nicht verdient, keine Katze hat das verdient. Ich bin immer noch zu tiefst beeindruckt, welche Zuneigung er uns trotz seiner Erfahrung und Erkrankung entgegengebracht hat.

Ich drück Dir ganz doll die Daumen und unsere Süßen drücken ihre Pfötchen, daß in vier Wochen alles gut ist.

Liebe Grüße
Sabine
 

eireen

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Hallo Vilma,

ich kann dich so gut verstehen, denn ich fühle mich von solchen Katzen auch immer wie magnetisch angezogen;
Ähnlich ging es mir, als Sunny ihr zweites Auge verlieren musste ...

Wir drücken hier alle Daumen und Pfötchen für deine liebe Marti ::w
Meine Maggie hat übrigens nach ihrer Fibrosarkom-OP immer brav Sitzungen auf einer Magnetfeldmatte gehabt. Vielleicht ist es deshalb nicht wiedergekommen? Ich weiß es natürlich nicht, hatte es aber gehofft und es ist so geschehen.
 
karthaeuser1

karthaeuser1

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Marti, mein Liebling, mein freches, freches Mädchen, deine Menschenmama ist immer an deiner Seite. Ich passe auf dich auf, damit dir nichts passiert. Zusammen werden wir das durchstehen, damit du noch viele viele Jahre lang bei uns bleibst. Vielleicht haben wir ja auch einmal Glück und es kommt kein Rezidiv. Möge der Himmel uns dieses eine Mal beistehen.
Was soll ich dazu noch sagen?

Solch liebevollen Gedanken. Da hat die kleine ja großes Glück gehabt, dass du ihre Dosine sein darfst!

Ich wünsche euch alles Gute und drücke ganz fest die Daumen, dass nix mehr nachkommt!::w
 
vilma

vilma

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Habt Dank, ihr Lieben. Ich hoffe so sehr, daß wir Glück hatten und der TA beim Schneiden schon alles erwischt hat. Ich möchte Marta so gern jedes weitere Trauma ersparen! :?

Vorhin hat sie übrigens vor unserem Schlafzimmerfenster erst genüßlich eine Maus verspeist und kam dann rein, um bei uns im Bett fünf Meter lang ausgestreckt ein Nickerchen zu halten. :lol: Sie ist wirklich ein Stehaufmännchen.

Wenn ihr weitere Tipps und Erfahrungen habt, immer her damit. Das mit der Magnetfeldmatte klingt interessant, eireen. Was genau soll die bewirken?
 
vilma

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Ein paar Fragen habe ich an die Experten unter euch:

Ist ein Sarkom an dieser Stelle (am Hinterbein kurz oberhalb des Sprunggelenks, da wo das Bein sich nach vorn wölbt) eher ungewöhnlich oder nicht?

Gibt es besondere Umstände, die eine Bildung an dieser Stelle begünstigen, außer einer Impfung in den Oberschenkel?

Ist ein Sarkom bei einer 4jährigen Katze normal?

In welchem Zeitraum kann normalerweise mit einem Rezidiv gerechnet werden bzw. nach wieviel Zeit ohne Rezidiv gilt eine Katze wieder als "gesund"? Wochen, Monate, Jahre??

Danke euch im voraus!
 
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vilma

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Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand mit meinen Fragen weiterhelfen könnte... ::bg Habe zwar schon einiges gegoogelt, aber man lernt ja nie aus.
 
vilma

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Leider weiß ich nicht, ob das Martas Impfstelle war, muß mich nochmal bei meinem TA erkundigen. Sie wurde im November 07 zweimal geimpft, nachdem sie ins Tierheim kam.
 
mortikater

mortikater

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Liebe Lina,

ich bin ganz geschockt. Und den Tränen nahe.

Aber Deine Zeilen haben mich sehr bewegt. Was auch geschieht, Martha ist bei Dir in den besten Händen.

Ja, ich glaube das ist Schicksal. Daß man sich die Katze raussucht, die einen am nötigsten braucht. Du wirst ihr mit all Deiner Kraft und Deinem großen Herzen zur Seite stehen.

Ich kann Dir fachlich leider gar nicht weiterhelfen, mit Sarkom habe ich mich noch nie beschäftigt. Aber ich werde Eure Geschichte weiterverfolgen, das ist ja klar.
 

Flitzerlein

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Hallo,

ich kann nur weitergeben, was mir die TAe bzgl. einem Fibrosarkom das bei meiner Punky 2x operiert wurde, erzählt haben.
Ein Fibrosarkom kommt wohl häufiger bei älteren bzw. Katzen im "Mittelalter" vor. Bei jüngeren auch, aber nicht so oft. Kein TA wollte nach der OP eines Fibrosarkoms von einer Heilung sprechen, aber es wurde angedeutet, wenn mal so 2 rezidivfreie Jahre rum sind, kann man hoffen. Allerdings gibt es ja auch Fälle in denen nach etlichen Jahren Ruhe wieder ein Sarkom auftritt.
Ein Fibrosarkom kann wohl auch durch eine Verletzung entstehen.

Ich wünsch deiner Marta viel Glück, eine lange rezidivfreie schöne Zeit ::knuddel
 
vilma

vilma

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Petra, danke für die lieben Worte. Ich weiß, daß du von Herzen Anteil nimmst; danke dafür. ::bussi

Heidrun, hab Dank für die wertvollen Infos!

Anscheinend ist selbst eine Amputation kein Garant für eine normale Lebenserwartung. :( Das hatte ich erhofft und mein TA hatte dem auch nicht widersprochen, doch je mehr ich lese, desto schneller schwinden meine Illusionen...

Was wir jetzt also vor allem brauchen, ist eine Riesenportion Glück. Mein Gehirn weigert sich zu begreifen, daß Marta vielleicht nur noch wenige Jahre oder sogar kürzer zu leben haben soll. Es DARF einfach nicht sein!!! Sie ist so jung, so fit, so kräftig. Ich will, daß sie noch mindestens 15 Jahre bekommt, keinen Tag weniger. Und die soll sie gefälligst mit 4 Beinen erleben.

Ich bitte euch alle um positive Gedanken für meine Marti!! Ich trage jedes Kreuz für sie, das nötig ist, aber es geht ohnehin nicht um mich, nur um dieses unschuldige Geschöpf.
 

Ciniatti

Guest
Ich drücke euch die Daumen! Sie muss doch entlohnt werden für die schreckliche Zeit die sie hatte, bevor sie zu dir kam, und nicht auch noch mit was Schlimmeren bestraft :cry:

Es ist oft so ungerecht.

Aber ihr habt 2 gute Voraussetzungen: Marti hat unheimlich viel Kraft und Lebenswillen und du tust alles für ihre Heilung. Ihr werdet es bestimmt schaffen!
 

Minette

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Hallo Vilma,

leider habe ich vergessen wo ich es gelesen habe, aber ich habe mit Sicherheit in einer guten Seite im INet gelesen, dass Fibrosarkome am Bein der Katze nach einer guten OP viel mehr Chancen haben nicht zu rezidivieren, als etwa im Nacken oder auf den Rippen, wie das eigentlich die Regel ist. Aber ich finde die Seite im Moment nicht mehr.

Wir hatten hier mal vor einiger Zeit diesen Fall von timmycat:

https://www.katzen-links.de/katzenforum2/showthread.php?t=117220

Dem Tier geht es weiterhin gut - kein Rezidiv!

Ich hoffe, dass deine Martha auch so viel Glück hat.
Gut war auf jeden Fall, dass du sie sofort hast operieren lassen.
Ich drücke euch ganz fest die Daumen ::w
 
vilma

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Ja Minette (will immer Gerda sagen :oops:), die Stelle am Bein ist tatsächlich im Vergleich betrachtet noch "günstig" gelegen, sagte auch mein TA. Aber eine Garantie ist das natürlich trotzdem nicht. :(

Der Bericht von timmycat macht mir schon Mut. Ich möchte mal einen Teil von Martas mikroskopischem Laborbefund hier reinstellen:

" (...) Es zeigte sich eine gut bis mäßig differenzierte, spindelige Tumorzellpopulation mit mittleren Zell- und Zellkernatypien und niedriger Mitoserate. Es bestand teils wirteliges und infiltratives Wachstum."

Niedrige Mitoserate ist doch was Positives, oder?? Und der Rest? Könnte mir jemand insbesondere mal "wirtelig" und "infiltrativ" in diesem Zusammenhang erläutern?
 

Flitzerlein

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leider habe ich vergessen wo ich es gelesen habe, aber ich habe mit Sicherheit in einer guten Seite im INet gelesen, dass Fibrosarkome am Bein der Katze nach einer guten OP viel mehr Chancen haben nicht zu rezidivieren, als etwa im Nacken oder auf den Rippen, wie das eigentlich die Regel ist.
Ja, das hab ich auch so in Erinnerung.

vilma, ich denke schon auch, daß die Chancen auf eine sehr lange rezidivfreie Zeit nach einer Amputation sehr sehr groß sind. Aber auch ohne gleich an eine Amputation zu denken hat deine Marta doch gute Chancen. Sie ist noch jung, sie wurde sofort operiert und das Sarkom saß am Bein (da gibt es soviel mehr schlechtere Möglichkeiten) und jetzt heißt es Daumen drücken und Marta ein wunderschönes Leben zu ermöglichen.::w
 
vilma

vilma

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Du hast sicher Recht, Heidrun, es könnte noch viel schlimmer sein. Aber ich habe 2006/2007 je eine Katze an CNI und eine an Alterskrebs verloren und schaffe es seitdem nicht mehr, positiv zu denken. Auch jetzt erwarte ich eigentlich das Schlimmste, einfach weil das Glück mir im Zusammenhang mit meinen Katzen in der Vergangenheit nicht besonders hold war... man ist nach solchen Erlebnissen wohl lebenslang geschädigt. ::?
 

Flitzerlein

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Du hast sicher Recht, Heidrun, es könnte noch viel schlimmer sein. Aber ich habe 2006/2007 je eine Katze an CNI und eine an Alterskrebs verloren und schaffe es seitdem nicht mehr, positiv zu denken. Auch jetzt erwarte ich eigentlich das Schlimmste, einfach weil das Glück mir im Zusammenhang mit meinen Katzen in der Vergangenheit nicht besonders hold war... man ist nach solchen Erlebnissen wohl lebenslang geschädigt.
Das tut mir leid, daß du soviel mit deinen lieben Fellnasen durchmachen musst. Aber versuch jede Krankheit bei jeder Katze getrennt zu sehen. Marta ist nicht akut schwerkrank, sie hat Zeit zu genesen und sie wird mit deiner Hilfe da durchmarschieren, du wirst ihr helfen und ein positives Denken entwickeln und so nach und nach wird das optimistische Gefühl die Oberhand gewinnen, wirst schon sehen. Denn genauso eine positiv denkende Dosine braucht Marta jetzt!

vilma, setz dich selbst nicht zu sehr unter Druck ::knuddel

Gib Marta einen ausgiebigen Streichler von mir weiter!
 

timmicat

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Fibrosarkom am Vorderbein

Hallo, ich habe gerade gelesen, daß hier meine Geschichte zitiert wird.
Ja, mein Timmi hatte vor 1 1/2 Jahren ein Fibrosarkom am Vorderbein, unterhalb des Knies. Der histologische Befund hatte auch eine niedrige Mitoserate, was heißt, daß das Zellwachstum nicht so hoch ist. Infiltrativ heißt in das Gewebe gewachsen ohne scharfe Begrenzung, was aber bei einem Fibrosarkom nicht ungewöhnlich ist, wirtelig heißt quirlförmig, das beschreibt die Form des Wachstums unter dem Mikroskop.
Bis jetzt ist bei Timmi nichts nachgewachsen und der TA meinte erst kürzlich, daß wohl nix mehr nachkommt. Es geht Timmi supergut, er ist ja schon 18 Jahre alt, aber immer noch fit. Ich kontrolliere aber die Op-Stelle immer mal wieder, man spürt die Narbe noch ein bißchen. Ich hoffe und wünsche dir, daß es bei deiner Marti auch gut geht, wenn du sie gut versorgst und sie keinen Streß hat, wird alles gut.

Viele Grüße und Alles Gute
Renate & Timmicat::w
 
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vilma

vilma

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Das ist wirklich schön zu lesen und macht Mut, Renate! ::bg Euch beiden auch weiterhin so viel Glück und dem Timmilein noch ein langes und gesundes Leben.

Marta ist zZt super drauf und genießt das Leben. Ich befühle jeden Tag ihr Bein, an dem das Fell langsam nachwächst, und es ist bislang nichts von einem Rezidiv zu spüren. Die Narbe ist perfekt verheilt. Am 23.08. haben wir den ersten Kontrolltermin beim TA... denkt dann bitte an uns!!
 
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