Mammatumor... was jetzt ?

Diskutiere Mammatumor... was jetzt ? im Krebserkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo zusammen, Meine kleine hat nach firstden zahnproblemen im August letzten Jahres ein neues nun sehr Großes Problem Dann kam der Dezember...

piwixxl

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Hallo zusammen,

Meine kleine hat nach
den zahnproblemen im August letzten Jahres ein neues nun sehr Großes Problem

Dann kam der Dezember und was musste ich feststellen ...am Bauch an der rechten Säugleiste waren Knubbel.....und die kamen vom Gefühl her über Nachte weil ich sie nicht vorher bemerkt habe.
Ich ab zum Tierarzt und hier erster Verdacht auf Tumoren.. und die Aussage das Mamma Tumore oft bösartig sind sollte hier operiert werden.. hier wurde dann noch eine Röntgen gemacht um zu sehen ob es schon Methastasen in der Lunge gibt.
Dies stellte sich als positiv heraus, konnte aber am Röntgen nicht sicher festgestellt werden.

Für die Entscheidung einer OP machte ich mich zeitnah auf den Weg zur Tierklinik und hier wurde ein CT gemacht. Der Schock … in der Lunge haben schon Methastasen gestreut :-(
Sie ist doch erst 10 Jahre.. und die Ärztin aus der Klinik rät mir auch keine OP mehr machen zu lassen sondern nur noch Palliativen Behandlung.
Prognose ist schwer sagt die Ärztin.. von Wochen über Monate.. da man schwer sagen kann wie schnell der Tumor wächst oder sich ausbreitet.

Vom Verhalten wenn ich die Knubbel nicht ertastet hätte ist Lullo Fit wie immer und ein Energiebündel. Es kann doch nicht sein das ich außer der Behandlung mit Medikamente nichts mehr für sie machen kann..
Lullo ist meine erste Katze.. und habe hier..auch wenn ich mich immer einlese noch keine weiteren Erfahrungen..

Ich danke euch für jeden Beitrag oder Tipp oder was auch immer …
 
17.01.2019
#1

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Guest

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
ChicadelaPalma

ChicadelaPalma

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Hallo und herzliches Willkommen bei uns im Forum auch wenn der Anlaß kein schöner ist.

Es tut mir sehr leid für deine Lullo und dich. ::knuddel

Genieße einfach noch die Zeit mit ihr und lasse sie rechzeitig gehen.
 
KleineWölfin

KleineWölfin

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Liebe Piwixxl,
da auch ich gerade von einer ähnlichen "Katerstrophe" singe, möchte ich Dir eine feste Umarmung rüberschicken ::knuddel.
Bei der ersten Katze ist solch eine Nachricht besonders böse, man ist dann einfach hilflos, erlebt das Schreckliche ja zum ersten Mal. Da möchte ich Dir nur sagen, dass 10 Jahre ein nicht zu verachtendes Alter für eine erste Mietz sind! Und diese lange Zeit hat sie vor allem dank Deiner guten Fürsorge zustande gebracht. :give_heart2:
Mein einzig nützlicher Rat ist, rechtzeitig die Palliativmedizin auszuloten und abzuchecken, wo Du später ein Opiat bekommen könntest. Vielleicht wird Lullo es nie brauchen. Vielleicht aber doch und dann ist es gut, nicht unter Druck einen Arzt finden zu müssen, der in der Lage ist, das Formular für BTM auszufüllen.
Und dann möchte ich Dir noch sagen: es ist sehr unterschiedlich, wie lange eine Katz mit einer derartigen Prognose noch ausreichend gut leben kann. Das Gute: Du weißt jetzt, was Lullo gerade passiert und kannst sie nach Strich und Faden verwöhnen. Spielen, kuscheln und ihr alle Leckereien gestatten, wo Du vielleicht zuvor den mahnenden Finger erhoben hast. Mein Katerchen Max hatte sich bspw. bereits mit einem Jahr FIV eingefangen, der Virus ist danach auch gleich ausgebrochen mit ewigen Lungenentzündungen. Das ist jetzt bald 30 Jahre her. Max hatte dadurch immer Kindstatus, auch bei den anderen Katzen. Sie brachten ihm alle Mäuse vorbei, kuschelten gern mit ihm und mir luchste der kleine Kerl immer meine Fleischklößchen ab, die ich mit Tomatensoße und Nudeln gern esse. Immer wenn er einen Schub hatte, durfte er dann mit auf dem Esstisch sitzen und ich schob ihm meine eigene Schüssel hin. Und Max machte Freudensprünge ob des Schlaraffenlands, dessen Tor sich ihm da öffnete und kleisterte den Tisch nach Katerart mit Tomatensoße ein. Und ich lachte und freute mich diebisch. Esse ich heute Tomatensoße mit Fleischklößchen, muss ich oft an den jungen Kater denken und muss noch immer lachen. Max ist nicht einmal 2 Jahre alt geworden, hat aber wirklich (nicht nur damit) Geschichte geschrieben, jawoll!
Vielleicht magst Du uns Geschichten von Lullo erzählen? Sie wird Dir sicher auch schon viel Erzählstoff beschert haben? Hier findest Du bestimmt Katzengeschichtenliebhaber*innen ::wgelb
Und berichte wieder, wenn die Zeit schwerer wird. Du wirst das sicher schaffen und Deiner Lullo auf ihrem Weg zur Seite stehen. Aber die Unterstützung der vielen Leute hier im Forum ist enorm hilfreich dabei! Auch wenn Du Zweifel hast bzgl. Diagosen oder Therapievorschlägen: behalte die nicht für Dich! Hier findest Du immer ein offenes Ohr, meine eigene Erfahrung!

Ich drück Dich, wünsch Dir viel Mut und noch einen anständigen Batzen gute Zeit mit Lullo, Kleine Wölfin
 

piwixxl

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Liebe Piwixxl,
da auch ich gerade von einer ähnlichen "Katerstrophe" singe, möchte ich Dir eine feste Umarmung rüberschicken ::knuddel.
Bei der ersten Katze ist solch eine Nachricht besonders böse, man ist dann einfach hilflos, erlebt das Schreckliche ja zum ersten Mal. Da möchte ich Dir nur sagen, dass 10 Jahre ein nicht zu verachtendes Alter für eine erste Mietz sind! Und diese lange Zeit hat sie vor allem dank Deiner guten Fürsorge zustande gebracht. :give_heart2:
Mein einzig nützlicher Rat ist, rechtzeitig die Palliativmedizin auszuloten und abzuchecken, wo Du später ein Opiat bekommen könntest. Vielleicht wird Lullo es nie brauchen. Vielleicht aber doch und dann ist es gut, nicht unter Druck einen Arzt finden zu müssen, der in der Lage ist, das Formular für BTM auszufüllen.
Und dann möchte ich Dir noch sagen: es ist sehr unterschiedlich, wie lange eine Katz mit einer derartigen Prognose noch ausreichend gut leben kann. Das Gute: Du weißt jetzt, was Lullo gerade passiert und kannst sie nach Strich und Faden verwöhnen. Spielen, kuscheln und ihr alle Leckereien gestatten, wo Du vielleicht zuvor den mahnenden Finger erhoben hast. Mein Katerchen Max hatte sich bspw. bereits mit einem Jahr FIV eingefangen, der Virus ist danach auch gleich ausgebrochen mit ewigen Lungenentzündungen. Das ist jetzt bald 30 Jahre her. Max hatte dadurch immer Kindstatus, auch bei den anderen Katzen. Sie brachten ihm alle Mäuse vorbei, kuschelten gern mit ihm und mir luchste der kleine Kerl immer meine Fleischklößchen ab, die ich mit Tomatensoße und Nudeln gern esse. Immer wenn er einen Schub hatte, durfte er dann mit auf dem Esstisch sitzen und ich schob ihm meine eigene Schüssel hin. Und Max machte Freudensprünge ob des Schlaraffenlands, dessen Tor sich ihm da öffnete und kleisterte den Tisch nach Katerart mit Tomatensoße ein. Und ich lachte und freute mich diebisch. Esse ich heute Tomatensoße mit Fleischklößchen, muss ich oft an den jungen Kater denken und muss noch immer lachen. Max ist nicht einmal 2 Jahre alt geworden, hat aber wirklich (nicht nur damit) Geschichte geschrieben, jawoll!
Vielleicht magst Du uns Geschichten von Lullo erzählen? Sie wird Dir sicher auch schon viel Erzählstoff beschert haben? Hier findest Du bestimmt Katzengeschichtenliebhaber*innen ::wgelb
Und berichte wieder, wenn die Zeit schwerer wird. Du wirst das sicher schaffen und Deiner Lullo auf ihrem Weg zur Seite stehen. Aber die Unterstützung der vielen Leute hier im Forum ist enorm hilfreich dabei! Auch wenn Du Zweifel hast bzgl. Diagosen oder Therapievorschlägen: behalte die nicht für Dich! Hier findest Du immer ein offenes Ohr, meine eigene Erfahrung!

Ich drück Dich, wünsch Dir viel Mut und noch einen anständigen Batzen gute Zeit mit Lullo, Kleine Wölfin
Hallo Kleine Wölfin,

erstmal danke für die so lieben und netten Worte die du Lullo und mir hier geschrieben hast.
ja... es ist und war ein Großer Schock..für mich aber denke mal wie du schreibst ist es für jeden so, vor allem bei der ersten Katze.
Ich habe mich als ich mir Lullo aus dem Tierheim geholt habe sehr gut über alles informiert.. richtige Ernährung.. was ist gut was ist schlecht und wurde dadurch ein kleiner "Fachidiot" wenn du verstehst was ich meine.
Dabei ging ich meiner Familie oft richtig auf den Keks *grins* aber ich wollte alles richtig machen. Auch habe ich sie jedes Jahr einer Vorsorgeuntersuchung unterzogen...wollte ihr einfach die bestmögliche Pflege zukommen lassen.

Und die Erkenntnis.. tja..leider hat es im Endeffekt nichts gebracht...was mich auch sehr belastet :-( und die Vorwürfe...was wäre, wenn ich es vielleicht früher bemerkt hätte...*schnief*
Aber ja man soll die Schönen Erinnerung die man hatte und noch hat genießen, da hast du recht. Ich muss auch sagen das ich finde... ok denke das denkt jeder von seiner Mietz … das Lullo was ganz besonderes ist.
Sie hat mir persönlich durch eine schwere Zeit geholfen und mir viel Kraft gegeben.

Sie redet sehr viel und das mit "Nachdruck" grins.. auch lässt sie sich stundenlang wie ein Baby in dem arm halten wie auf dem Foto unten.. und schnurrt dabei wie ein Hubschrauber.
Und das was du über die Tomatensoße erzählt hast musste ich auch grinsen. Lullo ist eine Meisterin im essen stipitzen … wenn ich mal nicht aufpasse ist schon so mancher Hühnchenflügel vom Teller verschwunden und dann ab damit
mit der Beute unter das Bett um es vor mir genüsslich zu verspeisen... Sie weis genau das ich da nicht drunter komme grins.

Und was mich am meisten an ihr begeistert...sie apportiert.. am liebsten zu Schlaufen gebundene Kabelbinder. Sie jagt sie ..und legt sie mir dann direkt vor meine Füße.. das ist so putzig..wenn ich daran denke muss ich schon wieder weinen..

Ich bin hier schon im Austausch mit meinem TA. zum Thema Palliativmedizin. Noch ist es nicht nötig denn wenn man es nicht wüsste würde man ihr noch nichts anmerken.
Sie frisst gut das Fell so flauschig wie immer und sie tobt und rennt wie wild durch die Wohnung. So wie ich sie kenne

Aber ich habe Angst..auf dem Moment wo ich die ersten Anzeichen sehe.. große Angst wenn ich Ehrlich bin. Vor allem diese Unsicherheit wann es passiert und wie es dann abläuft.
Was ich mir fest vorgenommen habe das ich alles tun werde um IHR egal was ist zu helfen und in ihrem Sinne zu handeln..nicht für mich..nicht für mein Ego..wenn du verstehst was ich meine.

Klar kam bei mir nach der Diagnose das keine OP mehr möglich ist ob eine Chemo sinnvoll wäre...aber denke das das nicht mehr viel bringt da er ja schon gestreut hat.
Aber was hältst du generell von der Homöopathie? Macht es sinn oder hast du dazu selbst schon Erfahrungen..?

LG Lullo und Peter
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KleineWölfin

KleineWölfin

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Moin Peter,

das Bild ist ja einfach Zucker! :first_move:

Ich möchte Dir gern heute abend noch mit etwas mehr Zeit und nem Glas Roten schreiben. Deine Geschichten von gemopsten Hühnchenflügeln und von Lullo´s Kunststückchen haben mich so herzlich schmunzeln lassen und angeregt, an die Zirkusnummern meiner Samtpfoten zu denken. Und ich seh Dich geradezu vor mir, wie Du über Stunden nicht aufzustehen wagst, weil Dir die wunderschöne Schornsteinfegerin in Deinem Arm ihr Lied vom Hubschrauber vorsingt :girl_in_love:.

Aber Deine Frage zur Homöopathie will ich gleich beantworten. Ich hab keine Erfahrung mit einer Krebserkrankung bei einer meiner Mietzen. Aber sonst immer mal wieder homöopathisch behandelt, manchmal mit großem Erfolg, manchmal ohne sichtbare Wirkung. Beispiele für gute Erfolge: Arnika bei inneren Verletzungen, aber ebenso Alium Cepa (Küchenzwiebel) bei beginnendem Katzenschnupfen oder Euphrasia bei Kittaugen oder Traumeel oder oder. Sich damit zu befassen, also einen TA mit Erfahrung in Homöopathie zu finden, das persönliche Mittel von Lullo zu finden oder schlaue Bücher darüber zu lesen, schadet nicht. Bei auftretenden Symptomen kann ein richtiges Mittel auf jeden Fall helfen, Symptome zu lindern und das Immunsystem zu stärken. Den Krebs besiegen kann die Homöopathie aber natürlich nicht.

Und auch eine Anfrage bei auf Krebserkrankungen spezialisierten Tierärzten schadet ebenso wenig. Auch wenn es tatsächlich keine Heilung geben sollte, so können gute Ärzte gute Tipps geben, wie Du Lullo´s Lebenslust noch lange erhalten kannst.

Wie Du über Dich und Dein Katzentier schreibst, ist sooo warm und herzlich! Das ist die allerbeste Grundlage dafür, dass es Deinem Fellchen trotz ihrer Erkrankung immer gut gehen wird mit Dir. Das ist ein riesiges Glück für sie! Ist sie eigentlich eine Freigängerin? Wenn ja, dann wünsch ich euch beiden schon jetzt ein wunderbares Frühjahr mit Mäusen und Schmetterlingen in Hülle und Fülle!

Grüß Dich und Nasenstüber auch von unserer kleinen Bibi, die mir gerade über die Tasten hüpft :superstition:, Kleine Wölfin
 
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